200. Jahrgang.
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General-Anzeiger für die Kreise Kanan Sla-l und Land.
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srr. 197
Montag den 24. August
1925
Das Neueste.
— Die französische Antwortnote wird heute nach-
Mag 5 Uhr durch den französischen Botschafter dem
Reichsaußenminister übergeben werden.
— Die preußische Amnestie ist mit dem Datum der 21. August amtlich verkündet worden und ist mit dem auf diese Verküngung folgenden Tag, also mit Samstag in Kraft getreten.
- Aus Südtirol wird die Ausdehnung des Verbots des deutschen Unterrichts in den Schulen auf weitere Klaffen gemeldet.
- Die Lage in China gestaltet sich für England immer kritischer, da Amerika und Japan an einer
Mschen Aktion nicht teilnehmen wollen.
Wschenvorfchau.
Das Versteckspiel mit der Roke. — Wann erfolgt die Uebergabe? — Deutschland und der
Völkerbund. — Die Teuerungswelle.
Es ist ein merkwürdiges Spiel, das abermals die Entente mit der Antwortnote Briands auf die jüngste Note der Reichsregierung spielt. Nach dem Besuch des französischen Ministers des Auswärtigen in London wurde aller Welt mit großer Feierlichkeit verkündet und nachher zu allem Uebèrfluß noch durch amtliche Mitteilungen bestätigt, daß wieder einmal zwischen Briand und Chamberlain vollste Uebereinstimmung hergestellt worden sei. Die englische Regierung teilte der französischen amtlich mit, daß sie mit dem nunmehr vereinbarten Text der Note durchweg einverstanden sei, und nun glaubte man, daß der Ueberreichung in Berlin kein Hindernis mehr im Wege stehen würde. Es wurde sogar ge= meldet, daß die Note selbst bereits nach Berlin geschickt sei und sich in den Händen des |ranaö= fischen Botschafters befinde, der sie Reichskanzler und Reichsaußenminister zur vereinbarten Stunde überreichen sollte. Nun hieß es wieder, dieser große Augenblick müsse ein wenig hinausgeschoben werden, weil doch noch »st die Zustimmung Belgiens und Italiens eingeholt werden müsse. Warum das nicht gleich geschehen ist, bleibt vorläufig ein Geheim- lns. Aus Rom und Brüssel verlautete nach wenigen Tagen, auch die italienische und die belgische Regierung hätten ihre Zustimmung erklärt und nun schien wirklich jedes Hindernis aus dem Wege geräumt zu sein und die Ueberreichung der Note unmittelbar bevorzustehen. ->or einigen Tagen hat in Erwartung dessen
Reichsaußenminister Dr. Stresemann leinen ohnehin karg bemessenen und eben erst ^getretenen Erholungsurlaub unterbrochen, um das große Schriftstück in Berlin entgegen- Mehmen. Mit der gesamten übrigen Welt gurrt er erwartungsvoll des Augenblicks, da aer französische Botschafter in Gegenwart der "origen Gesandten der Entente ihm und dem Kanzler die Note übergeben werde. Aber noch -mmer harrt er vergebens. Aus irgendwelchen gaysimnisvollen Gründen wird die Uebergabe °" Einem Tag zum andern hinausgeschoben «e ^e’^ e5' d"ß sie heute Montag erfol- u.,,. Während dieses mehr oder weniger an»
â Versteckspiel vor sich geht, wird ein
nr K65 Publikum mit den mannigfaltig» Häutungen und Winken, Vermutungen ^PEr-chten über den Inhalt der Note bom»
r Mcm gewinnt beinahe den Eindruck, 6fr »XI16 Wiederum, wie schon früher, die 3L;^e Meinung absichtlich in Verwirrung
und damit der Boden für eine unlieb» «n- Ueberraschung vorbereitet werden soll. [onh auch fein mag, man wird in Deutsch- firf, U tun, den Gleichmut zu bewahren und
durch mehr oder weniger begründete doli ^"^ründete Meldungen über den Jn- „^„Antwortnote beunruhigen zu lassen. abmn-.t„ Gegenteil in aller Gemütsruhe Bernat ' °15 65 den Herren von der Entente rücken',endlich mit ihrer Note herauszu- mit V« ^m wird es an der Zeit sein, sich ihrem Jhalt ernstlich zu befassen.
die dürften mit Uebergabe der Note und „ Adlungen über den Sicherheitspakt Gracien ofm^J™ Zusammenhang stehenden uusiirhtril003 sihneller in Fluß kommen. Vor- unb die Botschafter Frankreichs UeberaXx5 unserm Außenminister nach 9cben ^ ^.se mündliche Erläuterungen tet, Con „„^ese dürften, rein politisch betrach- lElbst Lwverer Bedeutung sein, als die Note i^in nnh^ ^- sich auch entscheiden, ob ung her Zukunft etwa eine Vorbesprech- Man Ohn- ußenminister stattfindet, oder ob
werteres zu einer abermaligen Kon-
Eine grobe leuchlenSe Idee: Das deutsche Volk baut den Nordpol Zeppelin! — Gebt reichlich!
Berlin, 22. Aug. Schon einmal hat ganz Deutschland von der Memel bis zum Bodensee in einmütiger Begeisterung das Werk Zeppelins, das das Wahrzeichen des Willens, der Sehnsucht und der Größe des Menschengeistes ist, getragen und als Nation fortgeführt. Damals nach Echterdingen.
Wieder ergeht der Ruf.
dieses Werk, das Gemeingut des deutschen Volkes, nicht untergehen zu lasten und die Schöpfung des Zeppelins der wissenschaftlichen Forschung dauernd zu erhalten. Wir alle wissen, wie es vor einem Jahre war, als „Z. R. 3", das „glückhafte Schiff", über Deutschland flog, und wie dann die Welt voll Spannung und Bewunderung die Fahrt nach Amerika durchlebte. Aus dem armen, bedrängten und gefesselten Deutschland stieg eine der größten Kulturtaten frei und leuchtend empor. Wir haben es erlebt. Das Echo der ungeheuren brüderlichen Begeisterung Amerikas, als „Z. R. 3" über Newyork erschien, flog nach Deutschland zurück. Der Zeppelin und sein Führer, Dr. Eckener, hatten eine große und stolze Kulturaufgabe erfüllt. Zum ersten Mal nach trüben und bitteren Jahren erwarb sich der deutsche Name wieder Geltung und Ruhm. Deutschland hatte eine Weltleistung vollbracht, die klar und unbestechlich für seinen Willen zum Aufstiegund zur friedlichen Kulturarbeit sprach. Die Tat hat der Luftschiffbau Zez^eu Dr. Eckener und die tapfere Besatzung vollbracht. An uns ist es, zu danken.
Die Werft in Friedrichshafen will ein neues Luftschiff bauen, das gewaltige wissen- schastliche Probleme lösen soll: A u f s u ch e n des Nordpols und Erforschung der Arktis. Das Schiff soll aber auch den widerstrebenden Beweis bringen, den wir alle beim Flug des „Z. R. 3“ schon empfunden und gewußt haben, daß diese deutsche Erfindung das groß- artigste Verkehrsmittel unsere r Z e i t i st. Die Länder werden näher- gerückk, die Meere sind überbrückt und die Zukunftsträume der Menschheit werden Wahrheit. Wenn wir die Energie aufbringen, das Werk in Friedrichshafen fortzuführen, werden deutsche Technik und deutscher Wagemut wieder Weltgeltung erringen. Eine
ferenz schreiten wird. Eine Tatsache jedenfalls steht fest und das ist die, daß Deutschland nur dann in den Völkerbund eintreten wird, wenn seine Lebensinteressen voll gewahrt sind.
Die nächsten Tage dürften auch entscheidende Schritte der Reichsregierung, vielleicht in Verbindung mit den Landesregierungen zur Milderung der in besorgniserregender Weise steigenden Teuerung, bringen. Es ist ein ganz unhaltbarer Zustand, daß bei einem Sinken der Großhandelsindexziffer, angesichts einer immerhin leidlichen Ernte und der Ermäßigung der Umsatzsteuer, die nach Angabe gerade der betreffenden Händlerkreise am meisten verteuernd wirkt, die Preise für die notwendigsten Lebensmittel dauernd und fast sprunghaft in die Höhe gehen. Daß hier im wirtschaftlichen und staatlichen Organismus etwas nicht in Ordnung ist, kann nicht mehr bestritten werden. Dankenswerterweise hat sich auch der Reichsverband der Deutschen Industrie und der Arbeitgeberverband der Sache angenommen und es ist zu hoffen, daß nun wirklich etwas durchgreifendes geschieht. Wenn es nicht anders geht, muß rücksichtslos der Wucherparagraph in Anwendung kommen — das wird schon helfen. Eile tut not, wenn wir nicht in neue Lohnkämpfe verwickelt werden wollen.
Die Aeberreichung der französischen Antwortnote.
Der „Montag" meldet, daß die für Heuke vorgesehene Ueberreichung der französischen Antwortnote an Rcichsaußenministcr Dr. Stresemann um 5 Uhr nachmittags durch den französischen Botschafter erfolgen werde. Das Blatt nimmt an, daß die französische Regierung auf den Vorschlag der deutschen Regierung, die Rote am Mittwoch zu veröffentlichen, eingehen werde, da für eine Verzögerung der Veröffenl- i
Zeppelin - Eckener - Spende des deutschen Volkes" muß die erforderlichen Mittel schaffen!
Es handelt sich um eine Angelegenheit Deutschlands ohne Unterschied der Partei oder der sozialen Stellung. Es geht den geistigen Arbeiter ebenso wie den Mann am Amboß und Pflug an. Wir wissen, daß Deutschland gegenwärtig schwere Zeiten durchlebt. Aber das Vertrauen auf den Idealismus des deutschen Volkes gibt uns die Zuversicht, daß kein Volksgenosse abseits stehen wird, wenn der Ruf an ihn ergeht. Gerade der Gedanke, daß jeder sein Scherflein gibt, muß die Bedeutung dieser Volksspende ausmachen. Wirklich arm ist nur das Volk, das keinen Pfennig mehr für ideale und kulturelle Zwecke übrig hat und feine geistigen und technischen Kräfte verfallen läßt. Wir haben den Willen und das Recht, als Kulturnation zu leben. Die Volksspende soll diesen Willen und das Bewußtsein unserer geistigen Freiheit neu beleben. Es geht um das Erbe von Zeppelin, um eine große leuchtende Idee.
Dieser Aufruf ist unterzeichnet von allen jenen Persönlichkeiten, die das deutsche Volk in allen seinen Schichten repräsentieren; alle politischen und wirtschaftlichen, alle kommunalen und sozialen, alle gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kreise und Organisationen, 70 an der Zahl, haben sich durch ihre Vertreter cem cirotruf für den Zeppeun-Bau mi^. schlössen. All-Deutschland tritt für den Fortbestand „seines" Zeppelin hier in die Schranken.
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Geldspenden werden in der Geschäfts- stelle des „Hanauer Anzeiger" entgegengenommen. Der Verlag des „Hanauer Anzeiger" eröffnet die Liste mit einer Spende von 200 Mark. Ueber die Geldspenden wird in unserem Blatt öffentlich quittiert. Trage jeder sein Scherflein bei. Viele Tropfen ergeben ein Meer. Alle sozialen Schichten und alle politischen Kreise von ganz rechts bis ganz links treten dafür ein, daß aus den Groschen unserer Geldnot dennoch ein neuer Zeppelin für neue kulturelle Menschheitsaufgaben gebaut werden foll. An der deutschen Volksgemeinschaft liegt es nun, das kühne Vorhaben zu verwirklichen und das geniale Kulturwerk Zeppe- Hns für Deutschland zu retten.
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lidjung bis Freitag kein verständlicher Grund vorliege. Das Blatt keilk weiter mit, daß sich am Dienstag vormittag ein Ministerrat mit der Roke beschäftigen werde.
England macht Stimmung für Briands Sicherheitsnote.
London, 22. Aug. Der Londoner Berichterstatter des Wolffschen Telegraphen-Büros er» fährt von maßgebender britischer Seite zu der bevorstehenden Ueberreichung der französischen Note an die deutsche Regierung:
In britischen Kreisen wird die ernste Hoffnung gehegt, von deutscher Seite werde anerkannt werden, daß die französische Note sowohl in ihrem Geiste als auch in ihrer Tragweite einen beträchtlichen Fortschritt darstellt. Der Zweck der Note ist, den schriftlichen Erörterungen zwischen den Alliierten einerseits und Deutschlands andererseits über „den Vertrag gegenseitiger Sicherung" (wie fortan der amtliche britische Ausdruck für den Westpakt lautet) ein Ende zu bereiten und ein baldiges Zusammenkommen der interessierten Mächte zu einer mündlichen Erörterung über diese Frage zu ermöglichen. Den Schwerpunkt der französischen Note bildet daher das Eingehen auf die am Anfang und Ende der deutschen Note gegebenen Anregungen, in senen Deutschland seine Bereitwilligkeit erklärt, die Verwirklichung des Vertrages gegenseitiger
: Sicherung zu fördern.
; Was die in der deukschen Roke gemachten Vorbehalke anbelangk, so wird von britischer Seite bemerkt, man könne von den Alliierten nicht erwarten, daß sie in bezug auf den Vertrag von Versailles einen Handel ein^ehen. Es wird ferner erklärt, daß
. der freiwillige Beitritt Deutschlands «zum Völkerbund eine Voraus-
sehung für das Inkrafttreten des Vertrages gegenseitiger Sicherung ist, daß jedoch die V e - dingungen des Beitritts festzulegen nichtz Sache der Alliierten, sondern Sache de s Völkerbundes ist Hervorgehoben wird jedoch, daß die hierauf bezüglichen Vorbehalte in der französischen Rote keine Beeinträchtigung des Rechtes Deutschlands darslellen. bei den erhofften mündlichen Besprechungen feinen Standpunkt frei zu vertreten.
Nach britischer Ansicht ist die normale Ent« Wicklung die, daß nach Ueberreichung der französischen Note baldmöglichst eine Zusammenkunft von Sachverständigen der an der Frage interessierten Mächte stattfindet. Diese Besprechungen würden für Deutschland in keiner Weise bindend sein, sondern lediglich den Zweck verfolgen, Deutschland die Möglichkeit zu geben, die Stellungnahme der übrigen Unterzeichner des Versailler Vertrages zu erfahren und seine eigenen Ansichten zu vertreten. Nach englischer Auffassung würde das Zustandekommen des Vertrages gegenseitiger Sicherung für Deutschland, verglichen mit seiner bisherigen Lage, einen sehr großen Fortschritt bedeuten.
Während Deutschland auf eine Veränderung der Grenzen im Westen endgültig Verzicht leistet, gibt G r o ß - britanniëndenGedankenderIso- lierungauf und bindet sich an die Geschicke Europas. Frankreich dagegen gibt einige seiner Ansprüche auf willkürliche Ak- tionen gegenüber Deutschland preis. Alle drei Länder machen also Zugeständnisse im Interesse eines künftigen Friedens in Europa.
Der Standpunkt der britischen Regierung bei allen bisherigen Verhandlungen war, daß auf feiten Großbritanniens das Zugeständnis einer automatischen Aktion (in offeni-Ulmgen Fällen) nur gegeben werden kann gegen Die Aufgabe des Rechtes auf willkürliche Aktionen seitens anderer Länder. In britischen Kreisen hofft man daher ernsthaft, daß die deutsche öffentliche Meinung unter Würdigung der seitens der Alliierten im Jnterresse des Zustandekommens des Vertrages gegenseitiger Sicherung gemachten Bemühungen auch ihr Teil dazu beitragen wird, um dieses Ziel zu fördern, und als nächsten Schritt in dieser Richtung, daß sie die französische Note in dem gleichen versöhnlichen Geiste aufnehmen wird, in dem diese von den Alliierten entworfen worden ist.
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Mit der pompösen Versicherung, daß Großbritannien „den Gedanken der Isolierung aufgeben und sich an die Geschicke Europas binden will, scheint die britische Regierung das besondere Recht für sich in Anspruch zu nehmen, in DeutschkarSi für eine noch gar nicht bekannte Note Stimmung zu machen. Sollte diese Stimmungsmache etwa der Grund für die merkwürdige Verzögerung der Ueberreichung des französischen Dokuments sein? Dann muß die feste Hoffnung ausgesprochen werden, daß die Londoner Liebenswürdigkeiten in Berlin auf äußerste Zugeknöpftheit stoßen. Des salbungsvollen Zuspruchs sind wir satt. Es kommt nur auf die N o t e und auf nicht anderes an. Nicht einmal auf die „Bindung Großbritanniens an die Geschicke Europas"! Denn diese Bindung ist selbstverständlich kein Geschenk, sondern eine einfache Notwendigkeit. Und zwar für — Großbritannien!
PainlevS — der Pazifist.
Paris, 22. Aug. Ministerpräsident Pain» levo veröffentlicht in der Zeitschrift „L'Europe nouvelle" zur bevorstehenden 6. Völkerbundstagung eine Erklärung, worin es heißt:
„Die Mißverständnisse unter den Völkern sind in der modernen Welt der Ursprung der meisten Konflikte. Sicherlich können die Konflikte diese Ursachen — wirtschaftliche Gegensätze, Expansionsbedürfnisse, nationalistische Traditionen und Bestrebungen usw. — haben, aber es ist nicht weniger sicher, daß diese materiellen Interessengegensätze bei dem gegenwärtigen Stand der Zivilisation eine bessere Lösung für alle in sich schlössen als die der Gewalt, wenn jede Regierung in Wirklichkeit die Absichten und die Bedürfnisse der anderen Völker kennen und verstehen würde.
Ich habe einmal die Völker Europas mit Reisenden verglichen, die, zufällig eines Abends in einer etwas unsicheren Herberge vereinigt, die Nacht mit offenen Augen und unter ihren Mänteln die Waffen verborgen zubringen würden.