Nr. 289
Freirag den 14. November
Mer Ä an s .......
Eure Excellenz!
Mit wachsendem Eifer bemühen Sie sich, in die politische Arena uNd in die Kandidatenliste der demokratisch-repu-blikanischen Reichstagsabgeordneten einzurücken. Die Gefühle der Usberrasckung und der Enttäuschung vor vielen Tausend deutschen Offizieren und Bürgern folgen Ihren Schritten. Schon vor kurzem, als Sie unter die Festredner und Herolde des sogenannten „Reichsbanners schwarz-rot-goid" gingen, hätte uns, die mir trauernd abseits stehen, die Stunde mahnen sollen, Aussprache zu suchen-. Die Möglichkeit, daß vorschnell ge- handelt werde, darf daher jetzt als ausgeschlossen gelten.
Vermutlich werden Sie sich meiner nur undeutlich Otter gar nicht erinnern. Während Ihres -langen militärischen Lebens sind gar zu zahlreiche Offiziere Ihre Untergebenen gewesen. Wer — dies sage ich in aller Bescheidenheit, nur. um mich Ihnen gegenüber als Sprecher auszuweffen und zu rechtfertigen — während der Jahre 1906 und 1907 haben Sie mich in SMweftafnka als mein Kommandeur durch Anerkennungstelegramme und Hand schütteln mehrfach besonders ausgezeichnet. Sie werden mich daher heute als Sprecher nicht völlig zurückweisen können.
Ich mar damals, als Sie mir Ihre Anerkennung zollten, in meinem stillen Innern po- ütlfch noch nicht lückenlos gefestigt. Der Gleichheit alles dessen, was Menschènantl^ trägt, schien mir ein erreichbares Ziel. Mensch uM Masse wußte ich noch nicht richtig zu trennen. Allenfalls hätte ich Bismarck als meinen Anwalt berufen können, der sinngemäß gesagt hat, ein ehrlich ringender Jüngling müsse mit Naturnotwendigkeit die Stationen des Demokraten ;md Republikaners durchlaufen.
Aber damals habe ich, der ich in meinem Innern um die Ueberwindung eines sich regenden demokratischen Einschlages kämpfte, durch Sie, der Sie sich restlos antidemokratisch gaben, keinerlei Aufmunterung oder Förderung erfahren. Gar zu außergewöhnlich ehreMetig sprachen Sie stets von Seiner Majestät dem Kaissr. In gar zu außergewöhnlicher Unterwürfigkeit empfingen und feierten Sie den Ptin,zsn Joachim Albrecht von Preußen, trotz- dem er als Ihr Untergebener in die Schutztruppe kam. Gequält suchte ich daher mit manchen anderen Kameraden nach einer Antwort in der mit Notwenbigkeit aufgetauchten Zweifelsfrage, ob Sie ein hitzig eifernder Diener des Kaiserhauses wären, oder ob Sie, sagen wir. Politik trieben.
vdf will mich aber nicht darüber äußern, ob ich z.^ V. Ihre damalige Festrede im Hotel
als
rgung vor
se oder als Byzantinismus empfunden habe. Es gab unter uns Zuhörern nur eine einzige Stimme der peinlichen Ueberraf&ung. Auch war die Kritik Ihrer meisten Untergebenen (wir alle sind ja stets richtiger durch unsere Untergebenen als durch unsere Vorgesetzten beurteilt worden) durchaus ablehnend. Ihrer überraschend großen monarchischen Ergebenheit und Fahnenbegeisteruu^ wurde schon damals eine wirkliche Wetterfestigkeft, die einem politischen Mntersiürme trotzt, nicht ernstlich zuge- traut.
Doch dies sind Werturteile, die als Scheidemünze nur einen geringen Kurswert haften. Befchrünkmig erschemt geboten. Schon besser treten mir in das Gebiet der unbestreitbaren Schlußfolgerungen ein, wenn ich Ihnen, der ich 'politffch einst so weit hinter Ihnen stand, und der ich in geläuterter sozialer Erkenntnis seit spätestens 1918 die demokratisch-republckani- schsn Nebel der Jugend restlos hinter mir gelassen habe, aus der Gesrnmmg ernster Prü- funa. aus der Erkenntnis unbefangenem Suchen zurufe:
Wir früheren aktiven deuffchen Offiziere, die wir Jahrzehnte hindurch die Söhne unseres
tüchtigen Volkes unter der ruhmreichen Flagge schwarz-weiß-rot, dem Symbol des edlen un8 wahren Deutschland, für die Wehrhaftigkeit des Vaterlandes ausgebildet und viele Jahre hin- dnrch in die Kampffront geführt haben, wir können nie und nimmer Renegaten werden! War der Hauptabschnitt unseres männliche bens ein Irrtum, dann müßten mir, do falschen Göttern gedient haben, betrübt schweigen und unser Antlitz verhüllen. Wir haben die Eignung verwirkt, Führer in einer, unserer langen Vergangenheit völlig zuwiderlaufenden Gedankenwelt zu sein. Hinter dem Zenith des Lebens steigt ja keine gesunde, ganz neue Erkenntnis mehr auf. Eine Morgendämmerung an der Schwelle des Greisenalters muß sich mit Notwendigkeit im allgemeinen als eine trügerische Fata morgana erweisen. Der monarchische Jüngling und Mann wird, wenn seines Lebens Abend naht, jeden demokratisch-republikanischen Wegweiser, den er im Dämmerlichte an seiner Straße antrifft, mit großem Argwohn zu betrachten hüben.
Zu betonen bleibt auch, daß uns sowohl
in Le
ll mir
Selbstachtung als auch Ehrfurcht abhalten müssen, die zurückgelegte unentwegte Straße unseres männlichen Lebens als Irrweg zu geißeln. Anderenfalls schmähen wir ja nicht den Weg, sondern uns selbst, die wir diesen Weg gewählt haben. Anderenfalls vergessen mir, daß das alte Heer eine eng verbundene Familie war. Wer seine Familie, in der er alt geworden ist, verleugnet, der schändet sie. Wer aber die Flagge verleugnet, unter der er Jahrzehnte hindurch Eide geleistet und' Eide abgenommen hat, der verdient die Stellungnahme, die Ihnen, Herr General, die deutschen Offiziersoerbände nor einigen Monaten haben zugehen lassen, und die als Ausstoßung aus der Familie anM- sehen ist Er vermag sich nicht unserer Schluß- folgerung zu entziehen, im Grunde seines Herzens sei er überhaupt niemals einer der Unseren gewesen.
Abseits von dieser allgemeinen Betrachtung kann erneut ein Streifgang ins Persönliche solche Aufklärung verschaffen, die die sachliche
Ist es z. B. etwa Schall und Rauch, wenn ich, auf guter Erinnerung fußend, unter anderem die Tatsache berühre, 'daß auch Sie oft im Soldatengesang usw. an ibem Gelöbnis teilgenommen haben:
„Dir wollen mir treu ergeben sein, Getreu bis in den Tod,
Dir wollen mir unser Leben weih'n. Der Flagge schwarz-weiß-rot?"
Wo bleibt die tausendfältig gelobte Treue bis in den Tod? Wo bleibt das tausendfältig
haben ungezählte deutsche Soldaten Ihren Angriffsbefehlen Gehorsam bekundet, haben die Gelübde des Flaggenliedes und des Fahneneides treu gehalten und mit dem Tode besiegelt. Schon diesen toten Helden bleibt von jedem früheren Truppenbefehlshaber die Treue zu halten, es fei denn, daß Sie mit Ihren pazifistischen Forderungen zugleich die ethische Abrüstung verbunden wissen wollen. Können Sie denn wirklich, Herr Gèneral, den Gedanken ertragen, daß unsere toten Helden, die in die große Armee 'des Jenseits abmarschiert sind, vielleicht vom Himmelsdom voll Bitterkeit auf Ihre aus dem Staatsumsturze hervorgsgangenen schwarz-rot-goldenen Mag- genweihen herabschauen?
Wahrlich, vom Standpunkt der Ethik muß als unmöglich gelten, daß ein früherer, durch tausend Eide und tausend' Tote gebundener Kaiserlicher Offizier heute die Werbetrommel des neudsutschen Banners rührt! Denn die Schöpfer der neuen Flagge sind, geschichtlich betrachtet, die Henker der alten Flagge. Diese neudeutschen Kämpen haben unserem Vaterlande jenen in der Geschichte fast einzig dastehenden Makel angetan, daß sie die von Millionen Helden mit ihrem Mute geweihte Reichs
flagge Bismarcks, des Schöpfe'-? deutscher Einheil, zertreten und vernichtet haben. Dabei finb, wie auch kein Demokrat bestreiten kann, unter keiner Flagge der gesamten Weltgeschichte so große Taten vollbracht worden, wie unter dieser Flagge. Bei ehrsurchtslosen Umstürzlern aber sucht kein im Dienste der alten Flagge ergrauter deutscher Offizier ein ausruhendes Verweilen oder gar eine rührige Geschäftigkeit und Führerschaft!
Was wären denn diese schwarz-rot-goldenen Epigonen heute ohne Bismarck? Ihm danken sie das geeinte Reich. Seine Fahne müßte auch ihnen das Trutzzeichen fein, wenn sie das Vaterland über die Partei zu stellen in der Lage wären.
Hierbei streife ich im Vorübergehen, damit Irrtümer vermieden werden, auch kurz den durchaus vertretbaren Gedanken, daß die in die republikanische Reichswehr übergetretenen Offiziere des alten Heeres sich um des Vaterlandes willen selbstverständlich in die neue Ordnung zu fügen haben. Der Unterschied zwischen diesen und Ihnen dürfte schon hinreichend klar werden, wenn man sich vergegenwärtigt, daß Sie als politischer Herold auftreten. Jene indessen fügen sich schweigend in eine Ordnung der mittleren Linie ein, weil das Gebot des inneren Friedens dies erfordert.
Im übrigen kann schwerlich irgend ein posi- tifches Parteigebilde, welches in Mittäterschaft die alte, ehrenhafte Reichsflagge dem deutschen Volke entrissen hat, zu eigener Altung und Ehre einen Jünger Ihrer Art aufnehmen oder gar zum Trommler machen. Geschieht es dennoch, so sind nicht nur Sie, sondern zugleich dies Parteigebilde gekennzeichnet. Denn die heilige Fahne des geeinten deuffchen Volkes macht jede Fahnenflucht feiner im Dienste ergrauten Bannerträger zu einer Handlung, gegen die sich das deutsche Herz empören muß. Oder haben die echten Soldatenherzen, denen jede Form der Fahnenflucht ein Mel ist, im neuen Deutschland zu schlagen aufgehört? Kann der ergraute Priester alten Glaubens plötzlich seine Heimat und seine Götter im Sttche lassen, nachdem ihm die Kunde wurde, in frember Götter Land reife der republikanisch-demokrüttsche Weizen einer unerwarteten Ernte entgegen?
Ein Saulus konnte ein Paulus werden. Aber ein General von Deimling, der sich vom König von Preußen den Briefadel hat verleihen fassen, zudem ein Truppenführer, der mit sühnen Befehlen (hoffentlich wird die Kriegs- geschtchtsschreibung diese Frage nach allen Sei- ten hin klären) Tausende von deutschen Soldaten in den Schlachtentod geschickt hat.
Dieser ehemalige deutsche Offizier konnte kein PaziM, kein Prediger politischer Knochenerweichung werden. Er konnte, mögen auch die Technik des Giftgases und die Strategie des Luftkrieges die ernsteste Bewertung bedingen, nicht, feit und Wehrfähigkeit des Vaterlandes als politisches Grundgesetz verwerfen. Er konnte nicht Spötter sein, wenn die Denker und Forscher aller Zeiten, den Kriegergeist fordend, mit geradezu mathematischer Genauigkeit den Lehrsatz „Si vis pacem, para bellum" beweisen. Denn keinesfalls darf das deutsche Volk als ein. ziges Volk überhören, wie Mars mit lautem Hammerschlag auch heute an >das Tor des Welt- schicksals pocht.
Dieser altgedieme chemallge Offizier konnte kein propagandatreibender Republikaner werden, der die alte Ehrenflaggs, die ruhmreichste Flagge der Weltgeschichte, die Zeugin von tausend Siegen gegen Uebermaß, vom stolzen Mast herunteryolt. Er konnte nicht Festredner sein dort, wo die Feinde seines früheren Glaubens die alte Eidesflagge schmähen. Nimmermehr durfte er, der durch tausend Gelübde und durch tausend Tote gebunden ist, in eine auf dem Wege des Staatsumsturzes geschaffene schwarz-rot-gokdene Kampffront eintreten.
Dieser Allerkaiserlichste General konnte nicht zu den Feinden seines früheren Kaisers und Königs übergehen, eines Herrschers der, wenn auch selbst keiner der wirklich Großen, die für Deutschlands bestens bewährte monarchisch- konstitutionelle Staatsverfaffung verkörperte.
Jahrzehnte hindurch von ihm brünstig gebetete monarchische Glaubensbekenntnis verwerfen utk> Durch die Anbetung der Masse, die zur ^ronfHfieigung des Parteiklüngels fichrt, ersetzen. Nimmermehr durfte er ein Demokrat öfter gar ein Werbeherold der Demokratie werden, und aus dem monarchischen Wnter in den demokratischen Frühling übersiedeln, nachdem er em Menschenalter hindurch den Anschein in weckt hat, er wolle an die Stelle der kvnsditutü» nellen Monarchie die absolute MonarcMe setzen.
Eine andere Logik der Dinge ist dem deutschen Gewissen nicht auffindbar. Bis hart an die Pforte des Greisenalters haben Sie, Herr General, als Kaiserlicher Offizier monarchische Ba-
im Reichstage sogar antidemotratrscher mrfgè» treten, als es die fonftihrtkmeUe Derfaffunr gutheißen konnte. Wie oft auch haben Sie, selbst in Friedensgeiten, wenn Sie Soldat«» ansprochen pp. hielten, mit lautem SAsÄge» raffel, aber unter Kopffchütteln aller bedächllge« Offiziere, die Fanfare der selbstherrlichen Ml» narchte, die Trommel des anmaßenden MKi»
Kampft galt vorwiegend dem schwarz-rot^o^ ncn Gegner, der, wenn auch unter äußerer;
dem Sie das 70. Lebensjahr überschritten haben, um eine Führerstelle bei Ihrem frÄhers» Gegner werben?
Ueber»
gebung als Führer anerkannt werden. Unüber, sehbar bleibt ja, welch' weiteren Irrtümer solch Meister des Irrtums verfallen wird. Oder sollte die deutsche Demokratie, die, wie jede Demokratie, _ nur Afterweisheit und Scheirckremokvatie darstellen wird, vom parteilosen StondsnrnLt des Vaterlandes betrachtet, wirklich so ganz fern dem Pole des Irrtums belegen fein?
So fragt Enttäuschung und Schmerz in E und vielen tausend anderen, die Dsuffchkarâ» von ganzem Herzen lieben und ihm dienen möchten. Jede überzeugungskräftige Antwort wird daher Dankbarkeit auslSsen.
~ Haben sich aber die vorstehend behandelten Fragen nicht auf das Sachliche allein beschränkt, sondern oft das Persönliche gestreift, so bleibt dennoch, wie ich überzeugst bin, die Wohrmrg des politischen Anstaâs voll gegeben. Ein
naturgemäß eine besondere Wslbekraft. Star ' vermittels einer persönlichen Durchleuchtung kann eine derartige Kraft in ihrem wirklichen Fleisch und Mut erkannt und gewertet werden. Auch ergibt sich von selbst, daß eine geistig, moralische Durchdringung der politischen Erscheinungsform, die Sie, Herr General, dar» stellen, den Zwecken allgemeiner gesunder Erkenntnis dient und über das Persönliche hinaus» wächst. Denn Sie wandeln ja nicht ganz allein auf völlig vereinsamter Flur, und das an* heroische Zeitalter, in welchem wir fest 191#
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