Anschluß daran erfolgten verschie- kleine Umzüge von Reichsbannermitgliedern durch die Stadt. Zu Störungen ist es mroends gekommen
Marburg, 29. Mai. Heute vormittag um 7 Ubr passierten etwa 20 Personenautos, die ,* auf der Zielfahrt nach Cassel zum H'èrku- eS'Bergrennen befanden, den Ort Anzefahr, stürz hinter dem Ausgang des Dorfes nach stjrchhain zu kam ein mit vier Personen be- Lfe« Auto ins Schleudern und fuhr gegen einen Straßenstein. Durch den starken Anprall wurden die Insassen aus dem Wagen geschleudert. Dabei wurde Frau Amtsgerichtrat Jöckel aus Gießen derart schwer verletzt, daß sie nach 5 Minuten starb. Von den übrigen Insassen wurde der Frauenarzt Dr. Koch aus Gießen mit schweren Verletzungen in eine Marburger Klinik eingeliefert. Dr. Jöckel selbst und der Führer des Wagens kamen mit leichteren Verletzungen davon.
Arolsen, 28. Mai. Ein in Kohlgrund (Salbers) zu Besuch weilender Knabe aus Remscheid erkletterte beim Maikäferfang einen hchsn Baum bis zur Spitze. Plötzlich brach der Asi, an dem der Junge hing und dieser stürzte cus etwa 15 Meter Höhe in die Tiefe, wo er mit inneren Verletzungen und mehreren Armbrüchen liegen blieb. Trotz sofortiger Uebcr- sührung in ein Krankenhaus erlag das Kind noch in der folgenden Nacht feinen Verletzungen.
"Reichelsheim (Odenwald), 28. Mai. Beim Abbruch eines alten Haufes fand man, dem „hessischen Volksfreund" zufolge, kürzlich im Keller unter Steinplatten ein männliches Ekelett. Die Nachforschungen der Polizei ergaben anhand von Aussagen der ältesten Ein- wchner, daß vor etwa 70 Jahren aus dem genannten Haus ein junger Mann, der nach Amerika auswandern wollte, spurlos verschwunden war. An dem Tage vor seiner Abreise hatte der junge Mann von seinem Bruder sein väterliches Vermögen in bar ausbezahlt erhalten. Am anderen Morgen wollten Freunde den Auswanderer abholen, erhielten aber von feinem Bruder, der in diesem Hause wohnte, zur Antwort, er sei schon fort. Man nimmt an, daß der eigene inzwischen verstorbene Bruder den Mord begangen hat, um sich in den Besitz des Erbteils zu setzen.
Aus M« WM.
Typhus in Torgelow.
Nach einer Blättermeldung aus Stettin ist in Torgelow eine Typhusepidemie ausge- brochen. Bisher hat man elf Fälle festgestellt, wtnp Schweres Aukomobilunglück.
BTÄtbl^^ter Autvmobilomnibus mit einem Zuge der elektrischen Eisenbahn zusammen. Der Autobus wurde vom Zuge in der Mitte durchschnitten. Sämtliche Insassen des Autobusses, mit Ausnahme des Chauffeurs sowie einiger Reisender des Zuges, erlitten schwere Verletzungen. Eine Dame war sofort tot. Ein Fahrgast verfiel in Wahnsinn.
Vis Fluglager von Mukden durch eine Feuersbrunst zerstört.
Paris, 28. Mai. Die Agentur Indo-Pacific inrldet aus Eharbin: Das Fluglager von Mulden ist durch eine Feuersbrunst zerstört worden. Fünf jüngst aus Frankreich hier eingetroffene Flugzeuge und sechs weitere Flugzeuge sind vernichtet worden.
lakonische Kürze. Die Spartaner befleißigen sich bekanntlich in Reden und in der Unter
leon kein französischer Sammler mehr Neigung bekundet hat, Napoleon-Reliquien zu erwerben. — Um so eifriger ist der Faschismus auf die Erhaltung der Andenken an den Karlen bedacht. Der italienische Abgeordnete Gray, "er vor kurzem am Faschistenkongreß auf Aba teilnahm, war nicht wenig erstaunt, als " sich überzeugen mußte, daß die Villa San âtino, in der Napoleon I. nach seiner ersten -Abdankung von der Gnade der Verbündeten M Elba wohnte, sich im Zustand völliger -Verwahrlosung befindet. Seine Entrüstung steigerte sich noch, als er hörte, daß man beab» stchtige, sogar die Bäume des Parks zu fällen, ucach Rom zurückgekehrt, unternahm er sofort Ws erforderlichen Schritte, um die maßgebsn- oen Regierungsstellen für die Sache zu inter- Wren. Der Minister des Innern sagte auch Meunige Hilfe zu, und es geschah sofort das Erforderliche, um die Villa in einen würdigen Zustand zu versetzen, die dort befindlichen Re- ustuien unter staatlichen Schutz zu stellen und mer Beschädigung der historischen Stätte vor- «lloeugen.
Spielplan der Frankfurter Theater.
1,, Opernhaus. Montag, 31. Mai, abends 7% „Mignon". Dienstag, 1. Juni, abends 7k "Salome". Mittwoch, 2. Juni, abends Or: „Der Opernball". Donnerstag, 3. 4 S, abends 7 Uhr: „Don Juan". Freitag, obds. 7^ Uhr: „Cavalleria rusticana . g^oauf: „Der Bajazzo". Samstag, 5. Juni, b ^ u^r: -„Der Freischütz" . Sonntag, ' Ä'' abends 7% Uhr: „Der Opernball".
8 n^"Ä^ielhaus. Monatg, 31 Mai, abends OSHA "?0'eg der Frauen". Dienstag, 1. Juni, fwn?o Uhr: „Der fröhliche Weinberg", der «’A A ^iuni, abends 8 Uhr: „Weh dem, Donnerstag, 3. Juni, abends 8 Uhr: n.,„? Kathchen von Heilbronn". Freitag, 4.
8 Uhr: ,„Wch dem, der lügt." in °- 2uni, abends 8 Uhr: „Orpheus 8 n^ Unterwelt". Sonntag, 6. Juni, abends „Orpheus in der Unterwelt".
Atünlag den
Der neue mexikanische Gesandte für Berlin, Ramon de Negri, der zum a. o. Gesandten und bev. in Berlin ernannt wurde, ist in Berlin eingetroffen und hat seinen Posten angetreten.
Haltung der denkbar größten Kürze, nicht weil ihnen schon damals der Gedanke gekommen wäre, daß Zeit Geld ist, sondern lediglich aus der Erkenntnis heraus, daß Wortkargheit für einen Mann eine Tugend bedeute. Einmal hatten die Einwohner einer Insel im Argäischen Meer zur Zeit einer furchtbaren Hungersnot einen Gesandten nach Sparta geschickt, um beim Rat der Ephoren Hilfe zu erbitten. Der Gesandte schilderte in bewegten Worten die Not der Inselbewohner, rühmte die erprobte Freigebigkeit der Spartaner und erbat ihre schleunige Hilfe, wobei er die Schilderung mit dem geringsten Aufwand an Worten zu bestreiten bemüht war, da er ja wußte, wie empfindlich die Spartaner in diesem Punkte waren. Zu seinem Schrecken wurde ihm die Antwort: „Wir haben das Ende Deiner Rede nicht verstanden und über dem Wortschwall den Anfang wieder vergessen." Die hungernden Insulaner erwählten darauf einen zweiten Gesandten, dem sie dringend einschärften, sich so kurz wie möglich zu fassen. Er versprach auch alles zu tun, um ein günstiges Ergebnis zu erreichen. Er nahm eine Anzahl leerer Säcke mit, und als er vor den Ephoren stand, öffnete er einen der Säcke mit den Worten: „Er ist leer, füllt ihn!" Die Säcke wurden denn auch nach Wunsch gefüllt, aber der Aelteste der Ephoren hielt es doch für angebracht, ihm zu sagen: „War es wirklich nötig, erst zu sagen, der Sack sei leer? Wir haben, ohne daß Du uns erst dazu "aufzufordern brauchtest. Fasse Dich in Zukunft kürzer!"
Auch die Rewyorker frieren. Wie die New- yorker Blätter feststellen, ist dieses Frühjahr das kälteste, dessen man sich in der Hudson- Metropole und an der Küste des Nordatlantik seit 49 Jahren erinnert. Nachtfröste haben besonders in den Staaten Newyork und Pensyl- vanien bis nach Virginien großen Schaden auf den Feldern angerichtet.
Hahnenkampf mit Sekt. Der Grafschafts- polizei von Antrin in der Provinz Ulster gelang es kürzlich, durch einen überraschenden Handstreich 30 Männer im Tal von Toome bei dem verbotenen Vergnügen des Hahnenkampfes zu überrafchen. Der Kampf war im besten Gang, als die Polizei erschien. Eine große Anzahl toter Hähne lag bereits als Opfer der vorangegangenen Kämpfe auf dem Rasen. Um die kämpfenden Hähne, die mit scharfen Stahlsporen bewaffnet waren, anzufeuern, flößte man ihnen Champagner ein. Kampfhähne sind in der ganzen Gegend ein beliebtes Sonntagsvergnügen und bieten der Wett- leidsnschaft ^Gelegenheit zur Betätigung in großem Maßstabe. Dabei gehen Hunderte von Pfund täglich von einer Hand in die anders. Einige der verhafteten Männer, die sich wegen des Verstoßes gegen das Verbot der Hahnenkämpfe zu verantworten haben werden, hatten Hunderte von Meilen zurückgelegt, um den Kämpfen beiwohnen zu können.
Humor.
Anspielung. Ein junger Lord, der einer hübschen Choristin den Hof machte, fragte sie, ob er ihr einen Ring schenken dürfe. „Ach nein," wehrt« sie ab, „Ringe habe ich genug. Lieber etwas für den Hals". Am nächsten Morgen erhielt sie ein Paketchen, das sie in freudiger Erregung öffnete. „Gewiß ein Perlenhalsband!" dachte sie erwartungsvoll. Als aber die letzte Hülle fiel, fand sie nur — ein Stück Seife.
Rundfunk-Programme.
Irankfurt (470 Meter) und Cassel (275 Meter).
Montag, 31. Mal. 4.30—5.45: Uhr: Konzert der Hausorchesters: Neue amerikanische Tanzmusik. 5.45 bis 6.05: Die Lefestunde (Die Novelle): Eduard Mö« ricke: „Mozart auf der Reife nach Graz", Sprecher: O. W. Studtmann. 6.15—6.45: „Seidenstrumpf und Spangenschuh", Vortrag, gesprochen von O. W. Studtmann. 6.45—7.15: Vortragszyklus der Industrie. u. Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau: „Die Entwicklung des Kraftwagenverkehrs und die Neureglung der Kraftwagensteuer", Vortrag "bon Dr. Köbner. 7.15—7.30: Englische Literaturproben. 7.30—8: Englischer Sprachunterricht. 8 Uhr: Uebertragung von Stuttgart: „Die Zauberflöte", Oper in 2 Akten von Mozart.
Dienstag, 1. 3uni. 4.30—4.45 Uhr: Gastsingen des Männergesangvereins „Loreley" Büdesheim am Scharlachberg. 4.45—5.45: Konzert des Haus- orchesters: Im Wald und auf der Heide. 5.45 bis 6.05: Die Lesestunde: Aus dem Roman: „Pitt und Fox" von Friedr. Huck. Svrecker: O. W. Studt-
31. Mar
mann. 6.15—6.45: Uebertragung von Cassel: Stud.- 91at Lehmann spricht über: „Schule und Musikerziehung". 6.45—7.15: „Ueber den Bildungswert des Sprechens der Fremdsprachen", Vortrag von Geheimrat Walter. 7.15 — 7.45: Funkhochschule Frankfurt (Abt. Sozialwissenschast): „Charakter- gestalten aus der Geschichte des neueren deutschen Unternehmertums. Walther Rathenau als Großindustrieller und Politiker", Vortrag von Prosesior Küntzel. 7.45—8.15: Schachstunde. 8.15: „Der Marquis von Keith", Schauspiel in 5 Auszügen von Frank Wedekind.
Mittwoch, 2. 3uni. 12—1 Uhr: Uebertragung des Promenadekonzerts am Schweizerhüuschen. 3.30—4: Die Stunde der Jugeird: Aus dem Buch der Sage und Geschichte, vorgetrogen von Rektor Wehrhan. 4.30—5.45: Konzert des Hausorchesters: M. J. Glinka (geb. 2. Juni 1804). 5.45-6.05: Du Bücherstunde. 6.15—6.45: „Russisch und andere slavische Sprachen und ihre Literaturen Dortrag von Dr. Ludwig Harald Schütz. 6.45—7.15: „Die ordentlichen und außerordentlichen Testamentsformen", Dortrag von Iustizobersekretär Heinz Biehn. 7.15 — 7.45: Beamtenfortbildungskursus (8. Stunde): „Grundtatsachen der neueren Wirtschaftsgeschichte", Vortrag von Dr. Fritz Neumark. 7.45—8.15: Italienischer Sprachunterricht. 8.15 bis 10.15: Uebertragung aus dem Zoologischen Garten: Konzert des Franks. Harmonie-Orchesters.
Todesfälle in Sanou.
Anna Lautz, geb. Bachmann, Hanau, Jahnstr., 56 J. (2. 5.) Nikolaus Stickler, Arbeiter, Groß- auheim, verh., 70 3. (1. 5.). Katharina Müller, geb. Borngräber, Hanau, Scharnhorststr. 26, 44 3. (3. 5.). Katharina Weißenstein, geb. Klaudi, Hanau, Diakonissenstr. 14, 76 3. (2. 5.). Anna Dutzmann, geb. Herbert, Hebamme, Groß-Steinheim, Vorstadt 42, 57 3. (6. 5.). Josephine Adelmann, geb. Denni, Hanau, Scharnhorststr. 20, 45 3., (7. 5.). Konrad Hoffmann, Holzarbeiter, Hanau, Dettingerstr. 2, unverh., 76 3. (7. 5.). Lorenz Heckmann, Diamant- schleifer, Hanau, Fallbachstr. 9, verh., 70 3. (8. 5.). Ursula Bieber, geb. Amberger, Hanau, Querstr. 2, verh., 78 3. (8. 5.). Maximilian Eckinger, Maschinenmeister, Hanau, Neue Anlage 29, verh., 70 3. (10. 5.). Katharina Bernay, geb. Stroever, Hanau, Sandeldamm 22, 68 I. (10. 5.). Johannes Lück, Zigarrenarbester, Hanau, Dettingerstr. 2, verh., 79 3. (11. 5.). Marie Wolf, geb. Kügeler, Hanau, Langstraße 85, 34 3. (12. 5.). Jean Röll, Juwelier, Hanau-K., Hauptstr. 12, ledig, 56 I. (13. 5.). Adolf Geisel, Gastwirt, Hanau-K., Feldstr. 3, Witwer, 72 J. ((14. 5.). Marie Diehl, geb. Steinmacher, Hanau, Dettingerstr. 2, 83 I. (13. 5.). Helene Jacobi, geb. Pfarr, Hanau, Görtnerstr. 51, 25 3. (15. 5.) Katharina Hartwig, geb. Schuhmacher, Hanau, Wilhelmstraße 8, 81 3. (14. 5.). Georg Schmidt, Schuhmach., Hanau, Lamboystr. 16, verh., 60 J. (14. 5.). Margareta Göbel, geb. Mohm, Hanau, Rotkreuzstr. 8, 75 3. (14. 5.). Katharina Dorst, geb. Hartwig, Hanau-K., Kastanienollee 47, 74 J. (16. 5.). Martha Müller, geb. Dörr, Hanau, Mühlstr. 2, 59 I. (16.
strafte 4, verh., 75 3. (16. 5.). Heinrich Schöpf, Hanau, üsliftr. 16, 3 5. (17. 5.). Marie Weller, geb. Niebergall, Hanau, Steinheimerlandstraß« 30, 45 I., (17. 5.). Charlotte Rüffer geb. Reichhold, Hanau, Vorstadt 27, 46 I. (17. 5.). Anna Reith geb. Volk, Hanau, Nordstr. 21, 56 I. (19. 5.). Marie Höfling geb. Pfeiffer, Hanau, Herrnstr. 1, 40 J. (19. 5.). Christoph Henß, Goldar bester, Hanau, Franz. Allee 18, vech., 60 I. (19. 5.). Friedrich Lins, Arbeiter (Invalide), Hanau, Korniceliusstr. 11, verh., 67 I. (19. 5.). Theodor Brand, Obermeister i. R., Hanau-K,, Katterrftr. 6, verh., 76 J. (20. 5.). Peter Reppel, Privatmann, Hanau-K., Feldstr. 17, verh. 77 I. (20. 5.). Rudolf Krzemkows, Hanau-K., Falkenstraße 2, 1 I. (20. 5.). Karoline Laber geb. Knopf, Großauheim, 61 I. (22. 5.). Friedrich Früh, Eisenbahnobers choffner, Großauheim, verh., 51. I. (22. 5.). Andreas Schindler, Metzgermeister, Hanau, Marktstraße 15, verh., 70 3. (23. 5.). Margarete Weber gb. Kuhl, Hanau, Fischerhüttenweg 6, 39 3. (23. 5.). Maria Koch geb. Meerbott, Hochstadt, 59 3. (23. 5.). Karl Uhrig, Hanau, Sternstr. 29, 3 3. (25. 5.). Richard Altmannsperger, Kaufmann, Hanau, Türkische Gärten 11, verh., 64 I. (23. 5.). Margarete Will, Hanau, Weberstr. 4, 3 3. (26. 5.).
Geschäftliches.
»Toledo" — was ist Toledo? Die einzig vollautomatische, amtlich geeichte Personenwage in Deutschland. Sie zeigt nicht nur die Kilogramm und Pfund an, sondern auch die Gramm. Der Pulsschlag kann genau beobachtet werden, auch kann festgestellt werden, ob die betreffnde Person nervös ist, so genau arbeitet die Wage und ist jedermann zu empfehlen. Sie steht zur Zeit aus dem Meßplatz.
Ein Funkspruch blitzt von Pol zu Pol, Carmol tut wohl! Carmol tut wohl! Das wissen alle, Klein und Groß. Nun aber geht das Fragen los Und gerne müßt ein jeder wohl: Was ist Carmol, was heilt Carmol?
Es ist an Heilkraft ein Juwel, Ein mildes, fein ätherisch' Del, Das die Bakterienschar vernichtet Und daher sehr viel Gutes stiftet. Hals-, Kopf- und Zahnschmerz weicht im Nu, Selbst Rheuma, Gicht läßt uns in Ruh'.
Man sieht den Menschen neu erblühen, Weil alle Schmerzen schnell entfliehen Hnt) jeder Krankheitsstoff entwich! Dann braucht man es auch innerlich. Die Magenschmerzen und der Husten Sind sozusagen wegzupusten.
Hier wird es tropfenweis' gegeben. Die Anweisung liegt stets daneben.
Sag' nur beim Einkauf die Parol': Ich wünsch' Carmol, Carmol tut wohl! Alles Näher« ist in beiliegendem Prospekt ausführ, lich beschrieben.
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