SOO. Jahrgang.
Hanauer »Anzeiger
General-Anzeiger / Zugleich amtliches Organ für den Landkreis Kana«.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. - Kernfprech-Anfchluß Nr. 1287 und 1238.
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Nr. 77
»11 ........
Das Neueste.
—. Zum preußischen Ministerpräsident wurde gestern der Deruokrat Höpker-Aschhoff gewählt.
— An der Oberwefer zwischen Veltheim and Hausberge ereignete sich gestern bei einer Leichswehrübung ein schweres Unglück. Eine von dm Pionieren über die Weser gebaute Pontonbrücke stürzte gerade in dem Augenblick ein, als sie von größeren Truppenverbänden passiert wurde.
— Wie die Belgische Telegraphenageniur von autorisierter Seite erfahren haben will, wird das deutsch-belgische Wirtschaftsabkommen
MMWSch den 1. April
1925
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ierltrt unter«
zeichnet.
— Stach der Associated Preß empfindet Präsident Coolidge keine Veranlassung, den Erschlag der Anerkennung Sowsetrußlands jetzt zu erwägen, da sich die Lage in keiner Weise geändert habe.
— In dem Bergwerk bei Newcastle (England) sind 38 Bergleute durch eingedrungene Wasser eingeschlossem Die Pumparbeiten " ge- talten sich immer schwieriger, sodaß sehr wenig Hoffnung auf Rettung der Eingeschlossenen besteht.
Zu Bismarcks 110. Geburlstag.
Stolz und Trauer wird jeder wiederkehrende 1. April in unserem Herzen in besonderem Maße auslösen. Ist doch Bismarcks Name zu eng verknüpft mit unseres Vaterlandes herrlichsten und größten Zeiten, und muß doch andererseits gerade die Gegenwart mit all ihrer Zchmach und Not, die wir zu durchleben gezwungen sind, nur zu off zu bitteren und bittermachenden Vergleichen auffordern. Im-
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AeichsprSsi-evlemvahl unS RegierungsbUSung in Preußen. Der Demokrat Koepker-Afchhvff preußischer Ministerpräsident.
Berlin, 31. März. Der Reichstag hat nach der durch die Vorbereitungen zur Wahl dingten Ruhepause nunmehr seine Beratungen, wenn auch nur für kurze Zeit, wieder ausgenommen und wird dann in die Osterferien gehen. Angesichts der innerpolitischen Lage aber ist damit zu rechnen, daß diese
an
jsorge tragen, den Geist unseres größten deutschen Staatsmannes lebendig in unserem Volke zu erhalten, daß wir uns bewußt werden, wie uns nur dann eine neue Zukunft er«
il be-
Die Sozialdemokraten hatten verabredungsgemäß für Dr. Höpker-Afchhoff gestimmt, ließen aber nach diesem Scheitern ihrer preußischen Ansprüche dem Zentrum keinen Zweifel darüber, daß die Millionen ihrer Stimmen bei der Reichspräsidentenwahl nicht umsonst zu haben sind. Das Zentrum steht
Tagungswoche bis zunr Palmsonntag unter Umständen noch recht lebhaft verlaufen wird. Das Hauptinteresse vereinigt sich naturgemäß auf das Ergebnis der ersten Wahlschlacht um den Sitz des Reichspräsidenten nud die Vorbereitungen zu dem zweiten und entscheidenden W a h l g a n g. Die Verhältnisse komplizieren sich dadurch ganz besonders. daß einerseits die Zeit bis zum 26. Aprll agitatorisch möglichst ausgenutzt werden muß, andererseits aber auch in den beiden Lagern rechts und links das Bestreben vorliegt, den letzten Schritt erst dann zu tun, wenn man sich über das Verhalten des Gegners klar geworden ist.
Das Streben der Sozialdemokratie H zunächst dahin, das Zentrum und die Grafen für eine Sammelkandidatur Braun zu gewinnen, wofür sie be= reft war, Herrn Marx die Fortdauer seiner preußischen Ministerpräsidentschaft zu garantieren. Braun wurde vom Zentrum a b gelehnt: auch die Demokraten sprachen sich für einen bürgerlichen „republikanischen" aus. Es fiel, von demokratischer demokräten verlangten darauf zunächst ^Hie Wahl Otto Brauns zum preußischen Ministerpräsidenten, um einstwellen diesen Posten sicher zu haben, und verhießen dafür Unterstützung der Kandidatur Marx im Reich. Der Reichspartei vor st and des Zentrums beschloß — während in Preußen die Verhandlungen um die Ministerpräsidentschaft noch andauerten — um allen Weiterungen der SPD. zu entgehen, Marx auch für den zweiten Wahlgang wieder als Kandidaten aufzustellen; dieser Beschluß sollte sowohl für eine neue Einzelkandidatur wie für eine etwaige Sammelkandidatur Gültigkeft haben. Die weiteren Verhandlungen in Prcu- ßen ergaben, daß die Sozialdemokraten ihrem preußischen Kaufpreis für die Stimmen im Reich einen Umfang, zugedacht hatten, der dem Zentrum zu hoch sein mußte. Anassichts der sozialdemokratischen Forderungen für die Zusammensetzung eines Kabinetts Braun schlugen die Z e n k r u in s v c r t r e t e r im interfraktionellen Ausschuß der „W e i m a r e r Koalition" vor, den Demokraten Dr. Höpker-Aschhoff zum Minisidiwrästden- ten zu machen. Wohl oder übel stimmten bie Sozialdemokraten diesem als „Uebergangs- lösung" gedachten Verlegenheitsausweg zu, um ein sofortiges offenes Äuseinandsrfollen der drei Parteien zu verhindern.
In der 5 Uhr-Sitzung des Landtags wurde nach ergebnislosem ersten Wahlgang Dr. Höpker-Afchhoff, bisher „amtierender" Finanmunister im Kabinett Marx-Severing, mit 213 von 435 Stimmen zum preußischen Ministerpräsidenten gewählt. 177 Stimmen entfielen auf den Kandidaten der Rechtsvar- teien, den früheren Entwaffnungskommrssar Dr. Peters. Zwei Stimmzettel waren unbeschrieben.
vor der
es die sozialdemokratische Unterstützung" seiner Reichspräsidentenkandidatur Marx mit kaum verantwortlichen Konzessionen an den sozialdemokratischen Machthunger in Preußen bezahlen soll.
Zu der Ministerpräsidenteuwahl in Preußen wird weiter gemeldet:
Berlin, 31. März. Der interfraktionelle Ausschuß des Preußischen Landtages hatte in einer längeren Beratung vor Beginn der Plenarsitzung über die Stellung der einzelnen Fraktionen zu der Kandidatur des Ministerpräsidenten verhandelt. Auf Vorschlag des Zentrums einigfeit sich die Parteien auf die Wahl des Demokraten Dr. Hoepker-Aschoff. Die Demotraten hatten ihre Zustimmung unter der Bedingung erteilt, daß der Vorschlag von den beiden anderen Fraktionen der Weimarer Koalition ausgehe und daß diese geschlossen für die Kandidatur Hoepker-Aschoff stimmen würden. Uebereinstimmung herrschte darüber, daß, wenn die Bildung einer größeren Koalition mißlinge, der Ministerpräsident sich energisch
Auflösung des Landtages zirrückschceckerl werde.
*
die Lösung des Reparationsproblems geschaffen und eine gewisse Entspannung zweifellos zu erkennen gewesen war. Die Nicht- räuinung der Kölner Zone, die mit unseren angeblichen Verschlungen in der Frage der Militärkontrolle begründet wurde, das Investigationsprotokoll und das angekündigte Dreimächtebündnis gegen Deutschland hatten eine schwierige Situation geschaffen. Durch die deutsche Initiative eines Sicherheitsangebotes sei die Lage heute zweifellos als entspannt anzusehen. Der Minister wies in diesem Zusammenhang auf die bedeutsamen Aeußerungen hin, mit denen der englische Außen- minister in der letzten Sitzung des Unterhauses die Idee eines Militärbündnisses gegen Deutschland abgelehnt habe und dem deutschen Standpunkt bezüglich einer auf friedlichem Wege zu erstrebenden Revision der Ostgrem zen volle Würdigung habe zuteil werden lassen. Der Gegner der deutschen Anregung sei vor allen Dingen die rechtsstehende französische Presse, die wohl erkenne, daß die dauernd« Sicherung des deutschen Rheinlandes einer wesentlichen Kernpunkt der deutschen Jnitia tive ausmache. Der Minister betonte, daß ei es sich versagen müße, auf die Einzelheiten her angedeuteten Fragen einzugehen. Die Außen Politik, die Deutschland zu führen habe, werde in der nächsten Zeit eine unpopuläre sein und werde starke Anforderungen an die Nerven der Zeitgenossen stellen. Aber die Zukunsi werde die Menschen und Parteien nicht beurteilen nach ausgesprochen unerfüllbaren Hoffnungen, sondern nach dem Ergebnisposmv geleisteter Arbeit, die uns, wenn auch atü steinigem Wege, einer Konsolidierung bei Verhältnisse näher bringen werde.
blühen wird, wenn sein Geist int deutschen Volle lebendig waltet. Denn was er uns vor« gelebt hat, war die unbedingte Hingabe der eigenen Persönlichkeit an den Staat. Und wollen wir aufbauen, wollen mir den Weg zu einer neuen Freiheit finden. dann geht es "nur auf diese Weise. Wir müssen heraus aus bie« iem Sumpf des Barmaterialismus, in den wir schon allzu tief hineingeraten sind. Liebe M Pflichterfüllung dem Staate gegenüber müssen wieder Selbständigkeit werden. Und niemand kann da unserem Volle ein besserer giftiger Führer fein als Bismarck, der mit stolz, aber auch mit vollem Recht von sich bekennen durfte: „patriae in serviendo con- sumor!" (Im Dienste für das Vaterland ner« zehre ich mich!)
Lassen wir uns nun aber von echt Bis- marckschem Geist durchdrungen, dann wissen m»' auch, daß es kein Fürchten gibt vor den Schwierigkeiten, die sich vor uns austürmen, es kein Verzweifeln gibt trotz der furchtbaren Lage, tn der wir uns befinden. Es hieße wahrlich einen Bismarck falsch genug ver- Mhen, maßten wir nur zurückblickend unsere Au- Sen wenden und uns dadurch in Verbitterung den Notwendigkeiten der Gegenwart »er« Meßen. Lernen wir vielmehr gerade von un= lerem Bismarck, daß alle Politik, die irgend welchen Erfolg zeitigen soll, sich einstellen auf die in der Gegenwart mächtigen naktoren, und daß wir deshalb mit beiden in der Gegenwart, so häßlich sie auch M wag, ^u stehen haben. Wohl gilt es auch, Vergangenheit mit all den großen und Erinnerungen unseres Volles in uns Wchtig werden zu lassen, aber doch nur in dem Mwre, wie es auch ein Bismarck tat, als einen «neu der Kraft und der politischen Erkenntnis. Er wußte wie keiner, sich frei zu machen »on allem Gefühlsmäßigen und die Politik eine Kunst des Erreichbaren und Mög- rchen zu handhaben, und wenn irgendwann, o morden wir uns heute auf ein solches poli- Handeln ein zustellen haben. Nur Schritt ™ Schritt wird es uns möglich fein, uns auf «an Wege der Freiheit und Einheit unserer . “On durchzuringen, und gerade das »er« IW Zähigkeit und Ausdauer im Kampf. «BOUen wir ihn durchführen, dann ist die mnerc Geschlossenheit unserer Nation unbe« angte Voraussetzung, mir dürfen in diesem unsere Kräfte nicht gegen uns selbst : uftetben. Nichts kann aber diese innere Ge- me«,> ^^^ unseres Volkes mehr fördern, als —„,..„.,..,., fvuu^ ytuiunui rannen niet« S" wir uns auch hier durch einen Bismarck nen, daß ein Bismarck seit den November- ÄÄlsl.boj .Schicklglân BolkesUMeL MLM« mm Medisk W- Dsitiem „Los
Die Blätter weisen auf den engen Zusammenhang hin, in dem die Wahl des Ministerpräsidenten in Preußen zu der Stellungnahme der Parteien hinsichtlich der Kandidatenfrage für den zweiten Wahlgang der Reichs- Präsidentenwahl steht. Die gestern erfolgte Wahl des demokratischen Abg. Hoepker-Aschoff zum Ministerpräsidenten dürfte doch keineswegs die endgültige Lösung der Preußcnkrisis gebracht haben, da, wie die „Vossische Zeitung" erklärt, es noch sehr zweifelhaft sei, ob Dr. Hoepker- Aschoff die Wahl annehmen werde. Für den Fall der Ablehnung hält das genannte Blatt es immerhin noch für möglich, daß das Zentrum doch noch einer Kandidatur Braun zum preußischen Ministerpräsidenten zustimmen werde und daß dann Marx als gemeinsamer Kandidat der republikanischen Parteien für die Präsidentschaft ausgestellt werden dürfte.
Nach den heutigen Aeußerungen des „Vorwärts" scheint die Sozialdemokratie jedenfalls mit einer solchen Lösung einverstanden zu sein. Das Blatt schreibt: Rechnet man mit einer Stabilisierung der preußischen Verhältnisse, dann muß der Sozialdemokratie dann auch die Rolle tufallen, die ihrer Stärke und Bedeutung entspricht. In Preußen Weimarer Koalition mit Braun. im Reiche Weimarer Koalition mit Marx.
Xkälmann kandidiert wieder.
Berlin, 31. März. Die Zentrale der tommu« nistischen Partei hat einstimmig beschloßen, für den zweiten Wahlgang wieder Ernst Thälmann als Präsidentschaftskandidaten aufzustellen.
Berlin, 31. März. Nachdem jetzt beim Reichswahlleiter die Ziffern aus den noch fehlenden kleinen Wahlbezirken eingelaufen sind, stellt sich das vorläufige amtliche Wahlergebnis der Reichspräsidentenwahl wie folgt:
Abgegebene gültige Stimmen 26 856 002
Braun 7 798 346
Dr. Held
Ludendorff Marx Thälmann Zersplittert
1006 790 1567197
10 408 197
284 975
3 884 377
1 871 207
34 245
'u erfter Linie abhängt von den außenpolitischen Bedingungen. Immer wieder sind es die mnerpolitischen Reibereien und parteipoliti- schen Zänkereien, die die Aufmerksamkeit unfe« VEes ablenken von den großen außenpolitischen Fragen,, die es für uns zuerst zu lösen gilt, und deren Erfolg doch heute allein ™”°n abhängt, daß das gesamte deutsche Volk sich hier hinter feine Regierung stellt.
Es gilt heute Bismarcks geistiges Erbe in unserem Volke lebendig wenden zu lassen, den Toten zu einem geistigen Führer unserer Na- twn zu machen. Immer hat ein zusammengebrochenes Volk sich in seiner Not und Schmach zu seinem Heil, Kraft, Stärke und Rat geholt von seinen Großen, und nur parteipolitische Engherzigkeit, politische Naivität können mei«
von Bismarck", das auch heute noch die Parole sozialistisch-pazisissischer Kreise ist, werden wir erst recht ein „Zurück zu Bismarck" ent« gegenzustellen haben, aber ein Zurück nicht im Sinne einer Verbitterung und Abwendung von der Gegenwart, sondern ein Zurück, das Dis- inarckisch verstanden sein und das uns unter seiner geistigen Führung einer neuen Zukunft entgegenfuhren will.
Stresemann über Sie außenpolitische Sage.
Lhemnitz, 31. März. Im Rahmen der Bismarckfeier der Deutschen Volkspartei in Chemnitz hielt Reichsaußenminister Dr. Stresemann eine Ansprache. Nach eingehender Würdigung
der Per^
kurz au
sönlichkeit Bismarcks ging Stresemann if die außenpolitische Lage ein. Der
Die Zwischenfälle am Wahlfomüag in Lerldr.
Nach einer Mitteilung des Amtlichen prew ßischen Pressedienstes hat der stellvertretend« Polizeipräsident von Perlin Dr. Friedensburx in einem Erlaß an das Kommando der Berliner Schutzpolizei zu den Zwischenfällen, di« sich am Wahlsonntag in Berlin ereignet haben, insbesondere zu den Vorfällen in der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche, wo die Farben bei Republik geschmäht worden seien, Stellung genommen. Dr. Friedensburg ordnet an, daß für den nächsten Wahltag geeignete Vorkehrungen gegen die Wiederkehr derartiger Vorfälle und für den Schutz der verfassungsmäßigen Reichsfarben getroffen werden. Die beiden für die Vorfälle an der Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche verantwortlichen Polizeioffi- ziere sind von ihrer gegenwärtigen Dienststelle âbgelöst worden.
Schweres Unglück bei einer Reichswehrübung.
Detmold, 31. März. An der Oberweser zwischen Veltheim und der Stadt Hausberg« fand heute morgen eine große Felddieafiübu«« der Reichswehr statt, an der Teile der 3nfatn terieregimenter 16 und 18 aus Osnabrück, Detmold, Bückeburg und Hamm, das Pionierbataillon 6 aus Minden und eine Abteilung des Artillericregiments 6 aus Minden, ferner die Fahrabteilung 6 aus Hannover und Teile der Reiterregimenter 13 und 15 aus Pader- born und Hannover teilnahmen. Im Verlauf« dieser Uebung ereignete sich ein furchtbare, Unglück. Line von den Pionieren über d'w IDefet gebaute Pontonbrücke riß gerade in bat Augenblicke, als sie von größeren Truppen verbänden passiert wurde. Die Soldaten, bi< vollkommen feldmarschmäßig ausgerüstet waren, fielen ins Wasser und sollen fast sämtlich ertrunken sein. Die Zahl der Opfer ist noch unbekannt.
Ueber den
Hergang der obigen Katastrophe stet ioiaeydes mit: â . d«
Dezember 1924 hohe dm übwiâe <8üuaet.keM» die Blätter foisendes mit: I-r