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201. Jahrgang.

MmuerW Anzeiger

General-Anzeiger für -ie Kreise Kanan Stadt und Land.

Erscheint täglich. mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernsprecher Nr. 3956. 3957, 3958.

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M.1Z7

Dienslag den 15. Juni

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teils ist Hana«. Beiunverfchuldele» Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung ober Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreise». Für Platzvorschrift und Erschetn«»g»tage d« Anzeige wird keine Gewähr geleistet»

1926

Vas Neueste.

- Der gestrige starke Frankensturz ist auf einen W der französischen Finanz kreise auf Briand mnickzuführen, um ein Kabinett der nationalen Weit zu erreichen.

_ Der kommunistische Abgeordnete Cachin hat h her französischen Kammer eine Interpellation Ker die Baisse des Franken und die Hausse des gischen Pfundes eingebracht.

- Brasilien hat offiziell seine Mitgliedschaft im xzgerbund gekündigt.

_ Das Amtsgericht Essen hat die Beschwerde der Froßindustriellen gegen die Haussuchungen als begründet anerkannt und die Maßnahmen des Ber- M Polizeipräsidenten als ungerechtfertigt auf­gehoben. Kegen diesen Beschluß hat der Berliner Polizeipräsident Beschwerde e^-*--».

In dem gestern abend in London zum Aus- tag gelangten 20 Runden-Ausfcheidungskamxf für die europäische Schwergewichtsmeisterschaft fertigte ber Schwede Harry Persson seinen Gegner, den Lngländer Phil Scott, in der elften Runde durch t o. ab.

Sie Kvisis im SSlkevbMtd.

Auf der Tagung des Dölkerbundsrates in Genf kämpft man immer noch um die Ueber­windung der schweren Krisis, die die Organi­sation des Völkerbundes feit der mißglückten außerordentlichen Märztagung erschüttert. Wie damals im März, wechselt auch diesmal das äußere Bild fast von einem Tage zum andern. Heute steht dieser, morgen jener Staat im Vor- ~ " ireffe

^ , >, müssen wir gewiß br-

Seschaff'en ,^?1 haben diese ganze Lage nicht

ölkerbundsrat verzichtet hat und setzt ieinèn ,1 Entschluß bekanntgegeben hat, sich vom Völker- I bund zurückzuziehen und Spanien, das eben- I falls mit seinem Austritte droht, wenn ihm ein ständiger Sitz im Rate nicht eingeräumt werde. Der Völkerbundsrat wird sehen müssen, auf welche Weise dieser Konflikt zu lösen ist. Es, scheint festzustehen, daß Spanien nicht die Absicht hat sich einfach aus dem Völkerbünde zurückzuziehen, sondern daß es zum mindesten an dem Versuch festhält, seine Ansprüche durch­zusetzen und daß es zu diesem Zweck alle Mi­nen springen läßt. Es scheint deshalb auch sraglich zu sein, ob in den nächsten Tagen und Wochen über die Lage innerhalb des Völker- buickes völlige Klarheit geschaffen wird.

Deutschland ist bei diesem Streit ein unbe- Migter, aber immerhin interessierter Zu- ichmier. Der Streit ist ohne das Zutun Deutsch- «Ws entstanden und akut geworden. Die Ri- vautäten mnerhalb des Völkerbundes haben Eurer bestanden und wenn die Märztagung «s Völkerbundes dazu benutzt worden ist, sie auszuttagen, so war die Tagesordnung jener .«arzversammlung wirklich nicht mehr als der äußere Anlaß. Der Streit wird also auch ohne ^-.Zutun Deutschlands ausgetragen werden Dürfen. Wir haben nur insofern an diesen Egöngen ein Ingresse, als auf der cherbsb- , des Völkerbundes die Aufnahme è^chiDrds in den Völkerbund nadfgesclt still und bis dahin die Verhältnisse ^recha.2 des Bundes geklärt fein müssen.

SZx~ ^" vor oem ^mammrritt Des L«rer- in Gem wenigstens provisorisch werben. Die Srudienlommstnon des Eervundes bat bekanntlich beschloßen, die lE^ ^ttssitze, abgesehen von der Zu- . ^ Deutschlands, nicht zu erweitern, dafür T^'^l nichtständige Ratssitze von dreijähri- %k er D schaffen und die Neuwahlen zum

..... lm September mit sofortiger Wirkung _ ^nehmen. Mit diesem Vorschlag soll sich ti--n ^nwâriige Ratstagung in (Senf beschof- &e Studienkommission soll dann ^Einmal zur endgültigen Beschlußfassung İ?^^âeien. Macht der Völkerbundsrat eia»« Erschlag der Studienkommission zu lick- 's ??^ der gegenwärtig noch so bedenk- ^/Mliktsstoff beseitigt werden können, im L.Sn dat die Völkerbundsversammlung famrnZu V5 in 661 ^and, dem Rate eine Zu- Leria,.?^ ^Äsung zu geben, die einen glatten halb nn 0^ n, agnung sichert. Wir haben des- Dina/Im m^J^ $u verfolgen, wie die San terbunö sich weiter entwickeln, de- s^afilten und Spanien im Mittelpunkte £4°$-l^ k

Vevschävfuns der Währungs- Stife in Kransveich.

Der Franke» slürzl weiter. Durch Frankensturz zum Kabinett -er nationalen Einheit. Erhöhung -er Taxen in Paris.

Paris, 14. 3unL Ministerpräsident Briand hatte heute eine längere Unterredung mit dem Finaazminisier péref über die Finanzlage und die Frage des Wechselkurses. 3m Laufe des heutigen Tages ist der Franken weiter stark zurückgegangen. Er notierte bei Börsenschluß 173.80 für das englische Pfund, 35.49 für den Dollar, 852 für die Reichsmark, 688 für den Schweizer Franken und 501 für den öftere. Schilling.

Paris, 14. Juni. Mit einem neuen Sturz nach unten hat heute der französische Franken wieder den Tiefstand er­reicht, auf dem er kurz vor der Eröffnung der Parlamentssestion angelangt war. Das Kabinett Briand war damals gezwungen, mit allen möglichen Mitteln einen Börsenerfolg zu erzielen, wenn es nicht Gefahr laufen wollte, schon bei Begin der Kammersession gestürzt zu werden. Es gelang der Regierung auch tatsäch­lich in wenigen Tagen, den Kurs des englischen Pfundes um etwa 30 Franken zurückzuführen. Aber seither bröckelte der Franken langsam von neuem ab, und man steht heute wiederum an derselben Stelle wie zuvor. Die Eröffnungs­kurse der fremden Devisen standen an der Heu- deres Gepräge gabst das war ein Maffenauf- kauf fremder Effekten. Sämtliche Börsenmak­ler hatten alle Taschen voll unlimitierter Auf­träge. Geschäftsleute und das Privatpublikum wollten sich in ausländischen Werten eindecken, ohne nach den Kursen zu fragen. Rio Tinto sprangen um 230 Punkte in die Höhe, Suez um 400, Central Mining um 175, Royal Dutch um 2000, wogegen die französischen Renten und andere festverzinsliche Papiere in Massen offeriert waren und selbst zu stark sinkenden Preisen wenig Käufer fanden.

In Börsenkreisen hat diese Abstoßung ein­heimischer Werte großes Bedenken verursacht. Man spricht von der Notwendigkeit, Ausnahmebestimmungen für die Börsenoperationen zu treffen, wenn diese Flucht vor dem Franken anhalten sollte. Die Ursachen sind wohl zum größten Teil in der unsicheren politischen Lage zu suchen.

Die Finanzkreise scheinen entschlossen zu fein, auf Briand einen Druck auszuüben, um ihn zur Erweiterung des Kabinetts zu oerantaffen.

Charakteristisch ist die Tatsache, daß das Pfund Sterling sofort um zwei Punkte zurückging, als während der Börfensitzung das Gerücht ausgestreut wurde, Briand habe sich endgültig entschlossen, ein Kabinett der nationalen Ein- heit .311 bilden Doch kaum war das Gerüche ver­flogen, als die ausländischen Tessien 'vkcrt wieder ihre PositiLN Derbermen. Auch die Hindernisse, denen der Ausschuß für die Vor­bereitung von Einschränkungen begegnet haben dazu beigetragen, daß man die Schwierigkeiten im ersten Augenblick unterschätzt hat und sich erst jetzt Rechenschaft darüber geben kann, wie Heikel die Probleme sind, die zur Beratung stehen.

Die Regierung hat bisher eine fehler­hafte Politik getrieben, bei der man sich fragen muß, ob die Erfahrungen, die man beim Zusammenbruch der deutschen Mark gesammelt hat, hier keine Beach­tung gefunden haben.

Die Folgen des Frankensturzes machen sich überall bemerkbar. Die Preise der Lebensmittel und aller Bedarfsartikel streben unausgesetzt nach oben. Heute nachmittag ist der Gemeinde­rat von Paris zu einer neuen Sitzung zusam­mengetreten. Er wird sich mit der Frage zu

Brasiliens Absage an den Völkerbund.

Genf, 14. Juni. Die brasilianische Regierung mag ihre bisherigen Druckmittel für nicht stark genug gehalten haben, denn sie hat bereits heute die Einladung zur Dölkerbundsverfammlung zum Vorwand genommen, um die vor drei Tagen noch für

befassen haben, auf welche Weise das infolge der Frankenentwertung eingetretene Defizit im Budget der Stadt im Betrage von 200 Mil­lionen gedeckt werden soll. Voraussichtlich wird er seine Zuflucht zur Erhöhung aller städtischen Taxen und Abgaben, zur Steigerung des Gas-, Wasser- und Elektrizi­tätspreises, zur Heraufsetzung des Stadtzolls und der Transportpreise auf den Untergrund- und Trambahnen nehmen müssen. Auf diese Weise werden natürlich die Lebenshal- tungskosten eine neue Steigerung erfahren.

Die Beamten fordern Auszahlung der Teuerungszulage.

Paris, 14. Juni. Vor der Kammer und dem Pariser Rathaus fanden heute abend große Beamtenkundgebungen statt, die die Auszahlung der schon längst bewilligten Teue­rungszulagen verlangten. Sehr große Aufge­bote von Schutzmannschaft und republikanischer Garde zu Pferde gingen gegen die Demon­stranten, wie üblich, sehr rücksichtslos, vor und sprengten schließlich die Masten aus­einander. Dabei wurde eine ganze Reihe von tVor dem Rathaus

Monatlich eine Milliarde Defizit.

Paris, 14. Juni. DasPetit Journal" ver­öffentlich einen ungezeichneten Arttkel, der die interessante Notiz enthält, daß seit dem 15. De­zember 1925 der französische Staat monatlich 1 Milliarde mehr Ausgaben als Einnahmen hat. Für die Zukunft fei mit einem Monats­defizit von 300 Millionen Franken zu rechnen. Die Pariser Presse zu dem Franken­sturz.

Paris, 15. Juni. Die Morgenpresse beschäf­tigt sich eingehend mit dem gestrigen erneuten Steigen der ausländischen Devisen, di? auch zu einer Interpellation des kommunisiiscden Ab­geordneten Cachin Anlaß gegeben hat. Wie be­kannt wird, will die soziale Kammerfraktion kurz vor Beginn der heutigen Nachmittags- i-tzung der Kammer über die von ihr einzu­nehmende Haltung Beschluß fassen. Renaudel erklärte gestern abend gesprächsweise,möglicher­weise würde sich die Fraktion dem Jnter- pellafionsantrag, Cachins anschließen. Heute vormittag wird sich im Ministerrat entscheiden, ob die Regierung diese Jnterpellatian sofort be­antworten will oder nicht.

^asjg d) 0 d e Paris" gibt als einigen Grund für das Steigen der ausländischen Ds- vi?M an, bcg an der Börse das Gerücht ver­breitet war, die Regierung >ei im Begriff, einen Seiegenaourf ^7 Einführung einer gemein* amen. Ernheirshöchngrenzs für die Musgabe ' awoP von Banknoten wie auch von Bans vor- zuberetten. Finanzminsiter Pèrei habe dieses Bewahren als mögliche'unz bezeichnet.

Der .Suoiribien' glaubt bestätigen 51t können, daß in der Umgebung des Finanz­amtes von einer solchen Operation die Rede 'Lh d. H. also die etwa 50 Milliarden Franken »chatzbons und Bons der nationalen Verteidi­gung und die ungfähr 40 Milliarden Staats- bons und des Kredits Naüonal den 60 Milliar­den zulässiger Banknoten gleichzustellen und insgesamt etwa 150 Milliarden Banknoten aus­zugeben. Theorettsch, so fährt das Blatt fort, lasse sich diese Operation unter gesunden isinanzverhältnisten verteidigen, aberFrankreich habe jetzt das Fieber und somit wäre diese Ope­ration eine verschleierte Inflation mit all ihren unheilvollen Folgen. Die radikaleVictoire" er­klärte. die Regierung scheine zwar nicht in Ge­fahr, aber Zwischenfälle seien nicht aus- geschlossen.

einengelegeneren Zeitpunkt" vorgesehene Kündigung der Mitgliedschaft auszusprechen. Der Generalsekretär des Völ­kerbundes hat heute vormittag vom brasilia­nischen Minister der auswärtigen Angelegen­heiten Felix Pacheco folgendes Telegramm erhallen:

Brasilien hat in der dem Botschafter Mello Franco übersandten Denkschrift, die vom Sekre­tariat bereits veröffentlicht und den Mitglie­dern des Völkerbundes bekannt fein dürfte, wie Ew. Exzellenz misten, auf seinen Platz als nichtständiges Mitglied des Völkerbundsrates verzichtet. 3n der Denkschrift hieß es am Schlüsse, daß Brasilien den geeigneten Zeit­punkt abwarte, um seinen Akt zu vollenden und die Ebre abzulehnen, weiterhin Mitglied des Völkervundes zu sein. Da gerade jetzt die Einladung zur Seplemberversammlung des Völkerbundes hier einging, in welcher Brasi­lien nicht mehr erscheinen kann, hält es sich für verpflichtet, die Erklärung abzugeben, daß dieser Umstand ihm die Notwendigkeit aufer­legt, schon jetzt seinen Entschluß bekannt zu geben, sich vom Völkerbünde zurückzuziehen, wie es durch die gegenwärtige Mitteilung ge­schieht. Dieses Telegramm soll also als Kündi­gung gemäß dem Schlußsatz des Artikels 1 des Völkerbundspaktes angesehen werden. Ich benütze die Gelegenheit, um Ew. Exzellenz meiner ausgezeichneten Hochachtung zu ver­sichern."

Der Schlußabsatz des Artikels 1, auf den Brasilien sich bezieht, lautet:Jedes Bundes- Mitglied kann nach zweijähriger Kündigung aus dem Bunde austreten, vorausgesetzt, daß es zu dieser Zeit olle seine internationalen Ver­pflichtungen einschließlich derjenigen aus dieser Satzung erfüllt hat."

Auch (Spanten Dölkerbun-smüde.

Madrid, 14. Juni. Nach einer Meldung des BlattesABC" hat ein gestern abgehauener Ministerrat beschlossen, aus der September- einen Beschluß über Die künftige Haltung Spa­niens auszusetzen, bis der Völkerbund über den spanischen Anspruch auf einen ständigen Sitz eine Entscheidung gefällt habe.

Der spanische Minister des Aeußern Panguo äußerte sich im Gespräch mit Pressevertretern über die Haltung der spanischen Regierung gegenüber dem Völkerbund. Er erklärte, die spanische Regierung sei entschlossen, auf der nächsten Versammlung im September nicht zu kandidieren. Im gegebenen Augenblick müsse sich der Völkerbund darüber schlüssig werden, ob er Spaniens Gesuch um einen ständigen Ratssitz annehmen oder ablehnen soll, denn ein nichtständiger hat für uns alles Interests ver­loren. Dies um so mehr, als ein solcher nicht nur für einen begrenzten Zeitraum gilt, son­dern auch, weil die Wahl entsprechend bem Vor­schläge des Vertreters Großbritanniens wider­rufen werden kann.

Zur Lage Polens.

Warschau, 14. Juni. Der polnische Landtag wird das erste Mal nach dem Umsturz am 22. Juni zu- -Unmentreten. Die Regierung wird bis dahin einen Sw<ushau-haltsv2ranschl.ng für die nässten drei Monate und einen GesetzentWurf über Aeirderun.^ der Verfassung einbringen. Wie der Kurier Scr» '-snrski' erfährt. faS nach dietem Entwurf der Prâ- "dent der R^aLktt af Ärmid eines ernBrnnuzen BefchLsKes des MnLenratrs die ;nes.;eb«nden Ksrpettchawea arEfar Sean. Beiserhin '-g der Znaturi bis Lksrrch: gegen be vorn Sem -.ab Srna: be-ÄscSetess Sr'-Dk sr riehen, ssoaui üch der Land-uZ nawrllch über ha- wenrrr Sw.KH der bewrnstden Gesetzes mit abfafafer Mehrheit 444 Stimmen arrsiprecherl «. Nah reich der Dauer der Parlarnenisirrien und der SLas'.en soll die Regierung das Recht bekommen, mir Ge- fetzeskrait Verordnungen zu erleben. Hingegen be­absichtigt da- Kabinett Band keine Aenderung der jetzigen Wahlordnung. In der Besprechung des Ministerpräsidenten mit den Vertretern der ser- fd>tebenen Parteien erklärten die Naiionaldemo- kraten, nach ihrer Austastung bestehe zwischen ein« Aenderung der Verfassung und einem De miet der Wahlordnung eine unlösbare Verbindung. Sie mür­ben daher für eine solche Verfassungsänderung nur dann stimmen, wenn die Gewähr vorhanden wäre, daß im Lande stets eine Regierung mit national- polnischer Mehrheit bestehe.

Kardinal Faulhaber in Newyork eiugelroffe».

Newyork, 15. Juni. Kardinal Faulhaber ist heute inkognito unter dem Namen eines Professors Micha­elis "an Bord des DampfersSibert Ballin" hier eingetroffen. Die Nachrichten, daß er bereits am Donnerstag oder noch früher hier angelangt und während seines hiesigen Aufenthalts leicht erkrankt sei, beruhen auf Irrtum.