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201. Iayrqang.

ßanauer 8 Anzeiger

General-Anzeiger für die Kreise Kanan Sta-l und Land.

Erscheint täglich mit Ausnahme der 6onn» und Feiertag«. / Fernsprech-Sammelnummer 3956.

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ar. 78

e omstag den 3. April

1926

AM rrsKests.

Der deutsche Botschafter v. Hoesch stattete ân Briand einen Besuch ab. Bei dieser Be- Iprechung soll es sich um die Studienkommission des Werbundes gehandelt haben.

_ Das ArbeiterblattDaily Herald" meldet, daß England in einer ernsten Kohlenkrise stehe, da die Lergwerksbesitzer drohen, große Lohnverminderung zu selbem.

In der französischen Kammer wurde die Dor- dge, die die Regierung ermächtigt, die Einfuhrzölle ju erhöhen, mit 311 gegen 30 Stimmen angenom­men. Ausnahnten sind vorgesehen.

Im Weißen Hause wird erklärt, es scheine sicher, daß Amerika die Einladung des Völlerbundes zur Weltgerichtskonferenz ablehnen werde.

An den Toren von Peking ist es zu blutigen - Zusammenstößen gekommen. Peking soll bedroht

Deutsche Ssiemt.

Don Reichskanzler Dr. Luther.

Feng Puh-siang er- Vertreter der Telegraphen- agentur der Sowjetunion: China befindet sich in einer Zeit des Uebergangs. Die Kaufleute und ein großer Teil der Bürgerschaft verstehen die gegen, wärtigen Ereignisse noch nicht. Der Rückzug der Nationalarmee erfolgte aus strategischen Gründen.

klärte in Urgo

^ W-sOs.

Der großen Parlamentswoche folgte eine Woche, die wohl dem parlamentarischen Gs- triebe entzogen, aber trotzdem nicht ohne poli­tische Bedeutung war. Als am Ende der vori­gen Woche die Parlamentarier des Reichs- und

gen Woche die Parlamentarier des Reichs- und des Landtages ihren Parlamenten den Rücken kehrten, um in die Osterferien zu gehen, da Cibte man, daß in der Osterwoche die hohe itik vollkommen schweigen werde. Doch ge- S Schon der Besuch des österreichischen eskanzlers' Ramek in Berlin war von polttiid^r Bedeutung und brachte es mit sich, ; : daß die politischen Federn der In- und Aus- i r tanbspreffe nicht zur Ruhe kamen. Besonders riif Luslandsprehe war es^ die jeden Schritt i I und jede Geste Rameks belauern ließ, jederzeit ! f bereit, bei irgendeinem anstößigen Worte, wie 11Anschluß" über Deutschland und Oesterreich 11 herzufallen. Nun, Ramek wie die deutschen Re- I aierungsmitglieder haben dieser Presse den I Gefallen nicht erwiesen. Das offizielle Kom- muniquee, das über den Besuch heraus- gegeben wurde, ferner die Trinksprüche, die man wechselte, wie auch eine Ansprache Ra­meks an die deutschen Pressevertreter enthielten I auch nicht ein Wort, das gegen die betonte Be- I stimmung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain, die den Anschluß Deutsch- österreichs an das Deutsche Reich von der Zu- I stimmung des Völkerbundes abhängig macht, vrrstoßen hätte. Aus dem Kommuniques ging ediglich hervor, daß die Staatsmänner per­sönlich Fühlung genommen und sich gegenseitig über die Beziehungen Deutschlands und Oester­reichs zu den vsrsckiedenen Staaten orientiert hätten. Dabei feien sowohldie allgemeine politische und wirtschaftliche Lage wie auch ins-

Fast ist es schwer, zu den in der Ordnung des Jahres stets wiederkehrenden Festen geeignete Worte für das deutsche Staatsvolk zu finden. Denn unser Wiederaufstieg vollzieht sich viel langsamer als unser Wünschen es ersehnt. Die daraus für unser Volk entstehende seelische Bedrückung wird noch dadurch gesteigert, daß ein nicht geringer Teil des deutschen Volkes immer wieder dazu neigt, die Fortschritte, die auf so manchen Gebieten gemacht sind und werden, überhaupt nicht zu sehen oder doch für belanglos zu erachten angesichts des Vielen, das noch immer unerfüllt ist.

Gerade das Osterfest labt hier immer wieder zu ruhiger Besinnung. Ws Wahrzeichen für den An­fang des Frühlings zeigt es uns, daß das organische Geschehen der Welt nach dem scheinbaren Tode des Winters sich immer wieder zu Blüte und Frucht ent­fallet. Auch das Menschen- und Völkerleben ist ein Teil solchen organischen Wachstums; nur daß in ihm der bewußte Wille der handelnden Menschen einen großen Teil an der Kraftentfaltung hat.

Dieser Wille kann nun freilich keine Wunder wirken nach der Art des Gauklers, der in wenigen Minuten eine Blume emporwachsen läßt. Er kann nur dann Ersprießliches erreichen, wenn er die Alltagsarbeit nicht verschmäht und bei rüstigem Dor­anschreiten den Boden der Wirklichkeit nicht verläßt. Bei solch mühseligem Wege, auf dem immer wieder Hindernisse und Untiefen liegen, kann die Kraft mrr erhalten bleiben durch festen Glauben an die innere Berufung des deutschen Volkes.

Der Glaube allein tuts nicht im politischen Leben, aber auch das Arbeiten allein nicht. Drum sei uns das Osterfest eine Mahnug dafür, durch tapfere nimmermüdewerdende Tat das deutsche Leben zu bejahen.

Wer so handelt und denkt dies ist meine feste Ueberzeugung darf trotz allem, das uns drückt und bedrängt, klaren Auges in die Zukunft schauen. Wer so das Leid der Vergangenheit und Gegen­wart trägt, der hilft die Grurüllagen schaffen für die deutsche Auferstehung in der Zukunft.

Das zwischen Tschang Tfo-lin und Wu Pei-fu ge­troffene Übereinkommen hat nur einen zeitweiligen Charakter. An der Spitze der nationalen Freiheits­bewegung steht Kou mn-tcmg. Ich habe bie Abficht, mich ihm bald offiziell anzuschsteßen, um an der praktischen Verwirklichung der Gedanken Sunyatsens mitzmirbei^n. Feng Mh-stang teilte ferner mit, daß er in Moskau als einfacher Ar­beiter in eine Fabrik einzu treten gedenke, um bie po­litischen und wirtschaftlichen Verhältnifie in der Sowjetunion gründlich kennen zu fernen und später nach China zurückkchren werde. Diese Aenderung seiner Lebensweise betreute für ihn nichts Außer­ordentliches, da er aus einer Maurerfcrmilie stamme und bis zum 22. Lebensjahr ein einfacher Arbeiter gewesen fei und sodann lange als gemeiner Soldas gebient habe.

Zusammenstotz zwischen Kindns und Mohammedanern.

Ealcutta, 2. April. Ein ernsthafter Zusam­menstoß ereignete sich hier zwischen Hindus und Mohammedanern, bei dem etwa 100 Per­sonen verletzt wurden.

Die französischen Steuergesetze.

besondere alle diejenigen Fragen behandelt worden, an denen beide Staaten ein besonderes Interesse haben". Ein sehr harmloses Kommu­nique«, das jeder politischen Sensation ent­behrt. Und das war gut so, denn es ist nicht notig, daß wir mit dem Anschlußgedanken, der m uns fortleben wird und den wir Deutschen, huben wie drüben der Grenzpfähle, fördern werden, bis er zur Verwirklichung gelangt ist, nun laute Propaganda treiben, jedes in dieser von den Lippen der Staatsmänner kommende Wort in die Welt hinausposaunen.

liegt uns fern, damit etwa aus Angst, daß oerGeist von Locarno" gestört werden könnte, einer politischen Leisetreterei das Wort zu reden. Weit gefehlt. Nur halten wir es, nad)= vom seinerzeit bei Friedensschluß die Regelung oer Anschlußfrage rm Sinne der Deutschen in Österreich wie im Reichverpatzt" worden ist, N taktisch klüger, diesen Gedanken in aller ®ttue so zu fördern, daß er eines Tages in die

"^gesetzt werden kann. Unberührt davon nv, freie und offene Bekenntnis, daß Lösung des mitteleuropäischen Problems ^s Anschluß Deutschösterreichs an das deutsche Mutterland gehört. Dieses Bekenntnis kann uns N^and strittig machen. Deutsch-Oesterreicher . ? Deutsche bilden ein Volk, wie auch Ramek ^Pntlich eines von dem österreichischen Ge- ^°t«n gegebenen Essens so schön gesagt hat: m '« ist das deutsche Volk, das in den ^Matten und Laboratorien, in den Kontors

auf den Aeckern Deutschlands und Oester- Ä^it Hammer und Meißel, mit Feder

Pflug die Geschichte seines Wiederauf- °us tiefster Not verzeichnet. Jeder nL .bcs deutschen Volkes schreibt ein eige- v,5??pit«I dieser Geschichte. Der Rhythmus ist «Ata«, aber die Sprache ist gleich, und CT ist der Glaube an eine bessere '"le deutsche SutunfL"

Von politischer Bedeutung war weiter die letzte Sitzung des Reichskabinetts, in der man sich mit der Vorentscheidung über die Ei»- ladung zur Genfer Studienkom­mission befaßte. Diese Kommission soll be- kanntlich die age her Zusammensetzung des Rates dès Verfahrens einer

Das Reichskabinett hat, was vorauszusehen war, da ja die Anregung der Einsetzung einer solchen Kommission von deutscher Seite aus­gegangen war, feine Zustimmung gegeben, in dieser Kommissionmitzuwirken. In welchen Formen und mit welchen Rechten Deutschland an den Arbeiten dieser Kommission teilnehmen soll, steht noch nicht fest. In Londoner parla­mentarischen Kreisen ist man der Ansicht, daß Deutschland die gleichen Rechte wie die Mit­glieder des Völkerbundes haben und beding­ungslos wie ein Völkerbundsmftglied betrach­tet werden soll. Dennoch ist es nicht ausgeschlos­sen, daß man versuchen wird, von Deutschland eine verpflichtende Erklärung hinsichtlich der Frage der Erweiterung des Rates zu erhal­ten. Eine solche Bindung muß für Deutschland selbstverständlich undiskutabel sein, wie Die ge­samte Handlungsfreiheit Deutschlands durch die Mitarbeit in Dieser Kommission in keiner Weise eine Beeinträchtigung erfahren darf. Wir müssen unsere Entschließungsfreiheit um­so mehr wahren, als demnächst neben der ge­nannten Studienkommission noch einige andere Kommissionen tagen werden, zu denen neben Nordamerika und Rußland auch Deutschland eingeladen ist. Es handelt sich dabei um die Vorbereitungskommission für die Weltwirt- schaftskonserenz, die am 26. April beginnen soll und die am 18. und 19. Mai tagende vor­bereitende Kommission für die Abrüstungskon­ferenz. Die Fragen, die in beiden Kommissionen zur Beratung stehen, sind so wichtig, daß Deutschland jede vorherige Bindung bestimmt ablehnen muß.

Die Wochen und Monate nach Ostern wer­den für die auswärtige Politik des Reiches schwere Zeiten bringen, zu deren Meisterung außerordentliche staatsmännische Fähigkeiten unserer Führer erforderlich fein werden, Fähigkeiten, die jener Große besaß, dessen Ge- vurtstag wir in dieser Woche zum 111. Male feierten. Wie Bismarck mit seinem scharfen Blick jederzeit die Absichten der anderen restlos erkannte und seine Politik darnach einstellte, so müssen unsere heutigen Führer bei den Ver­handlungen in den kommenden Wochen und Monaten kluges staatsmänisches Geschick an den Tag legen und für Deutschland das her­auszuholen suchen, was in unserem Interesse liegt. Im preußischen Landtag erklärte Bis­marck im Jahre 1866:Mir sind die a u s w ä r t i g e n Dinge an sich Zweck und stehen mir höher als die übrigen." Und dann betonte er: In der inneren Politik können sich die Ver- bältniffe neu ordnen, es gibt do keine ewige Einbuße. In der auswärtigen Politik aber gibt es Momente, die nicht wiedrrkom- men." Deutschland hat sich für die kommenden Verhandlungen nicht angeboten, es ist gerufen worden, weil man erkannt hat, daß Deutfch-

lands Veiseitestehen für die anderen Völker für die Dauer unerträglich ist. Nun gut, Deutsch­land ist bereit, an den Verhandlungen teilzu­nehmen, allerdings nicht um Bindungen, die uns zum Schaden gereichen, einzugehen, son­dern um aus diesen Verhandlungen herauszu- unteren Gunsten herausAuholen

Ausspruch wieder ... große Nation in der Welt frei atmen können. R. H.

Lösch bei Briand.

Paris, 2. April. Der deutsche Boffchaster v. Hösch hatte heute nachmittag eine längere Unterredung mit dem französischen Minister­präsidenten Briand. Die Unterredung bezog sich auf die politische Gesamtlage unter Bera­tung der Deutschland gegenwärtig besonders interessierenden Fragen, wie z. B. den Stand der Lufffchiffahrtsverkstindlungen und der deuffch-ftanzösifchen Wirtschaftsbeziehungen.

Paris, 3. April. Der gestrigen Unterredung des Botschafters v. Hösch mit Briand folgte eine Unterredung des Ministerpräsidenten mit dem englischen Botschafter. DerMattn" glaubt, daß der deutsche Boffchaster Briand mitgeteilt habe, Dr. Stresemann wünsche Auf­klärung über die Zusammensetz­ung der Kommission zu erhalten, die in Genf sich mit dem Plan der Ausdeh­nung oes Völkerbund-Rates be­schäftigen soll. Die Wilhelmstraße soll beson­ders daraus halten, daß die Befugnisse derdeutschenDelegierten klar ab­gegrenzt werden. Auch möchte die Wilhelm­straße wenn möglich über die Haltung unter­richtet werden, Die Frankreich und England hinsichtlich der Kandidaturen an Spa­nien und B r a s i l i e n in den Völkerbundrat einnehmen werden. Ueber die gleiche Frage habe dann Briand mit Lord Greve verhandelt. Die eingeleiteten Verhandlungen sollen nach Ostern fortgesetzt werden.

Die Mampfe um Peking.

Paris, 2. April. Die Agentur Indo- Pacific berichtet aus Peking: Nach blutigen Zusammenstößen an den Toren von Peking haben die Armeen von Kuomiakschun betanat­gegeben, sie würden Peking gegen die Armeen von Mukden verteidigen. Dec Eisenbahnver­kehr nach allen Richtungen hin ist noch immer

Wie eine andere Meldung derselben Agen­tur besagt, ziehen sich die Truppen Kuomint- 'chuns nach heftigen Kämpfen in der Nâh« non Peking weiter in Richtung auf Salgan zurück. Die Flüchtenden bedrohen Peking. Von den «aufleuten sind chinesische Freiwilligenkorps zur Verteidigung der Stadt gebildet worden. 20 000 Einwohner aus den umliegenden Dör­fern haben sich in die Hauptstadt geflüchtet.

Peking, 2, Avril. Heute morgen hat in der Umgebung der Stadt ein Flugzeug der mand­schurischen Truppen zwei Bomben abgeworfen, um die Eisenbahnlinie zu y -" "

Bomben verfehlten ihr Ziel. Ei verletzt. Obwohl die mandschurischen Truppen auf dem Vormarsch bleiben, werden die Frie­densbemühungen fortgesetzt.

in der

: abgeworfen, [ersteren. Beide

ine Frau wurde

P a r i s. 2. April. Der AinanMusfchuß des Senats hat heute abend die Beratung der von der Sammer angenommenen Steuergesetze be- endet und sie unter gewissen Abänderungen einstimmig angenommen. Zu erwähnen ist, daß die Erhöhung der Umsatzsteuer in der von der Sammer angenommenen Fassung ange­nommen wurde, dagegen die Bestimmung über die Einführung des Monopols für Zucker und Petroleum zurückgestcAt wurde. Es soll ein rdea.

Fassung ange- Sstimmung über für Zucker und

der

Die französische Kammer und die Erhöhung der ZoUsStze.

Jaris, 2. April. Die Kammer hat in ihrer gen Nachmittagssitzung mit den Beratun­gen über den Gesetzentwurf betreffend die E r - Höhung der Zollsätze begonnen. Der Be­richterstatter erklärte diese Maßnahme für not­wendig, um die provisorische Unzulänglichkeit der französischen Zolltarife, die sich aus der Entwertung der Frankenwährung ergäbe, aus« zugieichen. Die französischen Zölle seien seit Beginn des Jahres 1923 nicht abgeändert wor­den. Eine allgemeine Revision des Zolltarifs sei beschloffen, aber noch nicht beendet. Die wirtschaftlichen Bedingungen hätten sich jedoch in einem solchen Maße verändert, daß ein all­gemeiner und provisorischer Ausgleich unbe­dingt notwendig sei. Bis jetzt sei die französische Wirtschaft noch nicht durch das Mißverhältnis, das sich aus den Zolleinnahmen und der Höhe der Ausfuhr ergebe, berührt worden, denn die Ausfuhr habe noch immer die Einfuhr über­schritten. Aber jetzt zeige sich, daß das Ende einer fiktiven Prosperität herannahe. Die Ein­fuhr von Ferttgwaren sei in den letzten Mona­ten regelmäßig gestiegen, während die Aus- suhrziffern sich vermindert hätten. Die Zölle seien von Großbritannien, Deuffchland, Polen, Serbien, Griechenland und anderen Ländern erhöht worden. Die latente Krise körme sich in S rankreich an dem Tage steigern, an dem die tabilisieruna des Franken durchgeführt werde.

Der Berichterstatter weist weiter darauf hi», daß die äußerst reduzierten Grundlagen der gegenwärtigen Produktton für den Abschluß von Handelsverträgen mit gewissen Ländern hinderlich feien. Bis zur definitiven Regelung müsse die Regierung eine provisorische Auf­besserung der Tarife vornehmen, wobei teil» wrise eine Wiederberstellung der ursprüng­lichen Schutzzollbestnnmungen in Frage tarne. Ausgenommen von der Erhöhung seien Tabak

und Zeitungsdruckpapier.

Der Berichterstatter für den Handelsaus­schuß, der radikale Abg. Ehavagne, wendet sich in scharfer Weise gegen die vorge­sehen e E r tz ö h u n g. Die Erhöhung der Zölle würde für die betreffenden Produkte eine Preiserhöhung von ungefähr 5 bis 7 Prozent nach sich Ziehen. Auch rangen wurden dadur befreiten Gebiete so

Preiserhöhung von ungefähr 5 bis 7 Prozent nach sich ziehen. Auch Die deutschen Sachliefe­rungen wurden dadurch gefährdet, die für btt befreiten Gebiete so notwendig seien. Die Wahrheit fei, daß die Regierung, die sich mehr und mehr gezwungen sehe, einen Handeleveo trag mit Deutschland abzuschließen, sich burd diese Erhöhung aus der Affäre ziehen zu tön nen glaube. Der Redner tritt für die A b l e h>

n u n g ein.

Der Abg. Duvall von der demokratisch, republitanifcben Vereinigung drückt seine 8a