Jahrgang.
anaueri
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General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt nnd Land.
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Nr. 9
Dienstag den 12. Januar
1926
Die letzte Frist für i
Fehrenbach und Koch beim Reichsp
Entscheidung bis Donnerstag. — A
Koalition. — Kundgebun
Der letzte Appell.
Nachdem das Zentrum und die Demokraten sich noch einmal zur Großen Koalition bekannt haben, sind ihre Fraktionsführer Fehrenbach und Koch gestern vom Reichspräsidenten empfangen worden, weniger um ihre hinlänglich bekannten Wünsche und Auffassungen nor= »utragen, als um die Mahnung zu hören, daß die Regierungsfrage nicht länger verschleppt werden darf und daß deshalb im Punkte der großen Koalition raschestens Klarheit geschaffen werden muß. Heute tagt die sozialdemokratische Reichstagsfraktion, um sich nochmals zu entscheiden. Der Appell, den Zentrum und Demokraten an sie richten, soll der letzte sein. Es darf kein Ausweichen geben! Der Reichspräsident kann erwarten, daß ihm morgen klarer Wein eingeschenkt wird, damit am Donnerstag die entscheidenden Verhandlungen begonnen und raschestens zu Ende-geführt werden können.
Der Reichspräsident erwartet mit Recht, daß Zentrum und Demokraten die Lage raschestens klären und den Weg für die Bildung einer Regierung frei machen. Ein langes Hin- und Herverhandeln kann es jetzt nicht mehr geben. Man kann nicht noch einmal sich des Langen und Breiten über ein sozialdemokratisches Aktionsprogramm unterhalten. Wollen die Sozialdemokraten sich an der Regierungsbildung beteiligen, so müssen sie zu- ylerch örtchren. daß sie alle jene FarlleruWM.^ nicht mehr aufrecht erhalten, an denen die Verhandlungen unter der Führung des Herrn Koch vor Weihnachten gescheitert sind. Tun sie das nicht, so wird man eine andere Kombination sofort ins Auge fassen müssen. Die Staatskrise, von der in der Entschließung des Zentrums die Rede ist, braucht nicht zu entstehen, wenn nach der Absage der Sozialdemokraten alle anderen in Betracht kommenden Parteien ihre Pflicht tun. Eine jede Regierung, die eine rein sachliche Politik treibt und entschlossen die Verantwor- tung auf sich nimmt, kann heute ihres Erfolges sicher sein. Sie muß nur den Mut haben in die Bresche zu springen und die Parteien der Mitte müssen den Willen haben, sie zu stützen. Die Aussichten der Großen Koalition wurden nach den gestrigen Vorbesprechungen zwischen Herrn Müller und den Führern des Zentrums und der Demokraten ungünstig beurteilt. Wir hoffen, daß der Reichspräsident am Donnerstag in der Lage sein wird, den entscheidenden Schritt zu tun. Sollten die Sozialdemokraten schon heute abend ablehnen, dann dürfte die Entscheidung über die Betrauung schon 24 Stunden früher fallen.
Empfang beim Reichspräsidenten empsing heute nachmittag 5 Uhr die Abgeordneten Fehrenbach (Zentr.) und koch
$u einer gemeinsamen Besprechung über die Frage der Regierungsbildung. Hierbei legte der Reichspräsident dar, daß er trotz gewißer Bedenken seine Entscheidung über die Betrauung einer bestimmten Persön' ' mit oer Regierungsbildung ausgesetzt habe, um die beiden Parteien, die auch nach dem Scheitern des Versuches des Abg. Koch noch nicht alle Rloglichke ken für die Schaffung der Großen Koalition erschöpft sähen und erneute Verhand-
begonnen hätten, in ihren Absichten bcht zu stören und zunächst deren Beschlüsse abTumarten. Ex müsse aber nunmehr dringend vMen, mit aller Beschleunigung eine endgültige Klärung darüber herbeizuführen, ob eine kon- kreke Möglichkeit der Schaffung der Großen noal fton vorliege. Eine weitere Verzögerung Surch Wiederaufnahme von programmatischen Erörterungen der Parteien erscheine ihm nicht vertretbar. Deshalb bitte er, bis spätestens Donnerstag vormittag ihm das Ergebnis der '""^^"parteilichen Verhandlungen mikzulellen.
D e Abgeordneten Fehrenbach und Koch antworteten übere'nstimmend, daß sie den Aus- whrungen des Reichspräsidenten über die Dnnolichkeit der Regierungsbildung beitrclen und daher alles zur Beschleunigung der Klärung Notwendige veranlassen wurden. Sie ncllkcn die Mitteilung über das Endergebn's oer Verhandlungen für spätestens Donnerstag vormittag in Aussicht
lie EM Koalition, äsidenien. — Kindenburg verlang; inisierpräfidenl Braun für die Grotze
3 für eine Aolgemeinschast.
Frakiivnssührerbesprechungen.
Berlin, 11. Jan. Wie wir aus parlamentarischen Kreisen erfahren, hat heute nachmittag zwischen den Reichstagsabgeordneten Koch, Fehrenbach, Marx und Müller-Franken eine längere Unterredung stattgefunden, in der die Vertreter des Zentrums und der Demokraten an den Abgeordneten Hermann Müller noch einmal die Frage richteten, wie sich die Sozialdemokratische Partei zur Großen Koalition stelle- Wie verlautet, soll der Abgeordnete Hermann Müller erwidert haben, daß er keine Erklärungen abgeben könne, solange nicht die Sozialdemokratische Reichstagsfraktion einen nochmaligen Beschluß gefaßt habe. Die erste Sitzung der Sozialdemokratischen Reichstagsfraktion findet bekanntlich erst Dienstag nachmittag nach dem Plenum statt.
Sozialdemokratie u. Grotze Koalition.
Berlin, 11. Jan. Außer einer sozialdemokratischen Parteikonferenz für den Bezirk Castel haben sich nach Meldungen des „Vorwärts" eine sozialdemokratische Mitgliederversammlung in Essen und eine Versammlung der sozialdemokratischen Ortsvereine der Unterweserorte für eine Teilnahme der Sozialdemokraten an der Regierungsbildung ausge- Krochen.
Der preuhische Ministerpräsident für ____ die Grotze Koalition.
Berlin, 11. Jan. Der preußische Mmnter- präsident Braun tritt in einem dem „Berliner Tageblatt" gewährten Interview entschieden für die Beteiligung der S o - zialdemokratie an der Reichsregierung ein, die, nachdem sie jahrzehntelang für das parlamentarische System gekämpft habe, es jetzt nicht verneinen dürfe, indem sie ihre positive Mitarbeit versage. Unter Berufung auf seine fast siebenjährige Erfahrung als Minister erklärte er, die sozialdemokratische Partei werde vieles tun können, um die Auswirkungen der gegenwärtig herrschenden furchtbaren Wirtschaftskrise erheblich zu mildern. Von „Bedingungen" und „Programmen" halte ich nach meiner Erfahrung nichts. Es kommt jetzt alles darauf an, daß die vier Parteien, die die Große Koalition bilden müssen, von dem Ernst beseelt sind, unter zeitweiser Zurückstellung eigner Grundsätze und Forderungen das zu tun, was die schwierige politische Lage unseres Volkes heischt. Die Politik der Großen Koalition auch im Reiche mehrere Jahre konsequent durchgeführt, würde so sichtbare Erfolge nach innen und außen zeitigen, daß daran alle Verleumdungen von rechts und von links wirkungslos zerschellen müssen. Deshalb muß die sozialdemokratische Partei Vertrauen zu ihrer inneren Kraft beweisen und die Verantwortung an der Reichsregierung mit übernehmen.
Eine Kundgebung rechtsstehender Politiker.
Berlin, 11. Ian. Eine Gruppe von Politikern Hal eine Kundgebung veröffentlicht, in der es u. a. heißt:
Aus der letzten Rok des Vaterlandes muß eine Rotgemeinschaft derer entstehen, denen das Volk über der Partei und denen das Ganze über der Gruppe steht. Es gilt, der Selbsiver- nichlung Einhalt zu gebieten und durch einen Zusammenschluß der Erkennenden den Weg zur Selbstzucht zu bereiten. Es gilt durch ihn in letzter Stunde die Umkehr zu erzwingen. So erklären wir, die wir den verschiedensten Gruppen und Parteien angehören, um den Anfang eines solchen Zusammenschlusses zu machen und durch die Tat zu beweisen, daß auch auf deutschem Boden Männer leben, die dem Gesamiwohl ihre Eigenbestrebungen unterordnen, uns zu einem gemeinsamen Kampf für die Rettung des Volkes entschlossen.
D'e Kundgebung ist von 70 Persönlichkeiten unterzeichnet, die vorwiegend der äußersten Rechten angehören.
Pressestimmen.
Zur Frage der Beteiligung der Sozialdemokraten an einer Regierung der Großen Koalition im Reiche schreibt der „Vorwärts": Eine entschlossen republikanisch ae-
finnte, den sozialen Forderungen der arbeitenden Massen entgegenkommende bürgerliche Partei oder Parteiengruppe, mit der die Sozialdemokratie eine Mehrheit bilden könnte, besteht nicht. Solange sie aber nicht besteht, bleibt jede Koalition bestenfalls nur ein Ret- tungsmittel höchster Not oder eine Derlegen- Heitslösung.
Zu den Ausführungen des preußischen Ministerpräsidenten schreibt das Blatt: Die entscheidende Frage bleibt, ob es zurzeit möglich ist, eine stabile Mehrheit zu schaffen und in ihr wichtige Arbeterforderungen durchzusetzen. Aus desem Gesichtspunkt heraus wird auch die sozialdemokratische Reichstagsfraktion ihre Entscheidung treffen.
Die „Tägliche Rundschau" sagt: Beschweren die Sozialdemokraten ihr etwaiges Ja mit der Last ihrer damaligen Voraussetzungen, so sprechen sie damit ein Nein aus. Notwendig ist eine sozialdemokratische Entscheidung, ob sie ebenso wie die anderen Parteien ohne parteipolitische Voraussetzungen die Verantwortung übernehmen will, allein in der Absicht, eine sachliche Regierungspolitik zu treiben. Schließlich richtet das Blatt an das Zentrum die Frage: „Glaubt das Zentrum wirklich, daß sich mit einer Partei, die sich mit so viel innerem Widerstreben in die Große Koalition hätte hineinziehen lassen, ersprießlich politische Arbeit leisten ließe?"
Don der Liberalen Vereinigung.
Berlin, 11. Ian. Die Liberale Vereinigung ergänzte am Samstag ihren Vorstand und großen Ausschuß durch Mitglieder der Deutschen Volkspartei, der Deutschen Demokratischen Partei und der Wirtschaftspakte;. Außerdem wurde ein geschäftsführender Ausschuß gebildet, dem als Vorsitzende mit gleichen Rechten der Minister a. D. F i s ch b e ck (Dem.), Schatzmeister P r e n tz e t, als Beisitzer Abgeordneter Keinath, Abgeordneter Mittelmann, Schriftsteller Dr. Bahr und Zeitungsbesitzer Dr. August Weber (Deutsche Allgemeine Zeitung) angehören. Die Geschäftsführung liegt in den Händen des bisherigen Abgeordneten Pachuicke.
Abbau der Parlamente.
Wir haben oft genug gefordert, mit der Sparsamkeit nicht unten, sondern oben zu beginnen, und haben in diesem Zusammenhang nicht weniger oft Abbau der Parlamente verlangt. Zahlreiche öffentliche Stimmen haben die gleiche Forderung erhoben. Die Parlamente selbst sind aber über kümmerliche Ansätze nicht hinausgekommen. Nun ringen wir wieder einmal verzweifelt um die wirtschaftlichen Grundlagen unseres nationalen Seins, und so verdienen folgende Betrachtungen des einflußreichen Dortmunder Zentrumsblattes, bei „Tremonia", besondere Beachtung:
~ „Glaubt jemand, es würde uns in Deutschland schlechter gehen, wenn wir statt 450 Reichstagsabgeordneten nur 225 hätten? Wenn wir überhaupt im Reiche und in den Ländern zusammen statt 2000 nur 1000 Volksvertreter und damit immer noch mehr als jedes andere Volk hätten? Die Führer des Volkes müssen endlich einsehen, daß es ein Widerspruch größten Ausmaßes ist, wenn man die Not beklagt und bejammert und Rückkehr zur Einfachheit und Sparsamkeit der Allgemeinheit dringend ans Herz legt, aber keine gesetzliche Maßnahme zu finden sich anschickt, die jenen Mahnungen entspricht."
Wer beginnt? Wer propagiert den Willen zum Verzicht? Welche Partei eröffnet den Kampf?
Dezemberbericht des Generalagenten für Reparationszahlungen.
Berlin, 11. Jan. Nach dem Dezemberbericht des Generalagenten für die Reparationszahlungen wurde von Deutschland bis zum Jahresende auch die zweite Annuität von insgesamt rund 448,4 Millionen Mark geleistet, davon 107 Millionen im Dezember. Am Jahresschluß verfügte der Generalagent über einen Barbestand von 83,7 Millionen. Die Leistungen an die wichtigsten reparationsberechtigten Mächte im Dezember bezw. in den ersten vier Monaten der zweiten Annuität verteilen sich wie folgt: Frankreich 55 bezw. 176 Millionen, England 18 bezw. 69 Millionen, Italien 6 bezw. 21, Belgien 12 bezw. 34 und Jugoslawien 2,6 bezw. 12 Millionen Mark. Für Besatzungskosten sind in den entsprechenden Zeiträumen verrechnet 11,9 bezw. 30 Millionen, für Sachlieferungen 57 bezw. 205 Millionen, für Ein
nahmen aus dem Recovery Act 20 bezw. 76 Millionen. Die Aufwendungen für die verschiedenen Kommissionen betrugen 2^5 bezw. 8,4 Millionen Mark.
Ein unanh^drachier Scherz.
Unter den gestrigen Eingängen des Reichswehrministeriums befand sich, wie wir erfahren, ein englischer Brief, der in deutscher Ueber- setzung wie folgt lautet:
„Sehr verehrte Herren! Ich habe in dem- ,,Daily Dispatch" gelesen, daß die Ausgaben des Reichswehrministeriums die eines jeden andern Ministeriums übersteigen. Die Flotte verlangt 20 Millionen Mark als erste Rate: für den Bau von zwei kleinen Kreuzern unb von sechs großen und einem kleinen Torpedo- bootszerftörer. Ich will Ihnen gern die 20 Millionen Mark oder auch mehr, sagen mir: das Doppelte, also 40 Millionen Mark zur 23er* fügung stellen. Meine Markscheine sind aller-- dings aus dem Jahre 1923 datiert. Ich würde: gerne Ihre Antwort auf dieses mein Aner-f bieten hören und verbleibe mit Hochachtung Ihr Richard Ruffles."
Wir wissen nicht, ob das Reichswehrmini-j sterium dem englischen Briefschreiber anmorten; wird. Es ließe sich jedenfalls verschiedenes auf den Vorschlag sagen, so das Eine, daß die? Entente nicht ganz unschuldig daran ist, wenn Heer und Marine in Deutschland die von Herrn Ruffles offenbar mißliebig bemerkten Mehrausgaben erfordern. Heer und Marine leben in Deutschland gewiß auf dem bescheidensten Fuße, der überhaupt denkbar ist. Die 6000 Tonnen Kreuzer, die die deutsche Flotte zählte die „Nymphe , „Medusa", „Thesis", „Ama»' zons", „Berlin" und „Hamburgs sind alle überaltert, wenn man die nach dem Washingtoner Abkommen gültige Lebensdauer von 15 Jahren zugrunde legt. In Deutschland vergehen vouX
Ersaßbauss 28 Jahre. Es wird keine zweite Marine geben, die ebenso sparsam mit ihrem Material umgeht. Auf manchen Gebieten aber ist unsere Marine leider gezwungen, zu verschwenden, weil die Entente es so will. So ist die Marineverwaltung gezwungen, den Werften die gesamten konstruktiven Anlagen zu bezahlen, da unseren Werften der Kriegsschiff-: bau für das Ausland durch das Versailler Dik-- tat untersagt ist und die wenigen Kriegsschiffsbauten für Deutschland die Anlage nicht bezahlt machen. Das bedeutet eine erhebliche Belastung des Etats. Es gibt aber auch noch anders Vorschriften und Anordnungen, die der deutschen Marine ganz unnötige Kosten verursachen- So hat die Marineverwaltung für das Uebungs- schießen zunächst billige Grauguß-Granaten herstellen lassen, die für diesen Zweck vollkommen genügen, da es nickst auf die Durchschlagskraft des Geschosses, sondern nur auf die Markierung des Treffers ankommt. Die Kontrollkommission hat aber sofort, als sie hiervon erfuhr, die Verwendung von Grauguß-Granaten untersagt und die von teuren Stahlgranaten verfügt. Der Grund lag in der Besorgnis, die Anlage für die Herstellung von Grauguß-Granaten könne möglicherweise einmal bei deutschen Gebeimrüstungen eine Rolle spielen. Sie mußte deshalb zerstört werden und der Marine bleibt nichts anderes übrig, als auch bei Uebungsschießen teure Stahlgranaten zu verfeuern. Aehnliche Beisviele gibt es aenug. Wir empfehlen Herrn Ruffles, seinen Witz einmal daran zu üben, daß ein verarmtes und wehrloses Land dazu aezwungen wird, zur höheren „Sicherheit" der Entente überflüssige Ausgabe? zu leisten.
Die ErwerbslofenMrsorge in Deutschland.
Borin, 11. Jan. Im Rtickrtag?au»schuß für soziale Anoelegenbeiten gab am Montag lunärhfi ber Regürmigsv rtreter an Hans der Tabellen über die unterstüsten Erwerbslosen im Deutschen Steige eine Darstellung der gegenwärtigen ErwerbSlo'enfürlorgQ Er erklärte, am 15. Dez mber 1925 zählte man tm deutschen Rcicke insgesamt 1067 031 Hanpiunter» stütznngsempfânger gegen 673 815 am 1. Dez. 19 5» Se tdem bat stck die AibeüSlosig'eit noch vermehrt, ^rweib'lo? mit längerer Unterstütziingrdauer als drei Monate waren am 16. Dezember insgesamt 148 582 Personen. Auf hundert Einwohner entfallen 17,9 HsuptunterstiitznngSemvfänger am 15. Denrnbev während 14 Tage vorder sie Zahl sich auf 11.4 belief: Im Monat November 1925 eriordeue die ErwerbS- losennnterstützung im Deutschen Reich insgesamt 24 521785 R ichtmaik an Ausgaben.
In ter Ansprache wurden die zahlreich vorlicge» oeu Dntiâge erörteit, die darin gipfelten, d e Untcst nütnng der Erwerbslosen in ausreichendem Maste bei gegenwärtigen Notlage der Erwerbslosen enilprechend zu erhöhen, den Kurzarbeitern eine entsprevtzende UnterstLünna zu aervLgren. die ltnterüü»unaSdauer.