200. Jahrgang.
General-Anzeiger für öle Kreise Kanan Stadt und Lanö
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Kr. 175
Mittwoch den 28. Juli
1925
Das Neueste.
— Der Aeltestenrat des Reichstags hat gestern beschlossen, daß die Zollvorlage noch in diesem Tagungsabschnitt erledigt wird.
— Reichsb-ankpräsident Dr. Schacht sprach gestern über die Lage der deutschen Wirtschaft, stellte aber keine Erhöhung der Kreditgewährung in Aussicht.
— Nach einer Meldung aus Düsseldorf huben die Franzosen das seit einem Jahre besetzt gehaltene Düsseldorfer Regierungsgebäude geräumt.
— Die englische Regierung hat über das neue Schiffbauprogramm ein Weißbuch ver- Sffmtlicht. Das Programm sieht den Bau von 50 Kriegsfahrzeugen in den Jahren 1924—1930 vor. Die Kosten werden auf 58 Millionen Pfund Sterling veranschlagt.
— Meldungen vom marokkanischen Kriegsschauplatz berichten über bedeutsame Konzentrationen der Rifleute, die auf eine bevorstehende Offensive Abd el Krims in der spani- ichen Zone schließen lassen sollen.
Die Zollverabschiedung noch vor den Ferien.
Berlin, 28. Juli. Bei der Beratung des tlcbeiksplanes des Reichstages kam im Ältestenrat eine Einigung dahin zustande, daß die Zollvorlage noch in diesem Tagungsabschnikt im Anschluß an die Sleuervortage erledigt werden soll. 3m Unterausschuß des Aeltestenrates, der zur weiteren Klärung dieser Frage eingesetzt wurde, verlangte keine einzige Partei, daß die Erledigung der Zollvorlage auf den Herbst verschoben wird. Der Unterausschuß setzte den Ar- deitspian für die Steuergesetze fest. In der Zentraldebatte solle feder Redner eine ein- Rndige Redezeit zugebilligt erhalten und in der Zpezialdebakke eine solche von 20 Minuten. Der endgültige Schluß des gegenwärtigen Tagungsabschnilles ist nach wie vor noch un- gewiß.
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Die gestern noch herrschende Hoffnung, der Reichstag werde am kommenden Samstag in die Ferien gehen und im September zwecks Verabschiedung der Zollvorlage nochmals zu einer kurzen Tagung zusammentreten, ist nunmehr durch obigen Beschluß endgültig begraben, ebenso ist damit der Unsicherheit der parlamen- ivrischen Lage endlich einmal ein Ende gemacht. Die Zollvorlage wird nun doch noch vor den Ferien verabschiedet werden; mit Hilfe ausgedehnter Sitzungen und Verkürzung der «dezeit hofft man, das Ziel erreichen zu können. Es liegt nun freilich an den Regierungs- farteien selbst. Wer die Tätigkeit des Reichstages in den letzten Tagen genau verfolgte, Mute sich des Eindrucks nicht erwehren, daß !®e große Müdigkeit mehr und mehr um sich piff. Die Fraktionen lichteten sich von Tag zu ^g und es hielt außerordentlich schwer, ein haus zusammenzubringen, das sich einigermaßen sehen lassen konnte. ■ So darf es also acht weitergehen. Man kann verlangen, daß
Fraktionen Disziplin genug aufbringen Md ihre Mitglieder bis auf wirklich berechtigte uusnahmefälle nach Berlin zitieren. Der Reichskanzler hat gestern den Parteiführern nochmals feine Auffassung dargelegt und an die Regierungsparteien das Verlangen gerichtet, die Regierung bei der Zolltarifvorlage acht im Stiche zu lassen und die Vorlage noch dieser Sitzungsperiode zu verabschieden, ule Führer der Regierungsparteien haben für Uche Auffassung auch volles Verständnis ge= ^St und sich damit einverstanden erklärt, die Hollvorlage noch vor den Ferien für dieRegie- 'ung nutzbar'zu machen. Nun muß man aber Mit der Obstruktion der Sozialdemokraten und Kommunisten rechnen, denn die Aktion der Regierungsparteien zur Erzwingung einer Eichen Verabschiedung der Zolltarifvorlage chrd zweifellos die Opposition mit einer Gegenaktion auf den Plan rufen. Kommunisten und Sozialdemokraten haben gestern im Aelte- nenausfchuß nicht umsonst angedeutet, daß sie seien, bis in den Oktober hinein zu sitzen, ^halb werden sich die guten Vorsätze des Ältestenrates nur verwirklichen lassen, 'wenn "le Regierungsparteien sich in Zukunft besser bisher auf ihre Abgeordnetenpflichten be- i'nnen und von ihrer Sitzungsscheu ablassen.
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Berlin. 28. Juli. Der völkische Abgeordnete t® rase richtete an das deutschnationale , mglieb der Zolltarifkommission, Abg. Thom- D ein Schreiben, in dem es u. a. heißt: die völkischen seien unter Umständen bereit, durch
Die Krise im Bergbau.
3m Ruhrbergbau.
Berlin, 28. Juli. In der Besprechung der Arbeitsgemeinschaft der Gruppe Ruhrbergbau, die heute unter dem Borsitz des Reichsarbeitsministers im Reichsarbeitsministerium statt- fand und die sich mit den wirtschaftlichen und sozialen Nöten befaßte, die sich aus der Krisis des Steinkohlenbergbaues ergeben haben und noch ergeben können, wurde folgendes Ergebnis erzielt:
In der Bezirksarbeitsgemeinschaft des Ruhrbergbaues in Essen wird eine besondere Kommission die Entlassungen im einzelnen erörtern und berechtigte Klagen der Arbeitnehmer künftig abstellen. Im Reichsarbeitsministerium. soll zu Beginn der nächsten Woche eine Besprechung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern darüber veranstaltet werden, was für die Entlassenen, insbesondere durch Perpflanzung in andere Berufe, sowie durch Umsiedlungsund Notarbeiten, geschehen kann. Die soziale Belastung des Bergbaues wird das Reichs- aröeitsmimsterium in einer besonderen Verhandlung mit den Vertretern der Zechenbesitzer und der Bergarbeiter feststellen.
Beschlüsse des Jnkernakionalen Bergarbeiter- Verbandes.
Paris, 28. Juli. Das Exekutivkomitee des Internationalen Bergarbeiterverbandes hat heute seine Arbeiten fortgesetzt. Die Delegierten haben einstimmig folgende Entschließung angenommen:
„Das Internationale Komitee der Bergarbeiter, das am 28. Juli in Paris versammelt ist, um über die kritische Lage des Bergarbeiter- proletariats zu beschließen, das überall durch Lohnhsrabsetzungen in dem Augenblick bedroht ist, in bem bie Lebensbedingungen schwerer werden, steht auf dem Standpunkt, daß diefe Lage sich aus der kavitalistischen Unordnung ergeben hat, die die Erzeugung von Kohlen über die Notwendigkeit der Bedürfnisse des Ber- brauchs hinaus gesteigert habe. Das Exekutivkomitee erklärt, daß das grundlegende Heilmittel in einer Regelung der Kohlenförderung zu sehen ist. Es handelt sich darum, diese mit den Bedürfnissen der verschiedenen Länder in Einklang zu bringen. Das Exekutivkomitee spricht seine Ansicht dahin aus, daß dieses Ziel nur durch die Verstaatlichung der Kohlengruben und durch die internationale Regelung der Produktion zu erreichen ist und fordert die gewerkschaftlichen Organisationen der Bergarbeiter auf, die Durchführung dieser wesentlichen Reformen zu verfolgen. Das Komitee beschließt, den englischen Bergarbei
möglichst vollzählige Anwesenheit für die Beschlußfähigkeit des Hauses und somit für die ordnungsmäßige Erledigung der Zolltarifvorlage mitzuwirken, wenn sie bei der Regierung und den Regierungsparteien einen klaren Willen feststellen könnten. Sie lehnten es aber ab, bloß als politische Staffage zu dienen. Gräfe erklärt, daß, sofern nicht umgehend ein endgültig festgelegter, tragbarer Arbeitsplan für den Reichstag vorgelegt werden könne, feine Freunde ernsthaft erwägen müßten, ob sie nicht bester sich bis zum Herbst ihren außerparlamentarischen Berufspflichten widmeten. Die Völkischen hätten keine Veranlassung, den katastrophalen Selb st m o r d des Parlamentarismus ihrerseits aufzuhalten.
Die Amnestievorlage.
Berlin, 28. Juli. Im Rechtsausschuß wurde § 1 der Amnestievorlage in der, veränderten Fassung vorgenommen und bei einer Stimmenthaltung angenommen. Nachdem ebenfalls 8 2 angenommen worden war, wonach Verfahren gegen Zuwiderhandlung gegen § 8 des Republikschutzgesetzes eingestellt werden, wenn die Tat nach dem 15. Juli 1925 begangen wurde, wurde unter Ablehnung sämtlicher Aen- derungsanträge § 3 nach der Vorlage in der Gesamtabstimmung einstimmig mit Stimmenthaltung angenommen. Infolge des beim § 2 angenommenen Antrags Kahl erhöht sich auch im § 2 die Höchstdauer der für die Amnestie in Frage kommenden Freiheitsstrafen von ein auf zwei Jahre.
Berlin, 28. Juli. Der Rechtsausschuß hat § 4 der Amnestievorlage in der Gesamtabstimmung angenommen. Danach werden von der Amnestie diejenigen Personen ausgeschlossen,
tern im Rahmen des Möglichen Hilfe in ihrem Kampf gegen die unerträglichen Bedingungen zuteil werden zu lassen, die die Grubenbesitzer ihnen aufzuzwingen versuchen. Angesichts des außerordentlichen Ernstes der Lage beschließt das Internationale Komitee, daß im Falle die englischen Grubenbesitzer ihre Drohungen am 1. August ausführen, eine internationale Aktion unternommen werde. Für den Fall, daß der Streik nicht sofort durchführbar sein sollte, beschließt das Komitee, daß die Produktion in den einzelnen Ländern dermaßen herabgesetzt wird, daß die Förderung nicht eine Bedrohung für Großbritannien bedeuten werde. Außerdem wird sich die Konferenz mit der Internationalen Transportarbeiter-Organisation in Verbindung setzen, um die Ausfuhr von Kohle zu verhindern.
Entspannung in der englischen Dergbaukrise?
London, 28. Juli. Der „Star" will wissen, die Zechenhesitzer hätten zugestimmt, die am Freitag um Mitternacht ablaufende Kündigung der Bergarbeiter und auch ihre Vorschläge für ein neues Abkommen über die Arbeitslöhne und Arbeitszeit zurückzuziehen, wenn die Regierungsvorschläge für die Unterstützung der Industrie während der weiteren Verhandlungsperiode von beiden Seiten angenommen würden. Dieser Beschluß sei dem Premierminister aus der heutigen Konferenz der Zechenbesitzer mitgeteilt worden. Es bestehe jetzt alle Wahrscheinlichkit dafür, daß ein allgemeiner Streik im Bergbau Ende der Woche vermieden werde.
3um Streif an bet Saar.
Paris, 29. Juli. Arbeitsminister Laval hat heute eine Abordnung der Bergarbeitergewerk- schaften aus dem Saargebiet empfangen, die ihm darlegte, daß die Löhne ungenügend seien, da die Lebensbedingungen im Saargebiet besonders schwierig seien. Der Minister entgegnete ihnen, daß die Löhne in diesem Jahre bereits bemerkenswert erhöht worden seien. Nach Prüfung der statistischen Angaben über die Kosten, der Lebenshaltung im Saargebiet und der finanziellen und wirtschaftlichen Lage der Bergwerke im Zusammenhang mit der Lage auf dem Kohlenmarkt machte der Minister den Mitgliedern der Abordnung bestimmte Vorschläge Die Delegierten nahmen dies zur Kenntnis und erklärten, daß sie die Vorschläge der Arbeiterschaft unterbreiten würden und unmittelbar nach deren Beschlußfassung antworten würden. Voraussichtlich werden die Arbeiter am Samstag zu ben Vorschlägen Stellung nehmen.
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die im Zusammenhang mit der Straftat ein Verbrechen gegen das Leben oder ein Verbrechen der schweren Körperverletzung, schweren Raubes sowie Raubes, wie er in § 250 des Strafgesetzbuches charakterisiert ist, Brandstiftung, der vorsätzlichen Gefährdung eines Eisenbahntransportes und Verbrechen gegen das Sprengstoffgesetz begangen haben. Ferner wurde § 5 angenommen, der bestimmt, daß die Gesamtstrafe in der unter die Amnestie fallenden Einzelheiten enthalten sind, so verkürzt wird, wie es dem Anteil der amnestierten Ein- zelstrafen entspricht.
Die englische Ansicht über die deutsche Sicherheitsnote.
Deutschland soll erst in den Völkerbund eintreten.
Paris, 29. Juli. Außenminister Briand empfing gestern den britischen Geschäftsträger, der eine Abschrift seiner Instruktionen überreichte. Havas berichtet darüber, das Foreign Office habe den englischen Botschafter beauftragt, Briand die Ansicht der englischen Regierung über die Sicherheitsnote zur Kenntnis zu bringen. Dieses Dokument und die Demarche fei die Antwort auf die Demarche, die der fran- zösische Botschafter in London am 23. Juli gemacht habe. Die Rote Chamberlains an Briand bringt einen sehr allgemein gehaltenen Staudpunkk zum Ausdruck. Man kann sagen, daß der Eindruck der deutschen Roke in England etwa der gleiche ist, wie der der französischen Regierung. Es scheint jedoch ein sehr günstiger Eindruck für sachliche Verhandlungen vorzuherrschen. Man ist der Ansicht, daß man Deutschland wissen lassen müsse, daß es feine Ausnahme für die den Mitgliedern des Völkerbundes auferlegten Verpflichtungen fordern
könne, bevor es dem Völkerbund nicht angehöre Es muß in den Völkerbund unter den f angelegten Bedingungen und ohne Ausnahmestellung eintreten. Erst nachher wenn es dem Bund an- gehört, kann es feinen Fall vor dem Völkerbund vorbringen. Was die Schiedsgerichtsver- fräge zwischen Deutschland und Polen aabe- langk, so wird England der französischen Re,' gierung vollständig freie Hand lassen.
Die Räumung Kölns.
Loudon, 28. Juli. Auf eine Anfrage im Unterhause, wann angesichts der ougerchlick- lichen Durchführung der Räumung deutschen Gebietes die Regierung Köln zu räumen beabsichtige, erwiderte Mc Neil, die Räumung werde erfolgen, sobald die deutsche Regierung die Ausführung der in der Note der Alliierten vom 4. Juni enthaltenen Abrüstungsmaßnahmen vollendet haben werde. Auf eine weitere Frage, welcher Fortschritt auf dem Wege zu einem Einvernehmen über die Behandlung dieser Angelegenheit erzielt worden sei, erwidert« McNeil, dies sei eine andere Angelegenheit Diese Anfrage müsse vorher angemeldü werden.'
Späte Erkenntnis.
Paris, 29. Juli. Eine Kette verfehlter Möglichkeiten nennt das „Journal des Debats" die Politik Frankreichs gegenüber Deutschland. Während man gegen England eine gewisse Linie inne gehalten habe, habe man Deutschland gegenüber mit schwankenden Methoden gearbeitet, die mit jeder Regierung wechselten. Da oft genug die widersprechendsten Methoden angewandt worden seien,habe man natürlich niemals definitive Erfolge erreicht; im Gegenteil, man habe sich zahlreiche günstige Gelegenheiten entgehen lassen. Z. B. hätte man während uni) sofort nach dem passiven Widerstand mit Deutschland auf direktettt Wege verhandeln sollen, anstatt sich auf den Separatismus zu verlassen. Man habe daraufhin resigniert einen Dawesplan angenommen. Seit sechs Jahren treibe man in Frankreich deutsche Politik lediglich vom französischen Standpunkt aus, ohne irgend eine objektive Kenntnis der Zustande in Deutschland zu haben.
Ein -eutsch-tfchechifcher Grenz« Zwischenfall.
Zusammenstoß zwischen deutschem Militär und tschechischen Kommunisten.
Hirschberg, 28. Juli. Auf dem Kamme des Riesengebirges fand ein Zusammenstoß zwischen deutschem Militäx und einigen tschechischen kommunistischen Gruppen statt. Eine für kurze Zeit in Hirschberg untergebrachte Compagnie des Jnf.-Regt. Nr. 6 hatte einen Ausflug auf den Kamm unternommen und nächtigte in der Prinz Heinrich-Baude. Als die Kompagnie nach Eintreten der Dunkelheit nochmals zu einer kurzen Unterweisung durch ihren Führer auf dem Kamme angetreten war und ein Lied gesungen hatte, mischte sich eine grfy here Anzahl von Leuten mit roten Fahnen und Sowjetsternen unter die Mannschaften der Kompagnie, die im Begriffe war, die Baude aufzusuchen. Hierbei kam es zu Auseinander- fetzungen, die in Tätlichkeiten ausarteten, in deren Verlauf auch einige roten Fahnen beschädigt wurden. Die Tschechen begaben sich hierauf auf den Weg zur Schlesier-Baude Am nächsten Morgen marschierte die Kompagnie gegen drei Uhr früh nach der Schnee- koppe. Dort traf sie eine große Anzahl von Zivilisten mit roten Fahnen von der Schnee- kvppen-Baudö an, die beim Herannahmen der Kompagnie die Internationale und verschiedene deutschfeindliche Lieder mit Trompetenbeglei- hingen fangen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wartete der Kompagnieführer mit dem Abstieg solange, bis die Tschechen einen halbstündigen Vorsprung hatten. Dann erst ging die Compagnie aus dem den Tschechen entgegengesetzten Jubiläumsweg hinunter. Bei der Annäherung an die Riesenbaude gegen 5 Uhr morgens wurden an der Verkaufsstelle vor der Baude wieder zahlreiche Menschen mit roten Fahnen sichtbar. Aus dieser Ansammlung heraus wurden Schimpfworte und Schmahrufe
Sen die Compagnie hörbar. Der Compagnie«
rer führte die Compagnie auf dem 30 bis 40 Meter nördlich der Grenze verlaufenden Wege weiter, wobei die Compagnie entsprechend einer Mahnunaihres Führers auf die Schmäh rufe in keiner Weise antwortete. Die Tschechen begannen nun die deutschen Soldaten mit Steinen zu bewerfen. Da hierdurch mehrere Angehörige der Compagnie getroffen wurden, so erwehrte sich jetzt endlich der zunächst über-