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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanan. Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aus Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung de« Bezugspreises. Für Platzvorschrift und Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.

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General-Anzeiger / Zugleich amtliches Organ für den Landkreis Liana«

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. ' Fernsprech-Anschlutz Nr. 1237 und 1238.

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Nr. 13

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Montag -en 19. Januar

1925

Das Neue

. Ms neue Reichskabinett hat die Ein- I Ehrung des Dreisch ü t-Systems für die Koke- I und Hochofenbetriebe zum 1. April be- schlossen^ ^^^^ des Reichsjustizministe­riums ist endgültig besetzt worden.

Der deutschen Wirtschaftsdelegation sind die französischen Gegenvorschläge übergeben worden. ,

Deutschland soll nach amerikanischen Meldungen zur zweiten Abrüstungskonserenz, h bic Coolidge für den Sommer einzuberufen I gedenkt, eingeladen werden.

Die AichMmen Dr. Lulhers.

Berlin, 17. Jan. Der Reichskanzler Dr. I Luther erschien heute mittag vor der Presse- s konferenz und führte dort vor Vertretern der Berliner und der auswärtigen Presse etwa i folgendes aus:

Meine Herren! Ich lege Wert darauf, fo= E fort nach Uebernahme meines Amtes Fühlung unb Verbindung mit Vertretern der Presse auf- ziinchmen. Ich tue das nicht nur, weil ich das f für jeden Mann, der im öffentlichen Leben steht, für selbstverständlich halte, sondern weil ich großen Wert darauf lege, mit der Presse vertrauensvoll Zusammenarbeiten zu können. Dafür ist die Voraussetzung, daß Presse und i Regierung sich gegenseitig verstehen. Dieses Verständnis ist für die Regierung zumeist [ leichter, da sie ja nur die Tageszeitungen zu I lesen braucht, als für die Presse, die manchmal Schwierigkeiten hat, die Regierung voll zu ver­stehen. Ich hoffe aber, daß auf

gegenseitigem Verständnis

das Ergebnis der Reichstagswahlen von einem anderen Gesichtspunkte aus an. Ich fasse meine Aufgabe als Reichskanzler im Dienste des Vol­kes so auf, dafür sorgen zu müssen, daß ich über alle Verschiedenheiten der Anschauung hinweg in starkem Maße

die einigenden Gesichkspunkke voranstelle.

Ich werde, soweit ich dazu imstande bin, die einigenden Gesichtspunkte in den Vordergrund schieben. Ich.habe entschiedenes Gewicht da­rauf geigt, eine Regierung zu bilden, hinter der zunächst eine Mehrheit des Reichstages steht. Das war für mich, der ich keiner Partei angehöre, eine Selbstverständlichkeit. Ich konnte nur eine Regierung bilden, die sich auf eine Mehrheit des Hauses, darüber hinaus aber auch auf den ganzen Reichstag stützen will. Ich weiß genau, daß sich im parlamen­tarischen Leben die Dinge durch Mehrheit und Opposition zu vollziehen pflegen. Aber ich werde mich in sachlicher Beziehung niemals von der Absicht abbringen lassen, alle die Par­teien aktiv an der parlamentarischen Stützung der Regierung zu beteiligen, die bereit sind, sachliche Arbeit für das Wohl des Staats­ganzen zu leisten.

Der Minister schloß Damit feine politisch programmatischen Ausführungen und dankte Dann dem scheidenden Pressechef, Ministerial­direktor Spieker, für seine verdienstvolle Arbeit, die er auf seinem bishrigen Posten geleistet hübe.

niclbef, werde eine Besetzung des Reichsverkehrs- minifteriumS vorläufig nicht erfolgen, da von ver­schiedenen Seiten für eine Zusammenlegung dieses

Ministeriums mit einem anderen Portefeuille, ähnlich wie cs bereits mit dem für die besetzten Gebiete

schehen ist, eingctretcn werde.

Die erste sozialpolitische Tat Ler neuen Regierung.

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Der neue Justizminifler.

OberlandesgerichtspMdcnt Frenken, der ernannte Rcichsiustizministcr, der parteipolitisch

neu dem

Zentrum nahesteht, ist besonders als vormaliger elsatz- lotbringischer llnterstaatssekrctär für Justiz (also un- gefLbr Minister) bekannt gctvorden. Als im Verlauf

Berlin, 17. Jan. Das Reichskabinett hielt Samstagnachmittag eine Sitzung ab, in der it. a. die Frage der Arbeitszeit in Kokereien und Hochofen­werken behandelt wurde. Ueber den Verlauf der Sitzung berichtet WTB.:

Das Kabinett verkannte in keiner Weise die Schwierigkeiten, die der Industrie aus einer teilweise« Rückkehr zum Dreischichtsystem gerade im gegenwär­tigen Zeitpunkt erwachsen, hielt jedoch die sozial- politische Bedeutung der Frage für so schwerwiegend, daß eS gleichwohl einstimmig dem Antrag des Reichs­arbeitsministers beitrat, den Schutz des § 7 Ler ArbeitSzeitverordnunz auf Kokereien nnd Hochofen- iverke zu erstrecken. Um den Betrieben für die Um­stellung Zeit zu lassen, ist daS Inkrafttreten der Ver­ordnung, das ursprünglich für den 1. März 1925 vorgesehen war, auf den 1. April 1925 festgesetzt worden, da der größere Teil des Monats Januar schon verstrichen ist und auch ein wesentlicher Teil der Mitglieder des ReichswirtschaftSrats dieEinführung deS Dreischichtsystems erst für einen erheblich späteren Zeitpunkt vorgeschlagen hat.

Die Landkagswahlen in Lippe.

Nach einer Meldung aus Detmold hatten die lippischen Landtagswahlen folgendes Ergebnis: Es erhielten: Sozialdemokraten 8 Mandate, Deutsch- Nationale 6, Deutsche Volkspartei und Zentrum je 3, Christl. Gcwerkverciu, Kommunisten, Denwkraten und Wirtschaftliche Vereinigung je 1 Mandat.

Kommunistische Demonstrationen.

Berlin, 18. Jan. Die heute von der kommu­nistischen Partei (Ortsgruppe Berlin) veranstalteten " MMMMLuMngen .für die Frei-

gründung. Die Festrede,hielt Geh. Rat Prof. See­berg über bic Bedeutung der drei Hauptweltanschml- ungsmotive: AuMämng. Idealismus und Religion für die heutige Zeit. Auch in der Landwirtschastl. Hochschule' sand eine Gedenkfeier statt. Ebenso eine Gedenkfeier im Berliner Rathaus. Auch beim gestrigen Gottesdienst im Dom wurde von Hofprediger Dr. Doehring der Bedeutung des 18. Januar gedacht. <

Berlin, 18. Jan. I Bei der ReichsgründungSfeier der Berliner Technischen Hochschule hielt Dr. Eckener am Samstag die Festrede. Er gab einen Bericht hon' der Amerikafahrt des Z. R. III, unter besonderer Be­rücksichtigung der fahrtechnischen Erfahrungen. Direktor Professor Laas schloß in seinem Dank an Dr. Eckener die Mitteilung ein, daß der Senat ihn zum Ehrrndoktok der Technischen Hochschule ernannt habe. Unter leb» hasten, Beifall überreichte der Rektor Herrn Dr. (Selenes bic Ehrenkette. Beim Reichsgründungskommer» da! alten Burschenschaften sprach sich der Festredner Laudieft über den Farbenstreit aus. Herr Laudien führte auSk Bismarck gab dem deutschen Volke die Farben schwarz weiß-rot. "Diese Farben hat die Burschenschaft rück­haltlos anerkannt, ohne dadurch die durch ihre Geschichte geheiligten Farben schwarz-rot-aold zu.verleugne«! Die Burschenschaft steht heute noch zu dem Geiste des alten schwarz-rot-gold, lehnt aber den internationalen und pazifistischen Geist ab, der sich mit den für bic Republik jetzt in Anspruch genommenen Farben ver­knüpft. *

Karlsruhe, 18. Jan. Die ReichsgründungSfeitt der badischen Regierung am Sonntag vormittag er* freute sich eines starken Besuches. Anknüpfend an bi? vom Orchester des badischen LandesthcaterS unter

ansm

("arbeiten au

Ich bin nicht imstande, Ihnen heute ein materielles Regierungsprogramm zu ent­wickeln. Darauf hat nun einmal der Reichstag t ein Anrecht. Nachdem die Vertagung erfolgt st, muß ich mit dem Regierungsprogramm bis Moittag warten. Aber einiges kann ich Ihnen heute schon sagen. Was die Verzögerung der ; Regierungserklärung anbelangt, so steht es üa- ! mit so, wie die Regienma gesagt hat: Die Ur­sache ist allerdings der Umstand, daß einige Ministerposten noch unbesetzt waren. Daß die Verhandlungen über die Besetzung dieser noch vakanten Posten bisher ohne Ergebnis waren, hängt nicht mit sachlichen Meinungsverschieden­heiten zusammen, sondern mit den bei jeder Re­gierungsbildung bestehenden Personenfragen. Gerüchte über große MLinungsverschieden- hciien^ im Kabinett, überBruch der inneren Front" und anderes mehr sind absolut un­richtig. Ich kann Ihnen in aller Form ver­sichern, baß daran kein wahres Wort ist.

Die Zusammenarbeit in der Regierung, fo- wif sie bis jetzt überhaupt erfolgt ist, hat sich auf der Basis besten Einvernehmens im Dienste der praktischen Ziele vollzogen. Auch die Formulierung her Regierungserklä­rung war bereits weit fortgeschritten, und ihre Verlesung mußte nur deswegen verschoben mer= den, weil, wie gesagt, die Besetzung einiger Ministerposten noch ausstand. Bei der beun­ruhigenden Wirkung, die derartige unrichtige Pressemeldungen sowohl im Jnlande wie im Auslande haben müssen, muß ich Sie dringendst bitten, von der Veröffentlichung derartiger lAcldungen absehen zu wollen.

üeber den Fortgang der weiteren Regie­rungsbildung kann' ich'Ihnen folgendes mit- ieilcn:

Das Amt des Reichsjustizmimfters wird Kölner Oberlandesgerichtsrat a. D.

Frenken übernehmen. Herr Frenken steht dem Zentrum nahe und hat die Berufung angenommen.

Ueber die Frage der Regierungsbildung Paube ich folgendes sagen zu können: Wenn in '-.a Blättern aller Parteirichtungen immer wieder und wieder der weitverbreitenden An- ichauung Ausdruck gegeben wurde, daß es eine schliche Sache ist, wenn am 7. Dezember ge- ?Wt und am 14. Januar noch immer keine Regierung ist, so glaube ich ,daß hierfür nicht "'gendeinx Persönlichkeit verantwortlich ge- werden kann. Wenn mein von mir hochgeschätzter Vorgänger, Der Reichskanzler y ??> trotz nachdrücklichster Bemühungen dies Ar, ermöglichen konnte, so lag das in dem Heimen Tatbestand der Parteienzerrissenheit > m S^Senmärtigen Reichstage, Und diese Zer-

^7^ spiegelt die Gegensätze wider, die im 8^WU -Boltes Jeder sieht

an neu besetzt wurden, gebärt« -Frenken zu den neuen Männern. Er war in der Zentralverwaltung er­fahren ; 1899 als Hilfsarbeiter ins preußische Justiz­ministerium gekommen, war er 1906 Vortragender Rat und 1913 Ministerialdirektor geworden. ' 1916 trat er von dem elsaß-loihringischen Posten zurück und wurde OberlandcsgerichiSpräsidcut in Köln, wohin ihn Heimatgefühl er ist am 29. September 1854 in Heinsberg im Regierungsbezirk Aachen geboren und besondere Neigung führten. In Elsaß-Lothringen war er ein treuer Verwaltungsbcamier, aber kein bc- iondcrs glücklicher Vertreter im Parlament, wofür ihn auch feine leise Stimme wenig vorausbcstimmt hatte.

Um das Reichssrnanzmimslerinm.

Wie wir erfahren, soll mit der Ernennung deS ReichSfinanzuliuistcrs heute bestimmt zu rechnen sein. In parlamentarischen Kreisen verlautet, daß Reichs­kanzler Dr. Luther vermutlich den früheren preußischen Finanzminister und jetzigen Vorsitzenden des ReichS- rechnungsboseS Samisch erneut anfioideru werde, dieses Ressort au. übernehmen. Wie der Montag

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'ff7FM ruhig

Reichsgründungs-Feiern

Leitung von Generalmusikdirektor Friedrich Magnet gespielte Symphonie£ob und Verklärung" wie? bet Redner Prof. Dr. Götz auf die Verklärung alles Ver­gangenen durch den menschlichen Geist hin, erreichtes Große? verliere in der Erinnerung der Nachwelt alles Menschliche und Kleine und werde zur idealen Tal ohne Einschränkung. Den Ereignissen bei der Reichs- gründun g sprach er eine besonders verklärende Kraft zu, weil damals das Werk der Einigung aller deutschen Stämme gelang. Denn die Neichsgründung sei nicht nur die Vollendung Zier Einheitsbewegung, ionbau aum. btt hexiauUiüe Lieu BiLmarckr »ahlresche

scheinbar unüberwindliche'Schwierigkeiten gewesen. Der deutsche Staat bedürfe des Einbeitsgedankens und

Frankfurt a M-, 18. Januar. Großadmiral v on Tirpitz, der heute bei der Reichsgründuugsfeier der Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Verbände un Schuhmauntdeater sprechen sollte, hatte wegen drin­gender Abhaltung in Berlin nicht erscheinen können. Als Hauptredner sprach infolgedessen Dr. Kalle (D. Vp.), der die Einheit des Volkes in allen natio­nalen Fragen als unzerstörbares Gut Deutschlands betonte und als Vertreter der besetzten Gebiete die falsche Einstellung Frankreichs an den einzelnen poli­tischen Ereignissen darlegte. Am Schluß der Versamm­lung, in der u. n. auch Bürgermeister a. D. Muller aus Saarlouis für das Saargebiet sprach, wurden drei Entschließungen angenommen, deren erste sich gegen die Nichtiâumuug der Kölner Zone wandte, während die zweite dem Saargcbict und die dickte den Sudetcu- deutsch-n die Sympathien übermittelte. .

Berlin, 18. Jan. Die Universität Berlin bHMg heute in der neuen Aula feierlich den Tag der Reichs-

Köpfe aus dem neuen Reichskabinett

Dr. Schiele Minister des Innern

Rerchsranzlcr Dr. Luther

TSTOMOBK

Dr. etrefemann MMer des Aeußeru

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Muusrrr a. -o. Stingl Dr. Brauns Graf Kanih

Postmünster AlbeitSminister Ernützrmigsmmister Reichswehrmuiister

auch die Demokratie könne ihn nicht entbehren. Altes und Neues muß verbunden werben. Im Vertrauen auf ihr Recht muß die Nation tragen, was ihr vom Schicksal auserlegt ist, und mit neuer Kraft neuen Aufstieg unter Einigung deS Deutschen Reiches und Dcutich-Oesterreichs anstreben. Das Deutschlandlied beschloß die Feier.

ReichsgründungSfeier im Ausland.

Wien, 17. Jau. Die deutsche Studentenschaft in Wien beging in Verbindung mit einer Hcidengedend feier in der' Universität die Feier der Gründung bei Deutschen Reiches, an der als Ehrengäste u. a. bei deutsche Gesandte Pfeiffer und in Vertretung de? Heeresministers der Stadtkommandant von Wien teilt nahmen. Professor der Geschichte Dr. Kopsch hielt die Festrede. Vertreter verschiedener Studentcnvcr- einigungeu, darunter auch die der in Wien studierender Reichsdeutschen, richteten unter Hinweis auf die schwere Not des deutschen Volkes Worte der Mahnung an ihre Kameraden, wobei sie auch der Weiterbesetzung des Kölner und des Ruhrgebiets Hub der abgetretenen deutschen Landesteile gedachten. Nach der Feier zogen die Mitglieder der deutschen Studentenschaft vor das LmrdeVulinisterium für Heereswesen, wo eine ü nationalem Sinne gehaltene Entschließung verlesn wurde, welche den Mitgliedern der Regierung über« reicht werden soll. Eine Abordnung der deutschen Studentenschaft wurde in der deutschen Gesandschaft vom Gesandten Pfeiffer empfangen.

Budapest, 18. Jan. Der Gereut der Reich»; deutschen hielt gestern eine ReichsgründungSfeier all Oberingenieur Raabe begrüßte die Gäste. In Ver tretung des tierreiftcn Gesandten Brase« Weftze brachte Legationssekretär Holpe einen Toast an Ungarn und den Reichsverweser aus. Der Direkt») der reichsdeutschen Schule, Studienrat Brin tE: mann, hielt die Festrede. Ein deutscher Männer, chor trug Lieder vor. Die Versammelten sangen bi ungarische Hymne mit deutschem Text.

Mexiko, 18. Jan- Die Agencia Duers meidet1 Zur Feier des Tages der Reichsgründung und anr läßlich des Besuche» der Offiziere und Mannschaften des deutschen Kreuzer»Berlin" in der mnikanische» Hauptstadt veranstaltete die deutsche Schule in Mx-ka eine Feier, der der deutsche Gesandte Dr. Will und der Kommandant des KreuzersBerlin" mit seinen Offizieren und der Vertreter der deutschen Kolonie beimohnten. Direktor Dr. Traugott Boehme gedachte der Bedeutung des Tages und brachte ein Hoch auf DaS deutsche Vaterland aus. ,

Auf dem TochimUcosee fand eine heutige Rudere regatta statt, an der die Pèamlichaftcu des Kreuzers, Berlin, des Rndervcreins der deutschen Schule und Oes Deutschen Rudervereins teilnahmen. Der mexi- lanische Präsident wohnte mit Vertretern seiner Regierung der Regatta bet Die hauptstädtische Bei völterung nahm an den Wetllâmpfen lebhaften Anteil und brachte den siegreichen deutschen Farben herzliche Ovationen dar. Abends »eranftaltete das Deutsche Anus zu Ehren der Offiziere des Kreuzers Berlin cm Festessen, an der der deutsche Gesandte und die hervor­ragendsten Vertreter der deutschen Kolonie teilnahmen. Gleichzeitig bewirtete der deutsch« Bund die Manul saften des Kreuzers Berlin. Für Sonntag ist eiâ großes nationales Sportfest, vqrgesedev»* " ^