201. Aahr g KuF.
Hanauers Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Sana« Stadt «nd Land.
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M. 82
Freitag den 9. April
1926
Das Mt
_ Reichspräsident v. Hindenburg erläßt eine öffent- y, Danksagung für bw Glückwünsche zu fernem Mârjubiläum.
„ 3m Auswärtigen Amt begannen gestern die Mch-sinnischm HandelrvertragSverhandlungen.
- MllssoÜni hat gestern seine Reise nach Tripolis «Mm.
-Bus bat russischen Innenkommiffar hat gestern d Moskau ein Student einen Schuß abgegeben, der dm Lommiffar an den Schüttern verletzte.
- Der französtsche Innenminister Malvh hat Mi seine Demission überreicht.
Das Setovecki gegen die -mische Gteuevsesetzsebnns
Zugleich mit einer Reihe von Steuernrilderungen HÄ der Reichstag beschlossen, die Erhöhung der zier steuer oortäufig nicht in Kraft treten zu taffen. Sie soll bis zum 1. Januar 1927 ausge- fchobm werben. Diese Angelegenheit hat eine Ein- lei^ung des Kommissars zur Folge gehabt, der nach dm öHußprototoll der Londoner Konferenz die illlffcht über die verpfändeten deutschen Einnahmen z- führen hat. Zum ersten Male kommt uns in einem konkreten Falle zum Bewußtsein, daß d i e »Witsche Steuergesetzgebung sich nicht «ehr voller Unabhängigkeit erfreut Und da dieser Fall zum Teil zu irrtümlichen Auf- Zungen geführt hat, do er zudem durch die An- iifMg eines neutralen Schiedsrichters zu einem fol! von grundsätzlicher Bedeutung erhoben werden fall, so erscheint es angebracht, den Sachverhalt in
igréifen des Mnanztommifsars Mac Kèyean erinnert uns daran, daß die beiden Schân- jchre des sogenannten Dawesplones demnächst ihr toe erreichen werden. Dieser Plan ist am 1. Sep- tkmber 1924 in Kraft getreten. Das zweite Jahr läuft also am 31. August dieses Jahres ab. Bis ba» W sind aus dem deutschen Reichshaushall keine knifchädigungszahlungen zu leisten. Im dritten Ml«, das am kommenden 1. September beginnt, Mb 110 Millionen Goldmark fällig, im nächstfolgenden Jahre 500 Millionen und vom fünften Jahre an ® Millionen Goldmark. Zur Sicherstellung dieser Stiftungen aus dem Reichs Haus Hatt sind die Erträge W dm Zöllen und den Abgaben auf Branntwein, »abak, Bier und Zucker verpfändet worden. Die SontroHe liegt in der Hand eines Kommissars, der Mn der Reparationskommission ernannt worden ist.
beiden ersten Jahren des sogen. Dawesplans « Befugnisse des Kommissars kaum in die . Meinung, da irgendwelche Sicherstellung nicht er- ist. Das wird aber anders, sobald aus g klitschen Reichshaushalt Entschäüigungszahlun- M leisten sind, wie es vom 1. September dieses '"’s85 an der Fall sein wird. Von diesem Zeit- iE an hat der Finanzkommissar das Recht, von monatlichen Ertrag der verpfändeten Steuern viel zurückzubehalten, daß nicht nur die Zahlungsverpflichtungen damit gedeckt, ..^ °uch noch ein Reservefonds bis zu 100 Mil- Q ® Goldmark angesammelt werden kann. Das oner Schlußprotokoll gibt dem Finanzkom- , ^ ""$ bas Recht, die Finanzgesetzgebung ,_ . r^en; soweit sie mit den verpfändeten Steu- üw,ii-,^>^'"bung steht. Im 11. Paragraphen des cX 5 3 befindet sich die Bestimmung, daß die ^rpfândeten Abgaben auf Branntwein, ' L r .und Zucker von der deutschen Regie- teJJp* bie Einwilligung des Kommissars nicht de« ^bt werden sollen. Dies die Rechtslage, die ^ ^iner Einmischung Veranlassung
Regierung hat sich die Gin« n 0j,? nitM gefallen lassen, sondern dem Fi- ^ er^^^Hfor das Recht bestritten, Nhtif^r«^? Anspruch genommen hat. Der Sierfu'v. ,'Nt sich darauf, daß die Erhöhung der brutto . Geschlossen war, daß also ihre Nichtdurch- P md?>.- Absetzung bedeute. Die Regierung ^bun/ -r“1^1' Sie betont mit Recht, daß die «er, , erl)aupt noch nicht in Kraft getreten Säte onV ' i °"â) nicht von einer Herabsetzung der
werden kann. Vielmehr bleibt der drin pni,J® geltende Satz weiter bestehen. Der in wich sari;i.ncr Protokoll vorgesehene Schiedsrichter Es ist äu entscheiden haben, wer im Recht ist. mng ^. ».oerstündlich, daß der deutschen Regie- kin kann .^"Nmg des Schiedsrichters nur recht der UnohL . 5 .handelt sich hier um die Verteidigung flebuno ^"NMkeit der deutschen Finanzgesetz- ^°Mt tin-icA65 9Qn3 klar, daß hier kein Zoll ^baiien m ^^ben werden darf, der nur irgendwie ^»nalen ^^ kann. Der Präsident des inter« ricktsboies im Haag hat den Schieds-
stattens »Nittel,»e«e-»olittk.
MussoUni predigt Kamps mit dem Ausland.
Muffolini hielt gelegentlich der Vorstellung der neuen faschistischen Parteileitung eine Ansprache, in der er u. a. erklärte:
3m Innern haben wir unsere Schlacht gewonnen, im Auslande aber ist der Sieg noch nicht errungen. Unser Kampf mit dem Auslande ist hart und immer schwerer geworden. Wir vertreten ein neues Prinzip in der Welt. Wir stellen den reinen Gegensatz dar zu der ganzen Welt der Demokratie, Pluto- kratie und Freimaurerei. Was das französische Volk 1789 getan hat, hat heute das faschistische Italien getan. Infolgedessen darf man nicht überrascht sein, wenn die ganze Welt der „unsterblichen Prinzipien der Brüderlichkeit ohne Brüderlichkeit, der ungleichen Gleichheit, der Freiheit mit Willkür" gegen uns verbunden ist. Wir sind daher an dem Punkt angelangt, an dem der Kampf schwierig, verlockend und bedeutungsvoll wird, denn die alten Ueberreste der Parteien in Italien in die Flucht schlagen war ermüdender und undankbarer. Dagegen ein neues Prinzip in der Well aufstellen und ihm zum Siege zu verhelfen, stellt eine Arbeit dar, durch die ein Volk oder eine Revolution der Geschichte angehören wird. Wir werden einen uns etwa einschließenden Ring durch dreifache Gegenmaßnahmen sprengen:
1. indem wir unsere moralische Einigkeit
nossenschaftssnftem, so daß ferne Arbeitsenergie der italienischen Produktion verloren geht; schließlich werden mir erforderlichenfalls auch den politischen Ring sprengen, weil Italien lebt und in vollem Umfange das Recht in der Welt zu leben für sich beansprucht. Ich habe nicht umsonst als mein Motto den Spruch gewähll: Leben in der Gefahr! Ich rufe euch den Ausruf eines alten Streiters zu: Wenn ich vorgehe, folgt mir; wenn ich zurückgehe, tötet mich; wenn ich sterbe, rächt mich!
Nach dieser Rede begab sich Mussolini auf den Balkon des Palastes und hielt an die Menge eine kurze Ansprache, in der er zur Wahrung der Disziplin aufforderte, worauf ihm Rufe entgegenschollen: Wir werden gehorchen!
Mussollui nach Tripolis unterwegs.
Mussolini hat am Donnerstag früh dem Luftschiff „Norge" den Abschiedsgruß entbieten wollen, ehe es feine Fahrt nach dem Nordpol antrat, aber es herrschte ein derartiger Sturm, daß die. Abfahrt des Luftschiffes für )eute aufgegeben werden mußte und wahr- cheinlich am Freitag vor sich gehen wird. — Mussolini, fuhr dann an die Küste und begab sich an Bord des Schlachtschiffes „Cavour", das zusammen mit dem Schlachtschiff „Giulio Ce- are", einem Aufklärer und sechs Torpedo- woten auf der Reede von Ostia vor Anker lag. Das Direktorium der Faschistischen Partei zu- ammen mit den Provinzsekretären erwarteten )en Duce an Bord. Nachdem Mussolini die
Ehrenkompagnie abgeschritten hatte, hiell er, umgeben von den hohen Offizieren der Flotte, folgende Ansprache:
„Aus verschiedenen Gründen habe ich gewünscht, daß diese Zeremonie unbedingt statt- finden soll: erstens, damit ihr unserer glorreichen Marine Eure Ehrsucht bezeugt, der Marine, in der die besten Hoffnungen für un- ere Zukunft begründet sind; zweitens, daß Ihr nit diesem Kriegsinstrument vertrautere Fühlung bekommt: drittens, daß sich euer Geist auf diesem Schiff erweitere und schließlich, daß Ihr in Eurer mehr oder weniger kontinentalen Heimat das Marinebewußtsein wecken sollt. Wir gehören zum Mittelläridi- chen Meer, und unser Schicksal
I hne jemand zu kopieren, Meere sein. Für die ruhmreiche italienische Marine Eja, eja, al—ala!"
wird, o
auf dem
richter zu ernennen, und wenn die Wahl auf einen wirklich unparteiischen hohen Juristen aus einem neutralen Lande fällt, so zweifeln wir nicht daran, daß der Standpunkt der deutschen Regierung aner. sannt werden wird. Von einem gewissen Erfolg ind die bisherigen Verhandlungen mit dem Fi- ranzkommifsar doch schon gewesen. Die Anrufung des Schiedsrichters hat nach den Bestimmungen das
Londoner Protokolls keine aufschiebende Wirkung. Im vorliegenden Falle hat sich der Kommissar aber damit einverstanden erklärt, daß das Veto bis zum 30. Juni dieses Jahres ruhen soll und daß inzwischen der Schiedsrichter zu entscheiden hat, ob dem Kommissar überhaupt ein Einspruchsrecht zusteht. Dieses Zugeständnis ist allerdings nicht sehr erheblich, weil der Mnan.ckommisior ja erst vom
Um 11.45 Uhr lichtete die Flotte die Anker zur Fahrt nach Tripolitamen.
Nachklänge zum Allenlat.
Paris. 8. April. Im ganzen zeigt sich die französische Oeffentlichkeit gegenüber der harmlos ab« gelaufenen Attentatsgeschichte recht gleichgültig. Anders liegen jedoch die Din^e hinsichtlich der politischen Kundgebungen, die aus Rom gemeldet werden. Im allgemeinen hat man sich auf französischer Seite baraif gewöhnt, die Aeußerungen des italienischen Diktators, der sich seinen Anhängern fortgesetzt in der Heldenpose zeigen muß, nicht übermäßig ernst zu nehmen und auch von seiner gestrigen Rede glaubt man hier die Hälfte abschreiben zu können. Auf der anderen Seite besteht jedoch, wie bereits berichtet wurde, in hiesigen unterrichteten Kreisen die Ansicht, daß tatsächlich in nächster Zeit ein Ueber- greifen der faschistischen Politik auf die internationale Lage zu erwarten sei. Die Reise Mussolinis nach Tripolis wird als Beginn dieser neuen Entwicklung betrachtet. In welcher Richtung sich diese italienischen Versuche bewegen und zu welchem Ergebnis sie schließlich führen werden, ist eine Frage, die man hier vorläufig offen lassen will. Aber die Befürchtungen, die sich gerade für Frankreich aus dieser Sachlage ergeben mußten, sind bisher offenbar nur sehr gering. Man beobachtet die italienische Außenpolitik und besonders seine kolonialen Bestrebungen mit Aufmerksamkeit, glaubt aber nicht, daß sie für Frankreich eine direkte Gefahr bedeuten. Dagegen ist die Besorgnis zweifellos sehr stark, daß die von Briand verfolgte allgemeine Verständigungspolitik durch italienische Sonderpläne gestört und {Eitrnrift hahurrfa nlüt^râ in nëH£ 21bért féiier rrHHirat
London, 8. April. Die englischen BMkek bringen ausführliche Einzelheiten über die Persönlichkeit der Attentäterin Miß Gibson. Sie ist eine Schwester von Lord Ashburnes und leidet nach den Berichten an religiöser Ueberspanntheit. Ihr Bruder Lord Ashburnes ist sofort nach dem Erhalt der Nachricht des Attentats von Rom nach London abgereift Ihr Vater war eine bekannte politische Persönlichkeit in der englisch-irischen Politik der 90er Jahre. Er war irischer Lordkanzler in zwei konservativen Regierungen. Miß Gibsons Schwester lebt in London. Sie hat verschiedene Briefe von ihrer Schwester aus Rom erhalten, die aber nichts Außergewöhnliches enthalten.
Nach einer späteren Meldung erklärte Miß Gibson, daß sie nicht wisse, warum sie geschoßen habe, da sie Mussolini nicht keime.
Washington. 8. April. Der Anschlag au Musiolini hat allenthalben das größte Auf sehen erregt Die Regierung hat Mussolini zum Fehlschlagen des Attentats beglückwünscht. Im übrigen aber enthalten sich die öffentlichen Kreise natürlich jeden Kommentars. Dagegen weisen Abgeordnete und Senatoren darauf hin, daß sich angesichts der gespannten Verhältnisse in Italien ein solches Attentat leicht wiederholen könne. Man erinnert sich insbesondere eines aufsehenerregenden Artikels im „Banker's Journal", der vor zwei Monaten erschienen war und in dem nach einer eingehenden Analyse der politischen Zustände in Italien auf die Eventualität hingewiefen wurde, daß Mussolini eines Tages gewaltsam aus dem Wege geräumt würde. Die Ansicht ist allgemein, daß ein Verschwinden des Diktators Italien nicht nur politisch in ein Chaos stürzen, sondern auch wirtschaftlich aus dem Gleichgewicht bringen würde. Dadurch würde natürlich auch das Schuldenabkommen mit den Vereinigten Staaten wieder in Frage gestellt werden. Die „New porter World , die , sonst zu den schärfsten politischen Gegnern Mussolinis gehört, zollt seinem peiföniichen ' Mut das höchste Lob.
Nsue DerhaNung in Rom.
Wie die „Vossifche Zeitung" erfährt, wurde ’ auf der Piazza Hifpana eine Schwedin namens Dagmar Andersen verhaftet, die unter ihrem ' Mantel einen Dolch im Gürtel ihres Rockes . trug.
Zum Attentat auf Mussolini.
Mussolini in vollem fasciftifchen Kriegsschmuck.
1. September dieses Jahres an die Einnahmen aus den verpfändeten Steuern für die Sicherstellung unserer Entschädigungsleistung aus dem Reichshaushalt in Anspruch nehmen kann.
„Manchester Guardian- über das Rheinland.
aröian" beginnt heute mit der Veröffentlichung einer Arkikelreihe feines Korrespondenten im Rheinland über die dortigen Verhältnisse. Der Berichterstatter führt aus, die legale Grnad-
wenig Truppen wie möglich bleiben. Sie müßten so wenic
anerkannt, daß Deukfchland die Verpflichtungen dieses Vertrages erfüllt habe. Wenn schon Truppen der Alliierten im Rheinland verbleibe« müssten, so sollten nach Locarno so W im Rheinland _____ ig wie möglich in die Erscheinung treten und so wenig wie möglich Lasten verursachen. Es dürfte keine Eia- mischuog in die Angelegenheiten der Zivilbevölkerung fiaklfinden soweit das nicht die Sicherheit der alliierten Truppen unbedingt erfordere. Stakt dessen habe aber die Rheia- landkommiffion immer noch Befugnisse, die weit über das für die Sicherheit der alliierten Truppen hinausgehende Maß hiaausgehe«. Der Berichlerstatier schließt, weder die französischen Gendarmeu noch die französischen Sicherheiksagenkea hätten ein Recht, auf deutschem Bodenzusein.
Polnische Kerausforderung.
Die deutsch-polnische« Liquidakions- verhandlungen.
Die deutsch-polnischen LiquidakiooS» Verhandlungen befinden sich in einem kritischen Stadium. Am 25. März hat die letzte Sitzung der deutschen und polnischen Delegation stattgesunden. Dabei ist von Deutschland die Frage gestellt worden, ob die polnische Regierung willens sei, während der Dauer der Verhandlungen die Liquidationen eia - z u st e l l e n. Die Antwort auf die deutsche Anlage ist bis zum 15. April erbeten worden. Die polnische Delegation hat sich damit begnügt, die deutsche Anfrage an ihre Regierung weiker- zuleiten. Inzwischen hat der Führer der polnischen Delegation, Winiarski, dem Leiter des Iosenschen Liquidationsamtes erklärt, daß die Verhandlungen tatsächlich als abgebrochen anzusehen sind, und dieses Amt hak, wie die Warschauer Meldungen berichten, bereits 180 deutsche Vermögens« odjekle neu zum Verkauf gestellt. Die deutsche Regierung wird von diesem Zwischenspiel Kenntnis nehmen, aber ruhig ab- warten ob und was die Polen auf die deutsch« Anfrage antworten neAben. DievolleVer « antwortung für das Scheitern bei Liquidationsverhandlungen wurde auf Polen fallen.
Eine mexikanische Studien Kommission für Deutschland.
Bremen, 8. April. Die Bremische Handelskammer veranstaltete zu Ehren der mexikani- chen Kaufleute, die zu längerer Studienreise n Deutschland eingetroffen sind, einen feierlichen Empfang, bei welchem der Vizepräsident der Bremer Handelskammer Achelis in
einer ! tratst te.
Begrüßungsansprache zum Ausdruck dak eine seit undenklichen Zeiten