Hanauer W Anzeiger
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Nr. 171
Mittwoch den 23. Juli
1924
6in Bermüllungsvorschlag Theunis
Paris, 22. Juli. Nach einer Meldung aus halbamtlicher Quelle ist das von dem belgischen Ministerpräsidenten Theunis oorgescylagens Klmvwmiß für die von der internat.on^ .sN ^inang geforderten politischen Garantien auf dem § 7 des Anhangs 2 zu Teil 8 des Fris- densvertrags aufgebaut. Dieser Paragraph, der die Reparation skommWon ermächtigt, . . . . „Sonderausschüsse zu bilden, deren Mitglieder sicht der Kommission selbst anzugehören brauchen und ihre Befugnisse und Vollmachten auf sie zu übertragen", hat bekanntlich die Grundlage gebildet für die Konstituierung des Komitees Dawes wie seinerzeit für die Einberufung der Bankierkonferenz im Jahre l»z2. Die Reparationskommission ist auf Grund dieser Bestimmung in der Lage, ihre Kompetenz zur Feststellung deutscher Verfehlungen an irgend ein anderes von ihr selbst eingesetztes Organ zu übertragen, ohne daß dadur^ ber Geist oder der Buchstabe des Friedenvertrags »erlebt würde. Als Organ dieser Art kommen in erster Linie das Finanzkomitee des Völkerbundes oder ein aus den ehemaligen Mitglis- bern des Komitees Dawes zusammengesetzte aeue Kommission in Frage. Das wäre zweifellos die Lösung, die den Wünschen der inter-
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.rationalen Finanz am weitesten entge men würde. In den franizöü!'^en Konferenz
kreisen scheint MM jedoch Nicht ganz so weit gchen zu wollen. Wie aus einer Havasmeldung Moorgeht, sucht man eine Verständigung auf halbem Wege derart, daß die Repavationskom- mission vor einer Entscheidung über das Vorigen deutscher Verfehlungen eines der beiden MMMnaniiten Ovgü-ue gmauMch 90^,1
Bei dieser Lösung würde also die Reparationskommission nach wie vor die letzte Instanz : bilden, während es nach den — -.wichen der ' maßgebenden £ mn 3s reife gerade umgekehrt ; sein sollte.
London. 23. Juli. Der „Temps" meldet von der interalliierten Reparationskommission, daß die infolge der Haltung der Bankiers entstandenen Schwierigkeiten noch nicht beseitigt sind. Sie würde aber nicht für unüberwindlich ge- i halten. Der Vorschlag des belgischen Ministerpräsidenten besagt, daß ein besonderer Ausschuß durch die Reparationskommission ernannt werden soll, um die Frage eines deutschen Der- : Suges zu entscheiden. Dieses bedeute keinen Eingriff in die Rechte der Reparationskommission, da sie ja selbst den Ausschuß ernennt. Gleich- Aitig wird aber dadurch der direkte Anteil der âparationskommifsion an den rechtlichen Bedingungen ausgeschaltot. Die amerikanische öffentliche Meinung scheint bezüglich der Eig- nrmg der Kommisson zum Amt eines Schiedsrichters sehr mißtrauisch zu sein, selbst wenn ein amerikanischer Bürger beigegeben wird. Ein amerikanischer Vorschlag, der in Konferenz- ^reisen mit besonderem Wohlwollen aufgenommen wurde, besagt, daß die Reparationskom- Mnuon die endgültige Verzugserklärung ab- soll, daß aber die Sanktionen der Ent- Icherdung eines besonderen dafür ernannten Ausschusses überlassen werden soll. Weiter eldet der „Temps", daß in der heutigen Voll- l'Sung außer der Entgegennahme der Berichte orei Kommissionen auch die Frage der Ein- «ung Deutschlands erörtert werden soll. Wahr- anfnx1^ âd heute beschlossen, Deutschland auf- Qn der Konferenz als gleichberechtigte wcht tellzunehmen.
Besprechung der Garanliefor-erungen Ser Bankiers.
^li. Wie der Sonderbericht- m x I Havasagentur aus London meldet, : a°s^„ heute nachmittag die Diskussion der niL ” °, riid von den englischen und amerika- fo K.^tnan5leuten gestellten neuen Garantie- ' Btacdnn^ «^ einer Besprechung zwischen dem französischen Minister and ^mental, Theunis, de Stefani I dem ^âlrschen Schatzkanzler Snowden, I her Bank von England ^wen A„,,^ orman Sir Robert Kindersley, Lamont dem amerikanischen Bankier Ministers nn^?^^ des englischen Premier- werden ^ ?" ^h""^ wieder ausgenommen | Qm SSotmiHr,» 61" .^^^^dung, die Macdonald Downing ^?g Wit den Delegationsführern in 1 «rstatter^nmmm ^r^ ^d, wie der Bericht- ^nge^^^^", verschiedene Vorschläge zu der ^Megenheit gemacht worden. Sie sollen im
wesentlichen darin bestehen, daß der durch den amerikanischen Delegierten verstärkten Reparationskommission die Feststellung der Verfehlungen überlassen bleibt, jedoch mit neuen Garantien umgeben werden soll. So würde man sich nicht mehr mit der vorherigen Stellungnahme des Generalagenten für die Reparationszahlungen und des Vertreters der ausländischen Anleihe- und Obligationsträger begnügen. Vielmehr hätte die Reparationskommisfion vor der Beschlußfassung entweder das alte Sachverstän- digenkomitse, d. h. die Verfasser des Dawesplanes, oder aber den Finanzausschuß des Völkerbundes zu Rate ziehen. Nach dem Berichterstatter des „Temps" geht einer der Vorschläge im engsten Sinne von dem belgischen Ministerpräsidenten Theunis aus, der sich hierbei auf den 8 7 des Anhanges 2 zu Abschnitt 8 des Friedensvertrages stützt. Diese Bestimmung hat schon die rechtliche Grundlage für die Einsetzung des alten Sachverständigenkomitees abgegeben.
Die Arbeiten -er Kommissionen.
London, 22. Juli. Der diplomatische Berichterstatter des „Daily Telegraph" meldet im Ge- gensatz zu der „Times", daß bei den gestrigen Verhandlungen auf die Frage einer formellen Einladung an die Deutschen nicht eingegangen wurde; diese sei formell an die Vollkonferenz verwiesen worden, wenn auch ein grundsätzliches Einverständnis darüber herrschte. Herriot habe übrigens angedeutet, man werde erst das Gutachten eines juristischen Sachverständigen bezüglich der Ausarbeitung des Protokolle ein
Dem Berichterstatter zufolge scheint die dritte Kommission, von der gemeldet war, daß sie ihren Bericht fertiggestellt habe, ihre Arbeiten wieder ausgenommen zu haben. Sie habe vorgeschlagen, daß die ihr gestellte Aufgabe erweitert werde, wobei es sich um Verschiedenheiten im belgisch-französischen Wortlaut im 8 5 g des belgisch-französischen Memorandums handle.
Macdonald habe dem Vorsitzenden der dritten Kommission, Sir Robert Kindersley, entsprechende Weisungen erteilt; nachdem er sich überzeugt hatte, daß diese Kommission nicht versuchen werde, die Vorrechte des Transfer- Ausschusses auf Grund der Bestimmungen des Dawesplanes zu beschränken.
Bezüglich der Arbeiten der zweiten Kommission habe die Auffassung bestanden, daß diese Körperschaft oder ihr Unterausschuß Punkte zu regeln gehabt habe, wie die Sicherheit der alliierten Truppen auf den Rheinbahnen, die vielleicht erst von den Premierministern geregelt werden müßten; dasselbe gelte von der zahlenmäßigen Stärke der unsichtbar gemachten Ve- satzungstruppen im Ruhrgebiet, wenn diese Frage auf Deutschlands Verlangen von der Konferenz erörtert werden sollte.
Ueber die Arbeiten des Unterausschusses der zweiten Kommission meldet der diplomatische Berichterstatter des „Daily Telegraph": Der militärische Unterausschuß der zweiten Kommission, dessen Erörterungen durch zwei Besprechungen zwischen Nollet und dem ständigen Unterstaatssekretär des Aeußeren ergänzt wurden, habe gestern seinen Bericht Aaworth und Leverve mitgeteilt, die zusammen mit den deutschen Vertretern den Eisenbahnorganisationsausschuß unter dem Dawesplan bildeten. Seydoux habe allerdings zuvor sichergestellt, daß das deutsche Mitglied an keiner Beratung betreffend die Sicherheit der alliierten Truppen, teilnehmen könne.
Der britische, französische und belgische Standpunkt seien in dem Bericht zusammengefaßt, der keine Schlußfolgerungen enthalte, wohl aber einen Paragraphen, in dem die Dawes-Eisenbahnsachverständigen aufgefordert werden, zu erklären, ob das französisch-belgische Programm mit dem gegenwärtigen Statut der Rheinlandkowmission und dem Dawesbericht übereinstimmen würden. Es könne gut sein, daß das entworfene Programm ein Abkommen mit Deutschland betreffend Abänderung der Rheinlandkommission notwendig machen würde. In der Frage der rheinischen Eisenbahnen seien Schwierigkeiten wahrscheinlich, falls die alliierten Militärbehörden darauf beständen, den Dienst von 4000 alliierten Eisenbahnern zu kontrollieren, die nach dem französisch-belgischen
Plan unter das deutsche Personal gemischt werden sollten.
In allgemeiner Beziehung sei man übereingekommen, daß die an der Konferenz teilnehmenden Dawes-Sachverständigen, falls es um die Auslegung des Dawes-Berichts gehe, als eine Art von Schiedsrichter auftreten sollten.
Der Zivilausschuß der zweiten Kommission fuhr gestern in der Beratung des neuen Entwurfs des ursprünglichen französisch-belgischen Memorandums fort. Die britischen Sachverständigen hatten am Sonntag versuchsweise eine Anzahl Gesichtspunkte aufgestellt, die zum Teil in dem Memorandum enthalten waren, zum Teil nicht. Da sich bezüglich der Verfügung über die bisher von den Alliierten erhobenen Abgaben bezüglich der Eisenbahnen, Schuldscheine usw. im Zusammenhang mit dem Dawes- Bericht Schwierigkesten ergaben, beschloß der Unterausschuß gestern morgen, sich in drei Gruppen zu spalten und am Nachmittag die drei Organisations-Komitees des Dawes-Planes (Emissionsbank, Eisenbahnen- und industrielle Schuldscheine) zu einer Konferenz einzuladen. Unter diesen Umständen gingen natürlich die Arbeiten der zweiten Kommission langsam von statten; immerhin wurden gewisse Beschlüsse erzielt.
Es wurde anempfohlen, daß während einer Uebergangszeit von acht Wochen (zwischen dem 15. August und dem 15. Oktober die Regie der Eisenbahnen an den Organisationsausschuß des Dawesplanes übergeben werden solle, der sie dann seinerseits einer neuen Gesellschaft überweisen würde. Im Falle der industriellen Schuldscheine sollten vorläufige Bescheinigungen ausgestellt werden. Die französischen und belgischen Sachverständigen versprachen, daß die frist für die Uebertragung der Emission nach Möglichkeit innegehalten werden solle, machten aber einige Vorbehalte wegen der Kürze der Zeit und der Haltung der Deutschen.
Von einem allgemeinen Plan für die wirtschaftliche Demobilisierung der von den Sachverständigen in einem neuen interalliierten Memorandum niedergelegt werden soll, wurden bisher von zwölf Bestimmungen nur drei durch den Redaktionsunterausschuß erledigt. Nach dem neuen Wortlaut verpflichten sich die Alliierten, die wirtschaftliche Einheit und Souveränitä Deutschlands entsprechend den Vorschriften des Dawesplanes wieder herzustellen. Sie verpflichten sich ferner zu diesem Ziel eine Reihe von Maßnahmen zu treffen, deren Zweck es ist, den deutschen Behörden innerhalb des Versailler Vertrages und des Dawesberichts die Machtbefugnisse zurückzuaeben, die sie vor dem 11. Januar besessen hatten.
Außerdem verpflichten sich die Franzosen und Belgier unter der Voraussetzung, daß Deutschland die fünf von der Reparationskommission festgesetzten Bestimmungen erfüllt, alle Bergwerke und anderen deutschen Aktiven, die jetzt unter ihrer direkten Kontrolle sind- zurückzugeben. Dies bedeutet das Verschwinden der Micum. Der Berichterstatter spricht am Schluß die Ueberzeugung aus, daß die Deutschen den gleichen guten Willen zeigen werden wie die Alliierten Englands.
Die Frage -er Eisenbahnregke.
Paris, 23. Juli. Ueber die Frage der französisch- belgischen Eisenbabnregie glaubt der Sonderbericht- “ritattet „Journal" folgende? berichten zu können: Die beiden Sachverständigen Liverve und Sictoort hätten sich über ein Kompromiß geeinigt: e? sei allerdings nicht ohne ernstliche Zugeständnisse abge» aangen. Frankreich und Belgien hätten sich bereit erklärt, wenn auch nicht die Zahl ihrer Beamten, s» doch die Ausdehnung ihre? Tätigkeitsbereich? kinul- schränken. Die fran Lüchen und belgischen Eisenbahner sollen nicht ständig auf den vorgesehenen Linien bei» bebakten werden, sondern nur in einem sehr beschränkten Abschnitt deS Netze? Verwendung finden. Auch hier solle bis unsichtbare Besetzung geschaffen werden.. Die Kombination wird heute vormittag den Delegation-führern und Vorsitzenden der Kommission unterbreitet werden, die die vorberichte zu der Plenarsitzung treffen.
Das Programm -er Dollkvnserenz.
Lond»n, 22. Juli. Die Vollversammlung der Konferenz der Alliierten, die sehr wahrscheinlich am Mittwoch nachmittag 3 Uhr Zusammentritt, wird sich hauptsächlich mit der Entgegennahme ürnd Erörterung der Berichte der drei Aurschüffe beschäftigen. Die finanziellen Sachverständigen hatten heute zwei lange informelle Besprechungen mit den Vertretern der Bankier? über die Ansicht der Alliierten hinsichtlich der iur die Anleihe an Deutschland erforderlichen Sicherheit. Die Sachverständigen hoffen, die Anschauungen der Bankier? hierüber der Konferenz Mitteilen zu können. Der Unterausschuß des zweiten AurschuffeS setzte heute die SBrüfuna der Fraae der
Wiederherstellung der wirtschaftlichen Einheit Deutsch. landS fort, Sie glauben, daß sie ihre Arbeiten noch heute abend beenden können. Der Gesamtausschuß dürste morgen früh zusammentreten, um seinen Wirt, schaftlichen Bericht und den Bericht über die Eisen- bahnftage für die Vorlage an die Vollkonferenz zu revidieren.
Um -ie Zuziehung -er Deutschen.
Paris. 22. Juli. Der Sonderberichterstatter des „Petit Journal" in London weist auf die hoppelte Gefahr hin, der man sich aussetze, wenn man mit den Deutschen diskutieren werde. Gewisse Amerikaner würden angesichts der deutschen Reklamattonen den Versuch machen, ein neues Kompwmiß zu suchen, das die Einheit der Alliierten in Gefahr bringen könne. Die zweite Gefahr bestehe darin, daß Maodonald und Herriot sich leicht durch die Haltung der Deutschen dahin führen lassen könnten, ein Ultimo« tum zu stellen. Der Gedanke eines derartigen Vorgchens sei für die Arbeiterregierung gefährlich und entspreche nicht der Tendenz des Sachverständigenplanes; etwas derartiges könne vielleicht sogar den Bruch der Konferenz, ja sogar den Bruch der Entente herbeiführen. Warum sollten sich also die Alliierten einen Graben graben, in den sie vielleicht selbst hineinfallen würden. Wenn er, der Berichterstatter, heute diese Diskussion anschneide, so geschehe es, um vorzubeugen, also um Ernsteres zu verhüten.
Diese Ausführungen des Sonderberichterstatters gewinnen einen besonderen Wert, wenn man bedenkt, daß sie im Organ Loucheurs veröffentlicht werden.
Paris, 22. Juli. Nach dem Londoner Sonderberichterstatter der HMasagentur hat Macdonald in der Unterredung, die er heute vor- jnütayniMismßt^ßfiijnii^^tefQn
Deutschen zur Konferenz zur Sprache gebracht. Ein Befchluß sei nicht gefaßt worden. Die englische Delegation habe die Aufforderung erhalten, ihren Standpunkt in dieser Frage in einer schriftlichen Note darzulegen. Die französischen Sachverständigen würden sie prüfen und die französische Delegation würde aufgrund ihres Gutachtens dazu Stellung nehmen. Ob die Deutschen unmitelbar in London gehört oder später an die Reparationskommission verwiesen werden sollen. Auf alle Fälle werde man fran- zösischerseits die Anhörung der Deutschen nicht akzeptieren, bevor die Konferenz zu einer Verständigung über die Entschließungen der dritten Kommission gelangt sei.
For-erungen -er Deulschnalionalen.
Berlin, 22. Juli. Die deutschnationale Reichstagsfraktion hat nach langen Beratungen in später Abendstunde einen Beschluß gefaßt, in dem sie bie folgenden Forderungen an die Regierung richtet. Eine Teilnahme an der Londoner Konferenz soll nur erfolgen, wenn eS sich nicht um Entgegennahme eines Diktats, sondern um Verhandlungen als gleichberechtigter Partner handelt, sofortige Freigabe der (Befangenen und Rückkehr der Ausgewiesenen, unverzügliche wirtschaftliche und militärische Räumung der Einbruchs- und Sanktionrgebiete, Wiederherstellung der wirtschaftlichen und administrativen Hoheit des Reiche« im altbesetzten Gebiet einschließlich deS Eisenbahnnetzes, Sicherstellung der Anerkennung, daß die Frist für die Räumungen mit dem 10. Januar 1920 zu laufen begonnen haben, Sicherung gegen zu kräftige Sanktionen, keine Anerkennung von Forderungen, die gegen die Würde und Unabhängigkeit Deutschlands verstoßen und Widerruf des der Wahrheit widersprechenden Schuldbekenntnisses. Der Beschluß erklärt, daß die Deutschnationalen sich mit allen Mitteln Abmachungen widersetzen werden, die ihren Forderungen Nicht entsprechen.
Tirpitz über -en Dawes-Plan.
Jietüporf, 22. Juli. Die Blätter des „Inter« national News Service" veröffentlichen ein Interview mit Großadmiral von T i r p i tz. Darin heißt es u. a.: „Die Annahme der Bedingungen des Dawes-Berichtes und der Der- such, die so unmöglichen Bedingungen unsererseits auszuführen, würden den amerikanischen ExporthaiDel so nachteilig beeinflussen, daß eine Periode allgemeiner Wirtschastsdepresfion in den Vereinigten Staaten daraus entstehen könnte, die, wie ich glaube, ernster sein würde, als die schweren Zeiten, die sie vor ungefähr 30 Jahren erlebt haben.
Das Dokument, wie es heute ist, wirkt tödlich für uns. Auf einer Bedingung würde ich, wenn ich Kanzler geworden wäre, gewiß bestanden laben, daß gleichzeitig mit unserer Einwilligung« den Bericht anzunehmen, die französischen far« bigen und die französischen weißen Truppen und ebenso die belgischen Truppen sofort die Rtchy
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