201. Jahrgang.
Hanauer 8 Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernsprecher Nr. 3956. 3957. 3958.
Bezagspret,: Für den halben Monat L— Reichsmark, für den ganzen Monat L— Reichsmark ohne Trügerlohn. StnzelnnmmerUH Freitag 15, Samstag 12 Reichspfennig. — Anzeigenpreise: Für 1 mm Höh« tat Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 Reich-Pfennig, im Reklameteil von 68 mm Breite LV Retchspfemrtg. — Offertengebühr: 80 Reichspfemrig. — Geschäftsstelle: tzammerstraße 9.
1 —°---------■ ■—.— ,.
Erfüllungsort und Gerichts stand für beide Teils ist Hanau. — Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. — Für Platzvorschrift und Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet-
Nr. 133 Samstag den 3. Juli 1926
Das Lükstengesetz zurmkgezogen.
5» KKMsGSHßSBNèès rSsht HZL MMsnSsmpVsmWysäse zuvürè. - DssSarrseVuns des Gveevseietzes. Das âadZWeii bleèbi mrk Wuttird des NeLthsvvafrdLNteu im Amt.
Der Reichstag hatte gestern äußerlich gesehen einen seiner großen Tage. Die Tribünen rund um den Sitzungssaal zum Brechen voll, im Sitzungssaale selbst so gut wie kein Platz unbesetzt und auf der Regierungsbank das Kabinett vollzählig versammelt. Die Parteien waren auf die Entscheidungsschlacht gerüstet. Herr Wels trug unter großem Lärm namens der sozialdemokratischen Fraktion die angekündigte Erklärung vor, die die Auflösung des Reichstages fordert. Nach ihm betrat Graf Westarp die Tribüne, um den deutschnationalen Standpunkt zu vertreten. Die beiden Flügelparteien bezogen die Frontstellung gegen die Regierungsvorlage. Die Lärmszenen, die diese beiden Reden begleiteten, ließen einen Schluß auf die tiefe Leidenschaft zu, die das Haus wegen dieser Streitfrage erfüllt. Aber dem Aufmarsch zur Schlacht entsprach nicht die Fortsetzung. Nach den Reden der beiden Oppositionsparteien erhob sich der Kanzler, um mitzuteilen, daß die Vorlage von der Re- gierung zurückgezogen wird. Diese Erklärung ging davon aus, daß die Regierung die Gesamtsituation reiflich geprüft habe und den Gedanken, die dritte Lesung ihrer Vorlage bis nach den Ferien zu verschieben, abgelehnt habe; sie müsse ader auch die Re ich s^t agsauflösung ablehnen, da beide Flügelparteien sich gegen die Vorlage aüssprächen. Wäre das Gesetz an der Haltung nur einer Partei gescheitert, dann hätte sie nicht gezögert, den "Reichstag aufzulösen. So ziehe sie die Vorlage zurück. Das Reichskabinett habe auch reichlich Eüft, ob es feine Aemter dem Reichspräsi
en zur Verfügung stellen solle, jedoch habe Zer Reichspräsident den dringenden Wunsch »rkennen lassen, aus außen- und innerpoliti- schen Gründen von dem Rücktritt abzusehen. Diesem Wunsche habe das Kabinett entsprochen.
Die Bilanz des gestrigen Tages, wie überhaupt der ganzen letzten Wochen, ist also, daß weder von der Verschiebung der dritten Lesung, noch von der Möglichkeit des Rücktritts, noch von der der Auflösung des Reichstages Gebrauch gemacht worden ist. Im Herbst soll von neuem versucht werden, eine Lösung zu finden. In Wirklichkeit ist nun alles wie früher, nur mit dem Unterschied, daß sich der R e i ch s- t a g im Anschluß an die Kanzlererklärung mit der Verlängerung des Sperrgesetzes einverstanden erklärte.
Mag man über die Entwicklung der Dinge denken wie man will, die Regierung wird in den kommenden Wochen noch manche Kritik über sich ergehen lassen müssen. Sie hat gewiß keine glückliche Hand in den Besprechungen der letzten Zeit gehabt, hat sicherlich durch ihre vielfach widersprechenden Erklärungen das Durcheinander noch vergrößert. Immerhin darf man noch hoffen, daß es ihr gelingen werde, die vor uns liegenden Monate zu benutzen, vor allen Dingen eine Einigung zwischen Preußen und den, Hohenzollern herbeizuführen. Diese Lösung muß gefunden werden, da dieser Reichstag schwerlich eine zweite Auseinandersetzung, wie wir sie eben durchlebt haben, überstehen dürfte.
Bemerkswert ist, daß die Absage der Sozialdemokraten bei fast allen Parteien eine große Verstimmung hervorgerufen hat. Selbst der linke Flügel der Deutsch-Demokraten ist stark ernüchtert und das Zentrum ist vielleicht sogar geheilt. Der Umschlag der Stimmung drückte sich einstweilen schon irt der Behandlung der Zollfragen aus. Im Herbst vermutlich werden auch noch andere Folgen sich zeigen. Das Ministerium Braun-Severing wäre in Preußen — es hat in Wahrheit eine starke Stellung — noch auf lange hinaus unerschüttert geblieben; das scheint indes nicht mehr ganz so sicher. Nicht ausgeschlossen sogar, daß, emen alten Satz variierend, das Zentrum eines Tages spricht: „Haust Du meinen Marx, hau lch deinen Braun".
Sitzungsberichl.
Berlin, 2. Juli. Bei starker Besetzung des Sitzungssaales eröffnet Präsident Löbe die Sitzung. Sämtliche Mitglieder der Regierung
stimmungen fallen, die den Verfassungs- grundsätzen von Eigentum und Rechtseigentum widersprechen. Da die Regierungsparteien auch diesen Vorschlag abgelehnt haben, bleibe der Deutschnationalen Reichstagsfraktion -nichts als die Ablehnung der Vorlage übrig. Der monarchische Gedanke wird im Volke nicht untergehen. (Lebhafter Beifgll bei den Deutschnationalen, Zischen und Pfeifen links.)
Reichskanzler Dr. Marx:
Nach den Darlegungen der beiden Herren Vorredner namens der beiden Flügelparteien steht es nun fest, daß die beiden genannten Parteien das Gesetz in der Schlußabstimmung ablehnen werden. Namens der Reichsregie- rung hecke ich nunmehr folgende Erklärung abzugeben:
„Die Reichsregierung legt aus die W eiter - berakung des Gesetzes keinen Werk mehr und zieht den Gesetzentwurf zurück. Die Regierung sieht sich zu ihrem lebhaften Bedauern der Tal- fache gegenüber, daß der Reichstag bisher nicht imstande gewesen ist, die außerordentliche und alle Teile des deutschen Volkes aufregende Frage der Auseinandrsetzung zwischen den Ländern und den ehemals regierenden Für- stengeschlechkern gesetzgeberisch zu losen. Sie erwartete auf das bestimmteste, daß der vor- liegende Gesetzentwurf aus den in ihm liegenden gewichtigen und sachlichen Gründen doch Kießlich mit Zweidrittelmehrheit Gesetz wer- würde. Falls wider Erwarten nur eine der Flügelparteien gegen den Gesetzentwurf gestimmt haben würde, dann hätte das Reichskabinett einstimmig beschlossen, vom Herrn Reichspräsidenten die Auflösung des Reichstages zu erbitten. Nachdem nun aber beide Flügelparteien gegen die Annahme des Gesetzentwurfes gestimmt haben, kann eine Auflösung des Reichstages keine Klärung mehr bringen.
Das Kabinett hat ferner die Frage der Demission eingerollt erörtert und ist zu dem Ent- schluß gekommen, diese dem Herrn Reichspräsidenten zur Verfügung zu stellen. Von me- sem Entschluß hat die Reichtzregierung mit Rücksicht auf den ihr zugegangenen dringenden Wunsch des Herrn Reichspräsidenten Abstand genommen, der aus inner- und außenpoliti- schen Gründen den Rücktritt der Reichsregie- rung für untunlich erachtet. Die Reichsregierung kann ihrerseits die Initiative zur Regelung der Frage im Wege der ordentlichen Gesetzgebung nur dann wieder ergreifen, wenn die politische Lage hierzu die Voraussetzungen schafft."
Ohne Debatte wird hierauf die Vorlage auf Verlängerung des Sperrgesetzes bis zum 31. Dezember 1926 in dritter Lesung angenommen. In der Schlußabstimmung, die namentlich ist, werden dafür 333, dagegen 17 Stimmen bei 97 Stimmenthaltungen der Deutschnationalen abgegeben. Die Verlängerung ist also mit der für Verfassungsänderungen erforderlichen Mehrheit angenommen.
Es folgt die zweite Beratung des Entwurfs zur
Aenderung des Reichsmietengesehes.
Die Vorlage enthält in der Ausschußfassung u. a. die Bestimmung, daß für bauliche Veränderungen, die nach dem 15. Juli 1926 mit Zustimmung der Mehrheit der beteiligten Mieter vorgenommen sind und die den Gebrauchswert erhöhen, aber nicht Jnstandsetzungsarbei- ten sind, vom Vermieter Lie zur Verzinsung und Tilgung Les dazu erforderlichen Kapitals notwendigen Beträge auf Lie Mieter umgelegt werden können.
Die Vorlage wird nach Ablehnung von Aenderungsanträgen der Abg. Lucke (Wirtsch. Vgg.) und Mentzel (Dntl.) in zweiter und dritter Lesung angenommen.
Abg. Schreiber (Ztr.) begründet dann einen von allen Parteien, mit Ausnahme der Kommunisten und.Völkischen, eingebrachten Antrag, der die Auswerfung eines angemessenen Betrages zur Förderung der beab- ichtigten Reichskunstwoche forderte. — Der Antrag wird einstimmig angenommen.
Abg. Auf Häuser (Soz.) berichtet dann über Anträge auaunften der Erwerbslosen, vor
mit Ausnahme des Reichswehrministers Dr. Geßler sind anwesend. Auf der Tagesordnung steht die dritte Beratung des Gesetzentwurfes über die Auseinandersetzung mit den Fürstenhäusern. \
Abg. Wels (Soz.) gibt bei der Eröffnung der allgemeinen Aussprache eine
Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion
ab. Darin wird darauf hingewiesen, daß die Sozialdemokraten schon 1923 eine landesgesetzliche Regelung der Abfindungsfrage beantragt hätten und daß ihr Antrag ebenso wie der spätere Antrag Koch-Weser keine Annahme gefunden habe. Die unverschämten Ansprüche der Fürsten hätten dazu geführt, daß eine ungeheure Welle der Empörung durch das Volk
(Lärm rechts und Rufe: Eine künstliche e! Frechheit!) So wurde der Gesetzentwurf geboren, der dem Volksbegehren zugrunde lag. Der Redner protestiert dann gegen den Terror, der von den Gegnern des Volksentscheids aus- geübt worden sei, und verlangt den Schutz der politischen Rechte des Volkes und den Schutz der wirtschaftlich Schwachen zur Ausübung ihrer staatsbürgerlichen Rechte. Es habe vor dem Volksentscheid Abg. Gusrard im Namen der Regierungsparteien eine gesetzliche Rege- â EâlndUAMrâ ama...
Volksempfinden und der Gerechtigkeit entsprechen würden. Dieses Versprechen sei von den Regierungsparteien nicht eingelöst worden. (Lebhafter Widerspruch bei den Regierungsparteien.) Sie haben es insbesondere abgelehnt, die Auseinandersetzung unmittelbar durch Gesetz zu regeln, die Entscheidung vielmehr einem Gericht übertragen. Sie haben es abgelehnt, ein Sondergericht durch den Reichstag bestimmen zu lassen, dem Gesetz rückwirkende Kraft zu geben, bei der Benutzung von Fürsten- unL Staatseigentum dem Volk günstige Grenzen festzulegen und haben den Antrag abgelehnt, Aufwertungen des Fürstenvermögens von 1450 Prozent, die vorgekommen sind, unsre« dingt auszuschließen. Aus diesen zwingenden Gründen lehnt die sozialdemokratische Fraktion das Gesetz ab. Eine andere Lösung ist notwendig! Sie kann nach dem vollständigen Versagen des Reichstages nur von einem neuen Reichstag gefunden werden. Die sozialdemokratische Fraktion fordert dccher die sofortige Verlängerung des Sperrgesetzes und die Auflösung des Reichstages. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.)
AIs Abg. Graf Westarp (Dntl.) darauf an das Rednerpult tritt, rufen die Kommunisten: „Der beste Ochse aus dem Fürstenstall, Fürstenknecht!" Präsident Löbe ruft die kommunistischen Abgeordneten Torgler und Neubauer zur Ordnung.
Die Deukschnakionalen.
Abg. Graf v. Westarp erklärt, die Auseinandersetzung sei eine privatrechtliche Frage, die in den meisten Ländern befriedigend gelöst worden sei. Dabei habe das Hohenzollernhaus das weitgehendste Entgegenkommen gezeigt. Lautes Gelächter links. Abg. Sollmann (Soz.) ruft: „Frecher Junker" und erhält einen Ordnungsruf.) Der ganze häßliche Streit in der letzten Zeit wäre vermieden worden, wenn die preußische Regierung und die preußischen Regierungsparteien zu ihrem Wort gestanden hatten. (Unruhe links.) Durch den' Antrag Koch-Weser (Dem.) sei in die ruhige Entwicklung der Dinge einbegriffen worden. Dieser Eingriff hat schließsich zu dem Volksentscheid geführt, der geradezu den Weg zum Bolschewismus eröffnete. (Hu-Hu-Rufe bei den Sozialdemokraten.) Die deutschnationale Fraktion habe unter Zurückstellung grundsätzlickfer Bedenken an dem vorliegenden Gesetzentwurf positiv mitgearbeitet, aber alle Verbesserungs- anfräge seien abgelehnt worden. Die Deutschnationalen seien auch jetzt bereit, zusammen mit den Regierungsparteien eine Lösung zu schaffen in der Weise, daß die noch nicht erledigten Auseinandersetzungsfragen von einem Sondergericht und nicht durch eine durch ein Gesetz bestimmte Rechtsbindung entschieden werden. So könnte mit einfacher Mehrheit ein Gesetz angenommen werden und dann jene Be
allem der älteren Angestellten. In Entsthlis- Hungen wird die Regierung ersucht, Höchst- zahlen für die Lehrlingshaltung im Handels- gewerbe festzusetzen, die erwerbslosen Angestellten vor Lem Verlust der Versicherungsanwartschaft zu schützen, das Kündigungsrech! der älteren Angestellten zu verbessern und bk Mißstände auf dem Gebiete der Chiffre-An zeigen zubeseitigen. Weiter sollgeprüft werden, ob eine Anmeldepflicht für freimerbenbt Stellen den Arbeitgebern auferlegt werden kann und ob die Betriebe zur Einstellung einer gewissen Zahl älterer Angestellter verpflichtet werden können.
Die Anträge des Ausschusses werden angenommen. Ebenso, der Gesetzentwurf über die Erhöhung der Kündigungsfrfft für ältere Angestellte.
Abg. Dr. Best (DAk.) begründet dann einen Antrag, wonach über die Zurückweismw eines Volksentscheides nicht die Regierung andern nur der Staatsgerichtshof entscheiden oll. Das sei notwendig angesichts des Ver- uches der Regierung, das Volksbegehren über die Aufwertung zu verhindern. Der Antrag wird dem Rechtsausschuß überwiesen.
Nach Erledigung einiger kleiner Anträge wie des Gesetzentwurfs über die vorläufig- Anwendung Dou Wirtschaftsabkommen und des Gesetzentwurfes über die Aufhebung • c. Schutzpolizeigesetzes sowie einer Entschließung des Verkehrsausschusies, die eine Nachprüfung der Tarifpolitik der Reichsbahn fordert und Ëaer verlangt, daß anläßlich der Ernennuna Gesellschaftsdirektors und der Bestätigung durch den Reichspräsidenten das Verhältnis der Reichsbahn zur Reichsregierung und Parlament grundsätzlich geklärt wird, vertagte sich das Haus dann auf 8 Uhr mit der Tagesordnung: Anträge über Zolländerungen, Zollabkommen mit Dänemark, deutsch-schwedischer Hmldeksvertrag, kleine Vorlagen. Schluß 7.38
Die Debatte über die Zollänöeruugeü und die Kaudelsverlräge mit Düne- mark und Schweden.
Die neue Sitzung wird um 8.15 Uhr eröffnet. Die Kommunisten beantragen chr Mißtrauensvotum gegen die Regierung auf die Tagesordnung zu setzen, was an dem Widerspruch des Abg. Schulz-Bromberg scheitert.
Zur gemeinsamen Beratung gestellt werden der sozialdemokratische Antrag über die Zoll- änderungen und die Handelsverträge mit Dänemark und Schweden. Der sozialdemokratische Antrag fordert die Verlängerung der gegenwärtig geltenden Zölle bis zum 1. Dezember. Nach dem Vorschlag des Ausschusses sollen folgende Höchstzollsätze bis zum 31. Dezember erhoben werden: für Roggen, Weizen und Hafer 5 Mark, für Futtergerste 2 Mark, für Fleisch 21 Mark, für Schweinespeck 14 Mark, für Schmalz und Fette 6 Mark usw.
Abg. Henke (Soz.) protestiert gegen diese Sätze und die Zollerhöhung, die eine Verteuerung des Fleisches und Brotes zur Folge haben müßte.
Abg. Koenen (Kom.) fordert Rücktritt der Regierung, bk sich unmöglich gemacht habe.
Abg. Schlack (Ztr.) bezeichnet einen Zollabbau Deutschlands als ausgeschlossen, weil das Ausland hohe Zollmauern aufgebaut habe. Tatsächlich sei seit der Zollgesetzgebung des vergangenen Jahres nicht eine Preiserhöhung, andern ein Herabgehen der Preise zu verzeichnen.
Abg. Frh. v. Richthofen (Dem.) erklärt, eine Fraktion habe ihre Aufgabe darin erblickt, )en Schaden, der sich infolge des schwedischen Vertrages zeigen konnte, zu beschränken. Es handele sich bei dem Gesetz nicht um eine Erhöhung der Zölle, sondern um eme Herab- etzung der Sätze, die sonst am 1. August in Kraft getreten wären
Darauf wird dasZollabkommenmij änemark gegen Kommunisten und Völ- !ische angenommen. Auch der deutsch- schwedische Handels- und Schiffahrtsvertrag wirdangenommen, und zwar gegen 'die Kommunisten, Sozialdemokraten und Völkische, Der Zttm. Will el