Einzelbild herunterladen
 

anauer

General-Anzeiger

Samstag den 23. August

die Zahl der

tretenden

Termin DrieZen wird. Ein VolkseruscheL

bsitentalls mit einer 49xrvzLnrigsn DersWgung

solche zu halten. Sie wi"en aus den Er- eigni^sn der letzten Monars, daß dieses Hallen der Währung nur ma-Mch ist durch eine Ein-

tag verlegt werden mußte. Weil keine Verhand- - hmg im Reichstag stattfand, hat sich auch die parlamentarische Situation kaum verändert, denn die Fraktionen haben die

_____ _______len Abgeordneten werde nicht ausresthen, um an dem Ergebnis etwas zu ändern. Die Regierung bereite sich daher auf Neuwahlen vor, die etwa Anfang Oktober stattfindsn würden. Sie werde vor-

ru-ichuß.

Vor Ernrritt in die TazesordTrung ergriff Laan der Komm. Katz das Wort zur Searün-

her versuchen, das n e u e im Reichsrat ange­nommene Wahlgesetz, das die Zahl der Abgeordneten stark vermin- tz « r t, zur Annahme zu bringen.

Sitzungsbericht.

Wir ersichrs« aus Berlin von gut i niowr. er- ter und durchaus zuverläsiiger Seue, daß die

hatten, sind im Londoner Abkommen im wesen rtuven unerfüllt o-blieben. Licht rr- reigt ist insbesondere die Viederhersrellung der nnrnwsnlichen und firmn-rullen Sorroeränirät

Die Reichsbank ist ganz ehre riet, kommt, ennchiosi-n, die Währung

uzelger

Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sann- und Feiertage. / Fernsprech-Anschluß Rr. 1237 und 1238.

1924

Zusammentritt öes Reichstags

Verzögerung der Regierungserklärung durch fortgefetzle kommunistische Störungen.

Dre gestrige Reichstagssitzung sollte die im In- und Auslande mit Spannung erwartete Axgierungserklärung über die Londoner Kon­ferenz brrngsn. Doch dieses Borhaben ist an den.fortgesetzten Störungen durch die Kommu­nisten gescheitert. Die Regierungserklärung kennte nicht abgegeben werden, da die Kommu­nisten den Reichskanzler durch lautes Gebrüll i ä

Entschlüsse die nach den Erklärungen der Reichsminister gefaßt werden sollten, natürlich vertagen müssen. Die Meinung, daß es zur Auslösung kommen werde, verstärkt sich. Bemerkenswert ist, daß heute auch Herrn l StresemannsZeit" der Ansicht Ausdruck gibt, ^ " für das Londoner Protokoll ein-

Der Äeltestenrat vorher zusammengetreten war. Erst kurz nach 3% Uhr betrat Reichskanzler Marr mit der Mehrzahl des Kabinetts den Saal' der sich inzwischen bis auf wenige Lücken dich: gefüllt hatte. Auch die Tribünen waren wie Mich überbesetzt. Um 3.40 Uhr erschien auch ReichstagsprâsDent Wallraf und eröffnete die Sitzung. Es folgte zunächst die lange Liste der üblichen Eingänge, unter denen sich die Aus- wbrungsgesetze zum Sachoerftândigengmachken befinden. Mitteilung wurde gemacht vom Ein- tritt des anhastischen Staarsministrrs Rammelt T Volksp.) und des rbüringiichen Universi- Ätsprofesiors Kom'ch (Som.) anstelle ausge- ^edener Abgeordneter. Große Heiterkeit er« neckte die Mitteilung, daß der Kommunist Kn? wieder einmal in einen Ausschuß gewählt norden ist; diesmal bandest es sich um den sitco-sgerichtshof. Mne Reihe ren Gesuchen ND EtrafDerfD^mg t®n Abgeordneten ging

U. a. verlang:- er, daß an Stelle der Regie- nrryserklârung über die .Auslieferung der ^euc-chen Bevölkerung an die rruernaiionalen âlttsxlündererâ die Ueberlsitung der kuxitali- 'tt'chen Dirftchast in die Händè der Arbeiter, iÜTigefreUten und Deannen auf die Tagesord­nung gesetzt werde. Er verlangre weirer Am- n^ris und sofortige Desprschung der Regie­rungserklärung. im Amchluß daran Reichsrags- ruile'ung. (Lebh. Bravo auf der âuß. Linken.) En'all bei seinen Genoüen fand auch der Hin- rori-^auf das 3^ zmmenarbeiten mit den fron» >5?n Kommunisten. Präsident Wallraf rügt -«- Klur'chen, mit dem die Konununifren die ^ede Katz' ausoahmen, und stellt fest daß die kDMnunüri'cheI Anrräge abge-ehnt wurden. 2nnr^ erteilt er um 3-5iT lior dem ReichssksZlrr latLr:. Dreier besteig: das Rednerpult. Im xUtch-n Augenblick setzen die Kommumsten mir irrmTlig mszeniertem Lärm ein. Es erschallen -jf üblichen Rust: .Amneliie, SumeftiL!" Die

des Präsidemen vermochte nicht durchzu- i-ring-rl. Der Reichska-rzler blieb schweigend ^ Hütte sieben. Nachdem der Lärm eine Zeit stauen hatte, schloß' der Reichstagsp: âsideru krrnmunt-'tiichxn Abgeorneten Dr. -chw-orz DkKu zrèbltcher Störung der Ordnung , ^5 y^ies een der Sitzuna aus. Als der Lärm ^dauert mb der Log. der AuMsrderLMg nicht sto.ge .ei stete, umerbrach Präsident Wallraf

4 Uhr die Sitzung auf fünf MinuLru.^

. -: ederer-olgtenr Zustuunentriu stellt ^- Pri'Qen: fest," daß Dr. Schwarz den to:tl uichi verloren harre,. Er verrurte die

Sitzung uNd berief den Äeltestenrat ein, der sich mit dem Fall Schwarz beschäftigte.

Um %7 Uhr eröffnete Präsident Wallraf wiederum die Sitzung. Er teilt mit, daß sich der Äeltestenrat mit dem Fall des Abg. Dr. Schwarz beschäftigt und kn seiner verwiegenden Mehrheit das Verhallen des Präsidenten ge­billigt habe. Der Präsident fährt fort: Es wurde freilich auch bezweifelt, ob die Voraus­setzungen für die Ausweisung des Abg. Schwarz gegeben waren, weil Abg. Dr. Schwarz meine Weisungen nicht gehört haben will. Ich sehe, daß Abg. Dr. Schwarz noch jetzt im Saale ist und bin nicht in der Lage, unter diesen Umständen die Verhandlungen zu leiten. Ich beraume daher eine neue Sitzung auf Samstag 10 Uhr vormittags an mit derselben Tages­ordnung.

Kommunistischer Prolest.

Berlin, 22. Aug. Dem kommunistischen 8bge» geordneten Dr. Schwarz ist am Freitag abend die Ausschlußverftgung von 20 Reichs- tigSsitznngen schriftlich rugestellt worden. Er bat darauf an den VrSfidenten folgenden schriftlichen E i n s v r v ch gerichtet:

»Gegen meinen Ausschluß auf der heutigen Sitzung erhebe ich hiermit auf Grund des § 92 bet Geschäfts­ordnung Einsprvch. Ich habe aus dem Munde deS Prâstdenten weder meinen Namen, noch überhanvt einen OrdnnngSrnf gehört. Ich habe auch keine Auf­forderung an mich gehört, den Sitzungssaal zu ver- laflen. Aus diesem Grunde konnte ich auch selbstver-

redjtigrmg zu einem Ausschluß von mir nicht Vorge­legen bti, da ich nur mehrere Male geraten habe: .Amnestie! L-ann werden btt 7000 solstischen Ge- fort geilen befreit werden V Diese Rust rechtfertigen meiner Ueberzeugung nach einen Abschluß nicht da riete Stuft ebne Zweifel weder eine Verlegung her Ordnung nach 8 89 bei Ges'tS orrnuna, nach nach § 91 der GetLrstSorSnarZ eine grZSlrche Berle,trug :er Oidmmz beseutea. Ich ersuche Lecher; wsien Ans'S laß rLckrärrzig zu machen.'

Der SsvMMiLtèche Re-chswerstaLon rahm nach sm Freitag crenh tx einer Sitzung M des Lar^chlaß ihres KirclâS Schwarz Sietag. Sir te-'chisß. ten tchLrisiar Drstest gegen ic# 8ärgeren re» OrLüreLes euiplsgtH, isstechad«». ~4 icl neckt.

Die Reichsregierung rechnet mit Reichs iagsauftös uug.

Karlsruhe, 22. Aug. Die deurige Morg-

AblehLusgörrrchdieDeulschnattouale«

Dir mârrr V lâtter melden, wenden üch die maß- tkbrnÄ« Firrer der deulickâsnÄr« chetH-mrS- rcHttMt gegen r« Znterpreiiitmn, : e der Lrnt'chnci- rwnale Frästen rb^ Linz g errathen hm. D r Fèhrer rer Frnttmn bcrvns. daß ne dnS Darcsgnrochren uns z:e ant :bm rn' rnrmcn eänzcndrn ®eV$e mtbe» ein et und ebne RLckstchr nn- sie rrrtessIm-'Hen I». Leafs 3t cu» W.tzcn?süwtchcn SrttLdcn «Llehner. »crr-M.

FLr LRrrshmr Les LsuLoser Pakls. n? lästige Latjchlletzuvg der Dirttchastsverbâade.

Die Vorstände des Teutschen In­dustrie- und Handelstages, des Rei chsverdandes der deutschen Industrie und des Wirtschaftsaus­schusses für die besetzten Gebiete eimchcirHâich Lsudwirrtchaft baden zu der durch das Londoner Sbtommen geschobenen Lage in ihrer heurigen gemeinsamen Tagung folgende Entschließung angenommen:

Die Voraussetzungen, unter denen dir von uns verrrrrenrn Dèrrtchaftskreise sich mir der

Deutschlands, berat die Fortdauer der militäri­schen Besetzung schließt sie aus. Schärfsten Widerspruch erheben wir gegen eine Aus­nahme handelspolitischer Verhandlungen unter dem Druck der Besatzung. Wir sind wirtschaft­lich so abgeschwächt, daß Zugestândnisie auf handelspolitischem Gebiet mit den von uns nach dem Dawes-Gutachten übernommenen Verpflichtungen nicht vereinbar sind. Wir hccken stets den Standpunkt vertreten, daß die in dem Dawes-Gutachten auferlegten Lasten sich als die Leistungsfähigkeit Deutsch- lands übersteigend erweisen werden. Jede weitere Hinausschiebung des wirtschaft­lichen und politischen Friedens muß diese Leistungsfähigkeit weiter schwächen. Trotz- alledem glauben wir unter dem schweren Druck der gegenwärtigen wirtschaftlichen und politi­schen Lage, vor allem bei der Unhaltbarkeit der Zustande im besetzten Gebiet

die Verantwortung für eine Ablchnung des Londoner Abkommens und die sich aus ihr ergebenden wirtschaftlichen und politischen

Folgen nicht übernehmen zu können und müssen uns daher zur Empfehlung der Annahme eMschließen«

Die Entschließung wurde bei Teilnahme von etwa 100 Vertretern gegen 3 Stimmen ange­nommen. Die Vertreter der besetzten Gebiete billigten die Entschließung einstimmig.

(3d)a$t über die Reichsbank.

In der gestrigen Sitzung des Auswärtigen Ausschuffes führte Reichsbankpräsident Dr. Schacht u. a. folgendes aus:

Ich möchte mich auf das nachdrüillichste gegen die Darstellung verwahren, als ob es sich darum handelt, die Reichsbank aus

stèllung, die den effektiven Tatsachen noBTfänbij! ins Gesicht schlägt. Es handelt sich darum, daß von den dreihundert Millionen Aktien, die alles in allem ausgegeben werden, sthlimmsterffaüs 'ünfundfünfzig Millionen dem Ausland anpibieten sind. Es befinden sich neunzig Millionen Aktien in deutscher Hand. Das ist das Kapital der Reichsbank. Die hun­dert Millionen Golddrskontbankanreile, die sich in deutscher Hand befinden, werden in Reichs- bankarrteils umgewandeü. Das sind zusammen eindundermadneunzrg Millionerr. Bon den einhunLermndzLhn Millionen, die übrig blei­ben, werden fünfunbrün^k Millionen in Deutschland untere «bracht. In leinen westerea Ausführungen sagte Dr.

mos als

Kreditgewährung. Es ist ganz selb stverfränd ich, daß, wenn die Lorimer Drnge scheitern, die Reichsbank dann in verstärktem Maße pi dielen Mitteln zurücAommen muß, werm sie die Mark auf Parität halten will. nwzu wir absolut entschlossen sind. Eine Inflation irgend welcher Art wird von uns einstimmig mit größter Ermchiedenhest abgelehnt. Die Sstua- tion beim Scheitern des Londoner Pakts wird sich xvar wahrscheinlich zunäch-st in der Rich­tung auswirken, daß eine ganze Reihe von Kre­diten, die in der letzten Zeit aus dem Tusland an die dsursthe Wirrfchast gegangen sind, zu­rückgezogen werden, und es wird dann Aufgabe der Reichsban? fein, zu sehen, wie sie an die Eitle dieser Kredite treten form. Die Rentenbank wird die ihr zugedachre Auf- gäbe der Kreditgewährung an die Landwirt- -chasi selbstverständlich nicht aufnehmen können, wenn sie nicht auf der anderen Seite durch die Se:5ebcr* emlastet wird. Das kann natur­gemäß nicht dec Fall sein, wenn der L o n - Soner Pakt scheitert.

. Was zunächst noch geräumt wird.

Ueber den Umfang der nach dem Londoner Abkommen demnächst von den Besatzungs- rruppen zu räumenden Gebier? herrscht in der DereniHdbfeit noch große Unklarheit. Wir

wollen de^alö im Nachstehenden kurz fkizpe- ren, welche ©ediere demnächst der Befreiung von der Frerndherrfchost erugegenseherr. Man muß sich dabei m rgezenwärrio-n, daß taugen-, .

blickiich rund «roS Millionen ^DeuftÄe umer Senars, die 'ch an Memge der Kamm« an, fremder Gewalr sieben.. Vier Millionen davon« sihlstßen irL, mtbt mehr vor Scuzüoa abof«

entfallen auf das Ruhrrevier, 2,3 Millionen auf die darüber hinaus vertragswidrig besetzte Zone und 5,7 Millionen auf das altbesetzte Gebiet.

Aus diesen Ziffern kann man ersehen, daß die am 18. August von den Franzosen geraunt ten badischen Gebiete von Offenburg und Appenweier nur einen mehr als bescheidenen Anfang der Räumung bedeuten. Das geräumte Gebiet umfaßt die Stadt Offenburg (16 240 Einwohner) und 17 Gemeinden mit insgesamt 33 669 Einwohnern und einem Flächeninhalt von 12 277 Quadratkilometer. Von weiteren badischen Gebieten werden geräumt der Hafen und Stadtteile von Mannheim mit einer Größe von 17,3 Quadratkilometer und 13 486 Ein» wohnern. Außerdem werden von bcLischen Ge< bieten noch der Hafen Rheinau und Leopolds­hafen geräumt.

Von hessischen Gebietskeilen bei Darmstadt werden geräumt: 18 Quadrat­kilometer mit 3500 Einwohnern. Reben der Eisenbahnwerkstätte und der Wohnkolonie wer­den geräumt: der Daldfriedhof der Stadt Darmstadt, sowie die besetzt gehaltene wichtige Verbindungsstraße Darmstadt Griechestn,

außerdem ein Geländestreifen südlich bei Darm­stadtEschollbrücken. Das infolge der Londo- ner Verhandlungen zu räumende preußische Gebiet

umfaßt 1432 Quadratklürmeter mit 825 800 (An­wohnern. Im einzelnen wird geräumt:

a) Flaschenhals zwischen den Brückenkövfen Mainz und Koblenz; Flächeninhall 388 Qua­dratkilometer mit 49 910 Einwohnern;

b) Flaschenhals zwischen Brückenköpfen Koblenz und Köln; Flächeninhall 431 Quodrat- kUometer mit 56 524 Einwohnern;

GebrersreL der Kreise (summersvach,

'vper^üTtb, Vohwinkel usw.? 230 Quadrat- kilometer mit 39 532 Einwohnern;

d) Stadtkreis Remscheid mit Kronenberg mit 49 Quadratkilometer und 84 761 Ein­wohnern;

e) Hafenbesetzung Emmerich und Wesel; 1 Quadratkilometer und 5691 Einwohner;

0 Stadt- und Sanbtreis Dortmund; 233 Quadratkilometer und 481931 Einwohner;

6) Stadt- und Landkreis Hörde; 39 Quadrat­kilometer und 107 451 Einwohner.

Insgesamt umfaßt das bereits geräumte unS

nchatt, der an Gr^e die preußischen Teile des

der befreiten Gebiete beträgt nnÄ 900 000« Nach dem LotDoner Protokoll beginne die RLmnny 2M 31. August. Tieler Termin ist

Râmmmg rt asm nicht schon etwa am 3L

Frage kommenden Gebiete gut hm, in jedem Einzelsalls erst die Mitwiluna über die tat- sächlich erfolgte Räumung abz-u warten.

Von der ReparatroNskommiisioru

Vari#, 22. $xr2& Trâ «etlicher Mttsill»g bat du Ser-arehsnStömr.' r*»n bene e^rsaug ge- -Tr TrÜLbäLderar.;« ufflfe Lrsck-lar rar^ tfdena Stierer. 25c die Grabens, d« Ar»«br>e- c5hfinrr.tr. wid du Ec'rr.baim sersearrsea. fc^r» des 5s da» RrbieKbrtningSär^tats fiz 6s« keber 1924 tenycletzt. Hr-s» «:« xtpt, daß die dnitr 853 der Ksk^ br'^lr'men LbrNderuaz« wir irdäranrll-r Rann ;rm asb tirA ger-.-k a Lo>-, roser Drot»ks2 er haltest jbeftrzninnigai nsüserrdiz genrrttn üâ

T« Kcrrtr* berichtn tox, da? m d-r smpeZa Ei^sng der *15!» ew fzrja MmwresarlStas^ch sie Sir ScS der VowafcKesttt -:Lrxebrru»s hsdr, du erp derrsir» werden w2«, die oevchredss M du Tznfnöras; veS Das-rplcmr» »-rr-ühsrs Or-L» r.?na p z sXB. Stn nurta sw kem Seichi-ß reCBX tc-rrer., ^et erst tu k:^-tes L»chr ge» ch-brs écL Eds's mse rS ont der ErserMSZ der GsrraIe;sLes wr dir ZatziLL-r».

Die JklerpellLttousoerhandlnvg der französischen Kammer.

Die Depunertenkarnmer hat die ant

Don» über

nerstag Abend abgebrochene Sus-'prache die Erklärung Herriors cm Frettag früh und nachmirtags forrgesttzt. In der Lorrrütrexs- figung begründete der Ség. C a chin den ab«

Partei, nach deren Susia-ung der Dawesplan und die Londoner Kon-erenz nur tibeukn, daß b« eunPä < Industrie der Sklaverei des inisrnanonckn, von Amerika Zeführ«n Kapi»

raiisrnus ausgeleiert werde.

Da man vorau-siebt, daß die Debatte dr;