201. ZayrqaNg ßanauerV Anzeiger General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.
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Ar. 198
Mittwoch den 25. August
1926
Das Neueste.
— Auf der Generalversammlung des Volksvereins (Ur das katholische Deutschland sprach Reichskanzler Dr. Marr über Demokratie und Staatsgesinnung.
— Der amerikanische Professor Barnes, der kürzlich Südtirol zu Jnformationszwecken besucht hat, äußerte sich einem Berichterstatter gegenüber über die Gewaltpolitik Italiens.
— Die Newyorker Zeitungen erwarten für den Herbst die Auflegung einer preußischen Staatsanleihe in Höhe von <20 Millionen Dollar durch eine New- yorker Bankgruppe. Es handelt sich hierbei um einen Teil der im Frühjahr vom Landtag bewilligten Anleihe für werbende Unternehmungen des Staates.
— Im Budapester Frankenfälscherprozeß ist von der Revistonstnstanz das Urteil bestätigt worden.
Gerrfev Gondevintevesfen.
Je näher der Termin der Genfer Völkerbundstagung heranrückt, desto lebhafter werden nicht nur die politischen Erörterungen, sondern auch die diplomatischen Vorspiele in den europäischen Hauptstädten. Man hat sich bereits daran gewöhnt, daß eine Völkerbunds- lagung, die den Satzungen gemäß den gemeinsamen Interessen der Völker in aller Selbstlosigkeit und Vorurteilslosigkeit dienen sollte, eine Fülle von Sonderinteressen mobil macht. Diese Sonderinteressen sind auch diesmal wahrscheinlich nicht gering.
Im Vordergrund steht der Anspruch Spaniens auf einen ständigen Ratssitz. Auch Polen entfaltet eine nicht minder rege Tätigkeit in der gleichen Richtung. Ein neues Moment chetnt nunmehr noch hinzugekommen zu sein. Warschauer Meldungen wollen wissen, daß Fasen nicht nur für, den Fall seiner NiMwMg in einen ständigen Ratssitz mit seinem drohr, sondern sich auch mit der spanischen Regierung geeinigt habe, in Genf gemeinsam aufzutreten und gegebenenfalls gemeinsam mit Spanien aus dem Völkerbund auszuscheiden. Sollten diese Nachrichten zutreffen, so mären sie ein Beweis dafür, wie sehr Spanien darauf bedacht ist, seine Position in der Forderung
nach einem ständigen Ratssitz zu verstärken. Es scheint jedoch, daß dieser spanische Anspruch eher Mittel zum Zweck ist. Die eingehenden Erörterungen der englischen Presse lassen erkennen und keinen Zweifel darüber, daß es Spanien in erster Linie um den B e - sitz von Tanger zu tun ist. Die diploma- sischen Unterhändler Spaniens sind beauftragt, bei den Regierungen, bei denen sie beglaubigt sind, die spanischen Ansprüche auf Tanger nachdrücklichst zu vertreten und sie werden hierbei versuchen, sich besonders mit England auf eine Formel zu einigen, die Spanien prak- iisch zum Besitz der bisher internationalisierten Zone verhilft. England wehrt sich jedoch dagegen, Tanger auch in Form eines Völkerbundsmandates an Spanien zu übertragen. Strategische Gesichtspunkte sind für England hierbei vor allem maßgebend. Es ist eher wahrscheinlich, daß England Spaniens Rats- anspruch entgegenkommt, um in der Tanger- nage freie Hand zu behalten. Und um diese besondere Garantie eines nichtständigen Rats- ltzes für Spanien in Abänderung der Cecil' Ichen Vorschläge handelt es sich zurzeit bei den diplomatischen Vorbesprechungen der beteiligten Kabinette, die der Tagung der Studien- ommission zur Prüfung der Ratsfrage am August vorausgehen. Wenn jedoch Spa- suen zur Durchführung seiner Ansprüche ein
"len zur Durchführung fi dktisches Bündnis mit P frage abgeschlossen hätte, dann hätte es dadurch feine Position gegenüber England nicht wenig gestärkt. Auch Frankreich ist eher ge- ™.t0t, den spanischen Rats- als den Tanger- wuinschen nachzukommen, wenngleich England n Tanger der Hauptinteressierte ist. Die Ver- ^"olungen hierüber von Kabinett zu Kabl- W sind noch im Fluß und sie müssen jetzt verstärktem Eifer getrieben werden, wenn s'e noch bis zur Tagung des Völkerbundes "längs September erledigt fein sollen.
Lie deutsche Regierung steht dem «iS stiller Zuschauer gegenüber. Die ein- M Aktivität, die sie entfalten kann, ist die ,-aaaige Wiederholung und Ver - 'cherung, daß Deutschland nicht
ölen in der Rats-
h;« / Ln Eenf erscheinen wird, als f Berlin die offzielle Mitteilung des Völ- wundssekretariats vorliegt, daß Deutsch- ohne jeden Mitkandidaten 'nen ständigen Sitz im Völker- t einnehmen kann.
Bolen angeht, so kann sich Deutschland tötet um auf dieselben prinzipiellen Gründe
Scharte AsMasen gegen Italien.
Professor Barnes über die sü-liroler Frage.
BWndjen, 24. Aug. Der amerikanische Professor „ a r n e s, der nach seiner Vortragsreise durch Deutschland eine Studienreise nach Südtirol unternommen hat, teilte einem Mitarbeiter der „Münchener Neuesten Nachrichten" seine dort gewonnenen Eindrücke mit. Er sührte unter anderem aus:
„Die durch die Weltpresse gehenden Berichte über die Unterdrückung des deutschen Volkstums durch Italien in Südtirol fand ich während meines kurzen Aufenhaltes in diesem Lande nicht nur bestätigt, sondern was ich sah und hörte, hatte sogar
meine schlimmsten Erwartungen übertroffen.
In Kirche, Schule und Verwaltung führt man einen einheitlichen und sehr wirksamen Feldzug gegen die deutsche Sprache. Von Selbstverwaltung oder auch nur Kulturautonomie kann keine Rede sein. Ein anderes Mittel aber, das Italien jetzt ganz raffiniert zur Anwendung bringt, scheint vielmehr dazu berufen, die italienischen Entnationalisierungsbestrebungen zum Ziele zu führen. Es ist die Enteignung großen Stils, die Italien mit seiner Landbankpolitik in Südtirol eingeleitet hat. Die Landbanken waren den Bauern und den Weinerzeugern bisher das wirtschaftliche Rückgrad ihrer Produktion. Man hat nun d i e Banken unter ein italienisches Aufsichtskommissariat gestellt,
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nur e
g hier bis zur Enteignung i Schritt. Jedenfalls sieht man hier in füdtiroler Wirtschaftskreisen
eine eminente Gefahr gewaltsamer Entnationalisierung des Ländchens
und das umso mehr, als von Rom aus für großzügigen Menschennachschub gesorgt wird.
Ueber die Beurteilung der Südtiroler Frage vom Standpunkt der Versailler Friedenspolitik gibt es im amerikanischen Volk wie in Regierungskreisen nur eine Meinung: Nicht Italien allein trägt die schuld;
alle Alliierten haben die Verantwortung, wenn sie mit dieser Volkszerstückelung einen ihrer heiligsten Grundsätze, das Recht auf Selbstbestimmung mit Füßen treten. Wenn etzt Europas Staaten im allgemeinen Er- chöpfungszustand versuchen, durch Wirtschaftsolidarität die Klüfte zu überbrücken, die eine unheilvolle Friedenspolitik errichtet hat, so scheint mir das ein vergebliches Bemühen. Italien u. Deutschland haben heute die gleichen politischen Interessen. Sie ergänzen sich nicht nur in ihrem Warenaustausch, als übervölkerte Länder sind sie auch auf großzügige Uebersee- unb Kolonialpolitik angewiesen. Beiden stellt sich Frankreich hindernd in den Weg. Es ist kaum zu begreifen, daß eine so unbedeutende Frage wie die Südtiroler der trennende Gärstoff liefern kann, wo so große Lebensnotwendigkeiten Italien und Deutschland auf eine ge
stützen, daß über Lie Ratserweiterung nicht die einzelnen Nationen, sondern der Völkerbund zu entscheiden habe. Wenn Polen eine Mehrheit im Völkerbund zusammenbringt, die es in den Rat wählt, dann ist das ausschließlich seine Sache. Ein ständiger Ratssitz für Polen kommt aber auch nach Ansicht der übrigen Mächte ernstlich nicht in Frage. Der polnische Außenminister hat seine Abreise nach Genf — zeitig genug! — für heute Mittwoch, festgesetzt. Er wird sich zuvor nach Brüssel und Paris begeben, um mit den dortigen Regierungen zu verhandelst. Seine Reise nach Brüssel wird außer Den polnischen Ambitionen auf einen ständigen Ratssitz auch mit der Rückgabe von Eupen—Malmedy in Zusammenhang stehen, die ja zurzeit zum Stillstand gekommen ist. Dieses Problem interessiert Polen zweifellos sehr, denn es hat weit mehr deutsches Gebiet geschluckt als Belgien und hat Sorgen, daß dann auch Polen einmal angesonnen werden könnte, ein territoriales Unrecht wieder gut zu machen.
Parlamentarier bei -er -eulschen Delegation zum VölKerbun-.
Der Vorwärts meldet: Der deutschen Delegation zum Völkerbund werden auch Parla-
meinsame politische Linie stellen. Sie wird es aber tun, solange Mussolinis P re sti g e- Politik diese gefährlicksen Wege wandelt."
Das gesamte deutsche Volk wird dem amerikanischen Gelehrten für diese mannhaften Worte die Anerkennung nicht versagen. Barnes hat sich mit eigenen Augen überzeugt, welche unhaltbaren Zustande der ungerechte
Diktatfriede bei den abgetretenen deutschen
Volksteilen hervorgerufen hi '
at, und wenn er in
so unerschrockener Weise soeben der Welt die ungezählten Vergewaltigungen des Deutschtums kund tut, so wird er uns in unserem so schweren Kampf gute Dienste leisten. Wir wollen hoffen, daß Professor Barnes auch alle anderen deutschen Gebiete besuchen kann, in
denen deutsches Volkstum geknechtet wird.
Tagore gegen den Faschismus
Basel, 24. Aug. Wie wir zuverlässig
er- fahren, wird der "Besuch Rabindranath Tagores in Italien, wo er im Juni mehrere Wochen der Gast der faschistischen Regierung war, noch ein sensationelles Nachspiel haben. Der indische Dichter, der mit seinem zahlreichen Gesolge in Rom Gegenstand besonderer Ehrungen war, hat kürzlich schon in einem Wiener Blatt ziemlich scharf gegen den Faschismus Stellung genommen; nunmehr steht, wie uns auf besondere Weise bekannt geworden ist, eine
vor, . , , a- „anbabienft im Ausland verbreiten soll. Darin soll der römische Sanskritprofessor Formichi, der eigentliche Organisator der diesjährigen Reise Tagores, seinen Briefwechsel mit dem Dichter, nachdem dieser Schweizer Boden betreten hatte, veröffentlichen, um zu beweisen, daß dieser sogleich nad^ Ueberschreiten der Grenze seine bisherige Stellung zu Mussolini und dem faschistischen Regime völlig verändert habe. Besonders eine Aeußerung Tagores, wenn er früher über das Wesen des Faschismus orientiert gewesen wäre, so hätte er nicht die Gastfreundschaft desselben in Anspruch genommen, wird ihm von Formichi als grober Undank ausgelegt, da er, Formichi, während seines langen Aufenthaltes an des Dichters indischer Weisheitsschule, ihn häufig und ausführlich über den Faschismus aufgeklärt habe. Man darf dieser eigenartigen Polemik zweier Weltanschauungen mit Spannung entgegensehen.
Der Ausbau der faschistischen Miliz.
Rom, 24. Aug. „Popolo d'Italia" teilt mit, daß nunmehr die Legionäre der Miliz jährlich zu Uebungszwecken einberufen werden sollen. Einberufungen an die Milizfreiwilligen haben einen persönlichen Charakter. Nach Ansicht des Blattes sollen nach der Besserung der Finanzlage Mittel für die dringensten Bedürfnisse der Miliz bereitgestellt werden und außerdem weitere 60 000 Karabiner verteilt werden.
mentarier angehören. Als Vertreter der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion wird Abg. Dr. Breitscheid nach Genf gehen. Von der Zentrumsfraktion ist der Abg. Kaas, von der Deutschen Volkspartei Abg. Frhr. v. Rheinbaben in Aussicht genommen.
Schwedens Delegation und Kalkung in Genf.
Stockholm, 25. Aug. Gemäß dem heutigen Beschluß der schwedischen Regierung fahren zwei verschiedene Delegationen nach Genf. An der Ratssitzung werden Professor Unüen und Unterstaatssekretär Sjörberg teilnehmen, nicht dagegen an der Tagung ^der Delegiertsa- versammlung. Delegierte zur Völkerbundsversammlung sind vielmehr unter anderen der jetzige Außenminister Marks von Gotenberg. Der Wortlaut der Direktiven wird diesmal nicht veröffentlicht, doch ist aus früheren Erklärungen des Staatsminifters Hekman bekannt, daß Schweden außer Deutschland keinem anderen Staat auf der Septembertagung einen ständigen Ratssitz zubilligen wird. Doch ist zu beachten, daß dies nur für die Septembertagung gilt und daß sich Schweden noch keineswegs darauf festgelagt hat, wie es sich spLtsr,
nach Deutschlands Wahl, zu den Forderungen Polens und Spaniens und den Plänen Italiens stellen wird. Zwar wird Schweden wohl sehr stark gegen jede weitere Vermehrung Ler stäüRgen Ratssitze opponieren, aber die diesjcchrige Märztagung, der Verlauf der Kopenhagener Konferenz und andere Anzeichen deuten darauf hin, daß diese Stellung nicht absolut feststeht, wie es teilweise dargestellt wird.
Zur Tangerfrage.
Paris, 24. Aug. die Havasagentur veröffentlicht folgende Meldung aus Genf: Die kürzlichen Erklärungen General Primo de Ri- vera's haben nach Telegrammen, die der italienischen Presse aus Tanger zugegangen sind, unter der eingeborenen Bevölkerung eine sehr heftige Erregung ausgelöst. Da sich das Gerücht verbreitet hat, daß die spanischen Behörden unter der einen oder anderen Form demnächst einen vorherrschenden Einfluß bei der Verwaltung der internationalen Zone anstrebten, bekundeten verschiedene Klassen der marokkanischen Bevölkerung eine gewisse Besorgnis. Die Eingeborenenführer bemerken, daß Die politischen Schwierigkeiten in Spanisck- Marokko seit der Einführung des Protektorats nicht aufgehört hätten, und daß diese Schwierigkeiten es nicht gestatten, zu wünschen, daß die Madrider Regierung eine Vorrangstellung in Tanger erhalte, noch zu hoffen, daß in dem Falle eine Besserung der gegenwärtigen Lage zu erwarten sei, wenn die Forderungen Primo de Rivera's bei den Mächten Zustimmung finden.
Eine neue Aktion -es Sxarerdundes.
Berlin, 23. Aug. Die Sparerverbände sind
zur Aufwertung abgewiesen worden. Mit Dieser Ablehnung geben sich aber die Spareroerbände nicht zufrieden und haben für nächsten Sonntag eine Delegiertenversammlung nach Erfurt einberufen, in der zunächst der Beschluß gefaßt werden soll, den Kampf weiter zu führen, und zwar soll der Präsident der Sparerorganisation, der bekannte Abgeordnete Dr. Best, beauftragt werden, den vorliegenden Gesetzentwurf im Reichstaas als Initiativantrag einzubringen. Darüber hinaus trägt man sich mit dem Plan, gegen den Reichstag selbst vorzugehen, da man der Auffassung ist, daß zu dem ablehnenden Bescheid des Reichskabinetts der Reichstag selbst bei
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getragen habe. Man ist deshalb nicht mehr mit ihm zufrieden und ist bestrebt, ein Volksbegehren auf Auflösung des Reichstages her
beizuführen.
Die Derfchmelzungsbestrebungen der Deamlenorganisalionen.
Berlin, 24. Aug. Der Einheitsverband der Eisetsbahner Deutschlands hat auf seiner Düsseldorfer Tagung zu den Verschmelzungsbestrebungen der Beamtenorganisationen Stellung genommen und sich für einen Zusammenschluß der Beamten aus wirklich gewerkschaftlicher Grundlage ausgesprochen. Voraussetzung hierfür sei, daß die fest auf dem Boden der Republik stehenden Beamten durch dies« Verbindung neue Kräfte gewinrren, um die Behörden und Verwaltungen mit republikanischem Geist» zu erfüllen.
Zur Lage in Griechenland.
London, 24. Aug. Wie Reuter aus Athen meldet, ist die Gattin des gestürzten Pangalos beim Verlassen des Militärhospitals, wo sie ihren Gatten de- sucht hatte, von einer zahlreichen Menschenmenge mit Johlen empfangen worden. Pangalos ist von starken Wachen umgeben und soll heute noch der Insel Aegir verbracht werden, um ihn, wie man sagt, vor der Wut der Athener zu schützen.
Admiral Konduriotis hat sich nunmehr enb schloffen, bis zu den Neuwahlen die Präsidentschaft zu übernehmen. Die Führer aller politischen Pa.- teien sind gestern abend zusammengetreten uns) sollen zu dem Beschluß gekommen sein, daß di« Liö dung eines Koalitionskabinetts die einzige Lösung darstelle.
Achen, 25. Aug. Admirrü Konduriotis ist gefterr abend hier eingetroffen und hat di« PrSsidemschafl der Republik übernommen. General Kondylis bot gestern seine Besprechungen mit den Führern bei politischen Parteien über die Bildung eines Koc» litionskabinetts begonnen.
Kanonendonner bei Saloniki?
Budapest, 25. Aug. Aus Sofia wird bett Ungarischen telegr. Lorrespondenzbüro telegraphiert! von der Südgrenze Bulgariens wird gemeldet, das