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BOO. Jahrgang.

SanauerWAnzeim

General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. , Fernsprech-Anschluß Nr. 1237 und 1238.

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Berugsvreisfür die 2 Wochen vom 9. bis 15. November i Goldmark ohne Trägerlohn. Einzel- nummer 10 Freitags u. Samstags 12 Eoldorennlg. Anzetgenvreiieiiür die 28 mm breite Zeile im Anzeigenteil 15 Goldoferniq. iär die Reklamezeils (68 mm) 50 Goldviennig Oiiertenoebüb r 30 Goldviennig Eelcbäktssielle öammeritraße 9.

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Nr. 261

Mittwoch den 8. November

1924

Das Neueste.

Nach den bisher vorliegenden Meldun- 'gen über die gestrigen Präsidentschaftswahlen in Amerika scheint ^.e Wiederwahl Coolidges gesichert.

Macdonald ist zurückgetreten, Baldwin hat die Neubildung des Kabinetts über- yommen.

i Der in Forbach verhaftete General o. Nathusius soll in Lille von neuem vor ein Kriegsgericye gestellt werden.

Der italienische Abschnitt der deutjchen Anleihe, der 100 Millionen beträgt, ist unge­fähr 56 mal überzeichnet worden.

Der Fall Tsinglaus.

Der 7. November bringt diesmal die zehn­jährige Wiederkehr des Falles von Tsingtau. Wir Deutsche haben allen Anlaß, uns dieses todesmutigen Heldenkampfes jener kleinen Schar deutscher Männer unter Führung des damaligen Gouverneurs Mayer-Waldeck zu er­innern. Bleibt er doch immer ein Beisipel echter deutscher Treue und Vaterlandsliebe, bleibt er doch immer eine ernste Mahnung für die Ehre und das Ansehen des deutschen Namens auch das letzte einzusetzen.

Denn nur 3ouu Mann waren es, die es wag­ten, in dem in keiner Weise für eine ernstliche Belageruna ausgerüsteten Tsingtau einem über­mächtigen Feind zu trotzen, diePflichterjülluna »!s Min äußersten^ üben wollten, eye sie teut­schen Boden dem Feinde räumten. Es gibt wohl kein Beispiel sonst in der Geschichte, wo unter gleich schwierigen Umständen eine Stadt vertei­digt wurde, wie Tsingtau, das fern und abge­schnitten von der Heimat ganz auf sich selbst an« gewiesen war, das weder über eine genügende Besatzung noch über genügend Verteidigungs- mittel verfügte. Darum glaubten ja auch die Ja­paner, sie würden ein überaus leichtes Spiel haben! Aber wie sollten sie sich täuschen! Was in Tsingtau an Mannschaft, an Geschützen und Munition fehlte, wurde durch den Geist ersetzt, der dort herrschte. Waren doch selbst die Frauen zurückgeblieben, um bei der Pflege der Ver­wundeten und bei der sonstigen Verpflegung der im Kampfe stehenden Männer hilfreich zur Hand gehen zu können. Immer mehr Ver­stärkung mußten die Japaner heranziehen, im= tot vorsichtiger und langsamer mußten sie zu Werke gehen, um nicht allzu viel Verluste zu haben. Mitte September waren die Japaner gelandet, aber erst Ende Oktober hatten sie sich bei der hartnäckigen Abwehr der kleinen Ver- teiüigungsschar soweit vorgearbeitet, daß eine ^schießung der Festungswerke in wirksamer Weise unternommen werden konnte. Diese be­gann am 31. Oktober, und da es sich ja nur um leichte Defestigungswerke handelte, sank eins nach dem andern sehr bald unter der furcht- baren Wirkung der Artilleriebeschießung in Trümmer. In der Nacht vom 6. zum 7. Novem­ber wagten die Japaner dann den Sturm. Sie sollten sich auch jetzt noch irren, wenn sie ge­meint hatten, die Deutschen einfach überrennen zu können. Im harten Kampf mußten sie auch jetzt noch um die zerschossenen Festungswerke ringen und die Verwunderung der siegreichen Eroberer war recht groß, wenn sie immer nur 10 bis 50 Mann an den einzelnen so hartnäckig verteidigten Punkten fanden, nicht aber mehrere hundert. Aber was nutzte aller Löwenmut der Deutschen bei einem Feinde, der ihnen mit seinen 63 000 Mann um fast das Zwanzigfache überlegen war. Der Morgen des 7. Novembers sah die Verteidigungswerke Tsingtaus in ja­panischen Händen, die weiße Flagge mußte ge­hißt werden, um weiteres unnützes Blutver­gießen zu verhüten. Die japanischen Truppen, die nun in die Stadt strömten, machten leider der vielgerühmten japanischen Ritterlichkeit wenig Ehre, da sie sich der Plünderung hin­gaben. Das änderte sich erst, als auf deutsches Drängen der Chef des japanischen Stabes, Ge­neralmajor Iamaski, energisch dagegen ein- schritt.

Mit 199 Toten und rund 500 Verwundeten hatte die tapfere Heldenschar die fast zweimonat­liche Verteidigung zu bezahlen. Es waren das geringe Verluste im Vergleich zu denen, welche die Japaner erlitten hatten; wenn sie diese amt­lich auf 1303 Tote und 4100 Verwundete an- geben, so wird âuch diese Zahl noch nicht ein­mal die volle Wahrheit, sondern zu niedrig ge­griffen sein. Denn nur zu gern möchte man es

lassen, welche Mühe und welche Opfer aufge­wandt werden mußten, um dieses so schwach be­setzte Tsingtau zu erobern.Wie man einem kleinen Kinde die Hände umdreht, so leicht wird Tsingtau in japanische Hände fallen," hatte eine Tokioer Zeitung sehr baß) nach dem Ultimatum geschrieben. Es war reichlich anders gekommen.

Mögen nun unsere Verluste auch gering ge­wesen fein, mögen sie erst recht gering erscheinen gegenüber den Opfern von Hunderttausenden, die wir auf Frankreichs und Rußlands Feldern noch in den weiteren Kriegsjahren zu bringen hatten, es ist kostbarstes deutsches Heldenblut gewesen, was dort im fernen Osten floß. Un6 wir werden es nicht zu vergessen haben, daß es freudig hingegeben wurde im festen Glauben an Deutschlands Größe, an Deutschlands Zu­kunft. Umsomehr werden wir jetzt nach Novem­berrevolution und nach dem Versailler Diktat dafür zu sorgen haben, daß diese Helden von Tsingtau nicht umsonst gefallen sind oder dafür geblutet haben. Wollen wir ihnen aber danken für das, was sie dort draußen für Deutschland taten, dann werden wir uns vor allem mit je­nem Geist des nationalen Ehrgefühls erfüllen lassen müssen, der die Männer und Frauen Tsingtaus beseelte und der sie so handeln ließ, wie sie handelten. Sie wußten und hatten ein Gefühl dafür, welche überaus wertvollen Im­ponderabilien Ehre und Ansehen einer Nation im politischen Leben darstellen. Und wenn der Glaube an Deutschlands Zukunft gerade in China und Japan ttotz Novemberzusammen- bruch, ttotz Versailler Diktat lebendig blieb, so tapfere Verteidigung von Tsingtau geworden. Wahrlich eine treffliche Lehre für alle diejeni­gen, die heute, angekränkelt von Pazifismus und Internationalismus, meinen, ohne eine solche Politik der nationalen Ehre und des na­tionalen Selbstbewußtseins auskommen zu können. Weiter aber mahnt uns das blutige Opfer der Tsingtauer Helden, daß wir uns hüten sollen, denselben Fehler zu begehen, durch den mir Kiautschau und noch andere verloren. Mehr als in der Vorkriegszeit werden wir dem fernen Osten unsere Aufmerksamkeit zuzuwen­den haben, zumal gerade dort so manche poli­ttschen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für unsere Zukunft liegen.

Was ist inzwischen aus Tsingtau geworden? Bekanntlich hat Japan das frühere deutsche Kolonialgebiet China wieder ausliefern müssen. Tsingtau war in den letzten Tagen der Aufent­haltsort des chinesischen Generals Wu Pei Fu. Ein englischer Kriegsberichterstatter hat aus die­sem Anlaß die Stadt besucht und er berichtet in derTimes" über das, was er gesehen hat. Der Hafen, der nicht mehr ausgebaggert wird, ist am Versanden und er verfällt mehr und mehr, da China keine Mittel für seine Ausrecht­erhaltung aufwendet. Ein Hafenboot, das kürz­lich einem Schiff der amerikanischen Flotte ent­gegenfahren sollte, sank, da es vollkommen see- unbrauchbar geworden war ein Beweis da­für, wie man die musterhaften deutschen An­lagen und Einrichtungen hat verkommen lassen. Die Dockarbeiter liegen in unendlichen Lohn- streitigkeiten mit der chinesischen Hafenverwal- tung. Für den Hafen ist kein Geld da, weil die kriegführenden chinesischen Generale auch die Hafeneinnahmen von Tsingtau für ihre Kriegs­kasse in Anspruch nehmen. Der Berichterstatter DerTimes" bemerkt, daß wohl niemals ein Land eine so glänzende Erbschaft antrat, wie China mit Tsingtau. Heute ist das Kolonial- Musterland eine Ruine. Auch an diesem Beispiel wird der Welt klar werden, was sie durch die brutale Verdrängung Deutschlands aus jeder kolonialen Betätigung verloren hat.

Stresemann an die Dereiniqten Ost- afrikanischen Verbände.

Berlin, 5. Nov. Reichsaußenminiüer Dr. Str-'-- mann schickte aus Anlaß der Tancia-Feär folgendes Telegramm an die Vereinigten Ostafrikanischen Ver­bände :

Indern ich lebhaft bebaute, an der heutigen Feier jur Erinnerung an die Tanga-Scklacht nicht feil« ! ehintn zu können, gedenke ich mit dem deutschen Volke heute dèr Männer und ihres Führers, die vor zehn Jahren für unsere ostafrikamsche Kolonie ge­kämpft und die deutsche Flagge aegen feindliche Ueber« macht hochgkhalten haben. So wie wir unser unver­äußerliches Recht auf koloniale Betätigung stets mit Nach ruck vor der Welt verteidigen werden, ebenso wird da» deutsche Volk stets dankbar berjen gen Ein­geborenen gedenken, die gerade in Olafnka an unserer Seite für hPltKÄA CPntT+Hv^Ua;* *«kU. ' r^ ÄÄ£.f..i-A

Rücktritt Macdonalds.

Baldwin mit der Kabinettsbildung beauftragt.

London, 4. Nov. (Reuter.) Rach einem heule nachmittag abgehaltenen Kabinettsrat be- gab sich Macdonald um 5 Uhr nach dem Buckingham-Palast, um dem König das Rücktriltsgesuch deskabinetls zu überreichen, das dieser annahm. Bald­win hat die Neubildung des Kabinetts über­nommen.

Eine neue Kriegsgerichtsverhandtung gegen General o. Nathusius.

Paris, 4. November. Der nach Lille trans- portierte General v. Nathusius soll dort von neuem vor ein Kriegsgericht gestellt werden.

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Zur Verhaftung des Emerals v. Nathusius wird vom Deutschen Offiziersbund geschrieben: Die deutsche Regierung hat die Pflicht, diesem unerhörten Rechtsbruch internationalen Charak­ters mit allen Mitteln entgegenzutreten. Eie hat die sofortige Befreiung des Verhafteten und eine förmliche Entschuldigung der franzö­sischen Regierung zu verlangen. Das alles ist unabhängig von der französischen Behauptung, daß General von Nathusius während des Krieges Verfehlungen gegen das französische Gesetz be« gangen haben soll. Ueber die sogenannter Kriegsoerbrecher-Prozesse ist bereits das Not wendige oft gesagt worden. Sie sind mit einH gesunden Rechtsauffassung unvereinbar. Sollt» General v. Nathusius auf Grund eines solchen Prozetzurteils feiner Freiheit beraubt werden, io wäre das ein zweiter Willkürakt, gegen den sich die deutsche Regierung zu wenden hat. General v. Nathusius kann versichert sein, daß das deutsche Offizierskorps geschloffen hinter ihm steht und mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln seine Befreiung betreiben wird."

Wie wir erfahren, hat das Auswärtig« Amt, sobald die Verhaftung des Generals p Huhujlu» bekannt wurde und die Jdendttat des Verhafteten mit dem früheren Oberstleut­nant v. Nathusius, dem Kommandeur des 2. Trainbataillons, festgestellt war, den deutschen Botschafter in Paris angewiesen, sofort sich mit den französischen Behörden wegen Aufklärung des unverständlichen Vorfalles in Verbindung zu setzen. Inzwischen ist nach einer Meldung derInformation" der deutsche Botschafter wegen der Verhaftung gestern bei der franzö- fischen Regierung vorstellig geworden.

Kassel, 4. Nov. Zur Verhaftung des Oberst­leutnants v. Nathusius aus Kassel am Aller­heiligentage in Forbach wird demKaffelei Tageblatt" noch von der mit ihm nach Forbach gereiften Gattin des Verhafteten mitgeteilt, daß ihr Gatte gleich auf dem Bahnsteig von den französischen Soldaten verhaftet worden sei, ehe er überhaupt dazu kam, das Grab seines Schwie. geroaters besuchen zu können. Frau v. Nathu­sius durfte wieder nach Kassel zurückreisen. Wie weiter mitgeilt wird, müssen die Franzosen durch irgend jemand erfahren haben, Latz Nathusius nach Forbach zu reisen gedenke. Es ist nämlich auffällig, wie sie über seine Ankunft unterrichtet sein konnten, sodaß er alsbald nach dem Verlassen des Zuges verhaftet werden konnte. Seine Frau hat von ihm weiter keine Nachttcht.

Die Uebergriffe des Reichsbanners'

Berlin, 3. Nov. Der preußische Landtagsabge. ordnete Lukasfowitz (DnÜ.) hat eine kleine An­frage eingebracht, in der es heißt:

In letzter Zett mehren sich die Fälle in denen Mttglieder des Reichsbanner- Schwarz-Rot-Gold, in kleinen Truppe organisiert, nationale Feiern (Ehrung gefallener Krieger, Fahnenwechen) zu stören bezw. zu sprengen suchen. Besonders kraß sind die Vorgänge, Lie am Sonntag, zo. Oktober in Striegau und in Brockau bei Breslau sich abge- spielt haben. Der sozialisttfche L a n d r a t Dau­benthaler in Striegau hat das Ersuchen um ver- stärkten polizeilichen Schutz abge* ehnt. Die Reichsbannermitglieder und der Rote Stahlhelm waren zahlreich mit Schuß­waffen ausgerüstet und haben von diesen Ge­irauch gemacht. Dieses Vorgehen des Reichs- )annersSchwarz-Rot-Gold, gefährdet diie öffent- liche Sicherheit und Ordnung. Das anmaßende Verhalten dieser Leute beweist die Tatsache, die auch öffentlich von ihnen zum Ausdruck gebracht wird, daß der Minister Severing und mehr oder weniger auch die Behörden ihr Auftre- t e n decken und innerpolittsch zu rechtfertigen suchen.

Was gedenkt die Staatsregierung zu tun, um solche verfassungswidrigen Zustände endgültig gu beseitigen? Ist sie bereit, solche Staatsbeamte, wie Landrat Daubenthaler und Oberpräsident H ö r f i n g, die sich so schwer gegen ihre Aufgaben und Pflichten vergangen haben, ihres Amtes zu e n t s e tz e n?-

Stanley Baldwin.

Der Führer der englischen Konservativen ist mit der Kabinettsbildung beauftragt worden.

Baldwins Ministerliste wird morgen erwar­tet. Der Rücktrittsbeschluß der Regierung Mac­donald ist auf die heute stattgefundene Ka­binettssitzung zurückzuführen. Sie war Die letzte der Arbeiterregierung, deren Ankunft in Dow­ning-Street von einer enormen Menschenmenge erwartet wurde. Die aus Maidonald, Lord Hal- dane, Parmoor und Henderson zusammenge­setzte Kommission zur Untersuchn ngder Echtheit des Sinowjewbriefes er« stattete Bericht über das Ergebnis der Prüfung des Briefes. Unterstaatssekretär Ponsonby war am vormittag zu den Beratungen zugezogen worden. In dem amtlichen Bericht heißt es, der Ausschuß habe es, nachdem er Vertreter der beteiligten Regierungsstellen gehört, für unmög­lich befunden, avf Grund des ihm vorliegenden Beweismahcrials zu einer positiven Schlußfolge­rung zu gelangen. Der Originalbrief fei von kei­ner Regierungsstelle vorgelegt oder gesehen worden und die ganze Aktton sei auf Grund eines Schriftstückes unternommen worden, das nichts weiter als eine Kopie darstellen sollte. Leider sei es dem Ausschuß in der kurzen ihm zur Verfügung stehenden Zett unmöglich ge­wesen, sich Veweismaterial zu verschaffen, das die Angelegenheit weiter aufNären sonnte.

Zwei weitere Parlamentssitze, nämlich die von der Universität von Oxford, wurden von den Konservativen gewonnen und zwar von Lord Hugh und Sir Charles Oman. Profesior Murray, der Vorsitzende des Exekutiv-Komitees der britischen Liga für Völkerbund, war als un­abhängiger Kandidat aufgestellt, unterlag aber.

Die Erwerbslosen statt st ik zeigt einen wetteren leichten Rückgang um 978 für die vergangene letzte Woche. Die Gesamtzahl der eingetragenen Erwerbslosen war 1203 100. Das sind 82 500 weniger als am 31. Dezember vorigen Jahres.

Eine auffehenerreaen-e Stellung­nahme der französischen Besatzung.

Der Separatistenhâuptling Matthe- bleibt unter französischem Schutz.

Düsseldorf, 5. November. Da infolge des Londoner Abkommens die Ecricktsbarkeit im besetzten Gebiet wieder in deutsche Hönde übergegangen ist, sollte von den deutschen Behörden ein Haftbefehl gegen den Separatistenbäuptling Mattkes (früher Re­dakteur des Frankfurter SkandalblattesDie Fackel") vollstreckt werden, weil er vom Amtsgericht in Würz­burg rechtskräftig zu einer Gefängnisstrafe wegen eamteubeleioigung verurteilt worden war. Die Be- satzungsdedörde hat sich jedoch vorbehalten, daß sie von der Vollstreckung von Haftbefehlen in Kenntnis ocsetzt würde. Als der zuständige General von diesem Haftbefehl Kenntnis nahm, versagte er bis auf weiteres . - no K> H Hx tfti z» Vt-H «V »1* h»w Qlatl«*h«« -------- "^