200. Jahrgang.
Sanauers Anzeiger
General-Anzeiger für Sie Kreise Kanan Sladl und Land.
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DiensZag öen 21. April
1925
Das Echo von Hannover
Der Linksblock hat am Sonntag erleben I .missen, daß Hindenburg durch die vorzeitig Beschlossene Rechnung der Herren von Links I anen kräftigen Strich gemacht hat. Seitdem x Hindenburg aufgestellt worden ist, geht die M Linkspresse mit der Behauptung krebsen, Hin- W denburg fei eine altersschwache Ruine und für I das, was in feinem Namen gesagt und ge= I schrieben werde, überhaupt nicht verantwort- V iich zu machen. Am Sonntag ist Hindenburg ! in Hannover in einem Kreise von geladenen I Säften des Inlandes und des Auslandes und I aller Parteirichtungen vor die Oeffentlichkeit I getreten und die alberne Mär der Linkspresse | ist wie Spreu zerstoben. Es ist lächerlich, wenn ich die Verfechter der Linkskandidatur den [ Anschein geben, als bedauerten sie die öfsent- I liche Kraftprobe, der Hindenburg sich unter« I zogen hat. Es ist noch lächerlicher, wenn sie s auch nach dem Tag der Kundgebung von I Hannover noch an dem Trugbild des willen- I losen, alten Mannes festzuhalten versuchen. I Niemand anders als die Presse des Links- I blockes ist es gewesen, die es dem Reichsblock I zur Pflicht machte, einem unparteiisch zusam- aiengefetzten Kreis von Deutschen und Aus- I ländern das wahre Bild Hindenburgs zu • zeigen. Und wenn die Federn der Linkspresse I auch jetzt noch an Einzelheiten der Hannover- I schen Kundgebung mäkeln, so sei ihnen der I Eindruck entgegengehalten, den der gewiß un= I verdächtige Berichterstatter des Reuterbüros I aus Hannover nach England mit den Worten I übermittelt hat: Hindenburg machte I den Eindruck voller Kraft und C e£ Aabe über eine
I ’ Ta ng to Fe e t n g em e t ß e ! vild, ohne sich zu rühren, b a g e= I standen und er habe auf jedermann durch die Kraft und Klar- ! Hit seiner Stimme einen tiefen : Eindruck hinterlassen.
Die Legende von der Altersschwäche Hindenburgs hat im deutschen Volk ganz sicher kein Echo gefunden. Das Volk kennt Men Hindenburg und es weiß, daß dieser Mann sich mit jeder Faser seines Wesens dagegen sträuben würde, sich von anderen als Paradefigur mißbrauchen zu lassen. Mit dieser Ueberzeugung hat das deutsche Volk secht. Seit Hindenburg als Kandidat aufge- tellt wurde, ist keine einzige Kundgebung in einem Namen in die Oeffentlichkeit gegangen, die er nicht selbst bis zum letzten Worte durch- I gearbeitet hätte. Das gilt selbstverständlich auch von der Erklärung, die er in Hannover »erlesen hat. Gewisse Organe des Linksblocks wagen es, über die mangelnde Uebung des deldmarschalls als politischer Redner höhnische Bemerkungen zu machen. Das beweist nur, ■nie fern sie einer Persönlichkeit wie Hindenach stehen. Wer in Hannover den inneren dieses Mannes auf sich wirken ließ — und jebes seiner Worte und jede seiner Bewegungen zeugte für diesen Wert —, der war von der Persönlichkeit viel zu tief' ergriffen, äußerliche Einzelheiten auf sich wirken zu Hindenburg bringt für das Amt des ix- Präsidenten alle erforderlichen sittlichen ,Manschaften mit und er ist Mannes genug, U auch den politischen Anforderungen dieser vreltung gewachsen zu zeigen. Er war bei der 9m“n9 iu Hannover durchdrungen von sisi^r Würde und von jenem Selbstbewußt- rtn' äse seine Persönlichkeit adeln und die in °™ höchsten Amt des Deutschen Reiches unentbehrlich sind.
®'e Kundgebung in Hannover hat aber o!nen Zweiten Strich durch die Rechnung es Linksblockes gemacht. Man hat Hinden-
*n? 5 $en Schildhalter der Monarchie, als »" i7°^^mpfer des Militarismus und der hi sm P verschrien, ganz unbekümmert um “« Waffe, die man damit wieder einmal dem gegen Deutschland in die Hand gibt.
^ Hindenburg in Hannover gesprochen no was er dort gesagt hat, ist in einer Unter« «MIM äste er dem Vertreter des Reuterschen ii„Ui.roÜ gewährt hat, noch einmal kräftig München worden. Die Presse der Linken diese Unterredung mit bezeichnen-
^ ? Schweigen hinweg. Hier hat Hindenburg . j fragen, die sicher nicht präpariert waren, , nnF^nz klare Antwort gegeben, eine Ant- . vl, die im Auslande ein Schreckgespenst zer- wien wird, das die Presse des Linksblocks in ! int verwerflicher Agitation geschaffen । ' âemcmd wird nach der Hannoverschen i
Kundgebung leugnen können, daß Hindenburg in Bezug auf die Notwendigkeit der Außen
politik
gegenwärtigen Regierung nicht einen Zoll breit von dem Programm abweicht, das der gegenwärtige Kanzler und der Außenminister verfolgen. Im Ausland mußte der Eindruck zerstört werden, den das gewissenlose Treiben der Linkspresse geschaffen hatte. Im Inlands ist das nicht nötig. Das deutsche Volk weiß, daß Hindenburg der Mann höchsten nationalen Verantwortungsbewußtseins ist und mit der Ehrenfestigkeit seiner Anschauungen einen gesunden Wirklichkeitssinn verbindet. Es wird ihn deshalb am 26. April zum Präsidenten des Reiches wählen.
Bester Eindruck in Amerika.
Rew-Pork, 20. April. Die gestrige Hinden- burg-Rede in Hannover wird eingehend von sämtlichen Blättern besprochen. Sie hat wegen ihrer besonnenen Ruhe den besten Eindruck gemacht. Besonders anerkennend wird hervorgehoben, daß sich Hindenburg voll und ganz auf den Boden der Reichsverfassung gestellt und betont habe, daß er den Frieden erhalten wolle und die Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages durchführen werde. Großen Eindruck macht auch seine Erklärung, daß er nur dem Vaterlande und keiner Partei dienen wolle. Die Blätter geben ausführliche Darstellungen über den Empfang bei Hindenburg, ohne irgendwelche Kritik zu üben. Die Berichte find fachlich gehalten und enthalten keinerlei Angriffe gegen Deutschland.
Fn den letzten Tagen hat überhaupt eine -r u^-v^^g*#« "-^-ftniMh^ Hindenburgs Platz gegriffen und man verfolgt die Vorgänge in Deutschland mit äußerster Gelassenheit. Die Blätter wundern sich selber über die aus Deutschland kommenden Gerüchte, wonach die Kandidatur Hindenburgs die deutsche Anleihepolitik gefährden solle. Gerade die amerikanischen Wirtschaftskreise zeigten wenig Interesse für den Wahlkam p f in Deutschland und betrachten die Dinge mit äußerster Ruhe. Auf verschiedene Anfragen wurden alle Gerüchte über Schwierigkeiten bei Kreditverhandlungen von einflußreichen Bankierkreisen aufs schärfste zurückgewiesen. Die von Deutschland eintreffenden Gerüchte hätten keinerlei Einfluß auf den Gang der Kreditverhandlungen gehabt.
Der Eindruck in England.
London, 20. April. Der Eindruck der gestrigen Rede Hindenburgs ist allgemein recht günstig. Selbst die „Daily Mail" bringt einen, wenn auch kurz gehaltenen, doch sachlichen Bericht über den Verlauf der Kundgebung. Sie ist objektiver als die „Times", die als einziges englisches Blatt die Hindenburg- Kundgebung zu einem Angriff auf die angeblichen verhängnisvollen Folaen der Kandidatur Hindenburgs benutzen. Die liberale „Daily News" bringt einen ausführlichen eigenen Bericht aus Hannover, der sehr sachlich und anerkennend gehalten ist. Besonders wird darin die Aeußerung Hindenburgs hervorgehoben, daß er, wenn er gewählt werden sollte, nicht eine langpuppe sein würde, die nach der Musik anderer Leute tanze und daß er die Verfassung achten würde. Das Blatt glaubt jedoch, daß Hindenburg innerhalb des Rahmens der Verfassung für manche gesetzmäßigen Aenderungen zu haben sein würde. Den ausführlichsten Bericht bringt der „Daily Telegraph", der die Fragen der ausländischen Journalisten ausführlich wiedergibt.
Verlegenheit in der Pariser Preise.
Paris, 20. April. Für die Pariser Blätter, die ihren eigenen Berichterstatter nach Han- nover entsandten, ist die Rede des Feldmarschalls eine schwere Enttäuschung, denn sie haben sicherlich etwas anderes erwartet. Sie hatten gehofft, daß Aeußerungen fallen würden, die man in Paris ausbeuten könnte, um England und Amerika gegen Deutschland auf- zuhetzen. Die Enttäuschung, die sich der französischen Zuhörer bei Hindenburgs Ausführungen bemächtigte, kommt aus jedem der nach staris gesandten Berichte zum Ausdruck. Der Vertreter des „Mat in" gibt zu, daß Hinden- burg in Hannover wirklich volkstümlich fei. Der Berichterstatter des „Echo de Paris"
ist außerordentlich überrascht, wie wenig müde Hindenburg erscheine. Er sei die ganze Zeit über in der Nähe des Feldmarschalls gewesen, habe ihn angesehen und würde ihn höchstens für 70 Jahre halten. Ditz Rede gibt auch er nicht im einzelnen wieder, doch muß er feststellen, daß sie in der Form gemäßigt war. Der Vertreter des „Matin" verzichtet vollkommen darauf, ein Urteil über die beiden Ansprachen Hindenburgs zu fällen. Er läßt deutlich die Verlegenheit erkennen, in die ihn die Rede brachte, weil sie allen über Hindenburg ausgestreuten Verleumdungen ein Ende macht, und der Berichterstatter des „P e t i t P a r i s i e n" hebt lediglich hervor, daß Hindenburg vormittags Uniform und am Abend Zivilkleider getragen hätte.
Der „Eclair" zieht eine Parallele zwischen Marx und Hindenburg, und stellt jenem das für einen deutschen Präsidentschaftskandidaten recht bedenkliche Lob aus, daß noch mehr als die deutschen Demokraten die französischen Demagogen in Marx ihre Hoffnung setzten. Selbst zu den ruhmreichsten Zeiten des Deutschen Reiches hätte Kaiser Wilhelm II. nicht solche großen Machtträume gehabt, wie jetzt Marx. Auch dieser denke, wie Hindenburg, nur an die Revanche. Allerdings keiner von beiden würde die deutsche Armee jetzt gegen Frankreich werfen, weil sie wüßten, daß der Augenblick noch nicht gekommen sei. Aber beide rechneten mit der Verblendung Englands und mit den inneren Spaltungen in Frankreich.
Außerordentlich bezeichnend ist, daß seins der Blätter des französischen Linksblocks („Ere Nouvelle", „Oeuvre", „Homme Libre", „Quo« tibien") Hindenburgs Rede auch nur mit einer Silbe erwähnen.
Englische Fragen an KinSenburg.
London, 20. April. Das Reutersche Büro
eine Anzahl von dem Korrespondenten des Reuterbüros ihm unterbreiteten Fragen. Die Fragen und Antworten lauten wie folgt:
1. Frage: „Sind Sie bereit, den vorgeschriebenen Eid zu schwören, daß der Präsident in Uebereinstimmung mit der Verfassung handeln, die Gesetze des Reiches schützen, gewissenhaft seine Verpflichtungen und jedermann Gerechtigkeit widerfahren lassen werde?"
Antwort: „Ich bin natürlich bereit, dies zu tun, denn sonst hätte ich nicht das Recht, mich als Kandidat aufstellen zu lassen."
2. Frage: „Würden Sie es vorziehen, den vormaligen Kaiser wieder auf den Thron zu sehen, anstatt selbst Präsident des Reiches zu
Antwort: „Die Frage, Republik oder Monarchie steht augenblicklich nirgends zur Erörterung, persönliche Wünsche spielen deshalb keine Rolle."
3. Frage: „Sind Sie bereit, den vorgeschlagenen Sichcrbeitspakt, der die Grenzen Frankreichs und Belgiens garantiert, zuunterzeichnen?
Antwort: „Die Sicherheitsfrage ist augenblicklich Gegenstand internationaler Erörterungen, deshalb kann ich persönlich in derartige Fragen nicht eingreifen, die an erster Stelle von den betreffenden Regierungen behandelt werden müssen. Natürlich folge ich dieser wichtigen Erörterung mit besonderer Aufmerksamkeit."
4. Frage: „Sind Sie der Ansicht, daß die augenblicklichen Grenzen im Osten zugunsten , Deutschlands geändert werden müssen?"
Antwort: „Ich teile diese Ansicht mit allen ! anderen Deutschen ohne Unterschied derPartei; ' aber um den Frieden nicht zu gefährden, muß diese Frage durch Verhandlungen geregelt merzen." '
■ Frage: „Werden Sie als Präsident alles ' tun was in Ihrer Macht liegt, daß die Be- ' stimmungen des Versailler Vertrages erfüllt * werden?" !
daß es töricht für Deutschland sein würde, sich auf kriegerische Aktionen einzulassen?"
Antwort: „Ich teile durchaus diese Ansicht. Während der ganzen Nachkriegsperiode habe ich mich stets gegen kriegerische Aktionen ausgesprochen, weil sie nur katastrophal enden könnten."
8. Frage: „Glauben Sie, daß Deutschland auch nur einen Verteidigungskrieg gegen einen seiner Nachbarn zu führen imstande ist?J
Antwort: Meine Ansicht als militärischer Sachverständiger ist, daß Deutschland nicht einmal fähig ist, sich selbst gegen einen kleinen benachbarten Staat zu verteidigen, denn Staaten wie Polen und die Tschechoslowakai besitzen ein viel größeres stehendes Heer als wir und sind durch militärische Bündnisse geschützt, die uns an Rüstungen bei weitem übertreffen."
Dr. Äoefle gestorben.
Berlin, 20. April. Heute nachmittag 4 Uhr ist im Hedwig-Krankenhause der frühere Reichspostminister Dr. Hoefle gestorben.
Berlin, 20. April. Infolge des Ablebens des früheren Reichspostministers Hoefle soll sich, wie verlautet, der Untersuchungsrichter mit der Leitung des Hedwig-Krankènhaufes in das Hoefle kurz vor feinem Tode verbracht worden war, in Verbindung gefetzt haben, um festzustellen, ob Hoefle lediglich an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben oder ob möglicherweise noch andere Momente bei seinem Ableben mitgespielt haben. In einigen Kreisen, die sich als unterrichtet ausgeben, wird behauptet, daß Hoefle, der in der letzten Zeit feiner Umgebung gegenüber Zeichen äußerster Niedergeschlagenheit erkennen ließ, am vergangenen Sonntag größere Mengen Verona! und Alkohol zu sich genommen habe, um seinem Leben freiwillig ein Ende zu
hinzugefügt wird, totmchlich delnden Arzt Schlafmittel halten. Es erscheint im Aug geschlossen, daß i ____ ,_____ Sonal des Gefängnislazaretts noch ein Hfpiel haben wird.
von dem behach und Alkohol er- Augenblick nicht aus« der Todesfall für das Pflege- Gefängnislazaretts noch ein
Antwort: „Der Versailler Vertrag ist für uns bindend, bis er durch neue" Vereinbarungen mit den Vertragsparteien geändert wird. Zur Vertragserfüllung gehören natür- 'ich chuch die militärischen Bestimmungen." age: „Wird Ihre Politik gegenüber
6. Frage: „Wird Ihre Politik gew den ehemaligen Feinden Deutschland
„ t~»-MW.u.ms eine fein? ^ ^^ Verständigung und Versöhnung
Antwort: „Ich habe bereits in meiner Osterbotschaft an das deutsche Volk erklärt, daß ich dem inneren und äußeren Frieden dienen will."
7. Frage: Deutschland
.,Sind Sie der Ansicht, daß nur durch friedliche Entwicklung nach innen und außen gewinnen kann, und
Zum Ableben des Reichspostministers a. D. Dr. Hoefle schreibt die „D e u t s ch e Tages- zeitg. : Dr. Hoefle wurde das Opfer ^Bar- matscher Gewissenlosigkeit und seiner eigenen Hemmungslosigkeit. Sein plötzlicher Tod bewahrt die deutsche Oeffentlichkeit vor einem forensischen Schauspiel, dem man nicht ohne tiefe innere Scham hätte folgen können. Der Anblick eines Reichsministers, auf der Anklagebank bleibt uns nunmehr wenigstens erspart.
Der „B e r l. L o k a l a n z." erklärt: 3k Ehren des Verstorbenen muß gesagt werden, daß er nach seiner Festnahme alles, was in feiner Kraft stand, getan hat, um den Gang des gegen ihn schwebenden Verfahrens zu beschleunigen und den Behörden die Aufklärung des ganzen ungemein verwickelten Sachverhalts nach Möglichkeit zu erleichtern. Er selbst versicherte wiederholt, daß sein Gewissen rein sei und daß er seine Handlungsweise vor Gott und den Menschen verantworten könne. Es scheint auch in der Tat, daß zum minde- ten ein Teil der gegen ihn erhobenen Be- chuldigungen durch die bisherige Untersuchung chon entkräftet worden ist. Das endgültige Urteil über die Frage seiner moralischen uni seiner juristischen Schuld oder Unschuld muß uusgeschoben bleiben, bis der ganze Komplex der Schiebungen und Veruntreuungen not Gericht geklärt sein wird.
Die „Germania" betont: Hoefle hat auf dem Sterbebett seine Unschuld beteuert und wer den Verstorbenen näher gekannt hat, wird yvchstens zugeben, daß Hoefle vielleicht einige Unvorsichtigkeiten und Unklugheiten begangen hat. Aber er wird energisch bestreiten, daß der Verstorbene eines gemeinen Ver
MM wird te Still Wien mm Ar einig feil uni treu
o. KinSenburg.