201. Iayryang.
Hanauer »Anzeiger
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Ar. 298
Montag den 21. Dezemder
1925
„Verworrene Finanzgebarung".
7,7 Williar-en-Etat für 1926. — Trübe Aussichten. — Nur eine Rettung r Sparsamkeit.
Auf der Tagesordnung der öffentlichen Vollsitzung des Reichsrates vom Samstag nachmittag stand der Entwurf des Reichshaushalt- planes für das Rechnungsjahr 1926.
Ministerialdirektor Sachs führte als Berichterstatter u. a- aus: Infolge des Umstandes, daß der Reichstag auch in diesem Jahre die verfassungsmäßige Pflicht, den Haushaltplan vor Beginn des Rechnungsjahres zu verabschieden, nicht erfüllt habe, vielmehr der Haushaltplan für 1925 auch jetzt im Dezember 1925 noch nicht jeftgelegt ist, wird
die Jinansgebarung immer verworrener.
So fehlen auch diesmal zuverlässige Vergleichszisfern für die vorjährigen Ansätze. In dieser Hinsicht ist in Betracht zu ziehen, daß die Ausgabebewilligung des Reichstages zum Teil ahne Rücksicht auf die verfügbaren Deckungsmittel vorgenommen sind. Dem Reichstage erwächst daher unter Umständen die verantwortungsvolle Aufgabe, Ausgaben und Einnahmen in Einklang zu bringen, um gemäß der in den Londoner Abmachungen übernommenen Verpflichtung den Haushaltplan für 1925 ohne Fehlbetrag abzuschließen.
Der Haushaltplan 1926 hält in Einnahme und Ausgabe
mit 7,7 Milliarden Mark
das Gleichgewicht und wird voraussichtlich den Gesamt-Ausgabea-Ledarf für 192o nicht überschreiten, obwohl sich die aus dem yaushallplan zu bestreitenden Repara - lions lasten für das Rechnungsjahr 1926 um 300 Millionen gesteigert haben. Die Reichsregierung vertritt die Auffassung, daß die Unterbringung einer Anleihe auch im Rechnungsjahr 1926 noch nicht möglich sein
An Einnahmen sind eingestellt aus Besitz- und Verkehrs st euer 4,8 Mil- liarben Rmk. (100 Mill. weniger als im Vorjahre), aus Einkommen- und Körperschaftssteuer 2350 Millionen Rmk. (wie m vorigen Jahre). Die Umsatzsteuer ist mit 1350 Millionen um 80 Millionen niedriger veranschlagt, als im Vorjahre, was ja in der vvrgenommenen Senkung dieser Steuer ohne weiteres seine Begründung findet.
Die Ueberweisungen für Länder und Gemeinden bleiben mit 2337 Millionen um 149 Millionen gegenüber den voraussichtlichen Jst-Ueberwei- ungen für 1925 zurück. Der Einnahme-Ansatz Mr ö ö H e und Verbrauchs st euer über- steigt mit zwei Milliarden Rmk. den vorjäh- ugen Ansatz um 141 Millionen- Endlich waren aus den Ueberschüssen des Jahres 1924 220 Mil- tonen als Rücklage für R e p a r a t i o n s- 9®e®e vorbehalten worden, die im Entwurf M dazu dienen, die Reparationslasten des 1926 bestreiten zu helfen.
Die A u s g a b e n für die allgemeine Reichs- ?^Eung bleiben mit 4116 Millionen um ■ V Millionen Rmk. hinter denen des Vor- Zurück. Hiervon entfallen 18 vom Hun- ri69,8 Mill.) auf die Bezüge der Beamten, £n9efteUten und Arbeiter des Reiches. 40 vom TOoerf (1512,8 Mill.) auf sächliche Ausgaben. 'O^.Pansionsfonds ergibt 1,5 Milliarden.
~le Versorgungsgebührnisse verschlingen 'm ganzen 42 vom Hundert der allgemeinen
,_. Reichsausgaben. leistenden"?^ siU6 ^" Reichshaushalt zu
Reparations-Ausgaben sinn & f^ im Rechnungsjahr 1926 auf rund Millionen Reichsmark gegen 291,6 Mil- mu Vorjahre; die inneren Kriegslasten ^r, -^Millionen (110 Mill. weniger als im ^ 1925). In das Rechnungsjahr 1926 fal- u . des zweiten und 7/i2 des dritten ^^"rationsjahres. Es sind demnach zu leisten: ^ -.!"5 das zweite Jahr von 250 Millonen m .""gssteuer und 250 Millionen, die aus Imhn s °auf CDn Vorzugsaktien der Reichs- "der aus anderen Mitteln verfügbar zu wären; insgesamt 208,2 Mill. Rmk.
"er 7/12 für das dritte Jahr von 110 Mil- i- ^n, die aus dem Haushalt zu entnehmen "°, gleich 64,1 Millionen und von 290 Mil- iiili ».^^rderungssteuereinnahmen, die eben-
1 1 Haushalt entzogen werden, gleich m Millionen- Es ergibt sich hiernach eine .eiamtsumme von 441,1 Millionen. Aus dem "Ushalt sind hiernach im aansen 454.2 Mill.
Rmk. Reparationslasten zu bestreiten. Hinzu kommen aus dem Schuldverschreibungsdienst der Deutschen Reichsbahn 572,5 Mill-, aus dem Dienst der Industrieobligationen 187,5 Mill. Rmk-, so daß sich
eine Gesamtleistung von 1214,5 Millionen ergibt. Weiterhin war in Betracht zu ziehen, daß die Vorschriften der Londoner Abmachungen, wonach, wenn die verpfändeten Einnahmen aus Steuern und Zöllen im dritten Reparationsjahr eine Milliarde Rmk- überschreiten, 1/3 des Ueberfchusfes, aber nicht über 250 Mill. Rmk. mehr zu leisten sind. Da mit entsprechenden Einnahmen zu rechnen ist, so waren auch noch 7/12 des Betrags von 2'50 Millionen, gleich 145,8 Millionen bereitzustellen, die zwar erst nach Ablauf des dritten Reparationsjahres fällig werden, aber ihrem Aufkommen nach das Rechnungsjahr 1926 belasten.
Wie e r n st die Wirtschaftslage ist, belehrt jeder Tag. Ihre Rückwirkungen auf die Finanzlage des Reiches und damit auch der Länder und Gemeinden können nicht ausbleiben. Im Rechnungsjahr 1927 sind für
Reparationszahlungen
neben den von der Industrie und der Deutschen Reichsbahn aufzubringenden Beträgen aus dem Reichshaushalt 362 Millionen Reichsmark mehr als im Rechnungsjahr 1926 aufzubringen.
Reichsmark mehr
1929 ab jährlich 940 Millionen
also nahezu eine Milliarde mehr. Rücklagen für diese Zahlungen sind nicht vorhanden. Daß derartige Beträge durch eine Steigerung der Abgaben aufzubringen sein könnten, wird niemand für möglich halten,
Es wird kaum bestrikken werden können, daß die Belastung der Wirtschaft mit Steuern und sozialen Lasten eine Erhöh- ung nicht mehr verträgt. -
Wir bedürfen einer starken Steigerung unserer Ausf.uhr, um damit unsere Reparationslasten wenigstens zum Teil zahlen und den gewaltigen Fehlbetrag in unserer Handelsbilanz abmildern zu können. Aber unsere Industrie ist im Auslande nicht wettbewerbsfähig, solange ihre Erzeu- gung mit so hohen Lasten beschwert ist und solange ihr im Jnlande die gute und zahlungsfähige Kundschaft der Landwirtschaft fehlt. Die L a n d w i r t s ch a f t, mit den gleichen Lasten beschwert, erzeugt zu teuer, um ihre Erzeugnisse zu lohnenden Preisen abfetzen zu können.
In all diesen Beziehungen kann n u r e i n e Minderung der Steuerbelastung Hilfe bringen. Der Weg, der zurzeit gi gangen wird, die Steuereinnahmen zu senke
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und daneben beträchtliche Mehrausgaben zu beschließen, ohne Deckung für diese zu schaffen, ist sicherlich nicht der richtige. Es gibt nur e i n Mittel, es muß allenthalben zu einer unnachsichtlichen Sparsamkeit geschritten werden, die unserer Verarmung und unserer Belastung mit Zwangsausgaben entspricht. Das kann nur geschehen im Wege einer starken Beschränkung der Ausgaben des Reiches und einer scharfen Sondierung des Aufgabenkreises von Reich und Ländern. Die Ausschüsse schlagen vor, der Wiedereinstellung der Mittel, die eine weitere Wirksamkeit des Reichssparkommissars ermöglichen, in den Haushaltsplan zuzustimmen.
Der Etat wurde im ganzen und im einzelnen nach den Beschlüssen der Ausschüsse angenommen.
Das Wirlschaffsjahr 1925
nach Darstellung des Präsidenten Fr. v- Mendelssohn.
Berlin, 19. Dez. In der letzten Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Berlin gab Präsident Mendelssohn einen Auszug aus dem demnächst erscheinenden Jahresbericht, in dem u. a. ausgeführt wurde, daß das Urteil über das vergangene Wirtschaftsjahr seitens der zahlreichen Fachausschüsse geradezu vernichtend lautet und sich als eins der schwersten Krisen- jahreunsererWirtschaftdarstelle. Das zentrale Wirtschaftsproblem von 1924, nämlich Kapital- und Kreditnot, habe sich noch verschärft. Nach einer Schätzung nahm die öffentliche Hand von dem gesamten Volksein
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kommen nicht weniger als ein Drittel fort. Die Leihgeldsätze drosseln Produktion und Umsatz in Industrie und Handel und führen zu der Ueberlegung, ob man es nicht vorziehe, Arbeiter und Angestellte zu entlassen. Die durch die Geschäftseinschränkung sich ergebenden kleineren Umsätze seien ein Moment der Preissteigerung. Einem Abbau der Preise wirkten die Löhne und andere Produktionskosten und Unkosten, die Lasten der zu hohen Steuern, die Verluste und das große Risiko entgegen. Die Veräußerung von Warenbeständen unter Preis Oie u. a. durch die Kreditverweigerung gefördert wurde, habe als angebliches Heilmittel gegen den hohen allgemeinen Preisstand nicht bewirkt, was man von ihr erwartet hatte. Die auf diese Weise jedoch erzwungenen Verlustkäufe beunruhigten den Markt und veranlaßten namentlich die letzte Hand, auf weitere Verschleuderungen spekulierend, mit dem Einkauf zurückzuhalten.
Zum Warenverkehr mit dem Aus - lande weist der Bericht auf die Tatsache hin, daß die deutsche Warenausfuhr von Januar bis Oktober 1925 dem nominellen Wert der Ausfuhr der gleichen Monate der Jahre 1911 bis 1913 nahegekommen sei.
Das Schlußkapitel, das dem Ausblick gewidmet ist, stellt fest, daß es nicht die Schuld der Wirtschaft sei, wenn das im Dawesplan als Schonjahr in Aussicht genommene ver-
Sene Wirtschaftsjahr diesen Programm- t nicht erfüllt habe. Wenn uns auf längere Dauer die Türen des Auslandes für unsere Waren noch weiter verschlossen bleiben, so sei das, was wir bisher beobachteten, erst ein Vorspiel von viel Schlimmerem, das kommen müsse.
Uebergehend auf die internationalen Zu-
dum geführt habe. Zum Schluß wird auf den bereits eingangs in der Denkschrift ausgedrückten Gedankengang zurückgsgriffen, indem auf die Aktivposten unserer Volkswirtschaft hingewiesen wird. Diesem Apparat fehle jedoch das Betriebskapital und seine Zuführung werde auch für die ausländischen Geldgeber ein dankbares Geschäft sein.
Die Deamienhilse.
Berlin 19. Dez. Die heute im Gebäude des preußischen Landtags abgehaltene Hauptvorstandssitzung des Gesamtverbandes deutscher Beamtengewerkschaften hat eine Entschließung gefaßt, in der es heißt: Der Vorstand des Gesamtverbandes deutscher Beamtengewerkschaf- ten bedauert, daß Reichsregierung und Reichsrat die Zahlung der Notzulage vor Weihnachten auf die Beamten der Besoldungsgruppen 1—6 beschränkt haben, trotzdem der Reichstag die Bereitwilligkeit zu erkennen gegeben hat, auch den Beamten in den nachfolgenden Besoldungsgruppen die Notzulage zukommen zu lassen.
Keine Verhängung des Belagerungs- zustanSes.
Berlin, 19. Dez. Das Reichswehrministerium stellt gegenüber tendenziösen Behauptungen einzelner Blätter fest, daß keine Dienststelle dieses Ministeriums sich mit der Vorbereitung des Ausnahmezustandes oder damit zusammenhängenden oder ähnlichen Fragen befaßt hat. Ebenso sind, wie uns von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, die Behauptungen, daß eine Reichsstelle Fragen in Bezug auf die Verhün- S des Ausnahmezustandes an die preußische
>rung gerichtet habe, sowie daß angeregt worden sei, die Landespolizei einer Reichsleitung zu unterstellen, frei erfunden.
Die deuifch-franzöfifchen Wirischafls- verhanölungen.
Paris, 19. Dez. Die am Dienstag begonnenen Wirtschaftsverhandlungen haben heute zum Abschluß eines Protokolls geführt. Ueber den Verlauf der Verhandlungen ist folgendes von der deutschen unb französischen Delegation verabredetes Communique ausgegeben worden:
Die deutsche und französische Delegation für die Handelsvertragsverhondlungen haben heute ein Protokoll unterzeichnet, in dem die Resultate ihrer Arbeiten in den letzten Tagen zusammengefaßt werden. Diese Resultate bestehen vor allen Dingen in der Schaffung einer Basis, die nunmehr für die letzte Phase der Verhandlungen, die am 12. Januar wieder ausgenommen werden sollen, unverändert bleiben soll, und in der Festsetzung eines Verfahrens für die Vorbereitung dieser bevorstehenden Verhandlungen. Es ist bekannt, daß die Meinungsverschiedenheiten. die bis jetzt die Festsetzung der Arbeiten,
verhindert haben, sich vor allen Dingen aus der automatischen Gewährung des Minimaltarifs für die deutschen Exportartikel, sobald das neue französische Zollgeseh angenommen war, und aus den Stabilitätsgarantien des Deutsch- land zu gewährenden Tarifregimes ergab. In zwei Punkten sind Kompromißlösungen gesunden worden: Deutschland erhält die Sicherheit, daß es an einem bestimmten Datum mit den meistbegünstigten Konkurrenten auf dem französischen Markt gleichgestellt wird, ebenso, die möglichen Abänderungen de» französischen Zolltarifs, die seine Exportinteressen verletzen, auszugleichen oder zu neutralisieren. Als Gegenleistung für diese Garantien, die bisher noch nicht gegeben waren, Hat Deutschland die Behandlung näher sestgelegk, die Frankreich im Falle eines gerechten Ausgleichs der Jugeftänb- Nisse und vorteile sowohl in Bezug auf die Meistbegünstigung als auf die für feine Exportartikel gewährten Zollbindungen genießen soll. Die beiden Delegationen haben andererseits beschlossen, einen Unterschied zwischen dem allgemeinen Vertragstext und der Tarisabmachun- gen des Vertrages zu machen, derart, daß die meinen Vertragstext und den Tarifabmachun- nicht die im allgemeinen Vertragstext enthaltenen dauernden Sicherheiten aufhebt.
Der französische Renleusrank.
Paris, 19. Dez. Der allgemeine Verband der Vereine der französischen Produktion oeröfferrt» licht eine Erklärung, in der er davor warnt, die von den drei Industriellen des Norddepartements entwickelten Pläne über die Auflegung einer Anleihe zur Sanierung der französischen Finanzen zu überschätzen. Es handelt sich vorerst nur um unmaßgebliche Vorschläge, deren näheren geprüft werden müßten. Deshalb habe der Verband einen Ausschuß eingesetzt, um in eine nähere Prüfung dieser Frage einzutreten, vor deren Abschluß es jedoch nicht möglich sei, sich hierüber auszusprechen. .
Eine Syrien-Debatte in der franz. Kammer.
Paris, 20. Dez. Auf der Tagesordnung der heutigen Kammersitzung stand die Weiterberatung der Ereignisse in Syrien. Der zweite Interpellant, der radikale Abg. Girod, beschäftigte sich mit der militärischen Kampagne, mit dem Auf st and der Drusen. Qv verteidigte die Haltung des Generals Serrail und erklärte, daß bei dem Ueberfall auf die Abteilung Michaud 28 Offiziere getötet und 28 verwundet worden feien, 642 Mann feien getötet worden, darunter 122 Franzosen, 529 verletzt, darunter 127 Franzosen. Der Abgeordnete sprach von einem Bericht des Kommandanten von Sueida, Aujac, den General Sarrail mit Bemerkungen versehen an General Michaud gesandt habe, der aber niemals in dessen Hände gelangt sei, sondern den man nach der Abreise des Generals Sarrail in einem Büro unter Akten aus dem Jahre 1923 gefunden habe. Diese Mitteilung erregte großes Aufsehen. Der Abg. Girod gab darauf folgende Erklärung ab über dieAusgaben, dieFrankreich feit 1920 fürSyrien gehabthabe: 1920 564 Millionen Franken, 1921 720 Millionen, 1922 401 Millionen, 1923 220 Millionen, vom 1. Juli 1924 bis 1. Juli 1925 197 Millionen, vom 1. Juli 1925 bis 1. September 1925 106 Millionen. An Soldaten unterhielt Frankreich in Syrien im Jahre 1921 68 000 Mann, 1922 50 000 Mann, 1923 35 000 Mann, 1924 22 500 Mann und am 1. Juli 1925 betrug die Effektivstärke 18 500 Mann.
Nach dem Abg. Girod ergriff der dritte Interpellant, der demokratisch-republikanische Abg. Desjardine das Wort, der vor allen Dingen der Regierung zum Vorwurf machte, daß sie, als der Drusenaufstand ausgebrochen sei, das französische Volk nicht unterrichtet habe. Er kritisierte in schärfster Weise d i e Durchführung der militärisch en Maßnahmen, was zu wiederholtem Protest des Kriegsministers Painlevs Veranlassung gab.
Der Abgeordnete forderte, daß die Generäle Sarrail und Michaud in Anklagezu- ff a n b versetzt würden und warf ihnen vor, daß sie ihre Pflicht verletzt hätten und die
Soldaten hätten ermorden lassen.
Kriegsminister Painlev è erhob sich uni wollte den Sitzungssaal verlassen. Einige Ab geordnete (s elten ihn zurück. Des Hauses bs mächtigte sich eine große Unruhe.
Der kommunistische Abg. C a ch i n rief aus ,Der Abg. Desjardins ist also ein guter Rekrut