Einzelbild herunterladen
 

201. Jahrgang.

Hanauer 8 Anzeiger

General-AnzeiMr für Lie Kreise Äanau StaLt Lknö L^G«è.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernsprecher Nr. 7RH6. 3777. 3958.

V«,«g»pr»i,: Für den halbe« Monat 1.— Stetchomar!, für den ganzen Monat L— Retchrmart ohne g^erloh«. Einzelnummer 10, Freitag Iß, Samstag 12 Retchspfenntg. — Anzeigenpreis«: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 Retchspfenntg, im Rellarneteil von 68 mm Brette zz «etchspfenntg. — Offerteugebühr: 50 Retchspfennig. — Geschäftsstelle: tz-inmerstrahe 9.

/————————— ........ ”

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. — Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Ctreit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. — Für Platzvorschrift und Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet­

ar. 171

Samstag den 24. Juli

1926

Das ttsnssts.

— Pâcarè hat gestern mittag sein Kabinett endgültig gebildet.

— Herriot legt in einem Schreiben an den Bor- stend seiner Partei die Gründe dar, die ihn WM Eintritt in Poincarës Kabinett veranlaßt haben.

— Dis vor kurzer Zeit neugsregeten Gehälter der Interalliierten Militürkontrollkommission erklären es, mrum sich die Kommiffion jp fest an Bertin Lmmert.

— Die Regiernngskammisswn des Saargebiets hat Vereinsumzüge bis auf weiteres verboten.

^GHtzloE Ämevika^.

Nach Frankreich auch England gegen den Gläubiger Amerika.

„In Geldgeschäften hört die Gemütlichkeit 6uf!" Die Wahrheit dieses Sprichwortes haben die Alliierten zur Genüge am eigenen Leibe kennen gelernt, besonders wo sie es mit einem „Nur Geschäftsmann" zu tun hatten, wie es der Amerikaner nun einmal von jeher gewesen ist. Vorüber sind die Tage, wo man in Eng­land und Frankreich dem „Uncle Sam" zu- jubelte, weil er seine gesamte Rüstungsindustrie bereitwilligst in den Dienst der Entente stellte. Vergessen ist der feierliche Empfang, den man den ersten amerikanischen Truppentransporten bei ihrer Landung in Frankreich zuteil werden ließ, als sie wie die Retter in der Not erschie­nen. Die Hoffnung der Entente, daß die Ver­einigten Staaten bei der Regelung der inter­alliierten Schulden ein großes Entgegenkom­men zeigen würden, hat sich nicht erfüllt. Von Washington aus hat man die Rechnung auf 'Heuer und Pfennig vorgeleat und bat kein Ver- tMndnis gezeigt für die u

dasselbe Ziel so viel geopfert und so stark ge­blutet hätten. „Daily Mail" weißt zum Schluß darauf hin, daß die einzige Lösung dieses schwierigen Problems die völlige Streichung aller interalliierten Schulden wäre.

Einen solchen Ton war man bisher gerade bei der „Daily Mall" nicht gewöhnt und so ist es denn auch nicht aufallend, daß der größte Teil der übrigen englischen Blätter diesen Leit­artikel nicht unterstützen, sondern vielmehr das englische Volk ernstlich davor warnen, es zu einem Bruche mit den Vereinigten Staaten kommen zu lassen. Nach allen ihren Ausfüh­rungen, in denen die gemäßigt konservativen Kreise mit den Liberalen und der Arbeiterpar­tei völlig übereinstimmen, hat England die große Aufgabe, die bestmöglichen B Ziehungen mit Amerika zu pflegen, um dadurch eine Ga­rantie für den Weltfrieden zu schaffen und end­lich die verhängnisvollen Folgen des Welt­krieges zu vertilgen. Dieses gute Verhältnis würde aber gestört, wenn man die im Volke herrschende und sicherlich auch berechtigte Em­pörung über die große Steuerlast allzusehr in den Vordergrund stelle und Amerika dieferhalb Vorwürfe mache. Die Vereinigten Staaten hätten sicherlich Mittel genug in der Hand, um sich gegen solche Angriffe zu schützen und auch, was für die englische Industrie noch empfindlicher wäre, Rache zu nehmen. Alle Zeitungen find freilich auch der Ansicht, daß es im Interesse aller Staaten wäre, die sämtsichen interalliierten Schulden zu streichen. Allerdings dürfe man bei der Betrachtung über diese Frage nicht außer Acht lassen, wie die Staats­männer aller Völker geglaubt hätten, von Deutschland so viel an Reparationen zu er­halten, daß sie nicht nur ihre eigenen Schulden innten, sondern auch noch etwas für

sich übrig behielten. Gehe man von dieser Tat­sache aus, so dürfe man es Amerika nicht übel­nehmen, daß sie sich auch ihren Anteil am Siege sicherten, besonders da es der einzige Staat wäre, der keine Gebietserweiterung erfahren hätte. Man könne höchstens den Vereinigten Staaten den Vorwurf machen, daß sie auch jetzt noch, nachdem sich die Erwartungen aus Deutschlands Zahlungsfähigkeit nicht erfüllt hätten, auf ihren bisherigen Forderungen be­ständen und sich nicht durch die veränderte Sachlage bewogen fühlten, die Schuldensum­men etwas herabzudrücken. Im übrigen sind die Blätter aller Richtungen auch darin einig, daß sie sich sehr viel von der Anwesenheit des amerikanischen Schatz- meifters Mellon in Europa versprechen. Sie stehen auf dem Standpunkt, daß der Anblick der wirtschaftlichen Lage bei allen früheren Verbüindetè-n feinen Eindruck auf den ameri­kanischen Geschäftsmann nicht verfehlen und ihm ein anderes Bild über die geldwirtschaft­lichen Verhältniffe Europas geben würde, als er es aus allen Börsen und Wirtschaftsberichten ich machen könne. Ob sich diese Hoffnungen edoch erfüllen werden, dürfte mehr als zwei- elhaft sein. Der , weswegen die

der Rückzahlung der estehen, fft doch nun

fung der Finanzgefetzentwürfe, die die neue Regierung am Dienstag dem Parlament vor­legen wird, erwogen werden soll.

Etu Kabinett Kerrivl bis Tardieu.

Der Charakter der neuen Regierung.

Paris, 23. Juli. Beim Verlaffen des Elysses erklärte Poincare den Pressevertretern:

Mr

dn Kabinett der sehr weit- nationalen Einigung bilde«

„ , ■e Rüstung, die die Macht­haber in Pan's noch immer weiter treibmr.

einmal

ganz gleichgültig, wie die französischen Finan­zen stehen. Amerika wird sicherlich nicht das geringst» in seinen Forderungen nachqeben, solange es nicht den ernstlichen Willen Frank- veichs zum Abrüsten erkennt, selbst wenn man noch den letzten Nachrichten aus Wafhingttm auch dort keineswegs gesonnen ist, auf vielen Sebieten die eigenen Rüstungen einzu- schränken.

ohne fozuscmen dem Stärkeverhältnis dec Fraktionen Rechmmg zu tragen. Wir haben versucht, unsere Aufgabe mit möglichster Eile durchzuführen. Ich muß sagen, daß ich keinen Schnnerigkesten begegnet bin, weil ich es mir habe angelegen sein lassen, das Ministerium zu bilden, ohne die einen oder die anderen zu be­vorzugen. Wenn wir auf alle Anregungen ein­gegangen wären, die sich kundgetan haben^ dann würden wir bis in alle Ewigkest nach einer idealen Lösung suchen, und im Augen­blick gilt es wirklich keine Zeit zu verlieren, Ich werde meine Mktarbetter bei mir heute nachmittag 3 Myc versammeln. Um 7 Uhr werde ich sie dem Präsidenten der Repubsik vorstellen und ihn ersuchen, gleichzestig die Ernennungsdekrete zu unterzeichnen, damit si« morgen im „Journal Offizielle" erscheinen können.

Das ANnisterium wird am Dienstag vor das Parlament treten.

Ich werde sofort bei dem Büro der Kammer unsere Mnanzentwürffe ein bringen.

Paris, 23. Juli. Das heute nachmittag ge­bildete vierte Kabinett Poincare, bestehend aus 13 Mstgliedern, fetzt sich zusammen aus vier Senatoren unb neun _ Abgeordneten. Von^den

für das gemeinsame Ziel dargebracht haben. Die Amerikaner erklärten einfach, daß sie kei­nen Geländegewinn vom Weltkriege wie die übrigen Staaten gehabt hätten, dafür nicht aber auch auf die Bezahlung der vorge- schossenen Summen verzichten könnten.

Frankreich hat die Regelung seiner Schul­den an Amerika von Jahr zu Jahr hinausge- schoben. Wurde die Sache auf einer Konferenz angeschnitten, so verstanden es die Franzosen Immer meisterhaft, über diesen Punkt zur Tagesordnung überzugehen, oder die Be­sprechung zu vertagen. Erst im Herbst 1925 be­gann der damalige Finanzminister Caillaux in Washington ernste Verhandlungen, die aber nicht den gewünschten Erfolg hatten; der spä­ter zwischen dem amerikanischen Schatzmeister and dem französischen Botschafter abgeschlossene Vertrag befriedigte in Frankreich keineswegs, ™ Gegenteil, die Aufregung bei der Vevölke- ; rung war geradezu ungeheuer und in den 1 Geltungen fiel manches böse Wort gegen den >.SHylock Amerika", von dem früher in Frank­reich so beliebten „Uncle Sam" war schon lange nicht mehr die Rede. Daß die Aufregung 1 Mlge der dauernden Finanzkrisis und des ! orankensturzes noch gestiegen ist, ist selbstver- Mndlich. Ebenso hat die Weigerung Washing- i ?U2, den Franzosen noch, nachträglich in ähn- | "Her Weise entgegenzukommen wie es die Länder Caillaux gegenüber getan haben, us das höchste verschnupft und allgemein lcyiebt man den Amerikanern und ihrer Hart- Nnân^ -sdie Hauptschuld an der französischen ! h; Everdings nimmt aber auch in England . °ètipathie gegen Amerika wegen seines Ver- ■ "2 als Gläubiger ernstlich zu. Besonders

fallend ist ein kürzlich erschienener Artikel , der „Daily Mail", die bekanntlich jahrelang ! l r eme enge Freundschaft mit den Vereinigten

^u eingetreten ist. Das Blatt behauptet, Freundschaft könne unmöglich fortdauern, e,’ner der beiden Teile fühle, daß er nicht LJ behandelt werde. Da England, wie Ame- s Q“f das beste bekannt wäre, von den ' ?°>en und Italienern nur einen geringen

-Eichenen Gelder zurückerhalte, so fe*ne außerordentlich hohen Jahres- n.^bgen an die Vereinigten Staaten im >„"7 Zeit die englische Industrie völlig fech??! ritten. England könne unmöglich rikn ^'âhrzehntelang seine Schulden an Ame- bezahlen, ohne auch von seinen sd Maischen Verbündeten die ihm zustehenden cio^c 311 erhalten .Auch sei es klar, daß alle Äsungen Deutschlands an Reparationen nur >./ri°a und nicht den europäischen Verbün­dn zugute kämen, die doch mit Amerika für

Das Kabinett »tomcarè.

Ein Kabinett der nationalen Einigung. — Kerriol, Briand und Painlevè als Minister. — Die Mehrheit in der Kammer gesichert.

Paris, 23. Soli. Die Havas milteilt, find auf Grund der bisherigen Verhandlungen Poincares folgende Portefeuilles endgültig besetzt worden:

Vorsitz des Ministerrats, Finanzen und Wiederaufbau: poiucarë.

Iustitz und Elsaß-Lothringen: Bar thou.

Auswärtige Angelegenheiten: Briand.

Marine: George Leygues.

Inneres: Albert Sarraut

Kolonien: Leon perrier.

Handel: Bokanowsky.

Oeffentliche Arbeiten: Tardiech

Pensionen: Louis Marin.

Paris, 23. Juli. Um 1.40 hat Poincar« das Elyfee verlassen und erklärte, daß sein Ka­binett gebildet sei. Die definitive IHinifferliste stimmt mit der schon gegebenen überein. Es ist folgendes nachzutragen:

Arbeitsminificr: Fallières (radikale Linke).

Kammer wie auch im Senat ganz auherc» lich günstig. Selbst die liberalen Sozis werden mit dem neuen Kabinett gehen, stehen vollkommen unter dem Druck der

Lime durch Barthou und die Radikale Frak­tion durch Albert Sarraut und Leon Perrier vertreten. Die übrigen Mitglieder verteilen sich auf folgende Kammerfraktionen: Radikale 2 (Herriot und Queuille), Sozralrepublikaner 2 (Briand und Painleve), Radikale Linke 1 ères), Linksrepublikaner 1 (George ), Demokratisch-Republikanische Linke

1

Demokratisch-Republikanische

Derernigmrg 1 (Marin). Tardieu, Ler bä

Das Kabinett stellt sich als ein solches des Bürgerblocks dar. Die Sozialisten und natür­lich die Kommunisten fehlen; von der Rechten sind die Extremen auch nicht dabei. Die An­wesenheit Herriots und Oueuilles sichert die Zustimmung der Radikalen schärferer Rich­tung, Sarraut kann als Vertreter ihres red)? ten Flügels gelten. Louis Mariitz bringt den gemäßigten Teil des Nationalen Blocks (Re- publikanisch-Demokrattfche Union) dem Ka­binett zu; die anderen verteilen sich auf die Parteien zwischen diesen beiden. Neue Namen zeigt die Liste auf der Rechten: Bokanowski und Marin sind noch nicht Minister gewesen, ersterer sollte es aber schon öfter werden. Er hat sich als Berichterstatter des Finanzaus­schusses ein gewisses Ansehen gesichert. Tardieu der alte Mitarbeiter Pomcarès kehrt wieder; er hat sich keiner Partei angeschlossen, wirkt aber als Persönlichkeit. Painlevè, Leygues und Perrier fanden sich in den meisten letzten Kabinetten und sind früher schon Minister ge­wesen. Queuille kommt aus dem Drei-Tage- Kabinett Herriots.

Als Poincarè heute abend nach seinen Fi­nanzplänen gefragt wurde, antwortete er, daß er lieber darauf verzichten möchte, vage For­meln zu geben. @r. bitte die Journalisten lieber, seine genauen Angaben abwarten zu wollen. Die Aufnahme des neuen Kabinetts ist in der

fachen und müssen der neuen Reg gen. Man rechnet mit einer Min'destm von 350 Stimmen am Dienstag in der mer. Die gesamte Abendpreffe nimmt bis an ganz wenige Ausnahmen das Kabinett eben falls sehr günstig auf. Nur der linksstehende „Paris Soir" machte sich lustig über dieses Kabinett, das er als einen Film bezeichnet, den jetzt Poincare vor dem Lande abrollen will. Dem ganz rechtsstehenden „Libertë" ist das Kabinett natürlich nicht reaktionär genug. Trotzdem aber meint das Blatt, genösse es das Vertrauen des Landes. Die wichtigsten Abend­blätter wie „Temps", „Jntransigecmt" und „Journal des Debatts" stimmen dem neuen Kabinett rückhaltlos zu. Der „Jntransigeant" z. B. schreibt: Sechs Monate haben wir auf dieses Kabinett her nationalen Einigung war­ten müssen. Dem Lande wird es jetzt klar wer­den, was es bedeutet, endlich dieses Kabinett zu haben. Es ist aber selbstverständlich, daß das Land jetzt auch geschlossen hinter diesem Kabinett stehen muß, damit es ebenso ent­schlossen arbeiten kann.

Tat» fol-

keiner Fraktion eingeschrieben ist, steht den Link srepublikanern sehr nahe. Dem Kabinett gehören

en, nämlich, PoincarZ, Briand, Barthoch Herriot, Painleos und George Leygues. Die Mitglieder hcchen, abgesehen von Fallières, der in einem der letzten Kabinetts Unterstaats-

sekretär war,

sämtlich Minksterpoflev

Sine Warnung an PoincarS.

Paris, 23. Juli. Das „Journal des Debüts" richtet heute die Warnung an die neue Regie­rung, ja nicht' zu versuchen, die Kontinuität der französischen Außenpolitik zu unterbrechen. Die hauptsächlichste Garantie für Frankreichs Interessen müsse in dieser Kontinuität gesucht werden. Ob man es bedauern oder begrüßen möge,

die Lage im Iahre 1926 sei nicht mehr die gleiche wie 1924.

Die Reparationsfrage sei durch den Dawesplan geregelt. In Locarno sei ein politisches Experi­ment unternommen worden, über das end­gültig sich zu äußern noch zu früh sei. Man müsse die Dinge nehmen wie sie sind, sich aber bemühen, sie lediglich in einem Frankreichs Interessen entsprechenden Sinn umzuformen.

Der erste Ministerrat.

Paris, 23. Juli. Heute nachmittag gegen 3 Uhr fand im Finanzministerium ein Minister­rat statt, in dessen Verlauf der Wortlaut der Regierungserklärung festgelegt und die Prü-

bekleidet.

Kerrivl begründet feine Beteittgung.

Paris, 23. Juli. Herriot hat an den Vor­sitzenden der republikanischen Kammsrfraktion den Abg. Cazal, einen Brief gerichtet, um feinen Entschluß zum Eintritt in das Kabinett Poincare zu rechtfertigen. Jetzt, wo man sich «bemüht habe, wie in der Zeit des Krieges, dis nationale Einigkeit herzustellen und man auch ihn aufgefordert habe, habe er sich vor seinem Gewisien nicht für berechtigt gehalten, den Mißerfolg dieses Versuches möglich 311 machen. Er übernehme allein die Verantwortung für diesen Entschluß.

Die Pariser Presse zu dem neuen Kabinett PoincarSs.

Paris, 24. Juli. Das Burgfrieden-Kabinett wird von der Morgenpresse würdigend und hoffnungsvoll begrüßt, jedoch nicht mit dem UederfckMcrng, den Mele erwarteten. Im Gegenteil einige Blätter drücken ihre Enttäuschung aus.

So schreibt das „Echo de Paris": Das Kabinett Poincare ist gebildet. Sagen wir es offen, es hat enttäuscht. Poibcarë ist durch eine gewaltige Be­wegung der öffentlichen Meinung zur Uebernahme der Regierung getrieben worden. Man erwartete etwas anderes von ihm als noch ein Experiment mit dem Stärksverhältnis und der Zufanunensetzung des Parlaments, so meisterlich es auch gelungen ist Es hat eine Gruppierung von 5 oder 6 Männern, die in der Mehrzahl Techniker sind, erwartet, die entschlossen und qualifiziert sind und nicht aus dem Parlament entnommen sind, deren Methoden sich ein« ander gegen überstehen, die außerhalb des Parlak ments und über ihm stehen. Die Vereinigung der „Gegensätzlichen", die er durchgesührt hat, scheuch überraschend zu sein. Welcher Einfluß wird den: Sieg davontragen? Wird Poincarë der Führer jeiiv den die Umstände fordern «der ein joruvW«lltz(