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General-Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme der Conn- und Feiertage. / Fernsprech-Anschluß Nr. 1237 und 1238.

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Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M

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W. 183

Mittwoch den 6. August

1924

Das Neueste.

In der gestrigen ersten Sitzung mit der deutschen Delegation wurde die deutsche Ab- oldnung durch Macdonald begrüßt, worauf Reichskanzler Marx erwiderte.

Nach einer Berliner Meldung ist der Werikanische Botschafter in Berlin Houghton äh nach London abgereist.

Die Regierung der Pfalz in Speyer hat eine neue Liste mit den Namen von 1100 Pfälzern erhalten, deren Ausweisung von der Rheinlandkommission zurückgenommen wor­den ist. Es handelt sich fast ausschließlich um Bahnangestellte.

Aas Schettern der rusfisch-engl.

' f Verhandlungen.

' In derselben Woche, in der man in London 'ituf der großen internationalen Konferenz zu Heiner Regelung der Entschädigungsfrage zu kommen hofft, sind, wie wir gestern alsLetztes Telegramm" meldeten, die russisch-englischen I Herhandlungen als aussichtslos abgebrochen (worden. Es handelt sich dabei um ein Problem pon großer internationaler Bedeutung, wenn 2s allerdings mit der Frage der sogenannten Reparationen auch nicht verglichen werden kann. Die Regelung der russischen Beziehungen zu dem Auslande ist aber doch insofern mit der ganzen gegenwärtigen internationalen Lage verknüpft, als dieselben Männer, die die Frage Her sogenannten Reparationen auf ein neues Gleis geschoben haben, nämlich Macdonald und Herriot, auch die Beziehungen ihrer Länder zu Rußland auf eine neue Grundlage, nämlich auf die her gegenseitigen Anerkennung und des

"ergebnislose Ausgang der Londoner l sprechungen zwischen den Engländern und der ^russischen Delegation beweist, daß diese Frage Wicht so leicht zu lösen ist.

Die Londoner Verhandlungen gehen auf die »Konferenz von Genua zurück, wo man bereits »einmal den Versuch gemacht hat, mit den Russen Bin ein vertraglich geregeltes Verhältnis der ^gegenseitigen Handelsbeziehungen zu kommen. »Die Russen waren damals nicht dazu zu be- k wegen, auf gewisse Grundsätze ihrer Wirt- Ischaftspolitik zu verzichten und an dieser Hal- gtung ist auch diesmal wieder die Verständigung I gescheitert. Man hat lange genug über die I Frage in London verhandelt. Seit dem April I dieses Jahres sind die Besprechungen im Gange. »Die Russen waren auch diesmal an sich gern »bereit, die Verhandlungen aufzunehmen, weil I sie dringend größere Kredite gebrauchen, um I die gold arme Wirtschaft ihres Landes wieder I auf die Beine zu bringen. Der Kernpunkt der I Londoner Verhandlungen war denn auch die I Gewährung einer englischen Anleihe, die mög« I iichst vom englischen Staate garantiert werden I sollte. Diese Garantie ist abgelehnt worden. I Trotzdem sind die Verhandlungen fortgesetzt I worden und man hat einen vollkommenen Ver- I tragsentwurf ^aufgesetzt, unter dem schließlich I Mr noch die Unterschriften fehlten. Vor einigen I Tagen ist der Führer der russischen Delegation I Rakowski im Fluge nach Moskau geeilt, um I vor der entscheidenden Schlußsitzung noch ein- I wal die Ansicht der Sowjetregierung einzu- I holen. Kurz nach seinem Wiedereintreffen in I London ist dann nach erneuten, nicht nur I stunden-, sondern tagelangen Besprechungen die I Konferenz als gescheitert abgebrochen worden. I Das Zustandekommen der Anleihe war an t Zugeständnisse geknüpft, die die russische Regie- rwig nach verschiedenen Richtungen machen ollte. Einmal anzuerkennen, zum zweiten sollten sie die englischen Besitzer der inzwischen I nationalisierten oder besser gesagt enteigneten : russischen Unternehmungen entschädigen und dritten sollte sie Gewißheit geben, daß die Gläubiger Rußlands in Zukunft gegen ähnliche Erfahrungen gesichert seien, wie sie in der Ver­gangenheit gemacht worden sind. Aehnliche Forderungen sind damals schon in Genua er­hoben worden, wo man gesetzliche und richter- uche Garantien verlangte, die eine wirklich freie, privatwirtschaftliche Betätigung. des ausländi- MnKapitals in Rußland verbürgen sollten. Die vowjetrègierung hält immer noch an dem Grundsatz des Kommunismus, d. h. an der Ver­enigung des Privateigentums fest und wenn sie nuch in ihrem Lande viele Zugeständnisse ge­wacht hat, so scheint es für sie doch eine Grenze $u geben, an der sie ihre eigenen wirtschaftlichen Theorien nicht weiter verleugnen kann. Man hörte anfangs, Rakowski fei mit wesentlichen

Sie etile WM« mit im MtM

Ueberreichung der bisherigen Konferenzbeschlüsse.

London, 5. Aug. (Amtlicher Bericht.)' Die Londoner Konferenz ist heute mittag 12 Uhr im Auswärtigen Amt unter dem Vorsitz Mac­donalds zusammmgetreten. Die deutsche Re­gierung war vertreten durch Reichskanzler Marx, Reichsautzenminiffter Stresemann Reichsfinanzminffter Luther, Ministerial­direktor von Schubert, Staatssekretär Fischer, Staatssekretär v. Trendelen- burg , Staatssekretär Weismann, Staats­rat Schmelzte und Ministerialdirektor Spiecker.

Die Sitzung wurde von

Macdonald

mif folgender Ansprache eröff

Ich entbiete den Vertretern dc. ____ ...

Regierung, die hierher gekommen find, um mit uns zu besprechen, wie der Bericht der Sachver­ständigen in Wirksamkeit gesetzt werden kann, Willkommen und Gruß. Es liegt uns allen sehr am Herzen, daß die Verantwortlich­keiten, welche dieser Bericht uns auferlegt, über­nommen werden, nicht, weil sie übernommen werden müssen«, sondern well der gemeinsame Wunsch besteht, eine ernsthafte und ehrliche An­strengung zu machen, die Verpflichtungen zu er­füllen, unter die die Unterschriften gesetzt wer­den sollen nach einer Diskussion, in der jede Partei in fairer Weise gehört wurde. Solche Abmachungen schließen sowohl moralische wie rechtliche Verpflichtungen in sich. Die verbün­deten Regierungen haben miteinander beraten und sind zu gewissen Vereinbarungen gek-om-

net:

>er deutschen!

'timmt und daß sie nach dem Abschluß der Kon- ^ereng den deutschen gesetzgebenden Körner-

chaften dieselben mit Größter Beschleunigung

zur Verabschiedung Dottegen wird. Wir nehmen an, daß auch die sonstigen beiderseitigen Maß­nahmen, die der Wan der Sachverständigen

und mir - , ..... ______ e-

f eiben die Zustimmung der deutschen Regierung erfordern. D i e K o n f er e n zha td i e aus­schließliche Aufgabe, sich mit den aus der Anwendung des Sachverstän­dig e n b e r i ch t s ergebenden Angelegenheiten zu befassen. Auf diese Punkte muß ich als Vor­sitzender der Konferenz ihren Aufgaben- kreis beschränken. Ich hoffe, daß wir in der Ausübung des Willens zur gemeinsamen Arbeit und im Geiste der Kooperation schnell zu einer Einigung über die uns gestellte Aufgabe gelangen werden und es so möglich machen, daß die Londoner Konferenz von 1924 einen erfolg­reichen Versuch darstellt, freundschaft­liche Beziehungen zwischen den Regierungen Europas möglich machen.

Reichskanzler Marx erwiderte folgendes:

SU

Ich danke dem Präsidenten namens deutschen Delegation für die freundlichen Worte, mit denen er uns begrüßte. Mir liegt daran, diese erste Gelegenheit, wo wir die Ehre haben, den Chefs und Vertretern der alliierten und

der

assoziierten Regierungen gegenüberzutreten, zu benutzen, um mit kurzen Worten die Grund­gedanken klarzulegen, von denen sich die deutsche Delegation auf dieser Konferenz leiten lassen wird. Wir sind durchdrungen von bet Ueberzeugung, daß von dem Gelingen dieser Aufgabe das Schicksal Deutschlands und das Schicksal Europas ab­hängt. Wir sind ebenso durchdrungen von der Ueberzeugung^ daß diese Aufgabe nur gelöst werden kann im Geiste eines fried- lichenVerständigungswillensund ernsterAufrichtigkeit-Jn diesem Geiste wird die deutsche Delegation handeln. Die deutsche Regierung erklärte ebenso wie die alliierten Regierungen bereits bei einer früheren Gelegenheit, daß sie den Plan der Sachverstän­digen als eine geeignete Grundlage für die Lösung der Reparationsfvage ansièht. Ich be­stätige diese ErKärung und füge noch weiter hinzu, daß die deutsche Regierung in der An­nahme einer Einigung der Konferenz aufgrund des Gutachtens den in den Organifations-

Zugeständnissen sowohl in der Schuldenfrage wie auch in der Entschädigung der enteigneten englischen Besitzer nach London zurückgekehrt. Das Scheitern der Konferenz beweist indessen, daß man sich über diesen Punkt doch nicht zu einigen vermochte.

Macdonald hat nach Antritt seiner Regie­rung programmgemäß die russische Regierung rechtlich anerkannt, da er für die Londoner Ver­handlungen freie Bahn schaffen wollte. Diese Anerkennung sollte der erste Schritt sein und Macdonald rechnete sicher damit, daß durch die

sehen hierin einen Weg, der dazu führen wird und führen mutz, unserem Volke Freiheit und Frieden und zugleich die Möglichkeit zu geben, sich mit den anderen Völkern durch gemeinsamen Wieder­aufbau Europas zusammen zu schließen. Die Wiederherstellung gegenseitigen Vertrauens ist die erste Voraussetzung für ein gedeihliches Zu­sammenarbeiten der Völker. Gelingt es der Kon­ferenz, was wir zuversichtlich erhoffen, für die Erreichung dieses hohen Zieles den Grund zu legen, so wird das gesamte deutsche Volk, nach­dem die Lebensgruüdlagen für seine freie wirt­schaftliche Betätigung wieder hergestellt sind, seine ganze Kraft dafür einsetzen, den unge­heuren Leistun!gen gerecht zu werden, die der Plan der Sachverständigen von ihnen erwartet.

Macdonald überreichte darauf der deut­schen Delegation die Ausschußberichte über die bisherige Arbeit der Konferenz und regte an, daß die deutsche Delegation diejenigen Teile der Ausschußberichte, welche für sie in Betracht kom­men, einer Prüfung unterziehen möchte. So- bclb die deutsche Delegation damit fertig wäre, sollte eine weitere Sitzung der Konferenz em-

Rußland wird der Ausgang der Londoner Ver­handlungen wohl auch nicht ohne Einfluß bleiben. Umso gewichtiger ist die Tatsache, daß der deutsch-russische Handelszwischenfall bei» gelegt worden ist, sodaß man mit dem Zu­standekommen eines regelrechten deutsch­russischen Handelsvertrages bis zum Ende dieses Jahres jetzt wohl rechnen kann.

London, 5. August. Ueber den heute er­folgten Abbruch der englisch-russischen Konferenz wird gemeldet: Die letzte Sitzung fand unter dem Vorsitz des Unterstaatssekretörs Ponsonby statt. Auf russischer Seite nahmen u. a. Rakowski und Scheinmann ML Letzterer war erst vor wenigen Tagen mit neuen Instruk­tionen aus Moskau nach London zurückgekchrt. Es wird ferner berichtet, daß der in dem offi­ziellen Kommunique erwähnte Artikel 14, über den eine Einigung nicht stattfinden konnte, sich auf die russischen Forderungen gegenüber den Ansprüchen der englischen Aktionäre und auf die russischen Kompensationsforderungen gegen­über anderen englischen Ansprüchen bezog. Diese Fragen sollten durch einen besonderen Vertrag geregelt werden. In den vorher­gegangenen Verhandlungen seien seitens der Engländer Konzessionen bis zur Grenze des Möglichen gemacht worden.

London, 5, August. Die russischen Delegier­ten für die englisch-russischen Verhandlungen äußerten Reuter zufolge, der Artikel 14 des Vertragsentwurfs, an dem die Verhandlungen bisher gescheitert find, biete eine Handhabe, um von der Sowjetregierung die Anerkennung der vollen Verantwortlichkeit für die Entschädigung des verstaatlichen Eigentums zu verlangen.

Llsyd George über die Räumung

Verfahren einverstanden'M sein üM kagfs'zu, daß die deutsche Delegation die Prüfung der betreffenden Dokumente so schnell wie möglich zu Ende führen würde.

Sie Ankunft der Deuschsn.

London, 5. Aug. Infolge der erwarteten Ankunft der deutschen Delegierten herrschte vor­mittags in der Downingstreet lebhaftes Treiben. Große Menschenmengen standen an den Zu­gängen zum Foreign Office, die durch Polizei­ketten und berittene Polizei zurückgedrängt wurden. Das Gebäude des Foreign Office war von Journalisten aller Nationalitäten und zahlreichen Photographen umlagert. Als erster traf der italienische Minister de Stefani mit seiner Delegation ein. Ihm folgte ein langer Autozug. mit den verschiedenen Sachverständigen. Die deutsche Delegation traf in zwei Abteilungen ein. Der Reichskanzler, der Minister des Aeußern Stresemann und der Minister Luther kamen zusammen und betraten ruhig und fast ohne bemerkt zu werden das Foreign Office. Der .französische Ministerpräsident Herriot er­schien Punkt 12 Uhr. Er sah ernst aus und stürzte in das Gebäude, ohne sich photogra­phieren zu lasten.

Die Pläne für die Konferenz.

London, 5. Aug. (Reuter.) Die Pläne für die Konferenz sind noch ziemlich unbestimmt. Wenn die Bemerkungen der Deutschen zu den alliierten Dokumenten morgen früh fertig sind, wird wahrscheinlich am Vormittag oder Nach­mittag eine Vollsitzung abgehalten werden. Es verlautet, daß die deutsche Delegation die Vor­bereitung ihrer Bemerkungen so schnell wie nur möglich betreibt. Es ist schwierig, vorauszu­sagen, welches Verfahren eingeschlagen wird, wenn die Deutschen ihre Erwiderung eingereicht haben. Möglicherweise werden Ausschüsse ge­bildet. Vielleicht werden die Großen Sieben durch Hinzuziehung eines oder zweier Deutscher verstärkt. Die allgemeine Meinung geht dahin, daß trotz des Wunsches aller Delegierter, mit der Konferenz am Freitag zu Ende zu kommen, dies doch wenig wahrscheinlich ist.

Londo», ^. «griff. Im Unterhauss et Lloyd George bei Erörterung der Reparations- ftage, er beabsichtige, einige Fragen an den Pre­mierminister zu richten über die sehr wichtige Er­klärung, die er im Unterhaus über die interalliierte Konferenz abgegeben hat. Wenn das Haus in einer oder zwei Wochen noch tage, würde er es für wünschenswert erachten, die Diskussion zu ver­schieben, bis die Konferenz vollendet sei. Aber so­viel er wisse, werde keine weitere Gelegenheit sein, diese Frage vor der Vertagung auszuwerfen. Mac- donald habe gestern offen zugegeben, daß er nicht in der Lage gewesen sei, seine eigenen Ge­danken vollständig durchzuführen. Er habe offen erklärt, daß

die Regelung einen Handel darstelle.

Er hoffe, Macdonald hatte sich vor Augen, daß das ebenso wahr für die Transaktionen in der Vergangenheit sei. Das beste, was man erreichen zu können hoffe, sei, zu einem Kompromiß zu ge­langen, das einen Bruch der Alliierten verhindern und den Frieden um einen Schritt näher bringen könne. Der erste Eindruck nach der gestrigen Erklärung des Premierministers sei der gewesen, daß er einer sehr verwickelten Vereinbarung zuge- stimmt habe. Die komplizierte Regelung würde in ihrem Wirken sehr schwierig sein. Der Premier­minister habe keinerlei Bezug darauf genommen, was für eine Vereinbarung betreffend die Räu­mung des Ruhrgebiets erzielt worden sei. Dies sei eine Frage von erstklassiger Bedeutung und eine Frage, die Deutschland mehr bewege, als irgend etwas anderes. Der Premierminister ver­trete die Ansicht, die seiner Meinung nach von jedermann im Hause geteilt werde, daß

die Invasion des Ruhrgebiets ei« unge* setzlicher Akt und ein Verbrechen an den nationalen Rechten gewesen fei.

Er habe in der Presto gelesen, daß die Franzosen und Belgier beabsichtigen, zwei Jahre lang im Ruhrgebiet zu bleiben, nicht nur, bis ein Uebereinkommen erzielt worden sei, sondern bis sie vollständige Beweise der Aufrichtigkeit der deutschen Regiernng hätten. Das sei eine sehr ernste Sache. Lloyd George drang auf Infor­mationen bezüglich der Räumungsfrage. Er sagte, das sei ein sehr wichttger Punkt, weil er die Garantie für die britische Aufrichtigkeit in der Durchführung des Versailler Vertrages sei. Dèan könnte zu Deutsch­land nicht sagen, daß auf jeder ihm nach dem

wirtschaftlichen Verhandlungen schließlich der Weg zur vollen Wiederaufnahme der diploma­tischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Rußland sich öffnen werde. Diefe Hoffnung hat getäuscht und es entsteht nun die Frage, ob das politische Programm einer Annäherung an Rußland noch weiter verfolgt werden wird. Es spricht dabei wohl auch etwas mit, daß die kommunistische Propaganda in England selbst bei den Liberalen ganz zu schweigen von den Konservativen lebhafte Besorgnis er­weckt, Auf die Beziehungen Frankreichs zu

Der große Betrug!

Das Londoner BlattDaily News" schreibt am 1. August 1914:

Wir können den Frieden erhalten, wenn wir den Zaren wissen lassen, daß er seine Schlachten allein schlagen und die Folgen selber tragen muß. Wenn die englische Regierung das tut, würde sie der Menschheit den größten Dienst erweisen, den die Geschichte kennt. Wenn sie es nicht tut, wird sie den schwersten Fluch der Menschheit auf sich laben."