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Hanauer 8 Anzeiger

General-Anzeiger / Zugleich amtliches Organ für den Landkreis 5ranau.

General-Anzeiger

Erscheint ^nglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. - Nernsprech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238.

Segugspreis: Für den halben Monat 1 Reichsmark, für den ganzen Monat 2 Reichsmark ohne TrLgerlohn. Einzelnummer 10, Freitag und Samstag 12Reichspfennig. Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 Reichspfennig, im Reklameteil von 68 mm Breite Reichrpfenntg. Offerten gebühr: 80 Reichspfennig. Geschäftsstelle: Hammerstratze g.

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. Für Platzvorschrift und Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.

»r. 48

Donnerstag den 26. Februar

1925

Das Neueste.

Die Verhandlungen über den Finanzausgleich zwischen Reich und Ländern werden morgen im Reichs­rat beginnen.

Die englische Regierung hat auf die ursprüng­lich verlangte Befristung der NäumunL^er Kölner Zone verzichtet.

Die französische Regierung hat beschlossen eine Kommission nach Guyana zu schicken, um.dort nach Gold suchen zu lassen.

Der Papst celebrierte gestern eine Messe für die deutschen Pilger, reichte ihnen das Abendmahl und er­teilte ihnen sodann den Segen. Die deutschen Pilger find nach Assisi abgefahren.

Das japanische Parlament hat das russisch- Mnische Abkommen ratifiziert.

Ein verantwortungsloses Treib en

Von Dr. Otto Hugo, M. d. R.

bemüht sich

In dem Kampf der politischen Parteien bemüht sich die Linke unter Würdigung der Dinge, die da kommen sollen Reichspräsi­dentenwohl, preußische Landtagswahl und ähnliches die vom Reiche geleistete Bezah­lung für die Reparationslieferungen an Koh­len zu agitatorischen Zwecken auszubeuten. Dabei wird sich sehr bald, nachdem der Reichs­tag das Material zur Prüfung dem Haupt- ausschuß und dem Untersuchungsausschuß überwiesen hat, herausstellen, daß eine sach­liche Berechtigung zu den Klagen nicht vor­liegt. In Sonderheit wird sich sehr bald zeigen, daß die Anklagen der Wirklichkeit gegenüber nicht aufrecht zu erhalten sind. Schon die Ver-

ke

na en Lebenserhaltungsgrün-

öen die Reichsregierung der Ruhrkohlen-Jn- dustrie die Zusicherung geben mußte, daß sie bei späterem günstigen Stand der Reichsfinan­zen die getätigten Kohlenlieferungen bezahlen würde. Auch darüber war kein Streit, daß aus rein sozialen Gründen diese Forderung im Interesse der Ruhrbergarbeiter und der ge« amten Ruhrbevölkerung berechtigt war. Bleibt eigentlich nur die Frage, ob der Zeit­punkt der endgültigen Abrechnung gerechtfer­tigt war oder nicht, wobei zu berücksichtigen ist, daß nicht auf einem Brett 700 Millionen oer Ruhrwirtschaft ausgezahlt wurden, son- oern die Schlußzahlung an den Ruhrkohlen- bergbau bei recht günstiger Abrechnung für Reich 112 Millionen Goldmark betrug.

Die Frage, ob der Ruhrkohlenbergbau die nohlenlieferungen länger dem Reiche hätte runden können, wird sich in letzter Linie er­geben aus den Nachweisungen der verflossenen Monate hinsichtlich der Flüssigkeit und Zah- L'^sfafPSfeit des Ruhrkohlenbergbaues. Es durchaus eine irrige Auffassung, wenn man mummt, daß ein großer Sachwertbesitz, yne weiteres über ausreichende Zal

;er auch

me weiteres über ausreichende Zahlungs- , "erfügt. Wir haben Perioden gehabt, uns zum Teil erleben wir sie noch, in denen N 9r°6e Werke kaum in der Lage find, die . L9en Barmittel für die Löhne zusammen zu -Eure große Fabrik oder ein großes oergmerf, bas keinen ausreichenden Absatz hat, m"ti^-^rtragsgrube, sondern vielleicht wirtschaftliches Sorgenkind. Zur Beurtei- %jhrw\^ der Leistungsfähigkeit des ff??f5 durfte es von größtem Jn- w âr die gegenwärtige Lage einiges ?$ gerade diese gegenwärtige wn?^I"âtig ist die Lage an der Ruhr eine bedrängte. Die Zahl der ^eier chichten und der unverkäuflichen Bestände LitVAle wachsen von Tag zu Tag. S°- reicki Konkurrenzfähigkeit der Ruhrkohle Heiter äLOUAni$t obzusehen, wie und woher tarAid^ werden kann. Die We^ Zahl der Feierschichten im 'rua siZ^v^etrug 1614, im Januar 1925 be= »LVs Uoö Mitte Februar bereits 27131. Ende iq??te Lagerbestände an Ruhrkohle sich 1,5 Millionen Tonnen beliefen, ne» ous^Fedruar 1925 aber 7 285 000 Ton- oerftänM^ vorhanden. Es ist ganz selbst. 3eit^ sich nicht auf beliebig lange jith § ah ° auf Halde schütten läßt und daß »enn horo^r ^""^ außerordentlich verschärft, âend" auch weiterhin so unbefriedi-

meibi, wie es aegenwärtia der Fall ist

Nun wird niemand bei

von Seiten der allgemeinen Wirtschaftskonjunk- tur aus eine baldige erhebliche Verbesserung der Lage zu erzielen sein dürfte. Im Gegen­teil muß man befürchten, daß nicht nur die Zahl der Arbeitslosen steigt, sondern gemäß der Eigenart des Bergbaues von Tag zu Tag mehr Betriebe zur Stillegung gelangen, deren gesamte Produktionskraft dann für" alle Zu­kunft für Deutschland wesentlich verloren ist. Es liegen aber auch besondere Grands vor, die eine außerordentliche erschwerte Wirtschafts­lage für die Kohlenindustrie bedeuten. Einmal ist es die Tatsache, daß die Kohlen­preissenkungen, die das Syndikat vornahm, in­folge des Anhaltens dec Teuerungsverhältnisse in Deutschland nicht zu einer wesentlichen Be­lebung der gesamten Volkswirtschaft geführt hat. Die Anwendung des Mittels der Preis­senkung führte bei weiterem Nachlassen der Ab- satzfähigkeit naturgemäß zuk erhöhten Unren­tabilität, die sich in den vom Reichswirtschafts- Ministerium anerkannten Verlustpreisen beim Verkauf der Kohle kennzeichnet. Dazu kommt, daß die Ruhrkohle in der Zeit des Ruhr­kampfes, aber auch in den langen Perioden des Reparationslieferungszwanges einen wesent­lichen Teil ihres Absatzgebietes an die Konkur­

tabili-

renz verloren hat. Die oberschlesische Kohle ist, durch die Eigenart der heutigen Reichsbahn- Tarife gefördert, vom Osten gegen die Ruhr­bergkohle erfolgreich vorgedrungen. Die Braun- ohlen haben ihrerseits eine erhebliche Absatz- teigeruna erfahren, und die Industriellen, die ich auf Braunkohlenheizung eingestellt haben, inb nicht in der Lage, von heute auf morgen zur Steinkohle zurückzukehren. Am schwierig­sten liegen die Verhältnisse infolge der Eisen- bahn-Tarifpolitik. Im Frieden fuhr die Eisen­bahn die Ruhrkohle pro Tonne von Gèlsen-

-.ad) Bremen für 4.8«,.,---------Na-,________ 3.70, heute für 8.50. Nach Hamburg für 5., heute für 11.50. Nach Magdeburg für 8.80, jetzt für 11.90.

Diese Tarife bedeuten vor allem die Aus­sichtslosigkeit des Kampfes an der Küste. 1913 fuhr die Reichsbahn in das Küstengebiet von Ems, Weser, Elbe 6,5 Millionen Tonnen Kohle, im Jahre1924 nur 1,2 Millionen Tonnen, weil eben der Mangel der Sondertarife die Ruhr­kohle zur Konkurrenzunfähigkeit gegenüber der englischen Kohle verurteilt hat. Gleich schwierig liegen die Verhältnisse in Holland, da die Tarife über die trockenen Grenzen ebenfalls weit von den Friedenstarifen entfernt bleiben. Wenn es nicht gelingt, die Reichsbahn endlich zur Ein­sicht zu bringen, d. h. wieder vernunftmäßige Tarife für die Ruhrkohle zu schaffen, dann gehen jedenfalls der Bergbau und seine Ar­beiterschaft weiter verhängnisvollen Schwierig­keiten entgegen. Jedenfalls ist es höchste Zeit, daß sich die Öffentlichkeit darüber klar wird, wie gefährlich es ist, ein so frivoles Spiel mit den Lebensinteressen des Ruhrbergbaues zu treiben, wie es gegenwärtig die politische Linke tut. Unsere Lage ist so verzweifelt ernst, daß wir wirklich in Deutschland etwas anderes tun sollten, als einen derartigen widerlichen Streit auszuführen, wie ihn dSe Reichstagstrkbüne kürzlich erlebt hat.

Erklärungen Chamberlains über öen KonkroNberichl.

London, 25. Febr. Im Unterhause richtete Thompson an den Staatssekretär für auswär­tige Angelegenheiten die Frage, ob er bereit sei, mitzuteilen, was der Grund für die Ver­zögerung des Berichtes der interalliierten Militärkontrollkommission sei. Chamber­lain antwortete, die Frage beruhe auf einem Mißverständnis. In Wirklichkeit läge keinerlei Verzögerung hinsichtlich des Berichtes vor, der sehr umfangreich sei und der bei dem inter­alliierten Militärkomitee in Versailles, an das er gerichtet sei, erst am 18. Februar einge­gangen sei. Dieses Komitee habe die Pflicht, den Bericht zu prüfen und seine Bemerkungen der Botschafterkonferenz zu übermitteln, die an die alliierten Regierungen berichtet werden. Die Frage der Veröffentlichung müsse von den Alliierten in Verhandlungen entschieden werden. Ich wünsche, so erklärte Chamberlain, jetzt keine Ansicht zu äußern. Ich will nur sagen, daß ich erkennen kann, daß das Ziel der Alliierten darin bestehen muß, die Erfül­lung derjenigen Bestimmungen des Versailler Vertrages zu erlangen, von denen dieser Ver­trag ausdrücklich eine Ermäßigung der Be- setzungszeit der Kölner Zone abhängig macht. Wenn dem jo ist, so würde es scheinen, daß

eine geeignete oder überhaupt irgendwelche Veröffentlichung davon abhängig sein nmß, ob die Veröffentlichung der Erfüllung der Wünsche der Alliierten und ihrer direkten For­derungen, daher auch der Räumung der Köl­ner Zone, eine Erleichterung gewähren würde.

Der Abg. Bonn fragte darauf, ob es im Hinblick darauf, daß zu wiederholten Malen öffentlich erklärt worden sei, daß Deutschland seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt habe, nicht wünschenswert sei, daß Einzel­heiten der Vorwürfe veröffentlicht würden.

Chamberlain erwiderte, er habe eine sorgfältig erwogene Erklärung abgegeben. Er halte es im gegenwärtigen Augenblick nicht für geeignet, auf die Angelegenheit zurückzu­kommen.

Vorschlag eines gegenseitigen Garanttepakles.

Paris, 25. Febr. Nach hier verbreiteten Nachrichten soll ein neuer Schritt der deut­schen Regierung im Zusammenhang mit der Sicherheitsfrage unmittelbar bevorstehen oder bereits erfolgt sein. Es soll sich abermals um den Vorschlag eines gegenseitigen Garantie­paktes handeln, der sich im wesentlichen auf die deutsche Westgrenze beschränkt und in= bezug auf die Ostgrenze nur sehr unbestimmte Andeutungen macht. Bon den Südgrenzen des Reichs soll in diesem Entwurf überhaupt

natürli, mit Si,

nicht die Rede fein.

Eine Bestätigung dieser Meldung muß ich abgewartet werden. Dagegen steht icherheit fest, daß auf französischer Seite ein neuer Garantievorschlag ausgearbeitet wird, an dem Marschall Foch in hervorragen­dem Maße beteiligt ist und der sich auf die be­kannten Ansichten des Generals inbezug auf die Notwendigkeit starker französischer Grenz-

Dsutsche ZugeslänZKrsse für den Handelsvertrag mH Frankreich

Parrs, 25. Febr. Es bestand bisher Grund zu der Annahme, daß Deutschland in dem end­gültigen Handelsvertrag mit Frankreich allge­meine Minimaltarifs zugestanden erhalten werde. Aber nach Mitteilungen, die mir von sehr gut unterrichteter französischer Seite zu- gehen, ist die in den letzten Tagen getroffene Einigung nicht darauf aufgebaut, daß Deutsch­land in dem definitiven Vertrage für alle seine Produkte Minimaltarife erhält. Vielmehr werde eine gewisse Differenzierung nicht nur in modus vivendi, sondern auch im endgültigen Vertrage Platz greifen. Es läßt sich natürlich annehmen, daß die deutsche Abordnung, um zu einem Abschluß der Verhandlungen zu gelan­gen, den Franzosen dieses Zugeständnis machte. Es wird abzuwarten sein, in welchem Maße die Diskriminierung für die deutschen Waren in Zukunft erfolgen soll, ehe man ein Urteil ab­geben kann. Das eine läßt sich natürlich sagen, daß Deutschland mit diesem Zugeständnis ein Opfer bringt, non dem man wünschen muß, daß es in Frankreich anerkannt wird, und daß hier wenigstens die törichten Behauptungen sich nicht mehr wiederfinden mögen, daß Deutsch­land nicht den besten Willen an den Tag lege, um zu einem Einvernehmen zu gelangen.

Gssührdung des deutsch - englischen ÄMdelsvertrages?

In Berliner Kreisen verlautet mit Bestimmt­heit, daß der deutsch-englische Handelsvertrag ernstlich in Frage gestellt werden könnte. Wir erfahren hierzu, daß die Weiterentwickelung dieser Frage bei den zuständigen Stellen tat­sächlich sehr pessimistisch beurteilt wird. Grund dazu soll das Stocken der deutsch-engiischen Verhandlungen über die 26prozentige Repara­tionsabgabe sein, die angeblich bis auf weiteres als gescheitert angesehen werden müssen. Die Entwickelung soll insofern unerwartet gekom­men sein, als ein deutscher Vorschlag über die Reparationsabgabe, der von dem Reparations­agenten Gilbert abgeändert bezw. ergänzt wor­den ist, ganz besonders stark verschiedenartige Auffassungen hat hcrvortreten lassen und zu der jetzigen verschärften Situation geführt ha­ben soll. Die Nachricht hat große Beunruhi­gung hervorgerufen, da, wie betont wird, die Ratisikation des deutsch-englischen Handelsver­trages ernstlich in Frage gestellt oder auf unab­sehbare Zeit verschoben wird.

An den zuständigen amtlichen Stellen sieht man die Lage weniger düster an und hofft, daß die aufgetauchten Schwierigkeiten sich beseitigen lassen werden.

Ein Frauendrama.

Die Kulturschande der großen Nation.

Frau L. Paasche, die Gattin des bewährten irationalliberalen Reichstagsabgeordneten und jetzigen badischen Landtagsabgeordneten der Dollspartei Paasche, spricht zurzeit in Ame­rika, um Aufklärung über die tatsächlichen Zustände im besetzten Deutschland zu geben. Wir begrüßen es lebhaft, daß einmal eine rechtsstehende Frau Gelegenheit hat, im Aus- land für uns und für eine gerechte Beurtei­lung unserer Lage einzutreten. DieRatw- nallib. Korrespondenz" bringt aus den von Frau Paasche gemachten Ausführungen die folgenden, tue ausführlich in amer.kansichen Blättern zum Abdruck gekommen sind.

Die größte Seelennot der Frauen, btt* größte Frauenelend spielt sich nun seit 6 Jah­ren in den besetzten rheinischen Gebieten ab Ein Frauendrama, das für das Gewissen alle Gebildeten eine Kulturschande genannt werden ^^Man^ versetze sich einmal in die Lage der Familien, die tagtäglich die farbigen und wei­ßen Sadisten wehrlos um sich dulden, die nach Jahren des Ringens zu den verlorenen Söh­nen nun auch noch die Töchter opfern muffen Wer fühlt nicht die Seelennot der Mutter, d, ihre Kinder nicht schützen konnenvordemmo raliscken Schmutz einer feindlichen Soldateska, vor der Bestialität einer gesästechtskranlen Bc- satzung? Schon vor einigen Jahren fanden m

Rachekrieg gegen Deutschlands ri-raue Kinder im besetzten Gebiet. ^^robune

Es wurden unter härtester Bedrohung ' Kni er gefordert; deutsche

farbigen u._ ^ß^ranzosen zur VerfuFUNg ein. "Wie neulich auf einem Kongreß amtlich festgestellt wurde: alltags 40 bis 50, Samstags und Sonntags 60 bis 70 Soldaten für jedes Mädchen. Wo die Zahl noch nicht genügte, wurden anständige Frauen, junge Mädchen und Snaben täglich von der Straße oder aus ihren Häusern geholt.

Aerztliche Statistiken beweisen, daß 80 Pro- gnt dieser Unglücklichen angesteckt und für ihr wen lang unglücklich gemacht wurden, davon 4U Prozent Kinder unter 14 Jahren.

Ä.dk" Harzen der Mütter aus» leben, die ihre Kinder das letzte Glück ihres gebens, auf solche Weise verloren haben und die seelische Verwüstung dieser unglücklicheii rußten. Wenn eine Na- X Ee diese Verbrechen seit kehren begeht, straflos begeht, um ihre - dann müßten sich' die ^r £ W Welt zusammentun und ^oLurfchande hinausschreien, bis diese Ccijmad) an Deutschlands Frauen gesühnt ist. tonn «^ "^ wie Hohn, daß Deutschland fnh^^X"^ für jeden Soldaten zahlen mußte und dadurch selbst die Mittel ge­ben, damit sie die Rassenschändung und Vcr- feuchung des deutschen Volkes in ausgedehn­tstem Maße betreiben können? 9 9

Deutschland mußte zur Feindschaft ge* Kinder Afrikas ernähren, statt un­schuldigen deutschen Kindern das notwen- digste Brot geben zu können!

sich nicht dagegen jede amerikani- jche mauenseele? Allem in einer Stabt des i m waren in einen Jahre 2323 un- Geburten zu verzeichnen. Von den Muttern standen allein 809 im Alter unter 16 Sabren. Frankreich führt die Menschenopfer wieder ein als Friedensgabe an die deutschen grauen. So sehen die Rechte der Frauen aus in unserem aufgeklärten Zeitalter, weil die Frauen des Auslandes dazu schweigen. Wie ist es möglich, daß noch heute die Anstifter des Weltbrandes, unter dem jede Nation mehr oder weniger gelitten hat, frei herumlaufen und die deutsche Nation, die vorher 44 Jahre den Frie­den Europas gewahrt hat, für den Kriegge­straft" wurde und noch immer wird?

Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt!" Was haben unsere Peiniger aus unserem hochkulti­vierten schönen sonnigen Rheinlands gemachst Wir Deutsche kannten die Leidensgeschichte Deutschlands früherer Zeiten, kannten den sa­distischen Erbfeind jenseits des Rheins aus den früheren Kriegen; dämm kämpfte das beutst^ AoU begeistert seinen Uhwehrkampf, kämpft«