2 01. Iayrgang
Hanauer W Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.
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Nr. 201
Samstag den 28. August
1826
NaS KeneKe.
— Die Botschalftevkonferenz hat drei neu« Ent- ^affnungsnoten an die Reichsrsgierung gesandt, in denen Deutschland gesetzwidrige Einstellung bei der Reichswehr und militärische Tätigkeit der Verbände vorgeworfen wird.
— Botschafter o. Hoesch hat gestern mit Stresemann über die Studienkommission konferiert.
— Die italienische Delegatton hat di« offiziell« Weisung erhalten, für Spaniens Forderung auf einen ständigen Ratssitz einzutreten.
— Jm Wollzugsansschuß der Weltkirchenkonferenz sprach sich der französische Profesior Monnier gegen die Kriegsschuldlüge aus.
— Bei den Lohnverhandlungen im Ruhrkohlenbergbau wurden die bisherigen Löhne um durchschnittlich 4 Proz. erhöht.
Nie LVoMe.
Die abgelaufene Woche galt den Vorarbeiten für die große Genfer Tagung, die am 2. September unter dem Vorsitz des bekannten tschechischen Außenministers Benesch beginnen wird, auf der erneut der Versuch unternommen »erben soll, Deutschland in den Völkerbund auf, zunehmen und die Entscheidung über die künftige Zusammensetzung des Rates zu treffen. Obwohl Deutschland noch nicht im Besitz der offiziellen Einladung zu dieser Tagung ist, hat die Reichsregierung dennoch beschlossen, Vertreter zu der Sitzung der Studienkommission, die der Ratstagung vorausgehen und den Weg für Deutschlands Eintritt in den Bund ebnen soll, zu entsenden. Der Auswärtige Ausschuß jinitbiejen “ MM nächsten abermals nach Genf reifen, um ârTben er- Handlungen der Studienkommission teilzunehmen.
Welche Bewandnis hat es mit dieser Kommission? Als im März dieses Jahres Deutschland den ihm im Völkerbundsrate angebotenen Sitz einnehmen wollte, da meldeten sowohl Spanien wie Brasilien, wie auch Polen ihre Ansprüche auf einen ständigen Ratssitz an. Briand und Ehamberlain, die hinter dem Rücken Deutschlands und des Völkerbundes bie= len Kandidaten Versprechungen gemacht hatten, fanden in dem Augenblick der schärfsten Krisis des gesamten Völkerbundes nicht den Mut, mit aller Energie die Ansprüche der kandidierenden Mächte zurückzuweisen und so endete die Märztagung mit einem Mißerfolg, “er dem Ansehen des Bundes ganz außeror- dentlich zugesetzt hat. Um diese Krise beizulegen, jetzte man eine Kommission ein, die die Mittel und Wege überlegen sollte, um die Ratsreform A lösen, aber man stattete sie mit keinerlei Bollmachten aus, sodaß ihren Beschlüssen von vornherein nur der Charakter von Empfehlungen an die Regierungen beigelegt werden konnte. Diese Vollmachtausstattung unterließ man wohl in der Hoffnung, daß der Sommer
Jahres 1926 neue politische Situationen lchaffen würde, also daß sich die gesamte Rats- krage durch die Verzögerung bis zum Septem- , r von selbst erledigen werde. Diese Erwar- mngen haben sich nun keineswegs erfüllt. Ge- hat sich in der europäischen Situation seit ätzten Völkerbundstagung manches ver- Mben, aber nicht genug, um die Ratsfrage aus ihrem Krisenzustand automatisch zu be- fteien. Es sei nur an den Abschluß des Berliner Ertrages erinnert, ein Ereignis, das viel oufwirbelte und das von den Haupt- Aren des Völkerbundes nur zu gern dazu be- Avt worden wäre, einen Konflikt mit Deutsch- haraufzubeschwören.
, âs nun die Studienkommission anlangt, so sAAese vom 10. bis 17. Mai unter dem Vor- ^ves schweizerischen Bundesrates Motta eine „.„PWung ausgearbeitet, mit deren Hilfe man mubt die Schwierigkeiten, die die Märztagung
Zu überwinden. Diese Empfehlung CT vor: 1. daß alle nichtständigen Mitglie- Rats für die Dauer von drei Jahren werden, 2. daß ein ausscheidendes -nAAed während der auf den Ablauf feines ^ folgenden drei Jahre nicht wiederge- uhlt werden kann, es fei denn, daß die Bun- ^Versammlung beim Ablauf des Mandats 2* ' '^ Laufe dieser drei. Jahre mit einer k.J'o'-ittelmebrbeit anders beschließt, jedoch mLi Hohl der auf diese Weise wiederge- 7 Mitglieder nicht mehr als ein Drittel Gesamtzahl der im Rat sitzenden nichtstän-
onferenz von Zeit zu
eif
DreineueGnttvaffmmgstwten
gegen die Reichswehr und gegen die Wehroerbände.
Berlin, 27. Aug. Der „Lokalanzeiger" läßt sich von seinem pariser Korrespondenten berichten: wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahre, hat die Botschafkerkonferenz unter dem 17. August drei neue Entwaffnungsnoten an die deutsche Regierung überreicht.
Die erste Rote enthält eine Beschwerde über die weitere militärische Tätigkeit von Verbänden in Deutschland unter Bezugnahme auf die Berichte der Interalliierten Mlitärkontrollkommission und auf deutsche Pressenachrichten. Die Botschafterkonferenz verlangt Erlaß ganz klarer gesetzlicher Bestimmungen gegen diese Tätigkeit.
Die zweite Role vermittelt die Beschwerde, daß die Forderung der Interalliierten Rlilitärkontroll- tommission. die diese im Auftrage der Botschafter- konferenz übermittelt habe, in bezug aus die ungesetzliche Einstellung von Mannschaften in die Reichswehr nicht befolgt wurde. Die Verfügung des Reichswehrministeriums, daß Einstellungen in die Reichswehr, die nicht dem wehrgeseh entsprechen, verboten seien, wird als ungenügend bezeichnet.
In der dritten Roke wird Beschwerde geführt, daß in der Erledigung der von der Interalliierten Mili- kärkontrollkommission beanstandeten Punkte hinsichtlich der Entwaffnung durch Verschleppung ^absichtlich Schwierigkeiten" gemacht würden. Die Bot- schafterkonserenz fordert, daß den Anordnungen der Interalliierten MilitärkoUtrollkommission sofort entsprochen werden müsse.
wie die Telegraphen-Union an zuständiger Stelle erfährt, trifft der 3n6dtf dieser Rachricht zu. Es
erfolge.
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Eine Bearbeitung der drei neuen Entwaffnungsnoten der Dotschafterkonferonz, die seit einer Woche in Berlin vorliegen, hat, wie der „Berl. Lokalanz." schreibt, noch nicht stattgefunden, da der Vorsitzende der deutschen Entwaffnungskommission, General v. Pawelsz, erst gestern vom Urlaub nach Berlin zurückgekehrt ist. Ihm werde zunächst die Prüfung der Noten obliegen. Jedenfalls seien nach der „Täglichen Rundschau" wesentlich« Differenzen bezüglich der Abrüstung Deutschlands nicht mehr vorhanden und was davon vorhanden sei, würde bis zum Eintritt Deutschlands in den Völkerbund erledigt sein. Im Gegensatz dazu verzeichnet der „Vorwärts" die Möglichkeit, daß über den Inhalt der Noten in Genf gesprochen werde.
Eine Zwecklüge.
Die angeblichen deutschen U-Boote.
Berlin, 27. Aug. Zu der vom „Evening Standard" gebrachten und von Pariser Blättern über
digen Mitglieder betragen, 3. daß ungeachtet der vorstehenden Bestimmungen die Bundesversammlung jederzeit mit Zweidrittelmehrheit beschließen kann, daß in Anwendung des Artikels 4 der Satzung zu einer Neuwahl aller nichtständigen Mitglieder des Rats geschritten wird, 4. daß die Zahl der gewählten Mitglieder auf neun erhöht wird und 5. daß, damit das vorstehende System in Kraft treten kann, in der nächsten Bundesversammlung so schnell wie möglich neun Mitglieder gewählt werden. Drei von ihnen sollen für die Dauer von drei Jahren, drei für die Dauer von zwei Jahren und drei für die Dauer eines Jahres gewählt werden. — Diese Empfehlung wurde zur Grundlage diplomatischer Verhandlungen, die aber zu keiner Einigung führten, da Polen und Spanien lebhafte Kritik übten, so daß sich eine weitere Lesung der Entschließung notwendig macht, die nunmehr am 30. August beginnen soll. Bei dieser Lesung wird voraussichtlich ein Antrag Frankreichs eingehen, der darauf hinausläuft Polen und Spanien Garatien für die Wiederwahl als Inhaber nichtständiger Ratssitze zu geben. Wohl heißt es, daß unter den Mächten wenig Neigung vorhanden sei, an diesen Beschlüßen noch viel zu ändern, doch wir können diesen Optimismus nicht teilen, da wir die Empfindung haben, daß die ganze Herbsttagung des Völkerbundsrates noch weniger vorbereitet ist, als die Märztagung und daß wir uns deshalb auf langwierige Auseinandersetzungen bei denen Schacher und Intrige nicht ausbleiben werden, gefaßt machen müssen.
nommenen Meldung von dem angeblichen Bau deutscher Unterseeboote in Amster - dam wird von zuständiger Stelle erklärt, daß erstens eine diesbezügliche Note in Berlin nicht em- getroffen ist und daß ferner Nachforschungen tm Gange sind, um festzustellen, ob die Interalliierte Kontrollkommission irgend welche Anhaltspunkte zu einer derartigen Jnformatton gegeben hat. Sachlich sind natürlich die Behauptungen re st los aus derLuftgegriffen. Eine offizielle deutsche Stellungnahme hierzu ist zu erwarten.
Die Weftkirchenkonferenz gegen die Kauplschuldlüge.
Gens, 27. Aug. Heute behandelte der Vollzugsausschuß der Weltkirchenkonferenz in Bern die Kriegsschuldfrage, zu der als erster der französische Professor Monnier sprach. Er erklärte, die führenden französischen Politiker hätten in Versailles den größten Fehler der Menschheit begangen. Es sei absolut falsch, Deutschland di« ganze Schuld am Kriege in die Schuhe schieben zu wollen. Alle Nationen und alle Regierungen seien in gleicher Weise schuld am Ausbruch des Krieges. Monnier erklärte weiter, als Franzose und als französischer Patriot muß ich hier feierlich erklären, daß nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Staaten die Schuld am Kriege tragen. Die Kirche ist vor dem Jahre 1914 und auch nachher ihrer christlichen Pflicht gar nicht gerecht geworden. Die Kirche hätte den Krieg unter
niemals den Weisungen ihrer führenden Politiker folgen sollen, die den Krieg nur deshalb geführt haben, um persönlichen oder sonstigen finanziellen Interessen zu dienen. Monnier sagte am Schluß, es sei wünschenswert, daß die ganzeAngelegen- heit der Kriegsschuld durch ein internationales unparteiisches Schiedsgericht geprüft werde.
Die Rede Monniers rief stürmischen Beifall hervor. In der Nachmittagssitzung erklärte Dr. Cape- stus-Wien unter anderem, daß der österreichische Kaiser und seine Regierung auch Schuld am Ausbruch des Krieges tragen. Sie hätten die Stimmen der Kirche, sowie der Bevölkerung ganz Oesterreichs nicht hören wollen. Nach ihm gab Professor T i t i u s - B e r l i n im Namen der deutschen Landeskirche die Erklärung ab, daß er eine noch - maligePrüfungderKriegsschuldfrage durch den Völkerbund oder eine internationale, unparteiische und unpolitische Organisation begrüßen würde.
Man kann den Beschluß der Reichsregie- rung über die weitere Beteiligung an den Arbeiten der Studienkommission billigen, man kann ihn aber auch verwerfen und sagen wie es in den „Leipz. N. Nachr." heißt: „Das Bewußtsein dessen, was wir sind und wie wir in Zukunft eingeschätzt zu werden wünschen, hätte uns die Pflicht auferlegt, und nunmehr suchen zu lassen — wie es Bismarck für das Preußen von 1856 als einzig richtig hingestellt hat — und vor allen Dingen an keinem Feilschen und keinem Schacher um die Förmlichkeiten und die Bedingungen unseres Eintrittes mehr zu beteiligen. Dann müßten die anderen uns zu feiner Zeit schon kommen, wenn wir nur die Geduld halten, unsere Zeit abzuwarten." Nachdem aber die Reigerung diese Geduld nicht aufgebracht, sich vielmehr für die abermalige Beteiligung an der Studienkommission entschieden hat, so muß erwartet werden, daß Deutschland bei dieser Arbeit unbedingt darauf sieht, daß Ueberraschungen zu unseren Ungunsten, wie im März, nicht wieder vorkommen, daß vor allem in der Behandlung der Ratsfrage, das deutsche Interesse und das deutsche Prestige nicht verletzt wird. Die Aufnahme Deutschlands selbst wird aller Voraussicht nach glatt vonstatten gehen, und zwar ganz im Sinne der teutschen Wünsche, d. h. Deutschland wird zunächst allein Sitz und Stimme im Völkerbund-rat erhalten. Aber unmittelbar nach dieser Aufnahme sollen auch Polen und Spanien in den Nat gelangen. Gegen dieses Mannöver wird sich die deutsche Delegation zu wenden haben und zwar schon bei den Verhandlungen der
Studienkommission. Erklärt sich der deutsche Vertreter mit der von Polen und Spanien geforderten Garantie einverstanden, dann würde dies einer indirekten Unterstützung der polnischen Forderung gleichkommen und ein erneuter deutscher Umfall würde zu verzeichnen sein. An dem deutschen Vertreter in der Studienkommission liegt es also sich nicht zu binden, damit die deutsche Abordnung die am 9. oder 10. September den Eintritt in den Völkerbund vollziehen soll, in letzter Stunde noch freie Hand besitzt. R. H.
Botschafter v. Kosch in Berlin.
Berlin, 27, Aug. Der deutsche Botschafter in Pari» v. Hösch, ist heute vormittag zu einer Besprechung über den ihm erteilten Auftrag zur Vertretung Deutschlands bei der zweiten Sitzung der Studi«n- kommiflion für die Frage der Zusammensetzung der Völkerbundsrates hier emgetroffen.
Prof. Koetzsch geht nicht nach Genf.
Berlin, 27. Aug. Wie die deutschnationale Pressestelle mitteilt, bat der Vorsitzende der Partei namens der Parteileitung und in Uebereinstimmung mit Profesior Hoetzsch gebeten, davon abzusehen, Profesior Hoetzsch in die Delegation für Genf zu berufen. In der Begründung wird ausgeführt, daß der deutschnationale Vertreter bei den eigentlichen Entscheidungen an die Instruktionen der oeutschen Reichsregierung und die Gesamthaltung der Dele- gation gebunden sein würde, die ohne entscheidens« Mitwirkung der deutschnationalen Partei festgelegt worden seien. Die ihm so vorgeschriebene Haltung würde aber, da er gleichzeitig Parteivertreter sei, praktisch die Partei binden und in die Verantwortung für die Regierungspolitik hineinziehen.
Durch diese Absage ist, wie wir hören, der Plan der Reichsregierung, überhaupt Parlamentarier nach Genf gehen zu lassen, nicht aufgegeben worden.
Wespennest.
Ein spanisches Memorandum in London, Paris, Rom und Washington überreicht.
London, 27. Aug. Das „Foreign Office" hat von der spanischen Regierung ein Memorandum erhalren, worin der spanische Standpunkt in der Tangerfrage auseinandergesetzt wird. Das Memorandum ist den Sachverständigen des „Foreign Office" zur Prüfung und Bericht- erstattung übergeben worden. Laut „Petit Parisien" hat Spanien sein Memorandum über die Tangerfrage nicht nur nach London, son- dern auch nach Paris, Rom, und Washington gesandt. Die Zeitung veröffentlicht keine Einzelheiten über den Inhalt des Memorandums, kommt aber, wie der „Matin", zu dem Schluß, daß die Frage nicht vom Völkerbund behandelt werden könne, da sie lediglich Frankreich, Eng- land und Spanien angehe.
Die Begründung der spanischen Ansprüche.
Hierzu erfahren wir aus London: Die spa
Nische Regierung hat dem Wunsch Engi und anderer Staaten, seine Anspruch:
stands :e aus
Tanger näher zu bezeichnen, stattgegeben und der englischen Regierung eine schriftliche Mitteilung zukommen lassen, die mit den in Paris und Rom überreichten Schreiben gleichlautend sein soll. Das Memorandum enthält nach Mitteilung des diplomatischen Korrespondenten bee „Daily Telegraph" die Gründe für Spanien- Forderungen. Sie lassen sich in drei Gruppen einteilen:
1. Warum Spanien mit der gegenwärtigen Verwaltung von Tanger u n- z u f r"i e d e n i st.
2. Warum die Trennung der spanischen Zone vom Tangergebiet d i e Sicherheit der spanischen Truppen und der Verwaltung in der spanischen Zone gefährdet.
3. Warum die spanische Konto olle über Tanger die Neutralität der Enklave nicht schwächen, sondern stärken würde.
setzt ferner die Gründe Spanien sich für
Das Memorandum auseinander, warum
einenpermamentenSitzimVölker- bundsrat für berechtigt halte und verquickt auf diese Weise die Tangerfrage mit der Dölkerbundsfrage. Die englische Regierung würde jedoch, wie der Korrespondent ces Blattes schreibt, wahrscheinlich zwei voneinander getrennte Antworten erteilen. England mürbe sich bei den kommenden Verhandlungen jeder Fm Musterung von Vorschlägen enhalten, jedoch ein freundlicher und wohlwollender Zuhörer sein und auch an einer etwaigen internationalen .Konferenz teilnehmen, jedoch ferne militärischen Interessen wahren.
Die Aussichten, die Sanger- frage in Genfzuregeln, seien I eh r