200. Jahrgang.
Hanauer M Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadt und Land.
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Donnerstag de« 30. Juli
1925
LohnsleuerkompromitzimAeichslag
— Die Einkommensteuer in zweiter Lesung erledigt. — — Tumultszenen und Handgemenge. —
Berlin, 29. Juli. In der heutigen Reichs- lagssitzung wird die zweite Lesung der Steuervorlage bei der Einkommensteuer fortgesetzt. QUr gemeinsamen Beratung zusammengefaßt werden die §§ 50 (Steuertarif) und 70 (Lohn-
neue
jg. Dr. Brüning (Ztr.) begründet Kompromißvorschläge der Regierungs
ien, die notwendig geworden sind, da die
lüsse des Ausschusses mehrfachem Widerspruch begegnet sind. Danach soll sich das steuerfreie Existenzminimum von 1100 Mk. erhöhen 1. für die Ehefrau um 100 Mk., 2. für das erste Kind um 100 Mk., 3. für das zweite Kind um 180 Mk., 4. für das dritte Kind um 360 Mk., 5. für das vierte und folgende Kind um je 450 Mk. im Jahr. Kinder im Alter von mehr als 18 Jahren, die Einkünfte beziehen, werden nicht gerechnet. Der Antrag geht in der ersten Stufe um 25 Mk. über die Ausschuß- vorlage hinaus und läßt die nach den Ausschußbeschlüssen erst für das vierte Kind eintretende Erhöhung um 360 Mk. schon bei dem dritten Kinde eintreten. — Im § 52 wird an abzugsfähigen Beträgen vorgesehen: 1.600 Mk. als steuerfreie Einkommen, sofern das Einkommen den Betrag von 10 000 Mk. jährlich nicht übersteigt, 2. für die Ehefrau und jedes minderjährige Kind je 8 Prozent des aber 600 Mk. hinausgehenden Einkommens, jedoch mindestens für die Ehefrau 100 Mk. und ih das erste Kind 100 Mk., für das zweite
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jedes Kind, insgesamt nicht mehr als 8000 Mk. - Der zweite Antrag betrifft die Lohnsteuer und sieht vor, daß außer dem steuerfreien Existenzminimum von 960 Kart jährlich (80 Mk. monatlich) vom Steuer- »bzug befreit bleiben für die Ehefrau und jedes minderjährige Kind je 10 Prozent des Arbeits- Mes, der über das Existenzminimum hinaus- M. Mindestens sollen das sein für die Ehe- Mu 120 Mk. jährlich (10 Mk. monatlich), für ferste Kind 120 Mk. jährlich (10 Mk. monat- < für das zweite Kind 240 Mk. jährlich
™ Mk. monatlich), für das dritte Kind 480 -warf jährlich (40 Mk. monatlich) und für das vierte und jedes folgende Kind je 600 Mk. jährlich (50 Mk. monatlich).
, Abg. Vogel (Soz.) bezeichnet die Vorlage der Regierungsparteien als kurzsichtige Ablenkungsmanöver. Man wolle den sozial- vemokratischen Antrag auf Erhöhung des Ikuerfreien Existenzminimums von 80 auf 100 Mark zu Fall bringen.
Abg. Koehnen (Kom.) bekämpfte das ^Steuersystem an sich. Die Lohnsteuer sei W zur Hauptcinnahmequelle des Reiches geworden.
Abg. Schneider- Berlin (D.) bezeichnet "w letzige Regelung der Lohnsteuer als sozial aufreizend. Der Kompromißantrag der Regierungsparteien bringe keine Aenderung. Die demokratische Fraktion wolle sich mit der Jung- Nsièllensteuer abfinden, die in der 10prozen- ngen Besteuerung der Ledigen bestehe. Bei aer Ehefrau aber beantragten die Demokraten „ Erhöhung des steuerpflichtigen Betrages von 90 auf 240 Mk. Bei der ersten Abstimmung würden die Demokraten für die sozial- "Mokratischen Anträge zu dieser Vorlage lammen.
_> Abg. $ öl le in (Kom.) erklärte, seine meunde würden auf das Ferienbedürfnis der Regierungsparteien keine Rücksicht nehmen, ™ern bis zum Ende ihre Pflicht als Steuer- und Zollopposition erfüllen.
.. Staatssekretär P o p i tz wandte sich gegen Anträge der Opposition, deren Annahme uuä) seiner Ansicht einen finanziellen Ausfall - vielleicht 100 Millionen Mark herbeiführen
N„Abg. Hertz (Soz.) wirft der Regierung Kurzsichtigkeit vor. Die neuen Vorschläge bei "fr ^Lohnsteuer stellen die Steuerpflichtigen mit mehreren Kindern schlechter als bisher.
. Präsident Löbe teilt mit, daß soeben von von Regierungsparteien ein handschriftlicher Antrag eingegangen sei, der eine andere Formulierung des Kompromiß- Untrages zum § 70 vorsieht. Danach blei- von für die Ehefrau und für jedes minder
jährige Kind je 10 Proz. des Arbeitslohnes, der über das Existenzminimum hinausgeht, vom Steuerabzug frei. Es bleiben steuerfrei 1. für die Ehefrau 120 Mk., für das erste Kind 120 Mk., für das zweite Kind 240 Mk., 4. für das dritte Kind 480 Mk. 5. für das vierte Kind und jedes folgende je 600 Mk. jährlich, wenn der nach Ziffer 1—5 insgesamt steuerfrei bleibende Betrag höher ist als der nach § 70 Ziff. 1 insgesamt steuerfrei bleibende Betrag.
Auf Vorschlag des Präsidenten Löbe wird die Abstimmung über §§ 52 und 70 zurückgestellt, bis der neue Antrag der Regierungsparteien gedruckt vorliegt.
§ 50 wird in der Abstimmung in der Form angenommett, die er durch den Kompromißantrag der Regierungsparteien (Dr. Beusch und Genossen) erhalten hat. Die 88 51 und 53 bleiben unverändert nach der Ausschußvorlage.
§ 54 setzt nach der Ausschußvorlage für die Einkommensteuer folgenden Tarif fest: bis 3000 Mk. Einkommen 10 Proz., für die weiteren angefangenen oder vollen 4000 Mk. Einkommen 12% Proz., für die weiteren 4000 Mk. 15 Proz., die weiteren 4000 Mark 20 Prozent, die weiteren 8000 Mk. 25 Proz., die weiteren 18 000 Mk. 30 Proz., die weiteren 34 000 Mk. 35 Proz. und für die weiteren Beträge des Einkommens 40 Prozent. Ein sozialdemokratischer Aenderungsan- trag, der auf Kosten der höchsten Einkommensstufen die niedrigen entlasten will, wird nach
Redaktion nunmehr vorliegt,'zur Abstimmung vorgenommen und in der neuen Kompromißfassung angenommen.
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Es folgt nunmehr die Beratung der Kirchensteuer. Zunächst wendet sich der Abg. Schreck (Soz.) gegen die zwangsmäßige Veranlagung der Kirchensteuer. Sie stelle ein ungeheures Unrecht besoi _ „ Leute dar. Die Regierungspa nähme der Bayerischen Bolfsr_______ ________ gen, daß allem der Reichsfinanzminister die näheren Bestimmungen über die Pauschbeträge zur Kirchensteuer treffen soll, und zwar mit Zustimmung Les Reichsrates. Ein Rogierungs- vertreter wendet sich gegen diesen Antrag, da die Fassung der Regierungsvorlage im Benehmen mit dem Reichstag zustande gekommen sei. Der Antrag würde der Fassung widesprechen.
Nunmehr kommt es bei der Rede des Abg. Vierath (Kom.) zu
wüsten Lärmszenen zwischen Kommunisten und Zentrum, die sogar in Tätlichkeiten ausarteten.
Der Kommunist glossierte in zynischem Tone den „Abendmahlswein aus goldenen Kelchen". Des weiteren bemerkt er. wenn es der Kirche so auf das Geld ankomme, dann möge sie doch Eintrittsgeld erheben. Als der Redner in diesem Stile sich weiter schwere Herausforderungen gegen Kirche und Geistlichkeit zu schulden kommen läßt, entsteht im Zen- irum und auf der Rechten immer größer werdende Erregung. Der Zentrumsabgeord- neke Esser macht besonders seiner Empörung Lust, bis der Kommunist Jadasch mit drohend erhobenen Fäusten auf ihn losgeht. Abgeordnete des Zentrums und ein Demokrat werfen sich dazwischen, um Tätlichkeiten zu verhindern. Dennoch kommt es zu einem kurzen Handgemenge, und da der Vizepräsident des Lärms nicht Herr werden kann und die Sitzung ein wüstes Chaos geworden ist, wird die weitere Verhandlung um eine Viertelstunde ausgesetzt.
Um 9 Uhr eröffnet Vizepräsident Graf die Sitzung. Das unwürdige Verhalten der Kommunisten hat fast sämtliche Abgeordneten auf ihren Plätzen erscheinen lassen. Der Präsident teilt zunächst mit, daß der kommunistische Abgeordnete Jadafch wegen versuchten tätlichen Angriffes auf ein Mitglied des Hauses, für die Dauer der heutigen Sitzung ausgeschlossen sei. Ein Entrüstungssturm auf der äußersten Linken ist die Antwort. Dann erklärte Vizepräsident Gräf, daß der Abgeordnete Vierath seiner Ansicht nach, seine Rede beendet hatte. Vierath und seine Fraktionsgenossen bestreiten dies und ergehen sich in wüsten Zurufen, bei denen sie auch auf die Worte Räuberbande und Saubande nicht verzichten zu können glaubten.
Der Präsident ruft die Zwischenrufer zur Ordnung. Da der Abg. Vierath aber auch weiterhin nicht darauf verzichten will, feine vorher unterbrochene Rede wiederaufzunehmen, fragt der Präsident das Haus, ob der Redner weitersprechen soll. Eine weesntliche Mehrheit verneint diese Frage. Wiederum ein wüstes Geheul auf der äußersten Linken die Folge, und da der Präsident sich weder mit der Stimme noch mit der Glocke durchsetzen kann, ist er abermals gezwungen, die Sitzung auf zehn Minuten auszusetzen.
Um 9% Uhr eröffnete Vizepräsident Gräf wiederum .die Sitzung. Er erteilt dem kommunistischen Abgeordneten Vierath nunmehr doch noch einmal das Wort zur Beendigung seiner Rede, da sich nach dem Stenogramm herausgestellt hat, daß diese in der vorhergehenden Sitzung tatsächlich noch nicht beendet war. Nach kurzer Schlußpolemik des kommunistischen Redners wird der § 81 mit folgendem Eventualantrag der Regierungsparteien angenommen:
„Setzt in einem Lande, in dem eine Kirchensteuer in Form von Zuschlägen zur Einkommensteuer erhoben wird, die Landesregierung Pauschbeträge hierfür nicht rechtzeitig fest, so ist der Reichsminister der Finanzen berechtigt, nach Benehmen mit der beteiligten Körperschaft die Festsetzung mit Zustimmung des Reichsrates vorzunehmen."
Die übrigen Teile des Gesetzes behalten im wesentlichen'die vom Ausschuß vorgeschlagene Form.
Um 10.30 ist die zweite Lesung des Einkommensteuergesetzes erledigt. Das Haus vertagt sich auf Donnerstag.
Die Beamlengehäller vor dem Ausschuß.
bei der g< § 8 fort,
estern abgebrochenen Besprechung des der von der Fürsorge für besonders notleidende Beamte, Wartegeldempfänger,
Pensionäre, Witwen und Diätare handelt.
Auf Anfragen der Abgg. Schmidt-Stettin (Dntl.) und Dr. Cremer Dopt.) erwidert Ministerialdirektor Dr. Lotholz, daß die Regierung beabsichtige und auch hoffe, bis zum L Oktober die Vierkeljahrszochlungen für die Beamten
einzuführen. Aber eine wechselmäßige Verpflichtung könne sie angesichts der Lage bei der Eisenbahn und bei den Ländern nicht eingehen.
Die Abgg. Cremer (Dopt.) und Dietrich (Völk.) fordern erneut die Einlösung des Versprechens auf vierteljährliche Gehaltszahlung, letzterer insbesondere auch eine Erhöhung der Monatsgehälter. Er habe seinerzeit auf die
der Beamten enige.
Cremer (Dopt.) und Morath (Dvpt.) wird der § 8 angenommen.
Nach einem Antrag der Kompromißparteien, Schultz-Bromberg (Dntl.) und Genossen wird folgender § 8a eingefügt: „Der Reichsminister der Finanzen wird ermächtigt, den Hundertsatz des auszuzahlenden Wohnungsgeldzufchuffes zu erhöhen."
Angenommen wurde eine Entschließung des Aba. Steinkopf (Soz.), wonach den Rei^s-
beamten vom 1. August ab 100 Prozent des gesetzlichen Wohnungsgeldes zu gewähren rft.
Erhöhung der DeamkeugehAter?
Das „Berl. Tageblatt" meldet, daß gestern im Reichstag Gerüchte umgingen, wonach die Regierungsparteien beabsichtigen, «inen Antrag einzubringen, durch den der Reichsfinanzminister ermächtigt wird, eine Gehaltserhöhung für die Beamtenschaft vorzunehmen und zwar für die Gruppen 1—6 eine solche von 12 Prozent und für die Gruppen von 6 aufwärts eine solche von 10 Prozent.
Kritik an der ManzpolMk der «oichspvst.
Berlin, 29. Juli. Der Hauptausschuß des Reichstages beschäftigte sich heute auch mit einer von mehreren Parteien eingebrachten Entschliehun«, die dahin geht, daß die Reichs-
wst in dem
Entschließung, Die dahin geht, daß die Reichs- wst in dem Haushalt für 1925 einen Reinüber- chuß von mindestens 25 Millionen Mark ein- etzen müsse. Weiter lag eine Entschießm Abg. Klöckner (Zentr.) vor, bk dahin . die Zusammensetzung des Derwaltungsrates der deutschen Reichspost zu ändern in der Weile, daß aus jeder Fraktion mindestens ein
!Ng des Kelte,
Mitglied des Reichstages vorgeschlagen werden könne und daß das Gesetz so gändert werden soll, daß eine möglichst frühzeitige Abführung von Reinüberfcbüssen an das Reich bewirkt werde. — Ein oeutschn-ationaler 1 '.trag Dr. Ouaatz sicht vor, daß im Reichshaushalt jähv- lich ein bestimmter Betrag der Reichspost den allgemeinen Reichsausgaben beigesteuert wird. Zur Begründung erklärte Abg. Quaatz, daß die Poft eine Thesaurierungspolitik treibe und da, durch, daß sie über ihre Finanzpolitik dem Reichstag keine Mitteilung mache, sich den Bors murf der Geheimniskrämerei zuziehen müsse.!
Staatssekretär Sautter vom Reichspostministerium erklärte, daß die Einsetzung eines Betrages von 25 Millionen Mark in den Haushalt 1925 aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen nicht geschehen könne. 25 Millionen Mark könnten nicht erübrigt werden, es sei denn, daß die Gebührenpolitik zum Schaden bei Wirtschaft andere Wege ginge. Eine Thesaurierungspolitik würde von der Poft nicht betrieben. Ihre Voranschläge wiesen eine Ausgabe nur tatsächlich nach, was im Interesse der Volkswirtschaft unbedingt notwendig sei. Der Staatssekretär befürwortete zum Schluß die Annahme der Zentrumsentschließung, da sie den tatsächlichen Verhältnissen gerecht werde. Der Ausschuß vertagte die weitere Aussprache und die Beschlußfassung auf Donnerstag.
Das ZsNkompromitz angenommen.
Berlin, 29. Juli. Im Handelspolitischen Ausschuß des Reichstags wurden heute nach längerer, zum Teil recht lebhafter und polemischer Debatte in den Abstimmungen sämtliche Anträge der Kompromiß-Parteien angenommen. Die Opposition erlitt mit ihren Anträgen eine Niederlage mit Ausnahme der Demo- traten, deren Antrag, die Befristung für die ermäßigten Zölle vom 31. März 1925 auf den 31. Juli 1926 zu verlängern, angenommen wurde. Damit ist die erste Lesung der Zollvorlage bis auf die Besprechung des Termins für ihr Inkrafttreten, die erst Donnerstag erfolgen soll, erledigt.
Ein Volksbegehren über die Aufwertung.
Berlin, 29. Juli. Die Arbeitsgemeinschaft der Aufwertungsorganisationen hat in ihrer heutigen Sitzung im Hinblick darauf, daß die vom Reichstag beschlossenen Aufwertungsgesetze vom Reichspräsidenten am 16. Juli verkündet worden sind, einstimmig beschlossen, eine Neuregelung der Aufwertung im Wege des Volksbegehrens herbeizuführen. Die Vorarbeiten hierzu sind von der Arbeitsgemeinschaft bereits in Angriff genommen und werden mit Beschleunigung durchgeführt werden.
Kritik an der englischen Flottenpolitik
London, 29. Juli. Bei der heutigen Flottendebatte im Unterlaufe erklärte bet Varlamentssekretär der Admiralität Davidson. die beiden Schlachtschiffe ^Nelson" und
Zwei der im Flottenprogramm der Regierung vorgesehenen fünf Kreuzer würden im Mai 1927, die drei anderen wahrscheinlich im Oktober 1927 fertiggestellk sein. Der Bau dec geplanten Minenleger und Zerstörer würde nn Juni nächsten Jahres beendet sein. Die geforderten Kredite in Höhe von 58 Millionen Pfund seien die Gesmntsumme für das ganze Programm.
In der Aussprache erklärte Macdonald, einer Regierung, welche heute 58 Millionen für bet» Bau von Kriegsschiffen fordern und die noch vor wenigen Tagen erklärt habe, es fei ihr unmöglich, ein Viertel dieser Summe zu finden, um sie im Venfionsgesetz vorge-i scheuen Renten ausreichend zu gestalten, müsse das Mißtrauen des Parlaments aus
Amerika ober Japan die möglichen Feinde seien. Denn Frankreich der mögliche F^nd fein könne, sei das Problem überhaupt'kein Flotten-, sondern ein Lufkfloktenprotllem. Die Ausrüstung Englands im gegenwärtigen Augenblick fei mehr als genügend. Macdonald erkÄrte weiter, keine Regierung, welche eine Abrüstungskonferenz aktiv fördere, dürfte im gegenwärtige« Augenblick auch nur eine Tonne bauen. Der Redner beantragte schließlich eine Verminderung der Voranschläge, da das vor-
Lloyd George erklärte sich gegen s Begietunasptgatamm. uu»