SanauerS Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.
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Nr. 13
Eamstag den 16. Januar
1926
Das Neueste.
— Bei den gestrigen Verhandlungen Dr.
Luthers drehte -s sich in der Hauptsache um Personalfragen, wobei bie Besetzung des Innenministeriums große Schwierigkeiten macht. Der bisherige Reichswehrminister Dr. Geßler hat erklärt, daß er im die neue Regierung nicht eintreten werde.
— Der Reichstag bewilligte in seiner gestrigen Sitzung fast einstimmig drei Millionen Mk. für die Hochwassergeschädigten.
— In Paris sind gestern Richtlinien für die ederaufnahme der deutsch-französischen Wirt-
Die VemhUWN W die Kallinettsbilhmg
Endgültige Absage Dr. Geßlers
S.rett um das Innenministerium. —
Ernährungsminister Gras Kanitz lehnt eine Wiederberusung ab.
Wiederaufnahme , . , ....
schastsverhandlungen festgesetzt worden. — In den Bereinigten Staaten hat sich
abermals ein schweres Grubenunglück ereignet, bei dem 38 Bergleute verschüttet wurden.
Die Woche.
Als Ende des vorigen Jahres der Reichstag in die Weihnachtsferien ging, hoffte man, dajz bei seinem Wiederzusammentritt: die Regierungskrise gelöst sein würde und der Reichstag die neue Regierung begrüßen könnte. Diese Hoffnung ist zuschanden geworden. Das Parlament hat am vergangenen Dienstag feine Arbeit wieder ausgenommen, doch die Lösung der Krise war bis dahin nicht nur um keinen Schritt vorwärts gekommen, sondern parteimäßig derartig verbaut, daß der Reichspräsident schließlich die Initiative ergreifen und den Parteien ein Entweder — Oder vorlegen mußte. Während in Berlin die großen und kleinen Parteigötter über die Regierungsbildung verhandelten, ohne vorwärts zu kommen, schüttelte man im Lande den Kopf über die Unfähigkeit, die die Parteien an den Tag legten und mancher denkende Mensch dürfte sich dabei jener Zeit erinnert haben, in der wir Deutsche stolz auf Oesterreich-Ungarn herab- ,blickten, das nicht in der Lage war, eine oer- ttiinftigè Regierung zusammenzubringen un sich mit dem ewigen „Fortwursteln" begnügte. Heute brauchen wir nicht mehr auf unseren Nachbar zu blicken, heute haben mir diese Verhältnisse in unserem eigenen Lande und zwar in noch verschärftem Maßstab. Vor sechs Wochen ist die Regierung Luther zurückgetreten und innerhalb dieses Zeitraumes haben wir nicht die Kraft aufgebracht, eine Regierung auf die Beine zu stellen- Wie kann man ich dies erklären? Die Antwort ist sehr ein- ach: Wir leben nicht nur in einer Regierungs- rife im eigentlichen Sinne, sondern in Wahrheit in einer Krise des Parlamentarismus. Wir besitzen wohl seit 1919 in der Theorie die demokratischste Verfassung, die man sich denken kann, doch in der Praxis haben mir die Herrschaft der Parteibürokratle der unpersönlichen und schwerfälligen Parteiinstanzen und das angeblich souveräne Volk hat nichts zu sagen. Durch das Proportional-Wahlrechts- Mèm ist zwar dem Volke das freieste Wahlrecht verliehen worden, doch mit der Wahl ist's auch getan. Die einzelnen Abgeordneten kühlen sich nicht ihren Wählern, sondern der Partei gegenüber verantwortlich und die Partei beschließt. ob sich dieser oder jene Abgeordnete, und mag er noch so tüchtig fein, an der Re- gierung beteiligen darf. Das ist ein Zustand, der keinesfalls zum Wohl des Volkes beitragen kann und es ist wahrhaftig kein Wunder, wenn immer mehr Stimmen laut werden, die sich gegen diesen Zustand wenden und eine Abänderung des parlamentarischen Systems fordern. Selbst aus demokratischen Kreisen werden solche Stimmen laut, wie ein dieser ^age durch die Presse gegangener Artikel des Prof. Hellpach, des Kandidaten der Demo- rratischen Partei für die Reichspräsidenten- beweist. „Der reine Parlamentarismus", w schreibt Hellpach, „ist nicht letzter Schluß der ^owheit, mit der demokratische Staaten regiert Werden müssen. Die beiden echtesten Demo- rraten der Erde, zugleich die beiden ältesten, ^reinigten Staaten und die Schweiz, : gaben keinen Parlamentarismus. England gelehrt hat nicht als Demokratie, sondern
Aristokratie den modernen Parlamenraris- wus in seiner klassischen Form erzeugt und i v^tt. Es wäre durchaus n chts Beunruhi- »enves daran, wenn Deutschland sich bem Par- I k^ontarismus versagte, zumal die Reichsver- iaiiung von Weimar selbst deutliche Schranken - ihn aufgerichtet hat. nämlich durch ihren i über den Reichspräsidenten, d e Reichs- " Mer und den Volksentscheid. Man muß nur I wohin der Weg geht." ... „Die momen- I , "ie führt zur Versumpfung des rolts- rumiidjen Staates überhaupt. Sie muß ver-
B e r l i n, 15. Jan. Die D e s p r e ch u n g ea des Reichskanzlers Dr. L u t h e r mit den Frakiionsführern derMitkelparieien.die gestern abend abgebrochen wurden, find gestern fortgesetzt worden. Heute vormittag hac der Kanzler, wie die Zeitungeu melden, zunächst den Abg. Marx und dann den Abg. Koch empfangen. Heute mittag begann eine gemeinsame Besprechung des Kanzlers mit den Führern der Mittelparteien mit Ausnahme der Wirtschaftlichen Vereinigung. Gegenstand der Besprechung ist die Frage nach der Zahi die die einzelnen Fraktionen im K:
ll der Sitze, abinelk er-
Halten sollen und die Frage der Persönlichkeiten, die dafür in Betracht kommen. Abends
gegen 7 Uhr wurden die Verhandlungen abgebrochen und auf Samstag vormittags 10 Uhr vertagt. Wie das Nachrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger aus parlamentarischen Kreisen hört, ist man in dieser Nachmikiagsbesprechung nicht vorwärts gekommen. Die Auseinandersetzungen drehen sich im wesentlichen immer noch um das Reichsfinanzministerium, das sowohl die Demokraten als auch die Deutsche Volkspartei beanspruchen. Gegenüber dieser Dr. Luther er-
Situation soll, wie verlautet, wägen, das Reichsinnenministerium
zu neutralifieren, d. h. mit einer un- politiscyen Persönlichkeit zu besetzen. Den Demokraten ist das Reichswirlschaftsministerium angeboken worden. Von demokratischer Seite wird versichert, daß Reichswehrminister Dr. Geßler heute nachmittag erneut erklärt habe, daß er k ei n A m k in dem neuen Kabinett
sitzung von dem Verlauf der Vormittagsbesprechungen mit dem Kanzler abhängig machen. Kommen sie zu dem Ergebnis, wettere Besprechungen als hoffnungslos aufzugeben und sich nicht mehr an den Bemühungen Dr. Luthers zu beteiligen, dann ist sehr leicht damit zu rechnen, daß auch das Zentrum denselben Weg einschlägt. *
Die Situation ist, wie aus den vorstehenden Meldungen hervorgeht, recht verwickelt. Ob es Dr. Luther gelingen wird, die vielen Hindernisse, die sich in den Weg stellen, zu beseitigen, läßt sich noch nicht sagen.
Kanitz lehnt die Wiederberufung ab.
Berlin, 15. Jan. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Graf Kanitz, hak an den Reichskanzler Dr. Luther folgendes Schreiben gerichtet:
„Ich bitte Sie, von meiner Wiederberufung in ein neues Kabinett abzusehen, da einerseits die verantwortungsvolle und anstrengende Tätigkeit des Leiters des Wirtschaftsressorts in fast 2 Jahren schwerster Wirtschaftskrise gerade unter den heutigen Verhältnissen eine besonders schnelle politische und gesundheitliche Abnutzung mit sich bringt, die für mich jeden- falls eine längere Erholungszeit unbedingt notwendig macht, andererseits jedoch die andauernd schwierigen wirtschaftlichen Verhältniße meiner Ansicht nach die ununterbrochene Werkerführung meines Amtes durch eine frische und unverbrauchte Kraft erfordern."
um ihm Bericht zu erstatten.
Eine weitere Meldung besagt:
Parteien, die für sein Kabinett in Frage kommen, fest an sich zu binden, und zwar dadurch, daß sich nicht irgendein beliebiges Parteimitglied an dem Kabinett beteiligt, sondern bie maßgebenden drei Führer Stresemann, Marx und Koch, Ministerposten übernehmen. Damit glaubt Luther feinem Kabinett ein desanders estes Rückgrat zu geben. Ob er auf bie« em Wege vorwärts kommen wird, läßt sich noch nicht sagen. Vorläufig wird jedenfalls um die einzelnen Ministerposten noch zäh gerungen. Insbesondere ist der Posten des Innenministers heiß umstritten, den einerseits die Demokraten beanspruchen, während andererseits Luther hierfür eine neutrale Persönlichkeit wünscht.
So hat auch diese Woche noch keine Lösung der Krise gebracht, und es läßt sich angesichts der Schwierigkeiten, die sich neuerdings wieder eingestellt haben, noch nicht sagen, ob bet Reichstag bei feinem Wiederzusammentritt am kommenden Mittwoch eine Regierung vorfm- den wird.
Bewegung in die Gemüter brachte in den letzten Tagen die außehenerregende Meldung von der Absicht Frankreichs und Englands, die Besatzungsstärke in der zweiten und dritten Rheinlandzone auf 75 000 Mann festzusetzen, obwohl in Locarno unseren Delegierten die Zusicherung gegeben worden ist, daß die in den genannten Zonen befindliche Besatzung von 86 000 Mann ganz wesentlich herabgesetzt werden sollte und zwar auf den Bestand der deutschen Friedensgarnisonstärke, die rund 50 000 Mann betragen hat. Frankreich und England scheinen hier, kaum daß der Locarnovertrag in Kraft getreten ist, einen Bruch jenes Versprechens begehen zu wollen, der sich mit dem Geist von Locarno absolut nicht verträgt. Deutschlarck» Hat ein Recht, die Herabsetzung der Besatzungs- stärke zu verlangen. Wird uns dieses Recht verweigert, dann wird sich der Reichstag mit dreier ' en ' en
on unterziehen müssen. R. H.
enter
itschdemokraten verlangen, daß die Leitung der Innenpolitik in den Händen eines zuverlässigen Demokraten ruhe. Außerdem ist für sie der Gesichtspunkt maßgebend, daß einer ihrer wirklichen Führer in der Regierung vertreten sei. Dieser Standpunkt wird, wie wir
Die Seu:
hören, von der ganzen Fraktion einmütig gebilligt und man betont auf deutschdemokratischer Seite, daß von der Erfüllung dieser Voraussetzungen die Mitwirkung an der Regierung Luther abhängig sei. Sonst wolle man wieder außerhalb des Kabinetts Luther bleiben und wie bisher von Fall zu Fall seine Ent
scheidungen treffen. Durch die Absage Geßlers sind die Schwierigkeiten nur noch oorschlin: mert worden. Für Samstag vormittag 10 Uhr ist eine neue Sitzung anberaumt worden, die ........ te fein wird. Die Demo- 'Jid) eine drohende Faltung ein und wollen ihre Entschlüsse in der für Samstag mittag 12 Uhr angesagten Fraktions
voraussichtlich die letzte traten nehmen aUmä^r
Absage Geßlers noch verschlim-
zu Händen des designierten Reichskanzler Dr- Lu eine von beiden Präsidenten des Reichs- landbundes, den Grafen Kalckreuth und Hepp, unterzeichnete Erklärung abgegeben, in der eine Reihe von Wünschen ausgesprochen wird, darunter Vereinfachung des Verwaltungs- apparakes in Reich, Ländern und Gemeinden, Verminderung der sozialen Abgaben, Befreiung von einem Lohnsystem, das die Löhne nivelliert und dadurch die gesamte Arbeitsleistung mindert, und eine Handelspolitik, die nicht aus politischen Rücksichten wichtige pro- dukkions , undlagen opfert. „Das deutsche Volk muß wissen, so heißt es in der Erklärung weiter, daß die Vorbedingung zur neuen Kraflent- fallung der deutschen Landwirtschaft ein Preisausgleich zwischen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln und Erzeugnissen, eine der Be- triebseigenart der Landwirtschaft entsprechende Kredilgestaltung und Befreiung aus den Händen einer produktionsfeindlichen Börsenspekulation ist“
lassen werden. Wir haben also große, grundsätzliche Auseinandersetzungen in unserer innerpolitischen Lage zu bewältigen und dürfen uns ihnen nicht entziehen. Das sind die großen Aufgaben, die wir zu lösen haben. Bleiben sie ungelöst, so würde das bedeuten, daß die demokratische Verheißung für uns
ige zu bewältigen und dür- icht entziehen. Das sind die
Deutsche abermals unerfüllt bliebe." Soweit Hellpach. Die letzten sechs Wochen haben die Unmöglichkeit unseres gegenwärtigen Parlamentarismus zur Genüge vor Augen geführt und es ist richtig, wenn wir sagen, w r leben in Wahrheit in einer Krise des Parlamentarismus, der hoffentlich recht bald ein Ende bereitet wird. Bevor diese Krise nd)t gelöst, ist an eine Konsolidierung der deutschen Verhältnisse unter einer eine gewiße Beständigkeit garantierenden Regierung nicht zu denken.
Nachdem die Sozialdemokratie am Dienstag erneut ihre von Zentrum und den Demokraten so dringend geforderte Beteiligung an der Großen Koalition abgelehnt hatte, wurde endlich der uns von vornherein als aussichtslos erschienene Versuch, die Große Koalltion zu bilden, endgültig aufgegeben. Dreimal mußte die heißumworbene Sozialdemokratie Nein sagen, ehe man das Nachlaufen aufgab, ehe man erkannte, daß die Sozialdemokratie mit Rücksicht auf die Maßen ihrer Wählerschaft die Verantwortung ja gar nicht übernehmen will. Gewiß waren zwischen dem zweiten und dritten Nein einige sozialdemokratische Führer für die Beteiligung an der großen Koalition
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eingetreten und kein Geringerer als der preußische Minister Braun war es, der in einem Interview erklärte, die auf dem Boden der Verfassung stehenden Parteien hätten nunmehr zu beweisen, ob das demokratisch-parlamentarische System sich bewähre oder in der Zeit schwerster wirtschaftlicher Bedrängnis versagen werde. Ein Versagen mürbe eine schlimme Gefährdung des Parlamentarismus überhaupt bedeuten. Schließlich habe doch die Sozialdemokratie jahrzehntelang für das parlamentarische System gekämpft; daher dürse sie es setzt nicht verraten, indem sie ihm die positive Mitarbeit versage. Doch die Parteiinstanz entschloß sich für diesen Verrat, und opferte das Staatsinteresse für den Parteibestand. Nach diesem dritten Nein der Sozialdemokratie ist der bisherige Reichskanzler Dr. Luther mit der Kabinettsbildung beauftragt worden, der nun versucht, ein sogenanntes neu-
trales Kabinett der Mitte zufannnenzubringen. In weiten Kreisen des deutschen Volkes hatte nun erwartet, daß Luther bei seiner Arbeit von der Tatsache des vollkommenen Versagens unseres Parlamentarismus ausg-hen und ein Kabinett ganz unabhängig von den Parteien bilden, d. h. sich ohne Rücksichtnahme auf die Parteistellung die Männer aussuchen würde, die bereit sind, mit aller Energie die Gesundkur, die wirtschafts- und verwaltungspolitische Reformation an Haupt und Gliedern durchzuführen. Doch ßutber geht einen anderen W-g In Luthers Absicht liegt es. die drei größten
Verständigung in der Fürstenabfindung ?
Die „Vosfische Zeitung" meldet, daß zwischen den Führern der Miktelparleien des Reichs- lagss gestern eine Vereinbarung über die Regelung der vermögensrechtlichen Ansprüche der deutschen Fürsten zustaudegekommen sei. Von den betreffenden Parteien soll in Kürze im Reichstag ein Gesetzentwurf eingebracht werden, der die Einsetzung eines besondere« Schiedsgerichtes beim Reichsgericht in Leipzig Vorsicht, das aus Berufsrichtern und hohen Verwaltungsbeamken zusammengesetzt sein und über alle vermögensrechllichen Ansprüche der ehemals regierenden Häuser zu entscheiden haben soll.
Auch dem „Lokalanzeiger" zufolge wird es für wahrscheinlich gehalten, daß unter Zurückziehung des demokratischen Antrages ein derartiger gemeinsamer Kompromißantrag der Mltlelparkeien eingebrachl werden wird.
Mussolini „Chef der Regierung".
Rom, 15. Jan. Durch königliches Dekret vom 3. Januar wurde der Regierungschef Premierminister uud Außenminister Mussolini, der bisher das Kriegsministerium, Marine- ministerium und das Ministerium für Luftfahrt interimistisch verwaltete, zum Inhaber auch dieser drei Ministerien ernannt. Diese Maßnahme wurde nach der „Tribuna" durch das neue Gesetz über den Premierminister ermöglicht. kraft dessen dieser andere Ministerien direkt übernehmen kann und die einzelnen Minister ihm vrautwortlich sind.
Die österreichische Regierungs- r »Klärung.
Wien, 15. Jan. In seiner heutigen Regierungserklärung im Nationalrat führte Bundeskanzler R a m e ck aus:
Die errungene Ordnung der Finanzen und des Geldwesens sei unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Zur Beseitigung des Kapitals- und Kreditmangels würden Verhandlungen mit ausländischen Banken zur Gewährung langfristiger Kredite zu führen sein. Die Regierung werde sich bemühen, die Kreditreste aus der Völkerbundsanleihe zur Anlage im Innern freizubekommen. Auch
e zur Anlage im innern sreizuvelommen !, did Freigabe dcr^österreichischsn Guthc i- den Dere-nieten Staaten. für die sich d
oben in
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sichten gebessert haben, würden der Wirtschaft einen merklichen Zufluß bringen. Dir Landwirtschaft müsse durch^gewiffe Spezialmaßnahmen gefördert werden. Die K a n -