SanauerSAnzeiger
General-Anzeiger / AmMches Organ für Stadt- und Landkreis Kana« a. M.
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Kr. 141
Mittwoch den 18. Juni
1924
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Die WKW Amols vor der ÄiiMft.
Sozialer Friede für Frankreich — Keine Räumung des Ruhrgebiets vor Durchführung des Sachverftändigengutachtens.
Paris, 17. Juni. Die heutige Kammer hatte ein zahlreiches Publikum angezogen. Die Sitzung wird um 3.15 Uhr von dem Kammer- präsÄenten Painlevè eröffnet. Als Ministerpräsident Herriot in Begleitung der anderen Minister den Sitzungssaal betritt, wird er von den Parteien der Linken mit Händeklatschen begrüßt. Der Präsident verliest zuerst die Botschaft des Präsidenten der Republik, die mit Beifall ausgenommen wird. Nur die Mehrzahl der Sozialisten und die Kommunisten beteiligen sich nicht an der Kundgebung. Nach Verlesung der Botschaft verläßt der Ministerpräsident Herriot die Rednertribüne, und der Kammerpräsident kündigt an, daß die Botschaft dem Archiv einverleibt und im Sitzungsbericht verzeichnet wird.
Ministerpräsident Herriot besteigt dann aufs neue die Rednertribüne, um die Regierungs- erklärung zu verlesen. Die Linke nimmt die Ankündigung, daß die Botschaft beim Vatikan beseitigt wird, mit starkem Beifall auf, während ein Abgeordneter der Rechten ruft: „Sie arbeiten für die Boches!" Ministerpräsident Herriot erwidert: „Wir gehen in dieser Frage nicht in Toleranz vor". Im weiteren Verlauf der Verlesung wird vor allen Dingen bemerkt, daß der ehemalige Kriegsminister Maginot mit erhobenen Handen bei den Stellen ebenfalls Beifall klatscht, die sich mit der Heeresfräge befchäfti- N unh imterstreicht die Stelle über den Eiu
trativer Beifall links, während die rechtsstehen den Abgeordneten ironische Zurufe machen.) Als der Ministerpräsident mit der Verlesung der Regierungserklärung beinahe zu Ende kam, stellte ein Abgeordneter der Rechte an ihn die Frage: „Wer wird in Berlin General Rollet vertreten?" Herriot antwortet nicht.
Als der Ministerpräsident die Rednertribüne verlassen hat, erklärt der Kammerpräsident, daß ihm eine Reihe von Anfragen zugegangen sind. Er frage die Regierung, wann sie für die Aussprache bereit ist. Der Ministerpräsident antwortet: Sofort! Es findet dann die Aus- Iprachs statt, die jedoch nichts Neuss zeitigt.
Die BDstchast des Prüftdenien Doumergue.
In der Sitzung der Deputierten! ammer, E UM 3 Uhr eröffnet wurde, verlas der Ministerpräsident Herriot die Botschaft des neuen Präsidenten der Republik, die zur gleichen Stunde im Senat durch den Justizminister -n-enMlt bekannt gegeben wurde. Sie lautet:
„Die Nationalversammlung, die mich zum Präsidenten der Republik gewählt hat, hat mir große Pflichten auferlegt. Um sie zu erfüllen, vrauche ich die ständige Sympathie und den uetigen Beistand des Senats und der Kammer, gestatten Sie mir, die Hoffnung auszusprechen, sie mir nicht versagt bleiben werden. Ich werde die Verfassung, deren Hüter ich sein muß achten und stets innerhalb der Rolle bleiben, die A äuschreibt. Diese Rolle verlangte daß p öen Parteien stehe, um jedesmal, wenn
Umstände es erfordern, ein unparteiischer Schiedsrichter sein zu können. Nur so kann ich van vereinigten Interessen Frankreichs und der denen in meinem Herzen dieselbe fr^be gesichert bleibt, nützlich dienen, cher Land hat vor einigen Wochen einen sicht- aren und entschiedenen Beweis seiner tiefen ^Tauglichkeit an die freien und demokratischen Einrichtungen gegeben, die, nachdem sie dazu ^getragen haben, sich von den Folgen eines .ubauvöllen Krieges wieder zu erheben, ihm r haben, einen neuen Angriff siegreich u bestehen und die teuren Provinzen wieder- a-^^bern, die es verloren hatte. Das Land hat ne Wahlpflicht in Ruhe erfüllt und damit i men Erwählten eine kostbare Lehre gegeben, ur in Ruhe und Ordnung und wenn der
Friede gewahrt bleibt, kann Frankreich -.r Ruinen, die der Krieg zurückgelassen hat, Nur hierdurch kann sich die Tätigkeit D^.èbustrie, Handel und Landwirtschaft, die ""^ Wohlstand schaffen, entwickeln, r hierdurch kann unsere Finanzwirtschaft ge- „.a^ und gedeihen. Nur hierdurch wird es unx r sâ' das Werk sozialer Verbesserung ’ wömler Reformen. Las die dritte Revublik
mutig unternommen hat, und auf dessen Zu- endeführung sie nicht verzichten kann, weiter zu verfolgen.
In diesem Augenblick werden zahlreiche Probleme unserem Vaterland und unserem Parlament gestellt. Sie könnten leicht gelöst werden, wenn man überall in der Welt eine reine Friedensatmosphäre atmen könnte. Wenn da noch nicht zutrifft, so hat Frankreich keine Schuld daran. Unser Land hat keinen gefährlichen Ehrgeiz. Es will nur die Reparationszahlungen, die ihm feierlich versprochen worden sind, und keine illusorischen Sicherheitsgarantien erlangen. Seit dem Sachverständigenbericht, dem wir zum Beweis unseres Entgegenkommens bereitwillig zugestimmt haben, scheint die Reparationsfrage einer baldigen Lösung entgegengeführt werden zu können. Es ist aber erforderlich, daß der Schuldner ebenso wie der Gläubiger Beweise seines guten Willens gibt, und daß diese Beweise durch Taten und nicht durch einfache Versprechungen gegeben werden. Aber das Entgegenkommen Frankreichs, das aufrichtig und unanfechtbar ist, kann nicht soweit gehen, daß seine Wachsamkeit eingeschläfert wird dadurch, daß man die Opfer der Vergangenheit ' vergißt. Sein Entgegenkommen kann auch nicht einen Verzicht auf seine eigene Stärke bedeuten, ebenso- wenig wie den Verzicht auf die Kontrolle
listischen Alldeutschtums zu schützen, halten wir es nicht für möglich, das Ruhrgebiet zu räumen, bevor die Pfänder, wie sie von den Sachverständigen vorgesehen sind, deren Bericht wir ohne Hintergedanken annahmen, mit gerechten und wirksamen Garantien für die Durchführung konstituiert und den zu ihrer Verwaltung befugten internationalen Organisation übergeben sind. Wir halten es auch für notig, daß die Entwaffnung Deutschlands von den Alliierten gemeinsam überwacht und sobald wie möglich durch die Aktion des Völkerbundes kontrolliert wird. Wir werden die Probleme der Sicherheit durch Garantiepakte zu lösen haben, die selbst aber der Kontrolle des Völkerbundes unterstellt sein sollen.
Dies vorausgeschickt. erklären mir, Laß unsere Regierung mit allen Mitteln dafür arbeiten mrd, den Nationen, die das Vorbild Frank- re-chs leiten soll, einen aufrichtigen und dauerhaften Frieden zu geben. Wir werden nach besten Kräften bei allen Völkern den demokratischen Geist ermutigen und unterstützen, auf den wir uns selbst berufen. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um den Völkerbund und alle internationalen Einrichtungen zum Zwecke der Information, der Sicherung oder des schiedsgerichtlichen Ausgleichs zu befestigen. Wir werden eine Politik gerechter Handelsab machungen treiben. Um das Resultat zu erzielen, das wir anstreben, werden wir zunächst die Bande verstärken, die uns mit unseren Allierten und unseren Freunden vereinigen. Wir werden versuchen, chre Interessen und ihre Bedürfnisse zu verstehen, wie wir von ihnen Verständnis für die unserigen verlangen werden. Wir werden ihnen mit solcher
N, der statt die von ihm übernommenen Verpflichtungen zu halten.
Das Parlament denkt wie das Land. Es will den äußeren Frieden nicht weniger entschlossen als den inneren Frieden. Es wird ihn — dessen bin ich überzeugt — weiter auf solider Grundlage, deren sicherste die Gerechtigkeit ist, aufbauen. Mein heißester Wunsch ist es, in dem Maße, in dem die Verfassung es mir gestattet, dazu mitzuhelfen und meine Erfahrung und unbedingte Ergebenheit Frankreich, der Republik und der Demokratie zur Verfügung zu halten, denen ich dreißig Jahre ohne Unterlaß gedient habe.
Deutschland zu, treiben gedenke. Die Beratung der Interpellation sowie einer weiteren Interpellation über die Währungsfrage wird auf später vertagt, da Ministerpräsident Herriot heute nicht im Senat erscheinen könne. Nächste Sitzung Donnerstag nachmittag. Tagesord- nung: Wahl des Senatspräsidenten und der Vizepräsidenten des Senats.
Immer wieder das französische raffinierte Spiel.
Deutschlands angebliche „Kriegsvorbereitungen " Paris, 17. Juni Der Berliner Vertreter der Reuteragentur hatte mit einem Mitglieds des Reichskabinetts, dessen Name nicht genannt wird, eine Unterredung, in deren Verlaufe die ' in alliierten Ländern verbreiteten Gerüchte über Kriegsvorbereitungen Deutschlands energisch von dem Minister dementiert wurden. Der Minister erklärte, daß ein moderner Krieg ungeheures Material erfordere, dessen Erzeugung nicht verheimlicht werden könnte. Die ungeheuer große Mehrheit der deutschen Arbeiter sei nicht kriegerisch, sie habe noch die Schrecken des letzten Krieges in Erinnerung. Die Paraden der vaterländischen Vereine feien nicht vom militärischen uni> Revanchegeist beeinflußt. Wenn diese Paraden zunehmen, so geschehe dies infolge des Druckes, die die alliierten Mächte auf das deutsche Volk und alle deutsche Regierungen ausüben. Der deutsche Minister fügte hinzu, daß die von Herriot gelegentlich der Ernennung des Generals Nollet zum Kriegsminister abgegebenen Erklärungen eine gewisse Enttäuschung hervorriefen, doch hoffe man, daß General Nollet, der lange Zeit in Deutschland wohnte, in der Lage sein werde, die Legende von den deutschen Kriegsrüstungen zu zerstören.
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rs gewesen sein mag, wird sie doch nicht imstande sein, die bewußten Falschmeldungen der französischen Presse aus der Well zu schiffen. Heute veröffentlicht der „Matin" einen ersten Artikel, worin bewiesen werden soll, daß die deutsche Armee moralisch und materiell bereit sei, einen Feldzug zu beginnen. Der Artikel enthält die altbekannten Lügengeschichten über die Schutzpolizei, und die Reichswehr und über die deutschen vaterländischen Verbände. Unter anderem wird behauptet, daß der Kyffhäuserbund mit seinen 3>< Millionen Mitgliedern nichts anderes fei, als der Rahmen, aus welchem die künftige deutsche Armee hervorgehen solle. Der „Matin" will in den späteren Artikeln nachweffen, wie die deutsche Armee ausgebildet, wie sie ausgerüstet und organisiert sei. Der frühere Minister Maginot gab gestern, bevor er das Kriegsministerium verließ, eine Erklärung darüber ab, daß eine Verkürzung der Dienstzeit von 18 Monaten unmöglich wäre, weil Deutschland noch nicht abgerüstet (!) hätte. Deutschland" habe Hoffnung auf eine Revanche. Maginot setzt alle Hoffnungen auf General Nollet, daß dieser keine Verkürzung der Militärdienstzeit zulassen werde.
Reichsregierung u. Sachverständigen« guiachien.
Reform einiger Sfeuerarten.
Die „Germania" hört, daß die Reichsregie, rang beabsichtige, die zur Durchführung des Sachverständigengutachtens notwendigen Gesetze möglichst in ihrer Gesamtheit dem Reichstag vorzulegen. Es handelt sich dabei um das Gesetz über die Aenderung der Reichsbankverwal- adas Gesetz über die Schaffung einer neu« otenbank und das Gesetz, das die Belastung der deutschen Industrie betrifft. Die Verhandlungen über das Goldnotenbankgesetz seien am weitesten vorgeschritten. Es liege ein vollkommener Gesetzentwurf vor, zu dem das Reichskabinekt bereits Stellung genommen
in
Nach Verlesung der Botschaft des Präsidenten Doumergue unterbreitete Herriot der Kammer die programmatische
Erklärung 6er Regierung.
Nach Behandlung der inneren Politik fährt die Erklärung fort:
Es bleibt uns nur übrig, fährt die Erklärung fort, uns vor dem Parlament über unsere Außenpolitik und die Sicherheitsfrage auszusprechen. Auf militärischem Gebiet beabsichtigen wir eine Reorganisation, die die Erfahrungen des Krieges rötlich erscheinen lassen und die durch die Bedürfnisse des Landes geboten ist. Diese Reorganisation, die eine Herabsetzung der aktiven Militärdien st z e i t mit sich bringt, muß so durchgeführt werden, daß Frankreich sich dadurch in keinem Falle eine Blöße gibt oder geschwächt wird. Frankreich weist ausdrücklich jeden Gedanken an Annektion und Eroberung zurück. Es will den Frieden zunächst für sich, aber auch für dse anderen Völker. Es wünscht ein unzweideutige Sprache zu führen.
Unsere demokratische Regierung wird mit Festigkeit die Rechte unseres Landes verteidigen, wie sie in den Friedensverträgen niedergelegt sind. Wir haben Anspruch auf Reparationen. Wir verlangen sie im Namen der Ge. rechtigkeit. Die neue internationale Ordnung, die wir wünschen, kann nicht aus einer Unbill aufgebaut werden. Sobald aber Deutsch- land hinsichtlich der Reparationen und der Sicherheit sein Verhalten mit dem Friedensvertrag in Einklang gebracht hat, wird es ihm völlig frei stehen, in den Völkerbund ein- zutreten. Wir sind gegen üiePolitikder Isolierung und der Gewalt, die zu territorialen Besetzungen und Pfandnahmen führt. Angesichts des heutigen Standes der Dinge in Deutschland und der Notwendigkeit, nicht allein Frankreich, sondern alle Völker gegen eine neue Offensive des nationa-
verständigen, jene Garantien der Sicherheit 31 gewährleisten, die der Sachverständigenberich vorsieht.
Um Frieden zu schaffen, werden wir noch mehr tun. Frankreich weiß nichts von Haß. Es genügt ihm, sich auf die Gerechtigkeit zu stützen. Unsere Regierung wird keine Schwäche kennen gegenüber denen, die in Deutschland es noch nicht aufgegeben haben, die Verträge zu verletzen und die Idee der monarchischen Wiederherstellung zu nähren. Aber sie wünscht, daß die deutsche Demokratie sich festigt. Sie ist schon jetzt zu Maßnahmen des Wohlwollens bereit Der Strafaufschub, der von den Bcsatzungsbehörden gewährt worden ist, wird in endgültige Begnadigungsmaßnahmen umgewandelt werden. Auch auf die politischen Verurteilten, ausgenommen die, die wegen der Anschläge gegen die Sicherheit unserer Truppen verfolgt worden sind, wird die Amnestie angewendet werden. Für die kleinen Beamten oder Angestellten, die nur auf Anweisung gehandelt haben, werden die Ausweisungsbefehle zurückgenommen werden. Gewisse schwere Fälle werden besonders geprüft werden. Besser als Worte werden diese Be- schlüsse beweisen, daß, wenn die Deutschen ihrerseits die zur loyalen Durchführung des Sachverständigenberichts erforderlichen Arbeiten beschleunigen, die französische Regierung den Bemühungen eines Deutschland, das mit Entschlossenheit den Weg der Demokratie und des
Friedens betritt, entgegenzukommen vermag.
Tragische Ereignisse, Abweichungen in der Doktrin, die uns von der Regierung in Moskau trennen, lassen uns nicht vergessen, daß das russische Volk lange gemeinsam mit UNS auf dem Schlachtfelde geblutet hat. Wir bereiten schon heute die
Doktrin,
Wiederaufnahme der normalen Beziehungen zu Rußland
vor. Sie sollen unter den Bedingungen erfolgen die der Respekt vor den Verträgen uns gebietet. Bevor wir uns eine Formel zu eigen machen, die das französische Interesse berücksichtigen muß, müssen wir gewisse Vorsichtsmaßregeln treffen und Informationen sammeln, mit deren Einziehung wir begonnen haben.
Aus dem Senal.
Paris, 17. Juni. Der Senat hat nach Ver- lesung der Botschaft des Präsidenten und der Regierungserklärung durch Justizminister Renault die Mitteilung entgegengenommen, daß Senator Massabeau von der Republikanischen Union, also der Partei Poincares, einer Interpellation eingereicht hat. Der Senator interpelliert die Regierung über die Reparationsund die Sicherbeitsvolitik. dis sie gegenüber
rungsgesetze dem Reichstag vorgelegt «erd« könnten.
Wie das Blatt weiter mikkeilk, fallen gleichzeitig dem Reichstag eine Reihe von Steuer- Gesetzentwürfen dem Reichskra unter- »reitet werden. 3m Reichsfinanzminifterium werde an einer grundsätzlichen Reform einiger Steuerarten gearbeitet. Vor allem gelte das für die Umsatzsteuer und ür die Einkommensteuer, bei welcher sie Vorauszahlungen fortfalle« ollen. Die Reform beider Steuer arten soll vor allem dem Preisabbau dienen, der auch wrch die Beseitigung der TRicumoerträge eine Förderung erfahren dürfte. Den Notwendig, leiten des Preisabbaues dürften ferne« .jnÄ