200. Jahrgang.
SanaueM Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Sladl und Land.
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Nr. 205
Mittwoch den 2. September
1925
Das Neueste.
— Die Besatzungstruppen sind gestern aus Cleve abgerückt; damit ist die erste Stadt der nördlichen Rheinlandzone geräumt.
— Auf Veranlassung des Messeamts und der Handwerkskammer Leipzig sprach gestern Dr. Eckener über Weltwirtschaft und Luftschiffahrt.
— In Bad Wildungen ist gestern der Reichstagsabgeordnete des Zentrums Peter Spahn im Alter von 80 Jahren gestorben.
— Wie aus Genf gemeldet wird, soll auf der heute beginnenden Völkerbundstagung als erster Punkt der Bericht der Moffulkommission behandelt werden.
Am Vorabend der Genfer Verhandlungen.
Paris, 1. Sept. Die jetzige Sitzung des Völkerbundsrates gehört wohl zu den interessantesten, die seit dem Bestehen des Völkerbundes abgehalten wurden. Es sind dies Vorberatungen; die englischfranzösische Auseinandersetzung scheint in ihnen wohl das wichtigste zu sein. Nachrichten wollen wissen, daß schon in London Verschiedenes für die jetzt erfolgende Tagung vorbereitet wurde. Die Mossulfrage und das Referat zweier Sachverständiger über die österreichische Wirtschaftslage — kurz die österreichische Frage — werden die. Hauptprobleme dieser Tagung bilden.
Die französiche Oeffentlichkeit erwartet mit großer Spannung die (Ergebnisse der Genfer Verhandlungen. Ihre politische Wichtigkeit ist hier jedem, trotz des scheinbar Frankreich weniger angehenden Charakters dieser Fragen
7 ^Mffpn hüllen Hdh in Schweigen, Presse und Oeffentlichkeit sind au Rätselfragen angewiesen. Wird Genf gewissermaßen die Kehrseite der Londoner Verhandlungen bedeuten? Die dort angeschnittenen Fragen sind eben wichtig genug für Frankreich, um sich solchen Kombinationen hinzugeben.
Die Mossulfrage — das große Interesse Frankreichs daran ist auf den ersten Augenblick vielleicht nicht wahrzunehmen — ist eben die schwierigste Belastungsprobe, die bisher der Völkerbund zu ertragen hatte. Frankreich ist daran in zweifacher Weise interessiert. Erstens — über diesen Umstand schweigt man sich gerne aus — das Schicksal der dortigen Petroleumvorkommen, die Frage, in wessen Händen sie geraten sollen, ist für Frankreich nicht gleichgültig. In anderer Hinsicht hängt aber die Zukunft der französischen Levantepolittk davon ab, welche Machtverschiebung durch die Lösung der Mossulfrage, die ja durch den Bericht der Völkerbundskommission jetzt in höchstem Maße akut wurde, ergeben wird. Eingeweihte wollen wissen, daß dieser Bericht oder richtiger dieses Referat trotz seiner bedingten Stellungnahme doch in gewissem Sinne eine Entscheidung bedeutet, eine Entscheidung nicht zugunsten Englands ....
In Frankreich wird dies mit überaus gemischten Gefühlen beurteilt, eine gewisse Schadenfreude, die aus dem Ton der französischen Presse anfangs herausklang, wird jetzt durch die Vorfälle in Syrien gedämpft. Trotz der schlimmen Erfahrungen, die bisher die Politik des Totschweigens unangenehmer kolonialer Vorfälle in Marokko brachte vermag die französische Regierung nicht, reinen Wein über den Drusenaufstand einzuschenken. Die Aufregung wächst inzwischen immer mehr, das Publikum ist auf den in diesen Fällen nicht franzosenfreundlichen Nachrichtendienst der englischen Presse und die überaus sensationslüsternen Gerüchte der teils auch mitinteressierten amerikanischen Presse angewiesen. Soviel scheint aber festzustehen, daß die französische Politik sich auf dem heiklen Boden Syriens — der jetzige Dru- senaufstand soll die sechste Revolution seit der Einführung des französischen Regimes sein — sich nur in dem Falle halten kann, wenn die Position der türkischen Politik nicht weiter ge- Parkt wird. Dies soll einen Annäherungsver- such der britischen und französischen Levante- Politiker herbeiführen, gewisse Anzeichen sprechen dafür. Oder aber soll dies — in den hie- sigen nationalistischen Kreisen wird dies be- surchtet — nur eine Verschleierung einer schon festgelegten Politik der Nachgie- ton» nlt1 ^masten England gegenüber bedeu- , -Äschen den vielen Fällen, wo sich die , Öffentlichkeit zu keiner klaren Aus- ; milung den Völkerbundsproblemen gegenüber i
Die Offensive in Marokks
Paris, 1. Sept. Wie die „Chicago Tribune" aus Madrid meldet, haben die Spanier und Franzosen gestern nachmittag um 3 Uhr das Feuer auf die Verteidigungsstellungen der Rifleute längs der Alhucemasbai, die die Zugänge zu Abd el Krims Hauptstadt schützen sollen, eröffnet. Spanische Artillerie in Penon Island, das mitten in der Alhucemasbai gelegen ist, beteiligte sich an dem Bombardement. Man nimmt an, daß diese Operation die seit langem angekündigte Offensive zu Wasser und zu Lande gegen die Hauptstadt der Rifleute einleitet und erwartet, daß binnen kurzem dieses Vorspiel eine Landung nach sich ziehen wird. Alle Anzeichen weisen darauf hin, daß die Truppen nicht etwa an dem Punkte der Insel landen werden, der Adjir am nächsten liegt, sondern 15 Kilometer weiter bei Sidi Dris, wo eine Landung viel günstiger vor sich gehen könne und die Verteidigungsmaßnahmen der Rifleute auch nicht so gut vorbereitet sein dürften. Während der Bombardierung am Sonntag haben spanische und französische Flugzeuge das Ergebnis der Beschießung beobachtet und das Ziel durch Radiobotschaften angegeben. Abd el Krim trifft Vorbereitungen zur Abwehr.
Paris, 1. Sept. Aus Fez wird gemeldet, daß Abd el Krim auf der ganzen Front Vorbereitungen zur Abwehr einer eventuellen französischen Offensive treffe. Amerikanische Flieger, die mehrere Rekognoszierungsflüge hinter der Front der Marokkaner vollführlen, bringen die Rachricht von starken Truppen- ansammlnngen in dem Gebiet von Cecouan und
ntten WeZen, die zur Front Uihr-?" Wunitionstransporie fest, die augenscheinlich aus Aidefou Tangurin kommen. An der Front herrscht im großen und ganzen Ruhe mit Ausnahme in dem spanischen Abschnitt von Melilla, von woher die Spanier Teilerfolge melden.
Aus Rabat wird gemeldet, daß in Casablanca der Stab des 141. Infanterieregiments sowie 137 Offiziere und 1158 Mann angekommen seien. Mit dem gleichen Transport ist auch der Stab der 6. Iäger-Halbbrigade eingetroffen. General Primo de Rivera ist in Algeciras angekommen, wo noch gestern ein spanischer Kriegsrat abgehalten wurde. Nach
durchringen konnte, scheint die Abschätzung der Bedeutung der jetzigen Tagung wohl eine der schlimmsten zu sein.
Eintreffen der Delegationen.
Genf, 1. Sept. Im Laufe des Dienstag sind die englische und die französische Delegation fast vollzählig in Genf eingetroffen. Mit der englischen Delegation kamen außer Chamberlain auch Sir Robert Cecil und Sir G
lernt auch ©tr Robert Cecil und Sir Graham an. Briand war von Doucheur und Clauzel, dem Leiter der Völkerbundsabteilung am Quai d'Orsay, begleitet, Chamberlain und Briand
nahmen entgegen früheren Dispositionen ihre Besprechungen bereits am Dienstag abend äuf.
Es steht noch nicht fest, ob die Ratsmitglieder bereits am Mittwoch vormittag zu einer öffentlichen Sitzung zusammentreten werden, man nimmt jedoch allgemein an, daß im Falls einer öffentlichen Sitzung sofort mit der Behandlung der Mossulfrage begonnen wird, wobei der englische Außenminister Chamberlain und der türkische Außenminister Tewfik Ruschdi Bey den Standpunkt ihrer Regierungen darlegen werden. In eng- ischen Kreisen rechnet man damit, daß der Völ- 'erbundsrat in der Mossulfrage während seiner Herbsttagung keine Entscheidung treffen, vielmehr die Angelegenheit auf seine Dezembertagung vertagen wird. Ein solches Vorgehen ei gleichbedeutend mit einer Empfehlung zur Wiederaufnahme direkter Verhandlungen zwi- chen der Türkei und England. Eine derartige Regelung findet jedoch bei der hiesigen türkischen Delegatton vorerst keine Gegenliebe. Die türkische Delegation rechnet vielmehr mit Be- timmtheit darauf, daß der Völkerbundsrat in der bevorstehenden Herbsttagung seine endgültige Etscheidung fällen wird und scheint ent- chlossen zu sein, ihrerseits alles zur Herbei- ührung einer baldigen endgültigen Entschei- mna des Rates zu versuchen.
Genf. 1. Sept. Der französische Minister-
Präsident Painlevè trifft am nächsten Freitag' vormittag in Genf ein. Er übernimmt an _____________ _____________
diesem Tage für die Dauer seines etwa acht- kammer und des Messeamtes sprach heute täglgen Aufenchaltes anstelle Briands die mittag Dr. Eckener in dem überfüllten Ufa
der Besprechung schiffte sich Primo de Rivera an Bord eines spanischen Kreuzers nach Ceuta ein, während General San Iurgo nach Melilla zurückkehrte. Jedenfalls besteht der Eindruck, daß Abd el Krim jede entscheidende Aktion bis Mitte Oktober verhindern will, da dann zu dieser Zeit die Regenperiode das Rifgebiet für militärische Operationen vollkommen unzugänglich sein wird.
Paris, 2. Sept. Nach Meldungen aus Rabot haben die Rifleute die Küste von Aluzena in starken Verteidigungszustand gesetzt, so daß jeder Landungsversuch große Schwierigkeiten bereiten würde. Die Spanier wollen deshalb in Sidris landen, da sich dort gar keine Befestigungen befinden. Von dort ist Agidi leicht zu erreichen. Es sollen 40 spanische Bataillone gelandet werden. •
Feuer im Fezec Flugzeugpark.
Paris, 1. Sept. Aus Fez wird mitgeteilt, daß vergangene Nacht im dortigen Flugzeugpark ein Feuer ausgebrochen fei, das ziemlichen Schaden anrichtete.
Die Lage in Syrien.
Paris, 1. Sept. Der „Temps"-Korrespon- dent in Beirut berichtet über die Lage in Sueida, in Beirut fei man ü b e r ü a s S ch i ck - fal der Garnison von Sueida sehr beunruhigt, umsomehr als man keinerlei Nachricht hat über die dortigen Ereignisse, obwohl, wie behauptet wird, die Garnison über eine drahtlose Telegraphenanlage verfügt, die eine Verbindung mit Damaskus ermöglichen •v'-'&u Die belagerte Garnison liege in einer aus der Türkenzeit stammenden Garnison, die im Osten etwas außerhalb der Stadt liege. Große Schwierigkeiten könnten wegen der Wasserversorgung entstehen. Bis zum letzten Jahr hätte ganz Sueida und auch die Garnison ihr, Wasser aus den Zisternen herbeischleppen müssen. Vor kurzem habe man vom Gebirge her eine Wasserleitung gelegt, von der ein Arm direkt in die Kaserne führe. Man hofft, daß die Drusen diesen Arm nicht abgeschnitten haben und daß die französische Garnison die Äbfchnittsstelle dieses Arms an der Haupt- kanalifatronsstelle ständig unter Feuer halten.
Leitung der französischen Delegation und gleichzeitig den Vorsitz im Völkerbundsrat. Als Vorsitzender des Rats wird er satzungsgemäß am nächsten Montag die 6. Völkerbundsversammlung mit einer Ansprache eröffnen, von der man jedoch in Völkerbundskreisen keine Ueberraschungen erwartet.
Die Oesterreicher- und Danziger Frage.'
Genf, 1. Sept. Der Völkerbundsrat wird im Laufe dieser Woche außer der Mossulfrage auch noch den Bericht der vom Völkerbunds-
rat nach Oesterreich entsandten wirtschaftlichen Sachverständigen Rist und Layton beraten, wobei beide Sachverständige ihren Bericht vor dem Rat durch mündliche Erklärungen ergänzen werden. Auch der Generalkommissar Zimmermann wird in der Angelegenheit noch in dieser Woche vom Rat gehört werden, sodaß noch für diese Woche auf die Entscheidung des Rats hinsichtlich der von Oesterreich nachgesuchten wirtschaftlichen Erleichterungen im Warenaustausch mit seinen Nachbarstaaten gerechnet werden kann. Die beiden Danziger Fragen, nämlich die Festsetzung der Grenzlinie für den polnischen Postdienst in Danzig und die Umgrenzung des polnischen Munitionsdepots in Danzig werden dagegen frühestens gegen Ende der nächsten Woche vom Nat behandelt werden.
Genf, 1. Sept. Zwischen der Schweiz und dem Völkerbund schweben seit langem Verhandlungen wegen der Steuer- und Zollfreiheit der Beamten des Völkerbundes und des Völkerbundes selbst. Nach einer Meldung des Journal de Geneve beabsichtigt nunmehr der Generalsekretär des Völkerbundes, sich wegen einer authentischen Auslegung der betreffenden Bestimmung des Völkerbundpaktes an die diesjährige Völkerbundsverfammlung zu wenden.
Dr. Eckener über Wellwirlfchast und Luftschiffahrt.
Leipzig 1. Sept. Auf Einladung des Magistrats der Stadt Leipzig, der Hairdels-
Film-Palast über das Thema: W e l t w i r t. schaft und Luftschiffahrt. Er führte u. a. aus, es sei ihm nicht leicht geworden, mit seinem Appell vor die Oeffentlichkeit zu treten. Trotz verschiedener Widerstände habe er sich doch zu diesem Schritt entschlossen, weil einmal Friedrichshafen am Ende seiner finanziellen Mittel sei und weil unser fehlender Reichtum ersetzt werden müsse. Durch einen besondere starken und ausgeprägten Willen müssen unsere geistigen und technischen Kräfte, durch die wir allein hochkommen können, erhalten werden.
Dr. Eckener nahm dann Gelegenheit, eine Reihe von Fragen, die im Zusammenhang mit dem Bau eines neuen Luftschiffes an ihn gerichtet wurden, zu klären. Auf die Frage, w i e er zu Amundsen stehe, erwiderte Dr. Eckener, als er in Amerika mit Amundsen zusammengetroffen sei und als er ihn nach seinem Polarflug willkommen hieß, da habe er von der angegebenen Deutsch-feindlichkeit nichts gewußt. Erst später war davon zu lesen. Im
Uebrigen nehme er keinen Anlaß zu sagen, daß es sehr unzweckmäßig zu sein scheine, immer noch zu fragen, wie in der Zeit der Kriegsperiode der oder jener Ausländer gesprochen habe. Wenn man das tue, dann sei der Anfang dieser Zusammenarbeit mit den anderen Völkern nicht möglich. Endlich sei die Frage aufgeworfen, was mit dem gesammelten Gelde geschehe, wenn die Botschafter- k a n f e r e n z — wie er nicht glaube — den Bau eines Luftschiffes ablehnen sollte. Dazu habe er zu sagen, daß nicht
allein ein
Dazu habe er zu sagen, daß nicht Polarluftschiff gebaut, sondern daß das Werk erhalten werden soll, bis einmal eine günstigere politische Lage kommt. Gleichzeitig soll aber der Beweis erbracht werden für die Verwendbarkeit des Luftschiffes für den großen
, den yzean. Im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen erörterte Dr. Eckener die Probleme, die der kommende Weltluftschiffverkehr zu lösen habe und vor allem die Frage der Landungsmöglichkeit und die der Rentabilität umfassen.
_ Der Redner schloß: Es ist eine Frage allererster Bedeutung für Deutschland, mit einem deutschen Schiff und einer deutschen Mannschaft das heißumstrittene Polarproblem lösen zu können. Die moralischen Eroberungen, die man mit einer solchen Tat machen könnte, sind nicht zu unterschätzen. Mit dem Namen Zeppelin verbindet das deutsche Volk feit dem Tag von Echterdingen gewisse Gefühlsmomente. Ich habe die Ueberzeugung, daß das deutsche Volk in dieser Frage nicht versagen wird.
Cleve geräumt.
Eleve, 1. Sepk. Die hier seit 1918 liegen- den belgischen Besahungskruppen haben in Ruhe und Ordnung die Stadt verlassen. Die Kaserne wurde der Stadt übergeben. Geblieben ist nur eine unsichtbare Besatzung, bestehend aus einem Delegierten und einigen Mann Gendarmerie. Es kann mit Bestimmtheit erwartet werden, daß Cleve keine Besatzung mehr erhält. Damit ist Eleve die erste Stadt der nördlichen Zone, die von der Besatzung geräumt wurde.
Der Lohnkonflikk bei -er Reichsbahn .
Die Gewerkschaften lehnen das Angebot ab.
Berlin, 1. Sept. Die Stellung der Gewerkschaften zu dem Angebot der Reichsbahn, von sich aus die Löhne im Rahmen des Möglichen zu erhöhen, läßt sich dahin präzisieren, daß die Arbeitnehmerorganisationen eine solche Erledigung des Lohnkonfliktes rundweg ablehnen. Die von der Reichsbahn angeordnete Erhöhung der Löhne deckt sich mit dem auch im Schlichtungsverfahren von der Reichsbahn gemachten Angebot. Es handelt sich hierbei um Summen/die nach Meinung der Gewerkschaften aUd) nicht im geringsten genügen, um der wirtschaftlichen Lage der Arbeitnehmer Rechnung zu tragen.
Die Arbeitnehmerorganisationen werden den heutigen Tag noch abwartend verstreichen lassen, da man hofft, daß der Reichsarbeitminister von sich aus einen neuen Schlichter beruft. Wenn diese Hoffnung getäuscht wird, werden die Gewerkschaften die Initiative ergreifen und die Bestellung eines neuenSchlich- ters beim Reichsarbeitsminister beantragen Roch keine Wiederaufnahme dec Eisenbahner-
Berhandlungen.
Berlin, 1. Sept. Bezüglich der Wiederein- leitung von neuen Verhandlungen im Lohnstreit bei der Reichsbahn find bisher weder vom Reichsarbeitsministerum, noch von den Gewerkschaften und von der Reichsbahnverwaltung Schritte unternommen worden. Es