200. Jahrgang.
Hanauer 8 Anzeiger
General-Anzeiger / Zugleich amtliches Organ für den Landkreis Kanan.
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Nr. 45
Montag den 23. Februar
1925
Das Neueste.
* Der frühere englische Ministerpräsident Lloyd Seorgè erklärt die Nichträumnng der Kölner Zone füi §«6 Vertragsbruch.
— Die französische Presse widersetzt sich der Zu- Dung Deutschland; zu den Verhandlungen über den lkontrollbericht.
— Der englische Außenminister Chamberlain wird w: Freitag nächster Woche in Paris eintreffen, um mit Hernot über den Kontrollbericht zu konferieren.
— Z. R. 3 ist von seiner Fahrt nach Bermuda in
Lakehurst wieder glücklich eingetroffen,
— Das Präsidium des ZentralexekutivkomiteeS der Lowjet-Union ratifiziert den Vertag mit Japan.
Wochenvvricha«.
Parlamenkspause. — Der Meinun Zentrum. — Aufgaben der Rei«
leit im flitit
Die Reichshauptstadt erfreut sich einer parlamentsfreien Woche. Der Reichstag und der Preußische Landtag treten erst im März wieder zusammen. Der Preußische Landtag hat bei seinem Auseinandergehen abermals ein Trümmerfeld hinterlassen, auf dem das frisch gezimmerte Kabinett Marx zusammengestürzt ist. Sofort yach dem Zusammentritt des Landtages im März soll von neuem über das Schicksal der preußischen Regierung gewürfelt wer-
den. Man könnte geneigt sein, dieses Bild im ■ vorliegenden Falle wörtlich zu nehmen. Denn
wenn es nach der Absicht der Linksparteien
wörtlich zu nehmen. Denn ......._ ...., ... Absicht Der Linksparteien ginge, dann wäre und bliebe die Frage der preußischen Regierungsbildung das reine Wür-
lage seiner Nachforschungen in Deutschland reitag ein paar feststellte, daß die Durchführung der militSri-
mmungen
nur
err Marx dann
wurde.
Bersuch an. Vielleicht, da mit ein paar Augen das Würfelspiel gewinnt. Das Unglaublichste ist nur, daß die Linkspresse ein derartiges Verfahren auch noch dem Zentrum als ein Gebot politischer Ehre aufzu- fchwatzen versucht. Von einer solchen Auffassung wird wahrscheinlich gerade Herr Marx selbst am allerwenigsten etwas misten wollen. Es ist ganz gewiß keine Frage der politischen Ehre, ob man in einer Reihe von Zufallsabstimmungen einmal das Glück hat, zu gewinnen. Aber es ist eine politische Unmöglichkeit, eine Regierung auf den Sand einer sollen Zufallsentscheildung zu bauen. Ganz ab- gesehen davon, daß der immer wiederholte Versuch, der Mehrheitsopposition eine Minder- leitregierung aufzuzwingen, von demokrati- Ker Austastung auch nicht die Spur eines Schattens mehr aufweist.
. Während die Linkspresse genau wissen will, daß Herr Marx sich alsbald nach seiner Neuwahl abermals mit demselben Kabinett : «erstellen wird, drückt die „Germania" sich be- ; tutend vorsichtiger aus. Zunächst hat nämlich «az Zentrum in seinen eigenen Reihen einen schweren Kampf auszufechten und es wird erst . Meinungsdifferenzen innerhalb der Land
-iagsfraktion Ausgleichen müssen, es Mit Eifer auf eine Wiederholung «st gescheiterten Versuches stürzt, s-andtagsfraktion des Zentrums jini rs heftig aufeinander geplatzt. Die
e es sich des eben In der
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heftig aufeinander geplatzt. Die Abgeordneten von Papen und Lönartz sind aufgefor- M worden, ihre Mandate niederzulegen, ^ wie es scheint, wird man in derselben Weise auch gegen die Zentrumsabgeordneten Nsoeingh und Baumann vorgehen. Der Abge- e von Papen hat sich geweigert, der Auf- Folge zu leisten. Aus dem Antwort- m des Herrn von Papen ergibt sich die Brereffante, wenn auch nicht mehr ganz un- /.ânnte Tatsache, daß die Zentrumsfraktion H bereits gegen eine Erneuerung der Wei- Koalition festgelegt hatte. Dieses Pro- jetzt im Vordergrund. Die Rückkehr '»Mnr;!tmarer Koalition ist gerade durch die ^Fütterungen in der Zentrumsfraktion so sn geworden, daß man wirklich ge- ^in darf, ob man sich von neuem zu Aussichtslosen Experiment hergeben ’ Wir glauben, daß die Entwicklung jetzt ^hhu einschlagen wird, wenn auch ist h . zunächst ein Zwischenstadium nötig kakln 1,1 J^r Gestalt eines reinen Beamtèn- ckk» für einige Zeit in dem parteipoliti- 'intreken^üßt"'" bie Entscheidung eine Pause Reichstag hat, ehe er sich auf eine ßei nn^^!"6te, die Bahn für positive Arbeit der N°v4?â>t- Die Sozialdemokratie gedachte diukrifn»^bierung durch den sogenannten t i andal einen Knüppel zwischen die Beine
Die NichlrSumung ist Vertragsbruch
Erklärungen Lloyd Georges.
paris, 21. Febr. Aus London wird gemeldet: In ungemein heftiger Weise wendet sich heute Lloyd George in seinem Sonntagsartikel gegen die Weiterführung der Kölner Besetzung. Nach dem von ihm seinerzeit mitunterzeichneten Versailler Vertrag hätte Köln, wie Lloyd George erklärt, im Januar geräumt werden müssen. Die Alliierten suchen nach Entschuldigungen, um sich ihrer feierlichen Verpflichtungen für unbestimmte Zeit zu entziehen. Deutschland sei bisher dem Dawesplan, der den Versailler Vertrag umscheibt, getreulich nachgekommen.
Die Behauptung, daß Deutschland seine Verpflichtungen im Hinblick aus die Abrüstung nicht erfüllte, sei einer der unehrlichsten Vorwände, die jemals vorgebracht wurden, um aus der Ohnmacht eines Gegners Nutzen zu ziehen. Deutschland sei vollständig entwaffnet; es könnte nicht einmal gegen den kleinsten Balkanstaat Krieg führen.
Der frühere Ministerpräsident verweist auf die amtlichen Zahlen, über die von Deutschland seit August 1919 abgelieferten Waffen und Munitionsbestände. Die deutschen Arsenale seien vollständig abgerüstet.
Lloyd George zitiert den im Jahre 1921 im Monat Januar veröffentlichten Bericht des englischen Geaeralstabes. der auf Grund
ifliel dieser
Seither habe sich dieses Verfahren noch mehr vervollkommnet. Der frühere Ministerpräsident Englands zitiert dann die letzten Erklärungen des jetzigen Reichskanzlers, und er weist darauf hin, daß sich die Alliierten sehr viel Zeit ließen, um zu zeigen, wo die Waffen angeblich zu finden wären.
Inzwischen werde aber Köln auf Grund eines gebrochenen Vertrages weiter besetzt gehalten. Die ganze Angelegenheit, schreibt Lloyd George wörtlich, sieht so niederträchtig aus, daß sie verächtlich wirken müßte.
Zur Rechtfertigung dieser verächtlichen Intriguen, deren sich jede große Nation schämen sollte/ hat Herriot eine neue Forderung gestellt, die er als moralische Entwaffnung beteilt. Lloyd George wirft Herriot vor, daß er keine Achtung vor Verträgen hätte und daß Frankreich versuchen müsse, das Vertrauen der Welt wieder zu gewinnen. Bezeichend für die Stimmung in England ist die Schlußbemer- kuna Lloyd Eeoraes, der feststellt, daß Frankreichs wirkliche Sicherheit in dem Vertrauen der Welt gelegen wäre und daß es in diesem Augenblick im Begriff sei, seine beiden Freunde Großbritannien und Amerika sich zu entfremden.
Die französische Opposition gegen die Räumung.
Varis, 22. Febr. Herriot empfing gestern nachmittag den englischen Botschafter Lord Crewe. „Oeuvre" glaubt zu wissen, daß der Botschafter dem französischen Ministerpräsidenten nicht die Bestätigung der Nachricht überbrachte, daß Staatssekretär Chamberlain schon endgültig beschloß, am 7. oder 8. März in Paris mit Herriot über den Bericht der militärischen Kontrollkommission zu verhandeln. Der Botschafter habe aber über das Problem von Köln gesprochen. In Paris sei man der Ansicht, daß man in dieser Frage nur nach Buchstaben des Vertrages von Versailles verfahren dürfe, daß kein Kompromiß in Frage kommen könne, ja, daß nicht einmal eine Diskussion über das Verfahren stattfinden solle. Da, wie man glaube, Deutschland die Entwaffnungsklauseln nicht erfüllte, müsse man es eben an seine Verpflichtungen erinnern. Aber die Engländer beurteilten die Dinge anders, schließlich waren es ja sie, die Köln besetzt hiel
zu werfen. Die Regierungsparteien haben das läge für gedeihliches Arbeiten ist im Reichsverhindert. Wenn der Reichstag wieder zu- tag geschaffen. Wie die letzten Vorgänge im sammentritt, werden ernste Probleme gr- ' ' " " " " '
in zeitlicher Nähe auftauchen: in der Außem rungsparteien gewillt,' in wichtigen Fragen Politik die Räumungs- und die Entwaffnungs- geschloffen aufzutreten. Die Linksparteien ha- frage; in der inneren Politik: die Steuerreform ' " ' ' ...... '1 ~
und die Beratung des Zolltarifs. Die Grund-
ten. Sie wünschten nicht nur den Zusammentritt der alliierten Konferenz, damit die Schlußfolgerungen aus dem Bericht der Kontrollkommission gezogen würden, sondern auch daß die Deutschen zu dieser Konferenz zugelassen würden. Wenn das militärische Komitee von Versailles und später die Botschasterkonferenz sich über die gemeinsamen Auffas ungen der Alli- i"rten verständigen könnten, dann würde die französische Regierung sich direkten Verhandlungen nicht verschließen. Herriot nahm also diesen Grundsatz an. Aber sei die Zulassung der Deutschen zu solchen Verhandlungen zu empfehlen? Sei dies nicht gefährlich? Gewiß, man könne sich auf das Beispiel der Londoner Konferenz berufen, aber es handle sich um etwas, was außerhalb des Friedensvertrages e, was das Deutsche Reich habe notwen- rmeife billigen müssen. In der Räumungsfrage aber handele es sich um einfache Erfüllung des Vertrages, den Deutschland unterzeichnete. Herriot werde aber alle Einzelheiten dieser Angelegenheit prüfen, das für und wider gegeneinander abwägen, erst entscheiden, wenn er reiflich nachgedacht habe. Die französische Regierung habe ein Recht auf Zeit zum Ueber- legen, umsomehr, als heikle Prüfung notwendig sei und die militärischen Sachverständigen sich bereits an der Arbeit befänden. Schließlich würden die alliierten Ministerpräsidenten nicht vor Mitte März imstande sein, zusammenzukommen. „Matin" glaubt, daß auch die bri-
te Lage anders sei als diejenige, e geboten habe, mit deutschen Ministern über die Durchführung des Dawesplanes zu verhandeln. Auch „Petit Parisien"
lehnt Verhandlungen mit den Deutschen ab und erklärt, die englischen Blätter, die die deutschen Forderungen unterstützten, schienen weder deren Gefahr noch Unzulässigkeit zu sehen. Selbst wenn die deutsche Regierung nur über das allgemeine Problem der Sicherheit gehört zu werden wünsche, könne ihr Eingreifen nicht zugelassen werden. Was Deutschland wolle, sei, über Verfehlungen zu diskutieren, über Bedingungen und über den Zeitpunkt der Räumung der Kölner Zone. Es wolle aus den Meinungsverschiedenheiten, die sich unter den Alliierten über Einzelfragen herausbilden könnten, Nutzen ziehen, die Räumungsbedingungen und die Räumungsfrist auf ein Minimum herabdrücken. Wenn man derartigen Manövern die Hand bieten würde, wäre das unbegreiflich. Bei Inkraftsetzung des Dawesplanes habe Deutschland ein Wort zu sagen gehabt. Heute handele es sich aber um die Entwaffnung. Frankreich, England und Belgien stehe es zu, zu erklären, ob Deutschland seine Verpflichtungen erfüllte. Ueber die Geldfrage könne man diskutieren, aber nicht über die Frage der Sicherheit.
Der „Temps" schreibt:
Was die Absicht betrifft,
die Deutschen zur Diskussion über die Fest- sièllungen der Kontrollkommission zuzulassen und ihnen zu gestatten, in irgendwelcher weise bei der Abfassung über die Entscheidung der Besetzung dec Kölner Zone mitzuwirken, so kann dies unter keinen Umständen zugelassen werden.
Wenn man zugestehen will, daß die Berliner Regierung an der Debatte hinsichtlich der Folgerungen, die man aus den absichtlichen Verfehlungen Deutschlands ziehen kann, teilnehmen wird, dann öffnet man allen Kompromissen den Weg und verzichtet auf die Forderung, daß Deutschland entwaffnet wird. Es gibt grundsätzlich und tatsächlich Konzessionen, die Frankreich, um seine Sicherheit besorgt, nicht machen kann und die übrigens vernünftigerweise seine Alliierten nicht von ihm fordern können, da sie bis jetzt all Garantien abgelehnt hatten, die sie ihm indessen feierlichst versprochen haben.
zu- tag geschaffen. Wie die letzten Vorgänge i anz Reichstage bewiesen haben, sind die Regie-
den sich lange Zeit dieser ruhigen Entwicklung lärmend in den Wea gestellt; auf die Dauer
kann dieses Beispiel des Reiches nicht ahnt Wirkung auf Preußen bleiben.
Eine Erklärung des Zentrums- Abgeordneten v. Papen.
Der Abg. v. Papen hat an den VizeprSsi« tenden des Preußischen Landtages, Geheimrat Dr. Porsch, folgendes Schreiben gerichtet:
Euer Hochwohlgeboren
bestätige ich den Empfang des Schreibens vom 20. Februar 1925, mit welchem der Vorstand der Zentrumsfraktion des Preußischen Landtages mich zur Niederlegung des Mandates ausfordert. Nicht die preußische Landtagsfrak- tion der Zentrumspartei, sondern die landwirtschaftlichen Wähler des Wahlkreises Westfalen-Nord, die mich seinerzeit einstimmig für die Wahlliste präsentierten, haben mich mit dem Mandat betraut. Bei ihnen liegt die Entscheidung. Meine Stellungnahme gegenüber dem Kabinett Marx-Severing ist der Fraktion seit dem 6. Februar bekannt. In der Fraktionssitzung dieses Tages habe ich anläßlich der Debatte über die Betrauung des Reichskanzlers a. D. Marx mit der preußischen Kabinettsbildung folgende Erklärung abgegeben:
„Ich habe aus meiner politischen Auffassung niemals einen Hehl gemacht und wünsche das auch heute nicht zu tun. Jsbe- sondere wünsche ich nicht, später dem Vorwurf der Illoyalität ausgesetzt zu werden. Am 30. Januar habe ich die Geschlossenheit der Frakfton hergestellt und mich bereit gesunden, den Ministerpräsidenten Braun wieder zu wählen, unter der bestimmten Voraussetzung, daß die Fraktion, wie beschlossen, in kein Kabinett der Weimarer MWWWWMWM Reichskanzlers Marx und hoffe, daß es ihm gelingen werde, eine Regierung zu bilden, die den Bedürfnissen des Landes entspricht. Sollte aber Herr Marx ein Kabinett der Weimarer Koalition konstruieren wollen, so würde bei einer Vertrauenserklärung dieses Kabinetts auf meine Stimme nicht zählen können."
Seit Bestehen der Partei ist von allen ihren großen Führern der Grundsatz vollster Gewissensfreiheit anerkannt worden. Dieser dogmatische Grundsatz duldet keinen Fraktionszwang. Die Aufgabe dieses Grundsatzes rüttelt an dem weltanschaulichen Fundament der Partei. Es wird damit eine Frage angeschnitten, die weit über das geringfügige Moment einer persönlichen Mandatsniederlegung hinausreicht. Auch aus diesem Grunde ‘liegt die Entscheidung nicht bei mir, sondern bei den Wählern. deren weltanschaulichen und politischen Willen zu vertreten meine Pflicht ist.
Mit vorzüglicher Hochachtung
(gez.) v. Papen, M. d. L.
V.WmcklerDorsitzenderderD.N.V.P»
Der Vertretertaa der Dcutlchnationalm VolkSpartei bat bat Abg. D. Winckler einstimmig zum Partei- Vorsitzenden gewählt. Bei der Dorstandswabl wurden einzelne auSgelchiedene Mitglieder durch neue ersetzt- besonders wurden mehrere Frauen hinzuaewâhlt. Jnr übrigen wurde der Vorstand wiedergewählt.
Gemeindewahlen in Thüringen. ,
Weimar, 22. Febr. Ueber die KemeindewableM in TKürinoen liegen folgende Ergebnisse vor: (5 tra; Gewählt 18 Bürgerliche, 14 Sozialdemokraten, 3 Kommunisten. Bisher gehörten dem Stadttat an: 14 Sozialdemokraten, 17 Bürgerliche und 4 Kommunisten. Kotha: Es erhielten: Kommunisten 10,1 Völkische 3, Sozialdemokraten 2, Demokraten 3, Bürgerbund 17 Mandate. Die bürgerlichen Parteien haben einen Sitz gewonnen. Jena: Eozialdemo» yemokraten 10, Kommunisten 6, Demokraten 5 Bürgcrbund 10 Mandate. Die Zusammensetzung tts StadtraiS bleibt unverändert. Arnstadt: Büraerliche 16 Sitze (wie bisher), Sozialdemokrate« 11 Sitze (bisher 10), Kommunisten 4 t bisâ-r 5). Weimar: Abgegeben wurden für die Städtische Bereinigung 5380 Stimmen, Sozialdemokraten 3832, Kommun sten 1157, Sparerbund 1776, Vereinigung für Volkswohlfahrt 1480 Stimmen, Nationalsozialisten 768 Stimmen. Eisenach: Es entfielen auf btt Demokraten 1277, U. S. P. 462, Kommunisten 137a, Sozialdemokraten 6363, Aufwertung« - Liste 630, Eiiibeitlsiste 7720 Stimmen. Die bürgerlichen Parteien erbalteu voraussichrlich etwa 19, bte Linksparteien etwa 16 Sipe. Meiningen: Die Kommunisten erhielten 469 Stinimen, Bean.ten 850, Wirtschaft» Partei 833, Nationa!sozial sten 269, Vereinigung bet Gemeinde Meiningen 287, Sozial-demokraten 100% Deut chuatiouale 981, Demokraten 1249 Stimmen.
Die Gemeinde- und Kreièratswablen im Sank Thüringen sind gestern ruhra verlaufen. Die Wahl» eteiligung war geringer als bei den Reichstagswahlen. Sie dürfte im Turchichintt kaum mehr als 60 Prozent betragen habet»