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Hanauer N Anzeiger

General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadl und Land.

Erscheint täglich mit Slusnabue der Sonn- und Feiertage. / Fernfprech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238.

v«»«g»prel»: Für den halben Monat 1 Reichsmark, für den ganzen Monat 2 Reichsmark ohne TrSgerlohn. Einzelnummer 10, Freitag und Samstag 12Reichspfennig. Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im sitt4»fgenteil von 28 mm Breite 8 Reichspfennig, im Reklameteil von 68 mm Breite SS Retchspfennit»! - Offertengebühr: 50 Reichspfennig. Geschäftsstelle: Hammer streße 9.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. Bei ««verschuldet«» Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung de» Bezugspreise». Für Platzvorschrift und Erschrin«ng»tage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.

Ar. 221

Montag den 21. September

1925

Das Neueste.

Reichspräsident v. Hindenburg ist am Samstag abend von seiner Rheinland reise nach Berlin zurückgekehrt.

Der Dolkerdundsrat hat in dem Pol- m-mDanziaer PostkonfliL gegen Danzig ent- Sneter..

Das i entart tne Aa swanrige Arm bar

Eun Dar ®xrr®ifcnrr n erlist tertcus- i,

Ior Der Lutimmdung les Law rums DiederzmaMmentrS: Les vreutzüchen Landtags.

Zer

Das Sabinen tritt heute zu einer wichrigen stnung zusammen. Es wird von dem Lerichr Kenntnis nehmen, den Ministerialdirektor Gaus über die Lorüloner Juristenkonferenz er- siariet hat. Und es wird sich dann darüber zu entscheiden haben, ob in London die rechtlichen

Voraussetzungen geschaffen worden sind, um ' s in die mündlichen diplo-

mit Aussicht auf Erfolg malischen Verhandlung eines Rheinpaktes einzutreten. Ueber das Er­gebnis der Londoner Juristenbesprechung sind namentlich in der englischen Presse mancherlei Mitteilungen erschienen. So hat die Times noch in den letzten Tagen behauptet, die juristischen Sachverständigen hätten in London vereinbart,

Handlungen über den Abschluß

alle im Rahmen des Rheinpaktes etwa ent­gehenden Konflikte dem Völkerbund zur Ent- tzhefduna zu überweisen. Diese Behauptung seinen

vom Völkerbund freie Hand gegen De vorbehalten. Deutschlands Ansicht ist die, daß der Rheinpakt unter allen Umständen jede Gewastanwendung ausschließen soll. In dieser Frage bestehen auch Heme noch Meinungsver­schiedenheiten.

Auf tem Wege der mündlichen diploma- ischen Verhanülungen, wenn es zu olchen 'ommen sollte, liegen noch eine ganze Anzahl nn Schwierigkeiten. Wir iehenZn dem Rhein- E aas Kerm'tück der ganzen ^rage. una mir uw der Annchl. Tag aas Hauvwrnblem des f"L0ens tno ter Schertjeit ruf lern surrn Riimen inminente geäst ft. vemr^ eae- ürnme. ütitrnr an ter teuf tuen Wesirrrenze. eser Serfum nner remintf antet müiärnthen iamminq mr anen tei istmrwseMN Lmmnr ter ünrqÄr L-rrwgsmääM Trimer muf NAMvmMs Zett-, fmi wer n ter isenartets» nwr ms irr rattzä; Da irananer müen won. tag sc ^rrma ter oennn- »skmi m-sr tiTenrreniimr aurgermr-rm ft. st immer vrs- «W: ment us rrsrwsnknx wäre Du teutun riwrrermitwer SmimutptetrreiMnuter. uni tu latter es Vesbalt für nötig, werrerc Grenz iutierunger zu t masten. In üteien Zuiammen VMM hat Brioni- Die ffranzösiiche Garantie NULL etwaiger, deutich-polniichen Sanebsge ncytsvertrages in dem GarantiepaL ernzu- ichmuggeln versucht, in diesem Zuiammenhang bstunhet auch Italien sein ledharies Jmeresie m den Sicherheirssragen. Zu irgendwelchen stonseyuenzen, die über den Rheinlandpakt hmausgehen, kann sich aber Deutschland nicht verstehen, und deshalb wird noch mancher diplomatische Kampf cuszusechten fein, bis man das Siegel unter die Paktverhandlung setzt. Aber näher als diese Gefahr liegen heute die Schwierigkeiten, die in Deutschland selbst dem Raiten Verlauf der Dinge in den Weg treten. Es bat immerhin einige Mühen gekostet, bis M Juli im Reichstage die Regierungskoalition die Paktoerhandlungen der Regierung durch 6in Billigungsvotum Leckre Heute zeigt sich ein kewitzer Rückfall in die Unklarheiten, die da­mals bestanden. In verschiedenen deun'chvario- naien Organisationen werden Beschlüffe ge« Ust, die sich von vornherein gegen die Beschick- Mg der Mimsterkonferenz erklären und eine Wetterführung der Pakroerhondlungen ob- lehnen. Man wird daher abworten müssen, wie ^ch hier die Dinge weiter entwickeln werden. ^DenfoSs muß, wenn die deutsche Regierung

5. Oktober in Luzern erscheinen sollte, müer ihr eine Rückendeckung auf breiter «nmLkage bestehen und es ist notwendig, bis ^hm alle Zweifel zu beseitigen.

.. Auch der W sderzusammvuritt des preu- Eichen Landtages bringt Die mnerpolitifchen plagen miedest in Fluß. Ob sich in Preußen :Gst in Der nächsten Zeit an den Regierungs- Verhältnissen etwas ändern wird, " erscheint M)t zweifelhaft. Es wird zurzeit immer noch mn die Seele des Zentrums gestritten. Herr

Zwei typische Entscheiöungen.

Der ^lfcerb-imbsrat gegen Danzigs aber für Sertagang der Wofsulfrsge.

Gc aff, 19 Sept Der Dvkkerbvadsra: gr- iicmnigH M iciart baßigen Lüwsx über dea l DrWM-pvtuische« BtüMsüLakvwM taf-] g if ei Dem Daazigr: 5 r; si roe t i11;

£ Weicher Ar; ist die Erüicheldung, du der DAkerbunks-ror auf Grund der Artikels â. j 62 der Dnuiunnur Berrragrs M ireneri HM?

2. Lui. r« âriÄendoox 111 ¥. t it e; i j

drs 2 11 f i $ 11 3 rtii fir irr 3 1 ». ri J x 5 113 i r $ t SeMSatitSte

ring jefarae rf tost Re ead@tf.4e LnÄcheiduno aber die Leeuzzrehiwq Jem Jarertuttiauasen GeriiNkshok im Hoog übertragen werden affe.

In oige Jet Entscheidung des DäErrSunds- rates mußte nunmehr Polen drei der von ihm im Januar dieses Jahres im Danziger Sfaöf- geiriet angebrachten Briefs offen sofort entfer­nen, während die urigen Briefkästen nach die­sem Entscheid des Vätkerbundscates an ihren Plätzen verbleiben können.

Zusamenfafsend hatte Präsident Sahm er- klär:Beide Parteien lehnen das Sachverftän- digen-Gukachten ab, wobei Danzig sich in erster Linie auf das Gutachten des Gerichtshofes stützt, der s e l d st erklärt hat, daß das Gutach- jten ohne Definierung und Abgrenzung des Hafens kaum einen theoretischen

5 i z âii crw'gtirt, nm SinHiHi l e

mung.) Mit fern Reichsschulgesetz nach der neuer Fal'ung würde Die christliche Er­ziehung erschüttert werden. Hinsichtlich des Preisabbaues betonte Heim, daß er für bie Bauern, Die ichlechtere Preise als vor dem Kriege erzielten, nicht in Verrucht käme. Zum Schluß richtete Der Redner an Die Beriamm» lang Die Mahnung. Den Stampf um Die Erhal» umg der fegtet Rehe Der b a r r -J $ e ® S e' im â n > i f f e > - hnräisukumu-en.

Als MtvAv Stimer t^rzchne» irmimi^ MWDrDorvrr Säur: er « â Au- ter Z>e.r-» vnunspKÄNc: M Lech«, *ür esre nie«5ne Miu

WMmmWW tecknäul-n '

D-e Fragen allen 10m Zaürrnatissalen HericktsSö» »einndgt.ai in einer außer argen:timen Taquuq -nügülnq «rtchteaen wer-. Den. Der Generalsekretär Des Völkerbundes wird beauftragt Dem Internationalen Gerichts­hof Die Perhanülungsprotokalle des Rates und sämtliche einschlägigen Schriftstücke zuzustellea. Außerdem wird er ermächtigt, vor dem Inter­nationalen Gerichtshof die vom Kat in der Mossulfrage unternommenen Schritte darzu- legen.

Der englische Solomalminister Amery er­klärte. daß der Borschlag Undens bedauerlicher­weise eine Vertagung der Enkscheidunq mit bringe. Das Angebot der türkischen Regierung wegen Abschluß eines Sicherheikspak-

t e 5 werde von England in Erwägung ge-

Wert habe. Auf einstimmigen Beschluß der zogen werden. Der Abschluß i Danziger Regierung stelle ich aber den Antrag, träges könne aber erst nach R der Rat wolle dem Haager Gerichtshof zur sulfroge erfolgen.

Entscheidung oder gutachtlichen Aeußerung die Der lürküt

eines solchen Ver­

trages könne aber erst nach Regelung der THof-

_ , . siche Außenminister Tewfik

Desinieruna und Abgrenzung des Danziger ! D e y betonte, daß die türkische Delegation wâh-

Genf, 19. Sept. In der M o s s u l f r a z e

; null :-Lr reu Lur-uch umrr LpaLusq le - I Sagt 'itieu Lülksparr« zu uureiNrehuie-r.

^arieimsM^ ter DeM2«MNch«n Partei.

Berlin, 20. Seat. Der Partnousschuß Ser Deutschen Demvkrar-'chen Darr« ist Heu re im Reichs«gsgebäude zu einer Tagung zusam- mengetrsten und Har zunächst beschlossen, den allgemeinen Parteitag in den ersten Tagen des Dezember, etwa vom 4. bis 6. Dezember, in Breslau statifindsn zu lassen. Hieraus erstattete Reichsminister a D. Koch Bericht über die abgelaufene Reichstags- feffion. Die wirtschaftspolitischen Referate wurden durch einen Vortrag des Reichstags­abgeordneten Dr. Hermann Fischer- Köln 3ur Finanz- und Steuerpolitik eingeleitet. Nach ihm berichtete Abg. Meyer- Berlin über dir Tätigkeit der Reichstagsfraktion in der Zell und Handelspolitik. Schließlich wurde ein? Entschließung angenommen, in der ee heißt:

r

Dreier-Ausschuß beschlossen, eine Enk- Ras seine schwienge Ausgabe zu

cheidangdesinternakionalenGe- ichtshofsz über die Frage herbeizuführen.

UB drückt seine Genu

punkt in der Außenpolitik zur republi­kanischen Reichsoerfassung in steigendem Maße die selbstverständliche Grundlage der deutschen Politik wurde."

Ferner fand folgende Entschließung

r i ch t s h 0: e 5 über Die Frage herbeizusührsn, Zwei Urteile des Völkerbundsrates, die nicht ab der Beichluß des Dölkerbunoscates aber nur deshalb nebeneinander zu setzen sind, weil die Grenzfestietzung zwischen Türkei und Irak j sie, am gleichen Tage gefall, wurden Viel- - . - -

einstimmig oder mit Stimmenmehrheit zu er- mehr zeugen sie, nacheinander und miteinander 5 lunayme:

a'gen hat. Die Utoffutfrage wird 0 wie die verglichen, mit eltener $in?.i-uifstraf- von rem ;2er Parteiausschuß 'w-chr Die Erwar mr Schweizerische Depeichenaqenkur mitteilt mäh- Geist. Der die Genie» Armoiphiire be er cb>. aus, lag die 'fra : innen des Reichstages und -end ter gegenwärtigen Tagung des Rates " ~ ' ----

Der ParteiausschuH spricht die $rmar:mc

Das man ter State Danzia versagt. St frier

, man gegen ten Willen ter Beteiligten in te

Der mt chweAiichen Lustenmimiker im Mmsulinrrge Zie Tl.ZH77 ... . "_____

um msgear:reifete JeruM ler Bafsfnmmtifion maen GerrcMsbnsps. Dor:, nn non nit fit ne Jetffetiunq mb Vrnnze nnirtter ter

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Landtags bestrebt sein werden, die Aus-

Sehnung Ser unsozialen und riictitansilren

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DnfcheMung li^ Fmsrnarla- . I

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Dt Wrrü hat es in Sieirr mietet nach links ständen

zu ziehen versuch:. Dies ist ihm mißgluch: uni Derzich: i mar rann nach diesem Feistirylax tagen, daß wirL.

i du Stellung der Zenwumsiraktion in Reuns- i tag heute toalnionsseste: ist als vorher. Es -

taun Leshalt nicht wundernehmen, daß di- ;

Unzufriedenheu in der Sozialdemokratie mir dem Zentrum wächst Sür dem sozialdemokra­tischen Parreimg in Heidelberg haben sich sehr gewichtiae Stimmen hören lauen, die das reak- rionare Zentrum als koalirionsfähig ablehnten. Trotzdem wird die Weimarer Koalition in Preußen fürs erste weiter Hallen, aber die Entfremdung innerhalb dieser Koalition wird weiter zunehmen. Nur darf sich an dem Be­stehen und Zusvmmenhalren der Reichskoalitron nichts ändern. In dem Augenblick, in dem im Reiche das Schwergewicht sich wieder nach finfs verschieb! in demselben Augenblick sind selbstveHtândiich auch in Preußen alle An­sätze zu einer Entwicklung nach rechts ver-

m

nichter.

Die Hamburger Deutschnalivualeu zum Sicherheiispakk.

Derlin, 19- Sept. Die 'Parteileitung des Landesverbandes Homburg der Deutfchnatio- nalen Pariei har nach eingehender Beratung der politischen Lage einstimmig eine Entschlie­ßung gefaßt, in der die (Erwartung ausgespro­chen wird, daß die Führung der Deustchnoèio- nafen Ski spanet aus keinen Fall ihre Ein­willigung zur Teilnabrne Deutschlands an einer Sicherheitskonferenz gibt, wenn nicht folgende Forderungen vom Verhand- kungsgegner erfüllt sind: 1. Beseitigung der Kriegsschuldlüge-, 2. die im Versailler Vertrag festgesetzte und zugesogte allgemeine Abrüstung;

Dr.

n irgend emm Form ireiwillu ein am deutiches ümrd ansgejprocher

Dancriicher Scuemiag.

Heim über Sicherheitspakr, Völkerbund Zentrum und Rcichsichutgeietz.

München, 20. e>cpi. Der Tumenhaufener Bauerntag, an dem von der bayrischen Staats- regierung Sozralminister Oswald teilnimmi, wurde von dem Abg. Dr. Heim mit einer Rede eröffnet, in der er erklärte, seit der Wahl Hindenburgs zum Reichspräsi­denten sei das Verhältnis Deutschlands zum Auslande nicht ungünstiger, sondern günstiger geworden. Zur Frage des Sicher- beitspaftes erklärte er, daß er die Notwendig­keit eines solchen nicht anerkennen könne, weil Deutschland unbewaffnet sei, wäh­rend Frankreich von Wassen starre. Deutsch­land habe eher Sicherung nötig als Frankreich. Wenn Deutschland in den Völkerbund eintrete, so würde das nur bedeuten, daß der Ser»

sailler Vertrag verlängert werde. Ein schwaches Volk dürfe sich nach keiner Seite hin verpflichten und müsse eine Politik der Un­verbindlichkeit treiben. Zur inneren Politik er­klärte Heim nach einer scharfen Kritik der Berliner Führung des ^Zen- t r u m s, unverständlich sei ihm bis zur Stunde die Haltung des Zentrums. Es gebe keine Eini­gung innerhalb Ler deutschen Kacholiken, so­lange nicht grundsätzlich Wandel geschaffen sei hinsichtlich der Stellungnahme des Zentrums zur Frage: .^entralgewaü oder Wahrung der Selbständigkeit der Länder." Wenn Lie Führer der Bayrischen Volkspartei die Parole Zurück zum Zentrum!" aus geben würden, dann wür-

3. Räumung der besetzten Gebiete. Darüber I den Hunderttausend? die Führer der Banriichen hinaus wird verlangt, daß unter keinen Um- s Volkspartei verlassen. (Stürmische Zustim-

UtSbrcherr ti .^ftr : :wt « m L»s«s ptvub Mr l&rmfiuTg w. 5®e tp^ttme- Scstutatniuiyug, a r^ -s ir vr ^vi^im yuTrt untrer -«mrentrr: ter Sam > istmtstor .«KT tsrnylav-r Smukmvei Es rmw- tetr Emitter: Skyüw>e«er ^gücv deMstlnotSle! um uurerwirs: alle Simtez öm imm an Bei» halmisst gi'tiDUiip ÄK BstonmniSschuier te> fuchsn müßen, emem unerhörter: Gewisiens- zwllux und unterbindet legliän EnrwiSiunc im Sinne des Artikels 140 Abs 1 ter Der- fafiung. Der Enrwurf feitet ine Klerikali- fierung des geiamten Schulwesens ein die zu heftigen, Vie Volkseinheit dauernd gefährden­den Kämpfen führen müßte.

Denlscher Erfolg bei der Moskauer

M»Ska«, 19. September. Heute sank Die feier«

Den Siaailpreis für die beirrn KeiamivnalvLica sm Verssvevavtos erhielt in der ersten Gruppe Mercrdek. in der zwei reu Gruppe Buick, in der dritten Er eper. JlercebeS erhielt fewerbin einen Stsattprr!» sie Leü- CBtol uni in der 1000 i!kter«Seiutfabr. Den Ev-e- 'tnnleiilöräë in der erürn Ensve erhielt Ipgbt, den »tperten Lenz, den brüten Prada- Ten Son neu t- èi on? Preis in der ersten Gruppe errang Stu devoter, :>n Zeiten Benz, den dritten Äuüro-Dounler. Den StaöiSprrit für Aaiobihe cematin Manneènwnn- Msllas- Somit haben die beitifiben Wogen, ulède» iandere Mercedes, die triftigsten SßI<;j£ erbaltm. Äuw die vtrerrciLiiLen Wagen kLnitten gut ob. wahrens die arscrikoni'chen Fokmkat« an dritter Stelle ranciertn. Ten mit Preisen onk-ezeichneten ginnen wurbkn SiaolSaustrâg« gegeben.

Obrrschlesie« einHexenkessel".

S»«do», -ü. S-prdr. Ja einem Sofia« k» .Sundas Exv kS' filiert Su Robert Sonali auf« .t-Bt einer stuiienretie durch Ld-rrichle^en die ns« wsgüch« Zuââad«. bte durch die Aerüsckrlssg kef« Sroctng flefic^nr mürben und begeuÈnd Lber-'chlenen als wahren Hexenkenel, der jeberyrt Srerkach« Linne. Die Regelung der fraazöf. Schulden

bei Amerika.

Paris, 20. Sept. Wie der Newyorker Korrefpondem der PariserRewyork Herald"