200. Jahrgang.
Sanauer 8 Anzeiger
GeIrerKL-AKZEZger für die Kreise Kanarr SlaSl und Land.
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Nr. 166
Samslag den 18. JMi
1925
Das Neueste.
— ®e verlautet, soll Mussolini an einer Magenkrankheit leiden und in allernächster Zeit operiert werden. Die Aerzte sollen Magenkrebs festgestellt haben.
— Wie der „Börsenkurier" aus Rom meldet, gibt das Unterrichtsministerium bekannt, daß die deutschen Bücherfendungen auf Repa- rationskonten, die im letzten Jahre durch das Inkrafttreten des Dawesplanes unterbrochen worden waren, jetzt wieder ausgenommen werden sollen. Man erwartet in der nächsten Zeit 138 Bücherkisten, die auf die Universitäten und Bibliotheken verteilt werden sollen.
— Im amerikanischen Affenprozeß wurde die Zulassung der wissenschaftlichen Sachverständigen abgewiesen.
Die Ursachen des -enhchen Zusammenbruchs.
Die politische Einheit und Geschlossenheit öeg deutschen Volkes, die wir heute so bitter notwendig brauchen, ist durch nichts so sehr Seftört worden, wie durch die Streiffrage nach er Schuld an unserem Zusammenbruch im Jahre 1918. Die Parteilager haben dieser Frage wegen jahrelang Krieg gegeneinander geführt. Eins hat dem andern die Schuld zugeschoben und auch heute noch steht dieser gegenseitige Vorwurf drohend und trennend zwischen den deutschen Parteien. Da wird man es willkommen heißen, wenn über diesen Zusammenbruch des Jahres 1918 ein Schlußurteil gefällt wird, das auf mehrjährigen eingehenden Studien beruht und an dessen Zustandekommen alle Parteien von den Deuffchnationalen bis zu den Sozialdemokraten beteiligt sind. Das Urteil finde: sich & hetti.,^ tagsuntersuchungsausschusses, der die Aufgabe hatte, die Ursache des deutschen militärischen Zusammenbruches im Jahre 1918 klarzulegen. Der Bericht, den der Reichstag gestern zur Kenntnis genommen hat, wird in der Oeffent- lichkeit wohl noch viel erörtert werden. Er scheint uns geeignet zu sein, unter die Partei- fehde der letztvergangenen Jahre einen Strich zu ziehen. In diesem Sinne sei die Entschließung, in der der Ausschuß das Ergebnis feiner Untersuchung niedergelegt hat, kurz gewürdigt.
Der Ausschuß hat mit Recht darauf verzichtet, die strategischen und taktischen Maßnahmen der deuffchen Kriegführung in den Kreis seiner Untersuchung zu ziehen. Die Urteile der Sachvefftändigen gingen darüber so weit auseinander, daß eine vermittelnde Ansicht nicht & gewinnen war. Auf diese Seite der Schuld- ge kommt es auch nicht an. Mit Recht hat der Ausschuß das Hauptgewicht auf die Frage der politischen Verantwortlichkeit gelegt. Er hat die Handlungen und Unterlassungen der politischen und der militärischen Leitung geprüft. Ebenso ist die Frage untersucht worden, wieweit die Vorgänge in der Heimat und die Bemühungen nichtamtlicher Kreise um die Herbeiführung eines Friedens auf den Ausgang des Krieges eingewirkt haben. In zeitlicher Reihenfolge sind die einzelnen Etappen des Zusammenbruchs geprüft und wie folgt festgelegt worden.
Seit dem Abgang des Reichskanzlers Beth- Mann-Hollweg ist das Ueberwiegen der Obersten Heeresleitung gegenüber der Reichsregierung in immer stärkerem Maße in die Erscheinung getreten . Eine Friedensmöglichkeit, die an Anfang des Jahres 1918 vom Obersten von Hassten im Haag durch Anknüpfung mit amerikanischen Kreisen versucht wurde, war ohne Bedeutung. Die Verhandlungen wurden ohne -Lorwissen der Obersten Heeresleitung und der politischen Leitung geführt. Die zunehmende Wirkung der Hungerblockade ließ bei den Feinden die Geneigtheit zu einem Verständigungs- frieden geringer werden, da man durch die Aushungerung des deutschen Volkes selbst für den Fall einer militärischen Niederlage einen Erfolg erhoffte. (Diese Feststellung hat der Ausschuß nur mit knapper Mehrheit getroffen.) -ble Reichsregierung stand im Anfang des Jah- res 1918 vor der Frage, ob man weiter kämpfen oder versuchen solle, den Frieden durch Opfer an deutschem Gebiet zu erkaufen. Sie hat das letztere im Hinblick auf die damalige Oage abgelehnt. Der Entschluß der Obersten Heeresleitung zur Frühjahrsoffensive im Jahre 1918 entsprang also der Ueberzeugung, daß ein Frieden ohne Opfer im Westen nicht zu er- langen sei. Er beruhte auf der Zuversicht der Obersten Heeresleitung, den Endsieg zu er-
M«W des W
Düsseldorf. 17. Juli. Nach einer amtlichen Meldung des Oberbefehlshabers der alliierten Besatzungstruppen, General Guil- laumak an den Regierungspräsidenten in Düsseldorf haben die französische und die belgische Regierung beschlossen, die seit dem 1. Januar 1923 rechtsrheinisch besetzten Gebiete zu räumen.
Am 20. Juli vor Mitternacht wird geräumt sein:
a) das gesamte belgische Desahungsgebiek,
b) das französische Besatzungsgebiet, soweit es in der Provinz Westfalen liegt.
Am 31. Juli 1925 vor Mitternackt wird geräumt sein der Rest des französischen Be- fahungsgebietes.
Nach dieser Räumung wird die Grenze des Gebietes, dessen Besetzung aufrechterhalten bleibt, folgendermaßen festgesetzt:
Vom Rhein ab die Nordostgrenze der Gemeinde Walsum bis zum Nordosten der Kolonie Wehofen, dann die Trennungsgrenze der Gemeinden Holten-Hamborn, vom Nordwesten von Mollenbrokhof bis zur Südspitze des Friedhofes von holten, im Osten von Mattlerbusch, dann die Straße von holten nach Neumühl einschließlich des Emscherkanals bis zur Eisenbahnbrücke von Oberhausen-West verbindet, d. h. zur Ludendorffstraße einschließlich, dann die Ludendorffstrahe, Wilm-, Schacht- und Luisenstraße, Tannenweg, Kierd- straße und Alleestraße, dann die Eisenbahn von Oberhausen nach Styrum, die Steinhaus- straße bis zur Raffelsberger Brücke einschließlich, die Ruhr bis zur Eisenbahn von Styrum nach Kettwig, dann die Isenbahn vonStyrryn nach Kettwig bis zur hohe der Hollunder- und der Düsseldorfer Straße (Weg nach Ratingen); der Weg von Saarn nach Ratingen, dann die Verbindungsgrenze des Kreises Düsseldorf- Land bis zur Grenze des Brückenkopfes Köln.
In der Mitteilung wird weiter zum Ausdruck gebracht, es werde von der französischen
kämpfen. Das Eintreffen der amerikanischen Truppen war zutreffend vorausberechnet und der Geist der deuffchen Truppen berechtigte dazu, den Versuch zu wagen. Bei der Einleitung der Offensive sind von der Obersten Heeresleitung keine Pflichtversäumnisse begangen worden. Eine größere Bereifftellung von Tanks wäre nur möglich gewesen, wenn man die Herstellung des sonstigen wichtigen Kriegsmaterials eingeschränkt hätte. Munitionsmangel war bis in den Juli 1918 hinein nicht entscheidend. Bis zum Juli 1918 hat die Oberste Heeresleitung die Auffassung abgelehnt, daß der Feldzug mit den Wafen nicht mehr gu' gewinnen sei und sie hat zu Friedensverhandlungen auf der Grundlage „unentschieden" keine Anregung gegeben. Das durch die Niederlage vom 8. August deutlich gewordene Scheitern der gesamten Offensive erklärt sich daraus, daß durch die unerhörten fortgesetzten Kämpfe die seelische und körperliche Leistungsfähigkeit der Truppen erschöpft war und daß ein genügender Mannschaftsersatz und ein ausreichender Vorrat an Kriegsmaterial nicht mehr in Aussicht stand.
In der Enffchließung wird dann weiter festgestellt, daß der Staatssekretär Hintze gemäß seiner Auffassung der gesamten Lage vom 14. August, dem Tag des berühmten Kronrates ab, alle diplomatischen Schritte zur Beendigung des Krieges getan hat, daß aber alle Versuche angesichts der militärischen Lage nicht zu einem Erfolg führten. Es folgt dann die Feststellung, daß der Krieg militärisch verloren war, als während der Rückverlegung der deutschen Westfront im September 1918 der Zusammenbruch Bulgariens, dem der Oesterreichs folgte, auch die Lage des deutschen Feldheeres völlig verändert hatte. Von da an erscheint jeder Versuch, mit nur militärischen Mitteln zum Frieden zu kommen, aussichtslos. Als die Oberste Heeresleitung am 29. September einen sofortigen Waffenstillstand zur Rettung vor der militärischen Niederlage für nötig hielt, war jede Tätigkeit der Regierung zur Herbeiführung eines erträglichen Friedens aussichtslos. Abschließend kommt der Ausschuß zu folgendem Urteil: Die Oberste Heeresleitung hatihre Handlungen ste t s in demgutenGlaubenbegangen, damit dem Wohle des gesamten Vaterlandeszudienen. Es entsprach ihrer militärischen Anschauungsweise, daß fit
gebiet; bis 31. M!
und der belgischen Regierung erwartet, daß bei der Ruhrräumung alles vermieden werde, was der Politik der Befriedung zuwiderlaufen könne, besonders, daß keine Kundgebungen bei dem Abmarsch der Truppen oder gelegentlich ihres Anmarsches stattfinden.
Brüssel, 17. Juli. In der Kammer sprach der Minister des Auswärtigen, Vandervelde, über die Räumung von Düsseldorf, Ruhrort und Duisburg. Er erklärte, daß diese Ange- legeuheit der Gegenstand von Besprechungen unter den alliierten Regierungen sei. Er erinnerte daran, daß die Besetzung dieser Zone eine von allen Alliierten gemeinsam vorgenommene Sanktion war. Für den Augenblick müsse er sich Reserve auferlegen. Er könne indessen sagen, daß in bett nächsten Tagen die Entschei- oung fallen werde, und er hoffe, daß die Verhandlungen über den Sicherheitspatt durch sie erleichtert würden.
In London und Paris würden alle Fragen, die sich auf den Sicherheitspakt bezögen, einer eingehenden Prüfung unterworfen. Die belgische Regierung werde überdies demnächst ein Graubuch herausgeben. Er versicherte, daß zu keiner Zeit der Ministerkrise Belgien bei den Verhandlungen über den Pakt übergangen worden sei.
Paris, 17. Juli. In maßgebenden Kreisen wird erklärt, daß die von einigen Blättern gebrachte Nachricht, wonach Ruhrort, Düsseldorf und Duisburg gleichzeitig mit dem Ruhrgebiet geräumt werden würden, verfrüht sei. Die 1921 erfolgte Besetzung dieser drei Städte sei von
Es werde gegenwärtig von den beteiligten Alliierten über die Räumung beraten. Zwischen Frankreich und Belgien scheine in dieser Frage bereits eine Einigung erfolgt zu sein, doch dauerten die Verhandlungen mit den übrigen Staaten noch an. Ein Beschluß sei bisher noch nicht gefällt worden.
solange als es irgendwie möglich erschien, den Gedanken an einen militärisch guten, später wenigstens erträglichen Frieden vertreten hat. Die deutsche Kampffront hat bis zuletzt geleistet, was in ihren Kräften stand. Die Reichsregierung hat sich auf das Urteil der Obersten Heeresleitung verlassen, bis diese selbst die Unmöglichkeit eines Sieges zugestand. Sie verfügte über keine Persönlichkeit, die sich gegen den Willen der Obersten Heeresleitung durchzusetzen vermochte.
Das abschließende Urteil ist mit Mehrheit gefaßt worden. Dieselbe Mehrheit hat dann die Feststellung getroffen, daß das Ergebnis der Untersuchung es nicht rechtfertigt, nach irgend einer Seite hin zu einem Schuldurteil zu gelangen. Eine sozialdemokratische Minderheitsentschließung glaubt allerdings die Heerführer Hindenburg und Ludendorff mit moralischer und historischer Schuld belasten zu können. Aber aus diesem Minderheitsgutachten spricht zweifellos beschränkter und voreingenommener Parteigeist. Die Feststellungen, die wir oben wiedergegeben haben, zeigen, wo in Wahrheit die Gründe des Zusammenbruchs zu suchen sind: An der militärischen Front in der Erschöpfung der Menschenkräfte und der Munitionsvorräte gegenüber einem übermächtigen Feind und an der strategischen Font in dem Zusammenbruch des bulgarischen und des österreichischen Heeres. Der Obersten Heeresleitung wird mit Recht kein Borwurf daraus gemacht» daß sie bis zu diesem Abschluß mili- !risch kämpfen und siegen wollte. Daß uns e politische Persönlichkeit gefehlt hat, die der Obersten Heeresleitung das Gleichgewicht hielt, war ein Mangel, wahrscheinlich ein verhängnisvoller Mangel, aber ein Schuldurteil läßt sich daraus nicht folgern.
Zustimmung der Mruisrerpräsideule« zur Sicherheitsnore.
Berlin, 17. Juli. Amtlich wird mitgeteilt: Bei der heute nachmittag in der Reichskanzlei abgehaltenen Lefprechung der Reichsregierung mit den Staats- und Ministerpräsidenten der Länder wurde auf Grund der Aussprache, die sich an die Darlegungen des Reichskanzlers und des Ministers des Auswärtigen anjchloß, eine allgemeine Zustimmung zu dem Inhalt der deutschen Antwortnote zur Sicherheitsfrage festgestellt.
Tumuttszenen im Reichstag.
Präsident Löbe eröffnet die Sitzung um 1.20 Uhr. Auf der Tagesordnung steht zunächst der Bericht des Untersuchungsausschusses über die Ergebnisse der Untersuchung betreffend die Ursachen des deuffchen militärischen Zusammenbruches im Jahre 1918.
Abg. Philipp (Dntl.) gibt als Bericht» erstattet im Auftrag des Untersuchungsausschusses eine Erklärung ab, in der es u. a. heißt: Der 4. Unterausschuß des Untersuchungsausschusses ist heute in der Lage die ersten Untersuchungsergebnisse in Gestalt von drei Bänden über die Ursachen des deutschen Zusammenbruches im Jahre 1918 dem Reichstag« vorzulegen. Sie beschäftigen sich ausschließlich mit der Frage des militärischen Zusammenbruchs und sind die Frucht einer sechsjährigen Arbeit. Der Ausschuß hat insgesamt 43 Sitzungen abgehalten, in denen 36 Mitglieder des Reichsparlamentes, 5 Sachverständige und 9 Vertreter der Reichsregierung vertreten waren. Die aus der gemeinsamen Beratung hervorgegangenen Teikentschließungen des Ausschusses hat das Ergebnis der Untersuchung in 30 Sätzen zusammen gefaßt, von denen 23 einstimmig angenommen wurden und zwar 7 durch Mehrheitsbeschluß. Am 4. Februar des Jahres beschloß der Ausschuß das Material dem General Ludendorff zur Stellungnahme zu übersenden. Dieser hat aber eine Einsichtnahme abgelehnt. Beim Abschluß der Verhandlung mußte die
Frage nach Freispruch oder Schuldspruch beantwortet werden; dabei unterschied bet Untersuchungsausschuß bewußt zwischen krimineller, moralischer und historischer Schuld. Kriminelle Schuld würde er als folgendes erachtet haben, wenn einem der leitenden Staatsmänner oder Heerführer unzweideutig Pflicht- versäumnis hätte nachgewiesen werden können. Es war die einmütige Ueberzeugung des Untersuchungsausschusses, daß von
Schuld in diesem Sinne, soweit die Fesi- siellungen sich erstreckten, in keinem Falle die Rede sein konnte.
In der Frage der moralischen oder historischen Schuld ließ sich der Gegensatz der politischen Standpunkte'nicht ganz überbrücken. Die Mehrheit kam zu dem Urteil, daß der Untersuchungsausschuß keine Feststellungen getroffen habe, welche es rechtfertigen, nach irgendeiner Seite hin zu einem Schuldurteil zu gelangen. Der Ausschuß war der Auffassung, daß mit der Zusammenfassung der jetzt gewonnenen Untersuchungsergebnisse dem Reichstage und dem deutschen Volke besser gedient wäre als mit der Fortsetzung der Untersuchung auf völlig unbestimmte Zeit. Richt wenige Tatsachen sind zuverlässig klargestellt worden. Der Berichterstatter schlagt dann vor auf eine Aussprache über den Bericht zu verzichten und die Veröffentlichungen des Ausschusses lediglich zur Kenntnis zu nehmen. Ohne Aussprache wird darauf der Bericht zur Kenntnis genommen.
Angenommen in allen drei Lesungen wird das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit in Aegypten. Ebenfalls zur Annahme gelangte der Gesetzentwurf über die Aufhebung der Verordnung zur Snhisrstellung des Warenumlaufes.
Es folgt die 3. Beratung der Vorlage zur Aenderung des Gesetzes betreffend Kinderarbeiten in gewerblichen Betrieben. Nach dem Ausschußbeschluß dürfen zu Lichtspielaufnahmen Kinder nicht mehr herangezogen werden. Nach einem Kompromißantvag Teusch (Zentr.) kann die untere Verwaltungsbehörde bei Kindern im Alter von über 3 Jahren im einzelnen Falle Ausnahmen zâsien, wenn weder durch den Gegenstand der Aufnahme noch durch die Tätigkeit des Kindes, der die Verhältnisse, unter denen bie Aufnahmen statffinden, Schädigungen des Kindes in sittlicher, geistiger oder gesundheitlicher Hinsicht oder eine Ueberreizung seiner Phantasie zu besorgen sind.
Abgeordnete Frau Schröder (Soz.) will die Kinder grundsätzlich von den Frlmauf-
nahme fernhalten. ,
Die 2. Lesung zur Aenderung der Personal» abbauverordnung wird darauf fortgesetzt.
Abg. Dr. Frick (Völkisch) beantragt, leistungsfähige abgebaute Beamte auf ihr Ver- langen wieder in Dienst zu stellen. Redner for. dert weiter, daß Beamte und Angestellte, die nach November 1918 ohne die vorge- schrisbene Bildung aus parteipolitischen Rücksichten angestellt wurden, ohne Anspruch auf Entschädigung oder Versorgung zu entlassen sind. (Großer Lärm links.) Das gleiche soll auch für die Angehörigen jüdischer Raile stellen.