Mr. 192
Der Weg des Krieges.
Von Dr. Harald Forster, Dresden.
Das Schlachtfeld der Somme.
Genn man als Mitkämpfer an den furchtbaren Schlachten der Somme teilgenommen und die riesigen Zerstörungen gesehen hat und nun heute seine Schritt« über die blutgetränkten Felder lenkt, erkennt man kaum die Stätten wieder, die im Gedächtnisse noch in ihrer wilden Trostlosigkeit haften. Als ich inmitten von Aus- flüglern am Sonntagspätnachmittag, von Calais kommend, den Zug in Amiens verlasse, emp- sängt mich die riesige Bahnhofshalle mit ihrem gewölbten Glasdach neu gebaut, denn die Bahnhofsanlagen von Amiens bargen im Frühjahr 1918 eine Unzahl von Kriegsmaterial und Mu- nition, so daß sie gezwungenermaßen zum Angriffsziel der deutschen Flugzeuge und zum Ziel- oimkt des deutschen Fernfeuers werden mußten. Als ich den Weg zur Kathedrale einschlage, gedenke ich des Tages, wo ich selbst im Flugzeug über der Stadt schwebte, ohne böse Absicht, nur um photographische Aufnahmen zu machen, und doch von einer Abwehrbatterie in der Nähe des Bahnhofes trotz unserer 5000 Meter Höhe recht unsanft begrüßt . . .
Sie stolze Kathedrale ist, wie ausdrücklich festgestellt sei, völlig unversehrt, ein Beispiel für die Treffsicherheit der deutschen Artillerie, die sich auf die Beschießung militärischer Objekte be. schränkte. Ein Gefühl der Wehmut packt mich, als ich nach rasender Fahrt auf der glänzend hergestellten, von Amiens nach St. Quentin führenden alten Romerstraße in Villers-Dre- tonneux vor einem Denkstein stehe — hier kam nach erbittertem Kampfe in den Straßen des Dorfes der große deutsche Durchbruch im März 1918 zum endgültigen Stillstände. Dann nimmt mich das Schlachtfeld der Somme auf. Doch die Stätten stick» mir srench geworden; einstmals Einöden von Kilometerbreite und -tiefe, wo die Häuser zu Pulver gemahlen, die Teiche zu Sümpfen verwandelt, die Felder zu Trichtern und Kratern zerwühlt, die Wälder zu exotisch zersplitterten Stümpfen zerfetzt waren, darüber Wolken und Schwaden von Gas und Dampf — und heute sieht das Auge das Wogen der Getreidefelder, blickt auf das Rot und Grau der aus neuem Grün hervorleuchtenden HSuser- dächer. Eine frerNde Gegend. Und doch wird die Erinnerung wieder lebendig, als die bekannten Namen ans Ohr schlagen. In Proyart, wo man jetzt noch Spuren eines englischen Pionierplatzes sieht, suchten wir im April 1918 ein erobertes brennendes Lebensmittellager zu bergen, wo Tausende von Büchsen mit Corned Beef vor den Augen der an Entbehrung Gewöhnten mit Maschinengewehrgeknatter explodierten. Auf dem Wege nach Chignolles reihen sich zur Linken schwarze Kreuz«, schmucklos und e^am^e,1g Gpab«»he«, â Mâr^ Weite. 5000 deutsche Soldaten liegen hier gebettet. Der Kraftfahrer betrachtet erstaunt mein Tun, als ich einige wenige Feldblumen auf eines der ersten Gräber im Gedenken für die vielen anderen streue. *
Als große Sehenswürdigkeit wird bei dem dicht dabei gelegenen Chignes an der Straße nach Foucarcourt ein deutsches 38-Zentimeter- Schiffsgeschütz gezeigt. Es wurde im Jahre 1914 von Krupp erbaut. Ich entsinne mich noch des Tages, als ich bei der Besichtigung des Ein- baues — Las Geschütz schoß mit Fliegerbeobachtung — den Kapitänleutnant als Kamerad von der Marine begrüßte. Eine Bronzetafel kündet die am 23. August 1918 geschehene „Eroberung" durch die 3. australische Division. Das Auge des ehemaligen Artilleristen sieht jedoch sofort, daß es vorher sachgemäß von seiner Besatzung gesprengt worden ist: das 15 Meter lange Rohr und der viele Zentner wiegende Verschluß liegen in unheilbaren Trümmern.
Ueber Dompierre, wo eine riesige Zuckerfabrik neu gebaut wird, gelange ich vorbei an dem einst schwer beschossenen Flugplätze des Freiherrn v. Richthofen, nach Cappy, wo ich das
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von mir erbaute Quartier, von einer freundlichen Franzosenfamilie bewohnt, unverändert wiederfinde. Der Kirchturm von Bray sur Somme lugt herüber, nicht weit von dort wurde Richthofen nach seinem 80. Siege im Luftkampfe nach erzwungener Notlandung bei seinem Fluchtversuche von Australiern mit Knüppeln erschlagen. Bei Suzanne, wo ein nicht beseitigter Mauerrest deutsche Inschriften trägt, und Frise, an den steilen Hängen der Somme, zeigen sich noch die Spuren ehemaliger Kämpfe, da die Kultur kein Interesse daran hat, diese zu praktischer Verwendung ungeeigneten Hänge einzuebnen. In der „Artillerieschlucht" von Mam- metz gedenke ich der Augusttage 1916, wo hier der Mündungsblitz feindlicher Geschütze ohne Zahl emporflammt«, wo ich mit Beobachtung vom Flugzeug Tausend« von Eisenzentnern deutscher Batterien auf die gierigen Mäuler schleudern ließ, ohne sie doch alle zum Verstummen bringen zu können. Ueber Contal- maison gehts weiter nach Longueval, wo alte englische Wegweiser zum Delvillewald zeigen. Teufelswald haben ihn die Engländer geheißen, die ihn am 27. Juli 1916 in ihren Besitz brachten. Sie Baumstämme sind zerfetzt, buschiges Unterholz kriecht über bie Gräben, von roten und weißen Blumen ist di« Unzahl von Trichtern übersät.
Ueber Guillemont und Gumchy führt der Weg nach Combles. Mit ungeheurer Wucht wurden diese heute friedlich lachenden Dörfer vyn den Engländern angegriffen, deren erster großer Ansturm von der 24. deutschen Reserve- division und der 27. Division, Sachsen und Schwaben, zurückgeschlagen wird. Trommel- feuer g^t auf die Tapferen nieder, Fliegergeschwader leiten das Feuer der schwersten englischen Batterien, Trichter reiht sich an Trichter, in heißer Sonne überzieht Leichengeruch das Feld. Gasschwaden wehen über die Stätten des Todes und der Verwesung. Australier, Engländer, Neuseeländer stürmen in dichten Wellen gegen die Dörfer an. Die Württemberger schießen freistehend in den Feind, Maschinengewehre speien verderbenbringendes Feuer, die letzten Geschütze werden aus der Deckung gerissen, Handgemenge —der Feind flutet in seine Ausgangsstellung zurück. Nur eines der Schlachtenbilder an der Somme, die tagtäglich und stündlich wiederkehrten. Ich stehe am Trones-Walde, der 18mal von den Engländern genommen und 18mal von den Deutschen wieder erobert wurde. Grab an Grab gibt Kunde von diesen Kämpfen, die nur der verstehen kann, der sie erlebt hat. Weit schweift von dem auf dem Hügel gelegenen Combles der Blick über die ehemaligen Kampfstätten, doch vergeblich sucht man bie zerrissenen Gräben; soweit das Auge reicht, wogen die Getreidefelder.
Umgeben von Getrerdegarben stehe ich auf u“ltiÉK KveslMHyu« Flugplätze ^iertlMourt, wo nur unter dem Fernfeuer der französischen Geschütze und dem Bombenhagel englischer Flugzeuge mit Boelcke, Richthofen und vielen anderen, die alle heute nicht mehr sind, die Erfahrungen harter Kämpfe in der Luft austauschten. Von dem wiedererstandenen Bapaume, in dessen Nebenstraßen die Trichter nur notdürftig zuge- schüttet sind, führt in gerader Linie die Chaussee nach Albert. Le Sars, Courcelettes, Pozières, Bazentin rufen die Erinnerung an die ehemaligen Kämpfe wach, doch lassen sich ihre Spuren fast nur noch an den aus Baumstümpfen bestehenden Wäldern feststellsn. Auf der überragenden Höhe von Poziöres ragt ein Sandsteinobelisk empor, an dessen vier Kanten je ein Tankmodell aus Sandstein aufgestellt ist, zum Gedenken an den ersten Tankangriff des Weltkrieges, der am 16. September 1916 in den deutschen Linien Ueberraschung und Bestürzung heroorief. In dem bei Martinpuich gelegenen Fouraux-Walde pflückte ich vom «infamen Grobe eines Freundes eine Ranke; er starb an meiner Seite, als mir in der Dämmerung des Augustabends auf Befehl des Generalkommandos einen Aufklärungsflug unternah-
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16. August
men und in der herabsinkenden Nacht bie dichten Dellen gegen unsere zerschossenen Linien an- stürmen sahen. Im Angriff stießen wir dicht über den Boden hinab, bis eine steile Stichflamme seinem Flug ein Ende machte.
Auf der Straße von Pèronne, wo die Kirche noch Spuren der Zerstörung zeigt, durchfährt man die neuen Dörfer, deren Namen die Heldentaten von Kämpfern aus allen deutschen Gauen künden: Bouchavesnes, Rancourt, Sailly-Saillisel, Le Transloy, Gneudecourt, Flers, Beaulencourt. In Albert liegt inmitten der aufgebauten Häuser bie Kathedrale noch in Ruinen, was zwar einen sehr malerischen Eindruck macht, aber infolge der versteckten Absicht verstimmt. Es ist eine leicht zu durchschauende Taktik des französischen Aufbaues, Kirchen urtb Kathedralen in Trümmern liegen zu lassen. Auf der Fahrt über Ovillers nach Thièpval und Miraumont sieht man endlich einmal wieder Stellungen und von Trichtern zerschlagen« Gräben, das „Naturschutzgsbiet" der Englmcher, wo eine Tafel jede „Beschädigung" verbietet. Hier werden die Fremden hingeführt, damit sie noch einen letzten Rest des Schreckens der Sommeschlacht sehen, während doch auf den wirklichen Schlachtfeldern das Leben neu emporblüht und die Spuren der Kämpfe im ewigen Wechsel verwischt hat.
Dor Achiet, in dessen Bahnhofsmauern noch ein Betongeschütz sichtbar ist, führt mich die Kleinbahn nach Brhucourt, wo aus den Schloten einer großen Fabrik schwarzer Rauch zmn Himmel steigt. Bei Sapigny beobachte ich eine Dreschmaschine in voller Arbeit, während in Viefvillers eine Ziegelei Baumaterial im großen Umfange herstellt. Die Bahn schneidet die Chaussee Bapaume-Cambrai und windet sich durch blühende Felder, der Bahndamm ist zum Teil seitwärts verlegt, da die zerschossenen Schwellen einen völligen Neubau nötig machten. Der Wald von Havrincourt taucht auf. Nur hier und da deutet ein lebloser Baumstumpf auf die ehemaligen Kämpfe hin. Friedlich lachen Delu, Ruyaulcourt, Hermiès und Haplincourt herüber. Bei Flesguières gelangt man ins Gebiet der Tankschlacht bei Cambrai, wo Ende 1917 Tankgeschwader überraschend die deutschen Linien durchbrachen und erst vor den Toren der Stadt zusammengeschossen wurden. Während der Zug in Ribècourt rangiert, habe ich Zeit, unseren ehemaligen Flugplatz, über den später die Siegfriedstellung und Hindenburgstellunc lief, zu besichtigen. Auch die Kirche, in der ich im Winter 1917 gebettet wurde, als ich nach erbittertem Luftkampfe über Bapaume mit 48 Treffern in der Maschine und drei im eigenen Körper mühsam den Hafen erreichte, ist, freilich in anderer Gestalt, wieder ausgebaut. Sowohl hier als in Marcoing sind die Spuren der Tankschlacht beseitigt, nur im Walde von Bourlon anklagend zum Himmel.
Nochmals wird Vergangenes wach, als'ich die ehemaligen Linien entlang fahre, die wir im März 1918 im tiefen Stoße auf Amiens durchbrachen. Die Herzen voll Hoffnung, stießen wir mit unseren Flugzeugen dem fliehenden Feinde über Couzeaucourt, ein großes, heute vollständig aufgebautes Dorff und Roifel nach. Damals bestand der Ort nur noch aus Baracken, in denen wir den Kaiser mit Hindenburg und Ludendorff an Ort und Stelle die Meldungen über das Fortschreiten der Offensive entgegennehmen sahen. Die Baracken haben neuen Gebäuden Platz gemacht. Epèhi, Hargicourt, die in vorderster Linie zu Staub gemahlen waren, sind neu erblüht, umgeben von reifenden Feldern. Bei Tincourt-Bouchy grüßt eine neue Kirche, die tadellos« Landstraße bei Doingt läßt mich an eine tylle Autofahrt denken, als ich nach erfolgreichem Durchbruchs vor der Infanterie auf der Suche nach einem passenden Gefechtslandsplatze plötzlich auf englische Kavallerie stieß, die mich aber glücklicherweise für ihresgleichen hielt. Auf der Fahrt nach Chaulnes erinnern die südlich der Somme gelegenen Dörfer Braches und Bar- "^""i 'iwMmaKMroawBWMaoBMMWWM
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eux an das erbitterte Ringen, ober nur mit ihren Namen, denn sie sind gleich Villers-Car-' wnel, Estrees neu aus der Asche erstanden. In Nesles und Ham sieht man riesige Fabrikanlagen, sechsstöckige Gebäude, der von Pappeln umstandene Kanal Crozat trägt wieder lasten- beladen« Schiffe. Von Chaulnes gelang« ich nach Tergnier, einem großen Knotenpunkt, mit neuer umfangreicher Bahnhofsanlage, wo ich den nordwärts führenden Schnellzug erwarte.
Aus aller Wett.
Dee Stand der Unterfuchnns im Watte Haarmann.
Hannover, 18. August. Die polizeilichen Er- mittelnugen in der Haarmann-Affäre sind noch feines- wegS abgeschlossen. Immer noch gehen zahlreiche Anfragen bei der hannoverschen Polizei über vermißte Personen aus allen Teilen des Reiche« ein. Ueber 600 solcher Anfragen liegen vor. In den letzten Tagen sind unter den Kleidungsstücken, die Haarmann int Besitz gehabt, auch solche eines Heinz Martin aus Cbenmitz rekognosziert. Es handelt sich um einen seit Mai d. J. vermißten 15 fahrigen jungen Menschen. In der hannoverschen Oeffentlichkeit wird el all befremdend vermerkt, daß noch immer kein ausführlicher amtlicher Bericht über das UntersuchungSergcbni» über die Tätigkeit der hannoverschen Polizei der Oeffent- lichkeit übergeben wird.
Auf Anfrage teilt der Leiter der Untersuchung, Ober-Kriminalinspektor Lang« in Hannover, mit, daß die Ermittelungen sehr kompliziert sind und mit äußerster Vorsicht vorgegangen werden müsse. Was den Fall Heinz Martin betrifft, so ist noch nicht fest- gestellt, ob er ein Opfer bei Massenmörders ist. Daß er ermordet ist steht aber fest. Die Polizei bat groß, Schwierigkeiten, aus all den Vorgefundenen Kleidungsstücken sich ein Bild über die Taten bei Mörder» zu machen. Die Angehörigen erschweren die Ermittelungen indem sie nicht immer genaue Angaben über bie Kleidungsstücke machen können. Die Zahl der Opfer sei weit höher als man annimmt, doch könne man Zahlen nicht angeben, ehe alle Fälle wirklich alt nachgewiesen gelten können.
Schweres Automobilunglück bei Magdeburg.
Magdeburg, 15. Aug. Auf der Magdeburger. Landstraß« in der Nähe von Löbekühn ereignetes sich ein schweres Automobilunglück. Der Führer des Wagens versuchte wegen eines Schadens am Hinterrad scharf zu bremsen. Dabei geriet das mit fünf Personen besetzte Auto ins Schleudern^ überschlug sich vollständig und flog in den Gra. ben. Der Besitzer des Wagens, Dr. jur. Braun- Magdeburg, der den Wagen selbst gesteuert! hatte und der neben ihm sitzende Syndikus Dr. Fritz Mayer, waren sofort tot. Schwer verletzt wurden der Regierungslandmesser Schaues und! der Chauffeur Vorthmann. Unverletzt blieb Sr.; M. Kluge. Das Auto wurde stark beschädigt konnte aber noch abgeschleppt werden.
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Aagsverpachtung. V
Die Jagdnutzung auf dem 102 hx großen ehe«. Exerzierplatz bei Großauheim wird vom 1. 10. 24 ab auf 6 Jahre neu verpachtet. Versteigerungstermin am Donnerstag den 28. 8. 1924, 10 Uhr vorm. beim Finanzamt Hao au Jnf.-Kas. Zimmer 225. Daselbst können die Beringungen vorher während der Dienststunden eingesehen werden.
Finanzamt Hanau. 6839
MW MMlMll.
Die Urliste derstnigen Personen, deren Namen mit den Anfangsbuchstaben E bis einschließlich G beginnen, welche zudem Amt eines Geschworenen oder Schöffen! berufen werden können, ist vom 18. August 1924 ab eine Woche lang im Emwohner-Meldeamt, Platz der Republik 2/4, ehemalige Infanterie-Kaserne, Zimmer Nr. 179, während der Dienststunden von 8—121/, Uhr vormittags zur Einsichtnahme öffentlich aulgelegt.
Hanau den 14. August 1924.
Der Magistrat, «btlg. P. IW
I. V.: Dr. BerenSmann.
»etantnwiUie für «erleg und ^ruderet Sari *a> al ^ ftr M rebaltioiwSen Tefamtin^aU Rich «rv Hultsch, fit 8n;tlgen im» Sefiatiwt Hug uft idrodt, alle in H-nau. Rot«i>»n»- b«<f her WaifenbanSbutbbtuderei Hanau. Sem« jpr«b«nschlutz Sir, 1237 und 1238. — Postscheck grantfurt a. BU
Rr. 26669. Bankkontos Ständische Leihban! Hitlau.
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Gep/nc^er Téer» ur/a. Sc/wefe/tfeftaff, da» her ruffp&eund <^= rucâ/ose ferbrenswnQ öep/n<$er Aschende* ha/fhe/he öch/ac^en, daher d/e/ch/77d/)ides feuer, /andGrha/fe^
für hâus/sche, Qeiserbfi* de und industrielle, feuerarmen.
farzücyichfürfi^^ heizunmen undöâcle peien.