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Sanauer 8 Anzeiger

General-Anzeiger für die Kreise Kanan Statt und Land.

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Nr. 179

Diensiag den 3. August

1926

Das neueste.

_ Ein polnischer Abgeordneter machte gestern (m Ssjmausschuß einen gehässigen Ausfall gegen Deutschland.

Gegenüber den Erklärungen des postrischen Mmisterprästbenten hat der Danziger Senatspräsi- dent Dr. Scchm mit Nachdruck die Autonomie Dan­zigs betont.

In Frankreich herrscht große Besorgnis wegen ter Mssenaufkäufe von Brotgetreide, weil man da­von die weitere Verteuerung des Brotmehls be­fürchtet.

Bis zur Stunde ist die Reichsregierung noch nicht zur Teilnshme an der Herbsttagung des Völker- bmdes aufgefordert worden.

Die Reichsregierung wird sich in ihrer näch­sten Sitzung erneut mit der Frage des Reichsehren- mÄs befassen.

Der deutsche Botschafter in Moskau, Graf Brockdors Rantzau, reifte Sonntag abend zu einem eintägigen Besuch der deutschen Kolonie nach Lenin­grad. Der Botschafter wird über chelsingfors nach Berlin weiterreisM, wo er am 6. August einzu- freffen gedenkt.

Die DmrOWhvmts von OoinemrSS WSnen.

Paris, 2. Aug. Der heutige Ministerrat hat den vom Finanzminister vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die Schaffung einer auto­nomen Kasse zur Amortisierung und Verwal­tung der Bonds der nationalen Verteidigung und über dis wirtschaftliche Ausbeutung des Tabakmonopols bewilligt. Die Regierung wird nach Verabschiedung dieses Entwurfes dem Parlament vorschlagen, als Nationalver­sammlung zusammenzutreten, um den Be­stimmungen über die Amortisierungskasse den Charakter eines Verfassungsgesetzes zu geben. Der Ministerrat hat, wie das amtliche Kom­munique ferner besagt, beschlossen, daß die Re­gierung, nachdem das Butgetgleichgewicht nunmehr hergestellt ist, sich allen weiteren nicht durch neue Einnahmen gedeckten Aus­gaben widersetzen werde.

Die ^srsVmaSe^ 3M<*$tm Äss RheßtrZasrdss.

Die militärischen Lasten des besetzten Gebietes einst und jetzt.

Als die deutschen Vertreter im Oktober 1925 von Locarno zurückkehrten, ging es wie eine Erleichterung durch das ganze besetzte Gebiet. Dje gequälte Bevölkerung atmete auf, denn für die nördliche Zone sollte bald die Stunde der Befreiung schlagen, in den beiden südlichen Zonen sollte nach den mündlichen Zusicheruw mAxAu auf dienorme densstärke herabgesetzt werden.

Diese betrug, da das Rheinland von deut­schen Truppen nicht allzu stark belegt war, rund 45 000 Mann. In den Regierungsbezirken Koblenz und Trier außerdem im Saargebiet

Paris, 2. Aug. Das Projekt einer Amorti­sierungskasse wird, wie wir erfahren, folgende Bestimmungen enthalten:

1. Es sieht die Schaffung einer autonomen Kasse vor, der die Rechte einer juristischen Per­sönlichkeit verliehen werden. Die Kasse wird die Bezahlung der Zinsen für die Schatzscheine und für die Verteidigungsscheine besorgen, fo=

und für die Verteidigungsscheine besorgen, so­wie die Amortisierung derselben. Der Betrag der Schatzscheine wird ein für allemal festge­setzt und darf nicht mehr überschritten werden.

2. Als Einnahmequelle werden der Amorti-

selbe bleibe. Der Senatsausschuß beabsichtigt, in einer Nachtsitzung die Beratung zu beenden, damit der Eeneralberichierstatter noch im Verlaufe der Nacht seinen Bericht fertigstellen und ihn morgen im Senat vorlegM kann.

Briand über die auswärtige Politik -es neuen Kabinetts.

Wien, 2. Aug. Der Sonderberichterstatter der Neuen Freien Presse in Paris hatte eine Unterredung mit Briand über die auswärtige Politik des neuen französischen Kabinetts. Briand äußerte sich dabei u. a. folgender- Ä: Die Aenderung der Regierung bedeu­te Aenderung der auswärtigen Politik. Das beweist schon meine Anwesenheit an die­sem Platz. Wie hätte ich mein Amt übernom­men, wenn ich nicht vollständig sicher gewesen wäre, meine bisherige Politik fortsetzen zu können. Poincarè hat die Regierung übernom­men, um die Finanzfrage zu lösen. Ein außen­politisches Programm, eine Abkehr von der bisherigen Außenpolitik bedeutet der Name nicht. Meine Politik ist die Politik von Locarno und ich kann darauf verweisen, daß ich sogar schon vor der Konferenz von Locarno auf eine Milderung des Rheinlandregimes hingearbei- tet habe. Der Rest der Abmachungen, der noch zu verwirklichen ist, wird verwirklicht werden und das wäre vielleicht auch schon geschehen, wenn die französische Regierungsbildung nicht die Abwickelung aller anderen Angelegenheiten

Pellingen ein großer Artiellerieschießplatz an­gelegt, an dem in jedem Monate mindestens 8 bis 10 Tage geschossen wird. Während dieser Zeit dürfen, da das Schießen am frühen Mor­gen beginnt und sehr häufig bis in bie Nacht hinein dauert, die Bauern von Pellingen ihre Felder nicht betreten und, was noch viel schäd­licher ist, den Winzern von Oberemmel war es lange Zeit nicht möglich in ihren Weinbergen, die im Bereich des Schießplatzes liegen, die nötigen Abeiten zu verrichteen, sodaß die Wein­ernte schwer gefährdet ist. Jeder, der das traurige Los der rheinischen Winzer kennt, weiß» was das zu bedeuten hat; man kann sich daher die Empörung der Leute über die Be­satzung denken, wissen sie doch, daß dies alles aus reiner Schikane geschieht. Am 1. August eröffnen die Franzosen nun einen weiteren Schießplatz zwischen Schmidtheim und Dahlem in der Eifel, der aber nicht, wie es früher bei denPreußen" der Fall war, die Oedlânder aus den Höhen umfaßt, sondern in einer verhältnis­mäßig fruchtbaren Ebene des Kyllflußes liegt. Während des Monats August und der zweiten Hälfte des September können die Leute nur an wenigen Stunden auf ihre Felder gehen und die Ernte einbringen.

Damit nicht genug» scheuen die Franzosen nicht davor zurück, ihre großen Munittons- depots in der Nähe von blühenden Dörfern und Städten anzulegen. Zwar haben sie davon Abstand genommen, ihre Munition auf dem Gelände zwischen Wittlich und Wengerohr auf­zustapeln, dafür haben sie aber jetzt mit dem Bau eines Munitionsdepots unmittelbar an dem reichen Dorfe Euren bei Trier begonnen. Alle Eingaben der Bevölkerung und alle Hin­weise auf die Gefährlichkeit wurden zurück- gewiesen. Man weiß nur zu gut, daß die fran- ...... ......... ' örde aus'"* rt, was "' "^

sierungskasse vor allem die Einkünfte aus dem

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werden,

udget, ein gewisser Anteil aus der Erbschafts- euer und die Eingänge aus der freiwilligen

steuer und die Frankenspende.

3. Die Kasse wird von einem Rat von 20

sowie in den noch heute besetzten Teilen der Regierungsbezirke Köln und Aachen lagen im Sommer 1914 die 16. Infanterie-Division mit vier Infanterie-, zwei Kavallerie- und zwei Feldartillerieregimentern sowie etwa die Hälfte der 15. Division (zwei Infanterie- und ein Feldartillerieregiment). In der Rheinpfalz waren drei bayerische Infanterie-, ein Kaval­lerie- und ein Feldartillerieregiment unter­gebracht. Mainz war als Festung verhältnis­mäßig stark besetzt, in Worms stand ein Infan­terieregiment, die Besatzung von Wiesbaden endlich bestand aus zwei Bataillonen Infan­terie und einer Abtilung Feldartillerie.

Leider erfüllten sich die Hoffnungen, welche die Rheinländer auf die Versprechungen der

Mitgliedern verwaltet werden, bestehend aus dem Präsidenten, einem finanziellen Komitee zehn Mitgliedern nud einem technischen litee von neun Mitgliedern. Dem tech-

von Komi

Nischen Komitee wird eine beratende Kom­mission von 25 Mitgliedern beigegeben werden.

4. Der Zinsfuß der Verteidigungsscheine wird vom Verwaltungsrat jeweils festgesetzt werden; die Tabakpxeise werden von der Re­gierung auf dem Verordnungswege bestimmt

von Locarno edeüket eine BoH- tikderVerständigungmilDeuksch- land, und nach meiner festen Ueberzeugung wird ohne eine Annäherung zwischen Deutsch­land das europäische Gleichgewicht nicht wie­der hergestellt werden können. Es ist meine Absicht, im Herbst nach Genf zu gehen, um bei der Aufnahme Deutschlands in den Völker­bund mitzuwirken. Ich werde willkommene

Gelegenheit haben, Unterhaltungen mit den deutschen Staatsmännern zu führen und zwar sehr ausgedehnte Unterhaltungen. Wenn ich einer Ausgestaltung der Politik von Lo- o spreche, so denke ich dabei u. a. auch an

von

die Rheinländer auf die Versprechungen Ententevertreter gesetzt hatten, nicht so sc

Ententevertreter gesetzt hatten, nicht so schnell, wie man hätte erwarten dürfen. Köln wurde erst am 31. Januar geräumt. Was aber noch viel schlimmer war, die Besatzung in den beiden südlichen Zonen wurde nicht, wie man gehofft hatte, herabgesetzt, sie blieben auch nicht auf der bisherigen Höhe, sondern wurden sogar noch verstärkt. Die Franzosen allein haben in dem Meisten Gebiet 2% Armeekorps 5 Divisionen vüd 1 Kavalleriedivision, dazu kommen aber noch die verhältnismäßig sehr starken tech­nischen Truppen, besonders Flieger, Luftschiffer and Tankformationen. Nicht 45 000 Mann lie- Slen in dem besetzten Gebiet, sondern im gan- Sen 75 000 Mann, von denen 7000 auf die öelgier in und um Aachen entfallen, 8000 6ng= Wr zwischen Wiesbaden und Bingen stehen, während die übrigen Gebiete von 60 000 Fran­ken besetzt sind.

.. Schon mehr als einmal ist seit dem Oktober die Frage ergangen, wann denn endlich Entente ihr Versprechen einlösen und die überschüssigen 30 000 Mann aus dem besetzten webiet zurückziehen würde. Bis jetzt ist weder m dieser Hinsicht eine Aenderung zu verzeich- ben, noch ist eine klare Antwort erteilt wor- °en. Das arme gequälte Volk am Rhein wurde wmer wieder vertröstet und klammerte sich an kleine Reduzierung der Besatzung wie an Strohhalm. Nun kommt aus London 'Ne Nachricht, die mit einem Schlage alle Hoff- .bngen der Rheinländer vernichtet. In einer Wen Sitzungen des Unterhauses fragte »?,Niitglied der Arbeiterpartei den englischen . uzenminister, ob die englische Regierung dem nn, KCarno gegebenen Besprechen gemäß noch i* , Zusammentritt der Völkerbundsver- .n?^ung im September dieses Jah baren Besatzungsmächten die Verrii

werden, und zwar jeweils in Anlehnung an den Lebenshaltungs-Index. Vorher verpflich­tet sich aber die Regierung, jeweils den Ver­waltungsrat der Kasse pm seine Ansicht zu be­fragen.

5. Die Kasse wird ermächtigt si tionen auszugeben, die durch bii

jein, Obliga-

-ch die Tabakein­

nahmen garantiert werden sollen.

Die Sleuergesetze im Senat.

Paris, 2. Aug. Der Finanzausschuß des Senates hat heute nachmittag mit der Beratung der von der Kammer angenommenen Steuergesetze begonnen. Zunächst erstattete Ministerpräsident Poincarè einen ausführlichen Bericht über seine Verhandlungen. Aus eine Frage des Generalb erichterstatters erklärte er, er sei bereit, gemeinsam mit dem Parlament eine eventuelle andere Abstufung gewisser direkter Steuern für das Jahr 1924 ins Auge zu fassen unter der Bedingung jedoch, daß der Ertrag dieser Steuer der-

res den

ingerung

der Besatzung auf bie Vorkriegsstärke der deut­schen Garnisonen vorschlagen würde. Der Außenminister Chamberlain erwiderte darauf, die Ansrage müsse auf einem Mißverständnis beruhen, denn der deutschen Regierung sei nie­mals das Versprechen gegeben worden, die Rheinlandarmeen der Verbündeten auf die Stärke der deutschen Vorkriegsaarnifon her­unterzubringen. Wieviele Hoffnungen find durch diesen Ausspruch Chamberlains, der die­sen heuchlerischen Franzosenfreund so recht kennzeichnet, zerstört worden!

Aber es ist nicht nur bie unverhältnismäßig große Stärke der Besatzung, welche den Rhein­ländern das wirtschaftliche Leben so stark er­schwert, sie werden auch durch die fremden un­gebetenen Gäste in anderer; Weise schwer ge­schädigt und gequält. Es war in der Vorkriegs­zeit im Rheinlande Brauch, daß die Manöver mit Rücksicht aus die überaus große Fruchtbar­keit des größten Teiles des Landes nur in den verhältnismäßig öden und unfruchtbaren Ge­bieten des Hunsrück und der Eifel abgehalten

carno spreche, so , ,

eine möglichst weitgehende wirtschaft- liche Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland, an eine wirtschaftliche Durch­dringung. Es gibt eine Anzahl von Wirt­schaftsgebieten, auf denen eine kranzöfisch- deutsche Zusammenarbeit möglich ist. Die wirt­schaftliche Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland toirb auch künftig eines meiner Ziele bleiben.

Weitere Franken-Befestigung.

Die Annahme der Poincarèschen Steuer­vorschläge führte am internationalen Devisen­markt zu einem unverkennbaren Bedürfnis der Spekulation, sich glattzustellen. Infolge­dessen machte die schon in den letzten Tagen zu beobachtende feste Tendenz im heutigen Vor­mittagsfreiverkehr weitere Fortschritte. Gegen 10.45 nannte man London gegen Paris mit etwa 190, London gegen Brüssel mit 186,5 und London gegen Mailand mit 149. Ein franzö­sischer Franken ist also 10,7 Pfg. wert.

würben, wo die Flurschäden äußerst gering waren und weite Flächen wegen der allzu­geringen Humusschicht kaum ausgebaut werden konnten. Die Bevölkerung war in diesen Ge­birgsgegenden sehr dünn, die Ortschaften waren sehr klein und lagen weit auseinander, sodaß die Truppen zu den Uebungen meist sehr große Anmärsche hatten. Solche Rücksichten erkennen die Fanzosen natürlich nicht für ihresieg­reichen" schwarzen Gruppen, sie legen, ohne nach den Flurschäden zu fragen, ihre großen Herbstmanöver 1926 in die blühenden Gefilde der Pfalz, die von der deutschen Militärver­waltung wegen ihrer reichen Erträgnisse an Tabak und Wein stets ängstlich vermieden wur­den. Aber damit nicht genug.

Den Franzosen genügen auch die im Gebirge reichlich vorhandenen Exerzier- und Schieß­plätze nicht mehr, denn man kann den Schwar­zen doch nicht allzugroße Märsche und nicht den Aufenthalt in den" dürftigen Eifelfeldern zu- muten. Deshalb wurde vor kurzem ganz in der Nähe von Trier bei dem fruchtbaren Dorfes

sehr gedrückt. Man wartet mit Spannung da­rauf, was die Reichsregierung auf die Aeuße­rungen Chamberlains antworten wird und be­grüßt jeden noch so kleinen Hoffnungsstrahl. So lauschte man jetzt überall den Worten des belgischen Premierministers, der den Vorschlag gemacht hat, die Besatzung im Rhein überhaupt aufzugeben, da sie den Verbündeten doch keine Vorteile bringe. Man muß aber abwarten, ob' dieser Vorschlag überhaupt bei der Entente dis­kutiert werden wird. Jedenfalls erhoffen die Rheinländer viel von der nächsten Völkerbunds tagung. Es wäre dem gequälten Volke wirklich zu wünschen, wenn seine Leidenszeit bald ein Ende fände, oder doch wenigstens in absehbarer Zeit etwas gelindert würde.

Der neue Aufruf Dr. Wirlhs.

Unter dem Hinweis, daß fein erster Sam-» melruf an alle deutschen Republikaner ein starkes Echo aber auch viele weitauseinander-i gehende Deutungen gefunden hat, läßt der ehemalige Reichskanzler Dr. Wirth imB. T." einen zweiten Artikel erscheinen. Er bespricht darin die Aufgaben der Zentrumspartei und setzt weiter auseinander, wie infolge des Ver­sagens der politischen Führung die VegeRe- rung für den neuen Staat erlahmt sei.Die deutschen Republikaner", schreibt Dr. Wirth, müssen besonders im komnrenden Winter auf der Wacht stehen und sich zu politisch gemeinsamer und verantwortlicher Arbeit be, reitfinden, um die Fortschritte in der Erkennt­nis wirtschaftlicher Weltzusammenhänge und des Reparationsproblenrs, das ein Arbeits­problem ist, sicherzustellen, und um die fried­liche Verständigungsarbeit, die . seit vielen Jahren durch republikanische Kräfte gestützt und gesichert ist, fortzuführen.

Solcher Arbeit darf auch ein literarischer Mittelpunkt nicht fehlen. Sollte es nicht mög­lich sein, dauernd und zielsichere Männer Frauen der alten Weimarer Koalitionspartei zu gemeinsamer geistiger Arbett in einer re­publikanischen Monatsschrift, die Ziel, Weg und Wille der Po litt! in der deutschen Repu­blik bearbeitet, zusammenzuhalten. Löbe, Haas und ich glauben daran. So gehen wir auch, sobald der Boden dazu vorbereitet ist, an ein solches gemeinsames literarisches Werk heran«

Wir wollen sehen, ob wir nicht von Köln bis Wien, von Konstanz bis Königsberg unter dem Schutze des mächtigen Reichsbanners Schwarz-Roi-Gold deutsche, politische, soziale und europäische Probleme für Männer und Frauen behandeln können. Die Gewähr einer auch für die Weimarer Parteien tragbaren Durchführung liegt ausschließlich bei den Per» sönlichketten welche die Verantwortung tragen. Es wird dann auch die Einberufung eines Be­