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200. Jahrgang.

SanauerS Anzeiger

GenEral-ANZeiger für die Streife Stanau Stadl und Land.

________________________________Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernlvrech-Anschluß Nr. 1237 und 1238.

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M. 150

MensZKg èen 30, Ium

1923

Das Neueste.

Dke neuen Botschafter von Amerika und Oesterreich überreichten gestern dem Reichsprä­sidenten ihre Beglaubigungsschreiben.

Der Reichsstädtebund tritt am 2. Juli in Koblenz zu seiner diesjährigen Tagung zu­sammen.

Die Lage in China hat sich verschlechtert. Die Javaner verlassen die Städte.

In Kalifornien hat sich ein Erdbeben er­eignet, das große Verheerungen anrichtete.

Eröbebsn in Kalifornien.

Der Badeort Santa Barbara am schwersten heimgesucht.

Diplsmatenempfang

Beim NeichsxräsèdenZen.

Berlin, 29. Juni. Der Reichspräfi­tz e n t hat heute vormittag 11.30 Uhr den neu ernannten außerordentlichen und bevollmäch­tigten Botschafter Ler Vereinigten Staaten, Schur mann, zur Entgegen­nahme seines Beglaubigungsschreibens und des Abbemfungsschreibens des bisherigen außer­ordentlichen und bevollmächtigten Botschafters der Vereinigten Staaten Hougthon empfangen. Schurmann hat folgende An f p r a ch e an den Reichspräsidenten gehalten:

Der bisherige außerordentliche und bevoll­mächtigte Botschafter der Vereinigten Staaten, Manson Hougthon, ist auf einen anderen Posten versetzt und außerstande, sein Abbe- cufungsschreiben persönlich zu überreichen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat mich daher beauftragt, dasselbe Eurer Exzellenz ein­zuhändigen. Gleichzeitig habe ich die Ehre, Eurer Exzellenz mein Beglaubigungsschreiben als außerordentlicher bevollmächtigter Botschaf­ter bei der jieyieiuwy vuiw «w«-^ -mi über­geben: Es ist Lex Wunsch meiner Regierung, im vollsten Maße 7- -

die gegenseitige Arsundschasi zwischen unseren beiden Ländern zu pflegen.

R e w y 0 r k, 29. Juni. In Südkalifornien haben zwei heftige Erdbeben siaktgefunden, wobei eine Anzahl Menschen den Tod fanden. Es wurden besonders große Verwüstungen auf der Insel Santa Barbara ungerichtet. Der Drahèverkehr dorthin arbeitet nicht. Auch die Stadt LosAngeles wurde Heimgesucht, hat aber scheinbar keine größeren Schäden er- likken.

Ueber die Erdbebenkatastrophe liegen fol­gende Meldungen vor:

Los Angeles, 29. Juni. Kalifornien wurde heute von einem zweiten Erdbeben heimgesucht, das in den südlichen Teilen ungeheuren Sach­schaden anrichtete. In Los Angeles dauerte der erste Erdstoß 30 Sekunden und war von großer Heftigkeit. Ihm folgten zwei weitere von ähn­licher Dauer. Der bekannte Badeort Santa

Barbara wurde am schwersten bet einen Dammbruch wurde fast die

betroffen. Durch

einen Dammbruch wurde fast die ganze Stadt unter Wasser gesetzt. Viele Häuser wurden zer­stört. Das Arlington- und das Cabrillo-Hotel liegen in Trümmern. Aus dem Erdboden

brachen heiße Quellen. Die in der Nähe der Stadt angelegten Staubecken sind geborsten, wodurch die Stadt zum Teil überschwemmt wurde.

Eine spätere Meldung besagt: Die Verbin­dung mit Santa Barbara ist sofort zerstört worden. Aber dürftige Nachrichten sind doch hierher durchgesickert. Die meisten Gebäude an

der Huuptverkehr-^ir der MeeDMA Stellen brach Jener stickt werden konnte.

San Franzisca, 29. Juni. Die Verwaltung der Soüther Pacific Railway berichtet über den Unfang des heutigen Erdbebens, daß bisher in Santa Barbara 65 Tote gezählt wurden. Die meisten Häuser an der Hauptverkehrsstraße seien eingestürzt, darunter zwei Geschäftshäuser von 10 Stockwerken.

Eine andere Meldung besagt, daß bei der Zerstörung des Arlington-Hotels sieben Men­schen umgekommen sind. Santa Barbara ist ein bekannter Badeort, berühmt durch seine präch­tigen Hotels, die größtenteils ein Opfer der Erdbebenkatastrophe geworden sind.

Newyork, 29. Juni. (Funkspruch.) Der Schaden, der das Erdbeben in Santa Barbara anrichtete, wird auf 10 Millionen Dollars ge­schätzt. Die ersten Nachrichten, die der wieder­hergestellte Draht nach San Franzisca über­mittelte, besagen, daß die Verluste anMenschen- leben nicht so groß gewesen seien, wie anfäng­lich gerüchtweise verlautete. Tatsächlich sind bisher nur vier Tote und nicht mehr als 300 Verletzte f e st g e s t e l l t. Alle Häuser in Santa Barbara haben erheblichen Schaden erlitten. Einige größere Gebäude, wie die Banken, die Stadtbücherei, das Rathaus und die katholische Kirche sind gänzlich zerstört, das Arlington-Hotel und das St. Francis-Hospital zum großen Teil. Das Erdbeben scheint das Geschäftsviertel der Stadt als Zentrum gehabt zu haben. Auf zwei starke Stöße folgten etwa 20 fckwächMu Mll>"<nn'^»anero>-^uuer, j^u"

TXeB»^ d" ^ S-N'- Barbara mW völlig vekbogen worden.

Das in dem Herzen jedes Deutschen beider- seiks unserer politischen Grenzen lief verankerte Gemeinschaftsgefühl bildet ein un­zerreißbares Band und ein wertvolles Gut, das sich das ist auch mein aufrichtiges Wunsch auf allen Lebensgebiekeq in gemeinschaftlicher Arbeit auswirkest muß. Seien Sie versichert, daß Sie bei diese« gemeinsamen Arbeit rückhaltlos auf meine uni der Reichsregierung Förderung uni Unterstützung rechnen können. 3m Ra­men des Deutschen Reiches heiße ich Sie, Herf Gesandter, herzlich willkommen."

Sven Kedirr plant einen Asienslus mit Dr. Eckener.

Nach einer Meldung aus Stockholm erklärt« Dr. Sven Hedin in einem Interview, daß er Vorbereitungen treffe, um mit einem Zeppelin- Luftschiff die noch unbekannten Gebiete Inner- Asiens zu erforschen. Er sei überzeugt, daß der Plan sich in die Wirklichkeit umsetzen lasse. Zu diesem Zweck habe er bereits mit Dr. Eckener Verhandlungen angeknüpft. Bevor das Unter­nehmen verwirklicht werden könne, müßten natürlich noch manche Probleme gelöst wer­den, unter diesen befinden sich auch gewisse Klauseln des Versailler Vertrages, die sich mit dem Bau von Zeppelin-Luftschiffen besassen. Dr. Sven Hedin ist der Meinung, daß mit dem Luftschiff zunächst leichtere Fahrten in die Polargegend gemacht werden sollen. Diese würden vielleicht unter direkter Aufsicht Nan­sens im Sommer 1927 stattfinden. Man müsse in Asien dem Umstande Rechnung tragen, daß man Zyklone, Regen, sowie Nebel zu über» stehen haben werde. Endlich erklärte Dr. Sven ^uvtbedingung für seine euern Äm^ü^ Ehrung des Luftschiffe-

Persönlich von den herzlichsten Empfindungen jefeett, die in gemeinsamem Leben und gemein­samem Studium ihren Anfang nahmen und durch fortgesetzte gesellschaftliche Beziehungen genährt wurden, wird es mir eine besondere Genugtuung sein, die Instruktionen meiner Regierung auszuführen. Ich bitte angelegent­lichst, daß die Regierung Euerer Exzellenz mir dar Vertrauen und die Zusammenarbeit ge­währen möchte, wie sie meinem Amtsvorgän­ger in so reichem Maße und mit so glücklichem Erfolge gewährt wurden. Alsdann werden wir zusammen das Wiedererstehen der alten Bezie­hungen herzlicher Freundschaft zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Volke för­dern, die in der Vergangenheit in so hervor­ragender Weise zum Frieden und zum Wohle der Menschheit beitrugen.

Wiewohl sich die Welt heute im Friedens- Zustande befindet, genießt sie nicht die Früchte des Friedens. Die Gespenster der Furcht und des Mißtrauens gehen unter den Nationen um hnd stehen ihrem besten Streben nach wirt- ichaftlicher, sozialer und moralischer Wiederher­stellung entgegen. Wenngleich es die Politik Amerikas ist, an der Lösung europäischer Fra­uen nicht teilzunehmen, und wenngleich es mir daher nicht anstehen würde, hinsichtlich des Wer­les der politischen Aktion, dis jetzt erwogen wird meine Meinung zu bekunden, so sei es wir doch verstattet, es als ein glückliches Omen für den Frieden und die Gesundheit der Welt

sle Sage m China.

_____ en hëftigë^geiâ. ^vihu sind dik lick. ist die >Sage dort gespannt. Aus allen W tuib,^ treffen Studenten ein und versuchen,

Unterseeboot ist in 5'whu eingetroffen. In Futschen erfaßte der britische Konsul den Militärgouverneur um Schutz aufgrund von Gerüchten über einen beabsichtigten Angriff auf die Kabelstation. In Tschungking agitieren die geschlagenen Sol­daten und vermehren die Reihen der Auf rührer.

Paris, 30. Juni. Die Nachrichten aus Chino besagen, daß die Lage sich nicht gebessert sondern zum Teil verschlimmert hat, sc wird z. B. aus Chung King gemeldet, daß dit Lage dort sehr ernst ist. Alle Japaner mußter um Mitternacht auf Schiffen die Stadt ver­lassen. Auch der englische Konsul hat vom Militärgouverneur Schuß verlangt.

London, 29. Juni. Reuter meldet aus Schanghai: Bei der Ankunft des Dam­pfersMantua" wurden ein Russe namens Dosier und dessen Ehefrau unter dem Ver­dachte, daß sie Bolschewisten seien, verhaftet. Im Besitze der Verhafteten wurde eine Menge bolschewistischer Druckschriften gefunden. Sie werden heute einem gemischten Gerichtshof vorgeführt. 234 Weißrusien, die von Schang­hai nach Hongkong gesandt wurden, werden die chinesischen Mannschaften des Dampfers Empreß of Canada and Alia" ablösen. Auch in den Wasserwerken Schanghais werben Russen eingestellt. Die Lage in Tschungkinj verschlimmert sich von Tag zu Tag. Alle Ja- paner haben die Stadt verlassen.

England und der Bolschewismus.

London, 29. Juni. Im Unterhause teilt« Winterton mit, daß> fortwährend in Indien und an den Grenzen bolschewistische Propa- gandaversuche gemacht würden, die durch die kommunistischen Führer in Rußland offen be- sürwortet werden. Sir Alfred Knox fragt Chamberlain, ob er sich angesichts der Tatsache, daß die Unruhen in China durch Agenten einer anderen Regierung gefördert und verschärft würden, zu irgendwelchen Aktionen entschlossen habe, um die Einstellung derartiger Tätigkeit herbeizuführen. Chamberlain erwiderte, bis Anfrage greife auf politische Probleme vor großer Weite über, die man nicht in Frag« und Antwort behandeln könne. Auf die er neute Frage Knox', ob die Regierung in diese- , Angelegenheit keine Vorstellungen erhebe! , werde, erklärte Chamberlain, er habe keim Vorstellungen erhoben und wies nochmals ba : rauf hin, daß die Anfrage große und sch, wichtige Probleme aufwerfe, die man wirklich nicht mittels Frage und Antwort behandeln könnr.

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pflegen. Seien Sie versichert, daß ich und die Reichsregierung eingedenk der zahl­reichen Freundschaftsbeweise, bte Deutschland in den letzten schweren Jahren von Ihrem Lande empfangen hat, von den nämlichen Be­strebungen geleitet sind wie,Ihre Regierung.

Wir werden tun, was in unseren Kräften steht, um Ihnen die Erfüllung der mit Ihrem verantwortungsreichen Amt verbundenen Ab­gaben zu erleichtern. Neben den ausgedehnten wirtschaftlichen Beziehungen, die Deutschland und die Vereinigten Staaten wech­selseitig verbinden, sind unsere beiden Lander durch starke geistige Bande verbunden.

Ich zweifle nicht, daß Sie als,ehemaliger Stu­dent dreier deutscher Universitäten, als Gelehr­ter von Weltruf und als langiahriger Präsi­dent der berühmten Cornell Universität, die ; uns schon einmal in Ihrem Amtsvorganger Andrew D. White einen hervorragenden Ver- ' treter Ihres Landes gegeben hat, gerade für ' die amerikanisch-deutschen kulturellen und gei- ' stiqen Beziehungen volles Verständnis besitzen 1 werden. Eurer Exzellenz Hinweis auf das unbefriedete Europa und Ihre, sympathWe Würdigung der neuen Schritte, die die Reichs- regierung unternommen hat, um die gegen­seitige aufrichtige Verständigung herbeizufüh­ren, beweisen, daß Sie ein warmherziges Ver­ständnis für die politischen Nöte und

die ehrlichen, auf einen wirklichen Frieden gerichteten Absichten des deutschen Volkes besitzen. Für die guten Wünsche des Präsiden­ten und der Reaierung der Vereinigten Staa­ten die Sie mir gütigst übermittelten, spreche ich Ihnen meinen angelegentlichsten Dank namens des Deutschen Reiches aus und heiße ich Sie herzlich willkommen."

Bei dem Empfang waren der Reichsminister des Auswärtigen Dr. Stresemann und der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, von

EBSrlS®!®

5hnen zu überreichen beauftragt bin, und das ich Sie bitte, gütigst entgegennehmen Zu wollen, beglaubigt mich bei der deutschen Reichsregie­rung als außerordentlicher Gesandter und be­vollmächtigter Minister Oesterreichs und ent­hält den Ausdruck der Gefühle und Wunsche, die der Herr Bundespräsident und mit ihm das ganze Volk, der Person Eurer Exzellenz und dem Deutsche nReiche entgegen­bringt. Mit staunender Bewunderung verfol­gen wir in Oestreich die ungeheuren und Er- olq verheißenden Anstrengungen des deut- chen Volkes, durch rastlose Arbeit wettzu- nachen, was ihm ein schlimmes Geschick an Schwerem aufgebürdet hat. Die ungebrochene Lebenskraft des deutschen Volkes, die sich hierin äußert, ist uns Trost in unserem eigenen Unge­mach und Ansporn für die Aufgaben, welche die Gegenwart uns stellt.

Die Deutschen Oesterreichs sind überzeugt, daß das lebendige Bewußtsein gemeinsam vollbrachter Leistungen und unver­lierbares Erinnern in Jahrhunderten ge­meinsam erlebter Schicksale,

den geistigen Inhalt des Begriffes Ration bildet.

zu begrüßen, daß Deutschland die neue Anwen­dung der vikalm Grundsätze dec Verständigung und des gegenseitigen Vertrauens vorgsschla-

hat. Mit tiefer Bewunderung für Las, vas Deutschland in der Vergangenheit für die Zivilisation beigetragen hat und mit dem festen Dauben an die Fähigkeit des deutschen Volkes, L'® derzeitigen Schwierigkeiten zu überwin- die Ehre, Euerer Exzellenz die g;N Wünsche des Präsidenten und der Re- L?un9 der Vereinigten Staaten für das Wohl mittel " ^^^'^en Deutschlands zu über- otgenben WZten: "^^nt erwiderte mit ^reuc mich, aus den Händen Eurer > ^ auflleid) mit dem Abberufungsschrei- qlaub iaunS '^^»orgängers Ihr Be­das hpr^"$^ entgegenzunehmen, durch beim ^,^'dent der Vereinigten Staaten sie und ben^u^"" Reiche als außerordentlichen Für bi. fama£Wn Botschafter beglaubigt, midi noJ^^upöiid)en Worte, die Sie soeben an &utrkfi«n$tet ^ spreche ich Ihnen meinen sS*« Dank aus. Ich habe daraus mit

r Genugtuung entnommen, Last Obre

Schubert, zugegen. *

Mittags %1 Uhr empfing der Reichspräsi- dent den neu ernannten österreichischen außer­ordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Dr. Frank zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens.

Gesandter Dr. Frank

hielt hierbei folgende Ansprache:Herr Reichs­prä ident! Das Schreiben des Herrn Bundes- vrä den en der Revublik Oesterreich. das .ck

Die Gemeinsamkeit muß trotz der tm vorigen Jahrhundert erfolgten politischen Ab­trennung des deutschen Volksstammes in Oesterreich nicht nur erhalten werden, sie soll vielmehr auf allen Gebieten menschlichen Tuns reichliche Früchte tragen und jo stets von neuem zu beglückender lebendiger Wahrheit werden. In der Mitarbeit zur Erreichung dieses Zieles erblicke ich meine vornehmste Aufgabe, eine Aufgabe, an die ich freudig alle Kräfte meines Geistes und meines Herzens wenden will, die mich aber dennoch durch ihre Größe überwältigen müßte, dürfe ich nicht auf das hohe Wohlwollen Eurer Ex- zellenz und auf die verständnisvolle Unter­stützung der Reichsregierung hoffen. Um dieses Wohlwollen bitte ich Sie Herr Reichspräsident.

Der Reichspräsident

antwortete, die Worte des Gesandten fänden dankbaren Widerhall. Dann sagte der Reichs­präsident:

Mit brüderlicher Anteilnahme blicken wir auf den Freund und Rachbarn, dec mit uner­schütterlichem Lebensmut und zähem Arbeits­willen den Schwierigkeiten trotzt, die sich dem Wiederaufbau seiner Heimat enkgegenslellen. Die hohen Eigenschaften des Geistes und des Herzens, die die Deutschen Oesterreichs von je her aus zeichnen, berechtigen uns zu der festen Zuversicht, daß die guten Wünsche, die ich und das deutsche Volk für die Zukunft Oesterreichs beaen. in Erfüllung geben.