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200. I a^ rgaNg.

hanauerWAnzeiger

General-Anzeiger / Amtliches Organ Mr Stadt- und Landkreis La«a« a. M.

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Nr. 269

Freitag den 14. November

1924

S

StreiMnn 06k :

Gin freies und gesundes Deutschland den ForischrM und das

Dortmund, 13. Nov. Auf der Tagung des Zentralvorstandes der Deutschen Volksvartei hielt heute Dr. Stresemann hier eine An­sprache, in der er ausführte:

Wir haben in diesem Jahre zum erstenmal Anzeichen dafür gesehen, daß die Erkenntnis der Notwendigkeit des Zusammenarbeitens der Völker und des friedlichen Ausgleichs ihrer In­teressen Herr zu werden beginnt über die Gegensätze des Krieges und seine furchtbaren Folgen. Wohl niemand von uns hätte noch vor einem Jahr zu hoffen gewagt, daß heute Dort­mund von fremden Truppen befreit, die bal­dige Räumung des Ruhrgebietes gesichert, die Einheit zwischen dem besetzten und dem unbe­setzten Deutschland wieder hergestellt und die deutsche Wirtschaft wieder in geregelte Bahnen geleitet sein würde.

Gewiß, die Londoner Konferenz hat nicht alle unsere Erwartungen erfüllt; sie darf nicht als Endlösung der uns gestellten Probleme, sondern nur als der erste Schritt auf einem Wege betrachtet werden, den in unbe­irrter Folgerichtigkeit weilerzugehen uns die Notwendigkeit gebietet. Das Ziel der deutschenAußenpolitikkann nur fein, in loyaler und sachlicher Zusammenarbeit mit dem Ausland überall für die wirtschaftlichen und nationalen Bedürfnisse unseres Volkes Verständnis zu schaffen und so für Deut^land die Stellung wieder zu erringen, die ihm zu- kW gesundes Deutschland im Her-

zeu Europas unerläßliche Voraussetzung für den Fortschritt und das Gedeihen aller Völ­ker ist.

Wir haben keine andere Möglichkeit, als Schritt für Schritt unseren mühevollen Weg zu gehen. Blendende Erfolge und sofortige End- ergeonisse darf niemand erwarten, der über einen ausreichenden Wirklichkeitssinn verfügt.

Gegenüber der abfälligen Kritik am Lon- douer Pakt und seiner Durchführung muß ich hier in voller Objektivität fesèstellen, daß der Geist der Verständigung und Versöhnung, der die Londoner Konferenz, insbesondere unsere schwierigen Verhandlungen mit den franzöfl- schen und belgischen Staatsmännern beherrschte, sich weiter als fruchtbringend erwies und daß unser Vertrauen in die Vertragstreue unserer Gegenkonkrahenken nicht getäuscht wurde.

Als Ergebnisse führte der Minister die bis­her erfolgten Räumungen besetzt gewesener Landesteile, die Aufhebung der Binnenzollinie am 21. September, die Rückgabe der Verwal­tung und das Ein- und Ausfuhrwesen im be­setzten Gebiet an Deutschland sowie der Forsten, Domänen, Kohlengruben und Kokereien an. Weiter sagte er, dem Landeshauptmann der Rheinprovinz Dr. Horion, der dis deutsche Abordnung zur Durchführung der Londoner Wmachungen führte, gebühre der Dank und Anerkennung für die geschickte und ganz den Absichten der Reichsregierung entsprechende Art, wie er die Verhandlungen auf deutscher Seite leitete. Auch die Gegenseite sei bestrebt* gewesen, sich mit dem Geiste der Londoner Konferenz zu erfüllen. Im altbesetzten Gebiet, sagte der Minister, bleibt noch eine Fülle von Arbeit, insbesondere hinsichtlich der Milderung des Ordonanzsystems. Auch hierüber schweben zurzeit Verhandlungen, die hoffentlich zu einem guten Ende gelangen werden.

Auch die Amnestie karrt noch endgültiger Erledigung.

Eine große Anzahl von Freilassungen ist be­reits erfolgt und zwar gerade von solchen Per­sönlichkeiten, die nach französischer Auffassung stch in besonders schwerem Maße gegen die Sicherheit der Besabungstruppen vergingen. Die Freilassung anderer Personen, z. B. der- lenigen, die sich nach französischer Auffassung durch die Zugehörigkeit zu nationalen Verbän­den vergangen hatten, scheint noch auf Schwie- reigkeiten zu stoßen. Wir haben der franzö- slschen Regierung Vorschläge gemacht, um die aus diesem Gebiet no^ bestehenden Meinungs­verschiedenheiten möglichst schnell und rei­bungslos zu lösen. Wir schöpfen aus der bis­herigen prompten Erfüllung der von der Gegenseite übernommenen Verpflichtungen das -vertrauen, daß auch die in näherer oder fer-

WKilh LW.

als unerläßliche Voraussetzung für Gedeihen aller Völker.

nerer Zukunft fällig werdenden Zusagen in derselben Weise erfüllt werden.

Hierzu gehört die Räumung der außerhalb des Vertrages von Versailles besetzten Gebiete, also des Restes des Ruhrreviers und der Brückenköpfe von Düsseldorf und Duisburg, so« wie die vertragsmäßige Räumung der ersten Zone des altbesetzten Gebiets. Die rechtzeitige Räumung dieser Zone wird die beste Probe auf das Exempel sein.

Ihre Räumung ist der vorläufige Abschluß einer Politik, die zu den Londoner Verein­barungen führte, der das deutsche Volk zu- stimmte und der zuliebe es die großen Be­lastungen des Dawes-Gutachtens auf sich ge­nommen hat, weil es überzeugt war, daß damit auch die Bahn für die loyale Durchführung des Versailler Vertrages seitens unserer Vertrags- gegner für alle Zeiten gewährleistet sein muß. In dieser Erwartung möchte ich mich auch nicht durch so bedauerliche Zwischenfälle beirren lassen, wie ihn z. B. die kürzliche

Verhaftung des Generals Nathufius darstellt. Ich hoffe, daß das französische Vor­gehen gegen diesen alten deutschen Soldaten, der völlig ahnungslos und reinen Gewissens von der Erlaubnis der französischen Behörden zur Einreise nach Elsaß und Lothringen Ge­brauch machte, um einer PietStspflicht zu ge- Wisdererwachen von den a^ese^en^u töaSmHrrtr^ sondern "irr ak ein Mißgriff Nachgeordneter Organe, den die französische Regierung alsbald1 rektifizieren wird.

Nach einem Hinweis auf den Errolg der 800 Millionen-Anleihe betonte der Minister: Auch die Gegner des Londoner Paktes können nicht bestreiten, daß wir diesmal wirklich eine Ruhezeit bekommen haben, um die deutsche Wirtschaft wieder aufzubauen. Diese Zeit muß in vollem Umfange für den Aufbau der deut- ichen Wirtschaft im Innern und für den Ausbau der deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland

ausgenutzt werden. Letzterer ist in vollem Gange. Mit den Vereinigten Staaten und Spanien wurden Handelsverträge bereits ab­geschlossen, die noch der Genehmigung durch das Parlament harren. Mit England, Frankreich, Belgien, der Schweiz und der Türkei schweben zurzeit Handelsvertragsverhandlungen und mit Italien, Japan und Polen steht der Beginn von Verhandlungen unmittelbar bevor. Die Bedeutung dieser Verhandlungen wird dadurch vermehrt, daß wir vielfach vor ganz neuen Verhältnißen stehen, insbesondere infolge d ' Verringerung unserer industriellen Rohstoffbasis und der landwirtschaftlichen Erzeugung. Auch bei den Ländern, mit denen wir verhandeln, finden wir vielfach andere Voraussetzungen. Reue Wege müßen gefunden werden. Richt mit allen Staaten werden jetzt schon langfristige Handelsverträge möglich sein. Wir werden zum Teil mit Provisorien, mit kurzfristigen Abkom­men arbeiten müssen. Den leitenden Grundsatz der gegenseitigen Meistbegünstigung müßen wir auch ferner zur Grundlage unserer Handels­beziehungen mit dem Ausland machen. Wir stehen in diesem Punkt vor einer entscheidenden Wendung und Veßerung unserer Lage. Am 10. Januar 1925 läuft die uns im Vertrag von Versailles auferlegte einseitige Meistbegünsti- nung ab.

Wir stehen von die'em Zeitpunkt ab wieder als gleichberechtigte Bertragsgegner dem Ausland gegenüber.

Wir führen die Dertragsverhandlungen in dem Bestreben, mit allen Ländern zu einer wirtschaft!. Verständigung zu kommen. ^is Sv^em der Meistbegünstigung gewährleistet allein eine wirtschaftliche Verständigung und Annäherung aller Länder in Europa. Der 10. Januar stellt Deutschland, aber auch das übrige Europa, vor eine wichtige historische Aufgabe. Die jetzt ein­geleiteten Wirtschaftsverhandlungen werden darüber entscheiden, ob in Europa in den nächsten Jahrzehnten eine wirtschaftliche Ver­ständigung und Zusammenarbeit oder ein wirt­schaftlicher Kampf aller gegen alle herrschen

engen Beziehungen durch das im Juli in Prag unterzeichnete Wirtschaftsabkommen eine noch weitere Vertiefung erfahren werden. Das am 30. August in Wien abgeschlossene deutsch» polnische Abkommen in den Staâan-- gehörigkeits- und Optionsfragen ist geeignet, eine Reihe von Konfliktsmomenten aus der Welt zu schaffen, die die deutsch-polnischen Be­ziehungen bisher besonders belasteten und zu vielfachen Reibungen führten. Gegenwärtig wird zwischen der deutschen und der polnischen Regierung die Möglichkeit des Abschlußes eines deutsch-polnischen Vertrages erörtert. Von unserer Seite würden dem Abschluß eines auf beiderseitiger Meistbegünstigung abgestellten provisorischen Vertrages mit Gültigkeit auf einige Monate höchstens bis 1, Juli nächsten Jahres Bedenken nicht entgegenstehen,

Sowjetrußlaud

gegenüber entspricht, die seit dem Rapallo« Vertrag inaugurierte Politik auch heute noch unseren vitalen, politischen und wirtschaftlichen Interesse. Die der Ausgestaltung des Rapallo- Vertrages dienenden, im letzten Jahre bekannt­lich in Berlin geführten eingehenden Verhand­lungen haben bereits zu einer Klärung wichti­ger Vertragsmaterien geführt. Wesentlich größere Schwierigkeiten bieten der Natur der Sache nach die in diesen Tagen in Moskau ein­geleiteten eigentlichen Wirtschaftsvevhandlun- gen. Ich hege gleichwohl das Vertrauen, daß es mit beiderseitigem Verständnis für die be­rechtigten Bedürfnisse des anderen Teils ge­lingen wird, dieser Schwierigkeiten Herr zu werden, und im Zusammenhang damit auch bis in der jüngeren Zeit, namentlich in Trans kaukasien, entstandenen Differenzen zu lösen. Auch habe ich Grund erwarten zu dürfen, daß es der Svwjetregierung gelingen wird, Ein- iftfWât wm*-^ xmMÜJW.. Ätt* t u r, gegen die wir uns gewandt haben, in Zukunft zu verhindern. Die entgegenstehenden Schwierigkeiten sind nicht unüberwindbar. Auch weitere europäische Märkte werden ihren Weg zum russischen Volke finden. Wie vor dem Kriege, so auch jetzt kreuzen sich die deutschen und französischen Interessen in Rußland nicht. Vielleicht ergeben sich sogar aus der friedlichen Nebeneinanderarbeit im Osten Möglichkeiten, die zur Entspannung unserer Sorge im Westen beitragen können.

Die Reichsregierung hat mit allen Mitteln versucht,

die Rlilikärkonkrolle ihrem Ende zuzuführe«. Dafür bot sich nur ein Weg: die Zulassung der Generalinspektion unseres Rüstungsstandes. Die Generalinspektion hat seit nun über zwei Monaten bei den militärischen und zivilen Stellen sowie bei industriellen Unternehmungen annähernd 1000 Besuche vorgenommen. Dank der mustergültigen Haltung der Bevölkerung sind diese Besuche in allen Teilen des Reiches glatt und reibungslos verlaufen. Nur in Ingolstadt ist es unlängst zu bedauerlichen Ausschreitungen der Zivilbevölkerung gekom­men. Wenn dieser Vorfall inzwischen auch bei­gelegt ist, so muß doch die Regierung von der Einsicht der verständigen Kreise unseres Volkes erwarten, daß sie ihren Gefühlen im Interesse des Großen und Ganzen Zügel anlegen und dazu beitragen, den sich jetzt vollziehenden Schlußakt der Militärkontrolle nicht zu stören. Daß der Befund der Generalinspektion der alliierten Länder den Beweis der Entwaffnung Deutschlands erbringen muß, darüber kann schon jetzt kein Zweifel mehr bestehen. Deutsch­land erwartet daher mit Fug und Recht, daß mit dem Abschluß der Generalinspektion auch die milifärfontrolle in der bisherigen Form als beendet zu betrachten ist und daß in Kürze die Kontrolle aus der Hand der interalliierten Kommissionen in die Hand des Völkerbundes übergeht.

Es ist Ihnen bekannt, daß die Reichsregie« rung sich für den Eintritt Deutsch­lands in den Völkerbund entschieden hat und daß sie entschlossen ist, ihre Schritte ir dieser Richtung fortzusetzen. Das Memoran­dum, das sie zu diesem Zwecke im September den im Völkerbund vertretenen Mächten über-

wird. Der gerade in den letzten Wochen im Ausland nicht ohne bestimmte Tendenz verbrei­teten Befürchtung, daß Deutschland das Aus­land in kurzem mit deutschen Waren über­schwemmen und sich selbst gegen das Ausland mit Prohibitivzöllen abschließen wird, muß ich entschieden entgegentreten. Deutschland steht be­züglich seiner Ausfuhr weit hinter allen an­deren Ausfuhrländern der Welt zurück. Der Welthandel ist im allgemeinen bereits wieder auf 80 Prozent des Welthandels vor dem Kriege gestiegen,

der deutsche Außenhandel aber beträgt nur 40 Prozent der Vorkriegszeit.

Die Freiheit und Gleichber^-^ung Deutsch­lands in wirtschaftlicher Beziehung ist in dem Sachverständigengutachten, das die Grundlage ür das Londoner Abkommen bildet, an ver- chiedenen Stellen nonz klar als Voraussetzung ür die Erfüllung der Deutschland auferlegten Verpflichtungen anerkannt. Wollen und müssen wir nach dem Ausland ausführen, so müssen wir dem Ausland auch unseren eigenen Markt öffnen. Unser Zollsystem muß sich aus einer gemäßigten Basis halten; aber es ist unend­lich schwer, die beteiligten Kreise dazu zu bringen, diese allgemeine volkswirtschaftliche Erkentnis in die Tat umzufetzen. Ich muß an alle beteiligten Kreise den Appell richten, daß sie übertriebene Forderungen zum Schutze ihrer speziellen Interessen zurückstellen. Regierung und Parlament haben die schwierige und immer undankbare Aufgabe hier für einen Ausgleich zu sorgen. Die Verhandlungen mit England haben einen erfolgversprechenden Beginn ge­nommen, ebenso mit Rußland, das als ein gro­ßer Konsument in Zukunft für Deutschland eine besondere Bedeutung hat, wenn sich hier

. MäLftsver- faffung besondere Schwierigkeiten ergeben mögen. Mit Italien haben mir bisher ja schon ein Wirtschaftsabkommen gehaor, das nur noch ausgebaut werden muß. Die besondere Wichtigkeit, die den Verhandlungen mit Frank­reich zukommt, ist darin begründet, daß es sich hier darum handelt die durch das Londoner Ab­kommen eingeleitete Entspannung nicht nur nicht zu gefährden, sondern im Gegenteil zu kräftigen. Die wirtschaftliche Verkündigung mit Frankreich wird eines der wichtigsten Werk­zeuge für die Befriedung Europas in den nächsten Jahrzehnten fein.

In

England

ist der Minderheitsregierung der Arbeiterpartei eine konservative Regierung mit starker Majo­rität gefolgt. Ich begrüße es, daß Herr Pre­mierminister Baldwin sich gleich in der ersten Rede nach seinem Amtsantritt unzwei­deutig auf den Boden des Londoner Abkom­mens gestellt hat.

In den

Bereinigten Staaten

ist der bisherige Präsident mit sehr großer Mehrheit wiedèrgewählt worden. Wir können die Entscheidung des amerikanischen Volkes auch vom deutschen Standpunkt aus begrüßen, weil sie die Billigung der von der bisherigen Regierung befolgten Politik freundschaftlichen Zufammenarbeitens mit uns in sich schließt und eine Gewähr für die Fortsetzung und die Pflege der zwischen beiden Nationen angebahnten guten Beziehungen bietet. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat seinerzeit ihre Zu­stimmung dazu gegeben, daß amerikanische Bürger sich an der Ausarbeitung des neuen Reparationsplanss für Deutschland beteiligten, dieses Planes, der jetzt in aller Welt den Namen eines Amerikaners trägt. Ganz beson­ders freut es uns aber, feftfteUen zu können, daß nicht nur eine Verkettung materieller In­teressen zwischen den beiden Völkern stattge­funden, sondern daß darüber hinaus auch die freundschaftliche Annäherung Fortschritte ge­macht hat. Der Flug des Zeppelin nach den Vereinigten Staaten, diese Glanzleistung deut­scher Technik und deutschen Wagemuts, hat inden Vereinigten Staaten die freundlichste Aner- freundlichste Anerkennung gefunden und in beiden Ländern die Ueberzeugung vertieft, daß sie berufen sind, in friedlicher Zusammenarbeit zur Lösung der Kulturaufgaben der Mensch­heit beizutragen.

Unser Verhältnis zu

Oesterreich

ist nach wie vor gekennzeichnet durch die freundnachbarlichen Beziehungen, die wir mit dem deutschen Brudervolk in Oesterreich unter­halten. Wir hoffen, daß unsere beiderseitigen

reichen ließ, hat allerdings anscheinend doch nicht überall das Interesse gefunden, das wir Mächte haben uns

erhofft hatten. Nur einige bisher geantwortet. In diesen Antworten ver­miße ich ein genügendes Verständnis für die ganz besondere Lage Deutschlands. Ein gänz­lich entwaffnetes Volk kann inmitten , eines stark gerüsteten Europas auch als Mitglied des Völkerbundes unmöglich auf das Schutzmittel verzichten, das ihm durch das Recht auf Neu^