200. Jahrgang.
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General-Anzeiger für die Kreise Kanan Stadl und Land
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Nr. 115
Montag den 18. Mai
1925
Eröffnung der Iahrlaufendausflellung in Köln
Am Samstag vormittag 11 Uhr wurde in Köln die große Jahrtausendausstellung der Rheinlands in Anwesenheit des Reichskanzlers, des Reichsaußenministers, des Ministers für die besetzten Gebiete und zahlreicher Staatsund Ministerpräsidenten, der Minister der Länder, ferner der maßgebenden weltlichen und kirchlichen Behörden feierlich eröffnet. Der Festakt gestaltete sich zu einer machtvollen Kundgebung für die Unzerstörtheit und die durch tausendjährige Geschichte begründete Zusammengehörigkeit der Rheinlands zum Reich. Die einfach, aber um so geschmackvoller geschmückte Riesenhalle in dem Köln-Deutzer Messegelände vermochte die ungeheure Menschenmenge — Vertreter aller Verbände und Organisationen — kaum zu fassen. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten und Männer der Technik waren aus dem ganzen Reiche herbeigeeilt, um Kölns und der Rheinlands großem Tage beizuwohnen.
Nach einigen Musikstücken nahm
Oberbürgermeister Dr. Adenauer
das Wort zu folgender Ansprache: Stromauf, stromab, in den Städten, in den Dörfern, in den stillen Waldgebirgen, im brausenden Lärm der Industrie und den niedlichen Seitentälern, überall Jahrtausendfeier. Nur wer die Stürme miterlebt hat, die in den letzten Jahren über ^"A.,^^ând dahingegangen sind, nur wer gesuhlt hat, wie die Erde unter uns, die unsere was es heiß .......
Vaterland sichern zu müssen, nur der kann ermessen und verstehen, was die Jahrtausendfeier uns Rheinländern ist, wie sie uns aus dem innersten und tiefsten Herzen kommt, die geier der Heimatliebe, die Feier rheinischen Deutschtums. Dem rheinischen Deutschtum ist auch die Schau gewidmet, deren Eröffnung wir L^te festlich begehen. Ein Jahrtausend rheinischer Geschichte, rheinischer Kultur will sie zeigen in Bildern und Ausschnitten. Denn unmöglich ist es, das pulsierende Leben eines Jahrtausends in feiner Vollständigkeit darzu- egen. Herzlicher Dank gebührt außer den treuen Mitarbeitern auch vor allem der Reichsregierung und der preußischen Staatsregie-
allen ihren Organen für ihre besonders tatkräftige Unterstützung, und all den übrigen Regierungen der Länder am Rhein, Bayern, âden Hessen und nicht an letzter Stelle den kirchlichen Behörden für ihr alle Erwartungen "^^chrffendes Entgegenkommen. Grüße sende
,m"uf>er vom Rhein zur Donau, von Köln nach Wien, zu unseren Brüdern in Oesterreich, -viele Jahrhunderte waren sie mit uns politisch geeint, wie sie kulturell und geistig immer mit ö^rbunben bleiben werden.
Nach erläuternden Vorträgen der Herren Neimrat Prof. Dr. Clemen (Bonn) für die >i!torisch-kulturelle Abteilung und Universitäts- ?rofessor Dr. Kuske-Köln für die kulturpoli- und wirtschaftliche Abteilung ergriff
Reichskanzler Dr. Luther
^°2 Wort zu folgender Rede:
limine sehr verehrten Damen und Herren! herzlichsten Wünsche für ?* VsMunS« bte heute eröffnet wird. Ich oars sprechen namens des Herrn Reichsvräli- SrniÄ^s1 ^W und Händeklatschen), ^^ bei°nders beauftragt hat, feine auf- Sed^en $ye 3U überbringen, und ich darf sprechen nicht nur namens der Reicksreaie- rung, sondern auch namens der Länderregie-
dre zum Rhein gehören. 9
P™ÄÄ
Ausstellung hier in Gemäßheit der Beskünmun^ gen des Vertrages von Versailles au ^ von fremder Besatzung freien Len rfL wurde (Sehr richtig!) Sie wissen, daß die Erwartung enttäuscht worden ist. Es muß immer und immer wieder ausgesprochen wer- den daß das deutsche Volk einen be?echliMen Anspruch darau hat, daß die erste Rheinland Zone den Vertragsbestimmungen entsprechend geräumt wird. (llebetaus lebhafter Beifall Kl3“*#* ^r richtig!) Aber bis zum heutigen Tage sind wir noch immer nicht ein- „ 's?. Kenntnis der Beanstandungen, die
.Deutschland erhoben werden, i Bichkraumung zu bearünden. (Hört.
Wir müssen dies feststellen voll kiefster Vitter- kett, zumal am heutigen Tage, wo hier ein Werk eröffnet wird, das bestimmt ist, dem Frieden im besten Wortsinne zu dienen. (Bravo!)
Denn, wie kann man wohl besser dem Frieden dienen, als wenn man den inneren Wert eines Volkes dadurch steigert, daß man ihm die Lebendigkeit seiner Kultur, das Werden seines Volkstums vor Augen hält. Solches aber ist der Zweck der Ausstellung und der Zweck dieser Ausstellung ist auch, mitzuarbeiten am Wiederaufbau des deutschen Vaterlandes. Ein Wiederaufbau ist ja doch nicht möglich, wenn nicht auch die seelischen, die inneren Werte eines Volkes wiederum gesteigert werden. Der Mensch ist ja doch keine Produktionsmaschine. Nur wenn der Anschluß gefunden ist an die großen Werte, die jedes Volk sich in seiner Geschichte erarbeitet hat, wenn der Anschluß gefunden ist an das, was lebendig ist in Religion, Kunst und Kultur, wird auch die Grundlage gegeben sein für dauerhaftes und segenbringendes wirtschaftliches Schaffen. Was in sozialem Sinn das Rheinland, der rheinische Anteil am deutschen Volke für ganz Deutschland bedeutet, ist aus beredtem Munde direkter schon geschildert worden. Ich möchte nur hinzu- fügen, daß vom übrigen Deutschland aus die Gefühle und Gedanken sich immer zum Rhein wenden.
Wenn wir davon sprechen, daß der Rhein
nur die geographische Tatsache, daß der Rhein- strom in feinem wichtigsten Teil durch Deutschland fließt, sondern wir meinen mehr. Auch die anderen Deutschen, die in den Stromgebie- ken der Elbe und der sonstigen norddeutschen großen Ströme, auch die Deutschen, die im Stromgebiet der Donau wohnen, sie alle empfinden den Rhein auch als ihren Strom, denn die Geschichte der Rheinlands ist ein so starkes Glied im ganzen werden Deutschlands, daß ganz Deutschland ein Recht hat auf den Rhein! (Bravo!)
Dabei steht im Vordergründe des Empfindens das Wissen von rheinischer Kultur in Geschichte und Gegenwart, von rheinischer Kunst. Aber immer mehr setzt sich auch das Wissen und die Erkenntnis in ganz Deutschland durch, daß die wirtschaftliche Entwicklung der Gegenwart eine ihrer fruchtbarsten Stätten gerade im Rheinland hat, und daß das Wort vom Adel der Arbeit, das heute hier gesprochen wurde, gerade auch im Rheinlande im stärksten Maße zur Verwirklichung drängt. Das Rheinland, das uns immer vor die neuen sozialen Probleme stellt, die wir lösen müssen, um unseres Volkes willen, das ist ja auch das Rheinland, dem ich persönlich aus meiner Tätigkeit als Essener Oberbürgermeister so eng verbunden bin. Das ist ja der Zusammenhang, aus dem heraus ich wieder so gern sage, daß das Rheinland meine zweite Heimat ist. (Brave!) Wenn ich so zurückdenke an die trotz aller Schwere. der Zeit so glücklichen Jahre, die ich in den Rheinlanden verbracht habe, dann fällt mir immer wieder ein dies wundervolle Grußwort, mit dem der Bergmann sich grüßt, dieses Glückauf! Das Wort, das zugerufen wird, nachdem er hineinfährt in die Erde, an die Arbeitsstätte, und das besagen will, nun kommt glücklich wieder herauf ans Tageslicht! Dies ist ja auch der Weg unseres Volkes. Wir streben empor zum Tage, zum jungen Tage und der Arbeit. In der Entwicklung unseres Volkes, im Wiederaufbau, im Dienste des großen und wahren Friedens, dieser Arbeit rufe auch ich Ihnen zu: „Glückauf!" (Ueberaus lebhafter Beifall u. Händeklatschen.)
Die Feier schloß mit dem „Halleluja" aus dem Händelschen „Messias", das unter Leitung von Prof. Abendrot vorgetragen wurde.
Während eines Festessens ergriff der preußische Ministerpräsident Braun
das Wort. Er führte u. a. aus: Der Rheinstrom ist für jeden Deutschen, überall wo die deutsche Zunge klingt, der Inbegriff des Deutschtums; deutscher Wirtschaft, deutscher Kunst und deutscher Geschichte. Seitdem auf den römischen Heerstraßen sich die ersten Heere einer Weltmacht den Weg in das Herz der deutschen Landes bahnten, gab es selten Zeit-
» . ucut|u;vH ^ujiut» uui/iucn, yuu jenen Hell-
um bie I fauste, in denen nicht dieses schöne Land in • Dorf!) den Strudel dynastischer Machtkämpfe und
in die Zusammenstöße feindlicher Nachbarvölker hineingerissen worden wäre. Aber zwischen den Kämpfen lagen auch Zeiträume höchster Kulturblüte. Das Land und das Volk, das in Jahrhunderten politischer Zerrissenheit und Zwietracht die Einheit deutscher Kultur und Geistigkeit in seinen Kunstschöpfungen bewahrte, beweist, daß die Einheit aller Deutschen ein unverlierbares dauerndes Gut ist. Mit unbesiegbarer Gewalt ist der Einheitsgedanke stets wieder hervorgebrochen. Er ist heute und niemals mehr zu ertöten. Wir feiern heute wohl das Geburtsjahr des alten Deutschen Reiches, das 925 durch den Zusammenschluß sämtlicher Deutscher auch der linksrheinischen Stämme hier entstanden ist. Aber diese Tausend Jahre allein umfassen nicht etwa die deutsche Geschichte und die deutschen Beziehungen des Rheinlandes! Deutsch ist das Rheinland, deutsch sind seine Menschen seit den Tagen grauer germanischer Vorzeit und so freuen wir uns dankbar dieses Landes, feiner Menschen, dieser erinnerungsreichen deutschen Stadt und dieses Stromes. Als Leiter der preußischen Staatsgeschäfte darf ich heute hier
eine Ge- cheinland
den Wünschen des preußischen Volkes Ausdruck geben und mich zum Dolmetscher der Gefühle machen, die jeder Preuße, der st" schichte und Kultur kennt, dem RH entgegenbringt. Die Rheinlande haben so viel Freud und Leid mit den Preußen des Nor
bens und Ostens gemeinsam getragen, daß die Einheit im engeren staatlichen Rahmen neben der im weiteren des neuen Deutschen Reichs entstanden ist. Die Festigkeit dieser Einheit hat sich in den schweren Jahren, die hinter uns liegen, und in den ernsten Tagen, in denen wir noch leben, immer wieder bewährt. Die Rheinlands und das preußische und
genug die einlande glauben machen wollen, daß ihr Heil in der Abkehr vom preußischen Staat und vom deutschen Einheitsgedanken läge. Die Rheinländer, die aus ihrer Geschichte und aus den alten deutschen Irrungen und Wirrungen der Bruderkämpfe gelernt haben, haben durch die -letzten Schicksalsschläge in ihrem Deutschtum noch gefestigter all diesen Sirenenrufen kühl bis ans Herz hinan gegenübergestanden. Möge bald die Zeit, wo fremde Besatzung auf diesem Lande und Volke liegt, wie ein böser Traum hinter uns liegen. Bis zu diesem Tage heißt es, weiter wie bisher ausharren. Ganz Preußen, ja das ganze Reich wird dem Rheinland brüderlich zur Seite Seite stehen, um ihm zu helfen das zu tragen, was ihm auferlegt ist und was es letzten Endes doch für uns und alle anderen mit zu dulden hat. Namens der preußischen Staatsregierung und des preußischen Volkes grüße ich von ganzem Herzen das Rheinland. Seine Verbundenheit mit allen, die deutschen Blutes sind, wird auch weiter die Jahrtausende überdauern. In diesem Sinne bitte ich mit mir einzustimmen in den Ruf: Unser deutsches Vaterland und sein wertvollstes Kleinod, das Rheinland, sie leben hoch!
Ein schweres Dergwerksunglück
43 Tote — 25 Verletzte.
Dortmund, 18. Mai. Das preußische Oberbergamt in Dortmund teilt mit: Am 16. Mai, nachmittags halb 5 Uhr, ist auf der Zeche Dorstfeld, Schacht 5, das Sprengstoffmagazin auf dec Wettersohle explodiert. Die Explo- sionsgase sind zum Teil in belegte Baue ein- gedrungen und haben dort Opfer gefordert. Bisher sind ein Toter und 25 Verletzte geborgen. Etwa 30 Mann aus den gefährdeten Abteilungen werden noch vermißt. Das Rek- fungswerf ist im Gange. Die Ursache der Explosion und ihre ganze Ausdehnung ist noch nicht festgestellt. Die Zeche Dorstfeld hat das Gcsteinsslaubverfahren in seinem vollen Umfange als eine der ersten Zechen des hiesigen Reviers durchgeführt. Die Belegschaft ist mit elektrischen Lampen ausgerüstet.
Ein eigener Bericht aus Dortmund meldet: Die Explosionskalastrophe auf der Zeche Dorstfeld hat bedeutend mehr Opfer gefordert, wie nach den ersten Berichten der Zechenverwaltung zu vermuten war. Bis Sonntag morgen 6 Uhr waren 27 Tote und 24 Schwerverletzte geborgen. Von diesen Schwerverletzten sind )rei ihren Verletzungen erlegen, so daß die Zahl der Toten nunmehr 30 beträgt. Der Explosionsherd liegt im Flöz „Präsident" unweit der Stelle, wo am 22. Oktober 1918 eine I Explosion entstand, wobei zwölf Tote und!
fünfzehn Verletzte zu beklagen waren. Durch den Luftdruck es sollen etwa 2000 Kilogramm Dynamik und sonstige Sprengstoffe explodiert sein ist die ganze Zeche auf 300 Meter zu Bruch gegangen. Die bisher geborgenen Leichen sind teilweise bis zur Unkenuk- lichkeit verbrannt. Die beamteten Aerzte haben mit großer Mühe ihres Amtes gewaltet. Ein Verunglückter konnte nach 2^- fiündiger künstlicher Atmung wieder ins Leben zurückgerufen werden, ebenso hat auch das gesamte Sanitätspersonal ganz hervorragendes geleistet. 3n langen Reihen liege« 27 Bergknappen da, teilweise das Werkzeug noch in den erstarrten Händen und Entsetzen in den erloschenen Augen. Junge und Alke, Greise und Kinder sind auf dem Feld der Arbeit geblieben. Die Angehörigen stehen fast die ganze Rächt vor dem Zechenkor und warten und hoffen.
Dortmund, 17. Mai. wie von der Verwaltung der Zeche Dorstfeld mitgeteilt wird, beträgt die Zahl der Token insgesamt 43, di« Zahl der Verletzten 25. Einer der Verunglückten befindet sich noch immer in der Grube, de, entgegen einer früheren Mitteilung bei Zechenverwaltung trotz aller Bemühunger noch nicht geborgen werden konnte
Die europäischen Schulden an Amerika
Paris, 18. Mai. Das „Journal" meldet aus Washington, daß der Schatzkanzler die Schub den der europäischen Staaten an Amerika angegeben habe auf: Frankreich 4 137 424 354 Dollar, Italien 2 790 347 121 Dollar, Belgin 471823 713 Dollar, Griechenland 17 250 0« Dollar, England 17 480 685 Dollar, Tschechetz 115 414 439 Dollar, Jugoslawien 47 139 05« Dollar, Rumänien 45 605 447 Dollar, Polen 178 559 999 Dollar, Finnland hat den Vereinigten Staaten 8 550 000 Dollar geschuldet, jedoch ist dieser Betrag ihm zurückgezahlt.
Reichsverbandslag des Mieter- Verbandes.
Der Mieterverband Deutschlands, die Reichls» Organisation der deutschen Mieter und Wohnungslosen, hielt am Sonntag in Berlin seinen ersten Verbandstag ab. Abgeordnete der verschiedenen Parteien wohnten den Verhandlungen bei. Von allen Vertretern wurde über erhebliche Mietssteigerungen, namentlich in der Provinz, geklagt. So sei z. B. in Darmstadt die Junimiete auf 150 Prozent der Friedensmiete erhöht worden. In Stuttgart forderten die Hausbesitzer 300 Prozent. Die Versammlung nahm eine Entschließung an, die sich inhaltlich mit einer an die Regierungen, Parlamente und die Parteifraktionen gerichteten Denkschrift deckt, und in der u. a. gefordert werden: ein« heitliches Reichswohnungsgesetz, Bestellung eines Reichswohnungskommissars, Beseitigung der Hauszinssteuer, Ersatz durch sozial gestaltete Wohnungsbausteuer und deren restlose Verwendung für den Wohnungsbau, staatliche Kontrolle der Baustofferzeugung, Erhaltung und Ausbau des Mieterschutzgesetzes und Aus
Erhöhung der Mielabgabe an das Reich.
Dresden, 17. Mai. Bei einem Festessen, das gestern abend anläßlich der Eröffnung der Jahresschau Deutscher Arbeit Dresden 1925 „Wohnung und Siedelung" stattfand, hielt Reichsarbeitsminister Brauns nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Blüher eine Ansprache, in der er nach Dankesworten für den gastfreundlichen Empfang durch die Stadt Dresden u. a. kurz ausführte, die Wohnungsund Siedelungsfrage fei für das deutsche Volk von größter Bedeutung. Leider sei es ihm un- möglich, die Einführung der freien Wirtschaft im Wohnungswesen zu befürworten, solange nicht Angebot und Nachfrage sich die Wag- schale hielten; doch ginge in den nächsten Tagen dem Reichstage von der Reichsregierung eine Gesetzesvorlage zu, nach der künftig 15 Prozent anstatt bisher 5 Prozent der Friedensmiete an das Reich abzufühcen seien. Der Minister dankte zum Schluß der sächsischen Regierung und der Stadt Dresden, daß sie die Ausstellung „Wohnung und Siedelung" in hervorragender Weife gefördert hätten.