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3oo. Jahrgang.

Hanauer «Anzeiger

General-Anzeiger für Sie Kreise Kana» Sladl und Land.

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Nr. 119

Samstag den 23. Mai

1925

Das Neueste.

Der Kampf um die kleine Zollvorlage ist bereits heftig entbrannt; besonders gegen die Automobilzölle werden von der Auto­industrie schwere Bedenken erhoben.

Der Aufwertungsausschuß hat die Hypo- Hekenaufwertung auf 25 Proz. angenommen. ' Gestern nachmittag ist das neue belgische Robinett mit 98 gegen 73 Stimmen gestürzt worden.

Der britische Feldmarschall French ist gestorben.

Außenpolitische Amscha«.

Von Prof. Dr Otto H o e tz s ch, M. d. R.

Die große außenpolitische Debatte der letz- Woche im Reichstag konnte naturgemäß nicht viel bringen, was nicht schon vorher wenig­stens in großen Linien dmch die Rede des Kanzlers festgelegt war. Mann kann auch nicht sagen, daß sich die gesamte Situation in der letzten Woche geklärt oder gebessert habe. Immer noch ist Köln besetzt und das deutsche Äertragsrecht nicht gewahrt. Immer noch wartet Deutschland auf die Mitteilung der Kontrollnote und den endlichen Schluß mit dieser ganzen Quälerei und Schikane. Immer noch ist eine Antwort auf die deutsche Bereit­willigkeit, an der Sicherheitserörterung teil­zunehmen, von der auf der anderen Seite ja maßgebenden Stelle, nämlich Frankreich nicht erfolgt. Nachdrücklich war im Reichstag fest­zustellen, daß für Deutschland in diesen Ver­handlungen schon die Reihenfolge eine andere ist als sie auf der Gegenseite aüfgeführt wird. Es Weint doch, als wolle Briand erst Deutsch-

Me Siche ________

als wolle er sich die Entscheidung Frankreichs vorbehalten und sich nicht auf einen festen Termin festlegen und binden. Für Deutsch­land ist die Reihenfolge umgeehn Erst muß Köln geräumt sein und Schluß mit der Mili­tärkontrolle gemacht werden. Dann müssen wir Sicherheit haben, daß in der berühmten Lölkerbundsmilitärkontrolle die geplanten ständigen Elemente der Kontrolle nicht auf­treten, mit denen ja Frankreich seine Stellung am Rhein trotz alledem verewigen würde. Dann erst kommt die Frage der Sicherheit unter der immer zu wiederholenden Voraus­setzung, daß Demschlands Lebencinteressen dabei gewahrt und Deutschland als gleichbe­rechtigte Macht und der Gleichwertigkeit der Zugeständnisse von allen Seiten behandelt werde. Zuletzt der Völkerbund und die deut­schen Einwendungen und Voraussetzungen, insonderheit Artikel 16. Es kann keine Rede davon sein, daß sich Deutschland in den Völ- 'erbund hereinziehen ließe, ehe nicht alle un­sre Bedenken gegen die damit drohende ge- ährliche Bindung aus der Welt geschafft eien.

Sachlich wußte auch die Sozialdemokratie legen alles dieses nichts zu sagen. Wenn sie srotzdem so entschieden für Völkerbund und Sarantiepaft eintritt, so tut sie das in der be­kannten, verhängnisvollen Vermischung von äußerer und innerer Politik, wobei unter der letzteren gleich die Parteipolitik verstanden wird. Man sucht die Parteisuppe zu kochen an Fragen, in denen das deutsche Volk im ganzen einig sein müßte und in denen, wie die ganze Reichstagsdebarte doch dem Unbefange­nen zeigte, bei einigermaßen gutem Willen, eine Einigkeit auch hergestellt werden kann.

Auf der anderen Seite aber nichts Neues, nit Ausnahme der amerikanischen Schulden- die Schuldnerstaaten, also nament- ach Frankreich, jetzt energisch dazu gedrängt werden, an die Fundierung der Kriegsschul- den zu gehen. Sonst immer noch dieses fort­währende Hm und Her von Pressemeldungen, ruf die es sich nicht lohnt, einzugehen. Das weitere hangt davon ab, wie die immer mie= der angekündigte große Note Briands über den Sicherheitspakt ausgehen wird und ob nun endlich England und Frankreich sich in der Entwaffnungsfrage und der Kölner Anae- egenheit einigen. Diesen Dingen hat Deutsch­land mit Reserve zuzusehen, denn es hat das Seine getan und es muß nur immer wieder und so einig und geschlossen und nachdrücklich wie möglich das schreiende Unrecht betonen das in der ganzen Behandlung der Kontroll­stage und der Kölner Zone ruht.

In Bukarest und Moskau hat auch die dicherheitsfrage eine Rolle gespielt, dort bei to kleinen Entente, hier auf den Kongressen vowjet-Rußlands, die alljährlich stattfinden. Lr. Benesch glaubt in diese Sicherhertserör-

RaumMgrsrage M MerheitMMm

Paris, 22. Mai. Es ist unwahrscheinlich ge­worden, daß die Botschafterkonferenz morgen zusammentreten könnte, um wegen der Kölner Frage, die sich seit dem Monat "Januar hin­zieht, eine Entscheidung zu treffen. Man hat den Eindruck, daß wieder einmal versucht wer­den soll, die Abrüstungs- mit der Sicherheits­frage in Zusammenhang zu bringen, d. h. we­gen Köln keine Entscheidung zu treffen, solange nicht bezüglich des Schutzvertrages ein Einver­nehmen zwischen Frankreich und England her­gestellt wäre. Aber hier ist man von einer Eini­gung noch sehr weit entfernt. Man erklärte Zestern abend auf dem Quai d'Orsay, daß wahr- cheinlich noch Wochen vergehen werden, ehe )ie Note, die Frankreich als Antwort auf die deutschen Sicherheitsanträge plane, nach Berlin abgesandt werde. Gestern traf auf dem Quai d'Orsay

ein Fragebogen der englischen Regierung ein, der sich auf den französischen Notenent­wurf bezieht. Man muß in der Absendung die­ses Fragebogens durch England eine gewisse Ironie der Tatsachen erblicken. Bekanntlich wollte Herriot, als die deutschen Sicherheits­vorschläge hier eintrafen, einen solchen Frage­bogen nach Berlin senden, um Aufklärung über gewisse Punkte zu erlangen. Von diesem Ge­danken kam Briand aber ab und setzte eine drei Seiten lange Note auf, die er Berlin zusenden und zu der er Englands Zustimmung erlangen möchte. Nunmehr aber überreichte dâs britische Kabinett einen Fragebogen in Paris, worin

Artikel 16 und

der Völkerbundsakte denkt, die sich bekanntlich auf den

Durchzug fremder Truppen durch Deutschland und auf die Möglichkeit einer Abänderung undurchführbar gewordener Bestimmungen des Versailler Vertrages beziehen.

Auf dem Quai d'Orsay sagt man, daß man diese Aufklärungen sehr rasch erteilen wolle, daß man aber dennoch nicht glaube, daß da­mit die Verhandlungen rasch gefördert werden würden, was mit anderen Worten besagen will, daß man nicht die Hoffnung habe, bie Uebereinstimmung der französischen und der englischen Anschauung wegen der an Deutsch­land abzusendenden Note bald zustande zu bringen. Denn darüber ist man sich in Paris klar geworden, daß England irgendeine Garantie für die polnische Grenze nicht über­nehmen wolle, worauf man aber gerade in Paris das Hauptgewicht legt. Um nun aber diese Meinungsverschiedenheiten zu ver­schleiern, behauptet man hier, daß die letzte Rede Stresemanns eine neue Situation ge­schaffen hätte, weil nunmehr das Geständnis vorliege, daß Deutschland an die Abänderung der Ostgrenze denke.

terung die Anschlußfrage geschlossen, sieht schon Oesterreich und Deutschland vereinigt und macht dagegen mobil. Er sieht dabei gegen Windmühlen und sieht nur, daß es für ihn ungemein schwierig ist, wenn er die kleine Entente zu einem agressiven Zweck zusammen­bringen will, dies durchzusetzen. Denn die In­teressen der einzelnen Teilnehmer gehen doch eben recht sehr auseinander. In Jugoslawien interessiert man sich für den Kampf gegen den Bolschewismus, aber in Bukarest hat man nichts dagegen gesagt. Benesch ist erfüllt von der Angst, Oesterreich würde sich mit Deutsch­land vereinen können. Das interessiert wieder­um Jugoslawien wenig, in Bukarest garnicht Und wenn die Großmächte über die Sicher­heitsfrage sprechen, fühlt die kleine Entente sich beiseite geschoben und sie fühlt, daß sie von den Großmächten nur papierne Kundgebun­gen zu erwarten hat.

Die Reden in Moskau über dies ^hema

haben ganz große weltpolitische Aussichten gezeichnet, wie englisch-russischer Gegensatz über ganz Asien hin und dergleichen mehr, warben ziemlich deutlich um Frankreich und hatten eine kritische Spitze gegen Seu^mLmb, wenigstens wenn es die Sicherheitserörterung weiterführe und in den Völkerbund eintrete. Dann würden sich, sagt Tschitscherin, die Be­ziehungen zwischen Deuschland und Ruh­land durchaus ändern. Warum eigentlich? Davon ist doch keine Rede, was man in Mos- die Wand malt, daß sich Deutschland

kau an ______ .

in eine antibolschewistische Koalition herein­ziehen und von der Entente gegen Rußland

Drei strittige Punkte.

Paris, 22. Mai. Eine Mitteilung des Quai d'Orsay bestätigt, daß die englische Re­gierung nähere Aufklärungen über einige Punkte des französischen Antwortentwurfes auf die deutschen Paktvorschläge verlangt habe. Gegenwärtig wird an der nach London zu sendenden Antwort gearbeitet.

Die von der englischen Regierung gewünsch-. ten Auskünfte beziehen sich auf drei Punkte:

1. Eine genaue Definition derjenigen Fra­gen, die auf Grund des Garantiepaktes einem Schiedsspruch unterworfen sein sollen.

2. Eine Erklärung über die französische Hal­tung im Falle eines Krieges zwischen Deutsch­land und den östlichen Verbündeten Frank­reichs, soweit es sich dabei um den Durchzug französischer Truppen durch die neutralisierte Rheinlandzone handelt.

3. Eine Definition über die französische Auslegung des Artikels 19, dessen Anwendbar­keit auf eine Revision der Ostgrenzen bekannt­lich von Frankreich bestritten wird.

Der letzte Punkt ist von entschiedener Be­deutung, da von ihm der Fortgang der gegen­wärtigen Verhandlungen im wesentlichen ab- hängt.

Verstimmung innerhalb des englischen Kabinetts.

London, 23. Mai. Der Berichterstatter desDaily Herald" meldet, Briand werde wahrscheinlich die Antwort auf das Ersuchen der britischen Regierung um weitere Aufklä-

au

Heikspakt nach London senden. Es verlautet, daß der Beschluß, um diese Erklärungen zu ersuchen, erzielt wurde, als Kompromiß nach einigermaßen scharfen Meinungsverschieden­heiten im Kabinett zwischen der Gruppe, die für den Pakt und derjenigen, die gegen den Pakt sei.

Wie der Berichterstatter weiter zu wissen glaubt, vertiefe sich die Verstimmung inner­halb des Kabinetts gegen den Pakt. Cham­berlain stehe fast allein für Unterstützung des £ laues, von dem er selbst anfangs nicht sehr friedigt gewesen sei. Aber sein endgültiges Verwerfen könne zu seinem Rücktritt füh ren und würde auch eine sehr heikle eng­lisch-französische Lage schaffen. Daher suchten die Minister Zeil verstreichen zu lassen und hofften, daß sich inzwischen etwas ergeben würde. Der Berichterstatter bemerkt weiter, die Verschiebung der Absen­dung der Abrüstungsnote an Deutschland durch den Vokschafterrat sei ein neuer Beweis der Lähmung, die wegen der Meinungsver- schiedenheiken im Kabinett die britische Diplo­matie beherrsche.

abspielen ließe. Und der Widerspruch gegen den Artikel 16 der Völkerbundsakte geht von Deutschland ja doch vor allem von der Rück­sicht auf seine Beziehungen mit Rußland aus und auf die Gefahr, in einen russisch-polni­schen Konflikt hineingerissen zu werden. Das Programm der deutsch-russischen Beziehungen liegt im Vertrag von Rapollo fest; davon ab­zuweichen wäre gegen die Lebensinteressen Deutschlands, aber auch Rußlands. Und da­von ist heute keine Rede, daß für Deutschland nur eine Orientierung nach Westen ober nach Südosten in Frage käme. Wir müssen Politik nach außen haben. In Moskau aber kann man darüber ganz ruhig sein, daß in Deutsch­land niemand daran denk', sich in eine Front gegen Rußland hineinziehen zu lassen und kann überzeugt sein, daß überhaupt eine große antirussische Koalition bei den Verschie­denheiten der Großmächte und nach allen Er­fahrungen der letzten Jahre eine vollkommene Utopie ist. Kriegen es doch nicht einmal die Staaten der kleinen Entente, die einander so naheliegen, fertig, sich in eine antibolschewi- stische Front zusammenzufinden. Aber denen die in Deutschland so begeistert und vorbehalt­los für Sicherheit und Völkerbund sind, denen soll allerdings auch gesagt sein, daß die Er­wägung darüber auch ständig im Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen und neben­bei gesagt auch auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen angestellt und weitergeführt werden müssen. Das gehört auch zu den Lebensinteressen des Deutschen Reiches. Schließlich liegt die Gefahr der russisch-fran-

höfischen Annäherung mit ihren selbstver«

gerungen für utu Möglichkeit.

worauf ool

stündlichen gefährlichen Folgerungen für MU doch nicht ganz außer aller Möglichkeit.

Das heißt also im ganzen, worauf vm allem jetzt hingewiesen wird: Nicht nur Re­serve und Zurückhaltung ist die Pflicht bei deutschen Politik, sondern auch Selbständigkeit; sie hat immer auf der Hut zu sein, nicht unt

vermutet in irgend ein ganz anderartiges Interesse herein zu geraten. Sie soll immer in allererster Linie fragen, was der eigene Nutzen und das eigene Interesse gebietet Kaum je seit dem Kriege war diese Verpflicht tung, die Außenpolitik selbständig zu halten, so groß wie heute. Trotz unserer schwierige« Lage hat Deutschland dann die Möglichkeit; aus dieser aktiven Politik Vorteile zu ziehen. Und wenn aus dem Nebel der gegenwärtigen Besprechungen sich zeigt, daß man Deutsch- land nicht als gleichberechtigte Macht mit gleichwertigen Ansprüchen und Zugeständ­nissen behandeln will, dann muß die Selb- ständigkeit der deutschen Politik auch zu bet Entschlossenheit führen, die Verhandlungen scheitern zu taffen!

Li? Aufwerlungs frage.

Verlin, 22. Mai. Im Aufwertungsaus- schuß des Reichstags wurden heute u. a. zwe* Anträge, die den Aufwertungsbetrag auf St Prozent bezw. 40 Prozent des Goldmarkbe­trages festgesetzt haben wollten, abgelehnt uni der Kompromißantrag, der die Aufwertung

ufwertuna :. Hieraus

auf 25 Proz. vorsieht, angenommen.

vertagte sich der Ausschuß auf morgen.

Spitzengewerkschaslen und Agrarzölle

Berlin, 22. Mai. Reichsernährungsmmister Graf Kanitz hatte heute die Spitzengewerk

^.^^.. ^^.^^ eingè ......... prechungen mit den Gewerkschaften über ein zelne Fragen stellte der Minister in Aussicht.

Der Glaube an Deutschlands Zukunft

Bei dem Festbankett, das gestern abend im Rahmen der Feierlichkeiten des Deutschen Auslandsinstituts stattfand, sprach, wie bereits kurz gemeldet, Außenminister Dr. Strese­mann. Stresemann rühmte geradezu begeistert die vaterländische Treue derer, die vor Jahr­zehnten auswanderten, weil sie der dy­nastischen Engherzigkeit und Zerrissenheit mit ihrer Sehnsucht nach deutscher Einheit weit vorausgeeilt seien. Er pries dann die Zeit, wo die Persönlichkeit in der Wirtschaft noch Gel­tung hatte.Ich komme", führte er dann weis ter aus,über die Empfindung nicht hinwegj daß diese Zeit besser draußen als drinnen war, die Zeit, w'o der Begriff Unternehmer mit dem Begriff Mensch und Persönlichkeit iden­tisch war, wo man uns beneidet hat um

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unserer Entwicklung zur Weltwirtschaft willen. Denn es sind nicht Syndikate und Trusts ge­wesen, sondern es war der E i n z e l k a u f- m a n n, der hinausging in die Welt, der nicht hinausging, um Geld zu verdienen, sondern für den der Begriff Lebensarbeit identisch war mit dem Begriff: größer zu machen, was er vom Vater ererbt hat. Das ist der große kauf­männische Idealismus der Einzelpersönlich­keit. Das waren die Menschen, die man in der ganzen Welt fand, die den Boden gepflügt haben, auf dem einst die Früchte der beut dir" Wirtschaft erwachsen sind. Für die Mensch draußen wie für die hier drinnen gehört innerlich viel mehr wahre Vater« landsliebe dazu, sich zum Deutsch­tum von heute zu bekennen wie zum Deutschland der Vergangen­heit. Wer in dieser Zeit nicht ein Stück Glau­ben in die Zukunft im Herzen hat, der ist selbst aufgegeben, und wer an ein Weltgemissen alaubt, der wird sich sagen dürfen, daß d i« Welt uns eine Wiedergut-

m a ch u n g schuldig i st. Wir haben k e i* nen Grund, mit gesenktem Haupt durch d i e W e l t z u g e h e n. Auf uns lastet nicht mehr moralische Schuld als aus irgendeinem anderen Volk. Vielleicht hat die Not erst uns aneinandergeschmiedct und aus dieser Not das eine herausgeholt, das groß« Empfinden für die deutsche Kultu^ge- meinschaft? Wir brauchen eine »yn- these zwischen dem alten und bett neuen Deutschland. Glauben Sie mir; rief er den Ausländsdeutschen zu, andere Völ­ker, die weniger ruhig sind wie wir, Hatter ganz andere Erschütterungen erlebt als die die wir in Deutschland erlebt haben. Es ist eil Zeichen für den Zukunftsglauben, den wir haben, daß in dieser geschichtlich kurze« Zeit das deutsche Volk und das Deutsche Reich sich so konsolidiert haben. Es wax