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General Anzeiger Up

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8. SSLsSe«

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Noch seine Entscheidung über GeeM.

SeeM und Getzlev beim KeichsUvSWVerrten. - SvanSvekch SUM KSMvttt GesMs.

Berlin, 8. Off. Eine Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Generals von Seeckt ist gestern nicht gefallen. Der Reichskanzler hat unmittelbar nach seiner Rück­kehr im Reichstag an der Sitzung des Reichs­parteivorstandes des Zentrums keiigenommen. Lin Vortrag beim Reichspräsidenten hat noch nicht stattgefunden. Der Reichspräsident emp­fing im Laufe des Tages Herrn v. Seeckt und später den Reichswehrminister Dr. Geßler. Der Reichskanzler hatte eine Besprechung mit dem Reilysaußenminister Dr. Stresemann.

Die Empfänge des Generaloberst v. Seeckt und des Reichswehrministers Dr. Gehler durch den Reichspräsidenten führen mehrere Blätter auf einen Versuch des Reichspräsid en- t e n zurück, den Konflikt zwischen dem Rli- nister und dem Chef der Heeresleitung güt­lichbeizulegen. Wie das geschehen könnte und ob dieser Versuch Erfolg gehabt hak, ist nach den Blättern nicht bekannt. Jedenfalls sei eine Lösung, die den Rückkrikè Dr. Geßlers nach sich ziehen müßte, undenkbar, da ein solcher Rücktritt unmöglich ohne Rückwirkung auf das Gesamkkab'nett bleiben könnte. Heute vor- aiiticuj wir

Pariser Zeitungen mit offensichtlichem Beha­gen kommentieren. Noch hat der Reichspräsi­dent das Rücktrittsgesuch nicht genehmigt, aber schon gibt derTemps" seine weisen Ratschläge. Wenn man will, so schreibt derTemps", daß man im Ausland sowohl als in Deutschland selbst (!) das Gefühl hat, daß die deutsche Re­publik etwas anderes bedeute, als eine demo-

erhalten. Die Armee sei eine Art Staat im Staate und sie könne die gesundesten poli­tischen Unternehmungen behindern. Einzelne Offiziere gehorchten Einflüsterungen, die nicht geeignet seien, den europäischen Frieden zu be­festigen. Sauerwein ist befriedigt davon, daß Stresemann nunmehr von Seeckt befreit sei, wodurch es ihm möglich werde, seine Be­sprechungen mit Frankreich fortzusetzen. Eine ähnliche alberne und dumme Behauptung stellt Sauerwein dann weiter auf, wenn er schreibt, Stresemann höbe aus technischen und psycho­logischen Gründen die Notwendigkeit empfun­den, zu sorgen, daß die Besprechungen mit Frankreich nicht von Anfang an größeren Schwierigkeiten begegneten", d. h., Herr Sauerwein will damit Aehnliches wie das Journal" behaupten, nämlich der Rücktritt des Generals von Seeckt sei von französischer Seite gewünscht und dieser Wunsch von Deutschland erfüllt worden.

DasEcho de Paris" findet, es handle sich um einen Konflikt zwischen dem alten und dem neuen demokratischen Deutschland. Wenn Hindenburg die Demission annehme, dann würde er sicherlich alle Maßnahmen getroffen haben, damit die militärische Reorganisation Deutschlands nicht leide.Petit Journal" sagt, Seeckt habe sich dem Nationalismus verschrie­ben. Sein Verschwinden könne die deutsch-fran­zösische Annäherung nur begünstigen. Oeuvre" wünscht dieser Wunsch ist auf offiziöse Einflüsterungen zurückzuführen, daß auch Gehler zurücktrete. Seine Schwäche im vorliegenden Falle seiverbrecherisch". Von General von Seeckt behauptet dasOeuvre" vorwitzig, er hätte seine Vorgesetzten verraten.

lungen weiter vorgeschritten sein wird, was vor­aussichtlich in kürzester Frist der Fall sein werde. Es wurde daraufhin eine besondere Sitzung des Ausschusses für die zweite Hälfte des Monats in Aussicht genommen. An die Rede des Reichs­ministers des Auswärtigen schloß sich eine längere Aussprache.

Sehe. v. Gavl Über die ÄlvbeitS-

Auf dem staatspolitischen Abend der Deutsch- nationalen Volkspartei, Ortsgruppe Wilmersdorf, am 5. Oktober sprach Frhr. v. Gayk über die von ihm gemeinsam mit Dr. Jarres gegebene Anre­gung einer Arbeitsgemeinschaft der Rechten.

Ausgehend von dem Gedanken der Volksgemein­schaft, wie er ihm im Frontgeist des Wellkrieges, aber auch bei der Abstimmung in Ostpreußen zum Erlebnis geworden fei, schilderte er die bedauerliche Zerrissenheit selbst in den Teilen des deutschen Volkes, die nicht durch einen weltanschaulichen Trennungsstrich gespallen seien. Ein Aufstieg Deutschlands sei nur durch Bekämpfung dieser Zer­rissenheit zu ermöglichen. Daß eine Arbeitsgemein­schaft keine Utopie sei, zeigte das gute Funktionieren tm preußischen Staatsrat. Hauptsache sei überall: Kein Programm, sondern praktische Arbeit von Fall zu Fall aus Grund des guten Willens zur Ver­ständigung.

Die Hauptschwierigkeit liege zurzeit auf dem Gebiete der Außenpolitik. Deutschland könne in seiner jetzigen Lage zu einer aktiveren Außenpolitik nicht mit Gewalt, sondern nur durch Verhandlungen kommen. Es sei aber ein erheblicher Unterschied, wie und von wem diese Verhandlungen geführt würden. Internationale Strömungen aller Art müßten aus der deutschen Außenpolitik ausge- schaltet werden. Solange ehrgeizige Führer nur ihre Wege gelten liehen, sei natürlich schwer zu einer Verständigung zu gelangen. Weder er, noch Dr. Jarres, hätten erwartet, daß ihre Anregungen

Reichskanzf ran dürft

Deutsche Stole im Lall Sbovrow

in

rung derselben nicht mehr zur Ruhe komme, diesem Sinne werde er weiter arbeiten.

werden; Offenheit sei ebenso für den Frieden, wie für die deutsche Republik wichtig. Der Quotidien" meint, daß noch vor zwei Jahren der Rücktritt von Seeckt innerhalb der Reichs­wehr einen Aufruhr hervorgerufen hätte. Jetzt

_ «ng

das Abschiedsgesuch des Chefs der Heereslei­tung fallen.

Entgegen den Auffassungen einiger Ber­liner und besonders vieler Pariser Blätter, legt das Auswärtige Amt Wert auf die Feststel­lung, daß irgend ein Zusammenhang zwischen dem Abschiedsgesuch des Gene­ralobersten v. Seeckt und den Forderun­gen der Botschafterkonferenz bezw. der Interalliierten Militärkontroll-Kommission nicht b e st e h t, und gibt zur Stützung die­ser Auffassung eine neue Darlegung von den letzten Noten der Interalliierten Militärkon­trollkommission. Danach haben sich, nachdem die Meinungsverschiedenheiten über die Stel­lung des Generalobersten v. Seeckt durch einen Notenwechsel mit der Botschafterkonferenz im November 1925 endgültig beigelegt worden seien, die Noten der Kontrollkommission vom Juli d. Js. nicht mit der Persönlichkeit Seeckts, sondern mit der Stellung eines Generäl- inspekteurs der deutschen Reichswehr be­faßt. Diese Noten, die seinerzeit Aufsehen erreg­ten, beruhten nach Darstellung von zuständiger Stelle auf dem Irrtum, daß eine Verord­nung aus dem Jahre 1919, die sich mit der Stellung eines Generalinspekteurs befaßte, noch in Kraft sei. In Wirklichkeit sei diese Ver­ordnung aber längst aufgehoben gewesen, wo­von der Interalliierten Militärkontroll-Kom­mission Mitteilung gemacht worden sei.

Die Tatsache, daß gerade von der franzö­sischen Presse jetzt ein Zusammenhang zwischen dem Rücktritt Seeckts und dem früheren Drän­gen der Entente nach Beseitigung Seeckts und Aufhebung der Stelle des Chefs der Heeres-' leitung konstruiert wird, dürfte übrigens ent­gegen der Auffassung bestimmter politischer Kreise, der Reichsleitung Veranlassung geben, die Stelle des Chefs der Heereslei­tung jetzt nichtaufzugeben und keine Schmälerung der Befugnisse ihres Inhabers eintreten zu lassen.

Die Verzögerung der Entscheidung über das l-ücktrittsgesuch des Generals v. Seeckt bringt es mit sich, daß die Kombinationen über die Rad)fofgefd)aft des bisherigen Chefs derHeeres- teitung fortgesetzt werden. Als aussichtsreichster Kandidat wird der nach Seeckt rangälteste General der Infanterie Reinhardt ge­nannt. Daneben wird auch von einer Kandida­tur des Berliner Wehrkreiskommandeurs Hasse und ferner des Königsberger Wehr- kreiskommondeurs von Haye gesprochen. In Reichswehrkreisen nennt man an zweiter Stelle hinter Reinhardt den General Loß­ner g. Wie verlautet, dürfte dessen Kandidatur aber nicht in Erwägung kommen.

NesvredkStms kn Paris.

Paris, 7. Okt. Das Rücktrittsgesuch des Generals v. Seeckt ist das Thema. das alle

Generaloberst v. Seeckk.

Fassade, hinter der die reaktionären Elemente die Wiederherstellung des Hohen- zollerntums vorbereiten, dann ist die endgültige Entfernung des Generals v. Seeckt

kratische

notwendig.

Aehnlich urteilen fast alle Blätter und stim­men darin überein, daß v. Seeckt der wahre Reorganisator der deutschenRevanchearmee" war, allen Kontrollkommissionen zum Trotz. Keines der bisherigen Kabinette habe an Seeckt zu rühren gewagt. Er wäre bisher die unab­hängige Macht im Staate gewesen. Der Temps" spricht an einer anderen Stelle da­von, daß dieser Rücktritt in jeder Beziehung einen Wendepunkt in der Geschichte der deut­schen Republik bedeute und bezeichnet den General als eine der hervorragendsten Ver­körperungen des alten Regimes, der die Auf­gabe übernommen hatte, über die Aufrecht­erhaltung des alten preußischen Geistes zu wachen.

Was über Seeckt heute abend in den Pa­riser Zeitungen alles zusammengeschrieben wird, ist oft so lächerlich, so sinnlos entstellt, so wahrheitswidrig, daß man dieser Art franzö­sischer Journalistik wirklich zuviel Ehre antut, wenn man sie ausführlicher zitieren wollte. Es kan zusammenfassend wohl gesagt werden:

Diejenigen Kreise, die einen ganz gering­fügigen Vorgang zum Anlaß genommen haben, um Seeckt zu stürzen, haben damit der En­tente einen offenbar sehr großen Dienst erwiesen, sonst würde heute abend Paris nicht jubeln und triumphieren. Daß dabei auch Seitenhiebe auf den Reichspräsiden­ten von Hindenburg ausgeteilt werden, nimmt nicht weiter wunder.

Heute abend schreibt derTemps": Jetzt end­lich ist Deutschlands Entwaffnung im wahren republikanischen Geiste durchgeführt. Man rühmt mit einem Male denguten Willen" Deutschlands usw. Sollte das allein nichtzudenkengeben?

Jules Sauerwein stellt imMatin" fest, daß die Kontrollkommission der Alliierten in beut General von Seeckt immer einen Geg­ner fand, der unter dem Mantel vollkommener Höflichkeit ihre Forderungen abzuwehren wußte, und der in der Reichswehr eine Stammtruppe für künftige Offiziere und Un­teroffiziere geschaffen habe. Gleichzeitig fragt Sauerwein, ob Seeckt nicht ein Hindernis für die deutsch-französische Politik Stresemanns geworden sei. Die interalliierte Kontrollkom­mission sei von dem Zustande der Befestigun­gen Königsbergs noch immer nicht befriedigt, deshalb so behauptet Herr Sauerwein werde die Kontrolle über Deutschland aufrecht-

sei es wahrscheinlich, daß, wenn Seeckts Rück­tritt endgültig werde, man ohne Schwierigkei­ten einen Nachfolger finden werde. Aber erst wenn dieser gesunden sei, könnte man sagen, ob Seeckts Rücktritt ein gutes Vorzeichen für die Republik fei oder nicht.

Mne or-sl. würrMsims Seeâts.

London, 7. Okt. Das Rücktrittsgesuch des Generals von Seeckt und die Ursache, die dazu führte, kommt dem offiziellen England in diesem Augen­blick sehr ungelegen. Man meint, man hätte den Hetzern in Paris keinen besseren Stoff in die Hand geben können. Von französischer Seite sei schon ge­nügend geschehen, um den guten Plan zu vereiteln, z. B. Germersheim und Poincarè, und nun kommt auch Deutschland noch mit einem solchen Beitrage. Die Presse verhält sich ruhig, keines der führenden Blätter sagt ein Wort über die Angelegenheit. Im Gegenteil, der diplomatische Mitarbeiter desDaily Telegraph" anerkennt die großen Verdienste Seeckts während und nach dem Kriege. Das beweise schon das Mißtrauen, das man ihm in Frankreich ent­gegenbrachte. Die Schuld des Reiches gegenüber dem General fei unberechenbar. Dieser ausgesprochene Monarchist habe die Reichswehr aus Pflichtgefühl nach rechts und links verteidigt,-darum habe er ein Prestige wie kein anderer General. Er habe aus der Kleinen Reichswehr das bestorganisierte und best- ausgebildete Heer Europas gemacht, aus jedem Offi- zier, Unteroffizier und Mânn einen zukünftigen Führer Nachdem der Mitarbeiter eine Reihe wei­terer Verdienste Seeckts aufgezählt hat, erinnert er an die Szene in Spaa, wo Seeckt die furchtbare Aufgabe hatte, das Todesurteil über die alte Armee zu unterschreiben. Damals sagte der belgische Chef des Stabes dem diplomatischen Mitarbeiter: Ich kann mir nicht helfen, aber Seeckt tut mir außer­ordentlich leid.

ZHskvts im MrswZMgen Ausschuß

Berlin, 7. Off. Der Auswärtige Ausschuß des Reichstages ist heute vormittag zu einer Sitz­ung zusammengetreten. Zur Verhandlung standen der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund, die Verhandlungen Dr. Stresemanns in Thoiry und die Vorgänge in Germersheim. Von der Reichsregie­rung wohnten den Verhandlungen außer dem Reichsaußenminister Dr. Stresemann Innenminister Dr. Külz, Reichswirtschaftsminister Dr. Curtius und Reichsernährungsminister Dr. haslinde bei. Der Reichskanzler Marx trifft erst heute abend in Berlin ein. Vom Auswärtigen Amt waren noch Slaaks- fekretär Dr. Schubert und Ministerialdirektor Dr. Gaus erschienen. Die Mitglieder des Ausschusses waren fast vollzählig erschienen, ebenso die Vertre­ter der Länder.

Rach einleitenden Worten des Vorsitzenden des Ausschusses nahm sofort Reichsaußenminister Dr. Stresemann das Wort, um über die Verhand­lungen in Gens und Thoiry zu berichten. Die damit zusammenhängenden Spezialsragen finanzieller und; wirtschaftlicher Ratur können nach Mitteilung des

Warschau, 7. Oft In Erwiderung auf die letzte polnische Roke, die L Entschädigungsansprüche der Bayeri werke wegen der Liquidation des 5

Lhorzow vorschlug, ist in Warschau eine deutsche Roke eingetrofsen, die die Rückgabedes Chor- zow -Werkes auf Grund des Haager Urteils for-

über die

dert und ferner verlangt, daß die Liquidation für unrechtmäßig erklärt wird.

In einem anscheinend offiziösen Kommentar wird behauptet, daß das Haager Urteil das beutst Eigen­tumsrecht an Lhorzow nicht anerkenne, und daß Po­len nur zu Verhandlungen über die finanziellen An­sprüche der betreffenden deutschen Firmen verpflichtet sei. Die Rote der deutschen Regierung erschwere die Erledigung des Streites um Ehorzow und schaffe eine außerordentlich unfreundliche Atmosphäre für bie

nommen werden und gute nachbarliche Beziehungen schaffen sollen.

Des Zusammenschluß dev VeamLeuvsvbSnde.

Berlin, 7. Okt. In der heutigen Nachmittags­sitzung des 5. Bundestages des Deutschen Beamtenbundes wurde ein Antrag des Ge­samtvorstandes angenommen, nach welchem der Bundestag des Deutschen Beamtenbundes dem Z u - fammenschluß des Bundes mit dem Ge­samtverband deutscher Beamten-Gewerkschaften z u - stimmt. Auf Antrag des Vorstandes wurde fer­ner beschloßen, den bisherigen Deutschen Beamten­bund in dem zu gründenden neuen Bund, der die BezeichnungDeutscher Beamtenbund" trägt, auf­gehen zu lassen. Weiterhin wurde auf Antrag des Gesamtoorstandes einstimmig einer Aenderung des Programms des Deutschen Beamtenbundes zuge- stimmi. Der erste Absatz unterVerfassung und Gesetz" soll in Zukunft lauten:D er Deutsche Beamtenbund steht auf dem Boden der republikanischen Verfassung des Rei­ches und der Länder. Er ist gewillt, im Geiste

dieser Verfassung zu handeln und jeder Verletzung mit allen ihm ^u Gebote stehenden Mitteln ent­gegenzutreten."

Zum Bundesvorsitzenden wurde der frühere Vor­sitzende, Lehrer Flügel, auf zwei Jahre wieder­gewählt. Zu Vertretern des Vorsitzenden wurden gewählt: Schrader von Polizei-Beamtenschaft, Kug­ler von den Postbeamten, Ehrmann von den Kom­munalbeamten sowie Oberregierungsrat Eymann.

: MinMes Severinas Abschied.

Berlin, 7. Oft Heute vormittag versammelten sich die Beamten, Angestellten und Arbeiter des Preußischen Ministeriums des Innern in dem großen Festsaal des Ministeriums, um sich von dem scheidenden Minister Severing zu verabschieden. 'Namens der vollzählig versammelten Angehörigen des Hauses führte Staatssekretär Dr. Meitzner u. a. aus:

zusammenhängenden Spezialsragen finanzieller unbiWir banken Ihnen, weil Stettins ein Vorbild wirtschaftlicher Ratur können nach Mitteilung des' gewesen sind an Pflichttreue und Fleiß, ein Vorbild Ministers erst gründlich erörtert werden, wenn die' an Sachlichkeit und Ruhe, an Bestimmthell und Vorbereitung in dieser Hinsicht durch Fort-. Klarheit, an Mut und an Unabhängigkeit von Ein- febuna der schwebende» Verband»!flössen, die etwa geeignet sein könnten, das amt-