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200. Jahrgang.

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General-Anzeiger sur die Kreise Kanan Stadt und Land

Erscheint täglich mit Ausnabm« der Sonn- und Feiertage. / Fernsvrech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238,

Nr. 114

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Samslag den 16. Mai

1925

Das Neueste.

Der Reichspräsident empfing gestern die Ministerpräsidenten der deutschen Länder.

Reichskanzler Dr. Luther, Reichsaußen- ininister Stresemann sowie Reichsjustizminister Frenken sind nach Köln zur Jahrtausendaus­stellung gereist.

Der Hauptausschuß des preußischen Landtages hat gestern den Notetat ange­nommen.

Das preußische Staatsministerium hat, nie der amtliche Preußische Pressedienst mit­eilt, angeordnet, daß am 20. Juni anläßlich der Tausendjahrfeier der Rheinlande der Schul­unterricht im gesamten unbestzten prußischen gebiet ausfällt.

Die italienische Kammer hat einen Oe* ' utwurf angenommen, der den Frauen das lrecht zu den Gemeindewahlen einräumt.

Der Skreik um die Räumung Kölns.

Köln und das nördliche Rheinland stehen augenblicklich im Mittelpunkt des politischen Interesses. Der Reichskanzler und der Außen­minister sind mit einer Reihe anderer Regie­rungsvertreter nach Köln gefahren, um an der Eröffnung der Jahrtausendfeier in Köln teil- zuneymen. Am Montag werden Dr. Luther und Dr. Stresemann wieder in Berlin zurück sein. An diesem Tage soll im Reichstage die außenpolitische Debatte beginnen. Und hier dreht es sich abermals in der Hauptsache um Köln. Denn in den Tagen, in denen man in der rheinischen Metropole die tausendjährige Zugehörigkeit zu Deutschland feiert, wird sich diè Schicksalsfrage entscheiden, ob der Fuß a usiändisa-WMtMDMDWMM liegende

Zeit gegen Recht und Vertrag betreten soll, oder ob endlich mit der Räumung zu einem bestimmten naheliegenden Termin ernst ge­macht wird. Bei dieser Entscheidung muß der Reichstag und muß die Regierung im Reichs­tag ihre Stimme mit erheben. Es ist allerdings wohl noch etwas fraglich, ob das schon am kommenden Montag geschehen kann. Man rechnete ursprünglich mit dem Eintreffen der Entwaffnungsnote zu Beginn der kommenden Woche. Jetzt hat aber die Botschafterkonferenz ihre Entscheidung abermals vertagt und des­halb ist es nicht ausgeschlossen, daß auch der Reichstag die außenpolitische Debatte noch etwas verschiebt. Aber allzu lange wird man diese wichtige Frage jetzt nicht mehr verschlep­pen können.

In Verbindung mit der außenpolitischen Aussprache stehen einige Interpellationen zur Debatte, die ihren Urhebern wohl nicht mehr allzu viel Freude machen. Sie weisen teils affen, teils andeutungsweise auf die Möglich­keit hin, daß die Entwicklung unserer Außen- P°litik durch die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten Schaden leiden könne, und he wünschen darüber die Ansicht der Regie- ning zu hören. Die Regierung hat in dieser Frage eine sehr gute Stellung. Sie wird zu­nächst einmal vor aller Oeffentlichkeit mit der Behauptung aufräumen können, daß die Wahl Hmdenburgs in den Wirtschaftsverhandlungen mit dem Auslande, namentlich mit den Verein. Skaaten von Amerika, eins Stockung hervorge­rufen habe. Sie wird ferner darauf Hinweisen

^ ®W Hindenburgs zum memjspraftbenfen an verschiedenen amtlichen stellen des Auslandes einen sehr guten Ein- ^macfjt hat und daß es keine auslän- d'e heute noch an der J5JÄ und Ehrlichkeit der Hindenburg- an ihrer Uebereinstimmung mit der Regierungspolitik zweifelt. In den Vereinigten Staaten von Amerika hat die Kn^öm^ Moments, die ö m allen Kundgebungen Hindenburgs fin­det, außerordentlich angesprochen llnh ménn bte französische Regierung wirklich noch unter einem gewissen Hindenburg-Schreck lechen tollte, so handelt es sich dabei ganz sicher nickt um ernsthafte Befürchtung gegen Deutschland ondern um die Möglichkeit anzüglicher Zwj- schenrufe im Parlament. Der Empfangder ausländischen Diplomaten durch Histdenbur! ^^"^azu beigetragen, daß man im Aus- ^ude für die offene, ehrliche und friedliebende ueuen Reichspräsidenten das nchtige Verständnis gewonnen hat.

-D,e Schwierigkeiten, die her Räumung der nördlichen Rheinlandzone begegnen, liegen auf unem ganz anderen Felde. Das kann heute

auch dem verbissensten Parteifanatiker in Deutschland nicht mehr unklar sein. Die Bor- schiebung der Botschafterkonferenz war das erste Anzeichen, daß die tiefgehenden Mei­nungsverschiedenheiten zwischen Paris und London noch nicht behoben sind. Die Gerüchte von Rücktrittsabsichten Chamberlains und von einer Teilkrise im englischen Kabinett lassen an Beweiskraft noch weniger zu wünschen übrig. Wir misten ja, wie die Dinge liegen: Die eng­lische Regierung wünscht in Uebereinstimmung mit der öffentlichen Meinung in England, daß die nördliche Rheinlandzone und Köln späte­stens 15. August geräumt werden. Frankreich aber macht die Räumung von Entwaffnungs­forderungen abhängig, die es offensichtlich als Schraube ohne sichtbares zeitliches Ende be­nutzen will. Es wird also auf eine Kraftprobe zwischen Frankreich und England ankommen. Dabei kann es nun allerdings sehr leicht dazu kommen, daß noch andere sehr wichtige poli­tische Fragen eine Rolle spielen werden und es steht leider zu befürchten, daß bei der schließ­lichen Einigung ein Kompromiß zustande- kommt, das Frankreich in Europa ein erheb­liches Uebergewicht verschafft und England da­durch Zugeständnisse in Ostfragen zufrieden­stellt. Für die Entwicklung der Dinge wird viel von England albhängen.

Die Räumung der Stadt Köln und der nördlichen Rheinlandzone ist gegenwärtig die brennende außenpolitische Frage. An sie knüpft sich die Räumung des Ruhrgebietes fast automatisch an. Die Frage des Sicherheits­paktes wird uns zunächst als aktuelles politi­sches Problem nicht beschäftigen. Sie stand eine Zeitlang im Vordergrund, während da­mals von dem Bericht der Militärkontrvll- kommission und den daraus zu ziehenden Kon­sequenzen nicht viel die Rede war eut

Frage des Sicherhëitspäktes wird uns wohl praktisch erst wieder nähertreten, wenn sich endgültig entschieden hat, daß man die nörd­liche Rheinlandzone und die Ruhr bis Mitte August räumen wird. Das ist auch die Frage, die gegenwärtig ums aufs Tiefste beschäftigt und berührt und die keine weitere Derschlsp- pung mehr duldet. In der Frage des Sicher-- Heitspaktes scheint Briand die Fäden so spin­nen zu wollen, daß er zu weiteren Schach­zügen Zeit gewinnt. Wir werden von uns aus diese Entwicklung nicht beschleunigen können. Aber wir werden unbedingt verlangen müssen, daß man uns in der Räumungsfrage nicht länger hinhält. Die außenpolitische Aus­sprache im Reichstag wird dafür Sorge zu tragen haben, daß den Besatzungsmächten Deutschlands Forderung recht eindringlich zu Bewußtsein kommt.

Kein Rücktritt Chamberlains.

Paris, 15. Mai. Die heute vormittag ver­breitete Nachricht über eine angebliche Demis­sion Chamberlains wird von Havas nach einem offiziellen Telegramm aus London dementiert.

Die Staats- und MinisterprSft-enlen bei Kindenburg.

Berlin, 15. Mai. Der Reichspräsident empfing heute in seinem Hause in Anwesenheit des Reichskanzlers, des Reichsministers des Innern und des Staatssekretärs Meißner die Staats- und Ministerpräsidenten und anderen Regierungschefs der deutschen Länder zur Vorstellung und Entgegennahme ihrer Glück­wünsche. Sämtliche 18 deutschen Länder waren erschienen. Der preußische Ministerprä­sident Braun richtete folgende Ansprache an den Reichspräsidenten: Herr Reichspräsi­dent! Nehmen Sie, Herr Reichspräsident, heute von den Regierungen der deutschen Länder die wärmsten Glückwünsche zu Ihrem Amtsantritt

entgegen. Die Wahl des deutschen Volkes hat Sie an die Spitze der deutschen Republik be­rufen. Wir, die Vertreter der Landesregierun­gen, treten Ihnen zur Seite, vertrauensvoll und willig zum gemeinsamen Dienst am deut­schen Volke. Das Wohl des Deutsches Reiches, dem Sie, Herr Reichspräsident, Ihre Kräfte zu widmen gelobt haben, ist das Wohl der deutschen Länder. Der Länder Nutzen und Schaden trifft sie und das Reich gemeinsam. So ist Ihre Arbeit, Herr Reichspräsident, aufs innigste mit der unfrigen verbunden. Sie haben es in diesen Tagen als Ihre Aufgabe bezeichne tdie berechtigten Eigenarten der-ein- zelnen deutschen Länder zu schonen und ihre

Wünsche und Bedürfnisse nach Kräften ^u för- j beschleunigen, daß das Aufwertungsproblem dern. Dies Wort hat freudigen Widerhall ge- i in kürzester Zeit als gelöst gelten könne. Am

funden. Nichts kann das Bekenntnis der Län­der zum Reich mehr vertiefen und freudiger machen, als die gegenseitige Achtung vor den Rechten des anderen Teils. Möge unsere ge­meinsame Arbeit auf dieser Grundlage dem gesamten deutschen Volke in Reich und Län­dern zum Segen gereichen.

Hierauf erwiderte der Reichspräsi­dent folgendes:

Meine Herren! Ich danke Ihnen für Ihren Besuch, ich danke Ihnen auch für Ihre freund­lichen Glückwünsche, die Sie mir durch den preußischen Ministerpräsidenten soeben haben darbringen lassen. Auch heute möchte ich Ihnen versichern, daß ich es als eine meiner vornehmsten Aufgaben ansehen werde, das gute Einvernehmen des Reichs und der Länder zu pflegen und zu fördern, denn in der Viel­gestaltigkeit der deutschen Stämme, ihrer Eigenart und ihrem Eigenleben liegen die Wurzeln unseres Volkstums und unserer Volkskraft. Das Reich umschließt sie und faßt sie zur Einheit, die allein die Stärke gibt, zu­sammen. So sind Reich und Länder zu einer Schicklalsgemeinschaft verbunden und in die­sen Jahren gemeinsamer Not und Leidens mehr denn je zusammengefllgt worden. Lassen Sie uns alle diese Einigkeit mit besten Kräften festigen und fördern. Wirwollen immer

ssin ein V olk und ein Reich. Das walte Gott!

Nach dem Empfang gab der Reichspräsi­dent ein Frühstück, bei welchem Frau v. Hin-

denburg, die Schwiegertochter des Reichspräsi­denten, die Stelle der Hausfrau einnahm und an dem der Reichskanzler, sämtliche Reichs­minister, Staats- und Ministerpräsidenten und Regierungschefs der Länder, die Staatssekre­täre des Reichs, die Gesandten, die stimmfüh-

sident des Rechnungshofs, sowie der Sohn des Reichspräsidenten, Major v. Hindenburg, teil­nahmen.

Klndsnburg an die Offiziere.

Vom Deutschen Offiziersbund wird mitge- teilt: Auf die an unser Reichsoberhaupt Gens- vatfeldmarschall v. Hindenburg gesandten Glückwünsche ist folgende Antwort einge­gangen:Ihnen und dem Deutschen Offizrers- bunde herzlichen Dank für freundliche Glück­wünsche, den ich auch den zahlreichen Orts­gruppen, die meiner gedachten, zu übermitteln bitte.

von Hindenburg, Generalfeldmarschall."

Deutsche Vslkspartei und grohe Koalition.

Zu den Vermutungen, daß die Volkspariei beabsichtige, sich an dem Kabinett der Großen Koalition in Preußen zu beteiligen, erfährt die Zeit" aus parlamentarischen Kreisen, daß der Entschluß der Deutschen Volkspartei, keines­falls wieder in die große Koalition einzutreten, unwiderruflich und endgültig sei.

Die Zollvorlage.

Entgegen anders lautenden Blättermel­dungen erfährt derLokalanz.", daß die Zoll­vorlage der Regierung sich noch im Stadium der Referentenbesprechungen befindet, und daß

insbesondere über die Höhe der Zollsätze für Getreide noch ^ne Entschließung gefaßt wor-

den ist. Es ist dem Blatt zufolge jedoch damit zu rechnen, daß ein Beschluß in kurzer Zeit

zustande kommen wird.

Berlin, 15. Mai. Gestern ist es gegen Mitternacht in Reinickendorf zu einer Schieße­rei zwischen Kommunisten und Angehörigen des Bismarckbundes gekommen. Dabei wurde eine unbeteiligte Kontoristin durch einen Streifschuß an der Brust leicht verletzt. Acht Personen konnten festgestellt werden.

Das Auswerlunflskompromitz.

Berlin, 15. Mai. 3m Aufwertungsausschuß des Reichstages ergriff heute Reichsfinanz­minister o. Schlieben das Wort. Er er­klärte, die Reichsregierung sei trotz schwerer wirtschaftlicher und finanzieller Bedenken auf den Boden des Kompromisses getreten, um die

deutsche Wirtschaft endlich zur Ruhe kommen zu lassen. Keinesfalls könne die Reichsregie» rung jedoch über Sie Richtlinien des Kompro­misses hinausgehen. 3m Interesse der deut­schen Wirtschaft und des deutschen Kreditmark­tes bitte er dringend, die Verhandlungen so zu

Schluß der heutigen Debatte wurde ein bemtw kratischer Antrag, der besagt, daß den künftk gen Verhandlungen die Regierungsvorlage^ über die Aufwertung zu Grunde zu leget seien, mit den Stimmen der Regierungspav teien und der Demokraten angenommen.

KaushaUsausschutz des Reichstags,

Berlin, 15. Mai. Der Haushaltsausfchuf des Reichstages hat eine Reihe von Anträge^ und Entschließungen angenommen, in denej u. a. gefordert wird die Beseitigung von Här­ten und Ungleichheiten in der Behandlung bei Schadenfälle im besetzten Gebiet, die Revision des Okkupationsleistungs- und Personen­schädengesetzes, die schnellere Abwicklung der Entschädigungsverfahren durch das Reich, bié Betreuung oder Unterhaltung der Ausgewiese« nen, die im Falle ihrer Rückkehr ins besetzt« Gebiet mit Verhaftungen zu rechnen haben, so lange, bis sie sich eine tragfähige Existenz aufgebaut haben, unverzinsliche langfristige Darlehen für Gesellschaften des öffentlichen Rechtes im besetzten Gebiet. .

Selbstmord KSsles festgestelst.

Berlin, 15. Mai. Zur Feststellung bei Todesursache Dr. Höfles erstatteten die Aerzte Dr. Straßmann, Dr. Kipper und Dr. Störmer ein G u t a ch t e n, in dem aus-

geführt wird, daß die Art der Krankheitser­scheinung von vornherein zu der Annahme ge« führt habe, daß es sich um eine Vergiftung durch narkotische Mittel handele. Eine solche erkläre die zunehmende Bewußtlosigkeit und die damit verbundenen Störungen in befrie­digender Weise. Diese klinische Vermutung habe eine weitere Bestätigung durch das Er­gebnis der chemischen Untersuchung gefunden, verhältnismäßig <HebUHe-M Sumi- nai im Urin und Pantopon in den Organen dèr Chefprä- nachgewiesen habe. Auch die anatomische Un­tersuchung habe sie insofern bestätigt, als sich andere Gründe für die beobachteten Krank-

Heitserscheinungen und den unter ihnen eingè- tretenen Tod nicht hätten feststellen lassen. Die vorgefundene Lungenentzündung habe sich offenbar aus dem ursprünglich vorhandenen Bronchialkatarrh, der seit 15. April festgestellt worden sei und unter dem Einfluß der Be­wußtlosigkeit und Herzschwäche entwickelt, wi« das unter ähnlichen Verhältnissen häufig ge- schehe. Es handele sich nicht um eine primär« sogenannte echte Lungenentzündug, sondern um eine sekundäre katarrhalische, wie auch der mikroskopische Befund dies feststellen lasse. Auch die Veränderungen am Herzen seien, wenn sie auch während des Lebens gewisse Störungen hätten Hervorrufen können, 'doch nicht schwer­wiegender Art. Mit Rücksicht auf die offenbar eingenommene große Menge Luminal u. Pan- topon scheine keine andere Erklärung denkbar, als daß Höfle in der Absicht, sich das Leben zu nehmen, das Gift in sich eingeführt habe. Die langandauernde, bei Höfle beobachtet« seelische Depression mache eine solche Handlung psychologisch durchaus verständlich, selbst wenn sie seiner Denkweise und feiner religiösen An­schauung in gesunden Tagen widersprochen habe. Das Gutachten kommt daher zu dem Ergebnis, daß Dr. Höfle seinen Tod in s e l b st- mörderischer Absicht durch Einnehmen größerer Mengen Luminal und Pantopon ge­sunden habe. In einem Sondergutachten, da» zu dem gleichen Ergebnis kommt wie das Gut­achten des Aerztekollegiums, erklärt Dr. Straß­mann weiter, daß die ärztliche Behandlung, di« mit der Anwendung narkotischer Mittel bereits mehrere Tage vor dem 18. April aufgehöri habe, die tödliche Vergiftung nicht verursacht haben könne. Der Vorgang könne von gerichts' ärztlicher Seite nicht anders erklärt werdet als durch absichtliche Selbstvergift t u n g Höfles,

Jnlernarionaler Csperanlokongreft.

Varis, 15. Mai. Die internationale Espe­rantokonferenz, die seit gestern in Paris tagt, hat heute ihre erste Arbeitssitzung abgehalten. Die wissenschaftliche Sektion hat zu ihrem Vor­sitzenden das Mitglied des Instituts de France, Cotton, gewählt und die Berichte über di« Ausbreitung der Esperantosprache entgegen- genommen. 3m ganzen sind 120 wissenschaft­liche Gesellschaften aus 23 verschiedenen Staa­ten auf der Konferenz vertreten. Die Sektion, die sich mit der Anwendung der Esperanto­sprache in Handel und Industrie beschäftigt, hat die Berichte der Vertreter der großen Han- delsmessen aus Deutschland, Frankreich, Spa­nien, Italien und Belgien entgegengenommen. Die Konferenz erörterte u. a. bie 3r<uiJK