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Hanauer NAuzeiser

- General-Anzeiger für die Kreise Kana« Stadt und Land.

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Nr. 95

Frei ag den 24. April

1925

Jarres für SinSenburg

Berlin, 23. April. In der Riesenhalle des Sportpalastes fand heute abend eine Massen- lunbgebung des Reichsblocks statt Die Arena und die Ränge waren Kopf an Kopf mit einer unübersehbaren Menge besetzt und vor der Halle standen noch Tausende von Menschen, die keinen Einlaß fanden, aber dennoch ver­harrten, bis die Kundgebung vorüber war. Nach einigen Degrüßungsworten nahm der Hauptredner, Reichsinnenminifter a. D. Dr. Harre s, das Wort und führte u. a. aus:

Was im ersten Wahlgange nicht vollkom­men gelang, sollte im zweiten Wahlgang nach Kräften erstrebt werden. Don mir wußte Man, daß meine Person kein Hindernis für sine solche Verständigung bilden würde. Das war oft genug öffentlich erklärt worden und war auch dem Zentrum und den Demokraten durchaus bekannt. Wer in jenem Lager ist man bewußt an dieser Tatsache vorbeigegang- gen. Der Pakt zwischen Zentrum und Sozial­demokraten war bereits grundsätzlich festgelegt, das Geschäft längst fertig; es bedurfte nach dem ersten Wahlgang nur noch des roten preu­ßischen Stempels.

Mr klagen die Parteien der Weimarer Soaiiklo« an.

vaß sie d i e W a h l des deutschen Staatsober­hauptes zum Gegenstand eines politischen Tauschgeschäftes herabgewür- d i g t haben. Durch dieses Vorgehen wird der

verkehrt. Angesichts des unnatürlichen Wahl- pündnisses des Volksblocks ergab sich für uns noch umso stärker die Notwendigkeit, unsere Kampffront nach Möglichkeit zu verbreitern. Bei der von mir verlangten Nachprüfung der Tesamtlage nach der ersten Wahl ergab sich, daß politische Parteien und Gruppen, die bis dahin unserem Block noch ferngestanden haben, durch die Kandidatur Hindenburg für unsere gemeinsame Sache gewonnen werden konnten. Daraufhin habe ich unseren Feldmarschâll ge­beten, dem Rufe des Reichsblocks Folge zu leisten und dieses letzte Opfer dem Vaterlands zu bringen. Ich empfinde

als eine Ehre, im ersten Wahlgang in der »resche gestanden zu^haben. Nunmehr mache ich einem größeren, dem besten deutschen Manne Platz.

Hindenburg soll und wird zum Siege führen.

3n ihm verkörpert sich unser Programm. Er war uns» er ist uns und er bleibt uns der ideale Vertreter deutschen Wesens im Glück und im Unglück. Groß und stolz steht sein ^eben und Wirken vor uns. Ihm danken wir ? erster Linie, daß unsere deutsche Heimat vor den Greueln des Krieges verschont blieb, ^enn wir freilich das Gebühren einer gewissen

in diesem Kampfe beobachten, schämen Usts, daß ein Teil des Volkes sich augen- mnlich der ungeheuren Dankesschuld nicht bewußt ist, die wir diesem Manne gegen« f haben. Größer noch als alle Schlachten- rsolge war der Sieg, den er über sich selbst Errang, als er nach der Revolution das Heer geordnet in die Heimat zurückführte, durch sein ^'piel stiller wortloser Selbstaufopferung M keine staatsbürgerliche Pflichterfüllung Gespenst des Bürgerkrieges bannte.

Der Name Hindenburg bürgt uns für eine klare und besonnene Politik.

ben schlichten Erklärungen des Feld- vom vergangenen Sonntag in Han- J* das Regierungsprogramm des weifen »^-.»iudrers enthalten. Wer es nach diesen , ^Ustllen noch fernerhin wagt, Hindenburg J -"iilktaristen hinzustellen, der nichts eilige« yr^ Eun habe, als die Verfassung zu stürzen w;».s tschlattd in einen neuen Krieg zu ver- L , ber betreibt bewußt die Geschäft-' im«

V.^Wmften Gegner im Ausland. Wenn K?in Hindenburg die Verfassung beschwört, so ; Ct diesen Eid, wie er immer fein Wort in in h^Aen Leben gehalten hat. Wir sehen Unf r Verfassung von Weimar nicht das Ideal jJ er staatsrechtlichen Ordnung, aber nur gesetzlichen Wege kann das statt âik seiner Verfassung diejenige Ge- ^-iI,^welche mu besten feinen Lebensbe-

bürfniffen entspricht und hierüber entscheidet trotz aller Fesseln, welche uns der Friedens­oertrag auferlegt hat. nicht das Ausland, son­dern das deutsche Volk selbst. Das gleiche gäfc von der Wahl des deutschen Reichspräsidenten. Wir sind nach wie vor der Auffassung, daß die Staatsumwälzung dem deutschen Volke keinen Segen gebracht hat, doch liegt es uns fern, eine politische Dummheit mit einer zwei­ten zu beantworten, eine Revolution mit einer neuen Revolution zu vergelten. Wir achten die Verfassung als oberstes Staatsgesetz, aber wir behalten uns das Recht vor, sie au gesetz­mäßigem Wege da zu ändern, wo sie uns reformbedürftig erscheint. Wir wollen im Rahmen der Verfassung einer fortschrittlichen Entwicklung dienen und unser staatliches Leben erneuern. Dazu gehört? aber auch, daß wir ihm die Reinheit wiedergeben, die das beste Erbe der Vergangenheit bleibt, die wir in den letzten Jahren allzu häufig vermissen mußten. Dazu gehört ferner, daß wir dem Eigenleben der Länder innerhalb des Reichs­verbandes wieder zu deren nötigen Geltung verhelfen.

Wir verwahren uns aber auch dagegen, daß man das Schicksal des preußischen Staates irgendwelchen Experimenten ausliefert. Die Einheit und Unteilbarkeit Preußens ist die un­erläßliche Voraussetzung für die Freiheit und Sicherheit des deutschen Volkes.

halb des Parkeigekriebes stehend, die besten Kräfte ohne Ansehen der Pechon zur Führung der Reichsgeschäfte Heranziehl, Sulkur und Wirtschaft fördert, Ordnung und Sikke schirmt, den Frieden unter den Bekenntnissen und Be- rufen fördert, für einen gerechten und sozialen Ausgleich sorgt und das Reich mit würde ver­tritt. In unserem Hindenburg haben wir die- sen Mann. Seine Persönlichkett bietet uns die Gewähr, daß er diese Freiheit des Gewissens und handelns nach allen Seiten in jeder Be­ziehung wahrnehmen wird. Er bürgt uns da­für, daß der deutsche Name in der Melk wieder zu Ehren kommt. Geschlossen steht der Reichs­block hinter der ragenden Gestalt unseres ge- liebten Feldmarschalls.

Jarres schloß mit einem lebhaften Appell an die Verantwortung der Wähler, indem er bemerkte: Wenn es im anderen Lager gelun­gen ist, große Richtungen wenigstens vorüber­gehend auf ein Kampfziel zu vereinigen, so muß es den Parteien des Reichsblocks, die im Grundsatz auf dem gleichen Boden stehen, solche Einigung viel leichter glücken. Schon einmal ist uns der Feldmarschall in schwerster Not zum Retter geworden. Jetzt will er zum zwei- tenmale Volk und Vaterland dienen. Treue um Treue soll unsere Losung sein.

Die Rede wurde mit stürmischem Beifall ausgenommen.

Vor den Tausenden, die keinen Einlaß mehr gefunden hatten, sprach Dr. Jarres noch einmal im Freien mit weithin schallender Stimme.

WahlfchwinSel.

Die Nationalliberale Korrespondenz, Pressedienst der Deutschen Volkspartei, mit:

der teilt

In verschiedenen Teilen des Reiches, so m Breslau, Hamburg, Magdeburg, Braunschweig und, an anderen Orten werden Flugblätter und Handzettel verteilt, die den Anschein er­wecken sollen, als handele es sich um volks- parteiliche Kundgebungen gegen Hindenburg. Die Mitglieder der D. V. P. werden auf­gefordert, in keinem Falle ihre Stimme für Hindenburg abzugeben, sondern entweder für Marx zu stimmen oder in das vierte leere Feld des Wahlzettels den Namen Jarres ein­zutragen.

Wir stellen fest, daß es sich hier um einen groß angelegten und anscheinend über das ganze Reich verbreiteten Wahlschwindel handelt, durch den Verwirrung in die Reihen des Reichsblocks getragen werden sollt

Da mit einer Wiederholung des Schwin­dels für Samstag au rechnen ist, fordern wir

insbesondere die Organisationen der D. V. P. auf, gegebenenfalls für die erforderliche Auf­klärung Sorge zu tragen. Die Parole der Deutschen Volkspartei lautet klar und ein­deutig:Mit Jarres

für Hindenburgi" r

Die Reichsraisberalungen zur Steuerreform.

Berlin, 23. April. Zu den gestrigen Reichs- ratsberatungen zur Steuerreform ist noch nachzutragen: Im Gesetz über die Ablösung öfferlllicher Anleihen soll die Abfindung, der K-Schâtze in der Wette erfolgen, daß für die 16,7 Millionen 1923 % % K-Schätze 50 Reichs­mark Ablösungsschuld und für die 50 Milliar­den 1924er K-Schätze ebenfalls 50 Reichsmark Ablösungsschuld gewährt werden sollen. Bei mündelflcheren Anlagen gilt die Markanleihe 'in Höhe des doppelten Goldwertes ihres Er­werbspreises als Altbesitzanleihe. Die Tilgung der Anleihe-Ablösungsschuld erfolgt durch Auslosung zum Nennbeträge und nicht durch Auslo ung mit Prämien unter Aufwendung des gleichen Betrages, wie er in de/ Regie­rungsvorlage vorgesehen ist. Eine Vorzugs­rente wird den Allbesitzern aller Markan­leihen des Reiches, nicht nur den Altbesitzern von Kriegsanleihe gewährt. Die Vorzugsrente wird auf andere Unterstützungen öffentlich

bedürf-

des

rechtlicher Art voll angerechnet. Den bi tigen Altbesitzern von Markanleihen Reiches, die insgesamt weniger als 1000 Mark Nennwert besitzen, wird eine einmalige Bar­abfindung von 15 Reichsmark für je 100 Mk.

gewährt. Für unannehmbar erklärt die Reichs­regierung die vorgesehenen Aenderungen und verlangt die Wiederherstellung der Regie- iunMvoriage, bezüglich der-Ausiosnng der äb» lösungsschuld mit Prämien; ebenso sei die Bestimmung über die Gewährung einer Vor­zugsrente nur an die bedürftigen Altbesitzer von Kriegsanleihen wiederherzustellen. Des­gleichen soll der Abfindungsbetrag nur bedürf­tigen Altbesitzern gewährt werden. Die Dor- zugsrente wird in Höhe von 180 Reichsmark jährlich nicht auf andere Unterstützungen an­gerechnet.

Zur Gewährung von Ausländs­anleihen.

New-Pork, 23. April. Funkspruch. Die Associated Preß meldet aus Augusta Georgia, daß William Knox, der Präsident der Ameri­can Bankers Association bezüglich der in Berlin verbreiteten Gerüchte erklärte, daß von dem Aufsichtsrat der Bankers Association kein Kabeltelegramm irgendwelcher- Art nach Ber­lin autorisiert wurde.

Hindenburg Republik.

Berlin, 23. April. Botschafter Freiherr von Maltzan hat im Deutschen Verein in N e w - N o r k am 19. April erklärt, die Amerikaner deutscher Abstammung seien der beste Beweis dafür, daß man unter der weisen Leitung der Republik erfolgreich und glücklich arbeiten könne. Dies bedeute in gutes Beispiel für Deutschland. Ohne Rücksicht auf Partei­zugehörigkeit müsse sich heutzutage jeder in den Dienst des Vaterlandes stellen. Kein Ge­ringerer als Hindenburg habe dies be­reits im Jahre 1918, als er sich Ebert zur Verfügung gestellt, das militärisch unbesiegte Heer in die Republik zurückgeführt und Ebert durch den im Magdeburger Prozeß bekannt gewordenen Brief gedankt habe, erkannt. Diese Tatsache sei die beste Gewähr dafür, daß Hindenburg bei seiner eventuellen Wahl loyal zur Republik stehen würde. Analoge Aeuße­rungen hat Botschafter v. Maltzan am 16, April in der amerikanisch-deutschen Handelskammer gemacht.

Neue Mordtaten in Bulgarien.

Paris, 23. April. Wie demMatin" über Genf aus Sofia gemeldet wird, sind der Füh­rer der agrarischen Partei, T r u t k i n, der zurzeit Stambulinskis Polizeichef in Sofia war und der ehemalige Kriegsminister M u - r a z i e f f in Sofia ermordet worden.

Ein weiteres Telegramm besagt, daß etwa 20 Soldaten und 10 bäuerliche Kommunisten im Verlaufe einer regirechten Schlacht ums Leben gekommen seien,

Der 26. April unseres Volkes Oslerlag!

Don W i l h e l m S ch m i d t, M. d. L Friedenau-Berlin.

Vorsitzender des Reichsbundes vaterländischer Arbeitervereine, E. V.

Der kirchliche Ostertag, der Tag der Ge-

wißheit und dec Erlösung aus banger Todes- nacht ist vorüber! Christ ist erstanden von bei Marter all'. Wie sieht es aber in unserem deutschen Volke aus? Eine Leidensstation nach der anderen haben wir zurücklegen müssen, Linie mitten

noch stecken mir auf der ga: ..

in den Fieberschauern der unsagbar verbreche­rischen Revolution. Klassenabsonderung und Klosienkampf, Marxismus und Materialismus, Streik und Aussperrung im Innern! Dazu Würdelosigkeit und Helotentum dem Ausland« gegenüber, dem deutschen Volke in derSauce" vorgesetzt, die man nenntInternationale Ver­ständigung" undPazifismus", wobei noch zu

ergänzen ist, daß unsere international einge­stellten Parteien ein in sich selbst verschiedene

März, des Tages des

pazifistische Zielsetzung haben.

Der Ausfall des 29. März,

ersten Wahlganges zur Reichspräfidentenwahl, war befriedigend, aber er hätte bei einem so

anerkannt vortrefflichen Manne, wie es Dr. Jarres ist, ganz bedeutend besser sein müssen. Doch nunHindenburg"! Neben dem Glauben an Den Willen unseres Volkes ist unsere starke Hoffnung er, der unsere Gewißheit im Welt­kriege war, der sich zu einer gerade,zu sagen­haften Größe erhob. Er hat seinem Volke das letzte und gewaltigste Opfer gebracht, das zu erbitten sehr vielen unmöglich dünkte, er hat die vaterländische Einheitskan- ötiyaA u r a ng e n s m me

Es war in Celle in Hannover, das Hindenburg -Bataillon beging seinen Jahrestag. Der reckenbafte Feldmarschall, vor dessen Gebot einst feixâhe Millionenheere er­zitterten, dessen W: Mnnst unsere eigenen Truppen mit frischesMute erfüllte, er war zur Paradeabnahme erschienen. Ein Grüpplein Infanterie, etwas Artillerie, ein Fähnlein Ulanen, das alles marschierte an Hindenburg vorüber! Im Kreise standen die deutschen

ütterf

armes,

Kriegerveceine, vollzählig auch die auf mehr hannoverschem Boden stehenden Militärvereine! Uns allen, die wir jenen Tag in Celle miter­leben durften, wurden die Gemüter erschüttert ob der Seelenstärke dieses seltenen Mannes der uns im Unglück und in der Schmach un­seres Volkes noch größer dünkte als im Glück! An ihm und feinest zu jeder Gruppe gesprochn neu aufmunternden Worten richteten mir uns auf, in dem heiligen Gelöbnis, uns gleich Hin­denburg die Gewißheit an Deutschlands Auf­erstehung nicht nehmen zu lassen!

Deutsche Männer, deutsche Frauen, deutsche Jugend, begreift Ihr es nun, was das Wort bedeutet: Hindenburg ist dem Rufe gefolgt und hat sich seinem Volke zur Verfügung gestellti Hindenburg glaubt an den deut­schen Ostertag! Und Ihr alle? Was tut Ihr? Wollt Ihr nicht alle, alle ohne Aus­nahme in den Tagen bis zum 26. April ihm, dem Generalfeldmarschall, alle Eure freie Zeit schenken? Neben der nötigsten Berufs- und

Familienpflicht darf es nur noch eine einzige Pflicht geben, und diese lautet: Hinden - bürg! Alle die Millionen Feldgrauen, die an den Tausenden von Kilometern Front kämpften, hatten den Glauben: Hindenburg denkt für uns, er sorgt für uns, er wacht für uns! Ist nicht unter den vielen Tugenden, auf die wir Deutsche stolz sind, eine der edelsten die der Dankbarkeit! Bringen wir diese dem Generalfeldmarschall in dem stahlharten Willen entgegen, das deutsche Volk seinem Auf. erstehungstage zuführen zu helfen! Nur der- jenige Mann und diejenige Frau, die am Abend des 26. April von sich sagen können, daß sie ihre letzte Kraft ihm gegeben haben, sollen würdig sein, auch in Zukunft seinen Namen in den Mund zu nehmen! Unsere deutsche Ge­schichte kennt große Männer und große Frauen; sich an ihnen zu erbauen und aufzurichten in Zeiten des Jammers ist unser Recht, es nach Maßgabe unserer Kräfte ihnen gleichzutun im Dienste am Volke ist unsere heilige Pflicht! Unser Kandidat des ersten Wahl- ganges Dr. Jarres und das deutsche Volk rufen: Hindenburg! Der deutsch« Auferftebungstag, unser zweiter OstertagimJahre1925 istda, wenn wir nur wollen! Wer will da einem ab-, gestorbenem Aste gleich zu Hause bleibens