20 ö. Jahrgang.
üanMkk 8 Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stabs und Land.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. , Fernsvrech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238.
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Nr. 123 Donnerstag den 28. Mai
1925
Mur les heM-W. MMMckWs.
Berlin, 27. Mai. Der Reichstag sah heute schon in den frühen Vormittagsstunden einen riesigen Betrieb in den Wandelhallen und Fraktionszimmern. Die Regierung war ebenfalls zur Stelle, um die letzten Verhandlungen mit den einzelnen Parteien, vornehmlich mit der Bayerischen Volkspartei, über die Schaf- fung einer Mehrheit für den deutsch-spanischen Handelsvertrag abzuschließen. Für den Nachmittag erwartete man allgemein die Abstimmung über den Handelsvertrag. Kurz nach Eröffnung der Sitzung um 2 Uhr lief jedoch plötzlich das Gerücht um, das wissen wollte, daß die Fraktionen unter einander beschlossen hätten, nur den ersten Teil der Tagesordnung zu erledigen und den deutsch- spanischen Handelsvertrag auf Donnerstag zu verfchie- ben. So ging man denn an die zweite Bera-
der allgemeinen handelspolitischen Auseinandersetzungen auf die kommende Zolltarifdebatte. Hierauf wird zur
Abstimmung
ben. So ging man denn an die zw tung des Steuerüberleitungsgesetze! einer ausgedehnten Aussprache füh rend dieser kam es zwischen dem Abgeordneten Fischer (Dem.) und dem Abg. Preyer (Dntl.) zu einer heftigen Auseinandersetzung, in die sogar schließlich der Vizepräsident eingreifen muhte. Die Aussprache schloß mit der Erklärung der Regierungsparteien, daß sie nicht weitergehen könnten, da die jetzige Finanzlage des Reiches eine Berücksichtigung der einzelnen Wünsche leider nicht zulasse. Es folgt dann die Einzelberatung. Das Steuerüberlei- tungsgesetz wird dann schließlich in zweiter und dritter Lesung gegen die Stimmen der Kommunisten und Deutschvölkischen angenommen.
Der erste Test der Tagesordnung war so- lnit erledigt. Man hatte inzwischen nochmal» [fumung genommen unt mch das deutsch-spanisch, llbstimmung in dritter L, Präsident Li ' '' '
die Frage, ob es mit der Erledigung des zwei- len Teiles der Tagesordnung einverstanden sei und fand auf allen Seiten Zustimmung, [o daß man sich gegen 7 Uhr daran machte, in die Beratung des Handelsvertrages einzutreten, obwohl von vornherein feststand, daß drei bis vier Stunden vergehen würden, ehe
geschrttten, nachdem ein Schlußantrag angenommen worden war. Der grundlegende Artikel wurde mit 170 gegen 96 Stimmen, bei 98 Stimmenthaltungen, angenommen. Gegen den Vertrag stimmten die Kommunisten und Völkischen, sowie die Minderheiten der bürgerlichen Fraktionen Der zweiten Lesung folgte dann die dritte Lesung des deutsch-spanischen Handelsvertrages. Hierbei fand nicht einmal mehr eine Aussprache statt. Das Haus war abgekämpft. Ein kommunistischer Abgeordneter wirft der Sozialdemokratie moralische Feigheit vor, weil sie sich der Stimme enthalte. Der Abg. Korell versucht, namentliche Abstimmung zu erzwingen, findet aber nicht die genügende Unterstützung. In einfacher Absttmmung wird darauf der Handelsvertrag mit Spanien mit großer Mehrheit angenommen. Die Gruvpie- 3 der Parteien blieb auch bei der Schluß- mmung die gleiche. Das Ergebnis der Absttmmung wird im Hause ruhig ausgenommen.
Neue Verhandlungen mit Spanien gefordert.
Angenommen wird ferner die Ausschuß- entschließung, sofort mit der spanischen Regierung in neue Verhandlungen einzutreten und ein neues Abkommen nur dann abzuschließen, wenn die Meistbegünfttgung für alle Erzeug-
in geeinigt,
ie Abkommen bis zur iefung durchzuberaten. oebe richtete daher an das Haus
aus Marokko ausgewiesen worden seien. Er stelle an den Ministerpräsidenten folgende Fragen: Wieviel Truppen haben wir in Marokko stehen? Mit welchen Streitkräften haben wir es zu tun? Wie hoch belaufen sich die Verstärkungen, die wir von Frankreich nach Marokko geschickt haben? Endlich: Welche Verstärkungen hält das Oberkommando für notwendig, um seine Aktion zu einem guten Ende zu führen? Schließlich wünscht der Redner über die Verluste Auskunft, sowie darüber, ob die notwendigen sanitären Vorrichtungen für die Behandlung der Verwundeten getroffen worden sind.
Renaudel spricht alsdann von Privat- interesien, die eine große französische Gesellschaft haben könnte, vielleicht in der gleichen Weise, wie englische und amerikanische Gesellschaften im Rif an den militärischen Operationen interessiert sein könnten. Es dürfe nicht gestattet werden, daß Franzosen von Einfluß an den militärischen Operationen in Marokko interessiert schienen. Die Rechte ruft: „Ramen nennen!" Selbst Ministerpräsident Painlevè fordert den Redner auf, die Persönlichkeit namhaft zu machen, auf die er anspielen wolle. Renaudel antwortet nicht. Es entsteht ein un= geheurer Lärm. Minutenlang kann sich der Redner kein Gehör verschaffen, weil die Mitglieder der Opposition stürmisch Aufklärung verlangen. Renaudel weigert sich, weitere Aufklärung zu geben, und fährt in seiner Rede fort, Frankreich und Spanien seien nicht die einzigen Länder, die sich für Nordafrika interessierten. Es wäre deshalb gut, an die Intervention des Völkerbundes zu denken, wenn internationale Schwierigkeiten entstehen sollten.
Nach dieser 2%ftünbigen Rede ergreift der kommunistische Abg.
vergehen würden, ehe Abstimmung schreiten
man zur endgültigen Abstimmung schreiten konnte. Ueber die Verhandlungen im Ausschuß berichtete der Abg. Lejeune.
Die Erklärung der Regierungsparteien.
3N folgte der Deutschvoltsparteiler Dr. °wol3 auf die Tribüne, um namens der Regierungsparteien, also der Deutsch- nationalen, des Zentrums, der Deutschen Volks- Partei, der Wirtschaftlichen Vereinigung und oer Bayerischen Volkspartei eine gemeinsame Erklärung abzugeben, die unter gespanntester Aufmerksamkeit des Hauses entgegengenommen wurde. Kurz und knapp zählte Herr Scholz sie Schattenseiten des Abkommens auf. Die Abwägung politischer Momente habe es aber angebracht erscheinen lassen, keinen vertraglosen Zustand eintreten zu lassen. Leider könne ein Teil der Fraktionen dem Vertrag nicht zu- inmmen. Es werde von der Regierung erwartet, daß sie sofort mit Spanien in neue Verhandlungen um Verbesserungen zu erretten. Sollte ihr das nicht geringen fo erwarte man von ihr, daß sie ° ?ntsp rechendenKonsequenzen Damit war die Lage einigermaßen geklart, zumal sich auch die Bayerische Volks- Partel in ihrer Mehrheit dem Regierungsstand- H ^ Fraglich blieb aller-
„ Wtmmung die erwartete Mehr- Heit bringen wurde. Man überflog die Köpfe der ^wesenden Abgeordneten und stellte L plizierte Rechenexempel auf, kam damit jedoch nicht weiter, da ein großer Teil der Abgeorch beten tm Hause sich befand. Die Debatte am daher weiter und dauerte bis in die Abendstunden noch an. lpatm
Kurz nach 10 Uhr teilt Präsident Loebe mit, daß ein Antrag auf Schluß der Debatte eingegangen ist. (Beifall bei der Mehrheit Lärm der Kommunisten.) Abg. Korell (Dem { protestiert gegen den Antrag, weil die Minder- nicht zur Sprache gekommen seien Der Schlußantrag wird jedoch mit den Stimmen der Regierungsparteien und Demokraten Angenommen. Persönlich verwahrt sich Dr S t r e s e m a n n gegen die Bemerkungen des Abg. Graefe, daß er Einladungen zu einem Feste für heute abend habe ergehen lassen. Er gibt,dann die von den Regierungsparteien gewünschten Erklärungen und verweist bezüglich
uftb Gemüsebau, erreicht wird.
Am Donnerstag soll das Haus den Haushalt des Reichswehrministeriums erledigen und dann in die Pfingftferien gehen.
Ein sozialdemokratischer Antrag zur Amnestierung.
Die sozialdemokratische Fraktion hat dem „Vorwärts" zufolge im Hauptausschuß des Reichstags eine Entschließung eingebracht, in der die Regierung ersucht wird, gelegentlich der Vorlegung eines Gesetzentwurfes über eine allgemeine Amnestie noch einen solchen über die Amnestierung von Disziplinarvergehen der Reichsbeamten einzubringen.
Die Marokko-Debatte in der französ. Kammer.
Paris, 27. Mai. Die Kammer hat heute nachmittag die Diskussion über die vorliegenden Interpellationen betreffend die Ereignisse in Marokko begonnen. Trotzdem die Mehrheitsparteien sich bereits vor der Sitzung mit der Regierung auf eine Vertrauensformel ge- geeinigt haben, findet die Diskussion ein großes Interesse. Der Andrang des Publikums ist außerordentlich stark.
Als erster Interpellant ergreift der sozialistische Abgeordnete
Renaudel
das Wort, um die Regierung zu befragen, unter welchen Bedingungen die Regierung baldmöglichst den militärischen Operationen in Marokko ein Ende bereiten und den Frieden wiederherstellen würde. Es sei notwendig, so erklärt Renaudel, baldigst die Marokkoangelegenheit zu studieren, nicht nur um der militärischen Frage wegen, sondern weil hieraus diplomatische Verwickelungen entstehen könnten. Seine Partei suche aber weder einen Streit mit der jetzigen, noch mit der voraufgegangenen Regierung. Sie habe nur das allgemeine Interesse des Landes im Auge. Schon vor Monaten habe seine Partei unter der Regierung Herriot die Befürchtung ausgesprochen, daß die 60 000 Mann, die in Marokko konzentriert seien, nicht genügten, wenn es zu einem schrecklichen Kriege mit Abdelkrim kommen würde. Nun fei man so weit; Abdelkrim habe die Offensive ergriffen.
Abg. Renaudel sucht namentlich darzulegen, daß der Kampf mit den Rifleuten kein einfacher Kampf sei, daß es aber im Interesse Frankreichs liege, ihn baldmöglichst zu be. enden. Er verwahrt sich aber dagegen, daß das Parlament während der Rifkämpfe etwa schweigen soll, wie während des Krieges. Seine Partei wolle keine phantastische Com- muniques, sondern sie wolle die Wahrheit kennen lernen. Außerdem lege sie Verwahrung dagegen ein, daß gewisse Journalisten
das Wort, um seine Interpellation über das Ziel der Marokkooperationen und über die Zahl der hierbei eingesetzten Truppen zu begründen. Er wirft der Regierung des Kartells
gegeben zu haben. So sei Abdelkrim zu einer militärischen Aktion gezwungen worden. Do- riot versucht alsdann, die Marokkofrage mit dem Mittelmeerproblem, besonders mit der Lage in Tunis und Aegypten, zu verbinden. Er bespricht in diesem Zusammenhang die Politik Großbritanniens, Italiens und Spaniens. Er fei davon überzeugt, daß Spanien geneigt gewesen fei, mit Abdelkrim einen Frieden zu unterzeichnen, bis ein Emmissär des Blocks der Linken gekommen fei, der das Feuer des Krieges wieder angeblasen habe.
Abg. M a l v y erhebt sich und erklärt? Ich werde mich äußern. Kammerpräsident Herriot verwahrt sich dagegen, daß der kommunistische Abgeordnete Frankreich als den Unterdrücker der muselmanischen Welt bezeichne.
Der kommunistische Abg. D o r i o t fährt dann in seiner Rede fort, was zu ungeheuren ' Lärmszenen führt. Kammerpräsident Herriot 1 wurde wiederholt veranlaßt, gegen die Aeußerungen des Abg. Doriot zu protestieren. Herriot erklärt: Wir müssen die Ruhe bewahren, auch angesichts der provozierenden Worte, die wir anhören müssen, denn das ; Ausland überwacht uns.
Im weiteren Verlaufe feiner Rede richtet der kommunistische Abg. Doriot die heftigsten Angriffe gegen die Politik der Regierung und als er behauptet, daß die Soldaten in Marokko gegen den Rifkrieg protestierten und die Soldaten gewissermaßen zum Ungehorsam auf« forderte, wird die Zensur über ihn verhängt.
Die Kammer beschließt hierauf, die Fortsetzung der Interpellationsdebatte auf morgen zu vertagen. Es wird angenommen, daß zu Beginn dermorgigenSitzungMinisterpräsident , das Mprt zur Leaiuworlung bei
Interpellationen ergreifen wird.
gründen. Er wirft der Regierung des Kartells der Linken vor, daß sie das Land trotz der Friedensversprechungen in einen neuen Krieg geführt habe. Nachdem er auf den Kampf der Rifleute gegen die Spanier hingewiesen hatte, verliest er Dokumente, durch die'er zu beweisen sucht, daß Abdelkrim bei Spanien und England Demarchen unternommen habe, um dem Rif- krieg ein Ende zu bereiten. Er habe von seinen friedlichen Gefühlen gegenüber Frankreich auch dem Marschall Liautey Mitteilung gemacht. (Außenminister Briand schüttelt den Kopf, um diese Behauptung zu dementieren.) Der kommunistische Redner fragt alsdann, warum man denn Abdelkrim wie einen einfachen Rebellen
behandelt habe, worauf der kommunistische Abg. Berton wiederum, wie in der „Hu- manite", die Behauptung aufstellt, Abdelkrim sei im Jahre 1923 in Paris gewesen. — Ministerpräsident Painlev è ruft dazwischen: Dann sagen Sie doch wenigstens, daß es sich um den Bruder von Abdelkrim gehandelt hat. — Der Abg. Berton erklärt: Aber dieser Bruder ist Minister der Auswärtigen Angelegenheiten des Rifgebietes und hat mit englischen Häusern Kontrakte über Waffen- und Munitionslieferungen abgeschlossen. Als ich, so erklärte Berton weiter, mit Mohammed Abdelkrim gesprochen habe, hat die französische Regierung die Bewaffnung der Rifleute begünstigt und Marschall Liautey hat über jede spanische Niederlage gelächelt.
Ministerpräsident Painlev è erhebt sich mit Entrüstung gegen diese Bemerkung. Auch Außenminister Briand erklärt, daß er am Quai d'Orsay keine Spur eines Vertrages zwischen dem Bruder Abdelkrims und dem Quai d'Orsay vorgefunden habe. Was die französische und die spanische Zone anbetreffe, so gebiete ihr Vorhandensein den beiden Ländern, Hand in Hand zu arbeiten, wenn es sich darum handle, Zwischenfälle zu regeln, die in der einen oder anderen Zone eine heikle Lage schaffen könnten. Was den Kontrakt mit Abdelkrim anbetreffe, so hat Marschall Liautey ein Dementi formuliert, dessen Aufrichtigkeit Spanien habe nackvrüfen können.
Ministerpr äsident P a i n l e v é erhebt sich und verliest ein Telegramm des Marschalls Liautey, in dem es heißt, Abdelkrim habe sich niemals direkt oder indirekt weder an ihn noch an den Sultan gewandt. Als er sich durch Vermittler an Marschall Liautey gewandt habe, sei ihm durch Vermittlung geantwortet worden, daß die französische Aktion nicht außerhalb der französischen Zone ausgeübt werde.
Der kommunistische Abg. D o r i o t ergreift dann wieder das Wort und wirft der französischen Regierung vor, eine Blockade organisiert und die Rifleute der Lunaersnot vreis-
Der kommunistische Abg. Verton fährt alsdann in feiner Rede fort und erklärt, Abdelkrim habe wiederholt dem Sultan und Marschall Liautey den Frieden angeboten, aber keine Antwort erhalten.
Die Einberufung der Botschafter- Konferenz.
Paris, 27. Mai. Wie im Ministerium des Aeußern mitgeteilt wird, dürfte der zwischen London und Paris geführte Meinungsaustausch über die Entwaffnung Deutschlands und die Räumung der Kölner Zone sich seinem Abschluß nähern und eine Einigung über die noch strittig gewesenen Punkte erwarten lassen, sodaß die Giriberufung der Botschafterkonferenz für Freitag' oder Samstag in Aussicht genommen werden könne.
Eine Kilfsaktion für Amundsen.
Oslo, 27. Mai. Die „Sjoefartstidende" er« fährt aus Spitzbergen: An Bord des Schiffes der Flugexpediton wartet man mit steigendem Interesse auf Amundsen. Sollte er bis Freitag nicht zurückgekehrt sein, so erwägt man, Hilfe von außerhalb herbeizurufen. Das Wetter hat sich jetzt bedeutend gebessert. Auf Nordspitzbergen ist Sonnenschein und steigende Temperatur. Verteidigungsminister Jacobsen erklärte Journalisten, daß die Situation jetzt derartig sei, daß die nötigen Vorbereitungen augenblicklich in Angriff genommen werden müßten, um für eine etwa erforderliche Hilfeleistung bereit zu sein. Der Staatsrat werde auf den Marinestationen untersuchen lassen, ob zwei Flugzeuge mit einem Kriegsschiff nordwärts geschickt werden können. Die Flugzeuge würden nicht bis zum Pol nordwärts geschickt werden, sondern in großem Bogen bedeutende Strecken absuchen und so die verhältnismäßig große Möglichkeit haben, die Flieger zu finden, falls diese nicht allzuweit von Spitzbergen herabgegangen sein sollten.
Newyork, 27. Mai. Vertreter der United Preß in Oslo hatten Unterredungen mit verschiedenen Polarsachverständigen, darunter Sverdrup, Nansen und Hoel, die alle meinten, daß es noch nicht an der Zeit sei, um Amundsen besorgt zu sein. Es könnte Tage dauern, bis er den Pol entdeckt hätte. Kapitän Gustav Amundsen, der feinem Bruder bei der Vorbereitung der Expedition geholfen hat, glaubt, daß Amundsen etwa einen halben Grad vom Pol entfernt gelandet sein dürfte. Von dort aus würde er zu Fuß seinem Ziel zustreben, was einige Tage erfordern dürfte. Zurück würde er sich des Flugzeuges bedienen, sodaß er nicht vor Mitts nächster Woche wieder eintreffen könnte. Falls die Maschinen defekt werden sollten, rrchnet Amundsens Bruder damit, daß der Forscher sich nach Nord-Grönland beaibt.