)ie Arbeit, bas iöilb war in einigen UKodjen ertig, und befriedigt stellte es der berühmte Künstler in Brüssel zum Verkauf aus. ^a sich dort kein Käufer fand, da van der Velde in England sehr viel Gönner hatte, beschloß er, mit e nigen seiner Gemälde nach dort zu reisen, um daselbst seine Bilder zu einer geplanten Kunstauktion zu geben.
Der Tag der Versteigerung kam heran, der Maler selbst befand sich im Saale, um zu hören, welche Preise für seine Bilder erzielt wurden. Endlich kam auch sein „Landhaus" an d e Reihe; einige Anwesenden boten sofort recht beträchtliche Preise.
„25 Guineen", rief einer der Verehrer des Künstlers.
van der Veldes Gesicht strahlte. Er hatte nicht erwartet, daß man so viel -bieten werde. Schon wollte der Auktionator zuschlagen, da ertönte plötzlich aus dem Hintergründe des Saales eine laute Stimme:
„Für diese Kopie gebe ich das Original."
Aller Köpfe flogen herum. Die anwesenden Kunsthändler stutzten. Der Herr, der soeben den hohen Preis geboten hatte, wurde blaß.
„Eine Kopie? Kein Original? Kein echter van der Velde?" So ging es von Mund zu Mund.
„Ich ziehe mein Gebot zurück," sagte der Bieter erregt. „Eine Kop e-"
Van der Velde war aufgesprungen.
„Herr--," zischte er den Fremden an, der es gewagt hatte, iene Worte dazwischen zu rufen, „wenn Sie Kenner wären, würden Sie solchen Unsinn nicht gesagt haben."
„Ich bin Kenner," gab der Angerufene ruhig zurück, „und wiederhole meine Worte: ich gebe das Original für befe Kopie."
„Sind Sie Besitzer des Originals?" warf ein Kunsthändler dazwischen. — „Ja."
Van der Velde bebte vor Erregung. „Herr," rief er mit gerötetem Gesicht, „dieses Bild ist e n echter van der Velde, ich muß es wissen, denn ich selbst bin van der Velde"
„Es Et eine Kopie," sagte der andere ruhig und verschränkte die Arme über der Brust.
Man drängte sich um die beben Streitenden.
„Herr--" rief van der Velde mit überschnappender Stimme, „Sie werden mir Rechenschaft geben, bringen Sie mir das Original--"
„Unmögl ch, mein Bester," lächelte das Gegenüber, „ich bin Lord Clarendon, der Besitzer eines Landhauses bei Antwerpen. Nach diesem Original wurde das Bild angefertigt. Zweifeln Sie noch daran, Meister van der Velde, daß das Bich eine Kop e ist?"
Bereits nach einer halben Stunde war das Geschäft abgeschlossen. Lord Klarendon erhielt das Bild, van der Velde das Landbaus bei Antwerpen. Es ist der Lieblingsaufent- Halt des Malers geworden.
-TOOCOODO
Srieg und Geburtenziffern.
Von Dr. Herbert Falke.
Ist das gesetzmäßige Zahlenverhältnis der Geschlechter zueinander ohnehin eine interessante und geheimnisvolle Erscheinung, so erst recht in Kriegs- und Nachkriegszeiten. Es ist eine alte Erfahrung, daß sich der durch Kriege verursachte Frauenüberschuß stets von selbst durch eine natürliche Aenderung des Geburtenverhältnisses zwischen Knaben und Mädchen ausgleicht und bald den normalen Vorkriegsstand wieder erreicht.
Auch vor dem Kriege hatten wir in Deutschland einen Frauenüberschuß. Im Jahre 1910 kamen 1029 Frauen auf 1000 Männer. Dieser Ueberschuß beruhte jedoch nur auf einer Mehrzahl der weiblichen Ein-
Rätfelecke.
Bilderrätsel
I möblier in ben Höheren Altersstufen. Mi osn / unteren und mittleren Gruppen überwog das | männliche Geschlecht, denn auf 100 Mädchengeburten Entfielen im Durchschnitt 106 Kna- i bengeburten. Die größere Sterblichkeit der männlichen Personen bedingte freilich mit den zunehmenden Altersstufen ein Ueber- wiegen des weiblichen Geschlechts. Der Krieg mit seiner starken Dezimierung der männlichen Personen gerade in den mittleren Altersstufen hat dieses Bild wesentlich geändert. Es gab nach ihm nicht nur in den höheren, sondern auch in den mittleren Altersstufen mehr Frauen als Männer. Im Jahre 1919 entfielen auf 1000 männliche Personen im Alter von 20—24 Jahren 1263 weibliche, im Alter von 25—29 Jahren sogar 1344 und im Alter von 30—34 Jahren 1228. Während im Jahre 1910 auf 1000 männliche Personen insgesamt 1029 weibliche kamen, waren es im Jahre 1919 sogar 1101. Im Jahre 1925 jedoch schon wieder erheblich weniger, nämlich 1071. Denn schon während des Krieges' begann jener gesetzmäßig sich vollziehende Ausgleich des Frauenüberschusses durch eine erhebliche Zunahme der Knabengeburten wirksam zu werden. Entfielen vor dem Kriege auf 100 Mädchengebur- ten im allgemeinen 106 Knabengeburten, so waren es im Jahre 1916 bereits 107, 1919 sogar 108 und auf dieser Höhe haben sie sich bis 1925 gehalten. Diese Erscheinung einer sprunghaften Zunahme der Knabengeburten ist in allen am Kriege beteiligt gewesenen Ländern festzustellen, dagegen sind in den anderen Ländern keine Veränderungen eingetreten. Während die männliche Bevölkerung Deutschlands 1919 um 318 000 Köpfe geringer war als im Jahre 1910, war die weibliche 1919 um 1,7 Millionen zahlreicher als 1910. Von 1919 bis 1925 haben sich die männlichen Personen um 2 Millionen, die weiblichen dagegen nur um 1,29 Millionen vermehrt. So schafft die stillwaltende Natur nach ewigen, unerforschten Gesetzen in wenigen Jahren die normale Geschlechtsgliederung der deutschen Bevölkerung wieder.
Interessantes aus aller Welt.
In Straßburg gibt es eine Hochschule zur Erforschung von Petroleum und anderen flüffioen Brennstoffen.
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Kinder wachsen in den ersten sechs Wochen am schnellsten.
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Jährlich werden über eine Million Kanarienvögel nach Amerika exportiert.
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In völlig säurefreiem Wasser rostet Eisen nicht.
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Eine Frau Cook in London hat ein Testament hinterlassen, das nicht weniger als 1066 Schreibmaschinenseiten stark ist.
Mastkorb Traglast Truggold Eidechse Senkblei Hochbahn A u s o n i u s Paralyse Ungern ach
ewic&crätfel.
Nebenstehende Wörter sind ohne Aenderung der Reihenfolge, also nur durch seitliche Verschiebung so untereinander zu setzen, daß zwei senkrechte Buch- stabenreihen zwei bekannte große Städte, eine deutsche und eine schwedische, be* zeichnen.
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Homonym
Ich bin es dir, du bist es mir;
So soll's auch un er Freunden lein!
Daß sich's dein Feind mög', wünsch ich dir Und kommt ein Leid, mußt du dich's drein.
Jens Holmen,
Gruppenrätsel.
ben—ben—chtv—dlo —ema— gni—lde—man—nta —ord—sol.
Diese Buchitabengruppen sind so zu ordnen, daß sie in sinngemäßem Zusammenhang ein be» tanntes Sprichwort ergeben.
Vexierbild.
Wo mag jetzt ts apa sein? — Aber Kind, er ist ja schon hier. Siehst du ihn nicht.
Auflösung der Rattel in nächster Nummer der Unterhaltungsbeilage.
Auflösung bet Rätsel in Nr. 8 bet Unterhaltungsbeilage.
Altägyptische Inschrift:
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.
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Zahlendiamant t H See Herde Herodet Ordre Reh s
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Kreuzworträtsel t TANTEeAPOLL O • C H L 0 R A L e E
N A e o F e M N • a o eRAReoenoNe A T • I A • R 0 • U A L*KURMARKeL S ELMA* TASSE
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Kapselrätsel r Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.
Rätsel» Nichts.
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i'iWi'Mi'i.Ji'jmriJ.....xiwu.'.oA.mn.u
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Biummer 9 0
Entscheidung.
Skizze von Heinrich Wiegmann.
Oft genug hatte er es bedacht. Zuerst wollte er den elterlichen Hof sehen, auf dem er aufgewachsen war, dann in den „Krug" gehen, um Näheres zu erfahren und zuletzt.. Doch dieses Zuletzt versperrte auch heute noch gleich einem Felsblock seine Straße. Es ist lange her, sagte er wieder zu sich selbst. Fünfundzwanzig Jahre reißen manchen Menschen mit. Schwer legten sich die Hände auf seine Knie. Aber gleich darauf strich er mit der Rechten energisch durch das dünne, angegraute Haar. Und als habe er die Befürchtungen und Sorgen zurückgedrängt und fei nicht gesonnen, die Feinde abermals vorrücken zu lassen, griff er in das Gepäcknetz über sich und zog den Hut tiefer über den Kopf. Eine Weile blickte er durch das Abteilfenster. In schimmernder Breite deckte der Schnee das Land. So still und einsam war auch mein Leben, fuhr es ihm dann durch den Sinn. Er zwang sich, den Gedanken abzuschütteln, doch er kehrte zurück gleich manchem hungrigen Vogel, der vor dem heranrollenden Zug die Flügel hob, um sogleich die alte Futterstelle wieder aufzusuchen.
Da war ein stattlicher Bauernhof gewesen, auf dem ein frohes glückliches Leben hätte wachsen können. Aber der Spielteufel gab den Vater nicht frei, bis sie alle unglücklich geworden waren. Unter den wehenden Rauchfahnen einer Zeche, fern ihrer Heimat, bezogen sie eine enge Wohnung, und der Vater wurde ein Bergmann. Die ungewohnte Arbeit machte ihn hart wie ein Ziegelofen den Lehm. „Man muß wollen!" sagte er nur, als er sich nach der Schulentlassung sträubte, zu einem Bäcker in die Lehre zu gehen. Und elf Jahre später, als Otto heiraten wollte, befahl er ihm: „Dann läßt Du die Toni laufen. Soviel Esser bringt eine Backstube nicht durch. Wenn es Deinem Bruder gut geht, kannst Du auch an Dich denken."
Wie weh das tat... Schließlich erstickte ein Wort seinen Widerspruch. „Willst Du so wenig an andere denken, wie ich es tat?" Und er sah des Vaters weit aufgerissene Augen vor sich, in denen die Schuld langer Jahre stand und eine unbeugsame Entschlossenheit, den Sohn zu meistern, wenns nötig war. Da legte er den Kopf auf die Tischplatte und fügte sich. — „Ein Feigling bist Du, kein Mann', antwortet die Toni auf seinen Abschiedsbrief. — „Besser ist es, alle helfen einander und haben zu essen, als daß ein einzelner tut, was ihm gefällt und allen die Butter vom Brot nimmt, setzte der Vater dagegen. So gab es kein Entrinnen. Das Opfer seiner Liebe war der Grund, der die Existenz der Eltern und der Familie des Bruders tragen helfen mußte.
Samstag den 27 Februar
Allmählich nun nahm feine Bürde ab; ein dankbarer Blick, ein gutes Wort, eine offene Hand stärkten und richteten ihn auf. Der Vater blieb bald daheim und die Mutter lernte das Lachen wieder. Kindertollen erfüllte das Haus. Dann wurde ein größeres Ladenlokal gemietet und die Klingel schlief tagsüber wenig. Bruder und Schwägerin taten ihm zuliebe, was sie vermochten. Nach Mutters Tode mußte er häufiger an Toni denken, doch brachte er vor dem Vater kein Wort über die Lippen. Aber als der vor einem halben Jahre auch die Augen schloß, überkam ihn das Verlangen nach eigenem Glück und einem eigenen Herd jählings so mächtig, daß ers dem Bruder nicht verschweigen konnte. Da drang Otto in ihn, seinem Wunsche nachzugeben.
Ein Lächeln glitt über des Mannes Gesicht. Vielleicht — wer konnte es wissen — war Toni noch dort und — ledig... Dann sah er sie wohl heute. Und er lebte sich ganz in diese Vorstellung hinein, daß er das Ziel seiner Reise kaum erwarten konnte und endlich hastiger, als es sonst seine Art war, den Zug verließ, um sein Heimatdorf zu betreten.
Mit großen Äugen stand er vor dem väterlichen Hof. Vergebens suchte er die ragenden» weitarmigen Eichen, die früher wie treue Wächter das Anwesen umgeben hatten. Neue Baulichkeiten hatten die neuen Menschen aufführen lassen, geräumige Dächer über kalten, roten Steinen, daß eine leichte Traurigkeit darüber erfaßte und das Wasser in feine Augen trat, als danach das laute Muhen einer ruh u ihm herüberdrana und urmächttg Erinnerungen an seine Jugend weckte. — Jm „Krug fand er den alten Wirt. Ohne von ihm erkannt zu werden, begann der auf feine vorsichtigen, scheinbar nebensächlichen Fragen zu berichten, daß Toni an die zwanzig Jahre mit dem Bauer Johann Meinhövel verheiratet gewesen und nun verwitwet sei. „Brav ist sie," fuhr er unter lebhaftem Kopfnicken fort. „Fleißig und brav/ Und er legte den Zeigefinger an die Fensterscheibe und zeigte dem Gast ein kleines Haus, das die Toni bewohne.
Der Schnee gleißte und glitzerte in der warmen Nachmittagssonne, als der Mann mit pochenden Schläfen vor der Türe hielt. „Hermann?" fragte dann eine erschreckte Stimme und eine Frau erhob sich hastig neben dein Herd. Ungläubige Augen starrten ihn an. „Ich wollte Vaters Hof noch einmal sehen," sagte er, während das Blut in seinen Schläfen hämmerte. Im „Krug" hörte ich, daß Du hier wohntest. Da dachte ich, wie es wohl wäre, wenn ich Dich besuchte." — Ihre zitternde Rechte verschwand fast in feiner Hand. „Bist auch nicht bös, daß ich gekommen bin?" Erst als sie mit verlegenen Lächeln entgegnete, sie freue sich darüber, nahm er auf Ihre Bitte beruhigt am Tische Platz. „Ja, ich habe Dich gleich erkannt", sagte er, nachdem er ihre Fragen nach der Reise beant
Beilage
Hanau a. M., Har-rmevstr. 9
s Jahrgang 1926
wortet hatte und ihren flinken Händen zu- sah, die die Kaffeemühle drehten- „Du gehörst wohl zu denen, die immer jung bleiben."
Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin bald fünfzig. Von fünf Kindern verlor ich zwei, ehe mein Mann starb. Es gibt schon Falten und harte Linien in meinem Gesicht."
„Wie kannst Du nur so sprechen", versetzte er heiter und tadelnd und mußte zugleich sehen, daß ihre Züge gealtert waren. Unwillkürlich blickte er zu dem Spiegel auf, der hinter dem Tische hing und wunderte sich plötzlich darüber, wie alt er selbst in den fünfundzwanzig Jahren geworden war.
„Mit fünfzig Jahren ist das Leben noch nicht aus , ermunterte er sich wieder, als sie den Tisch deckte. „Mein Vater ist sechsundsiebzig Jahre alt geworden und hat zuletzt gute Tage gehabt. Schließlich ist man nur so alt, wie man sich fühlt."
„Es wird ihm schwer gefallen sein, sich an das Leben in der Stadt zu gewöhnen..."
„Oh, so schwer war das nicht." Und dann das Ziel bedenkend und den Mut zusammenraffend: „Könnntest Du denn in der Stadt nicht wohnen?"
„Ein alter Baum läßt sich nicht mehr umpflanzen."
„Wenn ich aber für ordentliche, sorgsame Behandlung und guten Boden sorgte?"
Unwillkürlich fuhren ihre Hände zusam- men. Räte überflog das Gesicht, ein tiefer Atemzug hob die Brust. Der Mann stand mit klopfenden Pulsen aus, ihre Hand zu fassen. Doch sie schüttelte nur den Kopf und traf zurück. Schwer fiel das Ticken der Küchenuhr in das Schweigen.
„Es könnte nicht mehr helfen", sagte sie dann. „Sei nicht böse. So weh mirs tut, Dir das zu sagen. Ich habe hier immer gelebt. Der Hof ist ein Stück von meinem Leben. Ich könnte Dir auch wenig nützen. Ich weiß nichts vom Geschäft. Nein, nein -.. Wir sind doch eigentlich zu alt geworden, um von vorne an zufangen.'
„Du sprichst anders, als Du vor fünfundzwanzig Jahren schriebst. Da nanntest Du mich einen Feigling, weil ich anderen zuliebe auf mein Glück verzichtete."
„Ich dachte damals nur an Dich. Jetzt würde ich das nicht mehr schreiben."
Er strich gedankenvoll durch sein ergrautes Haar. Sie sah ihn lange an. „Ist es nicht mehr, andern zuliebe zu verzichten, als selber glücklich zu sein?"
„Es ist wohl schwer", gestand er da.
Wohl kühlte sie, um wieviel leichter ihr Los als seines war. Aber sie spürte auch, daß er uneingestanden schon den ersten Schritt auf dem Wege endgültigen Verzichtens tat, und das trieb sie an, ihm weiter zu helfen. „Gewiß ... Ich habe es leichter. Die Kinder find mein eigen Blut. Doch hast Du den Bruder nicht auch gern und feine Kinder? Freut e» Dich nicht, ihr Glück mit gebaut zu haben, und ist selbstlose Freude nicht wahres