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LW. ^SHryvRy»

General-Anzeiger für die Kreise Kana« Sladl und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernsprech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238.

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Sir. 106

Donnersèag den 7. Mai

1925

Die EkWim des Mißen Munis.

Mn Sinnbild deutscher Kraft und Einheit. Ansprache des Reichskanzlers

Mit der gestern erfolgten Eröffnung des Deutschen Museums für Meisterwerke der Naturwissenschaft und Technik in München ist unter der Teilnahme der ganzen Kultur­menschheit das ist wahrhaftig keine Redens­art ein Wunderwerk seiner Bestimmung übergeben worden, das zu den Spitzenleistun­gen des menschlichen Geistes gezählt werden darf

Die ungewöhnliche Bedeutung des C eig- nlsies kommt schon in seinem äußeren Rahmen zum Ausdruck: der stellvertretende Reichs­präsident, die ganze Reichsregierung, die Ministerpräsidenten aller deutschen Länder, die Repräsentanten fremder Staaten, die Geistes­fürsten der Welt auf den weiten Gebieten der Technik, der Ingenieurkunst, der angewandten Wissenschaften, der Naturwissenschaft sie haben sich in der bayerischen Landeshauptstadt zu einer Festversammlung vereinigt, wie sie in solcher Zusammensetzung und geistigen Elite noch nie stattgefunden, wie sie ganz gewiß München noch nicht in seinen gast­lichen Mauern gesehen hat. Und doch ist all das nur ein Ausschnitt. Hätte man die Mit­arbeiter und Förderer, die Gelehrten und Praktiker in aller Welt, die zu dem Werden des Deutschen Museums beigetragen haben, alle einladen können, es wäre die drei- und vierfache Zahl der Gäste geworden. Hier schlägt ein völkerverbindendes, ein mensch- uoltzene Brücken und laßt vor der Hoheit einer einzigartigen Schöpfung politische und geographische Gren­zen wie Zunder zusammensinken.

Mit das Großartigste und Ueberwältigendste ist, daß dieses Standardwerk im Grunde die urpersönliche Schöpfung eines einzigen Menschen, des Oskar von Miller, -ft. Seine Idee ist es, seine heilige, glühende Leidenschaft, seine beispiellose Willenskraft, ferne universelle Bildung und Stoffbeberr- ichung, seine wundervolle Treue zu seinem Lebenswerk, seine vor keinem Zeitenjammer und keinem noch so großen Hindernis zurück- schreckende Energie haben hier ein unvergäng- M) Denkmal menschlicher Größe geschaffen, das als Idee vor zwanzig Jahren schön und leuch­tend, aber unausführbar scheinen mochte, heute aber zum Ruhm des deutschen Namens und zur ewigen Ehre feines unsterblichen Schöpfers ersten Teil fertige Schöpfung vor uns

Was der Mann seinem Volke, was er der Kulturmenschheit eigentlich geschenkt hat, das rann und wird nur der begreifen, der mit eigenen Augen gesehen hat. So manches Mal

A baufe der Jahre durch die Räume auf der Kohlemnsel gewandert und immer wieder habe ich verfolgen können, m-e bier eine lebendige, die Geistesarbeit von Jahrhunderten verkörpernde Welt voll Kraft und Leben und âwegung sieghaft aus dem Nichts empor- wuchs. Immer aufs Neue habe ich gestaunt aber die beispiellose Fülle der Geschichte Ö Derlei, ob es nun unten bei der Geologie, unb Hüttenwesen, bei der Metall- Tran^ den Kraftmaschinen und unb beim Straßen-, Eisenbahn- irh id«bauA beim Wasserbau war, oder Räume ^.endlos sich dehnenden

m^ Laboratorien der Physik und 2r m durchging, toast toi Ziock mich bei der Landchirt- sthast, der der Reproduktionstechnik in den ÄÄ BBä« Hi? Arnies auf das grüne Band der Isar und herrlich, daß das ein Deutscher gemacht hat bafi da ein friedlich Kulturwerk entstand das

Ruhm deutschen Schaffens über den Erdball tragt, das uns allen das Leben vertiert to schert, verschönt. Ruhm dem, der es ae- ichalfen, Ruhm uns, die wir es besitzen! $

War eigentlich je vorher eine große Aus­stellung so fertig, so abgerundet, so enwfcmas- bereit, wie diese? Ich weiß es gewiß: Schon von der allerersten Zeit an werden Ströme der Belehrung, der Befruchtung, der Erkenntnis unb Anfeuerung zum Denken und Schaffen, zum Ersinnen und Erschöpfen

von diesem Hause ausgehen. Don diesem Hause, das alles andere ist als eine tote Sammlung, viel mehr eine gewaltige Kanzel, von der eine machtvolle Stimme ruft: Das alles hat der Menschengeist ersonnen und erschaffen! Thut ihm gleich! Arbeitet auch ihr 'um Ruhm des deutschen Namens, zum Segen der Mensch­heit! Und nicht zuletzt werden unsere Arbeiter diesen Ruf verstehen, sie, die an diesem Hause mit solcher Herzensfreude mitoeschaffen und in den schlimmsten Zeiten der Geld- und Baunot ohne einen Pfennig Entgelt in ihrer Freizeit ihren Arm zur Weiterarbeit geliehen haben.

Als das deutsche Luftschiff übers Weltmeer fuhr, hat es den Ruhm deutschen Könnens mit sich getragen. Und nun macht Deutschland der ganzen Welt ein Haus auf, von dessen Firsten abermals die stolze Höhe deutscher Kultur leuchtet und das den Völkern zuruft: Seht, das hat ein Deutscher, das haben Deutsche getan. Aber getan, nicht nur für sich, nicht nur für Deutschland allein, nein, für die Menschheit, für die Welt! R. M.

Die Wethefeierlichkeilen.

München, 6. Mai. Die eigentlichen Eröff­nungsfeierlichkeiten des Deutschen Museums nahmen heute mit der Ausschuhsitzung des Museums im Odeon ihren Anfang. Eine große, auserlesene Schar von führenden Männern deutscher Kultur. Wissenschaft und Technik Ä M.. MMUNltâââ«^- Haltenen Saal. Zu der Festsitzung waren u. a. erschienen der stellvertretende Reichspräsident Dr. Simons, Reichskanzler Dr. Luther mit mehreren Ministern des Reichskabinetts, Mi­nisterpräsident Dr. Held mit der ganzen baye­rischen Regierung. Ferner sah man unter den Ehrengästen den Kronprinzen Rupprecht von Bayern und Kardinal Faulhaber. Der Vor­sitzende des Verwaltungsrates des Deutschen Museums, Geheimrat Dr. Wien, dankte zu­nächst nach Begrüßung der Anwesenden den langjährigen Protektoren aus dem bayerischen Königshaus und zollte diesen Dank für die reiche Förderung des Museums, unter lautem Beifall der Versammlug auch dem anwesenden Kronprinzen Rupprecht von Bayern. Noch viel stärkerer Beifall wurde seinen Dan­kesworten an den Schöpfer des Mu­seums, Exz. Oskar v. Miller, mit dem er zugleich den Glückwunsch der Verwaltung zum 70. Geburtstag Herrn v. Millers verband.

Darauf begrüßte der Erste Bürgermeister von München die Ehrengäste. Er erklärte, die Stadt München sei stolz auf das große Werk. Voll Stolz und Begeisterung sehe sie auf ihren großen Sohn, den Sprossen einer der edelsten Familien der Stadt. Der Bürgermeister wandte sich dann persönlich an Herrn v. Miller mit Worten der Anerkennung. Das Vor­standsmitglied Krupp von Bohlen-Halbach gab dem Wunsch Ausdruck, daß dem Deutschen Museum der Weg beschieden sei, aus dem Dunkel der Tage zu den lichten Höhen der Sterne emporzuführen. Der Rektor der Universität München, Prof. Dr. W a e n g e r , übermittelte die Glückwünsche der Alma mater und gab bekannt, daß die Staatswissenschaft­liche Fakultät Oskar v. Miller zum Ehren­doktor ernannt habe.

Es sprachen weiter Prof. H e i d u s ch k a im Auftrage der deutschen Hochschulen sowie der Hochschulen in Danzig, Wien und Prag, Geheimrat Klingenberg namens des Verbandes deutscher technischer Vereine unter Ueberreichung einer Urkunde, die ihren Platz im Deutschen Museum finden soll und unter Ueberreichung der goldenen Rathenau-Me­daille im Auftrag der Allgemeinen Elektrizi­täts-Gesellschaft, ferner der Präsident des Reichspatentamts v. Specht, der das erste Exemplar eines BuchesVerklungene Meister-! patente" für das Deutsche Museum stiftete, und i Prof. Dr. Matschoß, Direktor des Vereins deutscher Ingenieure für diesen unter gleich­zeitiger Uebermittlung der herzlichsten Wünsche seitens des Ingenieurvereins der Vereinigten Staaten. Unter lebhaf­tem Beifall der Versammlung gab dieser Red­ner dem Wunsche Ausdruck, daß durch die jetzt geschaffene Kulturtat in noch höherem Maße als durch die Zeppelinfahrt über den Ozean die Verbindung zwischen den Berufs­genossen in Deutschland und jenseits des Mee­res geschlossen werde. Auch durch

Am Schluß der Sitzung sprachen die Ver­treter der Reichs- und Staatsregierung und der Präsident des Reichstags Löb., namens der deutschen Volksvertretung Glück­wünsche überbrachte und seiner Freude über das Zustandekommen des Werkes Ausdruck

e, der

Ansprachen von Vertretern ausländischer Regierungen und Korporationen wurde Oskar v. Miller gefeiert und der großen kulturellen Bedeutung seines Werkes gedacht. So übermittelte Generaldirektor Dr. Büch­ner namens des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe in Wien dessen Glück­wünsche und brachte ein freudig aufgenomme­nes Hoch auf Oskar v. Miller aus. In eng­lischer Sprache gratulierte im Auftrage der korrespondierenden Museen und insbesondere des Technischen Museums in London Professor Dickens. Diesem schlossen sich mit Glück­wünschen an der Vorsitzende des S ch w e i z e r Landesmuseums in Zürich, Professor Leh­mann, ferner im Auftrage des ungari­schen Handelsministers und des ungarischen Verkehrsmuseums sowie des ganzen ungari­schen Volkes Ministerialrat Dr. v. G e d u l y - Budapest, dann für den Verein der schwe­dischen Ingenieure und der schwedischen technischen Wissenschaften der Direktor der königlichen Akademie der polytechnischen Wis­senschaften E n st r a e m - Stockholm und für das königliche Ingenieur-Institut und den älte­sten Jngenieurverein des Festlandes, den n i e- derländischen Verein der Techniker und Ingenieure Prof. S a n d i ck - Gravenhage. Gerührt dankte Geheimrat v. M i l l e r für alle ihnt gewordenen Ehrungen und bat, alle ihm dargebrachten Glückwünsche auch seinen Mitarbeitern übertragen zu dürfen. In kurzen Strichen wies er auf die Bedeutung des Mu­seums hin, das besonders berufen sei, die Bil­dung der körperlichen und geistigen Arbeiter zu erweitern und zu vertiefen. Oskar v. Miller tot alle bisherigen Förderer, witzuhelfsn, daß auch der äiueue Teil des Muieumsbaues, der die große Bibliothek und die Plansammlungen sowie den Kongreßsaal aufnehmen soll, bald entstehen könne. Mögen das Reich, die Län­der, die Industrie und alle bisherigen Förderer eine offene Hand durch neue Stiftungen zeigen, um das noch Fehlende zu schaffen. Für das ihm bisher entgegengebrachte Vertrauen danke er von ganzem Herzen. (Stürmischer Beifall.)

Im weiteren Verlaufe der Sitzung berich­tete das Vorstandsmitglied Dr. v. Dyck über die

Aufstellung von Denkmälern im Ehrensaal des Museums.

Dabei gab Oberbürgermeister Landmann aus Frankfurt a. M. bekannt, daß die Stadt Frankfurt die Marchese Goethe-Statue dem Museum gewidmet habe. Weiter hat die Stadt Stuttgart ein Relief von Zeppe - l i n gestiftet. Der Verein zur Förderung des Gewerbefleißes in Preußen hat, wie Staats­sekretär Dönhof-Berlin mitteilte, eineOskar von Miller-Stiftung" ins Leben ge­rufen zum Zwecke der Gewährung von Sti­pendien zum Besuche des Deutschen Museums durch Schüler.

gab. Die deutsche Volksvertretung werde sicherlich die zur weiteren Vollendung des Werkes notwendige Hilfe leisten. Das "Werk Millers werde seinen Namen in Jahrhunderte tragen. Für die bayerische Volksvertretung schloß sich Landtagspräsident Königbauer den Glückwünschen der Vorredner an und gab dem Wunsche Ausdruck, daß das Deutsche Museum auch in den späteren Jahrhunderten ein erhebendes Beispiel deutschen Fleißes und deutscher Einheit sein möge. Im Auftrage der bayerischen Staatsregierung hielt darauf

Kultusminister Dr. Matt

eine Ansprache und führte u. a. aus: Das Deutsche Museum ist geboren aus der genialen Anregung eines Einzelnen und von ihm mit nie versagender Energie zum Ziele geführt worden, aber in seiner Durchführung eine ge­meinsame Schöpfung des ganzen deutschen Volkes und seiner stolzesten Namen auf all den Gebieten, die das Deutsche Museum in seinem Bereiche umstanden. Im Namen der bayerischen Regierung sage ich wärmsten Dank allen, die dazu mitgeholfen haben. Der Kultusminister würdigte dann die Verdienste der Förderer des Deutschen Museums aus dem Hause Wittelsbach, wobei er auch den an­wesenden früheren Kronprinzen Rupprecht begrüßte, gedachte der Baumeister Gabriel und Emanuel v. Seydl und sprach seinen wärmsten Dank der Reichsregierung aus, die zusammen mit der bayrischen Staatsregierung

den Neubau durch große Bewilligungen för­derte, wobei sie im Reichstag wie im Reichs­rat verständnisvolle und bereitwillige Zustim­mung gefunden habe. Der Minister dankt, noch allen den Kreisen des deutschen Volkes, die Sachwerte und Geldmittel für die Errich­tung des Deutschen Museums aufgebracht haben und teilte dann mit, daß die bayrische Staatsregierung einen Ehrenring mit dem Bayrischen Staatswappen gestiftet habe, der zur Erinnerung an die Eröffnung des Deutschen Museums an Förderer des Muse­ums verliehen werden solle.

Alsdann sprach der

Reichsminister des Innern Schleie den Dank für die deutsche Reichsregierung aus und feierte das Museum als ein Ver­körperung deutschen Wesens. Er teilte mit, daß auch die Reichsregierung eine Oskar v. Miller- Stiftung zur Förderung des technischen Stu­diums und vor allem zur Ermöglichung des Museumsbesuches für Studenten, Handwerker und Arbeiter beschlossen habe. Er betonte, daß in der deutschen Zukunft die Vereinigung des staatspolitischen Gedankens mit dem Sozialen das Gepräge geben und zum technisch-indu­striellen Fortschritt auch wieder die Beseelung des arbeitenden Menschen zu ihrem vollen Rechte kommen müsse. So müßten die Hun­derttausende, die heute dem Staate entfremde: seien, ihre Staatsgesinnung wiedergewinnen, denn alle technische Arbeit sei nicht um ihrer selbst und des Erwerbes willen da, sondern um der Deutschen willen. Alle müßten Ar­beiter sein an dem gemeinsamen­deutschen Werke im Dienste der deutschenVolkes.

Reichskanzler Dr. Luther.

Im Anschluß an die Ausjchußsitzung dez Deutschen Museums hatten der stellvertretende Reichspräsident und die Reichsregierung zu einem Frühstück im alten Rathaussaale ein- geladen, zu dem dis Ehrengäste des Deutschen Museums in großer Zahl erschienen waren. Reichskanzler Dr. Luther begrüßte die Gäste namens des Reichspräsidenten und der Reichsregierung und gab der Befriedigung darüber Ausdruck, daß sich eine so überaus große Anzahl führender Männer von nah und fern zu der Feier zusammengefunden haben. Der Stadt München sprach der Kanzler seinen Dank dafür aus, daß sie den alten von geschichtlichen Erinnerungen erfüllten Rat- hausfaal zur Verfügung gestellt habe. Dem Schöpfer des Deutschen Museums, Dr. Oskar v. Miller, widmete der Kanzler wärmste An­erkennung, wies auf die Jugendfrische Millers hin und betonte, daß hier noch eine Lebens­kraft vorhanden sei, die noch auf lange Zeit hinaus wirken müsse. Der Reichskanzler fuhr dann fort, wenn er für die Reichsregierung vor dieser Festversammlung stehe, dann Hai» er das Bedürfnis, von Technik und Reich $u reden. Er habe in dem Flugzeug, dem mo­dernsten Verkehrsmittel, in dem er nach Mün­chen gekommen fei, das Bild des Reiches er­blickt. In den beiden Flügeln, die das Flug­zeug habe, sehe er auf der einen Seite das Reich in feiner Gesamtheit, die andere Trag­fläche seien die Länder. Wenn man sorgfältig die Struktur der Flügel betrachte, dann blicke man hinter den Ländern auf die Städte uni Gemeinden. Ebenso wie die Technik des Flug­zeugbaues habe auch die politische Konstruktur des Reiches Fortschritte gemacht. Das Flug­zeug aus vergangenen Tagen habe auf meh­reren Tragflächen eine Anzahl von Verspan­nungen gehabt. Heute sei man zum verspan­nungslosen System gekommen. Es gebe nur noch eine innere konstruktive Kraft, die die Tragflächen nach beiden Seiten halte. Das komme ihm wie ein Stück Geschichte des deut­schen Volkes und des deutschen Staates vor, da in langen, langen Zeiten der innere Zw sammenhang des deutschen Volkes künstlich durch Drahtverspannungen gehalten werden mußte, das jetzt aber zum verspannungslosen System übergegangen sei, zu dem inneren konstruktiven Zusammenhang. Auf Diesem inneren Zusammenhang beruhe die Kraft pes deutschen Volkes, sich als große Einheit fühlen, Einheit im Glück und doppelt in der Not, als große Einheit für alle Zeiten! (Lebhafter Bei- fall.) Der Reichskanzler schloß mit den Wor- ten, daß er in dieser Stunde hier in München vor der Eröffnung eines großen Werkes schaf­fenden deutschen Geistes die Gäste der Reichs: regierung nicht besser begrüßen könne, alt wenn er auf den Zusammenklang von Technij und innerem Leben des Volkes Hinweise uni dem Wunsche Ausdruck gebe, daß in diese« Zeichen das deutsche Volk weiter leben uni emporsteigen möge. (Andauernder Beifall.)