201. Jahrgang.
SanauerS Anzeiger
General-Anzeiger für die Streife Kanan Sladl und Land.
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MoMag den 8. Februar
1926
Mussolini gegen Deutschland.
Me Dvobung mit der gevanzevten Kauft. - Die OtalieuMemmssvolitW würd sovtsesebt. - Das saseiftische Lialieu will eventusSl seine Tvikolove Mee den Veennse teasen.
Kom, 6. Febr. In der Kammer antwortete heute Mussolini auf die Interpellation Fari° nacci, der im Anschluß an die Rede des bayerischen Ministerpräsidenten vom 5. Februar W Aufklärung über den gegenwärtigen Zu- ftaild der italienisch-deutschen Be- -iehungen bat.
Mussolini sagte: „Ich will die Anfrage sofort beantworten, nicht, um gegen den Leiter der bayerischen Regierung zu polemisieren, sondern um Licht in die Gedanken derer zu bringen, die hartnäckig dabei bleiben, sic in Verwirrung belassen zu wollen. Ich will sprechen, denn ich denke, daß wie in den Beziehungen zwischen Einzelpersonen, es auch in den Beziehungen zwischen den Völkern am besten ist, freimütig im richtigen Moment zu sprechen. Die fascistische Regierung hat während dreier Jahre eine sehr gemäßigte Politik Deutschland gegenüber verfolgt. Sie hat sich niemals diesen: von der Niederlage getroffenen Volke gegenüber Hinreißen lassen. Sie hat sich allen schârsen Maßregeln widersetzt. Die Deutschen, soweit sie objektiv finb, haben seinerzeit das selbst anerkannt. Nach langwierigen Verhandlungen haben wir im vergangenen Jahr
olvon Handelsnerkrog mit Deutschland abaeicblDlUn, den ersten, den Dauijâlarw nach dem Frteder^WWailles WWWWW Zetzt nach dem Abkommen von Locarno und nach dem Wschluß des Handelsvertrages ent- wickest sich in Deutschland plötzlich wie auf ètn gegebenes Stichwort hin
eine antiitalienifche Kampagne,
ditionellen Weihnachtsbäume erlassen hätte. Aber auch das war eine dumme und lächerliche Lüge. Nach all diesen Lügen sprach man schließlich von einem
Boykott der italienischen Waren und des Reseverkehrs nach Italien.
Lassen Sie mich ein für allemal über diesen Reiseverkehr folgendes sagen: Wir sind ein hervorragend gastfreundliches Volk. Das kommt von unserer taufendjährigenKultur. Wir wollen o bleiben, selbst wenn man diese unsere Gast- reundschaft mißbraucht und wenn man sehr irimitiv gekleidete Individuen durch die Straßen unserer Städte wandeln sieht. Aber niemand darf sich der Täuschung hingeben, Italien durch einen Boykott seines Reiseverkehrs gewinnen zu können. Italien lebt von ganz anderen Dingen und verfügt über ganz andere Kraftquellen. Uebrigens kommen viele diefer Leute nicht nach Italien, um uns Gefchenke zu machen, sondern um zu sparen. Auf jeden Fall aber will ich zu der Frage des Boykotts erklären, daß, wenn morgen diefer Boykott prak- tifch durchgeführt würde und wenn er die stillschweigende Zustimmung der verantwortlichen Behörde hätte, so würden wir mit einem Boykott im Quadrat und auf eventuelle Repres- f alten in der dritten Potenz antworten.
Plateau von Lavarene und Asiago mit Oesterreich, eine Grenzberichtigung, infolge deren sich Oesterreich über den Oberlauf der Flüsse Adda und Oglio bis zu dem Südufer des Gardasees ausgedehnt hätte. Weiterhin eine große Kriegsentschädigung, Deutsch als Staatssprache, deutsche Hoheitstitel, Ablehnung der Schaffung von fremdstämmigen Grenzstaaten sowohl im Norden wie im Süden, Einheit und Unteilbar» seit des Gebietes von Kufstein bis zur Etsch- klause, Versagung der Autonomie für das italienische Trentino, Einführung des Deutschen in sämtlichen Schulen, schärfster Kampf gegen die italienische Jrredenta durch Begünstigung des deutschen Elements oder durch Vertreibung des irredentistischen bis schließlich das italienische Trentino ganz und gar österreichisch geworden sei, keinerlei Amnestie oder Erlaubnis zur Rückkehr für die italienschen Emigranten, Beschlagnahme des Emigrantenbesitzes und Verwendung zum Ausgleich der Kriegsschäden und zu einer Entschädigung der Oesterreich treu gebliebenen Tiroler Soldaten-" Das waren die Vorschläge derjenigen, die heute protestieren."
Ich glaube, daß der Angelpunkt dieser ganzen Kampagne die Naturerscheinung der Unwissenheit ist. Ich glaube, eine ganze Anzahl Deutscher kerruLN uns nicht, daß Italien 42
Nische Interessen. An dem Tage, an dem Deutschland in Wen herrsche, werde die Stellung Italiens in gefährlicher Weise kompromittiert sein. Die Antwort, die Mussolini gestern einem faschistischen Blatte erteilt habe, beweise, daß die Italiener begonnen hätten, dies zu verstehen. Nun müsse man abwarten, welche Reaktion die Rede Muffolinis auf die öffentliche Meinung in Deutschland ansüben werde. Aber Berlin werde ohne Zweifel die ihm erteilte Warrmng begreifen.
Das Organ des ehemaligen Unterkichtsminifiers Albert, ^'Import francaife", schreibt: Wenn man
mit Erfolg in der internationalen Politik die Politik des Faustschlages auf den Tisch betreiben will, muß ......man im gegebenen Augenblick
man sicher fein, auch den Schlag Soweit ist Musiolim noch nicht. Er kann nur den Faustschlag auf den Tisch führen und muß dabei stehen bleiben, und schließlich kann er sich diesen Fanstschlag nicht gegen Jeden leisten. Mit Deutschland kann er sich ihn leisten. Er hat eine Rede gehalten, in der er Heftigkeit mit Humor verbinden wollte. Er hat sich schwer beleidigend
Ln kann, der niederschmettert.
gegen Deutschland geäußert. Wer was er jetzt tut, ist ja fein erster Versuch. Man kennt ja Fiume, wo der „Duce" in den Fußtapsen d'An- nunzios wandelte.
Anerkennung zollen Mussolini der reaktionäre „G a u l o i s" und das radikale
die ebenso abscheulich wie lächerlich ist. Abscheulich, denn sie wird begründet mit der Zusam- ■ Lächerlich, denn auf unser junges,"stolzes, fascistisches Italien Eènoruck zu machen, das sich von niemanden beeindrucken läßt. (Langandauernder, einmütiger Beifall.) EswareineLüge,als man von der be - abfichtigten Entfernung des Denk- malsWaltersvonderVogelweide in Bozen sprach. Wir respektieren die Poesie, selbst wenn sie mittelmäßig ist (Heiterkeit); aber wir können es nicht dulden, daß Walter von der Vogelweide und Dante gegenübergestellt werden, denn das hieße den Monte Pincio mit dem Himalaja vergleichen. Wir werden das Denkmal Walters auf seinem Platz belassen, aber wahrscheinlich wird sich auf dem Platz von Bozen dank der Spenden des italie- Nifchen Volkes ein Denkmal für Cesare Batist! ins denselben Fundamenten erheben, auf denen sich ein Denkmal des deutschen Sieges erheben lobte. (Lebhafter allgemeiner Beifall. Alle Abgeordneten erheben sich, ebenso das Publikum auf den Tribünen.) Dieses Denkmal wird dem Andenken all der anderen Märtyrer gewidmet lein, die mit ihrer Aufopferung und mit ihrem Blut das letzte Wort unserer Geschichte, soweit
menstellung notorischer Lügen. Lm sie wiegte sich in dem Gedanken,
der Sache der Wahrheit und der Kultur und selbst der Sache des Friedens zu dienen Einige haben geglaubt, daß nach Protesten verschiedener Deutscher, die in Italien ruhig von ihren Handelsgeschäften leben, all das ein Ende nehmen würde. Das ist aber nicht eingetreten. Im Gegenteil stehen wir jetzt vor der Rede, die gestern der bayerische Ministerpräsident Held im Bayerischen Landtage gehalten hat. Er sagte: „Wir müssen alles tun, um zu einer Besserung der Lage in Südtirol zu gelangen und alles, was den Deutschen an der oberen Etsch die Freiheit geben kann. Von diesem meinem Platze aus «ruß ich den kräftigsten Protest gegen die brutalen Vergewaltigungen in Südtirol erheben." , ...
....... iffohm, daß diese ist, unerhört vom
Südtirol
Im Frage kommt, geschrieben haben.
Es ist eine Lüge, daß das D e n k m a l d e r Kaiserin Elisabeth in Brixen durch neuer zerstört worden sei. Lange sprach man Bpn Ansammlungen und Expeditionen der Fas- Aen. In deutschen Zeitungen erschienen naar- [Wiutvmbe Beschreibungen von Gewalttätigkeiten, die'gegen deutsche Touristen unternommen worden feien, und bon denen mir zwei mit viermonatiger Ver- Mtung zur Kenntnis gebracht worden sind.
sprach von einer Entschuldigung, "le die italienische Regierung an die deutjche Polschaft in Rom wegen der studentischen Demonstrationen gerichtet habe. Auch das ist kille dumme Lüge. Aber wenn das alles ge» büßt hätte, um das hervorzurufen, was die Deutschen „Stimmung" heißen, so reichte es opch noch nicht aus, um die sogenannte ,.G e - w" tlichkei t" (Mussolini wandte diese bei» p deutschen Worte an) zu kitzel n, d. h.
halb materialistische und halb weinerliche b-nt Mentalität. (Heiterkeit.) Man hat ein Verbot erfunden, das der Tyrann Mussolini ^üen die Deutschen im Etscbtal weaen der tra-
Ich erkläre, so sagte Mussolini, daß diese Rede einfach uncrhörk ist, uuerhörk vom diplomatischen Standpunkt aus, denn es bestand niemals, selbst vor dem Kriege nicht, eine Frage des deutsche» Südtirol. Sodann aber wurde die Frage des oberen Trenkiu durch die Friedensverträge geregelt, und zwar durch den Vertrag von St Germain mit Oesterreich. Es ist unerhört, von Vergewaltigungen und von brutalen Vergewaltigungen zu sprechen, die die fascistische Regierung im oberen Trentin begangen hätte. Wir machen im oberen Trentin eine Dolitik der Jèalianität. Wir betrachten seine Bewohner als italienische Staatsbürger, indem wir dort unsere Gesetze zur Geltung bringen. Würden wir anders handeln, so hatten wir an der Grenze einen Staat im Staate.
Aber es sind noch andere Punkte zu erwähnen. In verschiedenen Fragen hat die fascistische Regierung für die Bedürfnisfe jener Bevölkerung gesorgt, z. B. in der Frage der sogenannten lombardierten Anleihen. Ich müßte selbst eine Bauerndelegation des oberen Trentin empfangen, die mir ein greifbares Zeichen ihrer Dankbarkeit übergeben wollte. Was Italien tat, ist nichts im Vergleich zu dem, was andere Staaten tun. Gerade heute setzt die Tschechoslowakei ihre Maßnahmen für den Gebrauch der tschechischen Sprache in der staatlichen Verwaltung und h nsichtlich der deutschen Zeitungen fest. Ist es notwendig, dem italienischen Volke und der zivilsierien Welt die Absichten in das Gedächtnis zurückzurufen, die dis Leiter des P a n g e r m a n i s m u s für den Fall eines deutschen Sieges hatten?
In einer in Vipiteno zusammengetretenen Versammlung verlangten sie wenige Tage vor unserem großen Sieg an der Piave, der den deutschen Träumen die Flügel sfevro- chen hat, von Italien das folgende: „Natürliche Grenzen zur Erleichterung der Verteidigung des Trentino und Oesterreichs, sowie Vereinigung der ehemaligen Gebiete der dreizehn Ge- meinben und der sieben Gemeinden au dem
10 Millionen Italiener noch im Auslande wohnen. Aber vor allem kennen sie nicht unser Gefühl der Würde, unsere Moralität, und vor allen Dingen kennen sie nicht das faschistische Italien. Da sie Italien noch unter dem Gesichtswinkel einer pittoresken politischen Episode sehen, haben sie unsere tiefwurzelnden Kräfte nicht begriffen, die traditionellen Instinkte, die die Wurzeln unserer Bewegung sind, die ihr Leben gewährleisten und ihre Zukunft sichern. Man muß hoffen, daß sie es noch lernen werden. Auf alle Fälle lege ich Werk darauf, zu erklären, daß die italienische Politik in der Südtiroler Frage nicht um eine Linie nachgebea wird.
Mussolinis Rede „eine Kriegsdrohung".
Wien, 7. Febr. Die ganze Wiener Sonntags- p reffe empfindet die gestrige Kammerrede Mussolinis als eine Drohung gegen" Oesterreich.
Die „R e i ch s p o st" spricht von unerhörten Schmähungen der Deutschen Südtirols.
Das „Neue Wiener Tag blatt" sagt: Mussolini berufe sich auf die Verträge, die Italien Deutsch-âdtirvl zugesprochen habe. Wie vereinbart sich jedoch mit den auch von Italien unterschriebenen Vertrügen der Satz, daß Italien allenfalls auch über den Brenner tragen müsse? Aus dem Munde des verantwortlichen und alleinigen Leiters der italienischen Politik klingt es ungewöhnlich und gegen das Völkerrecht, wenn mitten im Frieden imperialistische Drohungen gegen einen
stört.
erst fein,
Endlich ist Zu nftVn nungen Revanche-
geist, den für viele Deutsche der Geist von Locarno weckt, seinen Stützpunkt im Völkerbundsrat haben wird?
Gustav Heroè gibt in seiner „Victoir e' schon ein kriegerisches Wld infolge der Rede Mussolinis. Es heißt: Haben unsere italienischen Freunde zu begreifen begonnen, warum es ihr direktes und persönliches Interesse ist, daß wir ine militärische Grenze am Rhein und von der Schweiz bis nach Holland halten, sei es auch nur, um dem französischen Heere zu gestatten, die Boches an dem Tage an den Rockschößen festzuhalten, an dem Großdeutschland, verstärkt durch Onsterreich, ein großes Heer nach dem Brenner oder sogar nach Rom ent» senden will?
Englische Glimmen.
London, 8. Febr. Der diplomatische Berich!«
erstatter des „Daily Telegraph' schreibt unter der Ueberschrift „Eine gef^-"^" "---' —
e g r a p h schreibt unter jährliche Lage', es sei nicht leicht, sich über die Tiroler Angelgenheit
ein korrektes Urteil zu bilden. Es könne wohl fein, daß die Tiroler Bevölkerung von ihren faschistischen Behörden strenger behandelt werde, als die italienische Opposition in ganz Italien. Die Lage ist kompliziert und gefährlich und Mussolinis Drohung, die italienische Flagge evtl, noch weiter nördlich zu tragen, kann von den Kabinetten und dem Völkerbund nicht
;. B. in der Frage der
Nackbarn ausgesprochen werden.
Die „Neue Freie Presse" schreibt: Die Rede des italienischen Ministerpräsidenten bedâtet nicht mehr und nichts weniger als eine Kriegsdrohung und wir sind der Meinung, daß sie sehr wohl zum Gegenstand eines Schrittes beim Völkerbund gemacht werden könnte. Es handelt sich zweifelhaft um einen Fall, der die Besorgnis
unbeachtet gelassen werden, außer, wenn sie nur als eine rednerische Wendung und als nichts anderes aufzufasien ist. Denn andererseits würde sie eine Bedrohung des Gebietes von Oesterreich be- Mitglied des Völkerbundes ist und um-
deuten, das____ö_______ _____ .
somehr Anspruch auf den Schutz des Bundes hat, als es vollkommen entwaffnet und nicht im Stande
einem Konflikt erwecken muß.
Der ^Temps" b^rredigl.
unvor
ist, sich selbst zu verteidigen.
An anderer Stelle sagt der Berichterstatter, Deutschland werde voraussichtlich in der Lage fein, gleichzeitig Mitglied der Bölkerb-undsversammkung und des Dölkerbundsrates zu werden, vorausgesetzt, daß erstere Körperschaft mit Zweidrittelmehrheit beschließt, Deutschland als Mitglied zuzulasjen. Keine bemerkenswerte Opposition sei wahrscheinlich, außer wenn der Zank zwischen Berlin und Rom noch erbitterter werden sollte.
Paris, 7. Febr. Der „Temps" beschäftigt . , mit der gestrigen Rede Musso.inis. Wenn auch die Sprache, die Mussolini geführt habe, etwas rüde gewesen sei, so habe sie doch den Vorzug der Offenheit. Drei Jahre hindurch habe die faschistische Re- giermlg gegenüber Deutsäland eine so gemäßigte Politik betrieben, daß man sich manchmal habe fragen müssen, ob sie nicht ein Anzeichen einer Annäherung zwischen Rom und Berlin fei, die in gewisser Beziehung einige Beunruhigung für die Zukunft hätte aufkoimnen lassen. Es sei ja richtig, daß Re deutsch« öffentliche Meinung es für klug gehalten habe, abzuwarien, ehe sie sich über das Schicksal der deutschen Minderheiten in Südtirol beunruhhte, bis, linis in seiner letzten Rede als Imperialist zu: der deutsch-italienischeHandelsvertragund dieAbkom- zuführen sei, muffe offenbar vom Völkerbund er» men von Locarno unterzeichnet morden seien. Heute wogen werden Es sei eine schleunige Untersuch _ handle es sich darum, den deutschen V o r st o ß der Rechte des deutschen Teils Bevölkerung gegen Süden und Südos" ........' " - - 1
stoße Deutschland eben
sich
Die „Westminster Gazette' sagt, Deutschlands Eintritt in den Völkerbund werde nicht nur ein sichtbares Zeichen seiner Wiederzulassung zur Gemeinschaft der Nationen auf dem Fuße der Gleichberechtigung fein. sondern Deutschland werde auch am Stande'sein, seine Stimme von Genf aus über alle Fragen von internationaler Bedeutung und über Dinge, die es selbst unmittelbar berührt, fühlbar zu machen. Auch eine Quelle der Reibungen, wie der angedrohte gegenseitige Boykott gegen Südtirol, der hauptsächlich auf die Narrheit Mussolinis in feiner letzten Rede als Imperialist zurück
schleunige Untersuchung
iften vorzubereiten. Dabei unter den Friedensoerträgen am Platze, in Mitteleuropa auf italie- Die radikale „Daily News' betont.
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