sw. Jahrgang.
hanauerS Anzeiger
General-Anzeiger für die Kreise Kana« Stadl und Land.
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Nr. 116
Dienstag -e« 19. Mai
1923
Deutschlanös Außenpolitik
Frankreichs Verpflichtung zur Räumung. — Der Sicherheilsp« Ein friedliches Deutschland die beste Stütze der Völker.
diese Differenzen berührt werden könnte. Sollte an dieser Auffassung irgendein Zweifel möglich sein, so ist man sich im Lager der Alliierten wahrscheinlich darüber völlig im Klaren, daß
Im Reichstage hat gestern die außenpoli- Uche Aussprache im Anschluß an eine Rede des Außenministers begonnen. Der aktuelle Inhalt, den sie nach den ursprünglichen Dispositionen haben sollte, fehlt ihr, da die Entwaffnungsnote der Botschafterkonferenz noch aus- teht. Morgen Mittwoch, d. h. an dem Tage, an dem die außenpolitische Aussprache geschlossen werden soll, tritt die Botschafterkonferenz erst zu ihrer entscheidenden Sitzung zusammen. In der Debatte kann sich also ebensowenig wie in der Regierungserklärung die Haltung widerspiegeln, die die deutsche Volksvertretung und die deutsche Regierung gegenüber den Entwaffnungsforderungen der Entente einnehmen werden. Es kann im Reichs- ; tag nur zum Ausdruck kommen, daß man sich in Deutschland gegen unmögliche Forderungen selbstverständlich zur Wehr setzen wird. Wäre Oie Abfassung der Note nicht immer wieder verschleppt worden, so wüßte man heute, wie weit die Botschafterkonferenz in ihren Forderungen geht. Wie die Dinge stehen, kann man nur vermuten, daß trotz aller Alarmmeldungen aus London und Paris Unmögliches von der deutschen Regierung nicht verlangt werden wird. Diese Vermutung stützt sich in der Hauptsache darauf, daß die Militärkontrollkommission emsthafte Veschwerdefälle gar nicht vorzubringen weiß. Trotz der monatelang währenden Generalinspektion hat die Militärkontrollkommission keinen für die Entente wirklich bedenk-
präsidentschaft Hindenburgs in die außenpolitische Debatte zu ziehen. Die Antwort darauf ist nicht allzu schwer. Sie ist durch den Gang der Entwicklung bereits erteilt worden, noch ehe die Interpellationen zur Beantwortung gelangten. Die Interpellanten selbst haben an ihrem Versuch keine ungetrübte Freude erlebt. Daß auch unter der Reichspräsidentschaft Hindenburgs die deutsche Außenpolitik die alte beiben wird, wagt heute kein Mensch mehr im In- und Auslande zu bezweifeln. Ebenso sicher steht die Tatsache fest, daß die Regierungspar- feien in der Unterstützung der bisherigen Außenpolitik zusammenhalten werden. Die außenpolitische Aussprache wird von diesem Gesichtspunkte aus gesehen, von neuem bestätigen, daß unsere politische Konstellation sich be- festigt hat. Darin liegt die beste Gewähr für die Gewißheit, daß wir die außenpolitischen Schwierigkeiten der nächsten Zeit erfolgreich überstehen werden.
Stresemanns Rede.
Derlin, 18. Mai. In der heutigen Sitzung des Reichstages ergriff zur Begründung des Etats des Auswärtigen Amtes nach erfolgter Berichterstattung durch den Abgeordneten Hoetzsch Reichsminister Stresemann das Wort zu einer längeren außenpolitischen Rede. Der Minister verwies zunächst darauf, daß der Abbau bet ' ~ M
möcht. Es können also auch von der Gegenseite : keine ungeheuerlichen Forderungen erhoben -werden. Es ist zu erwarten, Laß man in der Note die weitere Zerstörung von Industrie- material und eine Dezentralisierung der Schutzpolizei fordern wird. Jedenfalls kann man annehmen, daß bei gegenseitigem guten Willen und bei einem Verzicht auf eine bedingungslose Unterwerfung Deutschlands eine Verständigung über die Beschwerdepunkte möglich sein wird.
Der Außenminister Dr. Stresemann hat in großen Zügen ein Bild der deutschen Außenpolitik entroorfen. Es wird nicht nur von uns, sondern auch zu einem sehr wesentlichen Teil vom Auslande abhängen, ob diese Poiltik der praktischen Verständigung weiter verfolgt werden kann. Dr. Stresemann hat gestern ebenso tote schon bei früheren Gelegenheiten, in voller Uebereinstimmung mit mehreren Reden des Reichskanzlers, keinen Zweifel daran gelassen, daß die Politik der Opfer, die wir auf uns nehmen, auch Früchte tragen muß, die diese Opfer in den Augen des deutschen Volkes rechtfertigen. Die schweren Entschädigungslasten, die Deutschland tragen soll, sind nur dann möglich, wenn Deutschland nach Recht und Gerechtigkeit behandelt wird und wenn die vertragswidrige fremde Besatzung endlich von der Ruhr und dem nördlichen Rhein zurückgezogen wird. Ohne die schleunige Räumung Ler Ruhr und der Kölner Zone ist der bisherige Kurs der deutschen Außenpolitik nicht aufrecht zu. erhalten. Dafür scheint man in England und in den Vereinigten Staaten von Amerika auch volles Verständnis zu haben. Die Hemmungen, die ich von französischer Seite aus diesen Auf- assungen in den Weg stellen, müssen überwun- >en werden. Denn wenn man aus den Ent- waffnungsforLerungen im Sinne poincaristi- scher Politik nur eine neue Fessel schmieden will, um Deutschland weiter in den Banden einer vertragwidrigen Militärdiktatur zu halten, so kann man alle Hoffnungen begraben, die man an die Londoner Konferenz und an ihre Auswirkungen geknüpft hat.
lehoben seien. Gegenüber Rußland unter» treicht der Minister die starke politische und wirtschaftliche Bedeutung dieses Landes und bekennt sich zu dem Gedanken der weiteren Ausführung des Rapallovertrages. Der Mini», ter richtet dann die dringende Mah ^ tu n g an den Reichstag, die Zolltarifnovelle zu verabschieden, da»
die dadurch herbeigeführte Tatsache prinzipielle Folgen zeitigen müßte, die die bisher auf dem Wege der Verständigung geschaffene Lage illuorisch machen würden. Wenn Deutschland auf tem Gebiete der Handelspolitik seit dem 10. 1.
r freie Bahn gewonnen hat, so steht dem atsache entgegen, daß dieser Stichtag des Versailler Vertrages auf einem anderen, unsere vitalsten Interessen noch unmitelbarer berührendem Gebiete die notwendige und von uns erhoffte Wendung nicht gebracht hat. Die nördliche Rheinlandzone ist am 10. 1. von den alliierten Truppen nicht geräumt worden und ist noch heute besetzt. Dieses Unrecht bringt uns allen täglich und stündlich zum Bewußtsein, wie weit wir noch immer von normalen Friedensverhältnissen entfernt sind und wie sehr wir uns noch immer im Zustand der Abwehr gegen die Geisteseinstellung und Methoden der Kriegszeit befinden. Solange jene Einstellung und jene Methoden fortdauern, ist an eine wirkliche Gesundung der europäischen Verhältnisse nicht zu denken. Bei dem Räumungskonflikt geht der Streit nicht letzten Endes um die Erfüllung oder Nichterfüllung einzelner Ver- tragsparagraphsn, sondern um die Frage, ob es möglich ist, einem Kulturvolk von 60 Millionen auf die Dauer Achtung und Gleichberechtigung zu versagen. Wir können darauf vertrauen daß sich die Erkenntnis der Notwendigkeit, die Frage so zu stellen, sich auch im Auslande mehr und mehr Bahn bricht. Nachrichten zufolge steht jetzt der Eingang einer Note bevor, in der die alliierten Regierungen uns endlich die Gründe mitteilen wollen, die sie für
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mit Deutschland ein Instrument in bi habe, mit dem diese Verhandlungen
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werden können. Der Minister berichtet dann eingehend über den Stand der Verhandlungen mit den verschiedenen Ländern und erklärt, daß Deutschland zweierlei erstrebe: die Gleichberechtigung und die Meistbegün« t i g u n g. Mit entschiedenen Worten tritt el ür die Annahme des deutsch-spanischen Ham relsvertrages ein und betont, daß man zu einem Definitivum mit Spanien, das bessert Bedingungen für Deutschland bringe, nur aus dem Wege über die Annahme des jetzigen Pro« visoriums gelangen könne.
Ein Irrtum sei es, wenn man glaube, uns
der Zentralbehörde in Berlin durch- leführt sei, daß aber die weltwirtschaftlichen
bezüglich der Auslandsvertretungen eine Erhöhung der Zahl der Beamten unabweislich. Der Minister ging alsdann zur au ß e n p o litis ch e n Lage über. Die Regierung habe sich seinerzeit mit allen Kräften dafür eingesetzt, das Londoner Schlußprotokoll mit dem damit zusammenhängenden Gesetz zur Annahme zu bringen. Auch diejenigen, die damals schwere
g alsdann zur a u ß e n p o l r- über. Die Regierung habe sich
sachliche Bedenken gegen den Dawesplan vorbrachten, werden darüber keinen Zweifel hegen können, daß wir ohne dieses Ergebnis kaum eine ficherfundierte Währung besäßen und noch heute in gleicher Weise wie jahrelang vorher im Reich um unseren inneren Zusammenhalt und unsere Existenz ringen mühten. Wir hielten bisher bei der Durchführung des Planes jeden Termin ein. Er ist von uns dem Buchstaben wie dem Geiste nach ausge- ührt worden, was auch die Gegenseite wieder- )0lt ausdrücklich anerkannte. Die deutschen Zahlungen haben nach unserer Auffassung nichts mit der Frage der Gerechtigkeit oder der Schuld zu tun. Sie sind eine L a st,
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er kraft seiner Ueber-
iegten aufgezwun-
macht dem Besiegten aufgezwungen hat. Wenn wir die Vereinbarungen trotzdem in freier Entschließung annahmen, so geschah das deshalb, weil es uns nach fünf- ährigen vergeblichen Bemühungen durch das Londoner Protokoll gelungen
Die außenpolitische Aussprache im Reichstag hat noch eine zweite Seite. Sie soll nicht nur der Entente zum Bewußtsein bringen, welche Voraussetzungen von Recht und Gerechtigkeit sie unbedingt zu erfüllen hat — sie soll auch den Beweis erbringen, daß in Deutschland selbst der Wille besteht, den Kurs der bisherigen Außenpolitik aufrecht zu erhalten. Der neichsaußenminister Dr. Stresemann hat auch wch dieser Richtung hin sehr deutlich gespro- hen. Törichterweise sind van deutscher Seite tue die Zweifel an der Fortführung der deut-
chen Außenpolitik genährt worden. Ein unverantwortlicher parteipolitischer Fanatismus sielt sich für berechtigt, die Frage der Reichs
war, die Reparationsfrage aus dem Bereich der Machtpolitik herauszulösen und sie auf die Grundlage einer vernünftigen wirtschaftlichen Ueber- legung zu stellen.
Wir werden den Dawesplan in derselben Weise wie bisher auch in der Zukunft durchführen. Parlamentarische Mehrheiten im Reichstag und die Zusammensetzung der Reichsregierung mögen wechseln; ich kann mir aber keine Konstellation Dorftellen, die von dieser Richtlinie unserer Politik jemals abweichen könnte. Selbstverständlich aber erwarten wir, daß auch die von unseren Reparationsgläubigern in London übernommenen Verpflichtungen mit Ler gleichen Gewissenhaftigkeit eingehalten werden, die wir bewiesen haben und weiter beweisen werden. Ich verwahre mich gegen die in der deutschen Presse hier und da vertretene Auffassung, als wenn
die Räumung des Ruhrgebiets und des Sanktionsgebiels zu dem in den Londoner Vereinbarungen festgesetzten letzten Termin am 16. August it^enbtvie gefährdet sein
Ich darf bemerken, daß der französische Ministerpräsident nach Beginn der Schwierigkeiten über die Räumung der nördlichen Rheinland- zone spontan zum Ausdruck brachte, daß die Verpflichtung der französischen Regierung zur Räumuna dieser Zone in keiner Weise Lurck
durch die Verquickung der Abrüstung mit der Aufhebung der Besetzung jeder Forderung gegenüber gefügig zu machen. Das, was ein Jahrtausend der deutschen Seele einaeprägt hat, könnte durch keinen Druck ausgelöscht werden. Der Minister stellt fest, daß es sich bei dem angeblichen Erlaß des preußischen Innenministeriums, die Tausendjahrfeier tm Rheinland zu politischen Demonstrationen zu benutzen, um eine plumpe Fälschung handelt. Es sei erfunden, um wahrscheinlich die Grundlage zu geben für die im Rheinland gegen die Jahrtausendfeier unternommenen Maßnahmen. Der Minister verwahrt sich dagegen, daß ähnlichen Behauptungen in Zukunft Glauben beigemessen werde. Er weist dann^Larauf hin.
ig feder Forderung chen. Das, was ein
Man hât die Welt im Dezember wissen lassen, daß die Verfehlungen Deutschlands so handgreiflich seien, daß schon vor Beendigung der militärischen Generalinspektion fesistande, daß die Alliierten infolge dieser Verfehlungen die nördliche Zone nicht räumen könnten. Seitdem sind 5 Monate vergangen, ohne daß die Alliierten bisher in der Lage gewesen waren, diese Rote so weit zu formulieren, daß sie ein- reichungsfähig wäre. Wenn die Verfehlungen Deutschlands so auf der Hand lägen, wie man es der Welt gegenüber dargestellt hak, dann hätte man sich wohl eher darüber einigen können. Ist es aber nicht eine unerhörte Art des Vorgehens, eine Handlung, wie die Weikerbesehunq der nördlichen Zone mit Berichten zu begründen, die man im Augenblick dieses weiterverbleibcns auf einem vertragsmäßig zu räumenden Boden überhaupt noch nicht in Händen hat und über die man sich später kaum wird einigen können?
Wollen die Alliierten lediglich die Erfüllung vertragsmäßiger Forderungen, dann wird die endgültige Bereinigung der Entwaffnungsfrage nur noch die Beilegung bestehender Meinungsverschiedenheiten über die Vertrags- mmlegung sein. Deutschland hat die ungeheuerliche 1919 von vielen Menschen nicht für durchführbar gehaltene Abrüstung bewältigt. Den heute noch offenen Fragen kann lediglich die Bedeutung von Restpunkten zukommen, die bei loyaler Verständigungsbereitschaft ein nennenswertes Hindernis nicht darzustellen brauchen. Vielleicht wären die Beanstand,inaen längst beseitigt, wenn man uns rechtzeitig davon Kenntnis gegeben hätte. Das möchte ich nicht nur dem Äuslande. sondern auch dem Inlands gegenüber feststellen. .
Der Minister gibt darauf eine ausführliche Darlegung der
Stellung Deutschlands zu den verschiedenen Staaten der Erde.
Er betont mit Befriedigung, daß die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten in jeder Hinsicht befriedigend seien. Die weitgehendste Kredithilfe, die die amerikanische Hochfinanz in den letzten Monaten einem großen Teile der deutschen Industrie gewahrte, sei für unsere blutarme Wirtschaft von der größten Bedeutung. Auch sonst sprachen alle Aüzeichen dafür, daß in der großen Republik jenseits des Ozeans das Verständnis für Deutschland erfreulicher Weise zunehme. Den südamerikanischen Staaten, insbesondere Mexiko, gelten freundliche Worte des Außenministers. Ebenso spricht er das Mitgefühl des deutschen Volkes gegenüber den Prüfungen aus, denen Bulgarien ausge- : setzt gewesen sei, während er darauf hinweist, ■ daß die Gegensätze zwischen Ruma- , nien und Deutsckland noch immer nickt
leisiung für die allgemeine Abrüstung sein solle. In dieser Richtung sei bisher so gut wie nichts geschehen. Das Bestehen eines Sicher- Heisproblems als Schutz gegen deutsche Angriffe könne Deutschland unmöglich anerkennen. Der Minister gibt dann einen Ueberbüd über die verschiedenen Stadien, di« die Sicherheitsfrage in den letzten Jahren durchgemacht hat. Der deutsch« Standpunkt in dieser Frage werde von berf Gesichtspunkt bestimmt, daß
eine Lösung ohne Deutschland eine Lösung gegen Deutschland wäre,
die dem europäischen Frieden nicht bienen könne, und die für Deutschland eine schwere Bedrohung darstellen würde. Es sei eine der wichtigsten Aufgaben der deutschen Außenpolitik, dem labilen Zustand unserer Westgrenzen durch eine klare Regelung ein Ende zu machen. Daher konnte die Reichsregierung sich positiver Mitarbeit an der Regelung der Sicherheitsfrage nicht entziehen. Sie konnte dabei an frühere Entschließungen anknüpfen, z. B. an den Vorschlag des Reichskanzlers Cuno, wonach die am Rhein interessierten Staaten sich zu getreuen Händen der Regierung her Vereinigten Staaten verpflichten sollten, ein Mem schenalter hindurch keinen Krieg gegeneinander zu führen. Als dann die Regierung Cuno das bekannte Reparationsangebot machte, wurde dabei die Bereitwilligkeit zu allgemeinen Vereinbarungen dieser Art erneut zum Ausdruck gebracht. Der Außenminister erklärt darauft daß er selbst als Reichskanzler im September 1923 den Abschluß eines Reickspaktes zur Erörterung gestellt habe. Die Anregungen, die nun neuerdings den alliierten Regierungen übermittelt wurden, so erklärte Stresemann, sind im Grunde nichts anderes als eine Zusammenfassung der früheren deutschen Vorschläge. Es sollte eine Grundlage für Verhandlungen über diese Frage geschaffen werden. Sobald die Antwort der Alliierten oder einer der laut des Memorandums zur öffentlichen Diskussion zu stellen, in dem die Darlegungen unserer Botschafter niedergelegt sind. Man habe von einer deutschen Verzichtspolttik ge» sprachen. Wenn diese Auffashmg richtig wäre, so würden die Franzosen ia die größten Toren
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sein, wenn sie nicht sofort Zugriffen und sich die deutschen Vorschläge zu eigen machten. In Wirklichkeit seien wir bis heute auch in bet Frage des Garantiepaktes ohne Antwort sei. tens der alliierten Mächte und der franzost schen Regierung. Der Tatbestand, fuhr bet Minister fort, daß
die Sicherheitsfrage ein wesentlicher Bestand- keil des europäischen Problems
ist, bleibt bestehen. Ob dieser Tatbestand zu der friedlichen Verständigung führt, wird vor der Kaltuna abbünLen. bk hk äUßkxksajarf