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261. Jahrgang.

Samuers Anzeiger

General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernsprecher Nr. 3956. 3957, 3958.

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8lr. 181

Donnerstag Den 5. August

1926

Die Magdeburger Mordaffäre ist durch das

Ssständnis der Braut Schröders aufgeklärt.

Der Binzer Juwelendieb Frank ist heute mittag in Putbus festgenommen worden.

In der vergangenen Nacht vernichtete ein großseuer die Bootswerft von Kunze in Sakrow sowie.mehrere wertvolle Boote.

In Tokio wurden durch starke Erdstöße erheb- liije Schäden hervorgerufen.

Das englische Oberhaus hat das Gesetz be­treffend die Reorganisation der Kohlenbergbaüin- buftrie angenommen.

S-SMche Reformgedarrsesr.

Der Führer der Deutschen Volkspartei im

Preußischen Landtag, Dr. Campe, hat sich in bemerkenswerter Weise über Reformmöglich- keiten unseres heutigen politischen und staats­rechtlichen Systems geäußert. In der politischen MonatsschriftDer Zusammenschluß" (Verlag Hans Scheller G. m. b. H., Berlin SW; 68) inben sich programmatische Auslassungen führender Persönlichkeiten zu dem -Gedanken eines engeren Zusammenschlusses der Deutschen, darunter auch die des Herrn von Campe. Der volksparteiliche Politiker baut nach unserer Auf- Jffung naturgemäß seine Ideen auf der Grundlage auf, daß er erklärt, wir hätten nun einmal die Republik, wenn gefühlsmäßig auch vielen Deutschen nach wie vor die monarchische Staatsform lieber wäre.Nur ein Narr oder ein Verbrecher, kein Realpolitiker kann, heute die Republik abschaffen wollen. Wir behalten für absehbare ' '

_____ Monarchie scheiterte heute ü___ so lange e... deutscher Einheitsstaat nicht möglich sei, schon on der Unmöglichkeit, zwanzig Fürsten zurück- zurufen. Eine Politik, die heute dhn Einheits­staat schaffen wollte, zerschlüge das Reich, drängte zum mindesten Bayern aus dem Reich heraus. Die Form der Diktatur fei von vornherein abzulehnen und nachdem die Frage­stellungDemokratie oder Nichtdemokratie" ousgefchaltet sei, könne es nur noch heißen: äst die Demokratie bei uns richtig aufgezogen?

Frage verneint der Verfasser und be-

das an der Hand zahlreicher Beispiele, ^tach der Reichsverfassung ernennt der Reichs- prasEent den Kanzler und auf seinen Vorschlag ms Reichsminister. Als Hindenburg den Zen- ; rumsfuhrer Fehrenbach beauftragte, die- : Mg der vorletzten Reichskrise in die Hand zu i \ untersagte ihm das Zentrum die Uebernahme dieser Aufgabe und Hindenburg °r°ng nicht durch. So wird der Einfluß des ä0^? ""d der Parteiführer häufig von i Aktionen ausgeschaltet. Wie im Reich . gen die Dinge in Preußen. Herr von Campe ; L Aue" Herlungsprozeß dieser überentwickel- ^âmokratle sehr wohl im Rahmen von mokratie und Parlamentarismus für mög-

Voraussetzung ist für ihn die Eim bes Ä Do" ©gerungen. Ohne Antastung tohiin^H Wahlrechtes verlangt er eine Er- -^f. ^ Wahlalters jetzt bekanntlich

"st 9a9re, UM der unverantwortlichen f qS9^ wenigstens ein kleines Feld abzu- : S Ferner müßten die Wahlkreise kleiner

^^ eine wirkliche persönliche Senrirt^ fischen dem Abgeordneten und der einer wiederherzustellen. Die Schaffung skalbw" ^" Sammer vielleicht durch Ausge- Dr nm &rr Verchsrats oder Staatsrats hält sich ein« u^UF wenig zweckmäßig, da Einiüki^ ^urke Hälfte der Bevölkerung der wid-rk-^"^ ^'"^ solchen Verfassungsänderung de- R.8" würde. Auch von einem Ausbau ba d^-' - ^^/!f^"^brates rät er dringend ab, für imV'-ne ständische Vertretung geben und hundert/^" politischen Rückschritt um Jahr- für bedeuten würde. Die beste Gewähr wM unserer politischen Zu- seit »n? ^ der Verfasser in der Jotmenbig- leiten r°"^Ee und kraftvolle Persönlich- festen Ae verantwortlichen Stellen zu rWaskrN?, ff?lung der vorvorletzten Regie- Wenh ^ in d«m Augenblick gelungen, als ^önpnm erklärte: Das Reich ertrage eine "Sn 9- "^ mehr. Notwendig fei ganz H°°tsrâi^"e â°äung des politischen 'und eine ana»m Verantwortungsgefühls und ^uuna ° Wandlung der sittlichen An- ^emunn m"«9a^cn Volkes. Die öffentliche dein 9rmfmu^e Wanner hinwegfegen, die aus "Ifentli^e «Är È Betätigungsgebiet für

Pflichten nutzt ar machen stark ge­

Auch Schröder gesteht.

Der Magdeburger Mord durch Gchrdders Braut auZgeMärt.

Magdeburg, 4. Aug. Die Magdeburger Mordaffäre Helling, deren Untersuchung der Ober­staatsanwalt Asmus von neuem in die Hand ge­nommen hat. ist dank der Intervention der Staats­anwaltschaft restlos aufgeklärt.

Nach stundenlanger Vernehmung hat Hildegard Götze, die Braut Schröders, ein volles Geständnis abgelegt, woraus sich ergibt, daß der von Schröder an Helling begangene Mord sich als Raubmord, ent­sprungen aus einer schweren Notlage, herausstellt. Die Hildegard Götze ist ein junges, verhältnismäßig hübsches Mädchen, das bedeutend jünger aussieht, als es in Wirklichkeit ist, nämlich 20 Jahre. Sie hat ein Verhältnis mit Schröder im Jahre 1923 angeknüpft, und zwar lernte sie ihn auf einem Tanzboden kennen, wo sich ihr Schröder unter der Angabe, daß er Student sei, genähert hat. Schröder wurde m dieser Vorspiegelung unterstützt durch seine drei Schmiss«, die' er sich selbst mit einem Rasiermesser beigebracht hat. Nach dem Tode der Mutter Schröders zog die Götze zu chrem Geliebten in das einsame Haus in Rottmersleben. Die Götze versichert, daß Schröder den Tod seiner Mutter nicht bewußt herbei geführt habe. Er habe tat­sächlich nur aus Versehen beim Hantieren mit einem Browning, seine Mutter erschossen. Das junge Paar lebte in Rottmersleben sehr, kümmerlich von einer kleinen Rente, die Schröder aus seiner Reichswehrzeit bezog. Schröder hat die ganze Zeit über keine Beschäftigung gehabt, und zeitweise-

ausglchsisen

In besonders großer Not befanden sich die beiben im Somer 1925. Mitte Juni besaß Schröder nur noch wenige Pfennige. Am frühen Nachmittag des 10. Juni, als die beiden sich wieder einmal über ihre mißliche Lage aussprackM, sagte Schröder zu seiner Gesiebten:Jetzt mache ich Schluß! heute nacht kommt jemand und dann passiert etwas.

Am Nachmittag kam dann ein Mann aus einem Fahrrad. Schröder forderte seine Geliebte auf, das

nug seien. Auch die Macht wirtschaftlicher und sozialer Organisatoren haben sich mit der Zeit zu einer Gefahr für den Staat ausgewachsen. Zusammenfassend fordert Dr. von Campe nicht eine grundstürzende Verfassungsänderung, sondern sittlich-politische Umstellung an Haupt und Gliedern, Besinnung auf Staatsnotwen­digkeiten, starke Persönlichkeiten für jedes Amt, Reichspräsident und Kabinett haben eine selb­ständige Stellung neben den Parlamenten zu behaupten. Zurückdrängen der Parlamente und Parteien aus illegalen Positionen. Aemterbe- setzung und Amtsführung ohne Rücksicht auf Partei, und Konfession. Kein Erste Kammer. Kleinere Wahlkreise. Heraufsetzung des Wahl­alters. Mehr Wahrheits-, weniger Parteisinn im öffentlichen Leben. Stärkere Selbstdisziplin der Parlamente. Diese Anregungen des volks­parteilichen Preußenführers enthalten zweifel­los sehr viel Wertvolles und Nachdenkliches. Es liegt in der Natur der Dinge, daß eine Reform unseres ganzen öffentlichen Lebens nicht von heute auf morgen kommen kann; im wesentlichen sind es ja Imponderabilien, die auch Herr von Campe als Voraussetzung einer Gesundung unserer Verhältnisse an'sieht. Wir sind nun einmal im Gegensatz zu den westlichen Demokratien politisch ein junges Volk und deshalb ist Geduld vonnöten und man muß der geschichtlichen Entwicklung man­ches überlassen, was das Herz gern im be­schleunigten Tempo schaffen möchte. Nachdem wir aber einmal durch den Zwang der Ver­hältnisse den Weg von Obrigkeits- zum Volks- staat gemacht haben, gibt es auf diesem Wege kein Zurück, sondern nur ein behutsames und besonnenes Fortschreiten. Dann werden wir mit der Zeit auch aus der deutschen Not den Ausweg finden.

Sitzung des Finanzausschusses der Kammer.

Paris, 4. Aug. Der Finanzausschuß der Kammer hat heute vormittag mit der offi- Sn Prüfung des Regierungsentwnrfs be­end die Amortisierungskasse begonnen.

Der Generalberichterstatter de Chappe- delaine gab zunächst Kenntnis von einer Un­terredung mit Poincarè. nach der dieser nicht

Zimmer zu verlassen. Sie sah noch, wie der Mann vom Fahrrad abstieg und fein Rad an die Haus­wand lehnte. Dann ging sie in den Garten und machte sich dort zu schaff«,. Plötzlich hörte sie, wie im Hause zwei Schüsse fielen. Einige Zeit danach rief sie Schröder und fragte sie, ob ihr etwas im Zimmer auffiele. Sie verneinte die Frage; sie habe auch gar nichts, sehen wollen. Später habe sie im Zimmer auf dem Teppich große Blufflecken gesehen, ebenso war der Anzug Schröders mit Blut bespritzt. Schröder zog dann aus der Brusttasche ein kleines Bündel Geldscheine hervor. Ueber die Höhe der Geldsumme will die Götze nicht Bescheid wissen. Beim Vergraben der Leiche im Keller sei sie nicht dabei gewesen. Die Götze blieb in Rottmersleben in der Wohnung Schröders bis nach dessen Verhaftung und zog dann nach Köln, wo sie eine Stellung als Hausangestellte annahm.

Die Freunde Schröders hat die Götze alle ge­kannt. Einer der besten davon sei der in Haft sitzende Fischer gewesen. Bon einer Mitwisserschaft des Fischers ist ihr nichts bekannt. Der Name Haas ist ihr während ihrer Bekanntschaft mit Schröder nie aufgefallen. Zum ersten Male hat sie den Na­men Haas im Zusammenhang mit Schröder gehört, als bereits von der Mordsache überall gesprochen wurde. Die Einrichtung des. Zimmers wurde an Trödler verkauft, andere Gegenstände sind bei Ver­wandten untergestellt worden. '

dem er anfänglich sehr selbstbewußt zu leugnen suchte. Unter dem Druck des Geständnisses seiner Geliebten und nachdem ihm die Götze gegenüber- gestellt worden mar, ist er völlig zusammengebro­chen. Er bestätigte im wesentlichen die Darstellung die die Götze gegeben Hot. Er gab auch zu, da Rudolf Haas in keiner Weise an der Tat beteiligt ist. Seine falschen Angaben über Haas habe er nur gemacht, weil er um seinen Kopf kämpfte.

beabsichtige, dem eigentlichen Text des Gesetzes einen verfassungsmäßigen Charakter zu geben, sondern von der Nationalversammlung einen einzigen Artikel unter folgenden Bedingungen annehmen zu lassen: Dieser Artikel würde die Unantastbarkeit der Amortisierungskasse, ihres Bestehens und ihres Funktionierens und ebenso die dauernde unverminderte Speisung mit den notwendigen Mitteln garantiere«. Außerdem würde keine Präzisierung über die Einzelheiten der der Kasse zufließenden Mittel in dem Text enthalten sein, sodaß die Rechte des Parlamentes in finanzieller Hinsicht ge­wahrt bleiben würde. Von radikaler Seite wurden Bedenken dagegen erhoben, daß be­reits jetzt die für die Amortisierungskasse be­stimmten Mittel in einem verfassungsmäßig zu haltenden Texte festgelegt würden, während von sozialistischer Seite angekündigt wurde, daß man den alten sozialistischen Plan für die Aus­beutung des Tabakmonopols in Form eines Gesetzentwurfes wieder aufnehmen würde.

Ein Beschluß ist heute nicht gefaßt, da man heute nachmittag erst die Ausführungen Poin- carés anhören will.

Paris, 4. Aug. In der Nachnnttagssitzung des Finanzausschusses der Kammer erstattete Ministerpräsident Poincars zunächst Bericht über den Regierungsentwurf betreffend die Amortisierungskasse. Er betonte dabei seine Aeußerungen betreffend den fonftituierenben Charakter des Gesetzentwurfes. Auf eine An­frage des Abgeordneten Blum über die der Amortisierungskasse zu gewährende Ermäch­tigung, sich Vorschüsse leisten zu lassen, erklärte Poincarë, daß diese Vorschüsse überhaupt nichts mit denen der Bank von Frankreich an den Saat gemein hätten und daß er auf keinen Fall die Erhöhung des für diese Vorschüsse fest­gesetzten Betrages ins Auge fassen würde. Poincarè ging alsdann über zur Erläuterung Des Regierungsentwurfes betreffend die Er­mächtigung der Bank von Frankreich, Gold und Devisen im Hinblick auf die Stabilisierung des Franken aufzukaufen. Auch hier gab Blum seinen Bedenken Ausdruck, daß dadurch, daß die Bank von Frankreich ermächtigt werden solle, auf Grund dieser Devisen und Goldstücke Noten auszugeben, eine neue Inflation im Anzug« sei. Poi'ncarè suchte dies zu entkräften

Zur Stabilisierung der französischen Währung.

Paris, 4. Aug. Der angekündigte Gesetzent­wurf, durch den'die Bank von Frankreich er­mächtigt werden soll, Gold und Devisen an der Börse zu kaufen, was ihr durch ein Gesetz vom 12. Februar untersagt war, ist heute nach­mittag in der Kammer eingebracht worden. Er enthält vier Artikel- Die Dank von Frank­reich darf nach dem Gesetzentwurf für die end forschende Merwe Gold oder Dovisey, d« ße

und erklärte, daß diese neue Ausgabe von BcmLnoten

auf keinen Fall als eine neue Inflation angesehen, werden könne, da sie restlos durch den Wert des von der Bank von Frankreich zu erwerbenden Devisen- und Goldbestandes gedeckt würde. Poincars betonte, daß er bei der Beratung der betören Gesetzentwürfe für jeden einzelnen Artikel und für die Gesamt­annahme die Vertrauensfrage stellen und aus keinen Fall irgendwelche Aenderung am vor- gelegtsa Text annehmen werde. Dagegen wäre er bereit, gewisse unwesentliche Steigerungen am Entwurf der Amortisierungskasse anzu­nehmen. Auf diese Frage, ob es nicht ange­bracht sei,

auswärtige Kredite

für die Währungsstabilisierung heranzuzrchen, erwiderte Poincars, daß er prinzipiell nicht dagegen sei, daß man aber für den Augenblick nicht daran zu denken brauche. Er fragte sich auch, ob es nicht angebracht sei, eine innere Kousoliedierungsanleihe aufzulegen, sobald die Marktlage es gestatten würde, die jedoch keineswegs vor Ende September in Frage kommen könne.

Zum Schluß forderte Poincars de« Aus schuß auf, möglichst schnell die Beratung zu fördern, Damit die beiden Gesetzentwürfe mor­gen in der Kammer und am nächsten Mens- tag in der Nationalversammlung, für die be­reits alle Vorbereitungen getroffen seien, ver­abschiedet werden könnten.

Nachdem Poincars den Ausschuß verlassen hatte, wurde in die Einzelberatung eingetreten. Ein sozialistischer Gegenentwurf und ebenso ein anderer, der von einem Mitglied der Gruppe Marin c eilt war, wurde abgelehnt.

1 Nur unwesentliche Aenderungen wurden am Statut für die Amortisierungskasse hinsichtlich ! der Zusammensetzung des beratenden Aus- ' schusses vorgenommen und bei dem Gesetz­entwurf betreffend den Ankauf von Gold und Devisen aus Antrag des radikalen Abgeordne- : ten Margaines, mit dem Ministerpräsidenten Poincars sich einverstanden erklärt hatte, be­schlossen, den Höcklkbetrag der Banknotenaus­gabe oder den Betrag der Vorschüsse der Bank von Frankreich an den Staat über die durch frühere Gesetze festgelegte Summe hinaus zu erhöhen.

Die beiden Berichte des Finanzausschusses der Kammer sind bereits heute abend in der Kammer eingebracht worden und werden mor­gen imJournal Offizielle" erscheinen, sodaß die Beratung in der Kammer darüber morgen nachmittag beginnen kann.

Französische Kammer.

Paris. 4. August. Die Kammer hat heute nachmittag die Diskussion des Gesetzentwurfes über die Sicherstellung der Versorgung Frank- reichs mit Getreide, Mehl und Brot begonnen. Der Generalberichterstatter analysierte die ver­schiedenen Artikel des Gesetzentwurfes, der vorsieht, daß die Landwirte eine Erklärung ab- geben, wieviel Getreide sie ausgefät haben. Ferner die Schaffung einer Getreidestelle, die die Kontrolle durchführen soll, Festsetzung der Ausmahlung, Kontingentierung der Einfuhr ausländischen Getreides und anderes mehr. Der Generalberichterstatter fordert zu strengen Maßnahmen gegen die Getreidespekulation auf Der Gesetzentwurf wurde nach Ablehnung eines sozialistischen und eines kommunistischen Ge­setzentwurfes schließlich mit fast allen gegen echs Stimmen angenommen. Die Kammer Hahm auf Antrag des Kriegsminister Pain- 'leoé außerdem einen Gesetzentwurf betreffend die Dauer der militärischen Dienstzeit für die elsässische und lothringische Bevölkerung an, der bezweckt, denjenigen, die aufgrund des Versailler Vertrages neutralisiert sind, die in einem fremden Heere gediente Militärzeit auf die aktive Dienstzeit im französischen Heere einzurechnen.

Die Kammer vertagte sich auf morgen vor­mittag.