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Alonkag den 1. Februar

Nr. 2b

erneut zu bekräftigen! Möge die weihevolle historische Stunde, in der wir hier am Fuße des heiligen Kölner Domes zusammengetreten sind, uns in dem erneuten Gelöbnis vereinen, treu gu Preußen und treu zum Reich zu stehen und nun, befreit von dem lähmenden Druck der Besatzung, in gemein- kamer zäher Aufbauarbeit unser deutsches Vaterland durch das Dunkel der trüben Gegen­wart einer besseren Zukunft entgegenzuführen.

Als Redner seine Ansprache beendet hatte, wurde von der Menge der Choral „Großer Gatt wir loben dich" angestimmt. Als die Klänge des Chorals verhallt waren, setzte wiederum das Glockengeläut ein.

Kindenburgs Grutz.

Koblenz, 31, Jan. Der Reichspräsident drahtete an den Oberpräsidenten Dr. Fuchs in Koblenz:

„Heute um Mitternacht wird für die erste Zone des besetzten Rheinlandes die Stunde der Befreiung schlagen. Ich bitte Sie, aus diesem Anlaß der Bevölkerung dieses Teiles der Ihrer Obhut anvertrauten Provinz meine auf­richtigsten Grüße und besten W ü n s ch e zu entbieten und ihr sowie den Be­hörden den Dank des Vaterlandes für ihr treues Ausharren in der »unmehr hi nter ihnen liegenden chweren Zeit auszu sprechen. Neue große Aufgaden stehen uns bevor. Ich hoffe, daß die Behörden in engem Zu­sammenwirken mit allen Kreisen der werk- tägigen Bevölkerung die wieder erlangte Hand­lungsfreiheit dazu benutzen, um nach Möglich­keit die schaden zu heilen und an dem Wieder­aufbau der Heimat zu arbeiten. Daß auch den übrigen besetzten Gebieten bald der Tag der Freiheit kommen möge, ist aller Deutschen sehn- iichster W u n s ch"

gez. von Hindenburg, Reichspräsident. Die Antwort.

Koblenz, 31. Jan. Auf das Telegramm des Reichspräsidenten ist folgende Antwort des Oberpräsidenten Dr Fuchs abgegangen:

„Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg, Berlin. Ehrerbietigsten und herzlichsten Dank für die wohltuenden Grüße und Glückwünsche anläßlich der Räumung der nördlichen Zone meiner Provinz. Die hinter uns liegende schwere Zeit hat das Gefühl der Not- wendigkeit eines einigen Deutsch­land weiter gestärkt. Die jetzt ein- tretende Erleichterung erfüllt uns mit Hoff­nungen aut die Zunkunft und gibt uns neuen Mut zur Lösung der Aufgaben, die uns im Reich und in Preußen gestellt sind."

gez. Dr. F u ch s.

Flotte und Krieg.

tjur Englands Denken und handeln sind die Völker des Kontinents immer nur Schach­figuren gewesen, die so zu setzen waren, daß die „gottgewollte englische Herrschaft über die salzige Flut" nicht in Gefahr kommen könne. Die Fre heit der Meere hatte für jeden Eng­länder nur eine Auslegung: die der Herrschaft englischen Willens, nur ein Fundament: das der allseits anerkannten englischen Macht.

Ein Volk, das in natürlicher Entwicklung seiner Tüchtigkeit und Kraft sich als Konkur- renr fähig zeigte, mußte aus göttlichem Recht geschwächt oder mit den brutalsten Mitteln nledergerungen werden, bis es sich beugte und das Joch Englands freiwillig tragen gelernt hatte. Frankreichs Haß gegen uns und fein lahrhunderte alter Drang zum deutschen Rhe n, der panslaoistische Geist, die italienische Un­treue, serbischer Mord und was sonst waren nur Faktoren, die in die englische Polit k ein­gestellt wurden, um zu gegebener Zeit das er- staunlichs Herauswachsen geeinter deutscher Tüchtigkeit auf allen Gebieten zu brechen.

So lag, als der Weltkrieg entfacht wurde, m England der M ltelpunkt des Vernichtungs­willens und feine Flotte, über der der N mbus der Unbesiegbarkeit schwebte, war das Herz des Völkerringens gegen Deutschland.

So geiehsn, tritt erst die wahre Bedeutung der Skagerak-Schlacht hervor, nachdem bei Coronel der Glaube an Englands Unbesieg­barkeit den ersten Stoß erhalten hatte.

Die Macht der Flotte Englands wird aber erst ganz verstanden, wenn man sich klarmachr. daß sie „durch die Beherrschung der Flur" überall entscheidend hinreichte, wo das Salz­wasser des Meeres der Kampffront nahekam oder unsere Küsten bespülte, und wo der Welt­verkehr über See einen wesentlichen Einfluß ausübte.

Das, was wir diesem entscheidenden Druck der englischen Flotte entgegensetzen konnten, war allein die für die Höchste kampffähige deutsche, schwimmende Streitmacht in allen Teilen vom Linienschiff bis zum U-Boot.

Es ist uns jetzt belegt durch die offenen Enthüllungen des Bandes II von Churchills Buch „Die Weltkrise"*), daß ohn» das Vorhan­densein einer kampffähigen deutschen Flotte d e Engländer sich nicht hätten abhalten lassen, die weeherrrschaft in der Ostsee sich eu errirw-m, dort bas, für uns unen'bchrllchc Wirtst^afts- leben zu vernichten und eine von den vffen bereits vorbereitete Landungsarm"e oeren bas Herz Deutschlands an^fe^er* daß sie in bem in Allem dl'rch"earb?:t»ten Plan durch­geführt hätten, in er^er Lin-» Borkum au nehmen, damit auch in der Nordsee jeden deutschen Verkehr zu unterb-nben. unstren außerordentlichen rwen Damyf»rverk»hr nach Holland und auch jeden U-Bootkrieg unmög­lich an machen.

Noch in der letzten Phase des Km»g»s hat der englische Flottenchef, wie wir heute von

Zur gegenwärtigen Lage des Deutschtums in Tirol.

Unser Bild führt in das italienische Tirol, in wel chem gegenwärtig der Diktator Italiens, Mussolini, mit allen Mitteln das Deutschtum auszurotien ver­sucht. Es zeigt die Haflingbahn bei Meran, die erste Seilschwebebahn für Personenverkehr, welche sich jetzt im Laufe von drei Jahren gut bewahrt hat und nach deren Modell auch die Raxvahn (Wien) gebaut wurde. Auf der einen Seite voller Chitonen gegen die zahlreiche deutschfreundliche Bevölkerung sucht

drüben wissen, sich dahin geäußert, daß er „eine Veränderung der Seestrategie — im aktiven Sinne — für zu gewagt, den Einsatz der englischen Flotte für zu groß hielte, solange die Flotte des Gegners noch vorhanden fei".

So hat unser Flotte auch als sie in der ersten Kriegszeit noch stark gebunden war, allein durch ihre durchgebildete Kampfbereit­schaft und Einsatzmöglichkeit einschneidend auf die L rieg-führung eingewirkt und Cuola -ds weit überlegene Grand flcet veranlaßt, von für den Krieg schnell entscheidenden Maß­nahmen abzusehen und die große Kriegs-

*) Erscheint demnächst im Verlage K. F. Koehler in Berlin.

führung bis hinunter ^u den Dardanellen, in­dem sie Englands Seemacht in der Nordsee band, beeinflußt.

O wäre Ji

Ohne die Flotte wäre der lk-Boöt-Krieg in kürzester Frist der Garaus gemacht worden und der U-Boot-Krieg muhte den durch die Taten der Flotte am Skagerrak bis in den tiefsten Grund erschütterten englischen Ucber- legenheitsglauben durch schärfstes Zuorcifen gegen die dem Jnselreich unentbehrliche Han­delstonnage brechen. Flotte und U-Boot muß­ten und konnten England gemeinsam zwingen!

Wie verhängnisvoll hierin unser Zögern auch nur um Wochen und Monate gewesen ist, dafür ist das im Parlament in Washington festgestellte Zeugnis des amerikanischen Gene- ralstabes im Kriege Beweis, wonach die ameri­kanische Armee in Frankreich «mit Rücksicht auf den nötigen Nachschub an Verpflegung, Waffen, Munition ufw. sich noch höchstens vier Monats hätte halten können, da auch die übrigen Ententemächte nicht hätten aushelfen können." „Die Transportlage sei so schlecht ge­worden, daß, wenn die Deutschen nicht Schluß gemacht hätten, die amerikanische Armee es vätte tun müssen."

Dies Zeugnis deckt sich mit dem Ausspruch eines englischen Vertreters bei der Abrüstungs­konferenz in Washington, der, über die U= Boote sich auslass end, cmsführtc: „Ich brauche wohl nicht daran zu erinnern, daß die Alliier­ten den Krieg verloren hätten, wenn die deutsche Regierung nicht selbst wiederholt den U-Boot-Krirg sabotiert hätte." —

Churchill sagt über den Krieg: „Es war ein gleiches Rennen bis zum Ende, aber am Ende find wir sicher durchgekommen, weil die ganze Nation unverwandt zufammenhielt. Je mehr wir von dem Kampf erfahren, um so mehr er-- fennt man, an welch kleinem, dünnen, gefähr­lichen Fädchen unser Erfolg hing!" —

In der Kraft unserer Flotte, deren Ueber- legenheit in Material und Durchbildung der Engländer durch viele Stimmen anerkennt lag bis zur letzten Stunde die Entscheidung gegen England. —'

Reisen nach Julien?

Zu diesem Thema macht der „Deutschen­spiegel" (Berlin W. 35) in Heft 4 des lfd. Jahr­ganges folgende beachtliche Ausführung

Ist es n d)t eine Schande und ein . ' mch, daß Südtirols brennende Not und Schmach bsther so wenig moralische Unterstützung im Rei^ sdeuisch'cnd der Gegenwart fin' et?

Während in Sübfroi deutschen Brüdern von Italienern das Aergfte angetan wird, tragen Ungezählte Zehntausende ihr gutes Geld aus D"ustchland nach Italien, als sei aar nichts geschehen, als fei dasJudasland von 1914 und das Faschst erstand von 1925 noch immer der Bundesgenosse von 1913. Die „Tägliche Rundschau", Stresemanns Organ, gab ja kürz­lich erst bekannt, daß 1925 nicht weniger als 186 000 Deutsche vergnügungs- und erholungs­halber nach Italien gereift seien und volle 646

der italienische Machthaber alle Erfolge Und Ein­richtungen, welche deutsche Intelligenz und Technik geschaffen haben, seinem Lande zu eigen zu machen. So beabsichtigen die Italiener nun in diesem Jahre noch zwei derartige Bahnen, wie die Haflintzbahn es ist, in Bau zu nehmen und zwar in der kleinen Republik San Marino und an der italienischen Riviera von S. Margherita zum Portofinokulm hinauf.

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Millionen Lire aus unserem ausgepowerten Vaterlands verscheppt und den Katzelmachern in den Rachen geworfen hätten! Muß das wirklich fein? Muß es auch sein, daß, wie der Abg. Hölscher auf Grund eigenen Erlebens mit teilte, deutsche Raffkes und Neureiche in Meran und Bozen und sonstwo in Deutsch-Tirol die Eingeborenen auf Italienisch airreden, „da sie ja doch nun in Italien seien," Ist es auch nötig, daß in einer Zeit, da die deutsche Sprache in Tirol für vogelfrei erklärt, aus den Kirchen, Schulen und Gerichten verbanntwird und man= cher Deutsche, nur weil er deutsch sprach, ins Gefängnis gesteckt wird, unter Führung Ber­lins eine wahre Seuche in bezug auf Pflege italienischer Stücke, italienischer Musik usw. ausgebrochen ist? Während auf den Theatern in Südtirol kein deutsches Wort mehr erklingen darf, alle deutsche Zeitungen totgemacht wer­den,. das .Gingen vieler deutscher Volkslieder unter schwere Strafe gestellt ist, erzielen in Deutschland die ziemlich kümmerlichen Gcistes- produkte eines Pirandello Aufführungsrekorde, vielfach sogar mit italienischen Künstlern und in italienischer Sprache, die Opern eines Puccini, Malipicro usw. beherrschen den Spiel­plan und die Konzertprogramme, italienische Sportleute werden eingeladen und gefeiert usw. Wölche geradezu klägliche Würdelosigkeit liegt darin!

Es scheint höchste, allerhöchste Zeit zu sein, daß alle national fühlenden deutschen Männer und Frauen sich zusammenschließen und alles, aber auch alles Italienische rücksichts- und aus­nahmslos boykotieren, solange die Kultur­schande in Südtirol nicht endgültig der Ver­gangenheit angehört. Wir können unseren ge­knechteten Brüdern in Südtirol helfen, und jeder Deutsche sollte sich eine Ehre daraus machen, das feinige dazu zu tun! Im Jahre 1926 darf ohne triftigste Gründe kein anstän­diger Deutscher über Südtirol hinaus nach Italien reifen: wenn die Zahl der deutschen Touristen binnen Jahresfrist von 186 000 auf 10 000 oder noch weniger zusammenschrumpft, so wird man ja wohl hellhörig werden und andere Saiten aufziehen. lind wenn jedem Deutschen, der renommierend erzählt, er sei in

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der bèi T — ' ert 19'4 da- 1." rineetutys führ e nd d.n _ . eg n e K den d r A r w Arme: als ihn r des lin ,.. eis bcr Hind nbura- zitinee lei e r, wurde .m ^l Januar 70 Lahre am T Nürnberg. Tarn >w - .r. ce. Verdun wo Lis

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Italien gewesen, zu verstehen gegeben wird, daß dies unter den obwaltenden Umständen anrüchig fei und daß er sich in anständiger nationaler Gesellschaft eigentlich nicht sehen lassen dürfe, so wird gleichfalls die rasche er­zieherische Wirkung nicht ausbleiben. Darüber hinaus sollten sich in allen größeren deutschen Städten eigene Organisationen bilden, die träf= tia für den Boykott gegen alles Italienische werben: für Meidung italienischer Geschah a spanischer statt italienischer Llpfelsinen, ung italienischer Arbeiter und Angestell­ter, Meldung jedes gesellschaftlichen Verkehr; mit Italienern, grundsätzlichen Verzicht auf alle tantiemepslichtigen italienischen Theater, stücke Opern, Filme, Künstler und Sportleute und 'Boykottierung aller Theater, Kinos, Sportveranstaltungen, die gegen diesen Grund- an verstoßen!

I Ehe wir die Italiener nicht am GeldbeM • lacken, werden sie in ihrer Behandlung bet deutschen Minderheiten schwerlich andere Sai­ten aufziehen. Aber das ist die Stelle, wo, f« sterblich sind. Wenn der Wirtschaftsboykott in Indien, China, Samoa und anderswo ganz erstaunliche Erfolge gegen politische Vergewal­tigung erzielt hat, wird dasselbe um so leichter gegenüber Italienern möglich sein, die 1914 hinreichend bewiesen haben, daß Gewissen, Ehre und Portemonnaie- für sie Begriffe sind, die mehr oder weniger identisch sind. Hier hab ein jeder ein — dann können und werden wir dem „deutschen Finnland" Erlösung von sei­nen Leiden bringen! Also werbe ein jeder in Zeitungen, Versammlungen, Vorträgen für den Boykott alles Italienischen, bafür, daß alle Italiener in Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich vor die Tür gesetzt werden und ihnen dabei zu verstehen gegeben wird: Das ist die Antwort für Deutsch - Süd­tirol!, das nur deswegen Italien zugespw- chen worden ist, weil Wilson, wie er in seinen Lebenserinnerungen später selbst mit bem Ausdruck tiefsten Bedauerns zugegeben hat, den Brenner als Grenze Italien zugesagt hat, „bevor der Präsiden t die Tirolei Frage studiert hatte!"

Slus aller WM.

All S nm den Bubikopf.

Kaiinover, 30. Jan. Weqen der von der Mâ g miachten Vorwürfe über den heiml-ch geichmtteiien - längst n- wünschten und verbotenen — Bub^kovi fe ginn ein junges Mädchen in Elmshorn einen Seist. mordverluch. In Abwes nheit der Mutter öffnrte b« «elränkte den Gashahn. Eine Nachbarin bemerk )en Gasgeruch und drang in die verschlossene Ach rung ein. ' Tie sofort unternommenen Wiederbo ebungsversuche batten glücklicherweise Erfolg.

Schreckenstat eines Irren.

Berlin, 30. Jan. Nach, einer Meldung au! Land-bcrq an der Wart ie griff in N uenburß,'KM ! »tone, «'n ge) ste -krankèr SdmetOe^aiië ciu^gpw spielender K'1-ter..aüf edxr Straße 2 Knobè» lyl.W von 4 und b Jabren hei aus und schlug mit ein«; Haminer den Kindern so lange auf en Köpf bis blutüberströmt zusammenbra.ven Der e n er ^nata ist bereits tot, während der andere . öffnungM da uiederlieot. Der Mörser entfloh, ivurde aber späh' erai iffcit und der Lanoesirrenanstatt Landsberg M kühlt.

AunSsURk-Programme.

Frankfurt (470 Meter) und Lasset (275 Meter).

Montag den 1. Februar: 3.30—4; Die StuM der Jugend: „Boir fremden Ländern und Völkerich Dorgetragen von Lehrer Fr. Voigt. 4.30—6: Nach- mittagskönzert des Hausorchesters: Franz Schubert (geb. 31. Jan. 1797). 6—6.30: Die Lesestunde (W Novelle): „Der Alexandrit" von Nik. Ließkow - Spr.: O. W. Gtnbtmann. 6.30—7: „Die Höchster Porzellanmanufaktur", Vortr. o. Fx. Dr. SchilliW 7—7.30: Funthachschule Frankfurt a. M. (Abteilg. Naturwiffcnschaft, Senckenderg-Vortrag): „Die nie­deren Wirbeltiere", Bortrag von Dr. R. Mertens. 7.30—8: Englischer Unterricht. 8—9: Sinfoniekonz. 9—10: Uebertragung von Lassest Moderne Tanz» musik der Tanzkapelle Mainzer-Stein.

Dienstag den 2. Februar: 3.30—4: Die Stund! der Jugend: Vom Leben und Weben in der Natud vorgetragen von Lehrer K. Stricker. 4.30—6: Nuch- inittagekonzert: Neue Operetten. 6—6.30: Die LO stunde: Aus dem Sloman „Pitt und Fox" von Fr. Huch — Spr.: O. W. ©tubtmann. 6.30—7: Ueber- tragung von Cassel: Volkswirt Br. Jacob, B. D. S» spricht über; „Reiseeindrücke aus Südslavien". 7 bis 7.30: Funkhochschule Frankfurt a. M. (Abt. Gesund- Heitswissenschaft, unter Leitung des Stahtgefunfe heitsamtes): „Was will der Arzt in der Schule! Vortrag von Stadtinedizinnlrat Dr. Hagen.-7.30 b. 8: Fnnkhochjchule Frankfurt a. M. (Abt. VÄkeö künde): „Die Grundlagen der chinesischen Kultur ^- Vortrag von Prof. Wilhelm. 8: Uebertragung nob Berlin: „Der Gauklerkönig", Operette in 3 Teilen von I. Gilbert.

Mittwoch den 3. Februar: 3—3.30: Die Stunde der Jugend: Aus dem Buch der Sage u. Geschichte vorgetragen von Rektor Wehrhan. '3.30—S - Nach- mittagstonzert: F. Mendelssohn-Bartholdy (geb. * Februar 1809). 5—6: Uebertragung von Hamburg Funthcinzelmanns Kindertheater v. H. Bodonstedt 6—6.30: „Neuzeitliche Klär- und Rückgewinnung^ anlagen", Vortrag von Zivilingenieur 'O. LudivG 6.30—7: Die Bücherstunde. 7—7(30: Funkhochschuls Frankfurt a. M. (Philosophie): „Die neue Gestalt der Philosophie der Gegenwart, 1. Krisis", Vortrag von Privatdozent Dr. F. Heinemann. 7.30: Neber- tragung aus bem Frankfurter Opernhaus: Troubadour", Oper in 4 Akten von G. Verdi.

OsBâSp Sev-amMZrztrsGtS.

* Sumfer. Heute abend Ständchen. Saimncb punkt 9 Uhr Krämerstr., Ecke Berlizheimer.

* Okatorienverein. Morgen Dienstag, im An­schluß an die pünktlich 714 Uhr abends beginnende Probe, Haupt-Versammlung. Tngeeordnung- 1. Jahresbericht, 2. Rechnungsablage, 3. Vorstand»' wähl, 4. Aenderung der Satzungen !; 4 u. 5. 5. fdjiebcnes. ' '

* Turn- und Fcchlclub (SchwimmableiluM Dienstag, 2. Februar, abends 8 Uhr, Versammlung- Jedes Mitglied muß erscheinen.