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200. Jahrgang.

Sanauer 8 Anzeiger

General-Anzeiger / Zugleich amtliches Organ für den Landkreis Kanan.

Erscheint ^äglick mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. * «ernsprech-Anschluß Nr. 1237 und 1238.

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Nr. 49

Freitag den 27. Februar

1925

Das Neueste

Das Befinden des Reichspräsidenten Ebert hat sich gebessert.

Die deutsche Regierung hat in emer te an den Völkerbund zum zwölften Mal

Note an den Völkerbund zum zwölften Mal Protest gegen die Anwesenheit froirzösischer Truppen im Saargebiet erhoben.

Wie dasEcho de Paris" mitteilt, wird eine französische Militärmission nach Griechen­land abgehen, um das griechische Heer zu refor­mieren. Zum Chef der Mission wurde General

40 Jahre Deulsch-OsiasriKa

Auch ein Beitrag zur englischen Kolouiallüge.

Heute vor 40 Jahren, am 27. Februar 1885, i alljährlich bie Häfen an. Seit 1908 war das ""rben durch einen Kaiserlichen Schutzbrief die Schutzgebiet finanziell selbständig. Zwanzig Erwerbungen, die Carl Peters im Auftrage ------------ £"~ r-~- '°

der Gesellschaft für Deutsche Kolonisation in

muri

Euerard ernannt.

Trotzki gilt als aussichtsreichster Anwär­ter für den russischen Dotschafterposten in Tokio.

AutzenpvUMche Umschau.

mmer und immer wieder die Sicherheits-

frage, sie steht im Mittelpunkt der Erwä­gungen in London und Paris, sie verhindert ' der Kontrollbericht endlich Deutsch­land mitgeteilt wird. Allmählich wird diese Verschleppung doch einfach lächerlich!

Die Presseerörterungen aber in London und Paris lassen einigermaßen erkennen, wie

es, das

Ostafrika vorgenommen hatte, anerkannt und durch Stellung unter die Oberhoheit des Reichs international gesichert.

Am 12. November 1884 war Peters mit dem Referendar JiHlke, dem Grafen Pfeil, dem Kaufmann Otto und mit sechs Vorderlader tragenden farbigen Dienern sowie mit 26 Trä­gern, die Speere führten, aufgebrochen. Wer die ostafrikanischen Verhältnisse kennt, wird die groteske Komik, die man damals in Sansibar bei diesem Versuche einerKolonialreichsgrün­

Millionen Mark brachte es für seine Verwal­tungskosten und für die Verzinsung der Eisen­bahnanleihen selbst auf; nur 3% Millionen zahlte das Reich für die Unterhaltung der Schutztruppe, eine Ehrenpflicht, die ihr die Ko­lonie wohl abnehmen konnte, aber nicht ab-

nan sich den Sicherheitspakt denkt, auf dem Frankreich besteht und den England Frank­reich nicht platterdings ablehnen will. Der Satin* hat Mitteilungen darüber gemacht,

_ man in London an einen Pakt denke zwi­schen England und Frankreich, zunächst, dann später Belgien, vielleicht auch Italien zutreten sollten und den dann und erst danach auch Deutschland durch seine Unterschrift sichern und gewährleisten solle. Ausdrücklich aber (das geht aus diesen Mitteilungen einwand­frei hervor), soll dieser Pakt nur Westeuropa umfassen, also die deutsch-französische Grenze, die fetzige Lageruna der Verhältnisse in Bezug auf

«nswerte!

leite mit gesvann-

setzung, die von deutscher ter Aufmerksamkeit verfolgt werden mu es Frankreich bestimmt nicht gelingen wird, die Sicherung der polnischen Westgrenze in diesen Pakt ausgenommen zu sehen. Freilich, wenn das Frankreich nicht gelingt, so ist mög­lich, daß die ganze Angelegenheit zunächst überhaupt scheitert und dann ist man immer wieder auf dem alten Fleck.

ImNew Statesman" ist klipp und klar ausgesprochen worden, daß die Interessen Englands und Deutschlands in der Sicher- Heitssrage stärker parallel gingen, als die Interessen Englands und Frankreichs. Das ist absolut richtig, wenn es auch heute keineswegs von allen politischen Engländern als Maßgabe ihres politischen Handelns angesehen wird. Das ist nun aber in Polen mit größter Er­regung ausgenommen worden. Verstärkt wurde das noch durch die Aeußerung des Lon­donerObserver", die noch deutlicher sagte, daß man in England die Garantie der pol­nischen Grenzen ablehne, und wo sogar aus­gesprochen war, in bestimmten englischen Kreisen würde der polnische Korridor als eine politische Anomalie" betrachtet.

Bisher war zwar im allgemeinen bekannt, daß die englische politische und allgemeine Meinung die Grenzverhältnisse im europä­ischen Osten sehr kritisch behandelte und daß He sich keineswegs auf ihrs Sicherung mit engenem Risiko festlegen wollte. Jetzt, wo die Omge allmählich gewissermaßen zum Schwur drangen, wird das deutlicher. Kurz: Polen hat keine Aussicht, seine Grenzen in einem inter­national-europäischen Garantiepakt, in den zugleich die bestehenden Bündnisse eingebettet Wurden, gesichert zu sehen, und man fragt sich

Warschau, welche Sicherheiten dann das Bündnis mit Frankreich biete, das dann in - ner Unterstützungsbereitschaft durch eine ; Situation sehr gehemmt wäre.

Wir haben Anlaß, auf diese Nervosität in Warschau auch mit Aufmerksamkeit zu blicken. Wir sehen die polnische Politik im Konflikt mit Danzig. Wir sehen sie in eigenen Sorgen um die zum Teil unglaublichen Zustände im eigenen Osten, wo die Grenze mit Rußland lauft. Wer Polen und polnische Politik kennt, weitz, daß daraus nicht die Lehre gezogen wird, sich zu beschränken und die Hand zur Aenderung und Verständigung zu bieten, da, wo die Lage unhaltbar zu werden beginnt, lonoern der weiß, daß das bei den Polen ge- k?ue im Gegenteil die Meinung auslöst, da

verstärkt

°?" Vorstöße mit Gewalt, eine vollendete Apache zu schaffen und zu glauben, daß man den großen Schwierigkeiten heraus- Wenn wir heute die Vorgänge in Dan- .rUm Ranzig mit aller nachdrücklicher . ufmerklamket verfolgen, so sollen wir uns

dung" empfand, verstehen; er wird auch nicht bezweifeln, daß Graf Pfeil im Recht ist, wenn er behauptet, daß die Durchführung ohne ihn der allein von den Teilnehmern afrikanische Erfahrung besaß unmöglich gewesen wäre; er wird aber vor allem den Mann bewundern, der mit diesen lächerlichen Hilfsmitteln seinen Willen zur Tat werden ließ.

Die nur mit 2000 Mark Kosten durchge­führte Expedition brachte alle ihre europäischen Teilnehmer an den Rand des Grabes, was uns heute, wo wir dis allen Regeln der Tropen­hygiene hohnsprechende Expeditionsart beur­teilen können, nicht mehr verwunderlich er­scheint; damals leider legte man dem Lande zur Last, was lediglich dem Mangel an Tro- penkenntnis zuzuschreiben war. Dafür aber brachte Peters eine Anzahl von Urkunden heim, durch die die Häuptlinge in Usiguha, Nguru, Ussagara und Ukami, diese Landschaftenauf ewige Zeit an Dr. Carl Peters, den Vertreter der Gesellschaft für deutsche Kolonisation zur völlig freien Vertretung abtraten", insbeson­deredie Rechte, welche nach den Begriffen des deutschen Staatsrechtes die Staatsoderhoheit sowie den privatrechtlichen Besitz des Landes bedeuten, so das Recht, Farmen, Straßen, Bergwerke anzulegen, Grund und Boden, For­sten und Flüsse auszunutzen, Kolonisten in das Land $u führen, eigene Justiz und Verwaltung einzurrchten, Zölle und Steuern aufzuerlegen". Der Gegenwert bestand in Geschenken und dem Versprechen des Schutzes.

Die von Carl Peters erworbenen 50 000 Quadratkilometer verzwanzigfachten sich in we­nigen Jahren zu dem Deutfch-Ostafrika, das fast doppelt so groß wie Deutschland war, und das schon nach einem Menschenalter 1260 blühende Pflanzungs- und Farmbetriebe aufwies. Ueber 100 000 Hektar waren bereits mit Kautschuk, Sisalagen, Baumwolle und Kaffee bepflanzt. Der Handelsumsatz betrug 90 Millionen Gold­mark, 560 Schiffe mit 1 800 000 Tonnen liefen

dabei die Erinnerung an Wilna wachhalten.

nehmen durfte.

In Anerkennung dieser praktischen Kolo­nialpolitik schrieb 1916 der Amerikaner H. A. Gibbons:

Niemand darf behaupten, daß Deutsch­land vom europäischen Standpunkt aus beur­teilt, die Kolonien, die es in Afrika besaß, nicht voll ausgenutzt hätte."

Und der Engländer Meikle:Die Verwal­tung war gut, der Eifer für die Gesundheits­pflege bewunderungswürdig, wissenschaftliche Forschungen wurden energisch betrieben. Die Deutschen bauen gut, legen ausgezeich­nete Wege an und Hallen Gesetz und Ord­nung aufrecht. Man muß sich darüber wun­dern, daß sie in so kurzer Zeit so viel fertig brachten, und ihre praktische Art und ihr geduldiger Fleiß lassen sich mit den allzu be­dächtigen Methoden der Engländer in den Tropen kaum vergleichen."

Auch derGuide to South and East Africa"

(Loüdon 1914) hebt hervor:

Deutsch-Ostafrika wird gut verwaltet, in ökonomischer Beziehung^ ist die deutsche Regie- Etzs^^SeM^'H^âS-^bekann^n noch am 24. Mai 1916:Die Möglichkeiten des Lan-

Gesichtspunkten ausgebeutet",

und der britische Vizekonsul in Deutsch-Ost­afrika, Douglas Boung, berichtet:

Es ist schwer mit den Ausdrücken des be­geistertsten Lobes über die Entwickelung Deutfch-Oflafrikas zurückzuhalten."

Dann kam der Krieg. Am 4. Oktober hat sich der Tag zum zehnten Male gejährt, an dem Lettow bei Tanga mit 300 Pflanzern, Kaufleuten, Handwerkern, Beamten und 600 Askari eine 10 000 Mann starke britisch-indische Division vernichtete. Vier Jahre lang focht er dann gegen 300 Generale und ebenso viel tau­send feindliche Soldaten aus aller Welt: Eng­länder, Buren, Franzosen, Belgier, Portugie­sen, Inder. Und als er mit den letzten 155 Weißen, 1168 Askari und 3000 Trägern auf heimischen Befehl am 25. November 1918 die Waffen niederlegte da befand sich darunter keine einzige deutsche mehr: mit eroberten englischen und portugiesischen Gewehren, Ma- 'chinengewehren und Geschützen war Deutsch- Ostafrika während der letzten Jahre verteidigt worden. Mehr aber noch war es die Treue un­serer Eingeborenen gewesen, die das vierjäh­rige Wunder möglich gemacht hatte. Das Ost- afrika-Wunder! Das Ergebnis unserer dreißig­jährigen väterlich-fürsorglichen Eingeborenen- behandlung. Deshalb war es die ruchloseste aller Begründungen, mit der uns Woodrow Wilson die herrlichste unserer Kolonien raubte, als er uns Unfähigkeit und Unwürdigkeit vor­warf, besonders in der Eingeborenenbehand­lung.

Wir finden uns mit dem Verlust unserer Kolonren nicht ab. In Hamburg ist zum Zeichen dessen das Daressalamer Wißmann-Denkmal 1921 wieder errichtet worden und das Denkmal von Carl Peters harrt ebendaselbst seiner Wie­dererrichtung.Die Weltgeschichte ist das Welt­gericht! Noch endete die Weltgeschichte nicht!" wurde bei der Einweihung des Wiß­mann-Denkmals gesagt.

wo so vieles, was

von

Da haben die Polen eine vollendete Tatsache Versailles und Riga geschaffen haben, im geschaffen, die noch nicht rückgängig gemacht Widerspruch mit dem Möglichen und Erträg- worden ist. Daß ein Vorstoß in Danzig in lichen steht.

diesem Zusammenhang unabsehbare Folgen nach sich ziehen muß, das macht man sich in Polen schwerlich vollkommen klar. Wir haben allen Anlaß, die Sicherheitsfrage auch in diesem Zusammenhang zu betrachten und ge­nau aufzupassen, ob nicht gerade sie einmal die ganzen Dings im Osten in das Rollen bringt

Wie lange und wie sehr Herriots Stellung in all diesen internationalen und in seinen innenpolitischen Schwierigkeiten noch fest bleibt, vermag heute niemand zu beurteilen. Der Block, der ihn unterstützt, hält noch; er ist durch­aus gewillt, die Finanzreform und Eteuerstabi- lisierung durch,nnüüren. aber wenn er oielleicht

auch nicht sobald auseinandergeht, so kann sich doch bei den ungeheuren Schwierigkeiten, in denen die französische Politik heute steckt, zeigen, daß alledem die Fähigkeiten Herriots auf die Dauer nicht gewachsen sind. Darum war es natürlich von doppelter Bedeutung, daß jetzt Caillaux wieder auf die Bühne getreten ist. Schritt für Schritt ist dieser Mann, der 1907 für die Einkommensteuer kämpfte, 1911 als Ministerpräsident für die Verständigung mit Deutschland über Marokko, den die Todfeind­schaft Clemenceaus verfolgte, dessen Frau in den Kämpfen im März 1914 den Figaro-Re­dakteur erschoß und der 1920 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, der bisher in der Verbannung fern von Paris leben mutzte, wie­der ins politische Leben zurückgekehrt. Erst kam die Amnestie für ihn und Maloy, jetzt trat er mit seiner großen Rede wieder in die Arena Bald wird ein Abgeordnetensch für ihn frei ge­macht werden. Die englische Presse rechnet mit ihm in absehbarer Zeit als Ministerpräsiden­ten. In seiner Rede hat er Poincarë und seine Methode auf das schärffte angegriffen, Caillaux traut man in Frankreich zu, daß er das Werk einer Finanzreform durchführen könne, wozu man Herriot die Fähigkeiten nicht zutraut. Vielleicht ist er der kommend« Mann, dessen Name und Vergangenheit ein Programm be­deuten würde. auch für das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland!

Besserung im Befinden des Reichs- Präsidenten.

Berlin. 26. Febr. 6 Uhr nachmittags. Das Befinden des Reichspräsidenten hat sich im Laufe des heutigen Tages wesentlich gebes- sein Zustand ist aber immerhin noch als bezeichnen.

Ueber bas Befinden des now mit* daß gestern abend 10 Uhr der In­des Patienten weiterhin etwas ge- uenen war. Er hatte normalen Pulsfchlag, auch war die befürchtete Temperatursteigerung ausgeblieben. DerZeit" zufolge soll das Befinden des Reichspräsidenten derartig gün­stig sein, daß Lebensgefahr nicht mehr besteht.

Die Stadt Berlin hat an die Gattin des Reichspräsidenten folgendes Tlegramm ge­richtet: Mit aufrichtiger Teilnahme verfolgt die Reichshauptstadt Berlin die schwere Er­krankung des Reichspräsidenten und spricht ihre herzlichen Wünsche für baldige Besserung und Gesundung aus.

3 e r l i n, 27. Febr. Dec Heuke morgen 10 Uhr herausgegebene ärztliche Bericht über die Erkrankung und das Befinden des Reichsprä­sidenten lautet:Der Reichspräsident hat eine gute Rächt verbracht. Sein Befinden hak sich weiter gebessert.

Der -eulsch-rumiinifche Konflikt.

Der Berichkerstllkter desB. T." in Buka­rest war von rumänischer zuständiger Seite zu der Abgabe einer Erklärung über den deuksch- rumänischen Konflikt ermächtigt, in welcher nach einer Darlegung des rumänischen Stand­punktes der Hoffnung Ausdruck verliehen wird, daß Deutschland die rumänische Regierung nicht zu Sanktionsmaßnahmen zwingen werde, die den 3ntereffen der beiden Länder gewiß nicht zum Vorteil gereichen und die guten wirtschaft­lichen Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland unterbrechen würden. Zu dieser Erklärung wird von maßgebender Stelle in Berlin mikgeteilt, daß der darin zum Ausdruck gebrachte verstäudigungswille in Berlin einen günstigen Eindruck gemacht habe. Denn die Erklärung tatsächlich die in Bukarest an den maßgebenden Stellen herrschende Auffassung wiedergibt, so würde damit die Hoffnung ge< rechtfertigt sein, daß eine Beilegung der Kon­fliktes im Bereich der Möglichkeit liegt. Ent­gegen dem rumänischen Standpunkt in der Frage der Banca Generala-Rotea wird noch­mals darauf hingewiesen, daß durch die Be­stimmungen des Londoner Schlußprotokolls alle Verpflichtungen Deutschlands mit festen Jahressummen umgrenzt sind, und daß es Zah­lungen an Alliierte außerhalb dieser Jahres­summen nicht mehr gibt. Dieser Grundsatz bildet die Basis, auf der der ganze Dawes- plan aufgebaut ist, und wenn er aufgegeben würde, würde der Dawesplan selbst völlig ins Wanken kommen. Würde die deutsche Regie- , ruug nur in einem einzigen Falle von diesem Grundsatz abweichen, so würde das zur Folge haben, daß auch andere Länder Ansprüche ge- genüber Deutschland erheben würden. Die Fraae der Banca Generala-Rotea taun allo

Berlins