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Hanauer S Anzeiger
General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M.
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Nr. 240
Samstag den 11. Oktober
*B»
1924
Das Neueste.
— Die Amevikafahrt des Z. R. 3 ist auf /nötigen verschoben worden.
Die RegierungslNfe M Bis Dienstag „vertagt" worden.
— Die deutsche Anleihe von 800 Millionen Goldmark ist gestern in London unterzeichnet worden.
— Der demokratische Zsdtungsdienst will wissen, daß die Zurückziehung der Sckutzzolloor-
Der WM her 800 MionenWIe
Mm.
— Wie SM BerSmer Kreisen verlautet, soll Reichspressechef Dr. Spiecker als deutscher Botschafter am Vatikan in Ausüât genommen sein.
— Die Staatsanwaltschaft Ar Budapest hat die Auslieferung des Erzbergermörders Schulz abgelehnt.
È 0 n b 0 n, 10. Off. Das Abkommen über die Reparationsanleihe für Deutschland wurde von den Bansen aller beteiligten Länder heute nachmittag unterzeichnet, amerikanischerseits von Morgan, englischerseits von Norman. Der Ausgabekurs wird vermutlich 92 sein.
London, 10. Off. Für die Anleihe wurden folgende Bedingungen vereinbart: 7 Proz. Zinsen bei einem Emissionskurs von 92 Proz., rück- bei einem Emissionskurs von 92 Prozent, rückzahlbar nach 25 Iahren durch Auslosung oder Rückkauf zu pari, jedoch für Amerika zu 105, wodurch vermieden wird, daß sich amerikanische Zeichnungen in Anbetracht der Valukadifferenz nach England wenden. Der Uebernahmekurs der Banken ist in Amerika 87, England und Kontinent 87% netto. Amerika nimmt 110 Mil
Regierungserweiterung oder Auflösung?
Die SoziaDemokratie hat versucht, sich durch einen Trick aus der Affäre zu ziehen. Nachdem sie sich durch einen Trick in die Verhandlungen eingeschlichen hatte — durch die Vorspiegelung angeblicher Bereitschaft, mit den Deutschnatio- nalen zusammenzugehen — blieb ihr schließlich auch nichts anderes übrig als sich auf demselben Wege wieder nach draußen durchzuschmuggeln. Die sozialdemokratischen Vertreter haben zwar auch dabei die Schuld den Deutschnationalen zuzuschieben versucht. Sie versuchten dem Kanzler gegenüber „festzustellen", daß die deutschnatio- nak Fraktionsentschließung ein unüberwindliches Hindernis für den Plan des Reichskanz- ä " fers bildet. Aber erstens waren sie danach gar
lioaen Dollar gleich 400 Millionen Goldmark, England 12 Millionen Pfund, Holland, Frank- jeweils 3, Schweden, Italien,
reich.
Belgien
ls 1 und Deutickland 1 Million
Pfund, der Kontinent zufamn gleich 435 Millionen Goldma
immen also 26%,
_ , irk. sodaß insge
samt 835 Millionen aufgelegt werden. Schwe- den, Italien und ein Teil des Schweizer Anteils
wird in Landeswährung ausgegeben, Frankreich zeichnet dagegen Pfunde. Zinszahlung und Kapitalrückzahlung find in allen Ländern ffeuer-
Beul
. its leistete die Unterschrift Reichs- finanzmtnister Dr. Luther. Die komplizierte finanztechnische und juristische Arbeit lag in den Händen einer Kommission: Geheimrat Norden
und den Ministerialräten Scbmpel. Koebner vom Finanzministerium und Grimm von der
„Die Deponierung dieses Betrages (der Dawes-Anleihe) in der Notenbank wird einen wichtigen und notwendigen Beitrag zu deren Goldreserven darstellen und die Grundlage für ihre Umlaufmittel erweitern. Die Anleihe wird so in zweiter Linie . . . berufen sein, durch Lösung desdurchDeutschlandsunmit- telbare und dringlichere Verpflichtungen gegenüber den Alliierten geschaffenen Problems . . . eine wichtige Rolle zu spielen."
Ein großer Teil dieser Worte ist Sand in die Augen des deutschen Volkes. Bei Licht besehen, ist die Dawesanleihe ein nicht nur recht minderwertiger, sondern auch ein recht teurer Ersatz für das Mo ratorium, das anfänglich Deuffchland zugebilligt werden sollte, aber dann mit dem Finanztrick der Dawes- Anleihe hintertrieben wurde. Von einer Erleichterung oder gar Befruchtung des deutschen
Wirtschaftslebens durch die Dawesanleihe wird das deutsche Volk wenig zu spüren bekommen, weil — für produktive Leistungen übrig bleiben
wie nichts
dürfte. Die zitierten Bestimmungen des Sach verstandigengutachtens in verständliches Deutsch übertragen, bedeuten sie, daß die 800-Millionen- Anleihe lediglich „gewährt" mirb, um keine Unterbrechung der deutschen Reparationsleistungen
terbrechung der deutschen Reparationsleistungen an die Entente eintreten zu lassen. So sind aus der 800-Millionen-Anleihe deutscherseits zu be-
zahlen: rund 300 Millionen Goldmark für laufende Besatzungskosten, 200 Millionen Goldmark für Rückerstattung der von England erhobenen 26prozentigen Ausfuhrabgabe an die
Der Abendbesprechung waren Verhandln.' gen am Vormittag und Nachmittag rwrausge» gangen. Der Reichskanzler empfing am Vormittag die Fraktionsführer des Zentrums tmb der Demokraten, um sie über ihre Meiimng zu befragen. An der Besprechung nahmen außer dem Reichskanzler vom Reichskabinett Dr. Stresemann, Dr. Jarres, Hamm und Graf Kanitz teil. Für das Zentrum waren erschienen die Abgeordneten Fehrenbach, «Äegerwald und
Guërard, für die Demokraten die Abgeord
v.
nete Koch, Erkelenz, Dr. Haas und 5kleinach» Die beiden Fraktionen erklärten übereinstimmend, daß sie eine Erweiterung der Reichsregie. rung nach rechts im gegenwärtigen Augenblick für inoportun hielten. Die beiden volkspartei. lichen Abgeordneten Dr. Scholz und Dr. Curtius erklärten, daß sie auf ihrem bisherigen Standpunkte beharren müßten. Wie verlautet, ist die Ablehnung der Regierungserweiterung nach rechts von den Führern der Demokraten und des Zentrums nur für ihre Person ausgesprochen worden. Die endgültige Entscheidung ist also den Fraktionen selbst vorbehalten.
Der Reichskanzler empfing alsdann noch die deutschnationalen Fraktionsführer, um sie gleichfalls zu fragen, wie sie sick dem Fortbestand der bisherigen Regierung gegenüber zu verhalten gedenken. Die deutsch- nationalen Vertreter teilten ihre Auffassung zu den einzelnen Punkten der ihnen am Dienstag
vorgelegten ten diese als die weite
inten mit und erkann
nete Grundlage
erhandlungenü b dieRegierungserweiterung an.
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Die Amerikafahrl des „3* R. 3" auf morgen verschoben.
Friedrichshafen, 11. Off. Die Abfahrt des Z. R. 3 nach Amerika ist um 8 Uhr
gen Verhandlungen mit den Deutschnästonalen ergeben, daß die Deutschnationalen dem Kanzler keine Schwierigkeit machen, sondern vollkommen bereit sind, die Richtlinien des Kanzlers als Grundlage anzuerkennen. Die sozialdemokratischen Vertreter haben die gleiche Anerkennung nicht ausgesprochen. Sie haben um sie herumgeredet und sich schließlich auf die Behauptung zurückgezogen, mit den Deutschnätio- nalen lasse sich doch nickt zusammen arbeiten. Es ist wichtig, festzustellen, daß diese Unmöglichkeit in dem bösen Willen der Sozialdemokratie ihren Grund hat. Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion hat das Porzellan des Reichskanzlers und das der ganz großen Koalition zerschlagen und niemand anders sonst.
Die Absichten des Reichskanzlers sind jedenfalls gescheitert. Und damit ist zunächst na* der negativen Seite eine an sich durchaus notwendige Klärung eingetreten. Die Koalition von Hergt bis Hilferding ist unmöglich, wie es von vornherein fast als sicher vorauszusehen war. Was soll nun versucht werden? Es ist in der Presse von drei Möglichkeiten die Rede: Fort-
bestand der
Weiterung o
gegenwärtigen Koalition, Rechtser- iber Auflösung. Tatsächlich aber ist
Endlich, nach Ueberwindung so mancher offener und versteckter Widerstände, ist es also gelungen,. die Verhandlungen über die banktechnischen Bestimmungen Ler 800 Millionen- Anleihe für Deutschland zum Abschluß zu bringen. Und nun, so meint alle Welt, könnte mit Hilfe dieses Geldstromes die so sehnlichst erwartete Befruchtung des deutschen Wirtschaftslebens einsetzen. Leider dürfte ein großer Teil dieser Erwartungen Illusion bleiben. Welches ist in Wirklichkeit Art und Zweck der 800= Millionen-Anleihe? Das Sachverständigengutachten (Art. IX Absch. Ä) belehrt dahin, daß das Deutschland zu gewährende ausländische Geld insofern einen wesentlichen Bestandteil des Reparationsplanes bilde, als es
„teils für die Errichtung einer neuen Notenbank, teils zur Verhinderung einerUnterbrechungderSachlie- ferungen während der Ueber- g a n g s z e i t"
unerläßlich sei. Und in Art. XV wird dieser raffinierte D 0 p p e l z w e ck der 800-Millionen- Anleihe nochmals des näheren erläutert:
usw.)Lieferungen, sowie zur Wiederbeh, von Maschinen, Vorräten usw., die während des Krieges von Deutschland aus den besetzten Gebieten Belgiens und Nordfrankreichs entnom«
men wurden. Weiter fallen zur Bezahlung noch an: 60 Millionen Mark für Verwaltungs- und Geschäftskosten, 70 Millionen Mark für den Zinsendienst der 800-Millionen-Anleihe selbst. Insgesamt sind es 1000 Millionen Goldmark, die auf diese Weise Deutschland gleich im ersten Reparationsjahr 1924/25 zu entrichten hat, so daß die 800-Millionen-Anleihe nicht einmal zur Befriedigung der Wünsche der Entente ausreicht, sondern hierfür noch 200 Millionen Goldmark aus den Zinseinnahmen der auszugebenden deutschen Eisenbahnobligationen beigeschafft werden müssen.
So, in ihrer wahren Gestalt gesehen, bedeutet also die Dawes-Anleihe nichts anderes als eine Geldbeschaffung, welche die Entente zu ihren eigenen Gunsten vornimmt, nur freilich nicht auf ihre eigenen Kosten, sondern zu Lasten Deutschlands,
sadS» gssssy «h 'WÄ^Wâ« bereits geöffnet wer Der Srund tut die Absage liegt Win, daß die Temperatur derart gestiegen war, ba* sich die Tragfähigkeit des Luftschiffes sehr stark vermindert hatte. Vorläufig ist vorgesehen, morgen zu einer weseniuch früheren Stunde abzufahren. Die Entscheilvng wird heute abend 6 Uhr nach Prüfung der Wetterlage getroffen werden.
Die beuisch-franzöfischen Kandels- verlragsverhandlungen.
Paris, 11. Dft. Die deutfch-französifchett Handelsvertragsverhandlungen haben gestern in einer neuen Sitzung der beiden Delegationen ihren Fortgang genommen. Der „Matm" schreibt zu diesen Verhandlungen, es scheine, daß die größten Hindernisse überwunden seien
und daß man bald 31 arbeitsreichen Etappe
nisten Som«
öglichkeit nicht vorhanden.
die ersterwähnte
Sie ist rein sachlich husgeschlossen. Schon zu Beginn der Verhandlungen wurde die Frage vom Reichskanzler in die Debatte geworfen, ob
oder nicht. Es ist immer deutlicher g« daß im Zentrum und namentlich in Lei
worden, r demo-
man nicht versuchen könne, vorläufig noch mit der alten Koalition auszukommen, bis die Frage der Räumung der Kölner Zone geklärt sei. Dabei berief man sich auf den angeblich ungünstigen Eindruck, den die Rechtserweiterung der Regierung außenpolitisch machen müsse.' Man vergaß aber dabei zu bedenken, daß das Ausland ganz gewiß keinen günstigen Eindruck erhält, wenn es sieht, daß man mit der Beteiligung der Deutschnationalen an der Regierung zurückhält, um sich zuvor einen außenpolitischen Vorteil zu sichern. Aber auch innerpolitisch ist es ganz undenkbar, daß eine Regierung auf so schmaler Basis sich halten kann, wenn jetzt innerpolitische Streitfragen gelöst werden müssen.
Man würde sich wohl auch täuschen, wenn man annehmen wollte, daß die Reichstagsfrak- tion der Deutschen Volkspartei ihren Schritt, der auf eine Erweiterung der Regierung hinzielt, wieder rü^gängig machen könnte oder wollte. Dieser Schritt ist aus der ganz klaren Erkenntnis hervorgegangen, daß die unsicheren RegierungsverhWtnisie, die bisher durch die wichtigen außenpolitischen Entscheidungen in der Schwebe gehalten worden sind, unmöglich 'länger aufrecht erhalten werden können. Und deshalb werden sich die bisherigen Regierungsparteien jetzt entscheiden müssen, ob sie die ein« zig mögliche Erweiterung mitmacben wollen
Ératifchen Fraktion eine sehr starke Abneigung gegen biie Rechtserweitevung vorhanden ist. Auch diejenigen Kreise der 'Zentrumsf-aktion, die an sich nichts gegen eine Beteiligung der Deutschnationalen haben, stoßen sich an der deutschnationalM Frabtionsstärke, die sie für ein GokÄde wolitlischer Inflation halten und auf das richtige Maß zurückgeführt sehen möchten. Bei den Demokraten ist der Widerstand regen die Weggenossenschaft der Deutschnatiornlen noch viel stärker. Bei alledem herrscht wohl bei allen Fraktionen mit Ausnahme der So-
naldemoknatie eine begreifliche Sckeu vor den Neuwahlen, auf die man finanziell nicht gerüstet ist und für die die Wählerschaft m^t sehr viel Verständnis haben dürfte. Man sollte sich aber darüber klar sein, daß es jetzt nur nvd) zwei Wege gibt. Entweder man versteht üch zu ger Rechtskoalition, die ein sicherer Träger der Regierungsgewalt wäre, und an , den Deutschnativnalen jetzt nicht mehr zu scheitern brauch!t, oder man appeliert an das Volk, um ein Parlament zu erhalten, das praktisch arbeitsfähiger ist als das gegenwärtige. Man gibt sich bei den Sozialdemokraten große locuye, die Dinge so darzustellen, als ob die Deutsche Volkspartei böswillig eine Krisis heraufbeschworen habe. Um diese ganz verkehrte Behauptung richtig zu stellen, braucht man bloß ein paar Punkte klar hervorzuheben: Die Notwendigkeit einer Regierungserweiterung, die
c-
auch von Dr. Marx anerkannt worden ist, die Weigerung der Sozialdemokraten, die Front von rechts bis links zu schließen, die Bereit- willmkeit der Deutschnationalen, die Voraussetzungen des Kanzlers anzuerkennen und daraus hervorgehend, die unbestreitbare Möglichkeit, die Regierung auf breiter Grundlage zu befestigen. Wer diese Möglichkeit vereitelt, der allein ist Schuld an der Krise.
Die Regierungskrise bis Dienslag „vertagt".
Berlin, 10. Okt. Auch der heutige Tag hat keinen wesentlichen Fortschritt in der Regierungskrise gebracht. Der Kanzler hat heute nachmittag und abend erneut mit den Führern der Regierungsparteien konferiert, ohne daß man irgendwie weitergekommen wäre. In der Besprechung am Abend erklärten die Vertreter des Zentrums» daß ihre Fraktion sich die endgültige Stellungnahme zur Frage der Regierungserweiterung vorbehalten müsse, da jetzt zahlreiche Mitglieder von Berlin abwesend seien. Der Kanzler kam daraufhin mit den Parteien überein, daß die nächste Zus am m en- k u n f t im Laufe des D i e n s t a g s n ä ch st e r Woche abgehalten werden solle. Bis dahin ist also die Krise vertagt. Die Zentrumsvertreter hatten den Aufschub der Entscheidung deshalb angeregt, weil eine Reihe ihrer Kollegen durch die Teilnahme an dem Jubiläum der christlichen Gewerkschaften in Köln für das Wochenende in Anspruch genommen ist.
men werde. Heute nachmittag finde eine neue Sitzung der deutschen und französischen Unterhändler statt. Die Verhandlungen würden tif einer Atmosphäre vollkommener Herzlichkeit geführt und man scheine nach und nach die ^mie« richten Fragen allgemeiner Art zu überwinden. — Heute nachmittag finden im Handelsministerium die fronzösifch-b Mischen Hamdâoers tragsverhandâmgen statt.
Verweigerung der Auslieferung des Erzbergermör-ers.
Budapest, 10. Okt. Der Erzbergcrmörbcr Heinrich Förster-Schulz wurde der Staatsanwaltschaft aus
Budapest, 10. Okt. Der Abgeordnete Raffen hat eine Interpellation wegen der Verweigerung der Auslieferung des Erzbergermörders Schulz angekündigt. Die Opposition ist enschloffen, eben- falls die Angelegenheit im Parlament zur Sprache zu bringen und darauf binzuweisen, daß es unter diesen Umständen leicht geschehen könnt«, daß Ungarn der Hort der Reaktionäre werde.
Berlin, 10. Okt. Der deutsche Gesandte in
lung
Budapest ist, wie die Telegraphen-Union erfährt, beauftragt worden, über die Gründe Bericht zu erstatten, die zur Ablehnung des Gesuches um Auslieferung des Erzbergermörders durch die ungarische Regierung geführt haben. Der deutsche Gesandte hat bereits eine Note der ungarischen Regierung zu dieser Frage an« gekündigt. Die Nachricht, daß der deutsche Gesandte nach Berlin abgereift sei, trifft jedoch nicht zu.
Die Preisabdauaktton Ser Reichsregierung.
Berlin, 10. Okt Ueber die bevorstehende Preis» nbbanaktion der Reichsregierung, die aber noch der Sintguitfl des ReichSkabineNS bedarf, weiß das ..Taacblâtt" mitznteilen. daß in erster Linie Kredit-