201. Jahrgang.
Hanauer 8 Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Sladl und Land.
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Nr. 274
Montag den 23. November
1925
Das Neueste.
— Das Weißbuch der deutschen Regierung Wer die Entwaffnungsfrage ist dem Reichstag zugeleitet worden.
— Der Zentralvorstand der Deutschen Volkspartei tritt in einer Entschließung für die Annahme des Locarno-Vertrags ein.
— Nach Mitteilung aus dem französischen Kriegsministerium wird der Abzug der Franzosen aus Wiesbaden am 21. Dezember beginnen- ________________________
Der Zenlralvorstand
-er Genomen BoMsparlei zu Locarno.
Berlin, 22. Nov. Der Zentralvorstand der Deutschen Volkspartei trat, heute im Reichstag zu einer aus allen Teilen des Reiches außerordentlich gut besuchten Tagung zusammen
Den Bericht über die Lage erstattete Reichsaußenminister Dr. Stresemann- Er schilderte die Entwickelung der deutschen Außenpolitik, würdigte das Ergebnis ■ des Vertragswertes von Locarno in Zusammenhang mit der gesamten internationalen Lage und kam zum Schluß kurz auf die durch den Austritt der deutschnationalen Volkspartei geschaffenen inner- und außenpolitischen Lage zu sprechen. Seine Ausführungen wurden wiederholt von den lebhaftesten Zustimmungskundgebungen unterbrochen. Der Beifall erneuerte sich, als der Vorsitzende der Tagung, Reichsminister a. D- Dr. Scholz, den Beifall dahin deutete, daß er nicht dem Redner Stresemann, sondern dem Mann der politischen Tat gegolten habe.
der Aussprache befürworteten alle Dis-
besetzlën Gebiete, die
Annahme des Vertragswertes und verurteilten ausnahmslos das Verhalten der Deutsch-Nationalen. Zum Wchluß faßte der Zentralvorstand einstimmig eine Entschließung, in der es u. a. heißt: •
Nachdem das Werk von Locarno abgeschlossen vorliegt, erklärt die Deutsche Volks- pärtei, daß die in Locarno geführten Verhandlungen im wesentlichen das erreicht haben, was die Partei selbst in diesem Augenblick von diesem Werk erwarten konnte. Sie gibt sich dabei keinem Zweifel darüber hin, daß die Wirkung der für das Rheinland getroffenen Maßnahmen- nicht abhängig ist von dem Wortlaut der verfügten Verordnungen, sondern von dem Geiste, in dem sie ausgeführt werden. Wir hoffen aufgrund der Berichte unserer Unterhändler, die den Dingen nahestanden und die deshalb zu beurteilen vermögen, daß unsere Vertragsgegner von dem Willen getragen sind, eine neue friedliche Entwickelung in Europa, insbesondere durch einen Geist aufrichtiger Verständigung in Deutschland anzubahnsn. Damit ist auch irgendwelche längere Dauer der Besetzung deutschen Landes nicht vereinbar. Das Inkrafttreten des Vertrages ist erst der Anfang der Entwickelung, die wir davon erwarten.
Aufgrund der Prüfung des Vertrages haben wir festgestellt, daß das Werk von Locarno weder deutsches Land, noch deutsches Volkstum preisgiebt, daß es
keine nochmalige freiwillige Anerkennung
des Vertrages von Versailles, insbesondere keine Anerkennung einer mora- llschen Schuld Deutschlands, keine Anerkennung der Grenzen im Osten und Südosten des Reiches bedeutet, daß es alle Möglichkeiten friedlicher Aenderung der bestehenden Verträge offen läßt, daß es uns schließlich das Selbst- bestimmungsrecht darüber beläßt, ob und wieweit wir, solange der gegenwärtige Zustand der alleinigen Abrüstung Deutschlands anhält, in irgendwelche Verwickelungen des Völkerbundes einzugreifen haben. Wir haben weiter festgestellt, daß eine im Völkerbundsrat vertretene Macht durchaus in der Lage ist, für das Recht der unterdrückten Minderheiten praktisch eintreten zu können. Wir erklären deshalb vor dem deutschen Volke, daß wir einmütig für das Werk von Locarno eintreten und die Fortsetzung der damit angebahnten Politik fördern.
Die Politik von Locarno ist von einer bürgerlichen Regierung geführt worden. Wir haben das Zustandekommen dieser bürgerlichen Regierung aufrichtig begrüßt. Dieses Zusammenhalten des Bürgertums ist durch das Vorgehen der Dsutschnationalen zersprengt. In der kritischsten der deutschen Entwicklung scheute die deutschnationale Partei die Politik der Verantwortung. Die deutschnationale Partei allein trifft die Verantwortung für die Folgen, die
Sturz -er Regierung Painleve.
Paris, 22. Nov. Nachdem im Verlaufe der heutigen Nachmitkagssitzung der Kammer der Artikel 5 des Regierungsgesehentwurfes zur Finanzierung, der die Rückzahlung der kurzfristigen Schalzbonds innerhalb 5 Jahren vorsteht, mit 278 gegen 275 Stimmen von der Kammer abgelehnt worden war, hat die Regierung Paialevë demissioniert.
Paris. 22. Nov. Der Präsident der Republik, Doumergue, hat die Demission des Ministeriums Painleve angenommen. Präsident Doumergue konferiert zurzeit mit Senats- präsident de Selves und Kammerpräsident Herriot, um sich mit ihnen über die durch den Rücktritt des Kabinetts Painleve geschaffene Lage lluszusprechen.
Unmittelbar nach dem Rücktritt der Regierung sind die drei der Linken angehörigen Gruppen, die Sozialisten, die Radikal-Sozialen und die Republikanischen Sozialisten zu Fraktionssitzungen zusammengetreten. Die republikanischen Sozialisten haben eine Resolucion angenommen, die Painlevè den Dank und die Anerkennung der Partei ausspricht und dem Wunsche Ausdruck gibt, „daß die kommende Regierung eine absolut republikanische sei."
Die Haltung der Karkellparkeien.
Paris, 22. Nov. Die Parteileitungen der dem Katell der Linken angehörenden Kammerfraktionen sind heute abend 9 Uhr zu einer Beratung der Lage zusammengetreten. Bis jetzt ist, wie Havas berichtet, noch keine Berständi- Fränklin Bouillon trete für dieSchaffüng eines Ministeriums umfassender nationaler Konzentration ein, während Abgeordneter Malvy sich für die Fortsetzung der durch die Mehrheit vom 11. Mai 1924 befolgten Politik durch das künftige Kabinett ausgesprochen habe. Dieser Ansicht habe sich auch die Mehrzahl der Radikalen angeschlossen, die zwecks Verstärkung des Kartells die Sozialisten veranlasten wollte, an der Regierung teilzunehmen. Diele Frage habe bis jetzt fast einzig und allein den Gegenstand der Beratung der sozialistischen Kammerfraktion abgegeben. Der sozialistische Abgeordnete Compère-Morel hat heute abend, nach Havas. erklärt, man habe nur noch )ie Wahl zwischen der roten Demokratie oder der Reaktion.
Paris, 22. Nov. Die sozialrepublikanische Kammerfraktion, also die Gruppe Briand- Painleve, hat heute abend in einer Entschließung Painleve ihre Sympathie zum Ausdruck gebracht und erklärt, sie rechne damit, daß die zukünftige Regierung sich von den durch das Land am 11. Mai 1924 ausgedrückten Wünschen leiten lasse.
sich daraus ergeben. Die Entwickelung der Verhältnisse im Reich bedingt nach Abschluß des Vertrages von Locarno, daß die Reichsregie- rung nur aus Persönlichkeiten und Vertretern von Parteien bestehen kann, die gewillt sind, die Außenpolitik im Geiste des Werkes von Locarno zu führen.
Eine Erklärung führender Wirk- fchastler für Locarno.
Bersin, 21. Nov. Zum Vertrage mm Locarno haben zahlreiche fübrende Männer, besonders aus der Wirtschaft, auf eine aus ihrem Kreise gegebene Anregung hin sich auf die folgende Erklärung geeinigt:
„Die Unterzeichneten, die in verschiedenen parteipolitischen Lagern und zum großen Teile außerhalb jeder parteipolitischen Tätigkeit stehen, halten es für ihre Pflicht, gegenüber dem deutschen Volke zu erklären, daß sie die Unterzeichnung des Vertrages von Locarno als notwendig erachten. Gewiß bringt der Vertrag der Auffassung vieler guter Deutscher ernste Hemmungen entgegen, aber diese Hemmungen müssen überwunden werden. Die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland und in der Welt verlangen zu ihrem Wiederaufbau eine ruhige und stetige Entwicklung. Wir sehen, wenn die Vereinbarungen von Locarno abgelehnt werden, keinen geeigneten Weg, um eine solche Entwicklung anzubahnen. Wir vertrauen .daß eine geschlossene nationale Einheit unter starker Führung auf dem Wege weiterer Vereinbarungen unseren Aufstieg sichern wird."
Die Erklärung trägt etwa 300 Unterschriften. Unter ihnen b-finden sich Reichsminister a. D. Albert, Geh. Kommerzienrat Arnhold-Dresden, Geheimrat Dr. Aufschläger-Hamburg, E. L.
W!e es zur Krise kam
Paris, 22. Nov. Das Kabinett Painleve war am 29. Oktober konstituiert worden. Es hat sich also nicht einmal ganz einen Monat lang zu behaupten vermocht. Wiederum ist es das Problem der finanziellen Sanierung, das Painleve zu Fall gebracht hat, da er dafür ebensowenig wie sein Borgänger im Finanzministerium Caillaux und wie das Ministerium Herriot eine Lösung zu finden verstanden hat, die in Kammer und Senat auf eine Mehrheit rechnen konnte- Den äußeren Anlaß zu dem Rücktritt hat, wie bereits gemeldet, die Ablehnung der in dem augenblicklich zur Diskussion stehenden Gesetzentwurf vorgesehenen Zwangskonsolidierung der kurzfristigen Schuld gegeben. Painlevè befand sich angesichts dieser Frage in einer besonders heiklen Situation. In dem ersten von der Regierung eingebrachten Entwurf war diese Maßnahme nicht vorgesehen gewesen, und Painlevè selbst hatte die dahingehende Forderung der Sozialisten und der Mehrheit der Radikalsozialisten und der anderen Gruppen des Kartells in der Finanzkommission zunächst sehr scharf bekämpft- Erst die entschiedene Ablehnung des von der Regierung in Aussicht genommenen Modus, sich die Mittel zur Einlösung der in den nächsten Wochen und Monaten fällig werdenden Verbindlichkeiten durch die Inanspruchnahme der Bank von Frankreich d. h- durch Ingangsetzung der Notenpresse, zu beschaffen, hat Herrn Pain- levs gezwungen, sich mit der Zwangskonsoli- dierung abzuslnden, die für die Einlösung der Bonds und Obligationen der Xréjomte und des Credit National zunächst ein bis zum 1. Januar 1928 dauerndes Moratorium vor
sah und die effektive Rückzahlung der zum weitaus größten Teil mit dreijährigen Laufzeit ausgegebenen Werte auf einen Zeitraum von 25 Jahren verteilte. Die Rechte hatte es danach leicht, Painleve mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, und der Abgeordnete Dokanowski, der den Angriff leitete, konnte sich darauf beschränken, gegen die Bestimmungen des Artikels 5 alle die Argumente ins Treffen zu führen, die Painleve vor kaum einer Woche in der Finanzkommission dagegen geltend gemacht hatte. Da zudem Painleve vorgestern in Erwiderung auf eine von Leon Blum gestellte Frage keine förmliche Verpflichtung übernehmen wollte, daß die Regierung neben dem Artikel 5 keinerlei neue Erhöhung des Notenumlaufes zulassen werde, so ist es zu erklären, daß 30 bis 40 Abgeordnete der bürgerlichen Gruvpe des Linkskartells mit der Mitte und der Rechten gegen die Vorlage gestimmt haben.
Behrens-Hamburg, Frhr. v. ' Derenberg- Goßler-Hamburg, Geheimrat Dr. Bosch-Ludwigshafen, Dr. Robert Bosch- Stuttgart, Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Duisburg-Leverkusen, Geheimrat Dr. Walther Frisch-Derlin, Karl Fürstenberg-Berlin, Kommerzienrat Dr. Georgi-Stuttgart, Arthur v. Gwinner-Derlin, Präsident Geh. Kommerzienrat Dr. Louis- Hagen, Prof. Dr. v. Harnack-Berlin, A. v. Holtzendorff-Hamburg, T. Hompel (M. d. R.)» Münster, Geh. Oberregierungsrat a. D. Dr. Huber-Berlin, Keinatb (M. d. R.)-Derlin, Geh. Kommerzienrat Dr. Klöckner-Duisburg, Konsul Dr. Kotzenberg-Frankflirt a. M., Präsident Karl Lubert (M. d. R. und W. R.-)Berlin, Kommerzienrat Dr. Lueck-Berlin, Geheimrat Dr. Meinecke-Berlin, Dr. Karl Melchior-Hamburg, Präsident Franz v. Mendelssohn-Berlin, Karl Michalowski-Berlin, Kommerzienrat Dr. Paul Mtllington-Hermann-Berlin, Geheimrat Prof. Dr. Nernst-Berlin, Geheimrat v. Opel- Rüsselshe^m, Alfred Oswald-Hamburg, Ge- he'mrat Prof. Dr. Planck-Berlin, Kommerzienrat C. R. Poensgen-Düsseldorf, Präsident Geh. Kommerzienrat Pschorr-München, Geh. Kommerzienrat Dr. Ravenë-Berlin, Geh. Justizrat Prof. Dr. Rießer-Derlin, Kommerzienrat Hermann Roechling-Bölklmgen (Saar), Staatssekretär Dr. Simson-Berlin, Dr. Sorge-Berlin, Geh. Kommerzienrat Dr. Steinlal-Berlin, Oberbergrat v. Velsen-Herne, Prof. Dr. W>denfeld-8eipzig und Franz Heinrich Witt- hoefft-Hamburg.
Gegen Locarno.
Wie die Deutsche Jndustriellenvereinigung mitteilt, hat sie bereits in einer Eingabe an den Reichspräsidenten erklärt, daß sie für die
hinter ihr stehenden Wirtschaftsteile mit aller Entschiedenheit die Annahme des Paktes von Locarno ablehnt- Sie erklärt im letzten Augenblick nochmals öffentlich, daß sich die Annahme des Paktes von Locarno mit wirtschaftlichen Gründen unter keinen Umständen begründen läßt. Im Gegenteil, der Pakt von Locarno bedeute nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich eine unerträgliche Fesselung und verhindere aufunabsehbare Zeit den Wiederaufbau einer selbständigendeutschenNational- wirtschaft?
Schieles Stellung zum Vertrag von Locarno.
Berlin, 21. Nov. Wie die Pressestelle der deutschnationalen Reichstagsfraktion mitteilt hat der frühere Reichsinnenminister Schiele gleichzeitig mit feinem Urlaubsgesuch den Vorsitzenden der Fraktion zu der Erklärung er- mächtigt, daß er dem Vertrag von Locarno ablehnend gegenüberstche und im Falle seiner Anwesenheit diese ablehnende Haltung auch durch feine Abstimmung zum Ausdruck bringen werde.
Keine Festlichkeiten bei Unterzeichnung des Locarno-Vertrages.
London, 21. Nov- Es verlautet, daß zwar voraussichtlich die mit der Unterzeichnung des Vertrages von Locarno im Zusammenhang stehenden formellen Zeremonien dem aufgestellten Programm entsprechend durchgeführk werden, daß dagegen die vorgesehenen Festlichkeiten wegen des Todes der Königinmutter Alexandra entsprechend stark eingeschränkt oder sogar ^anz unterbleiben jollen.
Rücktritt des Reichsministers Dr. Frenken.
Bersin, 21. Nov. Der Reichspräsident hat den Reichsminister Dr. Frenken in Genehmigung seines Entlassungsgesuchse von seinen Aemtern als Reichsjussizminister und Reichsminister für die besetzten Gebiete entbunden.-.
Der Oberbefehl im Reichsheer.
Berlin, 22. Nov. Die Reichsregierung hat gestern dem Reichstag das angekündigte Weißbuch über die Entwaffnungsfrage zugehen lassen. Neben den bereits in der vorigen Woche veröffentlichten Noten enthält es die Aufzeichnungen über den Verlauf der zwischen dem 6. und 14. November in Berlin und Paris geführten Verhandlungen, sowie die Anlagen zur Note vom 23. Oktober, soweit sie den Oberbefehl im Reichsheer und die Behandlung der privaten Verbände und Organisationen umfassen. Dabei wird der Wortlaut der Verordnungen bekannt gegeben, die aufgrund der Verhandlungen von der Reichsregierung erlassen werden sollen. Die Verordnung über den Oberbefehl im Reichsheer wird folgenden Wortlaut haben:
1. Der Reichspräsident ist Oberster Befehlshaber der gesamten Wehrmacht. (§8 des Wehrgesetzes.) Er übt das militärische Verordnungsrecht aus. (§ 11 des Wehraesehes)
2. Der Reichswehrminister übt unter dem Reichspräsidenten die Befehlsgewalt über das Heer aus- Das Reichswehrministerium, die Oberbefehlshaber der Gruppen und die Divi- floskommanoeure, soweit sie nicht durch Abschnitt 4 den Oberbefehlshabern der Gruppen nachgeordnet sind, unterstehen ihm unmittelbar, ebenso die Landeskommandanken hinsichtlich ihrer besonderen Obliegenheiten-
3. Der Chef der Heeresleitung gehört dem Reichswehrministerium an. Seine Stellung wird bestimmt durch 8 8 des Wehrgesetzes nach Maßgabe der Vorschriften des obenstehendea Artikels 2. Er ist der militärische Berater des Reichswehrministers und fein Vertreter in militärischen Angelegenhelen des Heeres.
Es folgen dann eine Verordnung, die sich mit den privaten Verbänden und Organisationen befaßt und vier Listen über den augenblicklichen Stand der Entwaffnungsfrage.
Weiter bringt das Weißbuch Einzelheiten aus den Verhandlungen über die Ausbildung der Truvpen mit bestimmten Waffen. Hier haben die Alliierten die Ausbildung der Infanterie am Infanteriegeschütz und der Kavallerie am leichten Maschinengewehr zugestan- den. Ferner werden Einzelheiten über die artilleristische Armierung der Festung Königsberg bekannt gegeben, wobei ebenfalls die alliierten Regierungen sich damit einverstanden erklärten, ' daß die Geschütze. innerhalb dec