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General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M.
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Nr. 146
Dienstag den 24. Juni
1924
Das Neueste.
— Macdonald und Herriot haben bei ihrer Zusammenkunft in Chequers beschlossen, an die Reichsregierung eine gemeinsame Note zu richten, um die Ausübung der interalliierten Militärkontrolle in der von der Botschafterkonferenz verlangten Form zu sichern. Die Note soll bereits heute früh der Reichsregierung zugestellt werden.
— Reichskanzler Marx wandte sich in einer Besprechung mit dem Berliner Vertreter des Reuterbüros gegen die Märchen über deutsche Rüstungen.
— Der Reichspräsident und der Reichswehr- minister weilten gestern in Dresden.
Der --moralische Pakt".
Der französische Ministerpräsident Herriot ist gestern morgen von London abgereist und nachmittags in Ostende gelandet und alsdann nach Brüssel weiter gefahren, wo im Laufe des heutigen Tages Besprechungen mit den belgischen Ministern stattfinden, um auch hier ein „völliges Einverständnis" zu erzielen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Herriot auch mit Theunis und Hymans, wie er es mit Macdonald getan hat, einen „moralischen Pakt" schließen. „Moralischen Pakt" ein sehr schönes Wort. Es fragt sich nur, worauf der Nachdruck liegt, ob auf dem Pakt oder auf seiner Moral. “ Hintergedanken, wie sie Herriot in der Kammer weit von sich wies und in der Zusammenkunft von Chequers dann doch einzuschmuggeln versuchte, haben mit Moral nicht allzuviel zu tun, können einen Pakt zwischen Staatsmännern bei beiderseitigem MMWM geschehen pflegt. Wait and see, wart ab und mach' die Augen auf, dieser gut englische Rat dürfte sich für uns Deutsche gegenüber dem „moralischen Pakt" zwischen Herriot und Macdonald und wahrscheinlich auch Theunis und Hymans sehr empfehlen.
Treffen die gestern gemeldeten Behauptungen des Sonderberichterstatters des „Matin" zu, daß Herriot die „absolute Kontrolle gewisser strategischer Linien der Rheinlandbahnen" als Garantie im Auge hat, was des Wahrscheinlichkeit entspricht, dann sieht man erneut, daß in der allerwichtig st en Frage die Politik Herriots sich von der Politik Poincares nur dem Namen nach unterscheidet. Poincare Hatte gewiß brutale Formeln, um die Räumung des Ruhrgebiets zu verweigern; Herr Herriot effetzt sie durch „geschmeidige". Das ist bisher der ganze Unterschied. Festgestellt sei weiter, daß nach den optimistischen Berichten der Londoner Presse als g ü n st i g e Möglichkeit die militärische Räumung des Ruhrgebiets innerhalb der nächsten sechs Monate angesprochen wird, vor- ausgesetzt, daß der Dawesplan in Wirksamkeit bitt und Frank reichdienotwenLigen Garantien erhält. Dabei muß man bedenken, daß Herr Herriot für die Frage der Reparationszahlungen zwar auf militärische Garantien, nicht aber auf finanzielle und wirtschaftliche verzichten will, daß er aber militärische Garansen für die Sicherung Frankreichs !»r notwendig hält. Uns Deutschen und unseren vergewaltigten Landsleute an Rhein und Ruhr insbesondere aber kann und wird es sehr gleich sein, ob der Franzose zur Sicherung der Reparationszahlungen oder zur militärischen Sicherung Frankreichs im Lande steht.
Die Grundlage der Einigung.
Paris, 24. Juni. Der Berichterstatter des »Outibien* glaubt in derLage zu sein, das Programm zu ^öffentlichen, das zwischen Herriot und Macdonald auf rwid eines französischen Plane» verabredet worden
Das Programm enthalte Garantien für die eparationen und Garantien für die Sicherheiten. . "^ den ReparationSplan anlange, so sei zweifellos, aß der von den Sachverständigen gebilligte Plan in kraft treten werde. Die beste Garantie bestehe in den vntroüorganen. Die interalliierte Konferenz werde fs^ Zusammenwirken und ihre Anfgaben festlegen, j sie in Tätigkeit seien, werden die Alliierten kuf ihre wirtschaftlichen Druckmittel verzichten, Uk im besetzten Gebiet angewendet wurden. & mnitärnche Besetzung werde nach Maßgabe der Zahlungen eingeschränkt wervcn. Herriot ,at vn Macdonald gefordert und erreicht, daß Grotz- tltl‘1mieit -«ich durch schriftliche Garantie verpflichtet, * nt -■ befiehlt zusammen zu arbeiten, falls Deutsch- vud aeticn feine Vcrvflicktunacn verstößt. Auch in
Der Reichskanzler gegen Sie Märchen deutscher Rüstungen.
Berlin, 23. Juni. Der Berliner Vertreter des Reuter-Büros befragte den Reichskanzler Marx über die Stellungnahme der deutschen Regierung zu den in den letzten Tagen in einem Teil der französifchen und auch der englischen Presse sich häufenden Alarmnachrichten über angebliche deutsche Rüstun - gen und Revancheabsichten. Der Reichskanzler erklärte ihm etwa folgendes:
Derartige Nachrichten sind tatsächlich gerade in diesen Tagen in der französischen Presse erschienen und von einem gewissen Teil der englischen Presse übernommen worden. Allen diesen Tendenzmeldungen entgegenzutreten, ist nicht möglich, wie sie entstehen, ist aber immerhin interessant. Das will ich Ihnen an einem Beispiel erläutern. Das „Journal" brachte vor einigen Tagen die Nachricht, die französische Regierung habe der englischen Regierung amtliche Berichte französischer Stellen zur Kenntnis gebracht, nach denen ein bewaffneter UeberfallaufüieBesatzungstrup- pendes Ruhrgebiets geplant fei. Diese Nachricht, der von amtlicher deutscher Seite sofort entgegengetreten worden ist, ist eine von denen, die in der ausländischen Presse das größte Aufsehen erregten. Auf das deutsche D e m e n t i hin ist nun vom „Daily Telegraph" festgestellt worden, daß es sich bei dem von dem „Journal" erwähnten angeblichen Bericht um die Arbeit eines übereifrigen Agenten gehandelt
aily Telegraph" fügt tröstend hinzu, glücklicherweise habe weder die französische noch die englische Regierung diesem Alarmbericht Glauben geschenkt. Aber niemand bürgt uns dafür, daß nicht andere Alarmberichte Glauben finden. Ich denke dabei insbesondere an die Meldung gewisser französischer Zeitungen, in denen die üblichen Angaben über geheime deutsche Rüstungen mit sehr genau klingenden Zahlen belegt werden. Diese Zahlen sind, wie mir zufällig gerade heute gesagt wird, aus einem in einer englischen Fachzeitung veröffentlichten größeren Aufsatz über den Stand der bewaffneten deutschen Macht herausgegriffen. Dieser aus der Feder eines offenbar ganz sachlich eingestellten englischen Offiziers stammende Aufsatz kommt aber zu dem Ergebnis, daß sich die deuffchen Zustände auf dem Gebiete des Rüftungswesens in gewissen Einzelheiten mit dem Vertrag von Versailles zwar noch nicht überall decken, daß jedoch im großen und ganzen die deutsche Entwaffnung völlig durchgeführt und Deutschland außerstande ist» auch nur einen Defensivkrieg mit Aussicht auf Erfolg zu führen. Die in der französischen Presse erschienenen Bruchstücke sind indessen so ausgewählt, daß sie den gegenteiligen Eindruck erwecken.
Ernster als derartige Tendenznachrichten, von denen die deutsche Regierung im allgemeinen keine Notiz nimmt, sind aber natürlich Erklärungen der Art, wie sie der „Morning Post"
der Sicherheitssrage ist man zu einer Einigung gekommen. Die Brückenköpfe auf dem linken Rheinufer sollen bis auf weiteres besetzt bleiben. Die strategischen Hauptbahnen sollen durch zwei militärische Eachver- ständige überwacht werden.
Paris, 23. Juni. Das Kommunique der Besprechungen von Chequers wird vom„T emps" eine Friedensbotschaft genannt. Das Blatt zieht einen Vergleich zwischen der pomtrschen Lage am Tage der deutschen Reichstagswahlen und der heutigen Situation. Trotzdem gerade damals dem „Temps" die franzöfifch-engüschen Besprechungen nahe bevorzustehen schienen, habe man schwer daran glauben können, daß es zu einer durchgreifenden Verständigung von Dauer kom- M könnte, selbst wenn diese jemals zu Papier gebracht worden wäre. Gerechtfertigt oder ungerechtfertigt habe dieser Eindruck der Ungewißheit die Gefahr noch vergrößert. Heute erklärten der englische und der französische Ministerpräsident: Wir haben uns darüber geeinigt, einen moralischen Pakt zwecks ständiger Zusammenarbeit abzuschließen. In Deutschland sind die Nationalisten nicht zur Regierung gelangt, welche Schwierigkeiten auch noch zu überwinden sein mögen. Man erwarte, daß die Gesetze, die die Durchführung des Sackmerständtgenberichts ermöglichen sollen, angenommen würden. Es
zufolge kürzlich von dem fetzigen französischen Kriegsminister General Nollet abgegeben worden sein sollen. Ich kann mir eigentlich kaum denken, daß der Interviewer der „Morning Post" den General Nollet richtig verstanden hat. General Nollet hat fast 5 Jahre lang in Deutschland geweilt. Er kann unmöglich den Eindruck haben, daß der deuffche Rüstungsstand eine Gefahr für die Sicherheit Frankreichs bedeutet. Er muß wissen, daß die taktischen Ideen militärischer Ausbildungsvorschriften auf die politischen und strategischen Pläne des betreffenden Landes keine Rückschlüsse zulassen; er muß sich darüber im Klaren sein, daß eine Truppe, die überhaupt militärischen Wert haben soll, auch über Angriffsgeist verfügen muß, selbst wenn sie, wie die deutsche Reichswehr, nur defensive Aufgaben hat. Ich will im übrigen auf die angeblichen Aeußerungen des Generals Nollet nicht allzu ausführlich eingehen, insbesondere nicht auf die Behauptungen über den angeblichen militärischen Charakter der Schutzpolizei, über die angeblich militärische Ausbildung der Turn- und Sportvereine und über die Gefahr, welche die deutsche Industrie mit Bezug aus die Herstellung von Kriegsmaterial heute angeblich noch darstellen soll. Das in einem
großen Staate mit starken innerpolitischen Ge-
gensätzen neben einem Heere von nur 100 000 M fördern Dies dAe nicht dahin ausgâgt Mann für die Aufrechterhaltung der inneren werden, daß die Absicht bestanden habe, ^rgmüi- Ordnung sowie für die Erledigung administra- Ä
tiver Polizeiaufgaben ein Verwaltunaskörper' Machten zu treffen. Ueber die Erorte W >E0vy-Köpfen erfordern.
wird jedem Unbefangenen einleuchten. Eine
Gefahr für Frankreich bedeutet dies schon des
halb nicht, weil die Angehörigen dieses Verwaltungskörpers für militärische Zwecke garnicht abkömmlich sind und weil die Polizei mit der Reichswehr n i djit die leise ste organische Verbindung hat. Der körperlichen Ausbildung der Jugend in Turn- und Sportvereinen kommt heute nach Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht gewiß eine erhöhte Bedeutung zu, aber lediglich unter dem Gesichtspunkt der Volksgesundheit; und die deuffche Industrie ist nun heute wirklich restlos auf die Friedensproduktion umgestellt. Das müßten General Nollets Offiziere selbst am besten wissen. Ich hoffe aufrichtig, daß General Nollet Gelegenheit nehmen wird, die Mißverständnisse, die fast aus jeder Zeile des Interviews in der „Morning Post" sprechen, richtigzustellen. Gerade auf seine Haltung und seine Aeußerungen wird es wesentlich ankommen, wenn wir die deutsche Oeffentlichkeit davon überzeugen wollen, daß die Ziele und Methoden der heutigen französischen Regierung andere sind als die der vorigen. Diese Ueberzeugung in weite Kreise des deuffchen Volkes zu tragen, ist unser ehrliches Recht. Dies ist eine Vorbedingung der Verständigung, und die Politik der Verständigung ist es, die wir und mit uns der weitaus größte Teil des deutschen Volkes mit absoluter Aufrichtigkeit verfolgen.
ES
liege also ein Versprechen vor, das Einverneh- men zwischen Frankreich und England zu wahren, und daneben der Beginn einer Entspannung zwischen Frankreich und Deutschland. Gewiß sei das nur ein Anfang, aber man werde zugeben, daß es ein guter Anfang sei. Jetzt komme es darauf an, daß die Kammer arbeite. Dafür müsse etwas getan werden, und zwar ohne Rücksicht auf Personen und Parteien.
Das „Journal des Debats" schreibt, gewiß sei der Ausdruck völligen Einvernehmens schon sehr verbraucht. Er sei durch die Verwendung in den Kommuniques etwas verblichen, int)essen habe man es diesmal mit etwas mehr zu tun. Die beiden Ministerpräsidenten hätten hinzugefügt, sie seien darüber einig, einen mora- lischen Pakt zwecks Zusammenarbeit abzuschlie- ßen. Dieser Satz bedeute, daß Macdonald und Herriot entschlossen seien, vertrauensvoll miteinander zu verhandeln, die Rivalitäten auszuschalten und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Es fei seit 1919 nicht immer so gewesen zwischen London und Paris. Unter Lord Curzon habe der Geist der'Rivalität in voller Blüte gestanden. Das Ziel sei schwer zu erreid)en gewesen
Brüssel, 24. Juni. Herriot, der gestern früh 8,55 Uhr in London abreiste, ist gestern nachmittag 5,45 Uhr über Ostende in Brüssel eingetroffen. Er mürbe am Bahnhof vom Ministerpräsidenten Theunis, dem Außenminister Hymanr und dem Bürgermeister von Brüssel sowie von einer Reihe von Senatoren und Abgeordneten empfangen. Die Menge brachte Herriot begeisterte Ovationen dar. Herriot begab sich sofort in das französische GesanbtschastSgebäude. Um ---------,.. , , . „ . „ , 7 Uhr wurde er vom König empfangen. Später bat dadurch, daß der französische und der engusche ^ H^,U mit einer Reihe politischer Persönlichkeiten Botschafter in Berlin den deutschen Miufftern unterhalten. Die Aussprache mit Theunir und gegenüber zweierlei Sprache gesprochen, ja mit-1 Hpmans dürfte erst heute morgen um 9 Uhr im.
unter entgegengesetzte Standpunkte vertreten hätten. Man werde sich vielleicht über den moralischen Pakt lustig machen. Was aber auch die geistreichen Leute zu sagen hätten, diese Art von Pakt sei die kostbarste, wenn nicht die einzige Möglichkeit, die Frankreich und England miteinander verbinden könne. Der Militärpakt sei wegen der fast einmütigen Vorurteile der englischen Bevölkerung undurchführbar. Das höchste, was man in- dieser -Beziehung in England erreichen könne, fei die Zustimmung zu dem im vorigen Jahre vom Sonderausschuß des Dölksr- bundes -ausgearbeitete, vom Völkerbundsrat gebilligte und den Regierungen unterbreitete Projekt gegenseitiger Unterstützung im Falle der Gefahr. Die „Information" vertritt den Standpunkt: Die Besprechungen von Chequers haben zu zwei Beschlüssen geführt: 1. dem moralischen Pakt zur Zusammenarbeit, 2. einer interalliierten Konferenz im Monat Juli.
Macdonald über die Londoner Besprechung.
London, 23. Juni. In Beantwortung eines Anfrage Baldwins bezüglich der Unterredungen mit Herriot erklärte Macdonald, der Zweck der Zusammenkunft mit Herriot sei gewesen, die notwendigen technischen Vorkehrungen zu erörtern, die getroffen werden müßten, um die Sachverständigenberichie in Wirksamkeit zu setzen. Weiter habe die Zusammenkunft bezweckt, gewisse Fragen zu erörtern, in
denen ein Zusammenwirken zwischen Frankreich und Großbritannien wünschenswert erscheine, um die Sicherheit und den Frieden in Europa
MMWMMMMWWWMWWW^M eit und Italien berichtet werden. Herriot habe
Wert darauf gelegt, daß keine Entscheidung gefaßt und unterbreitet werden soll. Die Unter
redung sei die Ein le itungzuderinter- alliierten Konferenz gewesen, die wahrscheinlich am 16. Juli in London zusammen treten soll. Auf eine Zwischenfrage Lloyd Georges gab hierauf Macdonald die bereits gemeldete Erklärung über die Einladung an Amerika und die etwaige Beteiligung Dèuffch- lands ab. Er fügte hinzu, es werde die Aufgabe der interalliierten Konferenz fein, sich mit dem Dawesbevicht in Wirksamkeit zu fetzen, und sobald er in aktiver Wirksamkeit sei, werde man die anderen zwischen Frankreich und England schwebenden Fragen einschließlich der interalliierten Schulden erörtern und hoffentlich auch in Ordnung bringen. Es werde jedoch keine Verquickung der Frage der interalliierten Schulden mit der Durchführung des Dawesberichtes stattfinden.
Nachdem Macdonald mitgeteilt hatte, daß auch die Frage der Anteile der Alliierten an den deutschen Reparationszahlungen auf der Konferenz nicht wieder aufgeworfen werden würde, erinnerte L a n e i l e an den kürzlichen Schriftwechsel mit Kanada über den Lausanner Vertrag und fragte, ob die Dominions ersucht werden würden, an dieser Konferenz teilzunehmen. Macdonald erwiderte, nachdem er mit Kolonialminister Thomas einige Worte ge- wechfèlt hatte, die Regierung stehe augenblicklich in einem Gedankenaustausch mit den Dominions, ohne daß er über die Einzelheiten dessen, was unternommen werden soll, verpflichtende Erklärungen abgeben wolle, könne er versichern,
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daß die Dominions eingehend zu Rate gezogen werden sollen, damit sie empfänden, daß sie in allem, was England tue, seine Teilhaber seien. Macdonald fügte hinzu: Ein PuE, den ich gern klarstellen möchte ist der, daß wir bei der Regelung der Frage der Durchführung des Dawesberichtes sicher keinerlei Verantwortung übernehmen werden, durch die entweder England oder die Dominions eine finanzielle Einbuße erleiden würden. Auf eine weitere Zwischen frage Lloyd Georges über die Beteiligung Deutschlands an der Konferenz gab Dtacdonaid die ebenfalls bereits gemeldete Erklärung^
Kerriot in Brüssel.