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201. Jahrgang.

SanauerN Anzeiger

General-Anzeiger für die Kreise Kana« Stadt und Land.

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Nr. 167

Dienslag den 20. Juli

1926

Herriot ist die Bildung eines Kabinetts mit 6e Monzie als Finanzminister gelungen.

In der gestrigen Sitzung der Reichsregierung wurde vor allem über die Noten des Generals Walch gesprochen.

Wegen des Einspruchs der vaterländischen Verbände wurde im gestrigen Kabinettsrat noch keine Entscheidung über den Platz des Reichsehren­mals getroffen.

Der polnische Ministerpräsident Bartel sprach gestern im Sejm über die Sanierungsmaßnahmen der Regierung.

In Berlin wurden gestern die deutsch-polni- schm Wirtschaftsverhandlungen wieder ausgenommen.

ätanM bildet das Kabinett.

De Monzie Finanzminisler. Weiterer Fraukensturz. Einwirkung des Frankenitefsiandes auf die deutsche Wirtschaft.

AaK dem «w« des Nadinetts Vvr«-Karna«m

Pariser Brief.

Als die französische Kammer am Samstag zu­sammen trat, rechnete wohl niemand mit einer Entscheidung noch an demselben Tage. Das dramatische Auftreten Herriots, der im Gegensatz zu allen Ueberlienferungen von dem Präsidentensitz hembstiög, um gegen Briand und Caillaux Partei zu ergreifen, führte bann aber im beschleunigten Tempo den Schlußakt der parlamentarischen Handlung her­bei. Die Streitfrage wurde von ihm vor dem Fo- mm der Kammer klipp und klar zur Entscheldung gestellt. Dort Briand und Caillaux mit der Forde- tung der Kabinettsdiktatur, hier Herriot als Anwalt !>er parlamentarischen Souveränität. Caillaux ver­langte die 'BoHmadjt, ohne jede Mitwirkung der Kammer, das FinonZprogvamm der Sachverständi­gen im wesentlichen dnrchzuführen, Herriot bestand

Das neue Kabinett.

Paris, 19. Juli. Das Kabinett Herriot ist nunmehr endgültig gebildet. Seine Zusammen­setzung ist die folgende:

$ Mni^lerpräsidentschaft und Auswärtiges:

Justiz: Lobrat (Abg., unabh. Linke);

Finanzen: de Monzie (Senator, rad.);

Inneres: Lhaukemps (Abg.. rad.);

Krieg: Painlevs (Abg., foz.-rep.);

Marine: Rens Renault (Senator, rad.);

handel: Loucheur (Abg., rad.);

Oeffenkliche Arbeiten Hesse (Abg., rad.);

Oeffentl. Unkerrichl Baladier (Abg-, rad);

Landwirtschaft: Oueuille (Abg., unabhäng. Linke);

Kolonien: Dariac (Abg., unabh. Linke);

Arbeiksministerium: pasqiet (rad. Sen.); perfionsminifterium: George Bonnet (tab. Abgeordueker).

Unkerstaakssekrekäre:

Minisierpräsidium und Auswärtiges: Alb. Milhaud (Abg., rad.); Luftschiffahrt: Robaglia (linksrep. Abg.); Finanzen: Jacquier (Avg rad); Wiederaufbaugebiete: Maitre (bei keiner Fraktioy); Krieg: Dumesnil (Abg., rad.); Finanzministerium für das Schatzamt: Zac- quier (rad. Abg.); Finanzministerium für das Budget: Paul Morel (rad. Abg.); Technischer Unterricht: Bazile (rad. Abg.); Handels-

er nach der Vorlesung

kommen wird. Für die Regierung, die er zu­stande bringt und die im Grunde genommen eine Wiederbelebung des alten Linksblocks sein wird, ist in dieser Kammer ferne Mehrheit zu finden, wie überhaupt in dieser Kammer feine Mehrheit zustande kommen kann. Derm ine Kammer besteht nur aus einer Reihe von Min­derheiten, die sich zwar zusammenfinden kön­nen, um die Regierung zu Mrzen, die aber kein gemeinsames Programm verbindet.

Herriot wird de Monzie das Finanzporte- feuille übertragen. Man ist allgemein über­zeugt, daß de Monzie schon in der Regierungs­erklärung eine neue Inflation beantragen wird. Denn in der Staatskasse befinden sch» zur Stunde 500 Mill. Franken. Am Letzten dieses Monats werden allem für Deamtengehälter eine Milliarde ausgegeben werden muffen. Dazu kommt eine Reihe von Fälligkeiten für kurzfristige Anleihen, die ebenfalls Ende dieses Monats einzulösen sind.

Per ine Meinungen auseinander und doch wird Herriot das neue Sabine# bilden müssen.

Noch dem Sturz des Kabinetts Briand-Caillaux kann das Parlament nur dann etwas Vernünftiges- an die Stelle der vorläufig geschmierten Kabinetts- btttahrr fetzen, wenn sich Herriot und Poin-icarS zu genreinfamer Arbeit züsommenfinden. Aber wie ste­hen hier die Dinge? Vor etwa vier Wochen mußte Herriot dem Prchrdenben Doumergue mtttetlen, daß es chm tmmögfitf) sei, auf dieser State ein Kabinett zu bilden. Und afe Briand den Versuch machte, nach eurem ShnLichsr Gesicht^nmS rechts und links

dikalsozialksten energischen Widertzmuch gegen das Zusammengehen HerüRs mit Potmarrä. So tinrrbe das zehnte Kabinett Briand gebildet, das jetzt ge­stürzt worden ist DM man mm wieder von vorn anfangen? Wandt man, daß jetzt miMch fein wird, was sich vor niet Wochen als omnögSch erwiesS Wan steht deshcckb nur normte, daß der Sturz des

DauerkrPs zur Folge hân rom», seM wenn es HenSot gelingen stâ, glwâchsi ein Kabinett auf 66? Deine M bringen. Mttlorweüe nimmt die park» mentsfedckGche SrsmMMg im Volke immer tzr^erev Umfang an. Der Rentner mich zrtsehm, une seine Ersparnisse mehr und mehr zu Papier zusanrmen- schmelzen und der Arbeiter und der AngestelSe sehen mit wachsender DerzweMung, w4e chnen die Preise dcwrm nennen. In der N^e von Nancy P es be-

und die heutige Deviseuhlmsse ist deren erster Vorbote.

In der Kammer herrschte die größte Auf­regung. Bei fast alten Parteien drohen Spal­tungen. insbesondere die Rechtsparteien schei­nen sich bei den

saften wurden die ©titogen zurückgezogen und die LebWSrmttÄWen km Nu teer gÄmch. So lauert

Nur fragt es sich, ob der kommende Mann Herriot besser gefallen wird als CaAasx.

Die DeflAigrmg Dorpmüllers.

Berlin, 19. JnL Der Reichskanzler empfing

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neues

bezw. dieser

stromes .WWW.

Entschließung soll am 20. Juli in der Festhalle der Stadt ftattfinden und durch einen geschicht­lichen Vortrag von Geheimrat Prof. Alois Schulte-Vonn eingeleitet werden. Die beabsich-

lung der Frage des Reichsehrenmals lasse es wünschenswert erschenwn, daß die Vertreter der rheinischen Kreise in einer Entschließung die Enttäuschung der Anwohner des Rhein- Ausdruck bringen. Die angeregte

listen, die stärkste Partei nicht nur des Linkskartells, sondern der ganzen Kammer, sind niemals imstande gewesen, einen einheitlichen Finanzplan auszustellen, ja sie waren sogar niemals einig, wenn es sich da­rum handelte, zu den von anderer Seite vorse-

Russell erließ eine Einladung zu einer Kund­gebung für die Schaffung eines Reichsehren­mals am Rhein, in der es heißt: Die Behand-

legten Plänen Stellung zu nehmen. Etwa drei Fünftel dieser Kainmergruppe hân den Finanzvor­lagen der letzten Regierungen zugestimmt und die anderen zwei Fünftel sind für die sozialistische For-

Kerriot über seine Finanzpläne.

Paris, 19. Juli. Die FinanzpLne Herriots,

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es keinen Kompromiß und deshalb wa^auch das lange Streiten mit Worten überflüssig. Die Streit- frage war zwischen Herriot und Briand mit aller Klarheit und Deutlichkeit dem Parlament vor Augen gerückt worden. Es blieb nur noch übrig, daß die Kammer sich so oder so entschied. Und die Entschei­dung fiel gegen Briand und Caillaux.

Trotz des dramatischen Zweikampfes, der nach den Worten Briands zwischen dem Vertreter der Kabinett-diktatur und dem Anwalt der Kammer- ioheit ausgefochten worden ist, darf man doch daran jmetT^n, daß die französische Kammer sich bei der Abstimmung nach diesem Gesichtspunkt allem in zwei verschiedene Lager trennte. Es ist möglich, daß Hernot selbst von der Ehrlichkeit seiner Parole durch­drungen war und daß feine Partei, die Sozialisten, -hm dabei schon deshalb folgten, weil sie das Recht des Parlaments nicht zu Gunsten von Regierungs- Vollmachten preisgeben wollten. Auf die gesamte Mehrheit, die sich gegen Briand und Caillaux ent­schied, trifft das aber ganz entschieden nicht zu. Es P bezeichnend, daß der Abg. Louis Marin, der Führer der republikanischen Partei, dem Finanz- tni irisier zurief: Wenn Vollmachten erteilt werden sollen, dann ganz gewiß nicht Ihnen, Herr Caillaux!

diesem Sinne haben Blätter des rechten Zen­trums schon vor dem Beginn der Kommersitzung ge­äußert, selbst eine neue Ministerkrisis sei einer Voll- macfjtserteilung oder einer Kabinettsdiktatur Bis zum

November d. Is. vorzuziehen, wenn man die Lollmacht nicht einem Mann in die Hand gebe, der das vollste Vertrauen des Landes genieße. Es wurde airgedeutet, daß Poincarë wohl ein solcher Mann nicht aber Caillaux.

In der Mehrheit gegen Briand-Caillaux fanden W persönliche und sachliche Meinungsverschisden- ^'ten zusammen. Die Gruppe Marin-Tardieu widersetzt Jies, der Aufnahme ausländischer Kredite, 5® fürchtet, daß das an sich schon überschuldete vrantreid) dadurch in Finanzfchwieriigkeiten vom usland kommen könnte. Die Sozialisten und einige aot Eale widerstreben jeder Erhöhung der indirekten Steuern und halten an der Ansicht fest, daß man L? Finanzen sanieren und die Währung stabilisieren -onus, wenn man das französische Kapital dazu ^nnge, die nötigen Opfer zu bringen. Bei der ®rW Marin-Tardieu handelt es sich in der Hauptsache um eine Frage des persönlichen Ver- auens, bei den Sozialisten und Radikalen um eine k7rlbcs Programms. Bei dem Widerstreit solcher I Jliajen und persönlichen Gegensätze kommt man überhaupt nicht vom Fleck. Deshalb lud Herriot 'ne schwere Verantwortung auf sich, als er eine cgierungsfrifis heraufbeschwor, während der Franc ^/inem Kurse von 200 für das englische Pfund ,, "nd die Staatskasse so gut wie leer war. Wenn und seine Partei einen positiven Finanzplan Wien, auf den eine sichere Mehrheit zu vereinigen ure, so liesse sich der Sturz des Kabinetts Briand- ^v'Uaur wohl verstehen. Aber die Radital^SoLia-

für Nakuralisierung und Einwanderung ge­schaffen werden, das dem rad. Abg. Lambert anoertraut werden soll.

der nach seinen eigenen Worten eine Anstren­gung im Innern für die Finonz- und Wäh­rungssanierung durchführen will, hat nach dem Temps" Herriot selbst folgendermaßen charak­terisiert: Man muß von dem erworbenen Ver­mögen die notwendigen Hilfsmittel für die Amortisation der schwebenden Schulden for­dern. Es würde sich darum handeln, zum Bei­spiel eine Uebersteuer auf Erbschaften sofort nach dem Tode des Erblassers zu erheben, ebenso eine Sondersteuer beim Eigentumsüber­gang von bebautem und nicht bebautem Besitz zwischen Lebenden. Diese Ausnahmesteuern und andere ähnlicher Art würden der Amorti­sationskasse zufließen.

Stellung der sozialistischen Kammer- sraktion zu einem Kabinett Kerriot.

Paris, 19. Juli. Der gestern von der sozia­listischen Kammerfraktiyn gefaßte Beschluß, einem Kabinett Herriot die Mitarbeit zu ver­sagen, ist nicht von sämtlichen Anwesenden rest­los gebilligt worden. Die Abgeordneten Vincent Auriol und George Weill haben Vorbehalte ge­macht, die in das Protokoll ausgenommen wor­den sind, doch sollen sie nicht beabsichtigen, eine Erklärung abzugeben oder sich von der sozia­listischen Kammerfraktion zu trennen.

Der Franken falls weiter.

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regierung der nationalen Einigkeit zu bilden.

Poincarè lehnte es ab, in ein Kabirret Herriot einzutreten, ließ aber durchblicken, da er nichts dagegen hätte, memt Herriot in ein Kabinett Poincarè eintrete.

Paris, 19. Juli. Nach zuverlässigen Infor­mationen ist die Lage des französischen Schatz­amtes im gegenwärtigen Augenblick geradezu verzweifelt. Am nächsten Donnerstag sind zwei Milliarden fällig. Die Kasse soll aber sozusagen teer sein. Caillaux soll entschlossen sein, bis zu dieser Zeft kein Jnflationsprojekt auszuarbeiten, so daß die Verantwortlichkeit für die Vereinigung der Lage am nächsten Donnerstag vollständig denjenigen überlassen fein soll, die das zehnte Kabinett Briand ge­stürzt haben.

Dem Reichskabinett über den Stand der Ange­legenheit. Da zur Durchführung der Wmsche der Reichsregiernng auch nach Ansickst des Der- waltungsrates jetzt noch weitere Verhandlun­gen mit den anderen in Betracht rammenden Stellen gefichrt werden müssen, konnte das

Das Rhedrkmr- mrd das Reichs- ehremnal.

Paris, 19. Juli. Das Pfund Sterling das am Samstag 200 notiert hatte, nub der Dollar, der auf 40 Franken gestanden hatte, stiegen am Montag um 10 Uhr vormittags auf 235 48,30. Man kann sich die Aufregung, die scharfe Sprung nach auswärts hervorrief, vor­stellen. Man braucht in Paris nur in irgend­eine Straße zu gehen und wird überall erregt miteinander sprechende Menschen sehen, die übereinstimmend der Ansicht Ausdruck geben, daß mit dem jetzigen Zustand Schluß gemacht werden müsse. Jedermann ist überzeugt, daß nichts anders übrig bleiben werde, als die rascheste Auflösung der Kammer.

Diese Hausse der Devisen scheint zu einer schnellen Entscheidung in der Ministerkrise füh­ren zu sollen. Herriot wird noch heute nach­mittag sein Kabinett fertig stellen, um sich mor­gen der Kammer vorzustellen. Aber man kann

prefiemetbungen.

Paris, 30. Juli. Die Morgenpresse nimmt das neue Ministerium mit Zurückhaltung auf. Das ,Journal" schreibt, diese Konzentration sei sehr radikal, da Mitglieder der Gruppe Marin nicht daran teilnehmen. Als Ersatz hier­für scheine das Kabinett sich die Unterstützung der Sozialisten gesichert zu haben. Augenschein­lich werde bei dieser Zusammensetzung das neue Kabinett sich ziemlich stark nach links orientieren müssen, andernfalls würde es keine Mehrheit in der Kammer finden.

DerPeUt Parifien" will aus der gestern Abend vorgenommenen Sondierung den Ein­druck gewonnen haben, daß Herriot sich sehr anstrengen müsse, eine Mehrheit zu erhalten, besonders wenn die Kommunisten sich enthüll­ten und gegen das Kabinett stimmten. Im Senat habe sich eine starke Strömung für die Sanierung des Franken, ein Ministerium der nationalen Einheit gefordert und kein Ministe­rium. Herriots erste Aufgabe werde es dem­nach sein, in dieser Hinsicht die notwendige Be­ruhigung zu schaffen.

DieRadikole Ere Novelle" schreibt: De Monzie hat die schwere Aufgabe des Finanz­ministeriums übernommen. Aber schon heute sieht sich der Nachfolger Caillaux gezwungen, gewisse Freiheiten zu fordern, die er für un­erläßlich hält, um die Mittel zu schaffen, die es ihm ermöglichen sollen, den dringendsten Bedürfnissen ' des Schatzamtes zu genügen und die Stabilisierung des Franken vorzube- reiten. Das verspreche ohne Zweifel eine ziem­lich heftige Debatte zu werden angesichts der Erfahrung, die Briand eben gemacht habe.

tigte Entschließung wird sich für die Schaffung des Reichsehrenmals am Rhein einsetzen.

Die Industrie-- und Handels­kammer Frankfurt a. M. als Vor­ort des Zweckverbandes Hessen - Nassau­ischer Industrie- und Handelskammern sandte folgendes Telegramm an das Reichsinnenministerium:Bevölkerung gesam­ten Rhein-Main-Gebietes legt größtes Gewicht auf Errichtung Reichsehrenmals am deutschen Rhein, der alten Kullturstätte des deutschen Gedankens. Bitten dringend, dieser Forderung Rechnung zu tragen."

Die Zahl Ser Reichsbeamleu.

Reichsfinanzmmister Reinhold hat bent Reichstag eine Uebersicht über den Personal- tand vom 1. April 1926 vorgelegt, aus der sich ergibt, daß an diesem Tage beschäftigt waren bei den Hoheitsverwaltungen des Reiches 97 348 Beamte, 20 089 Angestellte und 43 473 Arbeiter. Mit Ausnahme einer geringen Per-

onaloermehrung bei den Angestellten hat im allgemeinen eine Personalverminderung statt­gefunden, die bei den Arbeitern 7789 betrug. Bei der Post (einschließlich Reichsdruckerei) waren am 1. April 1926 beschäftigt: 249609 Beamte, 4277 Angestellte 40 986 Arbeiter, Hier ist gegenüber dem 1. Oktober 1925 durch­gehend eine Personalverminderung erfolgt.

. Die weitaus größte Zahl der Reichsbe-

berung einer Kapitalabgabe etagetreten. So sehen amten entfällt, abgesehen non bey Post, auf