201. Jahrgang.
Sanaue« Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Sladl und Land.
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Nr. 112
Samstag den 15. Mai
1828
Das Me.
Die Bemühungen Geßlers ein Kabinett 8U bilden, sind gescheitert.
— Marschall Pilsudski soll sich im Besitz von ganz Warschau befinden. Die Situation in der Provinz ist unübersichtlich. Jedoch sind Ost- unb Westpolen für Pilsudski. Wie der Vertreter des W. T. B. meldet, ist in der deutschen Kolonie alles wohl.
— In London wird der Straßenbahnverkehr am Sonntag, der Autobusverkehr am Montag wieder in vollem Gange sein. Gestern nachmittag wurde bekanntgegeben, daß die Notstandsbestimmungen solange in Kraft bleiben, bis die Wiederaufnahme der Arbeit allgemein erfolgt ist.
— Nach Meldungen aus Rabat sollen sich 1000 Familien in der spanischen Zone unterworfen haben. Die Spanier seien bis zu Uled ridi Aisso vorgerückt.
Die Schwierigkeiten fite GeStev.
Sie WoÄe.
Hinter uns liegt wieder eine Woche, deren politische Ereignisse das Gewölk, das seit langer Zeit am politischen Himmel sich aufgetürmt
hat, deutlich
Niederschrift unserer letzten Wochenschau hofften wir, daß sich in der Flaggenfrage trotz der Anhäufung des übrigen politischen Zündstoffes, doch eine Regierungskrise vermeiden lassen würde, da wir annahmen, daß die in Frage kommenden Parteien sich zu einer ruhigeren Ausfassung über die Flaggenverordnung be- quemen _ , zu einer Regierungskrise
'wMn einer Flaggenverordnung, die ver- sossungMchtlich unantastbar ist, treiben mür Pen, ■
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Die Miffion Gehler gescheuert.
Berlin, 14. Mai. Reichswehrminister Dr. Geßler erstattete heule gegen 1 Uhr mittags dem Herrn Reichspräsidenten Bericht über seine Fühlungnahme mit den Parteien. Als Ergebnis stellte Dr. Geßler fest, daß er selbst nicht in der Lage sein wird, auf der bisherigen Grundlage eine Regierung zu bilden. Er werde sich aber um die Klärung der Lage bemühen und hoffe, bis morgen vormittag dem Herrn Reichspräsidenten einen positiven Vorschlag unterbreiten zu können.
Die Bemühungen der FraKUonen.
Berlin, 14. Mai. Nach der Vollsitzung des Reichstages wollten am Freitag abend fast sämtliche Fraktionen zufammeutreten, um die Frage der Regie- rungsneubildung zu erörtern. Die Fraktionssitzungen des Zentrums und der Demokraten mürben jedoch abgesagt und auf Samstag vormittag vertagt.
Wie das Nachrichtenbüro des Derems Deutscher Zeitungsverleger aus parlamentarischen Kreisen hörti gedenkt das Zentrum als Reichskanzler den Landeshauptmann der Rheinprovinz, Orion, in Vorschlag zu bringen. Eine bisher in Aussicht ge- nommene Kandidatur des Kölner Oberbürgermeisters Adenauer ist in den Hintergrund getreten.
In der Sitzung der Deutschen Volks- Partei erstattete der Vorsitzende Abg. Scholz einen Bericht über die bisherigen Verhandlungen, bei
Die deutschnationale Reichstagsfraktion verhandelte heute ebenfalls, verhielt sich aber in der Regierungsfrage abwartend. Sie behandelte lediglich das Reichsknappschaftsgesetz.
Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion beschäftigte sich mit inneren geschäftlichen Angelegenheiten.
Wie die Dinge zurzeit liegen, glaube man in einem Teil der. Regierungsparteien, daß, wenn nicht die bisherige Koalition aufrechterhalten werden könnte, dann vielleicht die Bildung einer Koalition der kleinen Mitte, Zentrum, Deutsche Volkspartei und Bayerische Volkspartei übrig bliebe, die natürlich mit jeweiliger Unterstützung anderer Parteien sich nur halten könnte.
*
Wie die Blätter zum Stande der Regierungsbildung mitteilen, ist die Personenfrage zurzeit noch völlig ungeklärt. Welche Persönlichkeit der Reichspräsident mit der Kabinettsbildung beauftragen wird, ist noch ungewiß. — Der Lokalanzeiger weiß sogar mitzutsilen, daß der Reichswehrminister Dr. Geßler heute dem Reichspräsidenten seinen Auftrag auch in sofern zurückgeben werde, als er ihm einen positiven Vorschlag nicht werd unterbreiten können. Was die sachliche Seite der Angelegenheit anbetrifft, so ist eine Bemerkung der T ä g l. Rundschau zu erwähnen. In der demokratischen und in der Zentrumspresse wird die Parole der Großen Koalition oder aber der Weimarer Koalition ausgegeben. Dieser Versuch scheint jetzt vollkommen verfehlt zu sein. Man braucht nur an die Frage
sich der preußischen Erklärung an. Von Bayern wird eine Erklärung erst im Ausschuß erörtert, an den die Angelegenheit entsprechend dem preußischen Vorschlag verwiesen wurde.
Die Fürstenabfindungsoorlage im Reichsrat angenommen.
Berlin, 14. Mai. Der Reichsrak hak heule die von der Regierung eingebrachke Vorlage über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung zwischen den deutschen Ländern und den ehemals regierenden Fürstenhäusern, die im wesentlichen mit dem dritten Kompromiß übereinstimmt, in namentlicher Abstimmung mit 42 gegen 4 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten die Vertreter der preußischen Provinzen Ostpreußen, Brandenburg, Pommern und Riederschlesien. Der Abstimmung enthielten sich Bayern, Württemberg, Hamburg, Mecklenburg-Schwerin und Braunschweig. Thüringen hielt sich das Protokoll offen.
® erbot von Kundgebungen wegen der Fürstenabfindung.
Berlin, 14. Mai. Der Polizeipräsident hat die für nächsten Sonntag in ganz Berlin vom Roten Frontkämpferbund geplanten Gegen-
kundgebungen gegen die Demonstration vaterländischen Verbände zur Frage Fürstenenteignung wegen der Gefahr Zusammenstößen verboten.
Reichsratsbeschlüsse.
der der von
Berlin, 14. Mai. Der Reichsrat erklärte sich in seiner Freitagssitzung mit den Beschlüssen des Reichstages betreffend die Milderung der Strafen für Abtreibung, '
denen die drei
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uns wohl der
worden. Durch vas wuoe, mufte weiteret, Das nach dem Bekanntwerden der Flaggenoerord- Mng aus den verschiedensten Parteilagern ertönte, durch die Fluten von Schmähungen, mit denen die Verkünder der Verordnung und die alten Farben schwarzweißrot übergossen wurden, hatten sich schließlich einige Parteien in diesem Streit so festgelegt, daß sie ihre Heiß-
sammengehen der Deutschen Botepartei mit den Demokraten dürfte für die Ersteren nur dann zu denken sein, wenn die demokratische Fraktion die Flaggenverordnung anerkennen würde.
den ' Sozialdemokraten für die Deutsche Dolkspartei ein völliges Ding der Unmöglichkeit ist.
es gekommen, daß der Reichskanzler und mit ihm das Kabinett gestürzt worden ist und wir uns nun wieder in einer Regierungskrise be= finben, deren Folgen noch nicht abzusehen sind. Zwar war das zur Annahme gelangte demokratische Mißtrauensvotum nur gegen den Reichskanzler gerichtet, doch sein Sturz mußte zwangsläufig den Rücktritt des Gesamtkabi- netts zur Folge haben, da nach der Weimarer Verfassung der Kanzler die eigentliche Seele ; und der tatsächliche Träger des Kabinetts ist, I Mit dem dies steht und fällt.
I Wir stehen nicht an zu erklären, daß der Reickskanzler dieses Schicksal zum Teil selbst * verschuldet hat, denn es war nicht notwendig I me. iffaggenverordnung zu so ungelegener E t J^ veröffentlichen. Ferner kommt hinzu, I M der sonst so kluge und nüchtern denkende Mann, bei der weiteren Behandlung der An-
I Zm^enheit, insbesondere in der Stunde seiner : Rechtfertigung, eine wenig geschickte Hand be= ■ miesen hat. Dennoch ist die Schuld der Demo- ■ £ra^n für das angerichtete Unheil nicht minder I Mß. Waren vom Kanzler schon Unge- I schuklichkeiten begangen worden — was wir I W bestreiten —, so lag kein Grund vor, nun I Ungeschicklichkeiten eine weitere hinzu- 7 Rügen. Denn eine solche bedeutet es, wenn l man in einer Zeit, in der die Fragen der i Fürstenabfindung und der Aufwertung der I ^ivng bedürfen, wegen einer Frage, die an , oen ersteren gemessen, eine Lapaliè bedeutet, I Maus aus geht eine Kabinettskrise herbeizu- I führen. Aber auch den Deutschnationalen kann I ?er «orrourf nicht erspart bleiben, daß sie I sch ihre Stimmenthaltung zu der heutigen ■ 0e mit beigetragen haben. Gewiß stand
I Partei im Gegensatz zu den Demokraten I £ brr Opposition, dennoch war diese strickte I Fff?we nicht notwendig, da es sich um das I h^âsal des ganzen deutschen Volkes bem Kabinettssturz hat der Reichs- den bisherigen Reichswehrminister l W" mit der Regierungsbildung beauf- I Dieser hat jedoch mit seinen ersten Ver- schlechte Erfahrung machen und dem ß "Präsidenten erklären müssen, daß es ihm ■ $ fei- auf der bisherigen Grundlage
Regierung neu zu bilden und er hat sich Pofitinen Vorschlag bis heute vorbehal- » teirfu es QUf der bisherigen Grundlage so I u>l nicht geht, war vorauszusehen, denn diese
ige ist ja zerschlagen worden. Herr Koch hat am Mittwoch in seiner Reichstagsrede erklärt, seine Fraktion scheide aus der Koalition aus. Diese Erklärung kann man unmöglich wie
Grundlos
tragen hat, erscheint durch solche wahnwitzigen Bestrebungen unverantwortlicher Elemente
einen Kreidestrich auswischen und nach ein paar Tagen so tun, als sei sie nicht gefallen. Die Absicht ging dahin, die gegenwärtige Koalition zu zerschlagen, um die große Koalition an ihre Stelle zu setzen. Die Sozialdemokraten wollen jedoch den bisherigen Reichs
wehrminister als Reichskanzler nicht dulden. Sie haben ihm bei der Verabschiedung des Etats das Gehalt verweigert und sie haben ihm am Donerstag durch den Mund des Herrn Löbe mit aller Deutlichkeit kund und zu wissen getan, daß er als etwaiger Reichskanzler aus ihr Vertrauen nicht rechnen könnte. Im übrigen wird sich aber auch Herr Geßler selbst mit dem Problesn der großen Koalition garnicht beschäftigen. Er weiß nur zu gut, daß diesen politischen Faden gegenwärtig nur ein Phantast spinnen kann. Aller Voraussicht nach wird Herr Geßler am heutigen Tage feinen Auftrag zurückgeben. — Welche Persönlichkeit den zweiten Versuch machen wird, steht noch nicht fest. Hoffentlich gelingt es aber recht bald, die unnötig heraufbeschworene Krise zu überwinden. Das kann geschehen, wenn alle Gutgesinnten zusammenstehen und sich über Parteischranken hinweg die Hände reichen.
Anfang der Woche veröffentlichte das preußische Innenministerium Angaben über einen Verschwörungsplan, der innerhalb der vaterländischen Verbände ausgearbeitet worden ein soll, um eine Diktatur vorzubereiten und die republikanischen Führer zu beseitigen. Dieser angebliche Plan ist im Verlaufe von zahlreichen Hausuntersuchungen dem preußischen Innenministerium in die Hände gefallen. In der Linkspresse wurde daraus eine große politische Sensation gemacht und die Gegenrevolution wieder einmal mit allen ihren Schrecken an die Wand gemalt. Man muß demgegenüber die Oeffentlichkeit zur größten Vorsicht mahnen. Die Untersuchung ist im Gange und es gilt die Feststellung abzuwarten, inwieweit die veröffentlichten Putschplane echt sind. Sollte sich jedoch bewahrheiten, was das preu- zische Innenministerium über die Diktatur- üäne zu sagen weiß, so wäre es allerdings ge- )oten, diese catilinarischen Absichten eines begrenzten Kreises radikaler Desperados aufs chrofffte zu verurteilen. Der deutsche Wieder-
ländischen
auf das schwerste bebrol der Partei muß die Ge
)ne Unterschied it des schwer
arbeitenden, ja, schwer fronenden deutschen Volkes diese Experimente entschieden zurückweisen. Trotz aller Eel innenpolitischen Lebens
(feiten unseres )er letzten Zeit
doch eine gewisse seelische Beruhigung im Schoße der deutschen Ration zu beobachten.
Selbst die so sehr zur Unzeit aufgerollte Frage der Fürstenentschädigung und der Flaggenstreit hatten nicht vermocht, wirkliche Erregung in die Tiefen der Bevölkerung zu tragen. Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes verurteilt die Umsturzabsichten jener Leute, die ihr Gleichgewicht seit dem Kriege und seit der Revolution nicht wieder- zusinden vermögen. Ebenso verurteilt sie aber auch die Quertreibereien der anderen Unruhe-
zufinden vermögen. Ebenso verurteilt sie aber auch die Quertreibereien der anderen Unruhestifter, die ihre giftige Suppe am Feuer der „Putschisten" zum Sieden bringen möchte.
Preutzens Einspruch gegen die Flaggenverordnung.
Berlin, 14. Mai. In der öffentlichen Sitzung des Reichsrates von heute gab vor Eintritt in dis Tagesordnung Staatssekretär Dr. Wei s- m a n n namens der preußischen Staatsregierung eine Erklärung ab, und zwar zur Flaggenfrage, in der es u. a. heißt:
Rach Artikel 67 der Reichsverfassung ist der Reichsrat von den Reichsministerien über die Führung der Reichsgeschäfte auf dem Laufenden zu halten, und es sollen zu Beratungen über wichtige Gegenstände von den Reichs- Ministerien die zuständigen Ausschüsse des Reichsrates zugezogen werden. Diese Borsch r i f t ist bei" dem Erlaß der von dem Herrn Reichspräsidenten am 5. Mai unter Gegenzeichnung des Reichskanzlers vollzogenen Flaggenverordnung und bei den diesem Erlaß vorhergegangenen Beratungen nicht b e achte t w o r d e n. Ich bin beauftragt, namens
grossste zu verurteilen. Der beuttoc Wieder- ist, âls sie der 1 tusbau, der im Laufe des letzten Jahres sicht- spräche im Reb
bare Fortschritte gemacht und uns sowohl außen- als auch innenpolitische Erfolge einge-
b c r preu rung geger der verfassungsmäßig des Reichsrates Einspruch zu erheben. Die preußische Regierung bedauert umsomehr, daß keine Gelegenheit zur Erörterung der Frage im Reichesrat gegeben worden ' Ueberzeugung ist, daß eine Ausichsrate geeignet wäre, den inzwischen tatsächlich eingetretenen Folgen vor- zubeugen. Hessen und Lübeck schlossen
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Staatsregie- e Verletzung igen Rechte
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etat für 1925 einverstanden. Angenommen wurde die Vorlage betreffend Herbeiführung eines Vergleiches zur Abwendung des Konkurses und zwar als eigenes Gesetz, herausgenommen aus der früheren Vorlage betreffend Förderung des Preisabbaues. Entgegen den Ausschußbeschlüssen gibt es eine Bestimmung bei der Regierungsvorlage, wonach eine Firma, die die Herbeiführung des Vergleiches beantragt, in ihren Korrespondenzen hinter dem Namen der Firma schreiben muß „Im Vergleichsverfahren". Die Beibehaltung dieser Bestimmung, gegen die sich u. a. der Vertreter von Hamburg wandte, wurde in namentlicher Abstimmung mit 40 gegen 21 Stimmen beschlossen. Der 'Reichsrat stimmte einer Verordnung zu, wonach im Interesse der Zigarettenindustrie die Fabrik, st euer für Zigaretten auf 30 Prozenterhöht, dagegen die Materialsteuer auf 400 Mark für den Doppelzentner heruntergesetzt wird. Mit der Verlängerung der Gültigkeitsdauer der Verordnung über Umsatzsteuerbegünstigungen für Ostpreußen bis Ende Juni 1928 erklärte sich der Reichsrat einverstanden. Ferner wurde mit 42 gegen 4 Stimmen die bereits gemeldete Regierungsvorlage über die Fürstenabfindung angenommen. — Der deutsch-spanische Han- delsvertrag wurde einstimmig angenommen und schließlich einem Gesetzentwurf zugestimmt, der die Gerichts- und Anwaltskosten wesentlich herabsetzt.
Don der Genfer Slndienkommifslon.
Genf, 14. Mai. Im Prüfungsausschuß stimmte Fromageot als Vertreter Frankreichs ohne Vorbehalt dem Vorschlag Cecils auf Erhöhung der Gesamtzahl der Rats- Mitglieder auf 14 zu, darunter 9 nichtständigen Ratsmitgliedern. Fromageot stellte gleichzeitig den Antrag, die bis jetzt auf der Grundlage des Vorschlags von Cecil erreichten provisorischen Ergebnisse durch den bereits ernannten fünfgliedrigen Unterausschuß formulieren und vom Ausschuß selbst in erster Lesung annehmen zu lassen. Die zweite Lesung zur endgültigen Formulierung soll dann in einigen Wochen, voraussichtlich nach der Ratstagung im Juni stattfinden. Guani-Uruguay drückte die Meinung aus, daß der Vorschlag Cecils vom politischen Standpunkt aus zweckmäßig ist und stimmte der Vermehrung der nichtständigen Ratsmitalieder auf 9 zu, vorausgesetzt, daß durch Zusatzantrag festgestellt wird, daß drei von den neun nichtständigen Ratssitzen immer von Staaten Lateinamerikas besetzt werden sollen. Cecil erklärte, daß er mit einem Vorschlag den Wünschen Lateinamerikas möglichst entgegenkommen wollte, daß aber schwerlich eine bestimmte Regel dafür ausgestellt werden könne. Gegenüber den An-